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irun. Reichelsheim. Heuchelheim. Melbach. Dorheim. Dorn- Assenheim, Schwalheim u. a. freundlich« eingeladen sind.

Die Herren Londtagsabg. Breidenbach. Pr. von Hclmolt und Redakteur Hirsche! werden anwesend «sein.

Im Kreise Friedberg hat der Bund der Landwirte in der vergangenen Woche seine Winterarbeit begonnen. SS fan- dt-n eine Reihe von Dersammlunge» statt, die sämtlich den stärksten Besuch aufweisen und einen ausgezeichneten Verlauf nehmen. Auf der Tagesordnung stand überall die Erörte­rung des W c l, r b e i t r a g e » . aber auch organisatorisch« Finge» wurden besprochen und cs ist mit Freuden zu b«. griisjen, dass die Mitglieder',abl an allen Orten festgefügt da- Htht »ud Iroh der durch die Verhältnisse bedingten Erbölmna deS Milgliederbeitrnges keine Austritte zu verzeichnen sind, im Gegenteil. es sind in einigen Orten noch Mitglieder dazu getreten. Die erste Versammlung fand am Dienstag, den 20. Januar im Karl Rullm rnn'schen Sale zu R o d b e i m v. d. H. statt. Ten Vorsitz führte unser Vertrauensmann Kg. Hch. Jacob». Es waren etwa 170180 Besucher an­wesend. darunter auch Mitglieder aus Holzbausen, Ober­und Nieder-Rosbach. H i r s ch e l - Friedberg erörterte in übersichtlicher Weise die Frage des WehrbeitrogeS. wobei er den laudwirtschgstlichen Verhältnissen in unserer Heimat be­sondere Berücksichtigung zuteil werden ließ. An den Vor- trag knüpfte sich eine eingehende Aussprache, an der sich unser Bürgermeister. die .Zerren Moschcrosch. Otto Webrheim, Dör­bach ». o. beteiligten. Auf Krund übereinstimmender Be­rechnung einigte man sich, den Reinertrag für den Normal- niorgen auf M au'iznehnren. Am Donnerstag, den 22. ds. Mts., wurde zu Friedberg im Stcinhäusier'schen Lokale eine BezrrkSverfammlung für die Land­tagswal,lkreiie ReichelsheimEchzell. RodheimRiederwöll- stadt und Vilbel- Altenstadt, abgehalten. Die Leitung hatte der Reichstags-Waklkreis-Vorsihende, LandtagSabgrordneter Pr. v. H c I m o l t übernommen, der neben den erschienenen Dlrtretern aus fast allen Kemeinden der Wahlbezirke beson- dcrS den Geschäftsführer des Bunde?. Herrn Pr Pieper aus Frankfurt a. M. willfomnien hietz. Es fand eine aus­giebige Aussprache über verschiedene, den weiteren Ausbau der Organisation betreffende Fragen statt, wobei besonders Herr Pr P i e p e r sich über die hohen Aufgaben des Bundes aussprach. Am Freitag, den 23. Januar, fand am Nachmit­tag z» N i e d e r - R o S b a ch in der Simon'schen Wirtschaft eine Versammlung statt: trohdem sie aus eine frühe Stunde gelegt war. war der Raum bis auf den letzten Platz gefüllt. Auch aus Ober-Rosbach und Rodheim waren Freunde ge- soimne». Ten Vorsitz