llbinmrr 4 Dienstag. den 6. Januar 7. Jahrgang
L'ie ,,-eue i' .. " ri.fint irten Skrftag. Regelmäßige Beilagen „Cer Sauer an» Helsen", „Pie Zpiil-iftude". Senigoprei«: Bei den Postanstalten Dtcrtvl-J«. i,; 5
be, »ei: .lernten ironaliid) 50 V -iniu ttitt Zollgebühr oder Trägerlohn. An,eigen: Grund,eile 20 Pig„ lokale 15 Ptg, An,eigen von aurwäns werden durch Boitn, hnnhmc erhöbe» Eriiillungror! Friedbere. Schr-iktleituna und Verlag Fnedbeig (Hessen), Hanauerstraß« 12. Fernlprecher 48. Postscheck-Eonto Nr. 48.,g. Amt granlsurt a. AI.
E-rdrnKtnxe.
6 Jannrr. 1776 Major v. Schill gcb. (FrerheUSkäinpfer.)
— I V2 H. Schliemann, AltertninSsorscher, gcb, — 1833 .Vf.irl Heinrich r>. Bötticher,' Stnalsminisler, geb.
ÄebrrKcht.
— Am Montag, den 12. d Mts. beginnt vor dem Frank-
- er Sä'wuigerichl die Verhandlung gegen den Gsttmördee .-.. -l Hop>, für die vier Tage i» Aussicht genommen sinh. 18 -c. noerständige sind geladen, ferner nahezu 58 Zeuge».
— An Ouid.rsbach bei Landftuhl wurde der Lehrer Wes- ■r auf dem Nnchhauseaeg« in der Nähe feiner Wohnung von ,,v:i Nkännern hinterrücks erfchosien. Wesner war 45 Jahr« .!! und Vatsr von fechs Kindern.
— An Tlchitau nahm hie staatliche Polizei fiO Perfonen caen drs verdacht« politisiher Umtriebe in Haft; außerdem . nd n Masienhnussuchirngen statt.
— Aus Sofia wird gemeldet, Das Ministerium des Aeu. f..'rn wird wnterhrn von Nadoslawow geleitet, der mit der gegenwärtigen Sobranjc arbeiten zu können hofft, vorausge-
- 8t, daß dl« verschiedenen Parteien tn patriotischer Weif« hier- u geneigt siitd.
— Ministerpräsident Benizel« tritt heut« sein: Europareife a« und wird sich voreff« nach Rom und Paris begeben. Es ist ' lcht ausgeschlossen, daß er eventuell auch Berlin einen Besuch e dünnen wird.
— An Eli« im Peloponnes sind vorgestern Erdstöße verirrt worden, di« längere Zeit andauerten.
— Zwlsechn d.n Brrgleuten i» Natal und den Srubenb«. ädern ist über alte Punkte außer dem Tagelohn ein« Einigung l zielt worden Die Arbeiter erwägen jetzt da» Angebot der Grubenbesitzer von 17 Schilling täglich.
Der Zweidnnd.
Der Adrüstnngsvorschlag Lloyd Georges bat in Fra»s- reick, recht iiniiabsoiiieS Aussehen Hervorgerufe», und nicht
nur die nationalistisch«: Presse äußert ihre Entrüstung, son- deru auch sonst recht gemäßigte Blätter fallen über den cng- iischen Stnatsnicmn her. Der „Teinps" schreibt, daß Lloyd tüeorgc sich nicht genügend Reckymschast darüber gebe, weicher Nachteil für England aus einem Stillstand in den fron- zoosche» Marincrüstungcn erwachsen könnte. Der Schah- kat-zler hätte daran denken sollen, daß Frankreich fortan eruscn ist, den Hauptonstiirm im Mittelmeer zu bestehen.. An dieser Ausgabe Frankreichs erblicke doch England sein l. lscntiichstes Jiitcressc und den Fortbestand der Entente cor- twle. Ein anderes Blatt führt gegen England eine Sprache, wie m.i» sie seit de» Tagen von Faschoda hier nicht vernommen hat. Das Blatt verlangt u. a. die Auspeitschung und Braiidiii.irkung des Schahkanzlers im osstncn Parlaments o» anderen Falle wäre die Entente cardialc tot und begraben n»d der alte, gesunde Haß gegen Albion wurde wieder guter doli in Frankreich werden. Man ersieht daraus, daß im kiviveibande keineswegs alles so klappt, wie man es namentlich in Frankreich wünscht, das diese Mächiekonstel- latwn ganz und gar vor seinen Wagen spannen möchte. Man 'I iV in London lind Petersburg wohl einige Zeitlang . !a». bis man aber wichrcnd der letzten Ereignisse ans dem ■i -iclo der Weltpolitik genugsam ersehen mußte, daß die :.reffen der Angehörigen der Tprile-Entcnte sich keines-
> ,'t? völlig dickten und z»m Teil direkt gegcneinandcrliefen. T-. <-egensähe plahteti zum Teil so scharf aufeinander, daß
