Beilage zur „Neuen TageszeiLung".
27 | Ulontay. den 2. Februar 1 ( .I14.
Gedenktage.
i ,'ilirunr. 1S13 (General t>. Pap« gcb. 1K27 Üu^iuifl (fsdireM, lidrtcr, ged., XiirUid). — 1S27 Oslvatd Achenbach. Maler, ged. — 1H47 Ernst Eckstein geb.
Die Schlacht bei ttlörlen.
Si- glauben gewiß mein sehr verehrter Herr Leser und noch sehr vcrehrtere Fräulein Leserin, In der Ueberschrtst habe sich »>n Diucksehler «ingeschlichen, di« ja manchmal tn manchen Zeitungen unliebsam ab und zu austreten, und ich meint« di« Schlacht bei Möckern, deren neusten» herou^eknvbelten historischen Forschungen ich Ihnen unterbreiten möchte Weit gesehlti Ach meine tatsächlich die schlackt bei Mörlen. 8t« brauchen nicht gleich nach Ihrem historischen Najchlagebuch zu rennen, denn Sie sinden diese Schlacht ja doch nicht darinnen ausgezeichnet: tch habe nämlich die Ehr« und dar- Vergnügen als erster über Hirsen stampf berichten zu dürfen. Z» Ah«« Beruhigung will hch Ahnen gleich Mitteilen, hast di« Schlacht weniger blutig, als hi« bei Mulden oder als ein« au» dem letzten Ballankrieg« »rrlausen ist. Tot« hatte «s dabei überhaupt nicht gegeben, nicht einmal richtig Müde. Es handelt sich ja auch nur um »ine markierte Schlacht, di« sich als Baiaillonsübung — die 3. und letzt« Winterübung jür 101 » — unser Bataillon mit Butz, bacher lieserttz.
Ach halte wiederum nicht umhin gekonnt, als Schlachte,» Enthusiast dieser Uebung beizuwohnen und mich wohl versehen mit Frühstück, kaltem Tee — »och meinem Rezept bereitet, halb Rum und halb Arrak — warmer Unterjacke und Stollen an den Schuhen, gegen 7 Uhr an der Burg eingefunden. Und als ,ch gerade zum .zweiten Mal« festgeftellt halt«, datz mein Tee öi.-smal wieder ganz hervorragend zusammengemisch« war, er. schien auch schon eine Kompagnie, naiürlich dt« neunt«, im Gleitschritt. wollte sagen Gleichschritt, aus der Bildflache. Mir militärischer Pünkiltchleit trafen dann auch di« drei anderen Xompagnien gleich darauf «in und behuisam und bedächtig Ichlciste man die glatt« Burgchausie« hinunter. Ach hörte un- -erständige Zivillisien nörgeln, mäkeln und kritisieren, weil man bei solchem Elaltri» Soldaten in» Feld führe und «in ganz „Witziger" meint«, hier sei zur Evidenz bewiesen, datz man die Soldaten „auf» Glättet» führe" und datz man sich nachher über Bein, und Armbrüche nicht wunder» soll«. Diesem „witzigen" Herrn diene zur gefälligen Nachricht, datz sich auch nicht der kleinste Unglückssall zugetragen hat und datz er selbst von dem ganzen Zweck solcher Uebung auch nicht die leisest» Spur von einer Ahnung hat. Oder glaubt er vielleicht, datz im Ernstfälle bei «intreiendem Glatteis abend» bei der Parole bekannt g«. geben würde, „Bet Glatteis fällt di« Stacht morgen aus" oder: „Bei Glatteis findet die Schlacht im Saale statt. Für warm« Getränke usw. ist bei liebevoller Bedienung bestens Sorge getragen “ Da, ist doch gerade der Zweck dieser Winter, übungen. datz unsere Soldaten an jede Witterung gewöhnt, auch bei grötzien Bodenschwierigkeiten sicher und ordnung» motzig n den Feind gebracht werden können, und zu meiner Freude konntc ich seststellen, datz bei keinem einzigen Soldaten rin Wort des Unmutes über das Glatt«!» sirl, vielmehr setzte er sich mit Humor ung recht jürsichtigen Körperbewegungen über diese glatte Bodenbedeckung hinweg. Kaum war der Z»g tn di« neu« Stratzc nach Bad Nauheim eingebogen, da erklan. gen aneb schon frische, froh» Soldatenlieder, und ehe man's noch richt gedacht, da lag auch schon Bad-Rauheim hinter dem Bataillon. An Zickzacklinien ging» durch d«n Wald, am Waldhaus „nd am Hof „Hafsilheck" vorüber. Ah» gegenüber wurde kur.ze
