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bri de» Agenten moiiailich SU Pi«. 5>n,u tritt Postgebühr »der Trägciwhn. .X„,e>yen: itzrund,rile 2" Psg _ Eijüllungrort Friedderg. Schriftleita«, n„» Verl«, Friedberg zhesie»), Haaaaersiraß« 12.
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Fcmlprechcr PP P-iOch-a-Coni» Ne. 4Hi9. tlmt ^tonljud c. :0t.
lieber licht.
— Auf de» R.tt ihrer >erzte, wird die toniserin Aleran- dra von Rußland wieder zur tour nach Bad Nauheim reiten. Auch die Zarcnsainilic wird ztvei Ronntr im Herbst d. I. in T-trmstadt verleben.
— Großes Aussehen erregt die Verhaftung dre Privai- l,nmtrn Easperazzo nutz Rovalede im Suganatal wegen Spionage zu Gmiften Jtaliene. -lach Meldungen aus Süd- Tirol sollen die von der Militärbehörde vorgenoiiimcnen Hanssuchungr» scnlvereS Belnftungsmatrriol zutage gefördert haben.
— Das Wieurr .torirgdgrricht vrriirtkilte, wie die Oester« reichisch-ungarische Ikorrespoudenz aus Balona meldet, den Major Betir Bri wkgrii skinr» Putschvrrsuchrs zum Todr.
— Der „Newyork -Herold" berichtet, das: 4'H) Albaucsr» »ach einem heftigen toampsr mit einer griechischen Abteilung dao Dorf toatunti im Epiru« beseht haben. Pier griechische Soldaten wurden Vcrivundct.
— Esiad Pascha erklärte, das; cr in drei Tagen sein Amt niederlrgen werde, nachdem er mit den deutschen und englische» Delegierten ein Arrangement getroffen habe. Tie Kommission hat ihm ihren Tank ausgesprochen unb ihn bevollmächtigt, den Prinzen als Repräsentanten des albanischen Volkes zu empfangen.
— Bei der Katastrophe des Dampfer» Monroe bewies der deutsche Fniikriitelegraphist F. Kuhn ein heldenhastrs Benehmen, indem rr seinen Rettnngsgnrtel einer sremdeu Frau abtrat. Er selbst ertrank.
— Im amerikanischen Repräsentantenhaus begann gestern die Tebetttc über die Burnettsche Einum,idcrtuigs- vorlage, die eine der Einwanderung hinderliche Forderung eines BildungSnaehweiseS enthält. Eine Abstimmung über die Geschäftsordnung hat angezeigt, daß die Vorlage einer Zweidrittelinehrheit sicher ist.
— Ter Schnellzug, der zwisclteti Ehicngo und Alton vee- kehrt, ist in der Nahe von Joliet entgleist. Fünfzehn Personen sind dabei »ms Leben gekommen.
Ivcr die Waijvlic 1 kennt.....
