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-t«»k ^ogeszeikung. Miltwoiy, «ft 28. Januar i:j 1 t.
tut« 2
iniviK' flcjtr.ii at'cnb wegen großer Uutcrschlogungeii i» •äii. v.-innstck. Tie Ppsfwa sollen aicherordriülich hoch Hin Mnn ivitiu,; von mehreren Millionen.
lrll Tote in einem Kino in Djokjokarta. Zwei Englän- ’ traft» vor einiger Zeit in Djokjokarta auf Java ein, um vi» i vielvvrftellnngen zu geben. Bei einer Vorstellung geriet ein Film in Brand und sofort stand das ganze Ge- lande, eine Scheune, in Flammen. Cs kam zu erschütternden 2Wer nicht totgedrückt wurde, kam in den Flammen nun 50 Eingeborene sollen ihr Leben eingebiiht haben.
Line eigenartige Berd'enstquclle. Seit langem lausen Leute i Belgien Fünisrancostück« auf, tauschen sie an der französischen um, und erhalten für ihr Tilbcrgeld Papiergeld, da» een sehr beträchtlick/en Ausschlag hat. Diese Scheine müssen ., i jedermann gegen bare» Geld «ingetauscht werden und so .dienen die Leut« an 1000 Francs Silbergeld 55 Francs. 2i.se Dcrdienstquellc hat ein Heer von Händlern angelockt. Im .fischen Staate geht das gemünzte Geld immer mehr aus ui d Belgien mich zu erhöhtem Satz von Frankreich zurückkau- ' , 1 . Die Grenzpolizei ist deshalb aus die Leute ausmerksam gerächt worden. Vorläufig erleidet der belgische Staat durch : es« Verkäufer in jeder Woche einen Verlust von 120 000 Frr.
Die Einbrecherin im Kinderbett. Ein weiblicher Einbre- ' ;r, der es verstanden hat, sich mehr als zwei Jahre den poli- ru'chm Nachforschungen zu entziehen, wurde von der K imi. ualpali-ei in Berlin verhaftet und hinter Schloß und N e r setzt. Es handelt sich um eine Rosa Benzin, die seinerzeit mit in männlichen Komplizen aus Wohuungseinbrüche ging und l . C ei eifrig Hand anlegte. Bei der Verhaftung der Eesell- I.' -t wurde sie zu einer mehrmonatigen Gefängnisstrafe vcrur.
. »t. erhielt jedoch einen Strasausschub. Als sie aber die eirase anlreten sollte, war und blieb sie verschwunden. Nun l>A!c die Kriminalpolizei in Erfahrung gebracht, daß di« Ee- . .hie sich in der Woche einmal zum Nachmiitagskaffe« in der stNicnstraße mit anderen Frauen zu treffen pflegt«. Ms da- :ruf Kriminalbeamte in das Zimmer im zweiten Stock«, wo ci« Tajelrund« ihr „Kränzchen" abhielt, «indrangen, sahen sie , ,i Gesuchte zwar nicht am Kafseetisch, fanden sie aber bei einer »maueren Durchsuchung der Räume — ln einem Kinderbett vor. Die Versolgte hatte sich unter den Kissen und Decken ganz •t sammengezwängt. Bevor sich di« Beamten Eingang verschaf- . n konnten, hatte die Benzin schon einige Bettücher zusammen« :»i'iinden, um sich au» diesen au, dem Fenster de» zweiten i ocke» aus di« Straße hinabzulassen, und so zu entfliehen. Die verwegene Einbrecherin wurde zur Verbüßung ihrer Strafe so. in dos Gefängnir «ingeliefert.
Aus der Heimar.
* st. Friedberg, 28. Jan. Der Vortrag Im Eva». Jstny-
kingsverein „Feierabend" über di« Kirche auf dem Johannis, berg bot ein interessantes, bisher der Oeffentlichkeit noch nicht lckanntes Stück Heimatgefchicht«. Eestützt aus Nachforschungen in neueldings aufgefundencn Akten ist dargetan, daß der Turm, ter vom Johannisberg so still verloren ln die Wettsrau schaut, nicht etwa als Aussichtsturm erbaut, sondern da» lledrigbleib- sel einer uralten mit ihren Anfängen vielleicht bi» in di« Zeit Tonifazius zuiückreichendcn Kirche ist. Ei« hat, wie di« er- i ahnten Aufzeichnungen ergeben, vielfach den Besitzer gewech lett und verschiedenem lhristichem Kult gedient, bi» sie, im Streit der Besitzer verwahrlost und beschädigt, noch und nach ».stürzte und zur Zeit de» 30jährigen Kriege» verschwand, bi» aus den Turm. Bei der Kirche stand noch «ine Küsterwohnung: außerdem umgab sic der Kirchhos mit den Gräbern, das Ganze rmsriedet von einer starken Ringmauer. Bei Nachgrabungen, :ie sür den kommenden Sommer in Aussicht genommen find, hofft man, die verschiedenen Fundamenimauern, da» Beinhaus, oisllcicht auch «in« Gruft mit Särgen und denr massiv steiner. ncnAltar z u finden, den einstmals Tumultuanten, als sie ihn nicht wegbringen konnten, dort in »ine dazu hergestellt« Grube versenkten.
