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„Sie Kpinnftube'. «e.ug-pe»,»: B«, den Postanjiaiien vtette>!ä!,rlich SW. - lokale 15 ^Ig, «»,eigen oo n answärrs werden durch Vornachnahme er Femlprecher 48. Postscheck-Lont» Re. «859, «ml Fraolsur, ». SH.
1.85
den
Zirberstcht.
— Der neue Staatssekretär von Elsaß Lothringen, Graf non Roedern, hat sich gestern abend nach Straßburg begeben, um sich dein Statthalter Grafen Wedel vorzustellen.
— tireiodirektor Mahl ist mit den, heutigen Tage von Zaber» nach Thann im Obcrclsaß, Krrisdirrktor l>r. Beier. Irin von Thon» nach Zabern verseht worden.
— Die Marincinspektion in .stiel verurteilte den Knnken- tUegraphiitkninaaten Michelsrn wegen Verrat» militäri>cher Esrhcimnisir zu drei Jahren sieben Monate» Zuchthaus, Tctredation, Entfernung aus der Marine und fünf Jahren Ehrverlust.
— Tic cpirotischr Krise ist auf ihrem Höhepunkt angc- langt, so das, ihre Umwandlung i» blutige Kämpfe bcvorzu- stehen scheint. Nach einer Meldung aus Argnokostro hat eine Versammlung die Autonomie de» Epir» proklamiert, da die Epirolen aus keinen Fast in den Anschluß an das Fürstentum Albanien einzuwilligen gedenken. Sie beabsichtigen, da sie auf eine Unterstützung Griechenlands nicht reckyicn können, den Kanipf uni ihre Unabhängigkeit bis zum Aeußerstcn zu führen.
— Der römische Vertreter deS „Eorrierc dclla Sera" will erfahren haben, daß die Mächte den 10. Februar als Termin für die Räumung Albanien» festgesetzt hätte». Demgemäß sei auch der italienische Botschafter in Konstantinopel und der Gesandte in Athen instruiert worden.
— Ter Untergang der „Monroe" wird ein gerichtliche« Rack,spiel haben. Die Old Doniinion Line hat die Reederei de» „Nantucket", di« Merchant Miners Company ous Säindenersatz in Höhe von 1 Million Dollars anhängig gemocht Eine Begründung dieser Klagen ist nicht angegeben.
— BuS Bombay und Kalkutta wird telegraphiert, daß der Rücktritt de» Lord Hardinge von seinem Posten al» Vize- könig von Indien nunmehr direkt bevorstehe und daß aller Wahrscheinlichkeit nach Lord stitchener zu seinem Nachfolger einannt werden wird. Es wird darauf verwiesen, dah eine Staue für Lord Hardinge so gut wie fertig gestellt sei und das, es völlig unmöglich sei, i» einem so abergläubischen Lande wie Indien zu enthüllen, solange Lord Hardinge selbst in Indien weile.
— Wie ans Mexiko gemeldet wird, ist ein neue» Kam- plvtt gegen den Präsidenten Huerta, doS von Anhängern des CicneralS Tiaz angezettelt wurde, entdeckt worden. Biele reiche und angesehene Mexikaner sind verhaftet worden. General Hnerta ist ständig von einer Zahl Geheimpolizisten umgeben.
(sin Kries an die Arbeiter,
den der bekannte Industrielle Fr iedrich Harkort Ende Mai 1849 gegen die sozialdemokratischen Umstürzler geschrieben hat, hat angesichts der heutigen sozialistischen Hetze gewiß großes Interesse. Wir bringen im folgenden die wichtigsten Abschnitte dieses Dokumentes.
