Nummer 40
Die,»sing, oen 17. Februar LiU4. ss. Ial,rgn«s
r,. »scheint leben WerNag. Regklmatzige Beilagen „yee Kauer an. checke»--. „?>» Spinnck»bc'. 0»,»»opr„«: «., be» Poi,an„ai,en ,i«riel,a»r„ch Ml. , 8.
»> den »genlen monallich so Pig. Hinzu tritt Postgebühr »der Irägerlohn. »n,eigen: »rund,eile 20 Pjg., lokal- >5 P,g„ An,eigen von a«»wän, «erden durch voitnachnahm« -rhod-n _Erfüllim^oN Fetedderg. »cheiftt-itun, und Perl«, Friedberg IHeisrn), vanaueri,ratze 1L Ferniprecher «. P«!tich'ck.L°,i° Re. «n.,». chm, Zeanlinr, -. M
Neberstcht.
— Der Privatdozent an der Würzburger Unidrrsität vr. F. Alury hat den an ihn ergangenen Ruf als Inspekteur drs Arzneimittrlwesrn, der türkischen Armee abgelehnt.
— Beim 1. Bataillon des Eisrnbahnregiments dir. 3 in Hanau sind etwa GO Soldaten unter insluenzartigen Er- scheinungen erkrankt. Bei allen von der Krankheit betrosse- nen ist der Verlauf normal. Die Krankheit ist bereits im Rückgang begrissen. Wie erinnerlich, herrschte im vorigen Jahre in diese»! Bataillon der Typhus, Loch haben die jctzi- xcn Erkrankungen nichts damit zu tun.
— In Ay bei Reims versamemlten sich an 10000 Win zrr und forderten in einem einstimmig gefasiten Beschluß, bah der Senat den Gesetzentwurf Parns-Tariao über die Abgrenzung der sranzösischr» Weingebicte unverzüglich annehme. In Pille,Ance veranstalteten 500 Winzer des Anbe- Departements eine össentliäre Kundgrbung gegen den Aus- fchlutz de« Tepartemeut» aus dein eigentliche» Ehampaguc- Gebiete und zogen, revolutionäre Lieder singend, durch die Stad«.
Beim Manöverieren ist das französische Torpedoboot .Poignard" von dem Torpedoboot „Fantassin im Golfe von a»an gerammt worden. Beide Torpedoboote trugen schwere Havarien davon und nruhtcn ins Dock geschasst werde».
— Als ein Nest unglaublicher Korruption hat sich nach einer unverniutet vorgenonunenen Revision die Lchrana in Petersburg herousgcstellt. Die Beamten haben ihre Macht nur dazu gebraucht, Erpresiungen ,u verüben und Schmier, qeldcr zu erhalten. 23!) Schutzleute der Lchrana wurden aus de», Dienst rntlasien. Eine grotzc Anzabl anderer Beamten wird ans dem Verwaltungswege bestraft werden.
— TaS russisch« Landungekorps, dos während der Un- inlien im zweiten Balkankrieg mit dem Schutz der russischen Gclandtsch>ist und des Konsulats beauftragt war, hat jetzt den Abberusungsbcfehl erhalten und wird in den nächsten Tagen Konstantin»»,! verlasien.
— Tie Antwort der Pforte aus die Kollektivnote der Mächte wird in den n«täten Tagen in einem unter Vorsitz des Ministerpräsidenten VenizeloS stattfindendc» Minister- rat besprochen werben. Es herrscht die lieber,eugung. datz die Note der Mächte nur eine Etappe in der Entwickelung barstellt. Man rechnrt bestimmt aus eine Korcktur der epi- ec,tisck>en Grenze.
— In Sndney und in Melbourne streike» die Schlnchter- arsrllen, sodasi in beiden Städten eine Hungersnot ausge- brochen ist.
?l. OSrnfrafurrfammlunoi drs Öunbre fot landwirlk.