Der Bl. Januar 101-1 lvird in der Geschichte des deutschen Dauernbundes als kritischer Tag erster Ordnung verzeichnet werden. Und wirklich, zwei Niederlagen an einem Tage, das ist ein bisglten viel aus einmal, zumal ivenn sic so em- psindlicltcr Art sind. Im preußischen Abgeordnelenhausc ,nutzte sich Herr Wachster« de Wente bcitzende Wahrheiten bei der Beratung de» Gestüts-Etats sagen lassen. Bitter, aber tresrcnd und mit Recht nannte die beweislose Art, mit der der Bauernbnndssiihrer Zwietracht zu säen suchte zwisck«» den Grob- und Itleinbesihein, der Abg. von Pappen- liein, Adjnlantendiensie, die er der Sorialdei-iokratie leiste. Auch der LandwirtschastSminisicr. Freiherr von Schorleuicr- tzicser, lieh keine» Ztveiscl darüber, wie er die ans nichts gegründeten veliauptungen des Herrn Wachhorst de Wente r-on einer Benechtcilignng der .tkleinbesiher zngimften d-r Eroschesiher einschätzle. Danach, und bei der ganzen bisherigen Agitationslneise, konnte cs nicht wunder nehmen, datz der Abg. Nr. Tieder-ch Hahn mit scharfer tolinge die Alötze des Feindes bearbeitete ntid der Meinung Ansdruek gab, Herr Wael-horst de Wente l>abe es sich zur LebenSn»,'- gäbe gema.cht, die Grotz- und Kleinbesitzer untereinander zu verhetzen. Die künstliche Erregung und die ReltungSaktion, die durch den Mund des Abg. >'r. Dicderich Hahn mit wi»r- n-r tolinge die Blötze des Feindes bearbeitete n»d der Meinung Ausdruck gab, Herr Wachhorst de Wente habe es sich zur Ledensaiisgabc gcmacht, die Groß- und Kleinbesitzer liil- trreinander zu verhetzen. Die künstliche Erregutig und die Rettungsaktion, die dureli de» Mnnd des Abg. l>r. Lohinanu die »alionallibe'rale Frntlion kür den arg te'chad.gtrn Bauernbiliidskäinpser »ntcrnal»», konnte den Eindruck Niederlage nicht verwischen. Zu llae lag d>is alt-- — tee. . des BauernhuudcS zutage. Hunde-baarc i» die Rribeu de. Laudwirte zu trage», »in diese dem konservativen Gedanken abwendig z» niachen.
Während jo im Prrutzijchen Abgeordnrtr»>)a»se dem Datwrndunde die Maske von koiiicrvativer Seite geluitct »urde. spielte sich im Teutsehrn Reichs läge ein ,-och crban- icheres Schauspiel ab. Trt aber, und das erhöht - d n Reiz der Situation, >var es Heer Hefteruionu der Abrechnung tut seinen, Fiaktionskollegen >" Böhme hielt. Bauern- aiiiidler lvider Bauernbündler! An den Wo-.te» dieies Mannes, der eS wisje» mutz, kan» k- r l.- -iirrnbnnd. können die Herreii I>>. Böhme und Btoichhorii de Wente nicht vorbei, kgje d ie konservativen Redner im A b,zeoi Lnetrnlmi >e. io wies 'iich er darauf hin, dah die Freunde der L-ne-ivnstsch-ts* nur gei *jeii reckst- ii Parteien, nicht aber bei d II linken zu suck>'-> seien, das; >>r Böhme, der ausmcrtfawc Hörrr krnnle es ji>-iin-e-» den Silbe» hören, nicht ci»lv>i»dsrri arbeilei . Jel- l rdanre, datz Tlr. Böhme in seiner ganze» Rede ---ick> ni-.-! ein stnziges Wort gegen dir Linke gesunden !-><!. E l - : »ä. immer nur gegen die llleckste grüntet. Dabre l at dockt die lkrnte dien-:- Honke. >-e ?-nIere>ien de- distsi- -i 'e' nei
standes imi.tcr verirecken. Wenn die La>>divuts>hetst ihre Freunde auf der linken Seite suche» sollte, dann würde es tald hritzen: Ade Landwirtschaftt"
lind liierter: „Ich habe von Anfang an Frons gemncht im Bauernbund gegen das Pakticien mit drin Frciiinn, aber es ging immer weiter nach links! Ich hielt dies Z»sa»»»en- gehen mit der Linken snr imvereinbar mit den Jutereisen drr deiitickien Landwirtsehaft.
Co Herr Hesteruiann! Es mag ihm nicht leicht geworden sein, das in solcher Deutlichkeit aiiszusprcchen. Ihn,, der einst in de» Reihe» des Bundes der Landwirte stand und der aus irgendwelche» Gründe» sich zu», Bauernbund schlug. Nack, diese» chrlick>e-ii Worteli wird man Herrn Hcsteruiaiin auch ohne besondere Bclouung glaube», datz ihn ehrlickies Wahrhcitistreben zu jeiieiu Schrill vcranlatzte. Tie Er- kenotuis mag bitter für ihn sei», das: cr sich geirrt hatte. Als ansrcckiter Man» zog er die .tionsequenze» und verlieh den Baucrbund, als eörlidjer deutscher Bekenner hat er den Mut, seinen Irrtum cinzugesteheu. Das gereicht ihm zur Ehre.