Raft gehalten und kaum „och hotte ich meine Kaumuileln In ihr« skgensreiche Tätigkelt gesetzt, al» er auch schon wieder wei. t«r ging, dem Feind entgegen, der vor kurzer Zeit, wie ich ge- rad« eine Radfahrer,Patrouille melden hört«, Hausen passiert hatte. Das trüb« Weiter gebot allerhand Vorsicht, man streckte darum behutsam Cpitzen-Fühler vor und eh« man noch recht Ober-Mörlcn im Rücken hatte, waren die Stellungen de» Feinde» auch schon ungefähr bekannt. Man bog gleich link» in dar Feld ein und rvenn ich nühr ein gar so ausgeiprochener Freund von solchen Erfechten wäre, so hätte ich mir den Sveg über bi« zum Teil ausgeiauten Sturzäcker ftespart. So aber hopst« ich mit, so gut oder vielmehr so schlecht «, mir mein« Aahr« und mein langsam in Erscheinung tretende« Embongoint erlaubten Auf der höh« war ich etwa» in „Transpiration" gebadet und mein« Pust« arbeitet« so aufgeregt, wie bei einem verl.ebicn Primaner und ich beneidet« di« strammen Soldaten, dl« sich mit einer Gemütsruhe bei den Gewehren niederstreckten, al« ob sie sich eben erst aus ihren Betten erhoben hätten.
Man hatte den Feind mehr aus der Richtung von Rieder- Mörlen her erwartet, und als unser Bataillon eben nach jener Richtung zu die Höhe» besetzt hatte, lnatierten aus der Gegend von Langenhain und Hausen her lustig die Salven duich di« Gegend, wo unser« link« Flankendeckung an den Feind geraten war. Nun hietz e» möglichst schnell, «in« kleine Fronlverschic- bung vorzunehmcn, was in der grötzten Ordnung und Schucllig. Icit bewerkstelligt werden konnte. Unser linier Flügel, die !>. Kompagnie, der unter allen Umständen die Höbe gegen den Feind zu halten hatte, wurde zum rechten Flügel und hielt den Feind so lang im Schach, bi« auch die IO., 11. und 13. Kompag. nt«, min als linker Flügel und Kern, dem Feind« gegenüber- lagen. Diese Kompagnien vermochten die Butzbach-r nicht zu. rückzuwcrsen, während sich der reckst« Flügel zurückziehen mutzte. Er hatte noch kaum «in paar Schritt« rückwäit, getan, als auch schon ,cha« Ganz« Halt" geblasen wurde. Leider konnte ich ocr Kritik nicht beiwohnen, da mir der Weg über die getaute» Aecker gar zu weit war, und so kann ich n cht einmal über den eigentlichen Ausgang der Schlacht berichien.
Gleich daraus trat man den Heimweg übe, Rieder Mörlen und Bad.Nauheim an. Man merkte den Soldaten keine Spur re» Müdigkeit und Mattigkeit an und durch Nieder Mörlen wurde s» kräftig und lustig gesungen, datz cs nur io jein« Art hatte. Zu meinen Zeiten galt srisch-r „Dreck" an der Uniform al» Zierde für den Soldaten, wenn das auch heut« noch gilt, so zog unser Bataillon von oben bis unten mit Zierde bedeck! tn unserer Garnison ein.
StaaMiiritfriiiiiilitfii im Lampst grarn uif llirbrrdifriufit.
Vo» I»e. H gut Lieble. Leipzig.
