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Mitglieder gegen seinen Antrag gestimmt. Sr sei anderer Meinung, als der Vorredner, er glaube, daß die Larrbkran- krnkafle tves-ntlich billiger geworden sei. al» die Ortskrem- kenkasse. LandtaqSabqeordneter Breidenback svrubt sich In demselben Sinne au», jetzt aber gelte e». Eiiftluß auf die '»künftige Geftnltting der Ortskrnvkenknsse »» aewinneit. Mensel nimmt Veranlassung, nocbm.il» die Ausfübeunge» Tern « ,u unterstreiiben, G g. T e i b o l d t - Nieberetef-bach vergleicl't in draftiicber Weise die Lobvbezüg« von früher gegen jetzt. Dazu länien jetzt ncxfi die unerfcknoi »glichen K,rssenbeiträne. B r e i d en b a ch-Melbach tritt energisch s,ir die Landkeankenkeifle ein. Die Landwirte batten feine veronsallung. für die Industrie die boben Sätze zu zahlen. Fink- Vilbel beklagt, das; der Kreistag und der Keeis- Ausschuß alle» zentralisiert bade, e» batten noch ganz gut die vubl»'cher und vilbeler Kasse besteben können bleiben, aber man sei dem Herrn .Kreisrat gefolgt. Wehrbeim- lllieder-Wi-llstadt svriilit scharf gegen die Ortskrankenkafl« di« cdiglich ein Institut für die Unterbringung einer großen sinhl neuer Beamten sein. Hen s e l - Dortelweil bedauert, taf, die Bauern die ganzen Lasten allein tragen, es müsse an. gestrebt werden, baß die Arbeiter ibren grsetzsichen Anteil -rlbst bezahlen und stellt einen diesbezüglichen Antrag. k> r e i d e u b n ch. Melbach siebt aus demselben Standpunkt, tci ibm würde es beute schon so gebandbabt. Landtags>ibge- »rdneier B r e i d e n b a ch ninrmt die Gelegenheit wahr, über die Landwirts.baftskammer und die wenig entgegenkommende Haltung der Regierung ,w spreckren. Oefonomierat Alles- Niedertlorstadt führt aus, er bezahle alle Beiträge allein, er steht aber auf dem Standpunkt. daß es so aus die Dauer bei den foriaeketzt steigenden Beiträgen nicht weiter geben könne, man müsse unbedingt die gesetzlichen Abzüge einfübren. KamnierdireNor Dern: Es läge nu Interesse, auch der Kasse, wenn die Arbeiter ihre Beiträge selbst macksten, dann seben k!e. was es loste, und sie würden sich für die Kalke irterolüeren. Heute läge ihnen nichts daran, was dir Kalle kür kosten habe, die bezahle ja der .Herr. Landlagsab- geordneter Breidenbach unterstützt die Ausfükrungen des Varrrdners. Der Vorsitzende W e i t h läßt dann über die folgende Resolution abstimiuen.

Die beute in leriedberg versammelten Landwirte be- schließen, mit alle» Kräften in die Agitation für die Wahl zum Ausschuß der Drtskraukenkasse ssriedberg einzu- tretei, Es muß rrreicl>t werden, daß die mit den anderen Bernisständen genieinsan, ausgestellte Liste zum Sieg geführt wird. Es wird bedauert, daß für den Kreis Feiedbera eine L o n dkra nkenkasse nicht er- richtet wurde: jetzt noch für die Errichtung einer Land- kranke akasse einzutrrten, wird nicht beabsichtigt."

Di? Resolution wird einstimmig angenommen. Des­gleichen eine solche die sich dafür ausiprichi, daß die land- wirtschastliche» Arbeiter ibren gesetzlicken Anteil an den Kaffen beitragen selbst z>, zahlen hätten. Der Bor- sitzende gibt in seinem Schlußwort der Freude Ausdruck, daß die Bersaumilung so schön und anregend verlaufen sei. Er dankt für die rege Teilnahme und spricht nochmal» .Herrn Henkel de» Dank au» für die viele Mühe, die er in, In- teresse fc- Landwirtschaft geleistet habe

Ans Vr Heimat.

