Ski«, L
Nr. 2»
^eue Tageszeitung. Freitag, de» 3». Januar 191J.
Indianer von Wölfen Überfällen und zerfleisch«. Wie LUS
Minnesta gemeldet wird, entdeckten Waldläufer die vollkom- mcn zerflejfchte Ccid>c eines Indianers. Um ihm herum lagen di« Kadaver von neun Wölfen. Aus den Spuren hat man sich folge,rdes Drama konstruiert. Der Indianer wurde von einem Rudel hungriger Wölfe überfalle». Er verfchest sämtliche Patronen, di« er bei sich hatte und wehrte sich bis zum Schluffe mit feinem Messer bis er erlag.
Die Opfer der letzte» Schnceftürme. Die letzten Cchnee- ftürme im Botanischen Meerbusen hoben zahlreich« Menschenleben als Opfer gefordert. In Kronstadt, Oranienbaum, Pe- lerhof und anderen Küstenstädten werden zahlreich« Einwohner vermitzt, die augenscheinlich während der Stürme erfroren sind. Di« Umgebung wird Tag für Tag von Soldaten, die von Hun. den begleitet sind, durchsucht, um die Leichen aufzuspüren. An einem einzigen Tage wurden allein 40 Erfrorene aufgefunden.
Todessturz Lee Temples. Der Aviatiker Lee Tcmple, der bekanntlich der erste englische Flieger war, der Sturzflüge a la Pegout aussllhrte, ist aus dem Flugfeld« zu Hendon tätlich verunglückt. Lee Temple hatte verschiedene wohlgelungenc Flüge ausgeführt, als er plötzlich von einem Wirbelwinde erfaßt rorr.de, der so heftig war, daß der Flieger sich nicht mehr in der Lust halten konnte und aus einer Höhe von ca. 25 Meter auf die Erde stürzt«, wo er tot liegen blieb. Der Flieger stand erst im 22. Lebensjahre.
Im Schlafzimmer erstickt. Zn Kattowitz wurden die beiden Söhne des Gastwirts Scheeler, die vermutlich mit Streichhölzern gespielt hatten, im Schlafzimmer erstickt aufgefunden.
Reoolverkampf zwischen einem Verbrecher und Polizeibeamten. In Kattowitz wurde der russische Verbrecher Formill, der zwei Kriminalbeamte, die ihn verhaften wollten, auf der Flucht durch zwei Revolverfchüsie schwer verletzte, wurde in der vergangenen Nacht von einer Patrouille von Kriminalbeamten di« die Verfolgung ausgenommen hatten, gestellt. Als diese zur Festnahme schreiten wollten, setzte sich der Verbrecher zur Wehr und eröffnet« «in lebhaftes Feuer auf die Beamten, die ihrerseits ebenfalls nicht zögerten, von der Schußwaffe Gebrauch zu machen. Zn dem Feuergcfecht wurde Formill erschaffen, während die Kriminalschutzleut« ohne Verletzungen davonkamen.
Pulvcrerplosion. Aus Genua wird gemeldet, In der Pul. verfabrik von Erczzo hat sich ein« heftig« Explosion ereignet. Der Bevölkerung der umliegenden Ortschaften bemächtigt« sich eine Panik, da sie annahm, daß di« Gegend von einem Erdbeben heimgesucht würde. Durch die Explosion wurden 5 Arbeiter getötet und eine groß« Anzahl verletzt.
Eifcrfuchtsattcntat gegen di« eigene Mutter. Ein Effee- juchtsattentat gegen ihre Mutter und deren Freund verübte ein« der Madrider guten 'Gesellschaft angehorige jung« Dam«, di« ISjährig« Maria Cruz, di« di« Liebe zu ihrer Mutier mit niemanden teilen wollte. Als sie ihre Mutter mit ihrem Freund wieder daheim zusammentraf. «rgrtff sie ein« Flasch« mit Vitriol und entleerte die ätzend« Flüssigkeit über beide. Ei« wurden auss schrecklichste verbrannt «nd verloren das Augenlicht. Maria Eruz wurde verhaftet. Sie entschuldigt« ihre Tat da.
sein. Doch so lange ich die Augen offen habe, hüte ich die Herrschaft für Heinz."
„Tn tust ihm unrecht", erwiderte der? Mädchen streng. . Es ist auch meinetwegen, weil ich Heinz nicht verlassen sann. Tn weiht, was mich bindet."