Herr !)>-. Böhme mag blatz geworden sein bei den Worte» des Herr» Hesierma»:,, die schonungslos den engen Zuiam- inenhang mit den Rosaroten ausdeckten. Tie N-.ttionall-be- ralcn wuredn es nicht minder, lind so erhob sich denn Herr B-tsser,»a»n und verkündete:
„Ans Wunsch ineiner Freiktiv» möchte ich feststellen, deih .Herr Hesierma»» seine heutigen Aussührnngen iveder ini Namen, noch im Anstruge meiner Fraktion geniacht hat. (Beifall linls.) Tie Fraktion hat die erforderlichen Konsequenzen aus der Rede des Herrn Hesteruiann alsbald gezogen »nd durch einstinimigen Bcschliih das Hospitantenverhältnis mit Herrn Hesterniann ansge- hoben."
Tie Heiterkeit, die diesen Weilten solgtc, wirkte ansteckend bis aus die Tribünen hinaus, denn d>iS war im Augenblick allen klar: dainit wird die Wucht der Worte Hestcrnianns nicht geiiiildcrt. In: Gegenteil. Sie unter- striehen nur im Verein mit der n-ttionalliberalen Aktion int Abgeordnetenhanse für Herrn Wachhorst de Wente die alte Lesart von der engen Nerwandtsekxtft der Nationalliberalen mit dem Banernbnnde. der landwirlsch-aftlichen Fam-lie des Hansabnndes. Eng mit dem Freisinn verknüpst. der Bauernbund wird sich diesem Borwnrf nicht mehr entziehen können und alle Versuche des linken Flügels der Nationalliberalcn ihren Pslegesolin als »»abhängiges Gebilde hinznstellen, müssen lelteitcrn.
Auch Herr Hesterniann mag vielleicht erstaunt gewesen sein über diese Wirkling seiner Worte. Er handelie netch dem guten alten Wer«: „Wer die Wal,rl,eit kennt und sagt sic nicht, das ift fürwahr ein erbärmlicher Wicht." Herr Hislerin.-i-ai kannte die Wahrheit »nd lnate sie: dafür traf ibn Dannsiral'l Betssrniiannö! Er wird isit, ,» tragen wislen, wenn aiiisi mit bilterem Geschmack ob keines banernbünd- Terifcftct, J-atnias, in dem cr nicht verharrte. Ob den Herren Pr. Böhme und Wachhorst de Denke nun nicht auch ein stilles Stiindlcin kommen wird, in dem sie fick', wie ye,r Hesier- loun die Frage vorlcgcn: „Wo sind die Interessen de? deut- schon Bauernstandes am besten vertreten?" Mögen sie sich den», glcichisalls des Sprichwort? erinnern: wer die Wahr- heit kennt....
vik Aün^iflmia dkr
Als Staatssekretär l>r. Delbrück im Reichstage die bekannte Erklärung über die Kündigung oder vielmehr vor- läufige Nichtküiidigung der Handelsverträge abgab. wurden gleich Zweifel laut, ob diese Ankündigung dei-i Ausland« gegenüber zweckniähig sei» iviirde. Wie berechtigt diese Zweifel weircn. bat sich inzwischen Hera gestellt. In Oester- leich ist cisiziös verkündet worden, dich man dort eine Ab- -iuderimg der Handelsverträge in einigen Punkten für nötig erachte: man werde sich sonach seinerzeit zu einer Kündigung ci..,ck:!ictzcn müsseu. Wets weiter Ruhl-u d antaugs, so würde einen starken Optiniisuius bekunden, wenn man in Deutschland crnftlmi mit der Möglichkeit reckmete. Ruhland ivrrde in eine Erneuerung der bcstehendeu H'ndrlsverträge
gne Arnderuug willige».