„Einige Briefe habe ich Euch geschrieben, wohl ausgenommen als guter Rat von Vielen, mißachtet von Manche», die Brot ohne Arbeit verlangen! In böser Zeit trete ich abermals auf und fordere vor Gericht jene falschen Prophe- len, welche dem Volke Aufruhr und Verrat predige», um eine goldene Zeit herbeizuführen. Wo sind jetzt diese Maulhelden, welck>e. anstatt für ihre faule Sache zu fechten, feige davon liefen und das irre geleitete Volk im Stich ließen? Schmach über die listigen Verführer und Reue über Jene, so der Treue und Pflicht vergaßen!
„Deutschlands Einheit ist ein großer Gedanke: allein Bürgerkrieg und Meineid sind wahrlich ein schleckst«, Kitt jür die edle Sache. Wählt gesetzl,cl>c Mittel, um des Landes Stimmung aurzusprechen, und bessere Männer werden auf Eurer Seite sein. Wer die wahre Freiheit will, der niuß durch Sinn für Gesetz und Ordnung sich ihrer würdig machen. Selbstverleugnung heißt die edle Tugend, welche wahre Eintracht schassen kan», die übe, wer hoct> steht oder »übrig, Jeder in feinem Stande. Die Wühler habe» Euren Eigennutz ausgeftachelt gegen Jene, welche die Früchte des Fleißes und der Sparsamkeit besitzen. Bedenkt doch, wenn da-, Eigentum nicht mehr sicher ist. so wird aller Verkehr er- iic.,eu und Verwilderung und Mangel das Los Aller sein. :>icmand wird säen, wenn er nicht weiß, daß die Ernte sei» eigen ist. Nicht durch Lottospiel erwirbt der Fleiß sein Kapital, sondern durch Arbeit. Seid vernünftig, bedenkt, daß Niemand Geld verdienen kann, ohne A»dere mit verdiene» zu lajjcii Wenn ein Kaufmann sür 100 Taler Tuch ver- k a>st. so '.'erdirnt er 10 Taler und 90 Taler die Arbeiter, und 3 ,„ c ' jo hie Wolle und Farbe geliefert haben. Nicht ei» ejj„g' sicht den Einier aus dem Brunnen, sondern eine lange z.ltte, und aus ihm füllen sich diele Becher für Durstige!
„Selbst der Reichste, und wenn er Millionen besitzt, kan» nur ei» Hemd tragen uud nicht mehr essen und trinken, als wie ein Mann; das Uebrige verteilt sich durch mancherlei Kanäle an Viele. Wäre das Kapital an alle zu gleichen Teile» verteilt, so würde in Mangcljahrcn Niemand im Stande sein, ein Schiff ausrurütien und zu beieochten. »m
auf seine Kosten und Gefahr Korn au» ftrmdeu Ländern zu Helen und dem Hunger zu wehren. Wer würde die seine Leinewand oder Spitzen der armen Spinnerinnen kaufen, oder das Gemälde des Malers? Wer könnte 100000 Taler daran wagen, um rin Bergwerk zu eröffnen, welches 500 Menschen ernährt? Verteilt die Habe, und das Land wird eine Armen-Kolonic, die ohne Kunst, Wissenschaft und Bildung der Barbarei anhcimfälltl Gibt es nicht unter uns Fabrikherre» Handwerker und Bauern, die früher Arbeiter waren und sich emporgeschlvungen haben durch Fähigkeit, Glück und den Fleiß ihrer Hände? Keinem unter Euch ist derselbe Weg verschlossen, wenn Ihr Euch tüchtig macht und es Gottes Wille ist. dessen Ordnung Ihr nimmer brechen könnt. Es ist gesagt worden, der Lohn muß so gestellt wer- den, daß jeder Arbeiter leben kenn. Gerne sage ich ja, wenn mir Jemand die Möglichkeit zeigt. Hat denn jeder Arbeiter einen Brotherr? Arbeiten nicht Viele aus eigene Hand aus dem Acker oder beim Handwerk? Und wenn nun von diesen Einer Weizen säet, wo nur Hafer wächst, oder der Andere gutes Leder z» schlechtgenähten Schuhen verschneidet, ivcr soll da für den Pfuscher auslohnen? Herrschen Ordnung uud Gesetz in den Ländern, so geht viel Geld um, Jeder kauft und es blüht das Handwerk, und der Lohn steigt sür die Fleißigen. Wenn aber Barrikaden die Städte schließen und Freisckiärler durch die Dörfer schweifen, wo wird dann Arbeit zu finden sein? Wenn ei» Volk Mangel und Armut schassen will, so fange es nur Unruhen an, das Mittel ist sicherer als Wassersnot und Feuersbrunstl Macht jeden Arbeiter fleißig und verständig, und ich bürge dafür, daß alle zu leben haben."
