Hummer 42
ponucretnn, den 19. Februar 1914.
/. Inljryang
Uene Tageszeitung
>« >.V»»e ch»g»»!»>tn«g" er cheuit stden Lstrltag. Regelmäßig, Vellage» Per Caarr an. Oellea ", ,,Ci« ^piaaAahf". ttnugciirri* Be, den V.rtanitülifn picnelHUnlllb HiT 1 yr> tti de» Agenten morallid) 50 Pig. Hin,» tritt %oiig«bu», »der Irägtrlolm. 1«,eigen : Grundzeit« 2lt Pj^. total« Jä Vlg, *n\«i««n Po n ousmjft» rocröfii t-uri) l>o tnj.t)uoV'i' er,oden _ gtjünunggort Stitbbtr» »chriNIcilung »n> ¥»rt«g Friedberg ({xil«n), Hanauerikaße 12. Femiprecher 4S. Psstjcheck.llont» Re 4HM, «», «
Urbersichl.
— Don twm Flieger Linnekegek ist gestern auf einem Rumpler-Eindecker rin »euer deutscher Höhenrekord aus dem Flugplätze in Johannisthal ausgestellt worden. Als Pasta- gier muckte Oberleutnant »ur See, Plüsäiow. den Flug mit. n',e beiden Flieger erreichten eine Höhe von 4300 Metern, mutzten dann aber niedergchen, da der Vergaser einsror. Ter letzte Vöhenrekoed war mit 3270 Metern ausgestellt Warden.
•— Dar Gericht in Hann» vernrteilte de» Zigeuner Ebender drin Anträge dcS Staatsanwalts entsprechend, zu vier Jahren sechs Monaten Zuchthau« und sechs Jahre Der- (■stt der bürgerlichen Khrenrechte,
In den letzten Tagen wurden eine Anzahl Sachurin- lchmuggler, meistens jüngere Leute, Techniker und Oberreal- sckuilcr i» Konstanz verhaftet. Cie haben schon längere Zeit eincn reckt innsangrrichen Scknrnggel betrieben. Unter den Verl' asteten desindel sich auch rin Oberprimaner.
Do Kriegsgericht der 35, Division verurtriltr gestern de» Hauptmann Tester vom stk. Artillerie Regiment Wege» (tiihorsamoverwrigerung und Achtungoverlestung seinem Major gegenüber, der bis vor kurzem gleichsalls Hauptmann im Regiment war, zu I I Dagen Ttubenarrest.
Die Armeekommission in Pari« hat einen Bries des Kriege »liiiistrrs erhallen, in dem dieser verlangt, dah die dringendst«» Abänderniige» de« Gesetze« über die Wieder eiiisührnng der dreijährigen Dienstzeit zum ttzegenstand ciucr besonderen Dcrrlung gemacht werden, für wellte die Dringlichkeit beantragt werden soll.
Die Verlobung de« griechischen Kronprinzen mit der Ptinrrssin Elisi beih von Rumänien findet am s>, Mai, dem Nen.nstagr des Kronprinzen, statt. Die Trauung ersolgt in Alben. Als Trauzeuge werden Kaiser Wilhelm und die Königin von Runiänien fungieren. König Konstanlin hat fcinctü Sohne das Schloß Tatos zum Geschenk gemacht und ibiii den Titel eine« Herzogs von Sparla verliehkn.
- Wie der „Temps" aus Rom meldet, wurde gestern i>. t . i W, »dein.i»gen der Kaminer erzählt, dah Italic» dir von ihm brsisttcn Jnsrln !m ägäischr» Merr am 31. März räumen werde.
ftias m l>ft urnrn „ßaurrnjiürtri“.
t- i ’tc ,B Iiernpartei" beliebte die freisinnige Ober- ".stira'e' gietzkanne. Pfarrer a. T. D. Naun, ann, seine fortschrittlichen Scharen zu nenne». Die freisinnige Presse 'ist ,1 ,t> S<! l i-twörteru, wie die Pflanze nach woclieiilanger
Treck -nhoit. Das Wort von der ..Bauernpartei' machte I. ule lind bald ertönte cs überall in der Preste und in Versammlungen, datz der Freisinn die einzig und allein wab>-- und ächte Bttuernparlei sei. Es gibt ja auch Gegen- de». Ivo uoeti Bauern auf dieses Wort Herinfallen, wir crin- iicrii nur an gewisse Gegenden Rbeinhessens. In Oberhcssen kennt man ans früheren Wahlkäinpsen die „Bauernfreiind- lichlcit" de§ Freisinns zu gut, als datz cs noch irgend welchen Glaiibcn fände. Trotzdem ist es gut, wenn man manches Mal Worte und Taten gegeniiberstellt.
