9lc»t Tageszeitung. Montag, den 2. Februar gtkr»
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danke nahe, wir möchten, spiele» mir nur die U»g>.u>ingcn, dadurch in jedem Falle gegen die unserer Untcrlassniigs- ,'ü»de verheißene Gefängnisstrafe gefeit sein. In Wahrheit iber bläht uns solche Rettung nicht. Vielmehr kann uns, obgleich dies niancherseits bestritten, schon der Nachweis zum Fallstrick werden, daß wir als verständige und halbwegs folgsame Menschen an der Glaubwürdigkeit des uns zuge- -ragene» Gerüchts z» zweifeln nicht den mindesten Anlaß hatten Stets und immer ist ferner unsere Anzeigepflicht beschränkt auf verbrecherische Pläne. Nur wenn wir dein Zievel durch dte Kundgabe an die Behörde möglicherweise noch steuern konnten, nur dann sind wir nm unseres Schwei- gcns tvillen dem Gesetz verfallen. Bereits verübte Verbrechen ans Tageslicht zu bringen, ist dagegen kein Privatmann genötigt. lind wären wir gleich Mitwisser der ruchlosen Greueltaten, und vermöchte auch nur ein einziges Wort aus unserem Munde Raubmörder und Brandstifter für die noch nngcsüknten Verbrechen dem Arme irdischer Gerechtigkeit zu übergeben, so dürfen wir bei aller unserer Kenntnis unsere Tippen doch ungestraft verschlossen halten. Gilt's dagegen, die Mitwelt vor einem der ausgezählten Untaten zu bewahren, so dürfen wir um solchen Lohnes willen nicht Vater noch Mutter, nicht Ehegatten noch Kinder, nicht Braut noch Brän- tigam durch Verheimlichung ihrer sündigen Absichten schonen. Denn cs vermögen die Bande der Ehe, des Verlöbnisses und enger Blutsverwandtschaft wohl die Fesseln zu sprengen, die unsere Willensfreiheit durch den Zwang, vor Gericht als Zeuge auSzusagcn, geschmiedet sind: Befreiungsgründe von der Pflicht der Anzeige drohender Verbrechen aber sind sie nicht. Beispielsweise braucht also niemand gegen seinen rigenen Vater Zeugnis abzulegen: bei Vermeidung von Gc- fangnisstrake aber muß er ihn anzeigen, wenn dadurch der Plan einer Brandstiftung vereitelt werden kann. In solchen: Falle hat unsere Eigenschaft als Staatsbürger vor der des Kindes in den Vordergrund zu treten. Bei der Wahl des Adressaten unserer Anzeige aber weist uns das Gesetz zwei gangbare Wege, die wir, wie es uns beliebt, beschreiten dürfen. Wir können nämlich, je nach Befinden, entweder die Behörde oder aber die von dem verbrecherischen Vorhaben bedrohte Person direkt zur Empfangsstation unserer Kenntnisgabe machen. Daß es sich dabei stets nm die zuständige Behörde handeln muß, durfte der Gesetzgeber schon um deS- willen nicht fordern, als der Laie sonst mit der oft recht schwierigen Feststellung, welche Behörde jeweils zuständig ist, kostbare Zeit nutzlos vergeuden würde. Der Regel nach werden wir mithin dem Strafgesetz genüge tun, wenn wir uns an das nächste, am besten erreichbare Polizeiamt wenden. Von hier aus wird dann schon für das Eingreifen der weiteren Schritte Fürsorge getroffen werden. Erhalten wir also z. B. von dem Plane eines Raubmordes glaubhafte Nachricht, so müssen wir nnS nach alledem entweder an den, dem der Anschlag gilt, oder an das Polizeiamt wenden.
Schließlich sei darauf hingewiesen, daß neben unserem Strafgesetze noch das Sprengstoftgesetz, das Militärstrafge- fetzbuch und das Gesetz über den Verrat militärischer Gehcim- e.lsse Bcstinimnngen über eine Anzeigepflicht anfweisen.
Ans aller Welt.
