Beilage zur „Neuen Tageszeitung".
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V. Sniiuor. 1796 F. W. Krunnnache. geb,, Hosprebigcr. — 1911 SB. (r. ?feßlcr. Totidichter, gd>. — 1971 Kapitulation von Paris. — 1888 Prof. Oskar Pletsch 1°. — 1907 Grubenunglück bei Saarbrücken.
vik Zchrkckrostatko -es Lkhrcrs löagnrr vor Gericht.
< 5 . A HHrilbron«, 28. Jan. Di? Schreckenstaten des Lehrers Wagner aus Degerloch, die Anfang Septcinber v. I. über die enger« Heimat hinaus allgemeines Entseben bervorriesen, werden nunniehr, nachdem die Voruntersuchung abgeschlossen ist, der Aburteilung durch daS zuständige hiesige Schwurgericht unterliegen, vor dem bereits Termin zur Hauptverhandlung angesetzt ist. Die Anklage lautet aus:
fünf vollkndete Morde in Degerloch, zehn vollkndete Morde in Mühlhausen, zehn versuchte Morde in Mühlhausen »na neun Verbrechen der vorsäplichrn Brandftistnng. Ta? ist eine Strasliste g'gen einen einzigen Menschen, wie sie wobl noch keinem deutsäe!» tserilbt Vorgelegen hat.
Ter Hauptscktgnplatz der grausigen Taten des Angeklagten war das Psarrdorf Mühlhausen a. E., mit etlva 800 Ein- Wohnen». In der Nacht zum 9. Septeinber. als das ganze "orf bereits schlief, wurden plötzlich gellend« Feucrrufe laut, ,i >d die auf die Straße sturzende» Bewohner beuierkte» zu i! ecm Schrecken, das» die Flamme an fünf Stellen zugleich nporlohtr. In der Nähe des einen Brandherdes wurde ein .' ,ann beobachtet, de- eine schtvarze Maske vor dem Gesicht trug, um den Leib hatte er einen Ledcrriemen geschnallt, in dem drei Selbstladevistolen steckten. Der Unbekannte gab > Ime weiteres Schüsse auf die zur Löschhilse herbeieilenden . i aschen ab. sodaß diese, sofern sic nicht tot oder verwundet Boden gesunken waren, entsetzt in die Wohnungen zurück- ' I zt-m, Dirrch das Geschrei tvnrden weitere Leute an daS oster gelockt, auf die der Mörder ebenfalls seine Waffe niete, wobei ihm die dunklen Figuren auf den» Hinter- , 11118 « deS l>- llen Fensters ein gutes Ziel boten. So wütete \r un! inliche Mann init der Maske zirka dreiviertcl Stunden lang. In einem unbewachten Augenblick, als der Mör- , 7 seine abgeschossenen Pistolen wieder laden wollte, mach- 1 : sich «ine beherzte Männer an ihn heran. Der Polizei- i i.-iifr, der vorher schon drei Kugeln erhalten hatte, schlug ihn nieder, und nun lief» die Menge ihre W»»t an dem Vermummten aus. bis dieser sich, um sein Leben zu retten, tot stellte. Ter linke Arm war ihm bald abgeschlagen worden, auch hatte er niedrere schwere Säbelhiebe über den Kopf erhalten. In dein Niedergeschlagenen erkannte man schließlich den 10 Jabre alten Hauvtlehrer Ernst Wagner aus Degerloch, einen sonst als ruhig und friedliebend bekannten Mann, sodaß man zunächst geneigt war. an einen plötzlich ausgcbrochenen Jrr- siunn mit seinen Folgen zu denken. Als sich an» nächsten Morgen die Kunde von den Schreckenstaten verbreitete, hielt man in der Wohnung Wagners in Degerloch Nachforschungen in.f> machte hier eine zweite grausige Entdeckung. Die 32 Jahre alte Ehefrau und die vier Kinder im Alter von 7 bj» zu II Jabren lagen niit durchschnittenem Halse in den blutgetränkten Betten. Au, schriftlichen Auszeichnungen aino bervor. daß Waaner vor
Zum |lflugcifnt.