Ehlers sah Rosemarie aufmerksam an und legte seine zitternde Greifenhand auf ihre Schulter.
„Kind", sagte er weich, „wenn Du ihn liebtest, wie man lieben kann, wie Deine Mutter ihren Jobst geliebt, Tn sprächest so nicht. Du dächtest nicht an Heinz, nicht an das Pflugciscn, »och an die Firma I lieber alles folgtest Tu dem Manne, den Du Dir ansgcsncht. Aber cs ist anders f* : 'i Euch Ich Iroffif, er hätte Dich gebeten, ihm zu folgen, wohin sei» Schicksal ihn fährt. Aber sein Schicksal, denkt er, ist die Firma »nd Roscmaries Hand. Den Abgang des Alten kann er im Notfälle envarte», wenn der sich nicht fügt."
„Sck>äme Dich, Oheini", rief Rosemarie mit blitzenden Augen, „das hätte ich nicht von Dir gedacht, Walter einfach schlecht zu machen, ehe Du seine Absicht kennst. Ich bin überzeugt. Du tust ihm unrecht. Er will und sucht nur mich. Und wenn ich könnte, ich folgte ihm lieber heute wie morgen, Ihr seid seiner nicht wert."
Empört lief sie fort, den Geliebten aufzusnchcn, er sollte ihr Rede stehen. Sie fand ihn im Garten. Bei ihrer An- Näherung lieh er das Buch, in dem er las, sinken! er stand ans und sahtc ihre Hand.
„Nun, Liebling?" Er führte sic in die Laube, in der er neben ihr Platz nahm.
„Alle sind wider »ns", klagte sie aufgeregt. „Der Groh- balcr will nichts von Dir wissen, dem bist Du der Fremde, den er nickst kennt, obwohl Tn schon zwanzig Jahre in Verbindung mit dein Haufe stehst. Toch lassen wir ihn. Er ist alt und findet sich schwer in neue Menschen, aber er hat mich lieb."
„Und Herr Ehlers?" fragte Walter, der sich kaum inehr l-chrrrschtc.
„Den fand ich auch nicht zugänglich", berichtete Rose- niarie. Aber er lebnt doch nicht jeden Gedanken an eine Verbindung zwischen uns beiden ab. In einem Piuikie nur scheint er unerbittlich. Von feinen, Posten geht er nicht ab, »nd nur unter, nicht neben ih,n sei Platz für Dich, wenn Tu bleiben willst."
„Wie kann ich anders, loenn Tn nicht gehen kannst, Kind--"
„Sieh einmal davon ab", bat Rosemarie mit zuckende!» Lippen. „Sie haben mich irre geinacht an der Heiligkeit meines Versprechens, das mir die Nichtfchnnr meines Lebens war, schließlich sogar an Dir." Sie schluchzte plötzlich, das Herz tat ihr weh.
. (Fortsetzung folgt),
mit, daß sie befürchtet habe, der Freund würde die Liebe ihrer Mutter von ihr abwenden.
Vanderbilt gerettet. Aus New-Orleans wird gemeldet, daß dort ein Telegramm aus Eolon, Panama, eingetroffen ist, dem. zufolg« der amerikanische Multimillionär Vanderbilt und seine Gattin sowie der Herzog und die Herzogin von Manchester und Lord Falconer, di« sich auf de: Yacht des Millionärs „Warrior" l «fanden, und di« bei Kap Aguatra strandeten, gerettet worden find. Die ersten Hilfssignale, di« die Vanderbiltfche Yacht aus- fandie, fing der Dampfer „Fruitera" von einer amerikanischen Bananen- und Ananas-Zmportgesellschaft auf, der auch die Passagiere an Bord nahm. Die Yacht befindet sich in einer sehr gefährlichen Lage und gilt als verloren.