Berlin, Zirkus Dusch, 16. Februar 1111. Wie in irdem Jah'e, so hat sich auch diesmal die Gene- >r.I-rcsaminlung eines überaus starken Besuches zu crsr'v.en. 7.1 on um 12 llhr reiht sich i» dem mächtigen Raume des ,, ,fii? Kops an Kops der ans allen Gauen des Vaterlandes 'u >l eigeeilten Teilnehmer. Und doch ist's nur die eine e <j, der Mitglieder und Freunde, die hier zur Heerschau erlaiuinelt siiid, die andcrcn geben sich im Zirkus Schumann ein Stelldichein.
Tie in diescin Jagre der Geicralvcrsaminlung vorgc-
legte
Resolution
weist oitf die immer mehr umsichzreifende Demokratie hin, die die Koiiiiiiandogewalt des Kaisers abziigrenz-n »nd den ParlainrntariSniuI zu stärken sucht. Diesem Bestreben will der Bund der Lr>.5wir-.r mit Krast und Entschiedenheit ent- ge 'ei'ii'irkcn. Tikie Resolution hat solg.ndcn Wortlaut
.Tie nencrc innerpolitilche Entwickelun » i» Tcutsch- laed »ius, den Bund der Landwirte «IS graste Dcrcini- anng monarchisch gesinnter nationaler Männer mit schw r.-n Besorgnissen ersiillc».
Ans ollen Gebieten der Gci-tzgebiing deS Reiches be- ■i!«.ifr-.i wir eine immer weiter greifende Riicksichlnabuie aus die Stiiumungen, die Wünsche »nd Interessen der Tewekratic. die in militärische, i, slciicllichen, soziapoli- Ii!it>cn Fragen auf das deutlichste erkennbar wild. Tie Vorgänge in Zobern und ihre Behandlung, die Dersucktz:, die Kommandogcwalt deS Kaisers und der Bundes,'lirsten abzugrenzen und den Parle.meirtarisrnnS zu stäiken. da? Ucbergrciscn deS Reiches aut die Steuerpolitik der Ein- >elslaate„, sind die Merkzeichen der neuerdings einge- I •tuen dein ^latisch.n Entwickelung.
Tu Bund der Oindwi.Ic spricht demzegenübci seine lest; Entschlossenheit aus, bi-je.- für die Monarchie, für bis Reich und für das gesamte Volk gleich unheilvollen Entwickelung mit alle« Kr»s! und Entschiedenheit zu sciiiein 7 -i. entgegcnzuwüke».'
Dir Ansprachen der Porsitzrudrn.
Um 1 j1 Uhr besteigt die. mit sltxeaeziveihroten Fahnen ", ' R.dnertribüne Bundes >-<-rtitzender l>r.
Roes icke. Stürnnschcr Beifall umjäiigt ihn. als er dir Bersammliing mit solgrnden Worten erösfnrt: Meine Herren und Damen. Ich eröffne die 21. Geiieralvrrsainuilnng !i„b heihr Sie berzlichst willkoimncn. A„S der lange,> Liste der Toten deS BundcZ hebt der Redner einige bedeutend.- Naim» heraus, so Graf Kanih. Müller-Nutzhorn, »nd von dem Biiiide nehrsl.hcnde» Mäi>nc>n die Herr,'i Schremps »ad Professor Br, Ruhland ». a. Besonders die Bedriitliug des letzteren würdigt der Redner, dessen Anschaiiiiiigeii a»s wirt- schastspolitischem Gebiete vorherrschend geworden sind. In Ehre» der Verstorbenen erhebt sich die Bcrlaiiimlnng von den Platzen. Eii.rr traurigen Pflicht med.i: ich dann nenügen: Ziini crsteiiinale weilt Major v. Ei bell,Posen »icht mitir uns. Eine tückische Krankheit hat ihn »iedergeN'ortcn. Ich glaube im EinverstäildaiS der Lrrsgniiiiliiug zu bandeln, locnn ich ihm die Grüst.e auSiichlr. k-Bravo 1