„Die, welche Euch verführen wollen, predigen den Haß gegen d:e Fürsten und die Pfaffen. Die Fürsten sind Menschen wie wir; allein es ist nicht sein, von ihren Fehlern mit Nebertreibung zu reden und die Tunenden zu vcrsckiweigcn; solches geschieht aber von vielen undankbaren Gesellen, W.-Iche ihre Wohltaten genossen haben. Wen» Ihr aus den. Throne säßet, täglich umlagert von Tausenden von Bitten lind Beschwerden, Ouerköpfen, Augendienern und redlick>en Leuten, Ihr würdet bald inne werden, daß auch ein König saueres Brot ißtl Kein Regiineut gedeihet, wo nicht einer besichlt, da? schult Ihr täglich im eigenen Hause, in der Fabrik und in der Gemeinde, also sei cs auch im Staate."
„Es kann und darf nicht Alles beim Alten bleiben. Vieles kann besser werden, wenn man eS vernünftig angrcift, nichts Unmögliches verlangt, und Jeder seine Schuldigkeit tut. Ta spricht man viel von Proletariern, ohne das Dort zu deuten. Einen Proletarier nenne ich den, welch» seine Eltern in der Jugend verwahrlost, nicht gestriegelt, weder zum Guten erzogen, noch zur Kirch und Schule angehalten haben. Er hat sein Handwerk nicht erlernt, heiratet ohne Brot und setzt seines Gleich» in die Welt, tvelch« stets bereit sind, über anderer Leute Gut herzufallen, und den Krebsschrde» der stomniunen bilden. Ferner heiße ich Proletarier: Leute, die von braven Eltern erzogen, durch die Verführung der großen Städte zu Grunde gegangcu sind: Wüstlinge und Zechr, d,e blauen Montag heiliger halten als den Sonntag; verlorene Söhne ohne Reue, deren Gesetz und Ordnung ein Greuel ist. Diese beiden Klassen bilden die echen Hülsstruppen der Auf- wiegler, bestehend aus verdorbenen Schreibern, schlechten «echnungsführern, .Hciarspaltern und Doktoren ohne Kranke, weggejagten Militärs und allen Taugenichtsen, die ohne Miihc zu Ehren und Ansehen gelangen wollen!! Sagt mir: Wer von Euch hätte wohl gedacht, daß Deutschland so reich sei an solch' sauberer Gesellschft? Nich aber rechne ich zu den Proletariern de» braven Arbeiter, deni Gott durch die Kraft seiner Hände und den gesunden Menschenverstand ein Kapital verlieh, welck,es ihm Niemand rauben kann, es sei denn Krankheit oder Alter. Diesen ehrenwerten Leuten niuß gewohlcn werden, durch Hebung der Gewerbe, Dorschuß- kasten. guten Unterricht für die Kinder und Sicherstellung gegen Krankheit und Invalidität.
„Um dahin zu gelangen, schasst Ruhe im Lande uud wählt Leute i» die Kammer, so nicht erbittert mit der Regie- rung zankkii, sondern zuin Wähle Aller aufrichtig H>r»d a» das Werk lege». Fast zwei Jahre habt Ihr es versucht mit Sch> eiern, macht jetzt einmal die Probe mit Männern von grniäßigtcr Gesinnung, so die Freiheit wollen, gesichert durch gesetzliche Schranken nach unten und oben, und dann fällt ein unparteisches Urteil! Gebraucht das einsaäx Hausmittcl und heilt selbst den Schade» ohne kostspielige politische Onack- falber."