führte der Vertrauensmann Gemeinde- rechner Leonhard t. Nach dem Vortrages H i r s ch e l s über den Wchrbeitrag. sprach Pr. v. Helmolt über die Ziele und Ansgahen des Bundes der Landwirte. An der Aussprache beteiligten sich u. a. Herr Bürgermeister Kitz. Die Versanimlung zeitigte das schöne Ergebnis, das, fünf Mit­glieder dem Bund neu bcitraten und daß sich eine Ortsgruppe für Ober -Ro-Sbach gebildet hat. Am Abend sprach Herr Hirsche! in Ober-Esch buch Auch diese Derfrmm- tung. die vom Vertrauens»» r in Pb. Himmelreich ge­leitet wurde, war sehr gut besucht. Die Aussprache war sehr lebhaft. es nahmen daran teil Herr Bürgermeister Frihel, die Landwirte Rübl. Frihel, Konrad Himmelreich. Kestrich. Kg. Seiboldt-Nieder-Eschbach und Lebrer Mohr. Etwa 70 Besucher wies die Versa»,mluug am Samstag in Fauer­bach. Friedberg aus Auch aus Rodheini und Dorheim touren, wie der^tarfitzende Wilh. S a n g in seiner Begrüßung erwähnte. Käste ouwe'end. Hier sprach Herr Landtagve.bg. I>e. v. Hclmolt über den Wehrbeitrag, während Herr Hirsche! verschiedene Fragen der .Gegenwart besprach Auch da war die Aussprache eine recht anregende, es betei­ligten sich daran die Herren Aug. Sommer und Ortsgerichrs» vorsteher Karl Neisel. In rrsreulicl^r Weile konnte nach Er- lediaung der Tagesordnung feftgestellt werden, dasi die Mit­glieder alle treu zu der Fnbne halten werden. KleichfnlIS den lasten Verlaus nahm die Sonntagsversammlung in Nie- dereschbnch. wobei auch Harheim vertreten war. Hier führte unser benxihrter slampsgenosse Kg. Seid o l d t den Vorsitz. Die Versammlungen in Niedereschbach haben immer cinen gemütlichen Anstrich und so blieb man denn auch nach dcm Dortrag noch einige Zeit in anregender Unterhaltung beisammen, wobei Herr Hirsche! auch noch die Gelegenheit wahr »abm. aus die Notwendigkeit de» Zusammenschlusses hinznweifen. Bis auf den letzten Platz waren an diesem Montag die Räume der Winter'sch?» Wirtschaft inBüdes - heim gesiilst. Die Anwesenden folgten mit großer A»f- n.erksamkcit den Au? iihrnagcn des Herrn Hirsche! und beteiligten sich lebsiaste an der folgenden Besprechung. Der Vorfitzendr, unser treuer Freund August Schaub, nahm darauf Veranlassung, des alten Voikämpkers sür de» Bauern­stand. Dr. Otto Berkel zu gedenken, der vom Unglück be­treffen. fern von Hessen weile. Treue um Treue mäste der Bauer denken und er forderte auf. danach zu handeln. Die Mahnung fiel ans srnchtbarcn Boden und 70 M waren das Ergebnis eiuer eingelcikcten Samlnng. Nachdem noch Herr Hirsche! zu treuem Festhalten gemahnte, wurde die Ver- sanimlung gelchlosten. die. wie auch aste vorbergekenden, be­wiesen hat, daß die Sache des Bundes iu der Wctterau auf sicherem Krund steht.