* r. Friedberg, 28. Jan Am Donnerstag Abend wird in
Burgkirche ein Lichtbildervortrag über Kamerun gehalten wer. den, uni 8 llhr sür die Kinder, um 8 Uhr sür Erwachsen«. Man darf heute aus Gehör rechnen, wenn mau etwas über unsere Kolonien zu sagen hat. Weit« Kreis« unseres Volkes wenden lljr Interesse den deutschen Schutzgebieten zu, deren gedeihliche Entwicklung sie mit großen Hoffnungen für unser nationales Ansehen, wie sür unsere wirtschaftliche Selbständigkeit verfolgen. Auch der Missionssrennd blickt mit besonderer Teilnahme aus jene fernen Länder, die de» deutschen Namen tragen, und auf die Arbeit, die dort gcian wird, »m unter unseren schnurr. !•<•'» Landsleuten christlichen Glauben und christliche Sitte zu pflanzen. In wechselnden Bildern wird das Leben der Kame- lt nrr an dem Auge des Beschauers vorüber ziehen, Bilder von cudschnftlicher Pracht und Schönheit, ihr« «einheimische Jndu- und Kunstfertigkeit, wie auch finstere Gebräuche des heid- ichcu Götzendienstes. Auf diesem dunkle» Hintergrund hebt ich um so heller die Arbeit und der Erfolge der Mission ab, sei t'.\ daß eine Kapelle oder «ine Schule, «in« christliche Familie rder eingeborene Gehi'.ftn die Aufmerksamkeit der Berfa,nm. lung wachruseu. Die Borsührung der Bilder ist von eingehenr t.r Erklärung des Herrn Missionar Maier begleitet, der über -in Jahrzehnt in Kamerun oea,beitet hat. J„ dem Borirag w-rd deutlich zu Tage Ircten, daß die Mission nicht nur ideelle, i- "d rrn auch lulturelle Werte schasst, denn indem sie ihrem gro- s:n Ziele, der Bekehrung der Heiden zustreb!, leistet sie wichtige inrrarbeit. Da» innere Leben der Neger wird unigeitalte'. > im Zusammenhang damit hebe» sich auch ihre äußeren -ist- aus ein« höhere Stils«.
‘ Zur künstlichen Wintersritternng de, Bügel ist di« Her» I " »; i ilcr Futterküchen sehr zu empfehlen. Drei Teile Sä- -ncren.u I'.'ohu, Hanf, Hafer, Sonnenblumenkcrn« nsw.1, ferner ' :,it semmel, Fleischtucke, getrocknet« Hollunderbcererr . io werden mit zwei Teilen zerlassenen Rindcitakgs zusam- -.i'geschmolze». Die heiße slüjsige Masse gießi man in Form !on nicht allzudicker, länglichen Futterfteine». die dann in die Futterkästen gelegt wekdcrr, Mnd und Welker können dieses Fujtei ickl zum Derberben brinaen und das Zeit ist al, wirr-
meerzeugend den Vögeln wiNkonrmen. Bis auf den Ileinften Rest wird dieser Talgkuchen verzehrt, während sonst von dem los« hingestreuten Füller «in großer Teil zu verderben pflegt. Ein besonderer Rutzerr der Futterküchen ist noch der, daß In. selten- und Fleischftefser, ebenso wie Körnerfresser an ihm sich gütlich tun können; für alle ist das Tischlein gedeckt. Das Hinstellen von erwärmtem Wasser ohne fest darüber liegendes weitmaschiges Drahtgittsr ist gefährlich, weil sich sonst die Vögel darin baden und nachher steif friere» und dann umkommen.