Ta-.- »'t auch die Meinung der „Deutsch«» Volk - nrt- L-ftliel.cii Korrrsp-oudenz", die bekauntlicki in erster Linie idustrirUcn Jntcressru zu dienen besiiim-it ist. st-ic gc- i-int- »ie» reive-ndegz weii'l in diesem Ziisoi-uuenltange c> ent daraus hi», datz das rnssiiche Handelst--.ms - rsuiii «... stier vorbereitet, das jedes »uwerben von Arbeilet» durch vsläudijche Agenten in Rutzwnd verbiete» se'll Tie 'ie-nc- tcndenz erinnert weiter daran, datz Rutz>a--d (»etrrid- >-chr .,-nsiil,ren bestrebt ist, um uaineutlicht die Ei »tu deuiicheii feiigcir» zu verhiuderu oder zu erick oeien Wie - >>s Ü>>» ,»d gemeldet wird, lind sehr cinsiutzreiä - Krriie beinm-!, ie Regicrimg zur Kündigung des i ndetsveitteacs > -t stulw -and z» drängen, und man setzt diese - Te-u- 'e» >r- rndlrelcken Widersland nicht entgegen.
N>--' hat io d>r Stautvie'krrtär des ?,i„-.e>-i in ieiiKi Er- lar.mg bemerkt, drtz d-s d-.itsche- Reick- i'ch sar jeden Fall i 'ton werde, auch, für de», datz d> Handelsverträde vor ir-
geiid einem anderen Laude geinudigt werden sollten. Das, vae. seht aus Oesterreich und an- Rntzinnd v-.-elou!et >-nd N-as dort geschieht, mntz die deutsche Regie.-una veraul,iste» dust- Vorbrreitungeu iiaüi Mögliche i cbli-tini- n.'! sie. wenn die Kündigung erfolgen sollt, dnrck rüstet ist. Es wird sieh vielleicht seht oder anai »\ii.r -i Reichstage Gelegenheit bieten, auf tiefe un, il.'it;li:‘- • ■ Wendigkeit mit gebührender Entichiedenheil hinzinr-ei,.
Würdrlosifllrrit.
^ i ei Meisierborer der Welt, der ainerilamiwe Nrg-e vwhnso», der ichleniiigst n»S Am-rika Verschivindcn mntzle, in England überall nnsge-psisfe», ans Frankreich scheuniqst hrrausgepröstt wurde, hat seinen Wolmsitz in Denlschland genomine». Wie dieser unsyntpalhischste k'ienllema» ,w. ier Welten hier ausgenomnien wurde, darüber berichtet der bnrger Kurt Küchle wie folgt:
„Eine enthiijiastisckte Menge cmpiing ihn am Hanpt- bahnhof. Ei» nicht minder begeisterter .H>»,se bereitete ihm eine lärmende Ovation vor den Fenstern seiner Ge- mäckx-r. Rund 1000 Mensch«» drängten sich in den Saal, in dem der Nigger mit einem Sck)le-:-wig.Hols>eiiier tu i die Weltmeisterschaft ringen wollte. Man bezahl,e Ein- lrittspreise, die genau so hoch waren wie die Preise snr den H-unburger „Parsisal." Und als nach einem Kampf von 22 Minuten der schwarze Herr recht unsanst mit beiden Schultern de» Bode» berührte, da hob man wobl mit großem Trinmphgeschrei den Sieger Iiorf', sang die „Wacht am Rhein" »nd „Schleswig-Holstein nieerum- schliingen", aber ei» großer Te-il der Menichennienga stürmte auch auf den niedergeworsenen Nigger los, hob ihn zum Trost ans die Schultern und trug ihn brüllend einher. Solch ei» Schxtuiviel erlebten wir i» Hamburg am Vorabend der „PasivaI".A»ssül»nng. Nickt MO Mensehen waren da, sondern >000. 'Nicht der Pöbel Wae da, sondern »eben dem Bürgersmann Eleganz und Reichtum. alles, was 25 <M für einen Platz bezahlen kann, llnd das alles, um einen schwarzen Herrn zu sehr», den man aus Amerika hinauswirst, in England und Frankreich anspseift, und der sei» Minus a» grauer <tz,-hirur!nd,> durch ein Plus an Körpcrkraft erseht!"