Auf das letzte Jahr z»rückblickend, weist >>r. Roesicke „ns die gute Ernte, die eine Rekordernte genannt wurde, hin und aus das Steigen der AuLsubr der Ji>d»strie. England ist eingeholt und Frankreich und Amerika überslügclt. (Bravo!) Demgegenüber haben wir ini Inlande eine oicdersteigend« Konjunktur zu verzcichiicii. Die grog, n Banke» lcgtcn ihr Geld ii» AuSlo, de als im Inlande an. Die Ernijsicnspoli- tik der Grobbanieu trägt die Schuld daran. Tie Lanbwin- schi't hat noch immer mit weichend .» Preisen zi> rcchncn. Nicht ober sind die Preise für bc» Konsumenten znriickge- gangcn. Tic linke Presse verfolgt a:>f,i:»tkfain jedes Steigen. nicht aber das Sinken der Preise. Blätter wie das „Berliner Tageblatt" zetern dann, kein. Blatt hat aber liS jetzt daraus hingcwicsen, bah die Preise jetzt einen Ticsstaud erreicht haben, die die Landwirlschasr an die Grenze der Eristeiizmöglichkeit bringe». Tie Reichsleitnna bat ini Reichstage die Notlvcndigkeit anerkannt, das, aiisreichciider Zollschntz gcschassen wird. Aber doch eine Erklärung: Tie Reichsleitung ist jcdcnsallS von diese,» Reichstag so entsetzt, das, sie von ihni nichts erhofft, (Beifall,) Die Negierung traut ihrem eigenen Kinde »icht, denn dieser Reichstag ist daS Ergebnis der Haltung der Regierung "er und nach den Wahle». (Lebhafter Beifall.) An der Vermählung »i>- sercr Prinzessin mit deni Herzog Ernst Aiignsch haben wir volle» Anteil genoininc». Ebenso a» de,» 25,ädrigen Regic- lungsjubiläuin des Kaisers. Tic Jahrhundertfeier gemahnte unS an die grosic Zeit unserer Väter, Schrille Töne klangen in diese Feiern. Die Sozialdemokratie versuchte, unsere Gcsähle in den Schmutz z» ziehen. (Pfuirufe,) Im Reichstage scheinen geradezu Freibriefe ousgegeben z» sein für die Schmähung unsere? Kaiserhauses. (Pfuirufe.) Anch im Preußischen Abgcordnctcnhause beginnt die Demokratie sich zu rege» De» stärksten Ausdruck fand das Bestreben in dem Ansturm auf unsere Armee In Zabcrn war nur ein Mann, der dem entgcgcntrat. Das war der Oberst Reuter. (Lebhafter Beifall.) Wir dürfe» die Hvssnung aber niclsi aiisgcben, das, die NcichSleilmig die »ationnlen Ei»vsind»ii- gen in dkii Kamps gegen den Uiiisturz stellt. Versagt aber diese Leitung, da»ii trollen wir hoffen, das, die »alionalca Männe- diesen Kanipf allein z» Ende sühre». (Lebhafter Beifall.) Dem Gesühl, einig de,i Kanwf gegen den inneren Feind fortziisührc», geben wir Aiisdrnck in dem 3lnfe• Seine Majestät der Kaiser: Hoch! Hoch! Hoch! (Ter Riis hallt mit Begeisterung brausend dnrch den Rauin.)
Ter 0!rschöstsbrr,cht.