So hat die Landwirtfchaftskamnier des Grotzhcrzogtnms Hessen de» Landwirten empfohlen, sich gegen die cigentum- lielien Gebräuche des Bremer Vereins von Getrcideimpor- teurcn in geeigneter Weile zur Wehr zu setzen. Sechs liberale Abgeordnete interpellieren nun die Regierung darüber, ob sic ein soläx's Vorgehen für vereinbar mit den Ausgaben der Laudwirtschastskammer halte. Anstatt den Landwirten in der gerechten Wahrnehmung wahlberechtigter Interessen beizustehen, fällt also der oldenbnrgische Freisinn ihnen durch eine parlamentarische Aktion zugunsten gcwister Unsitten eines HandlerriugeS in de» Rücken.
Und weiter: Aus dem Lande spielen sich die um Nau- :iin„n und Korrll als die patentierten Beschützer der vieh- - z i> ch t e n d c u Bauern auf. Jni Rciäst>tag aber forderte der sieijinnige Fraktionsredner L e u b e die Beseitigung der zui» . Schutze der heiniischen Viehzucht cingerickstetcn Quarantäne s,ir das aus Skandinavien eingesührtc Vieh. Ter sort- iihi illlichc Redner behauptete freilich im Gegensatz zu den! Urteile der wissenschaftlichen Sachverständigen und des ein- sachen LaicnverstandcS schlauerweise, datz diese Quarantäne nirot die Seuchenciiischleppung verhindere, sondern nur die Einfuhr vertriiere und womöglich die Entstehung von Seuchen i» de» Stationen begünstigen solle, um dann die Einsiibr aus dem betressenden Lande ganz verbieten zu köuiieu. (Wie sic in England släiidig verboten ist.)
Ein Seiichenaukbriich in der Luarantäncstation kan» nur erfolgen, wenn bereits infizertes Vieh dorthin konimt, bei dein die Kranlbeit noch nicht erkennbar war. Ohne den uscnlhnlt in der Station würde dieses Vieh die An- >:,ck»n- skeimr dockt aber gleich weiter in dar Land siinein- : .gen was im Interesse der dei,tickten Viehzucht verhindert we-den liiiitz. Das liegt klar aus der Hand.
Der loetichriltlick)e Redner behauptete ferner, die agra» i siche JiHI- lei de» Beweis d-rt>>» Ickiiildia oebticben. d>rsi
die Maul- und Klaucnseuche aus Rußland eingeschleppl wor- de» sei.
Tie agrarische Preste ist nicht in der Lage, solche Be - »weife zu führe», sie hat nur die voi, aiiitlichrr Stelle fest- gestellte Einschleppung bekannt gegeben. Für die Einichlop- pung der jetzt wieder so verheerend auslretcnden Scuckte oum Auslände her spricht ferner überzriigend die Talsackte, du>-, zuerst und am stärksten wieder die deulschr» Grrnzbezirke gegen Riitzland, aber auch gegen die Sck>ivciz und Frankreich hin verseucht sind.
Der fortjchrittlickic Parlcircdner sordeelc e»dl»h die Freigabe der überseeisckten Eisgcbrin Einsubr, bonitl die Ge snndheil »nserrs Volkes durch reich>ick>ere Flrischernährung, damit besonders aber die Ernährung unseres '.l'.illiom-ii- Heeres für den Kriegsfall sicktcr gestellt tvürde.