* Groß Karben, 28. Jan. Die Meldung von denr schweren Unfall, von dem ein Soldat des 68. Artillerieregi» ments in Frankfirrt-Bockenheim betroffen worden sein soll, bestätigt sich glücklicherweise nicht. Der Kanonier wurde lediglich nrrr von der Kartusche gestreift. Außer einem arg versengten Mantel trug er nur einige derbe Schranrwen davon.
* Bilbel, 28 Jan. Ein unbekannter Mann ockt« am Samstag Abend «in 12jähriges Mädchen an eine entlegen« Stelle an der Nidda und verübte dort am ihm «in schweres Sittlichkeits- Verbrechen. Das Kind liegt bedenklich darnieder.
* Aus dem Vogelsberg, 28. Jan. Bei Frischborn stürzte einer der Tannenzapfenbreckrer, die gegenwärtig für eine Thüringer Firma in den Waldungen des bohen Vogels- berges ihr Handwerk auSiibcn, aus einem Baume ab und war auf der Stelle tot.
* Frankfurt a. M>, 28. Jan. Im Saale der „Liederhalle" löste sich während einer Festlichkeit ein etwa sieben Meter langes Stück des Deckenstucks ab und stürzte auf die Gäste, die glücklicherweise nur leichte Verletzungen davon trugen. Nur ein junges Mädchen erlitt eine Nervenerschütterirng.
* Frankfurt a. M., 28. Jan. Im Jahre 1813 mußten die regelmäßigen Besucher des Stadtparlaments von 67 Stadtvätern, etwa 26 Stadträtev und 2 Bürgermeistern in 42 Sitzungen 1602 Reden über sich ergehen lassen, ohne die Ausschußbcrrchte, persönlichen Bemerkungen und Reden der Stadtverordnctenvorsteher. Auf die Fraktionen verteilt, hielte» die Fortschrittler 689, die Sozialdemokraten 363, die Nationnllibcralen 243, die Mittelständler 48 und der eine Zentrumsvertreter 7 Rede». Die meisten Reden hielt der sozialdemokratische Stadtverordnete Zielowski, nämlich 87, die wenigsten mit je einer die Stadtverordneten Wedel und Bernhard: vollständig schwieg der Stadtverordnete SatteS.
HeflenRaffau.
* Oberstedten, 28. Jan. Die Gemeindevertretung lehnte ein Gesuch der Kirchengemeinde um käufliche Ueberlassung eines Gerneindegrundstückes ab, weil sie es nicht sür angängig hält, daß Institute, wie kirchliche Körperschaften, sich mit dem Erwerb von Ländereien befassen.
* *. Grävenwlesbach, 27. Jan. Unser Ort hat wiederum einen braven Mann verloren. Das bewies am besten der groß« Leichenzug, der sich vor rin paar Tagen nach unserem Friedhos bewegte. Der Verblichen«, Eemeinderechner Born, war bei allen Einwohnern Gnivenwiesbachs hochgeschätzt. Aber auch aus vielen Orten der näheren und weiteren Umgegend waren Leidtragend« erschienen, um dem Dahingeschiedenen di« letzt« Ehr« zu erweisen. Als Vertreter des Londrats war Rechnungsrat Strieder anwesend. Nachdem am Trauerhouse Pfarrer Görg ei» Gebet gesprochen, die Schulkinder ein Ehoral gesungen und die Musikkapelle eine Trauerweis« vorgetragen hatte, bewegte sich der Zug unter den Klängen der Kapelle des Krieger- und Milrtärvererns, de sie» langjähriges Mitglied der Verstorbene war, nach dem Friedhose. Hier hielt Pfarrer Görg ein« ergreifend« Rede, in welcher er den Entschlafenen als den Mann schilderte, als welchen ihn alle tonnten, als einen guten Hausverwalter, einen trenbeforgten Haus- und Familienvater, als einen stets gvtgesinnter Nachbar und Mitbürger, als einen treuen und gewissenhaften Diener der Gemeinde, als einen echten Patrioten und besonders als einen Laubigen Mitchristen. Kränge liehen am Grabe niederlegen di« Gemeinde Eräven. wiesbach. der Krieger- und Militärverein und das evangelische theologiische Seminar zu Herdorn.
* Wiesbaden, 27. Jan. Die Wiesbadener Regierung hat durch ein« Verfügung allen Lehrern ihres Bezirk», di« zur Abhaltung von Lrhrproben zwecks Bewerbung um andere Stellen geladen werden, di« Reis« nach dort während der Schulzeit untersagt. Sie geht bei dem Verbot von dem sehr richtigen Ee. danken aus, daß sich die um den betreffenden Lehrer bemühende Gemeinde in des Lehrers eigner Klaffe von seinen Leistungen besser überzeugen kam, als dies durch sin« Lehrprobe möglich ist.