Fkiedbeeg, 16. Febr. In der Nacht von Freitag auf Semstag wurde aus dem Hofe de? Fuhrmanns Karl Kratz die gesnmleim Trocknen ausgehängte Wäsche gestohlen.

* Fricdberg, 16. Febr. Die Staatsstcuer 6. Ziel sowie die Hundesteuer und die Ab- und Zuschreibungsaebübren ünd bi» zu», 25. Februar 1911 an Großb. Bezirkskasse Fried- k>erg zu bezahlen. Es eiupfieblt sich, mit der Brzablung nicht bis zun, lebten Zahltage zu warten, da an diesem Tage lan­ges Worte» »nvcrnieidsich ist.

" E. B. Frirdbrrg, 16. Fcbr. Dir machen noch einmal ans die beute Abend 8>/h Uhr !m ..Gambrinus (am alten DalmüoO statttindende Evangelische Männerversammlimg «nfrnrrksaui. die das Thema ..Art und Wert eines evange­lischen Geniciiideblatte»" zun, Gegenstand hat.

Feiedbera Fauerbach. ,ß. Fcbr Am Samstag Abend fand tri Gesiwirl Wilh. Sang dar Winteroergnügen der Gesang- »rstin»Einirochi" bei gvibesetztem Saale statt. Der Vor. ätzende p p begrüßte die erschienenen Sangesbrüder nebst Angeböriae Kemljihe, und Eeiangrvorträg«. Coupletts. und mustknliichr Anstüt,rungen der Kapelle Bäckel wechselten tn buuler Rrib«»,'olge mit «inandei ad. Dar lanzbein wurde kröftiq oes-bwin-gen,

' F'iebbcrg. 18 Febr Daß sich der Karneoal hier in un­serer Stadl immer mehr Freunde erwirbt, ist «tn Beweis » c» anch »och srohe Menschenkinder gibt Di« karnevalistischen Brranstnltnnoen von Seite« der Bereise werden immer gut de- sucht, aber auch die Lotale, welche er sich nicht nehmen lasten, ihren Stimnwästen «in paar vergnügst Ständen durch tarnen Ronzeri» hum«. Borträge zu bereiten, stich dicht gefüllt. So Man Holtet Herr Gustav Sempf »an Brauerer-Aurschank in feinen bedeutend vergrößerten und närrisch dekorierten Lokals, täten Samstag, den 2t., Sonntag, den 22., Faftnacht-Nontag und Dienstag große karneoaliililche Konzerte hei freiem Ein­tritt. Bedeutende Büttenredner an» Frantfnrt. Main« und Friedberg werden ulkige Ansprachen halten. Daß da» immer fische B er, die vorzügliche Küche, mit dazu beitragen wird, di« irstnmnng zu erhöhen, braucht eigentlich gor «echt hier auge- ihrt zu werden.

» Echzell, 16, Fcbr. Auf über 3» Jahre Dienstzeit blickt Kt irrt Jahren hier stationierte Gendonnerie-Wacktureiiter tzräuwr zurück und ist er mit Wirkung vom 1. Februar in den .Dvblverdienten Rnbcstand getreten. Als Mensch wie als Beamter gleich beliebt, bosft er sein? Tage in dem ihm lieb- aewordencn Echzell zu beschließen.

Hrfirn^tssian.

Han», 1 « Fahr. B« de» «m Rnfag »ater dem Vorsitz

des Londgernchiprat» Grm, he g st,« , den Schwurgericht wird sich am Dienstag and Mittwoch »ach dar Zigeuner Ernst Eben­der weg«« Totschlogrnerfnchv M pe m nt w orten haben. Er hatte, al» ihn und sein« Brüder stn Walde bet Fulda der Gendarm von Bürk tn ihrem Lager ausftörst, aas den Gendarmen und einige Bauern geschossen ,nd dabei «inen Landwirt Wehn er durch einen Schuß a« Ar» verletzt. Bei der alsdaa, nusge» nommenen Verfolgung der Zigeuner erschoß der Bruder de» Ernst Ebender den Förster Romanur. Ernst Ebender bestreitet ans Wehner geichosten z» haben.