Faßt »>,,» unsere gegentvärtigen Zustande »>s Auge, so kan» inan wohl sage», daß der Brief de allen Harkort heule noch «benio zeitgeniiiß ist, wie es vor n ü. v, 'i- 1 >'l->- zebnt.'N war.
ssngesnberslcht.
Lentichr»
:: Di« Beerdig«», d«e Opfer »er Katost'opb« »ns 3"h« .Achenbach». Kester» nachmittag wutden di» 22 Cpfct der Krttdenkatottropde aus 9c«dr „Achenbach»" unter riesiger Teil-
natu», der Bevölkerung und der »sjjjirlleu Organe zur letzte» Ruh« bestatte,. Pünktlich um :> lltzi setz,« sich „ (r g,u>,il„g« Lnchenzug in Bewegung: gejolzt vo„ de» nächste» Lrid1,a,,en. den und den Irauetgäste». Die Spitze bildete »ln Krlegerper. e>n, »em .zahl,eiche andeic Vereine mit zirla hundert Fahne» und .zwanzig MusiNorps solgten. Wädrend die- Särge ,»» 2 Y Bergleuten aus fünf große» Rollen transportiert »Ulrden, hott« man die Särge der beiden verunglückte» Obcrfieiger aus besau, deren Lricheumagcn ausgcbahrt. Unter dem Irauergesolge- de- landen sich u. a. der Oderpläsiden« der Provinz Westsalen, ber Regierungspräsiden« von Arnsberg, bi« Spitzen de, Behörden de, Landkreises und der Stadt Dortmund, di« Beamten der Zeche „Minister Achenbach", «ln großer Teil der Belegschaft »üb auch .zahlreiche Mitglieder der Familie Stunu». de, die Zeche gehött, u. a. Keneialleulnant Ezz. von Schubert. Gesund, ter von Stumm und Major a. D von Stumm Ferner gaben 5 evangelische und 8 lalholische gielftljche d.-n Toten das letzt« Eeleit. Punkt 4 Uhr erreichte der Leichenzug. der eine lUfig« Serpentine da,stell««, den Friedhof und kur, nach halb 5 Uhr begann der feierliche Trauerakt am Krad«. Di« »»glückl,«» Opfer wurden in einem Massengrab beigesetzt, da, unmittelbar neben dem der Opfer der letzten Katastropl»: gelegen ist. Sur E-rabr stimmten verschiedene Gesangvereine Trauerlledcr an. die aus die anwesenden Trauergästr «inen tiefen Eindruck tcn. Dann hielten der evangelische und der katholische «..st liche eine ergreifende Trauerrede, in der st« das Andenken d.r in Ausübung ihrer Pflicht verunglückten Bergleute sei.-,:.-, Der Trauerakt nahm über «ine halbe Stunde ln Anlpruch. Sil, sich die Erd« über die Opfer srntie. lrcnnten sich die Trauer,z -- , und trair» den Heimweg an. Kranz Brambeuer stand heule unter dem Eindruck« der Beeidigung der verunglückte» Bero> leut«. Die Laternen der Straßen, durch dl« sich der Leicheuzuz bewegt«, wäre» dicht umflort und zahlr«ich« Keschästsinhoi -r hatten ihre Cchauscnstrr schwarz d«torier>. Aus säst jeden, Hoor ragte zum Zeichen der Teilnahme ein« schwarze Fahn«. V>» dem Augenblick an, da sich der Leichurzug vom Zcchenplatz in Bewegung setzt«, bis zur Versenkung der Särge in di« Masse n» grust. lauteten die Klocken sowohl in Brambeuer als den b«. nachbartrn Ortschaften.