Ei» uneigennütziger Bürgermeister gestorben. In Ostheim in der Rhön verstarb im bk. Lebensjahre Bürgermeister Rich. streng, der 28 Jahre an der spitze der Stadt mit größter Umsicht und Energie gestanden und manche Errungenschaft der Neuzeit, wie Wasserleitung, Kanalisation, elektrisches Licht usw. in der Gemeinde eingesührt l>at. Noch im Oktober o. I., als der Bezirksausschuß sein Gehalt erneut auf 2666 Mark jährlich fest, setzte, wehrte Streng sich energisch dagegen unb wollte sich nur mit 221X1 Mark begnügen. Die restlichen 40(1 Mark, so verfügte er. sollten seinem Stellvertreter sowie den Untcrbeamten und Bediensteten der Stadt im Verhältnis zu Gut« kommen. Der tücmcinderat akzeptierte diese Selbstlosigkeit und gab seine Zustimmung dazu. Die Stadt Ostheim trauert um ihren hochverdienten und uneigennützigen Leiter, der bereits von 1870—1886 das Stadtkämmereramt und von da ab das Bürgermeisteramt in Ostheim bekleidet Hot,
König braucht Geld", so rief ironisch der Schreiner Wirtheim in Hammclburg, der wegen sahrlässiger Behandlung des Ofens in seiner Werkstatt von den Schüssen zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Diese nahmen ihn wegen dieser Aeuße- tur.g erneut am Schlafittchen und steckten ihn sofort einen Tag ins Kitichcn.
Selbstmördcr. In Schöneberg wurde der 61jährige Ehc- miker Rodickc in seiner Wohnung tot ausgefunden. Die 45jähr. Frau lag in einer großen Blutlache aus dem Fußboden. Da sie noch schwach- Lebenszeichen gab, wurde sie in Las Krankenhaus gebracht. Aus den Vorgefundenen Aufzeichnungen geht hervor, daß Rodicke im Einverständnis mit seiner Frau dies« durch Re. volverschüsic zu toten versucht^ und dann Eist nahm. Das Motiv der Tat sind Nahrungssorgen.
Unglvckssall bei einer» Begräbnis. In Esmooriz im Kreise Onar brach in einem Saale in dem Augenblick, als man einen Sarg sorlschasic» wollte, der Fußboden ein. Dabei stürzten etwa lck! Personen, größtenteils Frauen und Kinder, in das darunter bejindlichc Stockwerk Der Sarg und die Personen wurden mit tzroß-r Mühe geborgen. Mehrere Personen wurden verletzt.
E!» eingesperrler G-richteooll-ieher. Den Gerichtsvollzieher ingesperrt hat di« .11 Jahr« alte verehelicht« M. Quint«! in Deinheim. Der Gerichtsvollzieher Kautz war gekommen, um r egen einer kleincn Schnlveisüumnlsstrafe zu psünden. Frau O. warf aber erbost die Türe zu, drehte den Schlüssel zweimal herum und riltc aufs Rathaus, um sich die Bestätigung zu ho- ; c ", daß der Betrag schon bezahlt sei. D-r Gerichtsvollzieher ' |l: -';!0 tc die Tür«: als er lvegging, rief ihm di« Frau Götzen« - r adung zu. Di« Strafkammer Mannheim erkannt« auf 26 'siaik Eeldsirase.
Tie frühere Erzieherin der »°utsck>«n Kaiserin, Johanna
t.-lüchner, ist im 76. Lebensjahre im Diakonisienhaus in -pchwädiich-tzall wo tic ihren Lebensabend verbrachte aeitorbe».
Zun Reg/erungskr’/'Se in E/sas .5 -£ ofhrirtgen.
■' -» Staatsmänner.
E Üaatoekr. Zorn v. Bulach
Bandit-Ostreich int „zahmen Westen." In der Fabrik Kl- Schlottcr im Orte Kettwig bei Köln überfielen in der Nacht zum Sonntag drei im Gesicht geschwärzte Männer den auf dem Kontrollgang befindlichen Nachtwächter, lnebrlten ihn mit vorgehaltcnrm Revolver nnb brachten ihn in ein sicheres Verließ, woraus sie in den Kasicnranm eindrangen und mittels eines Sauerstoffapparales den Geldschrank sprengten. Di« Spitzbuben erbeuteten etwa 15 666 Mark lind enlslvhen, ohne sich um den geknebelten Nachtwächter zu kümmern. Dieser, dem die Fesieln ins Fleisch clngcdrungen waren, wurde morgens vom Kesselwärter befreit. Vo» den Dieben hat man bisher keine Spur.