Bundesdirrktor I>r, .Hahn gibt vor Erstatlung des Ge- sckäftSberichtS einen von Gemeinheiten »nd NiedrrlraclN strotzenden Schmähartikel des „Doi.vürts" bekannt, der die tiefste Entrüstiiiig aussöste, Geben Sic cS dem Lande bekennt, so ruft der Redner ans, tvas das Blatt der Bebel- und Scheidemann-Wähler sich leistete. >>r. Hahn geht dann weiter ein aus einen Aussatz im Blatte des liberalen Bauernbundes. Man suchte es heute so darzui'tellen, als ob der Bund der Landwirte es »icht ernst genieint uni de» Schutz der heimischen Landwirtschaft. Wir wollten einen paritätisä>cn Zollschntz haben. Aus taktischen Gründen stimmten wir gegen alles andere. Jetzt fordert auch der Bauernbund den lückenlosen Zolltarif. Wer es ehrlich meint mit der Landwirtschaft. der m»b mit uns gebe», und nicht mit der Fort- schrittlichcn Dolkspaitei. Beiin Kanipfe um den neuen Zolltarif werden wir sehen, ob der Baiiernbimb mit uns geht, dann werben wir daS letzte Wort über ihn sprechen. (Sehr richtig') Da? Bauernblatt mein! bann, der Schul: der Landwirtschaft sei nnc gefährdet dnrch die ertremc» Forderungen der Konservativen »nd des Bnudes. Ich frage Sie. meine Herren, hoben wir denn solche ungeheuerlichen Forderungen gestellt? Nicht eine einzige. Wir haben es dem Landwirt- sck>aftsrat vertrauensvoll überlassen, die wissenschastlichen Grundlagen zu schassen. Wenn aber nun die Industrie kommen wird mit ihren »veitgehenden Forderungen, dann inützlen wir doch Esel sein, »venn wir zurückstchen wollten. Aber nicht das. die Sorge um unser Vaterland hat unS heute zusanimciigcführt. Nicht eine Herrschaft des Klassenprolcta- rialS darf aufgerickitct werden, wie es die Sozialdemokratie wüntwt Würde das V-oaramm der Sozialdemokratie
durchyesührt, da»,, würde den Schidru die Masie seid,'! tragen inüisen. Unsere Arl-:itqeder deute» den Arbeiter »ich« ans. sie fdxiffcn neue Arbeit»,»ögliä,keile». Unser» gvnzr Sozialpolitik dient nur der Sozialdemokratie, der Mittelstgnd iiürd vrrnachtSfsigt. In der Steneipolitik hat man di.' allen bewährten Grundlagen Bisniorck-Miquelscher Aiischoiiiingen »erlasse», man bat direkte Rcichssteiiern ge. frlnssen. Tie Steuerpolitik greift hinein in die Stcuerpoli- Iik der Einzelstaate». Das bedeutet eine Veelvirklichniig d,S lozialdeinokralischen Progromnrt. Es ist ja für die Coziol- denwkratie so viel begiienier, wen» sie nicht erst auf die Barrikade» z» steige» braucht. Ter Freisi»» unter Eugen Rich. trr li>ir zu ertrage» »nd mit de n Freisinn ans beul Laude könnten »vir uns noch verständigen, lvenn die Regierung „nr eine vernünftige Wahlparole ansgebe» wollte, nicht aber mit den >sphaltfreiftn»igea der Stadt, die von jiidisckv-,, Trahl- zieber» des „Berliner Tageblattes" geleitet werben. M» rufen dev, Freisi,,» zu. trennt euch von den jiidisckv'n Freu«, de», von den Sozi ildemokraten, die euch sonst mit H>,,it und Haaren fressen. Wenn die nationallibcrale Partei »nter B.ilserinaims Führung »veiter „ach link« steuert, dann besin- bei sic sich auf falschem Wege. Mögen sie sich aus ihre alten Traditionen besinnen, möge» sic sich klar werden, dab das Bündnis mit den, Freisinn ihr Ruin ist. Tu» sic da«, dann kö,innen wir ziisanimengehen. I» bezug auf das Zentrun, ist zu bcincrkcii, daß e« allen Anlas, hätte, uns danlbar zu sein für die Objektivität, mit der ei von »nS stets betrachtet wird. Das Zeiitriiin ist aber jetzt nicht auf dein richtigen Wege mit seiner Steuerpolitik Nicht «ur aus die Masse seiner Arbeiter, auch auf den Mittelstand inus, e-i Rücksicht nehmen. Wir sehr» aber leider beim Zeiitriiin und bei beit Nationalliberalen einen Ruck »ach links. Tic sollten nicht de» deinokratisckicn Einslüssc» nachgehen, bei uns in Deutschland soll sich nicht eine jüdisckvdeniokratische Macht zivischen König und Volk drängen. Unsere Tätigkeit im Buiidc ttxir stets daraus gerichtet, die »w»anl>ischen Grundlagen de« Volkes zu erhalten. Eine gesunde Landjugend gilt cs zu schaffen, einen Kämpf z» führen gegen die Tcmokratie für die Monarchie. Ter Bund der Landlvirtc ist ans -ein Posten, nicht »ur für die Laiidwirtc, sondern für daS gesamte deulsckv: Vaterland. DaS deutsche Vaterland, es lebe hock,, hoch, hoch! (Nacbdeni brausend der Ruf verklungen nsir. sang die Ver- sammluiig stehend daS Lied: „Denischland, Dentschland nber alles»
Es folgte d-r Vrricht v«r Kall«nrr»ifio»skom>nllflo>i.