:: Der angeblich« Ausschluß de, Obelste» ». Rente« au,
dem Zobern«, Kasino. Di« au» elsässischen Blättern stamniend« Slachricht von einem an den Oberst ». Reuter gerichteten Ersuchen, seinen Austritt aus dem Zaberner Kasino, dem die Of fizsere des 98. Regiments sowie di« in Zabern wohnenden Beamte» fzumeist Reserveoffizier«) angehören, entspricht nicht der Taffachen. Es handelt sich vielmehr um de» Major a. D. S.h<i sei, an den di« Aufforderung wegen seiner heiligen Angriffe an, den Kreisdirektor Mahl gestellt wurde.
Rußland.
:: Masienoerhastung verbrecherischer russischer Beamie».
Kürzlich wurlx In Rostow a. D. aus dem Wege von der Bahn zur Staatsbank «in Lederbeutel mit inn 000 Rubeln geraubt. Die Untersuchung hat jetzt die überiaschend« Toisack/e ergeben, daß diejcr Raub von Postbeamten ausgejühr: worden ist. lieber 90 Postbeamte wurden schon «rhast« und täglich wer- den neu« Verhaftungen vorg«nomm«n. Die Untersuchung rich- (»•' sich auch gegen d>« Polizei, deren Beamte den Räubern Bar- schub geleistet haben lallen
Bom Ballon.
:: Kolleltionate der Kraßmächte an *>ie Türkei. Die Beilr«.
ter der Kroß,»ächte haben der Pforte «ine Kollektional« üb r- reickst, in der sie der,» Ausinerlsamleit auf verschiedene ,n letzter Zeit vorgrsallene Verletzungen des international«» Rechts hui» l«nl«n und der Hoffnung Ausdruck geben, daß di« nötigen Maß. iu>hm«n ergriffen werden, um ähnlich« Vorfälle in Zukunft zu vermeid«». Dieser Kolleklivschritt wurde haupffächiich dadurch veranlaßt, daß vor etwa 10 Tage» di« Polizei zur Ergreisang des Abgeordnete» Basrf-Bei unter Verletzung de» internationalen Rechts in di« holländisch« tbrsandtschaft »Indrang und Basri-Bei trotz de« Widerstandes des eingeborenen Polizist« f.-stnahm, was einen Protest seitens »cs lbesandlen der Nieder« lande zur Folg« hatte.
«»'»«ko.
:: Spanische« Sieg. Di« Madiider Blätter veiöffentiick-en Ei».zelheite» -der de» heftigen Kampf, den die spanischen Trup- pen vorgestern mit den maurischen Rebellen zu bestehen hatte». Danach ist es in der Rahe des Dorfes Beni Sälen zwischen orr spa»>,ä>n Kolonne unter dem Obersten Bciengner und den Auf. ständischen zu «in«m blutigen Kampfe gekommen, da die Spanier durch einen plötzlrchen Angriff de, Kabylen überiafcht war de» waren. Sie waren gtzwnngc», sich mit dem Seitengewehr gegen den geiich M verteidigen. Erst als di« Rachhut eintraf, konnte dns Feuer auf die Kabylen eröffnet werden. Diest u >ch- ttn schlichlich fliehen und ließen ,00 Tat« und Vowundet und zahlreiche Kewehre auf den, Schlachtfelde zurück. Die -Spanier verloren 2 Ofjiziet- und in «an», nicht wie es zuerst hieß, t«2. Ein Kommandant, «in Haupt man», drei Leutnant, und 01 Monn wurdrn verwundet.
Bereinigte Landwirte.
" Ltierftadt, 3. Jebr. Z u m Bauer nball ir. Sierftadtl Das war vorgestern die Parole irr hiesig» L, ndwirte iii'ä ihrer Freunhe. So war es »ine staffi-