Roman von M. Prigge-Brook.
9 lFortsrtzvn»
Dachte er vielleicht höher hinauf? Der Alte fürchtete es fast und bedauerte, daß Großvater Luhn in seinem Lehnstuhl sestsaß: ec tvar der einzige, der mit seinen Augen sah, die anderen hielt der Schlaue am Bändel. Die Frauen schwärm- In für den Weitgereisten, verbindlich Liebenswürdigen, der ihr Orale! in allen Angelegenheiten guten Geschmacks war. der gewand zu erzählen wußte. Und Rosemaric hing an seinen Lippen. sie wußte selber nicht, wie lnibscß sie au-seben konnte, wenn sie sich ganz vergaß und nur ihn sah und dachte, der ibr Herz von Tag zu Tag mehr in seine Gewalt bekam. Dem Bürgermeister gefiel der Fremde. Er führte ihn an feincin Stammtisch ein und zog ihn ins Haus. Bei seiner grau schilt er über den Alten, der keinen neben sich auskom-
men läge. .... ■«.
„63 wäre doch nett, wenn der Schmidt ganz hier oleiven würde", sagte er. „Lust hat er dazu, deutete mir auch an, daß ,3 für Heinz besser wäre, er habe später eine jüngere Kiast reden sich. Jakob Ehlers wird alt."
„Und Rosemarie ist jung, die beste Partie in der Stadt , vollendete seine Frau, die skeptischer dachte.
„Meinst Tu. er denkt an Rosemaric?" fragte Hart dann
gedehnt. . „ ...
Jedenfalls denkt sie an ihn. Und so gut mir^der Manu gefällt. Rose kann andere Ansprüche maäien. Das gib'. Tu mix hoffentlich zu", antwortete Fra» Julie, in der er Scbaldiche Stolz sich regte.
„Für Euch Sebalds ist ein Prinz kaum gut genug . -te der Bürgermeister. „Sonst wäre gegen den Schmidt 'ar nichts ciuznwenden. Er ist ein tüchtiger Kaufmann, er enut das Geschäft au? dem ff und wird sich ein kiibick>es a i.imuchen gespart haben, wenn daS bei Rosemaric auch nicht , Betracht kommt."
„Hin", machte seine Frau und brach ab. Daran mochte W» nicht denken.
Ulittwock, den 28. Zannar HM 1.
firulcn seine ganze Familie umgebracht hatte. Rach den eisten oberflächlichen Ermittelungen sck>o» konnte als sicher angenommen werden, daß Wagner beabsillitigt hotte, ganz Mühlhausen i» Asche zu legen und toomöglich alle Einwohner zu ermorden. Um nicht gestört zu werrden, und damit die Bewohner nicht von auswärts Hilfe herbeirufen köiintc», batte er beabsichtigt, die Telephon- und Telegrapbenleituu- gen zu zerstören: doch war es ihm ohne Steigeisen nicht möglich gewesen, die Leitungen zu erreichen.
Man bat bisher t>ergeblich versucht, eine ausreickicnde Erklärung für die Massenmord« »nd die Brandstiftungen Wagners zu finden. Er ist im Jahre 1874 in Eglisbeim als Schn eines Bauern geboren und besuchte zunächst die Volksschule. Dann bezog er das Lehrerseminar in Eßlingen »nd batte nach bestandener Prüfung verschiedene Lcbrerstellc» innc. Vor zwölf Jahren kam er nach Mühlhausen a. E. »nd fing hier ein Liebesverhältnis mit der Tochter des Adler- Wirts an. das nicht ohne Folge blieb. Erst ein Druck von seiten der Verwandten des Mädchens, die drohten, ihn ev. i» seiner Lehrcrstcllung unmöglich zu machen, veranlaßten Wagner, die Verführte zu heiraten. Nach mehrmaligen Versetzungen erhielt er dann die Hauptlebrerstelle in Degerloch,.