* Rückingen, 16. Fcbr. Nachdem schon im November 1913 der zum Bürgermeister gewählte Herr Daniel nicht be­stätigt wurde, hat der Hairauer Kreisausschuß auch dem jetzt gewählten Kaufmann Schadt di« Brstütigung versagt.

* Hattersheim, 16. Febr. In einer scharfen Kurve schlug ein nach Wiesbaden fahrendes Automobil auf der schlüpfri­gen Landstraße um. wobei die Insassen hcrausgcschleudcrt wurden. Glücklicherweise erlitten diese kernen Schaden. Der beschädigte Wogen wurde mit großer Mühe wieder auf die Straße gezogen.

* F ff. Höchst o. M., 16. Febr. Der Arbeiter Lommerk, der sich kürzlich beschuldigt hatte, einen Arbeiter bei Höchst a. M. vor einem Jahre beraubt und in den Main geworfen zu haben und deshalb verhaftet wurde, ist jetzt wieder auf freien Fuß gesetzt worden, da seine Angaben auf Selbsttäuschung beruhten. Lommert hat sich schon früher mehrfach, so in Köln und Celle, in ähnlicher Weise selbst beschuldigt.

* Aus dem Rheingau, 12. Febr. Da, sozial« Elend de, Rheingau ist di« Kehrseist jener so holden Landschaft. Der Weinbau, der in diesem Gau den Ackerbau fast ganz otrbiängt und an Einträglichkeit verloren, hat «tn schreiender Mißver­hältnis zwischen der Rente der Kapitals und dem Lohn der Arbeit, da« ganze Elend «>>«» armen Prolelariots über hie Gegend gebracht. So schrieb ein geographischer Schriftsteller im Jahr« 1863 über sein« Eindrücke aus dem Rheingau. Wenn di« wirtschaftlichen Verhältnisse noch jener Zeit dort durch di« Weinernten in den Fahren >888 und 1868 sich gebestert hatten, so kann man txn Eingang« gesagte auf die heutigen Berhält. niste der landschaftlich unübertrefflichen Gaues wieder anwen. den. Da ist «s kein Wunder, wen» der Borsißende des Rastau- iichen Bauernverein, dafür eintritt, dem Winzer hinreichendes Ackergelände zu perschaffen, um neben dem Weinbau und in Er­gänzung desselben in den Fehljahwn für ihn Brot zu haben, wie andererseits nunmehr auch der Landrat de» Rheingaukret. je» der Hebung der Biahzucht in seinem Kreis« da» Wort redet. Wie auf der linken Seit« des deutschen Stromes, wo di« dor­tige Bevölkermig neben dem Weinbau intensiven Ackerbau, Obst, und Gemüsebau betreibt, wo neben Rebengeländ« üppige Fluren weit in den hessischen Gau sich hinziehcn, der ein« wahre Kornkammer ist, so will man jetzt auf der rechten Rheinfeit« durch Austeil«» der Kgl. preußischen DomäneReuhos" die B«. wohner der Weinort« Erbach, Hattenheim, Orstrich, Kiedrich und Hallgarstn Grund und Boden tür d!« Landwirtschaft ver­schossen um bet den fortgesetzten Fehljahren durch dies« den Lebensunterhalt für die Winzer hcrbeizuführen. Di« Domäne hat jetzt noch, nachoem im Jahr« 1808 26 Hektar 32 Ar an den Bezrrksoerband abgetreten, für 137 000 Mark zur Vergrößerung des demselben gehörigenWacholdechoses", um ihm bi« not- wendigen Komplexe Wiesen zuzuschieben, ein« Größe von 188 Hektar 86 Ar. Ihr Gebiet liegt vor den genannten Orten fast gleich weit entfernt und soll der Grund und Boden gleichmäßig den einzelnen Orte» zugewstsen und an di« Landwirst verpach. tet werden. Me wir hören, hat der Minister für Landwirt- schast, Domänen und Forsten aus Zeiwngsnachrichten hin sich bereit» mit der Angelegenheit befaßt, doch stehen der Ausführ-