Wie man gestürzt« Pferde behandeln soll. Sehr ost sieht man, daß Pferde, die bei Glatteis ausgerutscht und hingesalleu sind, recht heftig und doch erfolglos „angefatzt" werden. Die Unterstützung muß folgende sein: Dem Pferde, das zuerst von Strang und Deichsel befreit wird, sind die Vordersck^nkel zum Ausbringen zurcchtzulegen. Ein Mann stellt sich einige Schritte vor dar gestürzte Pferd, nimmt mit jeder Hand eine» Trensen. Zügel und gibt damit hebende Anzüge: gleichzeitig wird es am Schweif gehoben und mit Warten zum Ausstchen angcseuert. Glatter Boden ist vorher mit Stroh und Decken zu belegen oder mit Sand oder Asche zu bestreuen, sodaß Vorder- und Hin- terfilße sofort Halt finden können. Soll!« das Pferd trotzdem nicht ausspringen, so zieht man «inen Gurt unter der Brust dicht hinter den Vorderbeinen durch und unterstützt es durch Heben auf beiden Seiten. Sehr nützlich sind Husichuhe aus Hans oder Kokosfasern. Kürzlich hat die Berliner Omnibusgcsellsck>ajt tausend Stück zur Mitnahme in ihren Wagen angcschasst. damit sie bei Unfällen stets losort zur Hand sind.
Erschossen. In Bramsche bei Osnabrück erschoß «in Knabe durch unvorsichtiges Umgehen mit einem Tejching ein achtzehn- zähriges Mädchen.
WcchselfLlfchungen in Moskau. In Bioslau wird demnächst ein großer Wechselsälschungsprozeh stattfinden. 62 Personen sind wegen Fälschung von Wechseln des vielfachen Millionärs und Kunstmäzen» Marofow in den Antlagczustand versetzt worden. Unter den Fälscher» befinden sich auch mehrere bekannt« russisch« Schauspieler und Schaulpicleriniien.
Ei» verhängnisvolles Lockmittel. Nach einer Meldung aus Luga >>> der Nähe von Bozerrca im nördlichen Spanien Hallen Dorfbewohner das Fleisch einer geschlachteten Kuh. das sie vergiftet hatten, als Lockung für Wölfe hingcworfen. Eine Zrgeunerban.de, die das Fleisch sah, verzehrte es. Infolgedessen starben 26 Zigeuner nach dem Genuß.
Ein Wüstling. Das Zweibrückener Sckgourgericht verurteilte nach I2stündig«r Verhandlung den "2 Jahre alten Fabrikarbeiter Jakob Siegel aus Ludwigshafcn wegen Totschlags zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe und dauerndem Verlust der bürgerliche» Ehrenrechte: ferner wegen Stttlichkeitsverbrechens zu fünf Jahren Zuchthaus. Der Verurteilte hatte am 16. Juli in seiner Wohnung in Llldwrgshasen an einem 12jährigen Mädchen ein Siltlichkcitsvcrbrechen begangen, das Kind jodann durch Erwürgen getötet, die Leiche zerstückelt und in einen Sack gesteckt. Den Sack schleppte er dann aus seiner Wohnung sort »nd legte ihn aus einen, öffentlichen Platz der Stadt Ludwigs- Hasen nieder.
Die Geliebte erdrosselt. Das Schwurgericht in Saarbrük- ken verurteilte de» 22jährigen. Depotarbeiter Rik. Immanuel, per im September 1913 jein« Geliebte erdrosselte, wegen Toi- jchlags zu 12 Jahren Zuchthaus.