Die erste Auffassung, daß es sich bei Wagner um eine» genieingesäbrlichen Geisteskranke» handle, bat sich nach de» Beobachtungen der Aerzte in» Krankenhaus nicht aufrecht erhalten lassen. Von einer verminderten Zurechnungsfähigkeit kann bei ihm auch keine Rede sein, denn seine Handlungsweise ist streng logisch ausgebaut. Doch scheinen gewisse Anzeichen darauf hinzudeuten. daß Wagner aus serucllem Gebiete nicht ganz normal ist. Er unterhielt verschiedene Licb- schaste» und verkehrte in Stuttgart mit übel bclcnniundetcn Frauenzimmern. Dazu kam eine Neigung für alkoholische Erzelle, wenn auch in gewissen Grenzen.
Tie erste verantwortliche Dernebmuiig des Angeklagten erfolgte im Krankenhaus, sobald sein Zustand cs gestatte. Wagner gab dem Untersuchungsrichter gegenüber an. daß er schwer unter der Last früherer Delikte ans sernellem Gebiet zu tragen gehabt habe. Aus gewissen Andeutmigen habe er entnommen, daß seine Derfeblunge i in Mühlhausen bekannt waren, zumal dieses die Stätte seiner Verirrungen gewesen sei. Er habe daher beschlossen, aus dem Leben zu scheiden, dabei aber seine Familie mitzunehnicu. Vorher wollte er aber »och Rache an den Bewohnern von Mühlhausen nehmen, die er für sein Unglück verantwortlich maclie. Wagner gab ferner zu, die Tat planmäßig vorbereitet zu haben, indem er sich drei Selbstladepistolen und 300 Patronen kaufte. Abgesehen von seiner perversen Veranlagung auf serucllem Gebiet scheint bei Wagner ein gut Teil Einbildiingskraft tätig gewesen zu sein. Er hielt sich für einen verkannten Menschen. Er las Nietzsche und suchte seine Erholung oft in der Stuttgarter Landes-Bibliotliek, wo er sich mit Vorliebe hinter alten Folianten verschanzte — Marquis de Sade und Don Quichote in einer Person.
Charakteristisch für den Angeklagten sind zwei Briefe, die der Mörder dem Stuttgarter Renen Tageblatt nus dem Krankenhaus zugehen ließ. In deni ersten, der die Ueber- Ichrikt „An mein Volk" trägt erklärt Wagner, es sei deS Volkes zu viel, die Hällte solle man gleich totschlagen. Wört- lich heißt es dann: „Ich habe viel leiden müssen. Ick, bin verspottet und gehetzt worden von gemeinen Menschen. Ich konnte von einer abarundtiesen Niedertracht der Menschen
Tante Luise schwärmte für Schmidt. Klug hatte er ihre Zuneigung zu errringen gewußt, ihre kleinen Schwächen studiert und Rücksicht auf die noch immer jugendfrohe Dame genommen.
Nur Heinz getviuin er nicht. An der Aufgabe versagte der Vielgewandte, sonst standen leine Aktien nicht schlecht.
Rosemaric lebte in einem Taumel des Glückes und der Seligkeit. Sic dachte nicht, sie lebte. Lebte den Tag in vellbewußter Glückseligkeit und hatte das Leben me schöner gefunden.
Der Sommer zog ins wii.d. Im Garten blühten die Rolc», weiß, gilb und rot. Es war ein Duften und Blühen um das alte HiiuS, dessen graue Steirwauern unter den Nc!en verseliwanden.