, : müglnli nlar, sie vor aller Welt zu verschleiern, wobei r .n'here eine Absonderung Eitglands von seinen bis- i. >i Freniideii z» beobachte» war. Nicht bloß aits dem e etk,»i sondern auch in Kleinasien gehen die Mächte des Ti nvecdnndes ziemlich getrennt ihre Wege und slichen sich n e-bef-'.derk w't Tkiiffcdlgnd zu verständigen. Mit Eng- .' > 11118 die Sachen schon verhältnismäßig weit gediehen r > i, ’.a ifi-.'ti Nitßland und Deutschland ist durch die ü! », -/»»gen der leitenden Staasn,-inner gelegentlich ihres . r-in- r Besiichez eine Verständigung angebahnt worden. An ju.n r Situation kommt wohl nicht ohne Absicht die '■ « !i1't Yen einet für den Sommer geplanten Stnatsvifite
> - Nil. Petersburg. Es ist bezeichnend, daß diese
'.'v i. g ihre Duelle in Paris hat, und »ickit i» Petersburg, ■ ’l ! - Mn- diUttich hervcrleuchlct. daß man an der Seine
.! h, i.,gi-,.den Wnnlch bat, diesen Besuch zn inf»e«>eren, um .'.i>e die Intimität der franzöfisch-riifsifchen Bc- - darziilnn. Man fühlt die Notwendigkeit einer >7 niaiistration namentlich angesichts der dentsch- ?!nnl>,eriiiig und erbotst von einer Reise des 7 der Republik nach der Newa eine Stär-
! . : • 7 .mdnisses. Cb diese Hoffnung in Erfüllung <.. .-n - - ist freilich eine andere Sache, zu einer Zeit, wo . i nnden der realen Politik sich auch um die besten d: nicht kümmert, wenn cs die eigenen Interessen gilt.
Adcz-dtichWgung m fifüsntf».
Cin Beamter schrieb dem Taniistüdtcr „Täglichen An-
e~- ist wohl anzunehmen, daß die Besold nngSresrcm ' 'iiltig zustande kommt. Tnrch sic tvcrden die Wünsche
der Beamten wohl alle in zufriedenstellender Weife gelöst. Sie erhalten jetzt ein Gehalt, der ein standesgemäßes Lebe» ermöglicht. Es wäre jetzt angebracht, ein Verbot der Nebenbeschäftigung, soweit dadurch cin finanzieller Vorteil verbunden ist, zu erlassen und auch in geeigneter Weise durchzu- sühren. Diese ?kcbenbcsck)äfiigungeii erwecken den Neid, die Mißgunst und Unkollegialität auf der einen Seite und schädigen das Ansehen des Beamtcnstandes auss schwerste. Mit Recht wird bchaiiptet, daß die Unparteilichkeit bei den Behörden infolge der Ncbenbeschästignnge» der Beaniten erschüttert wird, ist cS doch ein allzu natürlicher Trieb, denjenigen Leuten, die einen pekuniäre» Vorteil bieten, in besonderer Weise erkenntlich zu sein. Natnentlich auf dem Gebiete der silcchtspflegc und der Verwaltung müßte mit Rücksicht auf die Unabhängigkeit jeder Nebenverdienst durch Nebenbcsck>äf- ligvng strengstens untersagt werden.
Diese Beinerkungen dürsten auch für Friedbcrg zutreffend sein.
Olittl! o. üfiitrr vor bfm f»rifnwrid|t.
S. & H. Straßburg i. Els., 5. Ja».
Vor deni Kriegsgericht der 30. Division begann am heutigen Montag kurz nach 9 Uhr vormittags die aus mehrere Tage berechnete Verhandlung in dem Prozeß gegen den Oberst des 99. Jnsantcrie-Regimcnts Ernst v. Reutter und den Leutnant im selben Regiment Schabt, die sich beide wegen der bekannten Zabcrner Zwischenfälle im November v. I. linier der AnNage der »»befugten Anmaßung eines össcntliche» Amtes, der Nötigung und der Freiheitsberaubung bezw. der Mißhandlung und des Hausfriedensbruches zu verantworten haben. Die Verhandlung findet des großen Umfange? der Sache wegen im Schwurgerichtssaale des Landgerichts statt. Den Vorsitz im Gerichtshöfe führt Kriegszierichtsrat v. Jan, die Anklage vertritt Kriegsgerichtsrat O s s i a n d e r, während die Verteidigung der beide» Angeklagten Rechtsanwalt Dr. Gr o ß a rt (Schrltig- beitn) übernommen hat. Das Richterkollegium fetzt sich unter dem Vorsitz eines Generalleutnants aus lauter StabS- efstzieren zusamiuen, entsprechend deiii Range des Angeklagten v. Neuster. Mehrere höhere Offiziere aus dem preußischen Kriegsministerium wodnen der Derbandlung bei. Es sind zirka ISO Zivil- und Militärzeugen geladen.