Betrügerffcher Bankerott. Aus Newyork wird gemeldet I Einer merkwürdigen Handelsgesellschast hat di« Polizei jetzt das Handwerk gelegt. Es handelt sich um einen Verein von Banke, roticnren, der aus Deutschen besteht, die vor ihrem finanziellen Nnin standen. Gegen eine gewiffe Gebühr wurden den Vereinsmitgliedern falsche Bilanzen geliefert. Der Verein nahm auch groß« Warenlager in Gehcimdcpcts auf und verwahrte sie dort bis nach Schluß des Konkurses. Die Entdeckung erfolgte, weil die Behörde durch die groß« Zahl von Konkursen in der letzten Zeit stutzig geworden war, besonders durch den Bankerott eines großen Modewarenhaufes, bei dem 2 / Millionen Passiven nur 15Ü 000 Dollars Aktiven gegenäberftanden. Eine Reihe von Vereinsmitgliedern wurden verhaftet.
Humoristisches. Gemütlich. R'chter tznm Angeklagten): „Also räumen Sie die Tat rin," Angeklagter: „Wozu woll n wir uns lang« 'rumstreiten, wir wollen uns einigen — wenn Sie mit di« Untersuchungshaft anrcchnen, geb' ichs zu — sonst streit« ich und laffe alle Zengen vernehmen" — Richtige Antwort. Zwei Damen steigen in den Straßenbahnwagen. Ticker Herr: „Warum stehst du denn nicht ans und läßt eine von den Damen sitzen?" Kleiner Zunge: „Warum stehen Sie denn nicht aus und lasten beide sitzen?"
Der „Uebertanz". Aus Paris kommt die Nachricht, daß schon wieder rin neuer Tanz ersuirden worden ist, der dem viel- bewundertcn und vielgejchmähten Tango Wettbewerb bereiten soll. Und dieser neue Tanz heißt „Mctachore". Eiu« Dame hat ihn erfunden, das Fräulein Valentine de Caint Psini, eine Eroßnicht« d«s berühmten Dichters Lamartine, Bescheiden, wie Autoren nun einmal zu sei» pflegen, nennt Fräulein von Saint-Point den von ihr erfundenen Tanz den „lleber- tanz" und erklärt ihn famit für die schönst« und vollkommenste aller bisher bekannten Tanzarten. Sie hat ihn selbst auf einigen Nachmittagrtees begeisterten Zuschauern gezeigt, aber man kann, so schreibt man, bezweifeln, ob der „Uebertanz" allgemeinen Eingang in der Gefellschaft finden wird, wen» man hört, daß er — mit n»bekleideten Deinen getanzt weiden muß Die Metachor« ist, so versichert Fräulein von Saint- Point, „getanzte Poesie". Die jung« Dame ist nämlich im Hauptberuf Dichterin und es sind ihre Gedichte gewesen, die ihr den Rhvthmus der Metachor« eiugegeben haben. An «ine b«, stimmt« musikalische Weise ist bei Tanz nicht gebunden. Jede einzeln« Figur des Tanzes entspricht einem Gedicht seiner Urheberin. Man muß also ihre Gedichte kennen — und das ist vielleicht der Grund, aus dem die Großnichte Lamartinrs unter die Tanzersinderinnen gegangen ist.....
Aus der Heimat.
* Ans Ober Hetzen, 20. Jan Der Hest. Bauernverein plant in F r > e d b « r g dir Errichtung eines Lagerhauses.
* Langsdorf, 29. Inn. Am vergangenen Samstag Abend sprach Herr Professor Itrstadi-Gietzen in der fiiastwirt- schaft „Zur Traube" hier aus Wunsch der hiesigen Mitglieder der fortschrittlichen Bolkspartei, über „Tie Entwickelung des Banernstandcs". Ter nur schwach besuchte Vortrag brachte weiter nrchks Neues, war aber in feinen einzelnen Ausliih- rungcn recht interesiant. Der Vortragende führte die Ent- fichung des Privatcigcutuins, der freien und unfreien Bauern, der Hörigen und Leibeigenen, dcS Adels inrd ihres Grundbesitzes vor imd wieS nach, daß sich einzelne Cinrich- tungen ans der alten Germanenzeit noch teilweise bis heute erhalten ltabcu. Der an sich unpolitisch gehaltene Vortrag, ließ jedoch durchleuchten, mit welckrer Absicht jetzt die sort- !chritilick)e Voiksparie! zu den Bauern aus die Dörfer kommt. Letztere sollen überzeugt werden, daß auch die Liberalen tr arme Herzen für die Bauern haben. Dieses wird ihnen jedoch nie gelingen, denn die Bauern denken noch a» -die schweren Caprrvi'schcn Zeiten, >vo sie gerade von den heutigen Liberalen oder Fortschrittlern so schniählig im Stiche gelassen und auch in der Folgezeit immer aufs heftigste bekämpft wurden, sie wissen ganz genau, lvelche Parteien ihnen >» der Not getreulich beigestanden haben und werden dies auch stets dankend in Erinnerung behalten.