Im Saal hielt man di' Läden zu damit die seidenen Tapeten nicht verblaßten. Ein rosiges Dämmerlicht lag über den alten Dingen, denen ein seltsamer Dust von Vergangenem anbastete. Roicmnrie war gern in dem nbönen Saal. Tie Bilder der Ahnen schauten ans dis einsame, junge Menschenkind da? seine erste Liebe wie eine Gibe in sich aufnabm, herab.
lind in der Tat gab sie dein verwaisten Kind, daS sich nach Elternliebe sehnte, alles, gab ihm Hoffnung ans künftiges, großes Glück »nd Mut. d 1 i Kam ; gegen die Vorurteile der ihrigen zu wagen. Ein ftiimüf wiird- cs werden, dem der Sieg folgen mußte. Dann läng ueben den Bildern »on Vater und Mutter einst ancki die >l rige. Rosemaric Sebald in» dustigen Brautgewand »nd il>r zur Seite er, den sie liebte, der der Firma ergebe» war. at§ gehöre er zu ihrI
Aber.Prinz---. Ein Schalten senkte sich bei dem Ge-
tanken aus Roiemarics klare Stirn. Würde Heinz ibn lieben lernen od»r sich um seinetwillen auch von ihr wenden? Es schien fast so. Seit Rosemaric sich nicht mehr unausgesetzt niit ihm befaßte, verwilderte der Kleine. Er trieb sich den ganze» Tag im Hof und Ställe» u»iher, scherzte mit den Kneck'ten hörte ihre Erzählungen an nnd lernte manches häß,jck>e Wort in ihrer tsescllschast. Zu den Mägden wurde er herrisch und iiliaeborsam. Monika hatte verweinte Auoen
7 , Zalirgttnn
erzählen, wenn ich nicht glaubte, daß ich mich selber t . . uiir blameirte. Wein babe ich übles getan? Es soll d , niifftcljfn, dem ich z„ Schoden gelebt l,al>e. Aber Ihr „dum! Siiittfft an meiner Sünde? O der Lüget Die allergrei- . Freude hat sie Euch bereitet Da« war rin Fressen für Ei-'en schmutzigen Rüssel. . . . Seit sechs Jahren ist mein ft, 1 ;; Gedanke Mord. Er erwachte in mir »nd legte sich „t f. mit mir. Er störte mich in meiner Arbeit und ängstigte v it*.i m meinen Träumen Wer bat so oft wie ich Dolch und zu Betlgenosscn gehabt? Ick, glaube an keinen Gott. ?!!-- I.izitte ich diesen Glauben, ans den Knie» wollte ich ntt'V ' und diesen Gott anflehen, daß er mich morden lasse d. : Teufel wollte ich anllelien, jeden Hund wollte ich anslel en wenn ich Beistand von ihm zu erwarten hätte. — In diesem Tone geht es nock, eine ganze Weile weiter. Der zweite Bties ist „an die Lehrerschaft" gerichtet. Er bittet seine Kollegen sich jede Entrüstung zu ersparen und dankt für ein etwa- - Gefühl srenndlichcr Teilnahme an seinem Geschick.
Die Erregung der Bevölkerung über die Schreckenstat.;! Wagner- zitterte noch lange nach. Al» der Täter im Kran kenhause lag. wurde von dem Tolme eines seiner Opfer d; Versuch gemacht, in das Krankenhaus heimlich cinzndriu, um den Mörder zu Iy»ck>cu, Für den bevorstehenden P . zeß wcrdeti denn auch nmsassende Sicherlieilsmaßregeln ge troffen werden.
Wir werden über die Verliandliingen anStiihil •• berichten.
Ans aller Ivell.
Durch Flanimeu zerstört. Ans den am Hafen gelegenen Kohleiiplätzen in South Shicls brach ein Brand aus. der un- gchcure Mengen von Kohlen vermchtete. Die Elektrizitäts- anlage wurde gleichfalls von den Flammen ersaßt und völlig zerstört. Der Sünden beläuft sich ans annähernd 2 Millio- »nen Mark.