»o, groß« Bedenken erringen. Bor alle» läuft dt« Pachtzeit

noch bt» Juli 1926 Hier stößt man schon aus di« Lösung einer Kardinalfrag«. wi« soll sich die Entschädigung de, Päck>Iei, fl- stalten? Die zu große Mrischostsumgestaltung sür di« ein. zelne« Winzer, di« beträchtlich« Summen erfordern würden, die vielleicht nur durch genossenschaftlichen Zusammenschluß belch,-!, werden könnten, ist ein weiterer Gesichispuntt sür die Erhall . -,z der Domäne, zumal dt« Biebvicht in den einzelnen Orten >. , zurü-tg-gonge» ist Außerdem kommt in Betracht die j.tz >1 Beipflichtung de, PSchier,. alljährlich 1266 Dop^lwo.z,ou Stallmist al, Düngemitstl in die Weinberge der «gl. Domäne vor allem in denSteinberg" zu liefern. Be, «uslei:,!! ,z \ ; Torna,« und Wegsall dieser Berpslichiung de» Pacht«, I.iird. sich di« Donräneperuvrltung von der Spelulation und de L seranten adhängig machen, wa, unter Umständen zur Folge b-ben würde, daß sie für diesen Weinbergsdünger so Hede P,,-i > zahlen müßt«, daß der Reingewinn sich sehr verringere. Dez weiteren kommt mit in Bcrücksichtigng. wa» aus den jetzige' ausgedehnten Oekonomiegebäuden ujw. de, Rcuhos weiden so! Schlrehlich erhedt sich noch die Fra^. ob di» Bodenverbätiniss der aufzustilenden Domäne in die Betrieb« de, einzelnen W> zer tn den einzelistn Orten passe». Außer den bereit, ange führte, Gesichtspunkten, hie gegen ein« Austeilung der Domän sprechen di« von polkswirischastlichcm Standpunll ab«, seh zu begrüßen wäre. sind Ausführungen auf der Generalver­sammlung de, Rheingau«, Minbauoerein, am 8. Februar in Hochheim a. R. von seistn de» Bereinsvorsißenden I. Burgcjf Geisenheim non großer Beachtung, der warnend gegen diese Aufteilung seine Stimm« erhob und vor allem darauf hinwie» daß de» Winzer» durch richtig« Bcwirtschaswug ihrer Mta» berg« und gemeinschastlicher Bekämpfung du« Rebschäblinge größer« Borstrle al, durch dies« Aufteilung winften. sowie de» werteren dadurcki, daß bet ungeeignetem Welirbergsgeländ« wie in flachen und ebene» Distritten oder hohen Lagen, die Winzer hier zu den einfachen Forme» de» Anbaues, also zu dem Anbau von Eertetd«, Karlofseln usw. zurücklehrien und sich dann im Tstrhältni» de« Förderung der z»rllckqega»g«n«n Biehzucht wid meien, als auch dadurch, daß dem Winzer gestattet wird, Wüst- und Brachfelder der Landwirlschaft dienstbar zu machen.

Porberikht pi ssrnilkjiirttk i?rii(l)liiiiirfF.

Montag, den 16. Februar 1914.

Weizen, hiesiger und Wetterauer Mk. 19.7019.90

aus dem Land« abgeholt 19.2019.40

Roggen, hiesiger und Wetterauer 16.3016.40

auf dem Lande abgeholt 16.0016.00

Gerste, neue 17.0017.50

Haser, hiesiger und Wetterauer . 16.0017.00

, kurhessischer..... 00.00-00.00

Trockentreber Ml..

Tendenz: etwas fester.