Gerade für die Ernährung der im Felde stehende» T>upz>e» ist das ttzririersleisch vollkommcu u»brauchbt,r. weit eS nur direkt aus deiii Kuhlsiauie heraus i» den Kochtopf nxMktrn d>irf. Tie Gesundheit unseres Bottes ist bisher z» keiner Zeit durch Mangel an Fleischnahrung bedroht gewesen, dafür zeiige» die von keinem andereil Lande >ibci- trosscne» Ziffern »»screS FlcischkonsiiniS, Gerade iin Jn- iercstc liiisercr VollSgesundlieit mutz vielmehr gefordert werden, datz aus dem Auslände kein Fleisch ohne ebenso sorgfältige Ilntersiichiiiig eingelassen werde, wie sie dem inländischen Fleisch gegenüber für notwendig erachtet worden ist. Für alle Fälle, aiich für bei, Kriegsfall sicher gestellt kann die Fleischversorgimg unseres Volkes und unsere? Heeres mir werden durch Förderung der deutsche» Viehzucht, denn die Zustibr vom AnSlande her würde beim Ausbruch eines eiiropäisck>en Krieges sofort so gut wie ganz nnterbunden werden, Tic Zufuhr von aiisländischcm Gefricrslcisch aber würde, das ist sogar an» liberale,n Munde anerkannt, unser- dcustche Viehzucht und den deutschen Bauernstand ruinieren, lind damit die dciitschc Volks- und Hecreseriiährung sonne die Wehrhaftigkeit unseres Volkes nach den verschiedensten Richtungen hi» auf das Spiel setzen. Nur der Vertreter cincr Partei, der da? Schicksal des deutsche» Bauernstandes ganz gleichgültig, die blind ist für die Gefährdung unseres Vaterlandes, kau» daher die Freigabe der Eiogebein-Einfuhr fordern. Tcutsckte Bauern, dentselze Viehzüchter, incrkt euch diese in össentlicktz-r NeichStagsredc vertretenen Forderiin- gen des sorlschrittlichen ParteiredncrSl
Imi nltnationaüiDrralr Stimmrn iibrr dir Wahl in Miibnrn-Krhl.
Die „Hess Landeszcitung" und die „Wormser Zeitung' kommen in ihrem Endurteil über die Wahl in Ossenburg-Kchl zu einem ähnlichen Schluß wie wir:
Di« „Hess. Landeszcitung" schrcibi:
De, badische Erotzblock hat, kaum daß «r die Niederlage von den Landtagswahlin cinigormaßen vtrschmerzt hat, abermals einen schweren Schlag eillilen: das Mandat des Herrn Kölsch ist an das Zentrum vrrloren gegangen, und der bisherig« Abgeordnete für Osfenburg Kehl verschwindet da. mit in der Versentung, um hoisentlich nicht wieder dos Licht der politischen Bühn« zu etbliiken. Trotz der einwandsreien Eisüliung de, GrsßbioSoblommen» durch di« Sezinldemokralie ist der p.ri-nliche Adjutant Bosieimann, aus der St,ecke g< blieben gegen «inen Zentrvmrkanbtdaten van tcssen Unpopu. laiität in liberalen Plättern ansönglich viel zu Dien war. Der unpopulär« Kandidat hat nun also o liegt, der angeblich populäre Herr Kölsch aber macht den betrüb:«» Lohgerber. Das Zentrum hat gegen die Hau pwohl nach über MO Stimmen gewonnen: es ist bei biehr Partei letten, daß sie noch über >o große Reserven versügt. Man geht daher wcchl nicht fehl in der Annahni«, daß rin Teil birlet Reserven von Angehörigen a,-derer Parteien, auch von Ralionallideiolen stammt, bi« der Houptwahl serngeblieben waren, in der Stichwahl aber doch das lebhastc Vedürfnis empsunden hab^n, «ine» Mann wie Herrn Kölsch der Voltsverlrelrng seinzuhalten. Es war für Eingeweihte längst kein E.'heimnis, daß in de:» Heizen man. ches RationalUberolen seit Herrn Kö>stl)s Aistinimung über den Antrag Aibrecht und Genossen hei der Wrhrvorkagc der Eni Ichluß seststond, ihm nicht nach einmal >» den Sattel zu Helsen. Und es ist für die Partei »in <e,:w!»n, daß sie vo» der kompro. mittierenden Zugehörigkeit dieser inerkwürdioiten oller Ratio- nalliberalen zur Zrattion erlöst ist.
In der .Mormser Zeitung" lcstn w!''