* Beemthal, 27. Jan. Am Mittwoch Abend wurde in einem Stall des Gastwirt» Ernst «in Handwerksbursche, der dort seit Dienstag einquartiert war, tot ausgesunden. Der Name des älteren Mannes konnte, da alle Ausweispapier« sehlten, nicht feitgestellt werden.
* F. C. Wiesbaden, 27. Ja». Im Jahre 1913 wurden im Regierungsbezirk Wiesbaden Pferde-Zuchtmaterinlerhal- tuugsprämieu im Betrage von 1056 M ausaegebcn an zehn Züchter, von denen fünf im Kreise Limburg, drei im Kreise Wiesbaden-Land, je einer im Kreise St. Goarshausen und Oberlahn domiziliert, außerdem Preise in Höhe von 1230 M sür Kaltblut-Stutsohlen an 34 Züchter. Don diese» sind angesessen: in den Kreisen Liniburg 12, Oberlahn 8, St. Goarshausen 8, linterlahn und Wiesbaden-Land je 4 und Westerburg einer.
* F. G. Wiesbaden, 27. Ja». Den höchste» überhanpt erzielten Ertrag von Kartoffeln bei de» in, Jahre 1913 von der Laudwirtfckraftskanrmcr für de» Regierungsbezirk Wiesbaden durchgeführten Sortenversucheii mit Frühkartoffeln hatte der Landwirt G. Harne in Hattenheim im Rhcingau mit der Sorte „Knpferhcrut", iiämlich 179,08 Zentner ans den Morgen in schloercm Lehmboden.
Bereinigte Siaditheatee Feanlsurt a. M i!-* Opernhaus. ft--,
Donnerstag, den 20. Jan., abends halb 8 Uhr: „Aida". 12. Vorstellung im Dann«rstag-Abonn Grobe Preis«,
Freitag, de» 30. Jan., abends 8 U. r. bei ermäßigten Preisen: „Di« Braut von M »" A-, ß Ab.
Samstag, den 31. Jan. abends 7 Uhr: „Margarethe". 11 Vorstellung im Samstag-Abomr. Gew. Preise.
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Schauspielhaus
Donnerstag, den 29. Jan., abends 8 Uhr: „Wie einst im Mai". Außer Abonn. Gew. Preise.
Freitag, den 30. Jan., abends 8 Uhr: „Pygmalion". Auß. Abonnement.
Samstag, den 31. Jan., abends 8 Uhr: „Nora". 11. Vor- stellnng im Samstag-Abonn. Gew. Preise.
Svielplan des Stadtthcatrrs in Gießen
Donnerstag, den 2g. Jan., abends 8 Uhr in Akarburg: „Ist. grrblut". Außer Abonn.
Freitag, den 30. Jan., abends 8 llhr: „Fie Journalisten". 13. Freitag-Abonnementsvorstellung. Gew. Preise.
Sonntag, den 1. Febr., obends halb 8 Uhr: „Krieg im Frieden". Kleine Preise.
%
Fett schwimmt oben.
Eine alte Wahrheit, die auch im Wettbewerb des Handels sich immer wieder bestätigt. Trotz aller Neider und Nachahmer hat Scotts Emulsion immer grötzere Verbreitung, eine stets zunehmende Anerkennung gefunden. Man weiß, das; man sich auf ihre Zusammensetzung, auf die Güte der einzelnen Rohstoffe und auf ihre ganze Herstellung verlaffen kann: eine Flasche ist wie die andere. Die Marke „Scott" ist seit über 38 Jahren im Vettehr und steht heute wie früher unerreicht da. Was man auch als Ersatz dafür anbot oder nachahmte, Scotts Emulsion — Schutzmarke der Fischer mit dem Dorsch — hat dadurch nur gewonnen, denn das Gute bricht sich immer Bahn»
Kursvericht
vom 27. Januar 1914 der
Mitteldeutschen Creditbauk
Aktie»kapital u. Reserven M. 70 080000
gegründet 1856.
Frantsurter Börse.
87.95’',
87.65 . 7710 .
87.65 . 77.05 „ 97.25 . 84 90 . 71.— .
4V» Reichsanleihe
3- /.