Hl» .sf.inipfe gegen das strastnrre Unrecht knnn und will her Staat iinscre» Beistand nicht entbehre». Soll dir Strenge hetz Gesetzes eines Missetäters schuldiges Haupt treffen, so ninsi zuvor die Schuld iinztv, iselbasi irion-nn sinn. .Hierzu ober bedarf cS re,, Imötzig unsere.. Austsiirnagehsiu- stes. Ob eines unseligen Zufalles. der nn.- zu -iu'g. n oder -Ohrcnzengen einer Starstat erkor, sind wir deshalb verurteilt, ans Vorladung der Gerichts llar, lückenlos und vor gilt in wghrheitsgetren den »ns bekannten erackg'erhalt zu schildern. Weigein wir uns dessen, so stehen Zwaiigsniatz- regel» als Hüter der vsscntlichcn Huterejsen dräuend hinter uns. Abwcichnuaen von der Wabilnil e.ner beiä'oören h:'
7- netifrnutiit
Stro.fon der E,öc.'Verletzung gegen uns heraus. Riicksichtru ans unsere Wünsch^ und Gesülste treten eben neben dein Er- sarderni, dnrchgrrisender Rechtspflege gänzlich „> den Sax'tten ah unser Zeugnis eine» Menschen, dein wir in . j ergeben sind, vernichtet, ob »n» der tüang ans das lüe- liult in. . derbringlichc Stunden kosiborer Zeit sliebll. nichis i ; , uns vo» dein Zivange. Zeugnis abznlege» wider tinleren wachsten. Segensreicher aber als alle Ahndnng ,»irlt natiirgenuitz ein «erhüten Verb reche,, icher Taten. Tos Ans- spuren »nd Bereites» ruchlose» Anschläge gehör« darum in erslel Reibe z» den Ausgaben eine» Staates, der e» ernst i'iin,nt mit dem Schutze seiner Bürger und itzres .Hab und Hs„ts. Indessen reicht auch bier die tlias» der zuständigen ^ rgane allein nicht ans: deshalb ruft die Getelzgebnng die Mitarbeit des Publikums zu -Hilfe, wir alle sind, rin jeg- Nrlbr an seinem Teile, von Rechte, wegen zu Hütern des Fliedens und der Sicherheit der Milmenschen bestelli. Und zwai verleibt die Troll»,,g mit GeiängniS dem April an die Erfüllung dieser n ,lerer Pflicht besonderen Nachdruck. Ais in den Gesehesichepicrn duz Bewntztiein von der Notwendig seit unserer Mithilfe bei der Aufdeckung der Verbreche,, sick regte, mutzten sich freilich bald auch Zweifel über die ltzrenzer einschleichen, bis zu denen de, Staat ivebl billigerweiic vor dem einzelnen ein Opfer der eigenen Ruhe »nd Sichert,eil zugunsten des allgeincinc» Wehls verlange:, dürfe. Das cnd lick, gefnndene Ergebnis aber atmet den lilcisl weiser Zurück Haltung. Liegt es doch klar zutage, datz wir mit der An. zeige verbrecherischer Pläne, von denen »»s glanbbast, Kunde ward, nicht selten unsere pcrsönlickie Woblsahrt grob lich gefährden. Ten» bald möchte uns das Mitleid mit der Angehörigen des Frevler» unsere Zunge binden, bald wirk »ns die Sorge vor der Rache des von uns verratene» Tin »ichtsgnts den Mund Verschlüßen wollen. Mit Genügt»»«! ersabren wir deshalb, datz unser Strafgesetz die Pflicht des Publikums zur Anzeige geplan^-r Berbrscchen aus eine Reibe besonders nichtswürdiger und gcnningefäbrlickirr llcbeltalc» beschränkt.