Do, Sachreserot.
Mit lebhaftem Jubel b-griitzt. nimmt bas Mort Rittergutsbesitzer v o n O l d e n b u r g . 2 a n u l cho n : S,i» eine, langen Reihe von Johlen darf ich vor Jhnctz reben. Di« po>i. tllchen Situation hat sich ja Imn.u geändert. Al, «Inen Sie. uinn tön,::n wir buch:n dt« Wiederherstellung de, ollgenitlnen Wehrpflicht durch vic Hcercsvorlage». Ich habe e, immer bedauert. datz von den S-estellungen jung- gesunde Leui« ol, liber zählig zuiiickkamcn. 7 Prozent de, Volke, bezahlen gä Prozent de, ganzen Wehrbeiliag«, Di« ander,, rasseln mit dein Kelo beutcl der andern. Di« V- nviirung in der Politik kommt da her. dotz die Link« im Bülowblock die besten Geschäfte aus Kesten der Rechte machte. Dann überlietz sie die Steuern der Rechten und sckirzte sich in den Kampf gegen die Parteien, die dos grotz« Wert der R«iil>ssim»izreform ohne Hilfe der Regte, runq geschissen haben. E, ist erheblich an den Grundlagen de, Reiche» geriitlelt worden durch die Einführung direkter Reich, steuern. Der Herr Reichotanzler hat kein Empfinden für die Gefühle des Volkes Wenn der Reichskanzler etwas durchletzen will, dann darf er sich nicht nach dem Reichstag richten, dann hat er die Verpsljchiung. sich einen neue» Reichstag zu belsrp >i (Lebhafter Beifall). Was der Reichskanzfer gesagt hat über den Parlilukarismus ist auch falsch, der ist zum gut Teil kon lervativ. Immer mehr drängt bas Veisiändn!» durch weich' Bedeutung Preutzcns Eigenart auch für Süddeutsihland hat Wenn wir hier im Kampfe um di« preutzisch« Versasiung rr- lahmen. dann, m H. au» Bayern, kommen Ei« her und machen El« uns Kurosch«. Sorgen wir all«, >» Nord und Eü», datz di« Gewalten die am Wert sind, gegen den Thron des Kaiser, zu schreUen, ihn nichi bezwingen. Wen» «in« Kabinetisorder so» 1?2v, di« nur dreimal gebrauch« wurde, noch «in« solche Wirkung hot. dann kann man nur den Hut davor abnehm«» lBei. soll). Run soll sie nachgepiüsr werben. Ein« Kabtnettsordcl ist »in Kaierlicher Willcn,ak». der geholt nichi »or den Reich, tag. (Lebhafter Beifall). Ich empfehle dem Reichskanzler gegen das demotralisck« Regiment noch eine anbei« Kabinrtl«. order Friedrich Wilhelms IV , der da erklärte Was da! Nicht, »a! Ich stabilisier« mein« Autoriiäl wie «in Rocher de brarel' (Lebhafter Beifall). Zu bebauern ist. datz im Reichrtog« die »adikale-r Elemente im Zentrum immer m-hr in den Vorder- grund treten. Di« Nationalliberalen sehen immer nur die Banken und Siädle. (Zurufe: Juden. Juden!) Auch di-'
Solang« »n« Nationalliberalen nich! ih, Unrechl e'nilehen. d-h sie mit der Wahl Bebels und Echeid-.mann, ein Unrechl deg. gen haben, hal!« ich «in Patlieren Mil ihnen für nicht mö,:.
Ich Hab« im Jahr« »90t> «>»e mächtig: Dummheit gemach' - :s ich für die sogen. Nein« Erbschaftssteuer stimmte. Ich war ba inols Kdealirl und glaubte bau Mimilee mir itrcn Erklär n