Uorbfridit null franhfnrtrr Uirfjmnrht.

Montag, den 16. Februar 1914.

Auftrieb: 464 Ochsen, 88 Bullen, 863 Färsen. Kühe u-347 Kälber, 144 Schaje, 2713 Schweine.

Frankfurter Wetterbericht.

Boraussag«: Erneust Trübung und Niederschläge, stln» Tempcraturvrränderung. südliche Wind«,

Verantwortlich sür den politischen Teil: Otto Hirschel, Fricdberg; sür den lokalen und unlcrhaltenden Teil: Bernhard Lenz, Fricdberg: sür den Anzeigenteil: Karl Schmidt, Friedberg. Druck und Verlag derNeuen Tages- zcitung", A,-G Friedberg i. G.

Der verehrten Einwohnerschaft von Friedberg und Umgegend teile ich hierdurch mit, daß ich am Mittwoch, den 18. I. Mt», in

Friedlierg, Usanaslc ll (int

eröffnt.

Ich werde stets bestrevt lei» nur beste Waren zu den billigsten Pret en zu tiejem und bitte ich um geneigten Zuspruch.

l-'cllx Hauer, Friedberg.

r^sx-^Xßtal

wegen ----------w-

C.F.Schwarz Söhne

wegen Aufgabe des Ladens der Firma

Gg. Hildebrandt

( Marktstrasse. Viirtzrn. Ecke Wetteroasse.

^ Wir bringen zum Verlaus nur i-tid« Waren zu den äußerst billigsten Preise» und zwar:

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Serrkii- n. iinaiifü^lnjiiflr, LPkt-Anjäjsk

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----- --- pi, -Untertzolen. htriäiiaitrrn u >o Sweater», -em wollen­en nächster Rahe Friedbcrgs eine Hofeait« Mit scheuer und tuU A. t »nalifche Stoste. Fantast« Mellen

-talln», z» einem Betiieb von bis >1» Morgen nebst - a>

itz»» VMivm w»»»vw wvii * '

Morgen Land josott zu verlausen, ferner noch 50 Morgen Lehngul bei der die Paa tteih« noch 6 . ahre daueri. Lebendes 7-n°e»I»r. >»«i Plerd« uno 8 Küde. Totes Jnpenlsr. zwei Kssteawagen mit Leitern, «in Psuhlwogen, «in Lanterbacher Wägelchen, ei«. Binde« eest 3 Iahe« in Betrieb, ein Grasmäher, ein neuer Zwer- -nnipstna. r s-cksch« Pstug«, ein noch neuer P-tentpslug. ein' tieitig« ü,,e und noch son iige - wa» zur Lundw rüchaN gehört »lle» tn guiem Zustande, Zu »rseagen in der Erprdtäon.

Bur bi» End« Mär, 1311.

Ein

Waguergcfclle

ms sosoe« gejucht

Ludwig Hanstein,

Wagenbau. Iriedberg i. f>

Ffigffl und Datteln

in Kisteln W.Madre

rtedderg l. H. : XdciM Ast

Bivmarlküratze 8.

Jyür mein ILoiorrialwareu- Same»gctchäN nehme ich tu Oskern einen Jungen ^mit gntem Schulzeugnis als

Lehrling

an.

Ferdinand Damm

Lrievber^. Laiicrkrnhe 28.

tele^n 452 .

Ä Mädchen

15 3atzr« «II. -nächst brt einer -chnetdert, >» die Lehe« irrte»

Ansragen besörbett unter O. R

die Elv. der Reuen Taaeszeitunii.

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wird abgegeben:

Zweite Absaat 100900 Kilo 20.00 Mk.

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Genen Nachnahme ab Station Eeitz-Nibda oder Hol. Säcke werden, wenn zuqegeben sür Selbstkostenpreis be rechnet, aber nicht zurück genommen. Ter Haier ist unler 'sucht und hat 97"/, Keimfähigkeit ergeben.

Schlcifeld

^3» P»ß Dukkißki». «d/r tz(S".