„Der Sang unters rote Iacki Hai ihm t.ä>->i-ds nllo nicht, genützt. Er har seinen Loh» dahiii. Zu drtzauern ist »ur. daß sein« Niederlage aus Kosten nicht nur de, jung, und linkslibe talen, landein zum Teil auch der natienalliderai n Sach« geht. Das einzige erfreulich« an dieser für die nalianalliberale Partei so nnersreulichen Wohl ist der Umstand, daß jetzt nicht noch einem mit jenem — laut „Rail. Korr" — so unwürdigen und unnationalliberalen roten Flecken behasteken Pollsvertreter der manchem guten Ralionalliberalen veisagt« Sitz in der Reichs, tagsfialtion von Herrn Basiermanns Gnaden bereitwillig «iu- geräuml wird.' Zu diesem „ganz unters rot« Joch" ist noch zu bemerken datz die Sozialdemokraten auch diesmal die demä.
tigcndc Bedingung stellt«, »aß «i dir Zrna-r Siichwabldedinz- ungen unlerichreibk» mnsirn Und das da, Kölsch getan Er hat sich, wie die Sozlaldeniokralie mit Pedaaen oeräiiei.üichen lennle. ichristlich und außerdem «och rhrkiiioarllich aus d - Je. uaer SUchwnhlbcdiugungeii vrrpslicksiel.
Ventlchcr Urid)otrt«\.
ttir. Sitzung vom ln gebt, t Uhr.
De allgemein« Aussprache über den
Etat für ko» Reickeiiiftizaint
wird sorlgejetzl.
Atzg. List (nt): Die Soziatdemokroten verlangte» g.sierir vor den Schiiserschen Rciornx» d„ Reform des preutzischen Wahtiechts. tztzenn sie Lust hade», mit »ns a» der Teeiksiernng des Recht» zu arvcitrn. jo hiiidell das preußisch.- Wahlic ist sie doch Nicht. Sie sollle» hrtjen, sotange sic Einsluß haben. Man weiß »ich», was d,e Zulunjt dringt Ich möchte Ihn--, > »ch. n-.als d,e Echisierschen Anträge zur Annahme «mpjchteii. Der geichösitichc Schutt gegen nnerlannte Geisteslranl« ist durchiu» uvtirendig. Di« Gläubiger niüffcn gegen döswitUg« Schuld»-r geschützt werde» Die Frage der rctiglöjc» Eiziehnng der Kiii. der aus Mischehen bedarf der Rogeiung. Ein doses Kapitel ist dir Behandlung der Vorstrosk» der Zeugen.
Baycrisil)«r Llaalrrat v. T reut!er: Hier wurde der Falk einer Zeugin in Amberg erwähni. Sie soll für eine Hein« Ju. gendsünde ein« Heine Sttase verbüßt und eine» Eeibstinordver, tuch gemacht hateu, ine -1 diese vor Gericht sestgestelst wurde Tatjächüch hat sie ziv«, Jahr.- Gesangni, gehabt und sich nu> eine leichte Pcrietzung zugesiigt. al» die Porstrasc ans Perau lussung der Pertcidigung srstgclcgt wurde.