Ans der fjeimak.

Friedberg, 2». Jan Gestern Abend fand Im Saal« des Ph. Sleinhäutzer die t. Prob» de» hiesigen nengegründeten Mannerchors statt. Es warc» ca. c 0 Mann erschienen

Friedberg. 2S. Jan Fm Inter.he möglichst frühzeitiger Fnangrisi'nahm« der Arbeite!: z-ai weile:.n Ausbau der Fern, sprechanlogcn ist cs «rsorderliih, drtz die Anmeldungen neu:: Fernsprcchanschlüste spätestens bi: ji".i 5. März den Kaiser!

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W>|k. die infolgedessen außerhalb de, Bauplan, nur mit

Mehraufwendungen l> B. durch besondere Entsendung einer Bautoionn« usw.) herzustell«» sind, »erden in dem lausenden Bauabschnitt nur dann »»sgefützrt. wenn die Antragsteller z» den «nrstehenden Mehrkosten ein«, Z^chvtz »an tS Mt. leisten oder wenn diese Mehrkost«, den Betrag non 30 R7 übersteigen, den wirklich aufgewendeten Kostenbetrag erstatten.

* Friedberg. 29. Jon. Das Centraltheaicr imHotelDrei Schwerter" hatte sich gestern Abend eine, za hl re atzen Besuche» zu erfreuen. Biele Desuchir mutzten wieder uinkehren, da samt- l:che Platze besetzt waren. Der Honptanziehungspunst dürsie wohl darin gelegen sein, wiederum ein« der bekannten Bühnen­künstlerinnen wie Asto Nielsen imSchwarzen Traum" auf treten zu sehen. Auch di« übrigen Dramen und Humoresken gefielen dem Publitum sehr gut. Herrlich colarierte Natur. Ausnahmen führte» die Besucher nach den Pgrenäen. Pathe- Journal zeigt abermal» wieder da» Neueste. Di« Bilder wur. den mit der größten Neinheit oorgeführ». Ein Besuch dies«, Unternehmens ist sehr zu empsehlrn, zumal da» Programm nur bi, Freitag Abend laust.

* Landwirtschaftlich«, Vertrag. Sonntag, den 1. Fetruai,

nachmittag» 4 Uhr tu Srüningen im Gasthaus« »an Jakob Feq Bortrag über:Was hat der Landwirt während de,

Feldbereinigungsverfahren» zu beachten?" Referent: Oekono- mierat Weitzel. Lich.

" Rockender^ 29 Jan. Im hiesigen ZuchthausMarien- schlotz" erhängte sich ein schon mehrfach ooibeftraster Zuchthäus­ler. Er war 35 Jahre alt und hatte noch ei» halbes Jahr zu verbützen.

* Kirsten, 29. Jan. Am Sonntag, den 18. d. M. wurde in Kietzen eine autzerordentlicke Hauptversammlimg des Oberhessischen Obstbanvcreins abgeholten. Dieselbe war srhr stark besucht, was als ein Zeichen des allgemeinen Jn- tcresfes bezeichnet werden mutz. Herr Landtagsabgcordnetcr Breidenbach eröfsnete als 2. Präsident die Versammlung und schritt nach Begrützung der Anwesenden zur Tagesord­nung. Zuerst wurde der neue 1. Präsident gewählt sür den nach Darmstadt berufenen Herrn Ministerialrat Schliephake, dessen man in dankbarer Weise gedachte. Herr Grotzb. Krcisrat Freiherr Schenk zu Schweinsberg wurde einstimmig gewählt. Der neue Präsident übcrnahm sogleich den Vorsitz und ging zu Punkt 2 der Tagesordnung über: Zeitschristenfrage." Herr Oekonomierat S p i e h legte die geschichtliche Entwickelung der Zeitfchriftenfrage bezüglich deS VereinsorgansRatgeber für Obst- und Gartenbau" klar. Darauf trug Herr Grotzh. Negierungsrat Langer- m a » n die Gründe und Gcgengründe vor. welche einerseits die Landwirtschaftskammer sür das Krotzhcrzogtum Hessen veranlatztcn, eine neue Zeitschrift zu gründen, andererseits vom Oberhcssischcn Obstbauverein zur Erhaltung seiner Zeitschrift ins Treffen geführt wurden. Herr 2. Präsident der Landwirtschaftskammer Bähr gab noch einige Richtig­stellungen. Nachdem noch mehrere Mitglieder für die Zeit- schrist gesprochen hatten, wurde folgender Antrag des AuS- schusses des Vereins, zu dem auch die BezirkSversnmmlnngen in Alsfeld, Schotten, Friedberg »nd Kietzen zngestimmt hatten.einstimmig angenommen:Der Ausichutz des Ober­hessischen Obstbau-Bereins hat beschlosien. sich bei der Schaf­fung einer einheitlichen Fachzeitschrift s>:e Wein-, Obst- und Gartenbau nicht zu beteiligen. Die Zeitschrift des Oberbes- sischen Obsibau-DereinS entspricht vollkommen den Bedürf­nissen der Mitglieder und bildet ein festes Bindegl'ed »wischen ihnen und dem Verein. Ihre Beibehaltung ist eine Lebens­frage des Oberhessisckre» -Obftbau-VereinS. Er wied. wen» er auch diesen ablehnenden Standpunkt in seinem höchst eige­nen Interesse einnekumn muß. bestrebt sein, nach wie vac mit der Landwirtschaftskamnier wie mit dem Landwirtschafts- komiuer-Aiisschvtz der Provinz Oberhessen ans dem Gebiete deS Obst- und K'rtenbauez gern zusnmnien zu arbeiten." Herr Gewei berat Pr. Gerhardt führte »och eine neue ObsttorteStina Lohmann" vor. Darauf wurde mit dem Wunsche eine? fernere» Blühen und Gedeihens des Ober- hessischen Obstbau Bei ein? die enmnstig v rsaufene Ver- samiulung geschlossen.