Ter verbreitete Glaube, es iväre unsere »ns vom ltzcletze diktierte TliaiSbürge, Pflicht, jedwedes strgsbare Vorhaben, beitze es, w-c es wolle, durch Anzeige an zuständiger Stelle zu vereiteln, ist darum glücklicherweise falsch Ersahre» wir, datz „nser Nachbar bestohlen iverden soll, so cnticheidct allein die Stimme des Gewissens, ob wir de» Bedrohten warnen oder der Obrigkeit unsere Kenntnis preisgebnc, oder ob wir gänzlich schweigen wollen. Unser Entschlntz vcmag sich also nur nur den Fordernnge» der Moral, nie aber mit denen »Ilse,es Strafrechts in Widerspruch zu sehen. SIrasrechilich geboten wird uns die Pflicht zur Denunziation ansschlietzlich dann, wen» sich dadurch rin Hochverrat, ei» Landesverrat, ein Münzverbrechen. ein Mord, ein Raub, ei» Menschenraub oder ein gemeingcsährlicheS Verbreche» verhüten lützt. Als genieittgrsiihrliche Verbre>be» nennt das Strafgesetz Brand- sliflnng, vorsätzlich berbeigeiübrte Ueberschroennnnng, Ge- »äbrdnng von Eisenbahntransporten »nd der Schissahrt »nd sä ii, glich das Bewirke» des Strande»» I,»d Sinkens eines Sänne Erkabren wir von dem Boihaben einer der soeben genannten Freveltaten, so harrt unserer Gefängnis, wenn ivir die »ns gclvordenc glaubhafte Kenntnis nicht eniweder an die bedrohte Person oder an die Behörde weiter geben. Nicht kontrollierbare, imglaiibwürdige Gerüchte verpflichten uns »ach alledem zu »ich!" Da iieat mm ireilnb der Ge
Dum Pfluyeisen.
Roman von M. Priggc-Brook.
,» sFvrAetzvn,).
Der Junge wurde seines Lebens auch nicht mehr froh. Alles war anders. Seit Onkel Walter da war. den er nicht leiden konnte, hielt er sich de» Familicnzimmern fern. Es gab stet? Acgernis, stets um den Fremden. Mu hatte sich auch verändert, sie war gor nicht mebr lieb. Jnnner feilte er Rücksicht ans den ekligen Onkel nehmen, der nicht einnial sein Onkel war.
Was Mu sich dabei wohl dachtet Er sah sie jetzt nur vor den, Schlafengehen, wenn sie aus einen Sprung binüber- lnischtc vom Beit des GrotzvnterS. Ueberhaupt war cs nicht nithr scktzi» im Pslngciscn, seit Walter Schmidt das Haus betreten, das redete ibin niemand ans. Peter Hansen sagte es auch.
Rosetnoric durchwachte di: Rächte. Wenn der sterbende Mann, dessen klare Augen so seltsam aus ihr hefteten, recht hätte, wenn Walter nur die Erbin in ihr sah? Sic konnte den Gedanke» nicht fassen. Sie mutzte sich mit ihn, .ans- sprechen, um .Klarheit in die unhaltbare Lage zu bringen. Er sollte die Stelle in Posen anncbmen und sie wollte mit ihm geben.
Wie es mit Hein; wurde, wutzie sic nicht. A>,Iter ging i t, Ohm batte reckt. Zn diesem Entschlntz batte sie such t .ck gerniigr». als ihrer- Grotzvaters Sterbestunde schlug.
fnit neben ibn an den. Belle. Die zitternde Greisin- >,..d !eg!e sich auf die junge, weiche Hand des »ittcrr.be:-
Nchrms.. . p
. Bcrlatz Deinen Bruder nicht Dein'iioegen . slannnet- rr. „lind Tn. D„ . . " Mit seiner letzten .Krast legte er sieiu.z braune Kinderhand in die der rck-weslcr. ...,wu j -. SvO-iIM . . . die leiden . . . haltet beide zusammenr
Rosemaric drückte seine Hand.
,Hch tue meine Pflicht. Groi.-ip«. gewitz ick' v-r'v» D ' «. si» — Gott wird wir belken hon itb da: ' a '
Laut weinend warf das Mädchen sick: über die Leiche. Heinz wich von de». Toten zurück, an, liebsten hätte er seine Schwester sortgezogen.
Si? aber blieb, bis die Leute kamen. Berlr«„dle und Bekannte fanden sich ein. Boten wurden ausgesandt und Vorbereit, ,,,,zen getroisen. Hi,bei, wie hiiiden ivar aller, in Ans- regung. Erst nn, späten Abend tlllnte Roiemaeic das vcr- schiascnc Kind bei»,. Er hatte sie nicht verlassen wollen »nd Umr i,i,i, weinerlich und überwacht. Rosemaric brachle ibn selbst zu Beit, dann verabschiedete sie sich von den anderen.