Aussehk» erregende Foinilientragödie. Eine Aussehen e>regende Familientragödic ereignete sich gestern vormittag uni 11 Uhr im Hause Lehdcrstraßc 91 in Weißens««. Hie« vergiftete der 35» Jahre alte Tischler Hermann Schmalle sich und sein einjährige» Töchlcrckg'ii mit Gas. Beide wurden als Leichen ausgefnnden. Sckmialle hat bekanntlich im August des Jahres 1910 bereits eines seiner .Kinder, seinen damals dreijährigen Sohn Arthur, mit Lysol vergiftet. Er wnrde daraufhin wegen Totschlags zu einem Jahre Gesängni» verurteilt, Schmalle sck>ei»t die Tat aus Vcrzweislung begangen zu haben.
Zweites Erholniigsheii» für Berliner Arbritrriiiiie»
Wie das „Berliner Tageblatt" erfährt, will der Kaiser unmittelbar »eben dem KindercrholungShcim rin zweites Er- hclungSbeiin für Berliner Arbeiterinnen bauen. DaS neu, Arbeiterinnen-Erholungsheiin soll noch in diesem Jahre seiner Bestimmung übergeben werden.
Explosion in brr Kirche. In der Elisabethkirche In Aachen ereignete sich gestern eine beffige Erplosion von Gas. die arge Verwüstungen anrichtete. Der Fußboden wurde zum Teil aufgerissen. Es entstand ein Brand, der jedoch bald gelöscht werden konnte. Mehrere Personen erlitten V-> letzungen.
Vcrhaslunq rines Bankiers. Der bekannte Bankiei und Direktor der Fiugiizzeituna „La Cote". Albert Germ »
und selbst die alte Tore, noch von den Großeltern der i"i Dienst, war nicht fichor vor seinem Ucbermut, „Der Bub kommt in die Flegcljahre, das gibt sich", tröstete der Groß vater.
Schmidt, der sei» Ziel immer näher rücken sab. sprach endlich offen mit Rosemarie. Ein Menschienalter habe er iin Dienste der Firma verbracht, nun sei er in die Lene versetzt, von vorn niizufnngen. Es sei bitter für einen Mann, der nicht gewohnt, sich unterzuordneii. In Deutschland eine passende, seinen Fälligkeiten entsprechende Stellung z» fin den, bezweifele er. Es werde ihm. Io leid eS ihm tue. nicht- anderes sibrlg bleiben, als wieder außer Landes zu geben.
Fassungslos ersch-ock"» sali Rolemarie ihn an. Da! konnte er ihr antun?! Er bcantivorletc ihre unauSge sprochene Frage.
„Sagen Sie selbst, kann ich anders. i,ack>dem ich lebe, daß im Pslngeisen kein Platz für mich isi? Ick» batte mir ficilich alles anders gedacht. Herr Etzlcrs ist last 80 Jabre, die Firma braucht eine junge Krall, denn bis der Kleine si'iii Erbe antritt, vergeben Jahre, Und wenn er lo weit ist, »nein man nicht, ob er nicht andere Neigungen hat, Soldat werden oder studieren will?"
„Heinz ist ein Sebald", antwortete Rolemarie stalz. „Ei führt die Firma Jobst Heinz Sebald, die weiter so heißer wird, bis--"
„Es einmal im Lause der Zeiten anders wird. W r< das denn so lchlinini?" unterbrach Schmidt die Errötende. „Würde das Anseden der Firma leid-n, wenn ein tüchtige, Kaufmann sic im alten Geist-- weilerlübrt? Wenn ' zum Beispiel an Ihres Bruders Stelle ständen, Frünlcin Mosc- niarie?"
„Ich verstehe Sie nicht", antwortet« Rosemaric gan: verwirrt.
„Wenn Heinz nicht wäre, führten Sie, Jlires Baler: Kind, die Tochter.- die Finna, oder hätten Sie sic ; sortgefübrt?"
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