" Kirsten, 29. Jan. Al? porigen Herbst der Ztadtver. ordnete Louis Trotz in Gieße» durch grobe Geschäftsverluste und den fast vollständigen Stillstand d.r Bautätigkeit ge­nötigt war. de» Konkurs on:> melden, erschienen in der so­zialdemokratische»Obrrhe'üschen Bvtts-e nmn"ud i» der FrankfurterKleinen Presse" eine ganze Anzabl sair.gleich, lautender Schmühartilel. in denen Herrn Trotz alle nur mög­liche» Schandtaten, nur mit Rusaohnre von Mord und Tot­schlag, vorgewarfen wurd n. Herr Trotz st>engte sorort durch Rcchtsanwalt Fischer Klone geaen die Redakteure Noll und Vetters in Gießen und Weipt.aer in Frankfurt a. M. an. Durch immer neue Au-eigen eines anouvn>a>- Denunzianten bei der StnatSauwalischoir verstanden es die Gegner, die VcrhandlungSlcrmine bis iebt binauszurnhen. Nunmehr finden Freitag vormittag die'c d-ei Termine am Schösten- gericht Gießen statt. Hofsentliai wird-k>.n r ln! nick» loieder den tapferen Drückeberger ipwieu und der lsierl andlung fern bleiben, denn .Herr Trotz hat einige kleine .1 ra- n an ihn zu richten, lieber die Berhandtiingeu w«: on wir Bericht erstatten.

Sronliuri , 29. Ja» Em weil re. Sinke, der

Schweineprcise. das betannistch seit m'öts Woche» aus dem Biehmarkt in Frantsur, a. M eichetzt«. ist wieder zu verzeich- nen. Und zwar ging-» oallsleisitiige Sibwernr non ><0100 Kg. »ud oollfleisch-.g- Sbweiue uuter 50 Kg burchichnittlich »ro Ptund Schlachigewicht 3 Plg. gegen die Vorwoche zurück Der Markt wurde bei einem Anstrieb von 2414 Schwein« aus Han­nover. Oldenburg. Posen. Ob-rbesien »n» R-sia». »nd de« (*- drückten, Handel nicht geräumt. Es wurd- bezahlt pro Pfi-nd Schlachtgewicht 8fr-t>8 Pfq. bezw. «54,7 Pt«.. Preis« niedrü xcr. wie sie seit Februar 1912 nicht mebr notiert wurden. Bei akcicht man diese Brette mit denen »«« Markttage am 6 Jan

1913. an dem die genannten Qualität»« mit 8789 bezw. 8«

bt» 88 Psg. pro Pfi,^ Schlachtgewicht notiert wurden, oder aber oem 24. Jan 1913. also etwa vor genau einem Jahr«, an dem bezahlt wurden 8385 bezw 82«4 Psg.. oder vom II. A»v>sl 1913: 8284 Psg., sa ergibt sich «in Rückgang binnen Jabrersrist von 21 Psg. pro Pfund Echlachtgewichr In dzn Kreise, der Produzenten nnd in denen de, Handel» wird m t einer weiteren Riickwärtsbewegung gerechnet Aus Rheinhesiin.