* Langsdorf, 29. Ja». Am Montag abend feierten in der Wirtschaft ,Lum deutschen Haus" der Kriegerverein Gesanz- verein und Turnverein gcmeinschafilich Kaisers Geburtstag. Der zweite Präsident des Kriegervereins Herr Hermann Kneipp brachie nach einer begeisterten Ansprache die Glückwünsche der drei Vereine zum Geburtstage des Kaisers dar, welche in einem dreifachen Hoch auf das hohe Geburtstagslind und dem Liede „Hei Dir im Sisgerkranz" ausklangcn. Hierauf brachten die Schullinder der ersten Klasse unter der trefflichen Leitung des Herrn Lehrers Leidich eine Anzahl Gedichte und Lieder vor, „Aus Deutschlands schwerster Zeit", „Vor hundert Iah. rcn", von unseren Freiheitsdichtern Körner, Arndt »nd Anderen. Die Vorträge der Kinder, sowie die Lieder des Gesangvereins wurden von der sehr zahlreichen Festversammlung mit großem Beifall ausgenommen, ebenso die wohlgelungenen Vorführungen des Turnvereins. Rach einem herzlichen Danke des 1 Präsidenten des Kriegeroercins Herrn Heinrich Walther an die Erschienenen und Mitwirkenden wurde die Feier offiziell beendet, diese jedoch inoffiziell noch einige Stnnden in gemiit» iichsier Sfimmung weitergesührt.
* Gieße», 27. Jan. Der Anssiellungsvorstand für die G,ine,bca»sstellmici 1914. hat in keiner letzten Sitmno de.
schic ssen, als Meldeschluß für Aussteller den 10. Februar sest» zusehen. Als Erösfnungstermin für die Ausstellung wurde Samstag, 16. Mai, festgelegt. -
Ulrichstcin, 20. Zan. Der Lehrer an der Volksschule in Bo- benhausen 2 im Kreis« Schotten wurde in das hiesig- Gerichts, gefängnis als Untersuchungsgefangener eingeliefert, da er vor dächtig ist, an einem Knaben ein Sittlichkeitsverbrechen began gen zu haben.
* Erbstadt, 29. Fan. Am 27. d. M. fand, wie üblirb auf Veranlassung des Krieger- und Militärvererns die Feier des Gebiirtst'.geS Seiner Majestät statt und zwar in der Mörschel'schen Gastwirtschaft. Nachdem sich gegen 8 sih, abends die Räume zicnilich dicht gefüllt batten, begrüßte de, Herr Vorsitzende des Kriegervereins, Seib, mit he, sticke, Worten die Erschienene», besonders auch den patr-ot-i "er Gesang, und Turnverein uird wünschte Allen frohe, fröl'lickn Stunden. Hierauf ergriff Herr Lehrer Kaufmann da? Wort zur Festrede. Zunächst nochmals Rückschau haltend über das Jubeljahr 1913 mit all seinen Festlichkeiten — beleuchtete dann der Festredner in warmen, z» Herzen gehenden Worten die segensreiche Wirksamkeit unseres Kaisers für das Woist des Vaterlandes und Volkes. Tie Festrede, die in all - Teilen als wohlgelungen gelten konnte, schloß mit einem begeisterten Hoch auf Seine Majestät den Kaiser und dem Gesang des Liedes: „Heil Dir im Siegerkranz". Reichen 7. rul erntete der Festredner. Eine schöne Abwechselung boiea st um die Nom Gesangverein znm Vortrag gebrachten Lieder, v,- auch wit reichem Beifall belohnt wurden. In einer z> irr» Ansprache feierte Herr Lehrer Kaufmann das kleine H.'-mUn der anwesenden Veteranen. Mit zu Herzen gehenden Lst > ten führte der Redner die alten Könrpen nochmals in st st. Schlachtgesildc und an die Massengräber der gefallenen Kameraden und zollte dann herzlichen Dank für Heldenmut nnc Tapferkeit. Seiner Ansprache schloß der Redner die Erm.ih n»»g an: Jederzeit mit Liebe, Achtung und Ehrung den grauen Häuptern entgegen zu treten. Mit donnernden. Hoch auf die Veteranen schloß die Ansprache. Wie bei der Festrede, so erntete auch hierbei der Redner reichen Beifall. Im tr>citcren Verlauf toastete der Lehrer Kausmann noch auf das deutsche Vaterland und auf den patriotisckieu Gesang, und Turnverein. Letzterer erwiderte seinen Dank mit eine»' dreimaligen fröhlichen „Gut Heil". Erst in später Morgen stunde endete die in allen Teilen wohlgelungenc Geburts tagsfeier. Dem Festredner Lehrer Kaufmann fei im Namen Aller nochmals herzlicher Dank gezollt.