Sic sehnte sich unbeschreiblich nach Walter, de» lie iei« dem votige» Tage nickst oelehen. Er schien von, Tode des Grotzvaters nichts zu wissen, unter den Teiinehineiideii hotte sie ihn vermisch Sie nahm sich vor, ihn zu crivaiten. um sich endlich mit ihm a»sz„sprcch«n. Eetvartungsvoll si,tz sie in ihrem Zimmer, die Türe angeiehnt, sie mutzte i>», kommen hören.
Um i» das Gartenb-'ns z» gelangen, mutzte mar, d,e Dicke vassieren. Das «äsdckien tauschte angestrengt, von Zeit zu Zeit vernahm sie Schritte, dann war olles wieder »ill. Mitteriiocht schlug von, Turme, im ollen Ha: - regte :»>, nichts. Wo blieb der Geliebte? Die Heue» vom Slannn- Ickche gingen spätestens um elf Ul,r bei»,. :•» -iontmer luir das Theater geschlossen, tvo konnte Walter mir sei, ? Ge- danken kreisten in Rosemarses Hirn. »ncr?i-bre»e Madckn»- gedanke» die den Geliebtev in < siihren aller erl.' tten. All»-,'blich steigerte» sie sich ,n iinertrSglicher Oual. Die Uhr lckst,. ^ halb eins. ^
Rosemaric ans Fenn " ~ >üe ,: im Sie .ezimm.'r
b, --ml > > Lick,!. Ei: scharfer S wrz in ihrem Innern
>,si Tränen o,'?. He!' ging die Tür schnell ergriff Rase-
u..-si das Lickst „nd eilte die ~rr " si:na»......
R„ d-r Hai e-täre lehnte W-.!irr. im D-n-'e'n ü'-r das Schlotz ocbrng! das nickst schlietz-n w-^te. Mit blöden
Augen starrte er ouk d-' -
Tn?" lallte er. indem er ans ne tzttschtr an,
Sie roch den widerliche» Weindunsl. der von ihm ans- ging »ad mich zurück.
„Was hast T». Walter?"
„Was ick, habe?" Er wurde plötzlich lustig. „Fidel bin ich. mein Scktzitzche». llr — »rsidel! Wenn man ein reiches Tcuiitzck-en hot, das nur so im Golde wülllt, ja luiihM, — wühlt" er wiederholte die Wo,te und machte die ltz.-Herde dl s (»eldzählens dazu. „Datz die Alten nicht wollen, gibt der Geschichte erst recht 'ne„ Reiz. Otme Kamps kein Sieg. Wir siegen, Rosenmrie, und Du hast Geld, das ist die Hanpt- sachc. Geld! Geld! Komm!" Er wollte sie an sick, ziehen.
Ganz entsetzt wich sie zurück. Scham und Ekel stritten I» ihr.
„Du bist betrunken. Geb' schlafen!!" tagte sie lmrt. „Br- trn» ken?" Er wurde ärgerlich. „Sag' das nicht „och einmal, s^nst ..." Er preßte sie so fest an sich.
datz sic nnfschrie.
„Tn mir nickst weh!" .
.'."ck. Du", fliisterte er, ohne sie losznlassen, ..D» b,s! >a dos, mein, mein!“ Er drückte seine Lippen aus ihren Mund.
datz sic die Zähne spürte.
Mackstvolt stieß sie ihn zurück
„Zu Hilfe!" ries sie g llcud. ..Zu Hilfe!"
Obe» öffnete lick, eine T ür.
„Ihn Got'.e u ilen. Kind, bist Dn's? Hch konime." Langsam 7-hrte dein ni.deren die Besin-ning zur,ick. Einen Fluch a,,-. stützend. jefnoanVe er über die Diele, de, Tür,n. Ehe der Ackstziglöbrige dos Rädchen erreichte, siel die Hintertüre in? Schloß
Ebters fand eine Ohnmäckstioe.
„Dar das- S.O.oifct?" fragte er sie aufgeregt. Unschwer erriet er de-., Zusamwenhaitg-
Zum Gli-ck k -m Bafemnrie bald zst fick, „Ohm. war s, ,o Irrlich". sagte sie sckn'dernd, „ich wollle. ick, wäre jetzt
tot." . „ ...
p-i.g-n-:,. r ; 't (- >,"-s,-n sein', ontworaw
er. „aber schwer hranck.st D.,si- auch nicht zu nehmen. T ,
wild wirher Ni-t" IForlsetznng s-l- )