Worms, 28 Jan. Der unter bem Ehrenvni:>< vor Grh. RcgieriingSrat Nr. Nr. D i etz-Dormstabt st heul- bllsisckre Gauverbiinb gegen ben AlkolursisnuiS hielt mv Sonntag in War,ns ieine ä. Tagung ab. In einer vor bei, genicmsauien Mittagessen nbgebollenen Geuerasversanini- limg des Verein» absfinenter belfilkber Lebrer kannte var einem erirenlickren Wachstum der Bewegung unter de» Leb rern berichtet werden. Von 2 bis 5 Nbr fanden die gcslb.rft- Iirfien Verhandlungen statt, unter dem Varsitz Nr. mack. Vidal-Darmstadt. ,» denen znsilreicho Vertreter fast aller bes- sischen Abstinenzarganisalianen sich eingefiinde» batte». Der vom Gesckxiftssülirer Pstrrrer Grein-Käichen erstattete Tah- eesbericht gab interessante Bilder ans der mannigfaltigen »nd notwendigen ValksanfNärnng. Besonder» die Darträge Nr. Burkbardt-Berlin in den böberen Schulen und des Lr-brer Schövv Mainz in den Volksschulen verschiedener Kreile sind von sichtbarem Erkasg gewesen. Die stark gelvachsenen Mit­gliederzahlen der Vereine geben uns die freiidige Gewißheit rascheren Vordringen», znmal auch di? moderne Jugendnd Studentendewegnng unseren Gedanken sehr nabe stellt. In lebhafter Debatte wurden allerlei Wünsche und Anregungen gegeben. Inzwischen batte sich der große Saal de» Fest- Hauses gcsiillt zur Fcsworstellung, für die ein seinsinniae? Programm bester Kunst zusammengestestt war. Im Mittel- Punkt ftaud die hinreißende Festrede Pros. P. Niehergall- Hcidesberg über:Deutschlands Jugend und Dentschlandt Zukunft." Wir sehen unter uns eine Jugend herantrwchsen. die umkebrt ziim deutsckwn Jdealismrr», z» echter Tatdegeiste- rung. Ter Geist der Großen vor 100 Jahren wird lebendig Wir wollen keine wilde Jugend, die ihr Lcbensglück ver­wüstet, aber auch keine brave Jugend, die stumpfsinnig das Leben lebt.Wir begrüßen di« Jugend, die nicht mehr saust, die Deutschland durchdenkt und Deutschland durch- laust." Die braucht keine durch Bier »nd Wein nngeanälte armselige Begeisterung. Drnm weg mit den Rnnschgeträn- ken ans dem Leben unserer Jugend. Weg die Rauschge­tränke aus den Lebensgewobnbeiten der Erzieher der Jnaend. die im Beispiel das beste Erziehungsmittel in der Hand haben. Wir wollen eine Jugend, die unter sich das Gemeine bändint und über sich lebendige Autoritäten sähst, die sich i» den Dienst des Schönen und Jndealen stellt in wabrhästiger Begeisterimg. Ein kräftiges Schlußwort Pr. Brieglebs schlotz die Tagung.

Briefkakien.

K. F. I- F. Di« Kosten der Uebcrlanbgcntiol« für dl« An­lage der «lettrischen Lettvng nach den einzelnen Doriern be­trägt rund 3000 Mart für den Kilometer.

- M

Frankfurter Wetterbericht.

Voraussage: Meist trübe, vereinzelt Niederschlag« , wäp

mer, westlich« Winde.

Verantwortllch s. d. Schriftleitung: Ott» H i r i ch e l. Friedberg;

für den Anzeigenteil: Karl Schmi dt, Friedberg t. H Druck u, Verlag d.Neuen Tageszeitung" A -, Friedberg >. H.

Jiömerbmnneti

Hervorragendes Tafelwasser.

Immer mehr wird Tee, namentlich in den kralligen Soitei', ui- tägliches Getränk bevorzugt. Von

MESSMER's TEEMISCHUNGEN

setzen sich London Tee ä M. 2M und Lns-Iisclie Mischung ä M. 4.20 das IMd zum grossen Teil Ceylon ludian 4 M. 2.ft) uud II- Ceylon Indian ä M. .1.50 da, Pld. lasl ausschliesslich ans leinen >rlti.rl>-lntll.rl>rn lees zusammen. Diese vier Mischuiißi-n verdienen ihres Wontgeschmacks, ihrer Feinheit und grossen Lr- jjiebigkeit halber ganz besondere Beachtung.

Danksagung.

Für d>« vielen Beweiie herzlicher Teilnahme bei dem I Hinscheiden und d:t Beerdigung meines ieuren vnverge'll- ! ttchen Satten, unieres lieden guten Vaters, Sratzvalers, I I Bruders, Schwagers und Lnlel»

1 lagen wir Allen. m»bes»ndere Herrn Pfarrer Hechler, ^ I bi« irastiei-hen. zu »Heizen gch-nd-n zttoiic am löiabc !,

I ttchen Dank. H

Bönstadi. den 2«. Januar l9l l.

?ie traamitCB öinttrblicDfnc::.

In deren Namen: ßoitrid) Friedrich Jung.

-j-Ti