Zug'usanimenstoß. Am Freitag früh stießen auf der Eisen- bahnstrecke Stettin—Finkenwalde zwei aus verschiedener Rich tung kommende Eütcrzäge zusammen, wobei die eine Lokomotive und elf Güterwagen entgleisten. Sechs Wagen wurden vollständig zertrümmert, die airderen mehr oder minder stark beschädigt. Zehn Personen des Fahrpcrsonals erlitten leichtere Verletzungen, lleber dl« Ursache des Zusammenstoßes konnte bisher nichts ermittelt werden.
Ein Unterseeboot gesunken. Am Freitag nachmittag ist im Marinedock der königlichen Werst „Schelde" in Vlissingen das dort gebaute Unterseeboot „D" gesunken. Ein Mann ertrank, 6 andere, die auf dem Schisse arbeiteten, konnten sich retten. Die Ursache des Unglücks ist unbetannt.
* Aschajsenburg, 81. Jan. Di« Stadtrechnung für 1913 ergab einen Ausjall von 21666 Mark, d-'r durch Mindereinnahmen ans der mit 86 666 Mk. angesetzten Besitzveränderuugsab- gabc entstanden ist.
Heldentat zweier Eisenbahnbeamten.
Köln a. Nh., 31. Jan. Ueber di« heldenmütig« Tat zweier Eisenbahnbeamte» wird aus Lübenscheid berichtet: In einer Lokomotive platzt« das Eiederohr. Der Damnf nnt> da«
heiße Wasicr verbrühten den Lokomotivsührer und den Hetzer, die aber trotz der schrecklichen Verwundungen auf ihrem Posten ansharrten und die Maschine zum Stehen brachten. Die Verunglückten wurden ins Krankenhaus gebracht, wo der Loko- motivsührcr bald seinen schweren Verletzungen erlag. Das Befinden des Heizers, der ebenfalls gefährliche Brandwunden da. vongetragen hat, ist sehr ernst.
Interessante Funde. Bel den Fundamentieiungsarbeilen für den umfangreichen Bau, der unter der Leitung von Dr. Reicher stehenden Kuranstalt für Magen-, Darm- und Stosf- wechselkranke „Hohenlohe" im Herrcnial« bei Mergentheim stieß man in der Tiefe von 4 Meiern auf ein ganzes einstiges Dorf, das nach den Untersuchungen von dem Leiter des Kgl. Landeskonservatoriums Prof. Goeßler in Stuttgart der Bronze, zeit um etwa 1500 vor Ehr. angehört. Es kamen die Reste von etwa 13 Hutten in Gestalt von St.-insöScln. Sitzsteinen und von Herdplatten znm Dörscheln. Zwischen den Hütten fand man weiterhin drei Urnengräbcr, bestehend aus je einer Haupturn« mit Kohlenaschc und Knochenrcsten und mehreren kleincn Ne benurncn. An Bronzefnnden wurden Gewandnadeln. Armringe und ein Rasiermesser zu Tage gefördert. Solche vorzeitlichen Dörfer sind bei uns von außerordentlicher Seltenheit und es ist anznnehmen, daß die hiesige kochsalz- und glaubersalzhal- ttge Karlsuellc di« «Vranlaffung zu einer solchen frühzeitigen Niederlaffuug gebildet hat. — Nachbildungen der Hüttenrest« und Gräber sollen in der Halle der Kuranstalt „Hohenlohe" Aufstellung finden.
Kursbericht
vom 31. Januar 1811 der
4°/,ReichLanI»ihe 3'/.'/. „ «b.— .
3-/. „ 78.86 „
3'/» V» Preuß. Eonsols 88.00 ,, 3*/. „ . 78.80 „
4"/o Hetze» 97.V 5 „
3■/••/, „ So 30 „
3*/« „ 70.78 „
4«/o Oesterr. Goldrcntc 9,'.00 „ 4°/,«/, „ Eilbcrrentc 8810 „ 4 “/« Ungar. Goldrenlc 87.00 „ 3 „ „ Kronenrenlc 83.30 „
4„ Portugiese» Serie I —.— „ 4." „ „11164.10.
3 '/,*/, Rasse» v. 1905 90.10 „ 4'/« „ .. 1902 02.- .