* Frankfurt ». M., 30 Zan. Di« auf der Eisenbahnbrncke anfgesimden« Leich« wurde als hie des Dienstmädchens Johanna Oertel nur Sochfenhanfen festgestellt.
* Alchaffenbnrg. SO. Zan. Der Landwirt Pfeiffer stolpern im Gemeindervald« von Sommerau über einen Grenzstein uni erlitt dabei einen tödlichen Schöbelbrnch.
Kursbericht
vom 29. Januar 1011 der
Mitteldeutsche» Creöitlnink
«ktienlapital u. Reserve« SH. 79 000000
gegründet 1856.
Franffnrter Börse.
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4„ Portugiesen Serie i 82.—
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4V e Türken von 1003 77.— „ IV.Adininistr. Türken 79.40 ., Türkenloose M. —„ IV, »V» Griechen r>. 1890 56.— „ IV. V» Monopol-Griech. —.— „ 3V. Buen.-Air.Pr.Anl. 09. V. „ 3-/.° Silber-Mexikaner
Mer.Irrig,Anl. i»/,V. Chinese»
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Gel cnkirch.Bergw.Att. 193.75 185.50 135.75 116 — 159 V. 119.25 120.0 255.V,
Horpcner Bergbau „
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Berliner Handels Aut Mitleid. Creditd. Akt Darmstädt. Bank „
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Deutsch-Asiatische Bank ll8 50 Diskonto Komm. An«. 593 — Dresdner Bank Akt. 155 -/, Oe st. Creditanst. Akt. 205 25
Lombarden „ '.1.’/,
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Oesterr.Slaaibahn „ 355.V.
Höchst. Farbwerke „ 63l —
Chem.Fabr. Albert „ 452.—
Rutgerswerke „ 196 90
Stenua ütomana „ 140 40
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Griesheim Elektro» „ 265__
Zellstoff Waldhoj „ 226.—
Holzoerkohlungs-Znd. 317.10 I-----153.—
Jetliner Handels Aut. 160.— )eu! ch' Bank Akt. 254.75 )is°. Kommandit Ant. 192.75 dresdner Bank Alt. 154 75 öet.Znt.Handelsb.Akt. 208.37 iuff.Banks. a.Hand.A. 164.'/, ichantnng C. B. Akt. 133.— Zattimoie ll. Ohio 97.50 Kanada Pacific Akt. 221.’/ a Knies Henri G. B.Ali. 159.62 iürkenloose Dt. 163.r0
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112.75 „ Privatdiskont
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Berliner Börse.
Hohenlohcivcrkc Akt. „ Tcutjch-Lnxemb.A.Akt. 134.50 , Laurahütie Akk. 158— „
Obers chtejicr G. 2ikt. 89.75 „ Phönix Bergbau Akt. 230.25 „ Rombacher Hütte „ 15o.— ,
GelsenkirchenBergir. A. 193.75 , Harpcnei Bergbau Lkt. 184.25 , Allg.Elek. Gejellsch. Akt. 241.'/, . Siemens u. HalsleAI«, 235.25 ( Tendenz: schwach.
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Londoner Börik.
Doll. 100.75 „ 100.V,
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Dej!ofitenka>?e Friedi>srg i. H.
einpjiehl! sich zur Vermiüluu^ aller kankiuiissigeu Geschäfte
An- und Verlaus von Wertpapieren an allen Börsen.
Errichtung lauscndcrRechnungen und prvoriionvjrcier Scheck-Eonli Umwcchslung von Coupons und -orten.
Annahme von offene» und veochloffcnen Depot».
Entgegennahme verzinslicher Spar-Eintage».