Abg. Dr. Leitet (lons): Es war dedaucrtich, daß durch die Nicht Vereidigung des Laudiats Röltger im Krupp-Prozeg einem trcssiichc» Manne ein Male! ongchestrl wurde. Die per. sönlichr EI),e niutz mehr gesäsiitzt Iversen als bisher. Ein besi«. rer Sck/Utz gegen Irre ist >iolwe,,dig. auch gegen Haidirrc. Eine» pathologische» Zug har schließlich jeder Äle-Nsch, vielleicht auih ein Reichötagi-abgeoidneier lZurus), ja, vielleicht sogar ich. sHeiterleit). I» di« Vatcitö)ast des Uiheberrcchts teil« ich mich mit dein Abg. Dt. Müller-Ri-ciningeu. Bei zwei solckzee Puiern muß das Kind einigermaßen wohlgeraten. sHeitcrleil-- Trotzdem würde ich nichts gegen ein« Aenderung i» der Rich t»ng haben, daß der Rachbiuck einer Arbeit gestattet wird, di> sich nicht als eine selbstälidig« geistige Tat darstellt. Die sen. sationell« Bcrichtcrslaltuug, liamentlich über gioß« Prozesse, ij; gewiß zu bcllagc», aber nicht so leicht zu andern. Das PubU» lui» will seinen Prozeß »um Morgenkafs« hade». Und denn Pro-zcß der Hedwig Ai »»-1 trifft die Schuld mcht di« Presse, sondern das Verhalten des gebildeten Man»«», der dem Mä». chcn sein« Dienst« durch Unierrichi bezahlte und dafür laut ge. lülpnt wurde. Darüber sind wir Nicht einig, was Schmutz ijt. wohl aber darüber, daß w,rli--ch.-r Lchmutz von unserer Fugend scingchaiten wird. Gegen Eindeutigleiten lann der Richter heule schon vo,gehen. Atze, gegen Zweideutigleiten und Zote» ist er machitos, selbst nachdem dt« Polizei «isiigtr geworde, ist. W nn Sch inilosigleilen in den Mantel der Wissensihast gehüllt uteioen. so entspricht das Nicht ihrer Würde. Sie müßte gegen diese snildmilsenschail Front »iachen. Kunstwerke woti-nt in den Museen oder in aller Still« gcnosicn werden. Aber auch aus Ansichtstarte». Ist cs wirtlich ein« Freude, Sid;.-» grüße ans den Leib eines unbekleideie» Weibes r» schreib«'- ’ Run iotzen wir uns an die Racklheit gewöhnen. Sollen w-i eiwa die Ai-ßcnw:lt an den- Anblick unserer Nacktheit gewoi). ncn? Das wird sich nicht inii-icr «mpjehlen au» — ästlzelisch. > Gründen sGroße Heilerleit) Au» ästhetischen Gründen e, liärt sich v.elletcht auch eas.Bertzot der Alpcniracht de, vielen Bcilincr wegen, die Lies« Tracht gern aniezen. sHrilerleill Wir sind gegen biesc Au^wuckjs« »ich! LUS Muckerei, soiideie aus Rcitg-ositäl, Viele sioniin« Juden stehe» dabei ganz «■- unserer Seite. Für u,-s steht der all« Spruch sesl: Funöam- t»ni regnarum timor tu! (Leich, Beifall r-ch.s).
«bg, Dr, Müller -Mein-ng«» lsailschr) Wir dellog. » u»» über i tleickmaßi,-- Anwendung de» Rechtes Es g,l' Staatsunirälle, d.e »ur mit allergrößte Müh« rahin gebrach! weiden, gegen -ine» Konst,valiven »orjngehen. Für d-e Slras prozeßreserm darf nur das Bedürfnis des deulsthti-. Volkes Ni>- de» reit -.suche..teil Publikums ,naß.;»be»d stin. Nicht ater »Iw» t«, Eedanle, daß di« Spsle»-alit i-nsties Strasrechtes Rol ><-» den könne. Dir :>a!>»nalliteialen Resolutionen »nthaltrt manch.» guten Gedanks», si-id aber viel zu allgrmeln und bnlpt unannehmbar Wir mükstri Tcilrcseimen vernehmen. T z gegen den rrirklich n Schmutz die bestehendln Brsti-nmunge- l « Sirasgesetze» o, -reich >, l li selbst Tr Leitet aneikonnt. Un-er dem DeSmantel dr: Sititichtr,, macht sich >’t» »u »ft ein, fro t- haste, zumeist '-hr unsittliche Feixendlattmoral breit. D « Preist kann sich i.-I>-!i H-Ii,-N g«lst" ten Spießer, der stinki, P u zrß iM Marge nt lat! haben will. Die besieh nde P,ak>» unter. Wirst ei» bkuheudrs und hochangesthene» Ge»erde. o Pcistgcr, auch ' :t me Künstler der volliiandigcn Wilitü. de» Slaatsanwaits, b.tzt aber »sscnlundige Schml-tzrieien > Verfolgung. D r Sluo» hat bisher wenig getan p.rgrn die U' sittlichkeit. Das wiiljamstc Mittel wäre. »nabt.-, -gige. ' Richter zu sihoistn. (Bersull linlsj.
Staatsjelrotär Tr. Lisco: Ich bin b-uichous dam.i i- . veritanden. daß der Schnrntz »n Won >'»d B.tsi : tiimrit »er-