8'/,"/» Prenß. Tonsvis
»'/.
4»/. Hetze»
3'/.°/. „
3'/. „
4•/, Oesterr. Gold reute 89.30 4*/«•/• „ Siiberrcntc 87.80 4“/, Ungar. Äoldrente 84.90
3 „ „ Krone »reute 83.20
4 „ Portugiese» Serie l 62.20
4 „ „ „ IM 63.90
3Russen v. 1905 98.85
4- /. . . 1002
4“/j 0 /. Japaner 4 8 / 0 Türken oo» 1003 4°/,Administr. Türken Türkenloose M.
1«/,,«/, Griechen v. 1890 56.10 1 Üllonopol-Griech. 52.80 3»/« Bnen.-Air. Pr. Anl. 68.-/, 3'/»' Eilber-Nlcxikanee 45. 4 1 /,/, iUlti. Irrig, Anl.
4 */•*/• Chinesen Budcrris E. -W. Act.
Schuck. Elektr. Ges. m
90.20 , 91.80 ,
77.20 , 79.50 ,
168.80 ,
66.50
91.10
112.90
116.50
Eschweiler Bergw. „ 222.— BochumerGußftahl. 22,1.75 ' Gelie, ikirch.Bergm.7lkt. 193.75 185.*/, 135.— 116 V. 159 25 119.25 119.75 253.-/,
Harpener Bergbau Hunibg. Amt. Pak. "
'Jiorbb. Lloyd Berliner Handels Ant Rlitteld. Crcditb. Akt Tarmstädt. Bank „
Deutsche Bank „
Dentsch-Asiatische Bank 118.50 Diskonto Komm. Ant. 191 — Dresdner Bank Akt. 151»/, ' Oe st. Ereditanst. Akt. 203.'/, ‘ Lombarden 22.— 1
Dtsch-Ubersee E.G. „ 16O 60 '
Ocsterr.Eraasbabn „ 154.25 1
Höchst. Farbwerke „ 631.— 1
Ehem.Fabr. Albert, 449.— 1
Rntgcrswerke „ 196— 1
Sicaita Rvniana „ 119.35 '
Phönix Bergt,. „ 240.7, ‘
GriesheimEleltron„ 26J.75 ' Zellstoft Waldhof „ 227.50 ^
Holzverkohlunas-Jnd. 313.50 ^ Lanrahüte „ 156.50 '
Privatdiskont „ 3.'/, '
Tendenz: behauptet.
253.—
Berliner Handels Ant.
Deutsche Bank Akt.
Disk. Kommandit Ant. 190.'/, „ Dresdner Bank Akt. 157.'/, „ PeI.Int.Handelsb.Akt. 206.— „ Ruff.Bankf.a.Hond.A. 163.'/, „ Echantnng E. B. Akt. 13l.'/, „ Baltimore u. Ohio 97.7, >, Eanndn Pacific AU. 221.'/, „ Prince Henri E. B.Akt. 155.'/, „ Türkeniovse M. 187.50 „
Berliner Börse.
Hohenlvhemcrke Akt. 136.'/« Deutsch-Luxcmb. B.Akt. 137.25 Lanrahüttc Akt. 159.57 ’
Oberschlcsicr if. Akt. —.— ' Phönix Bergbau Akt. 240.— , Rombächer Hütte „ 159.75
GelsenkirchcnBerg«. A. 193.°/, Hnrpcner Bergbau Lki. 172.'/, AUg.Eler.Gesellsch.Akt. 240.50 . Siemens u. HalskeBtt. 235 25 , Tendenz: behauptet.
Lsiidaner Börse.
Atchison Topeka Doll. 103.02 Southern Pacisik „ 101.25
Chicago Rock 3sl. „ 16^5
Miff.Kani.u.Tez.R. „ 24.25
Union Pacific. ., 166.—
II. S. Steel Common,, 68,25
Amalgamated Copp. Doll. Chartered Company Lstr. Eastrand Proprietary „ Eoldfieids Rand Mine»
De Beers Consolid.
78.75
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Deposttentzasle Frirdbrig u
empftehlt sich zur Yeriuitlluni;' aller baukmiisiHigeii l.cscliürte
An- und Verkauf von Wertpapieren an allen Börsen.
Errichtung laufender Rechnungen und prouifionssreie» Scheck-Eonti Umwechslung von Coupons und Sorten.
Annahme von offenen und verschlossenen Depots.
Entgegennahme verzinslicher Spar-Einkagey,