4°/»°/, Japaner 02.00 „
4'/, Türke» vo» 1903 85.60 „ 4°/,Adnnnislr. Türken 77.00 „ Türkenloose Bl. 171.6» „ l“/i«*/» Griechen v. 1890 56.30 „ lV« 0 /« Monopol-Äricch. 530» „ 3°/, Buen.-Air. Pr. Anl. 60 50 „ 3»/«° Silber-Mexikaner 43.— , 4'/,/, Mex. Irrig, Anl. 67.80 „ 4>/,“/« Chinesen 91.70 „
Budetus E.»W. Act. 113.40 „ Schuck. Elektr. Ges. „ 153.5» „
Eschweilcr Bergw. , 222.— Bochumer Gußstahl „ 225.23"
Gel entsteh. Bcrgw.Akt. 103.60 " Harpener Bergbau , 186.75 " -vambg. «mk. Pak. „ 13,.75 " Rordd. Lloyd , 118 50 "
Berliner Handels «nt 16j75 * Mittels. Ereditb. Alt 120.25 " Darmstädt. Bank „ 122 25 * T «ursche Banl . 259.75 "
Deutsch-AsiatstchcBank 12M0 " Diskonto Komm. Aut. 195 '/, " Dresdner Bank Akt. 157.'/, " Ocst. Ereditaust. Akt. 266 lg " Lombarden „ „2.3t "
Dtjch-Ubericc E.G. „ 177.56 "
Ocsterr.Slaasbahn „ 156.25 ”
Höchst. Farbwerke „ 644 — *
Ehcm.Fabr. Albert „ 448 50 ”
Rutgerswcrkc „ 10810 "
Steaua iltoniana „ 149 75 ”
Phönix Beegb. 244.8/ "
Griesheim Elcktton„ 272__"
Zellstotz Watdyof „ 227.50 "
HlllzverkohiungS-Znd. 321.— " Laurahüte „ 165.50 "
PrivatdiSkvnt „ 3.25 ”
Tendenz: fest. '
Mitteldeutschen Greditbank
Aktienkapital u. Reierven M. 70 600000
gegründet 1856.
Fronkiutter Börie.
98.60"»
Berliner Börse.
Berliner Handels A»t. 161.75 „ Deutsche Banl Alt. 258.75 „ Disk. Kommandir Ant. l96— „ Dresdnee Ban! Akt. 157 50 „ Pct.Zul.Handeiso.Alt. 212,'/, „ Russ.Äantf.a.Hand.A. 168.75 „ Schcntung E. B. Akt. 134.56 „ Baltimore u. Ohio 99.— „ Eanada Pacific Alt. 222715 „ Prince Henri E. B.AIh —.— „ Türkenloose Ai. 171.— „ Londoner
Atchpon Topeka Doll. 101.°/, Louchem Pacifik „ 162.—
Etzicago Rock Zsl. 15.75
MisiTtaN!. u.Tez.R. „ 24.°,.
Union Pacific. „ 168.75
U. S. Steel Eominon,, 68.75
Holienloheiverks Akt. 126.— L-utsch-Luxemb.B.Akt. 146.50 „ LaurahüIIc Akt. 164 /, „
Obecfchlcficr E. Akt. 02.°/» „ Phönix Bergbau Akt. 244.'/- „ Rombachci Hütte „ 162., 5 „
Geilenkirchen Bergw. Ä. 196.— „ Harpener Bergbau Ltt. 188.°/, „ AUg.Elei.Gcscllfch. Akt. 246.'/. „ Siemens u. HalsteAkt. 221.'/, „ Tendenz: fest.
Böe,«.
Amalgamated Eopp. Doll. 79.25 Ehattered Eompany Lstr. 1.66 Eaprano Propriclary „ 2.18
Goldpelds ^ 2.68
Ranv Alincs „ 6.50
De Beers EonloUü „ 19 .'/,
DepositeuKafle Friedbrrg i. f?.
cmpsirhli sich zur Vermittlung aller knnkmÜHHigcn lieuciiüfte
An- und Verkam von Wertpapieren an allen Börsen.
Errichtung lauicndcrRechnungen und provisionsireicr Scheck-Eo»tl Umwechslung von Coupons und Borten.
Annahme von offenen und ver,chlosscnen DepotL.
Cntgegennahme verzinslicher Epar-Einlagen-