Terarlige Vorgänge, die einem als Deuts,Heu die S,bam- röte ins Gesicht steigen lasse», sind leider nichts Neues. Immer wieder hat man sie gegeißelt. Der Erfolg w,r. wie dieses neueste VorkonimniS zeigt. Iä,herlich gering. Immer, hin: wir linden den Bericht Kiichlc« im „Berliner Tag'-- blr-tt". Da dieses Blatt aller alldcullcktcii. chaiwinisiilck -n. nationalistischen Anwandsnngen >,iw. durchms » -veedäck-iig ist, so scheint es »iiS schon ein gewisser Erfolg, daß auch *-!,'-<• Organe sich jetzt an der Vekämvfnng diiser deutsil«» -7!'-'-d--. losinkeit beteiligen.
Deutscher Deich^tn^.
2>B. Sihung vom 31. Januar, 12 llltr.
An» Bnndcsrotstisch: I>r. Delbrück.
Die allgemeine Erörte-rung des
Etats snr das Reick,-amt des Jnneri.
wird korlgeseht.
Abg. Basirrmann knatl.) Ivrach Wolle de- T,i'- an dem Grubenunglück. Eine Beschränkung der Ji.-ali!. freibeit wäre ein schwerer politischer F-'siler. Eii---r tzl --,- . der Frage int konservativen Sinn-.- könne er nicht juiiiinmc-i Zu wünschten sei eine Ausgestoltiing des wirtschattlick - • " -
schusscS.
Staatssekretär k)r. Delbrück: Auch n,'ine»S d-- rung schließe sch mich den Worten b-rzlichr Teiln ier Vorredner für die Verunglückte» von Zeck.- A b - > ausgelpiockie-n hat. Ich habe mich sofort, als ich ni d,r Presse von dem Unglück erlnl-r mit dem Hau!-el mini- t Verbindung gesetzt. Das vorläufige Ergebnis der Eiheb-.i-- gc» ist: Eine Schlagwettererplofiou ereignet« si-si aus Grube Achenbach aus der drillen Tiessohle. Ein erheblicher Gtub.n- brand Hut nicht stattgesimden. sodas. der Brrghouptnignn no>k' s» der Nacht die Znsahrt beginnen konnte. DiShcr sind 1* Tote. 2 lebenSgesnhrlich, 8 weniger Ick,»'-, verletzte 2 -r - erbcitcr geborgen. Drei Aibeiler s-nd ansel-eintnd »->> de - znsoiniiiengebroehencn Trümi-iern de, lsrube- veai>i >0 : »>- ' dürsten tot sein. Jnsgesomt dürsle» 25 Mensch ul -!-- - : > Gi uude gegangen sein. Sobald weiteres V! -Icri-il - -
gange» ist, werde ich nichl verfehlen, es dem Hanse mit:» teilen. In Ankniipsung an meine Erkl- - - n -
Wirtjiboitspolitik »nd namentlich m-inc Pe,-gr.>u»u Festlegung hinsichtlich der neuen Handele.-ertrage h ' r
Adg. Basse-niann erneut die Frage eeörleet. ob es nicht ......
,ich oder zweckmäßig lei, dem «irtschasll.chc» Au-->! - >- >-i> ander-- Organisation zu geben, namentlich, ob ,-r nicht - '
sei. einer giößcren Anzahl von Verbänden ein Präseulei-. - reckst zu dem Ausschuß zu geben und zue Beurteilung !- 's. derer Frage» auch rinzetne-n Industriezweige». Mi! Prüfung dieser Frage bin sch eigentlich uaablässig brsr.. '. l rewekeu. lo lanng ich das Reick, -mt des Innern v, i