Bei der Vernehmung des Angeklagten Oberst v. Neuster erklärt dieser allgemein, daß alles, was seine Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften getan hätten, auf feine» Befehl und unter seiner Begntachtiing geschehen sei. Der Oberst schildert dann, wie er mit Lust und Liebe nach dem Elsaß ge- kcnmien sei, und daß zunächst cin gutes Verhältnis zwisihe» dem Militär uiib der Zivilbevölkerung bestand. Er habe die beiden Zabcrner Blätter, das Wochenblatt und den Anzeiger gebeten, mit ihm zu arbeiten, daß das gute Einvernehmen auficcht erhalten bleibe. Beide Blätter hätten das versprockien. Das Versprcckpn sei vom Wockienblatt auch in loyaler Weise gebalten worden, der Anzeiger habe aber zu seiner Verwunderung Schmähartikel gegen Offiziere gebracht, Auch habe er die Erfahrung gemacht, daß die Mili- tärbevölkerung Schlägereien bezw. bei der gerichtlichen Ans- tragung nicht immer den genügenden Schub fand. Die Militärpersonen wurde» regelmäßig bcfttast, die Zivilpersonen fieigesprachcn, w-nn überhaupt gegen sie Anklage erhoben wurde. Als die Aeußerung des Leutnants v. Forstner ihm durch die Zeitung bekannt wurde, habe er sofort eine Untersuchung angestcllt. Eine Bestrafung habe er nicht ein- treten lassen, da er sich von der Schuld des Leutnants nicht überzeugt hatte und dieser bestritt, die Aeußerung in einem beleidigenden Sinne getan zu haben. Am 17, November kam eS dann zn den ersten linruhen. Der Oberst behauptet, daß aufhctzende Artikel des Anzeigers die Unruhen verstärkt hätten: die Polizei habe versagt und dem Militär nicht den genügenden Schuh zu verschaffen gewußt. Er uiid seine Offiziere hätten eine Unmenge von unflätigen Briefen bekommen. In einem solchen wurde dem Schwobegesindcl der allgemeine Erodus anempfohlen, da die glorreiche französische Arnicc schon aus dem Anmarsche sei. Als die Belästigungen seiner Offiziere nicht ausbörten und die Ortspolizei sich nirgends blicken ließ, bade er sich gesagt: Was tun? Er mußte seine Offiziere schützen und dafür sorgen, daß die Stadt endlich zur Rübe kam. Er prüfte darauf seine Dienstvoischlis- ten und fand Rückhalt an einer Kabinetsordre vom Jahre 1820 über den Waffengebrauch. Er als preußistber Soldat batte nicht danach zu fragen, welche Bedclitung und Kilttgkett tiefe Kabinetsordre habe, für ihn war sie eben maßgebend. Daher befahl er dem Leutnant Schabt, mit seitiem Zuge an- zuireten nnd gemäß den Vorschriften sich z» ve:hal''-n: Trommelwirbel, Aufwrdcrn auScinanderzttä-hen. Wasfen- grbranch androben, Laden lassen, um der Dienge den Etznst der Situation klar zu machen. Erfolgte dem Leutnant^und traf auf dem Schauplätze ein, als die Aufforderung zum iw ■ cinandergehcn zum zweiten Male erfolgte, Leutnant Schobt säuberte den Platz und meldete, daß die Leute anr-einai 8 cr gingen, noch etwa 50 Mensechn fein da. Er habe ihm be- fehlen, ganze Arbeit zu machen und die Leute zu i erlitten, „ enn sic sich nicht von der Straße entfernten. Als sich der Oberst tclcvhonüch an den Kreirdirektor w.'nt>te erhielt er
die Auskunft, daß dieser sich zu einem Diner nach Straßburg I-egben habe. Der Bürger,neister lag im Bett, nirgends wo, et» Vertreter zu erreichen. Inzwischen ging die Einliesc- Hing der verlwstetcn Demonstranten vor sich. Tic Richter- Persönlichkeiten, die von der Verhaftling betroffen wnrdeit. habe er entlassen. Die übrigen Fest niwinmeiien wi,rde» nicht an die Ortspolizei abgeliefert, weil man befürchten mußte, daß diese die Verhafteten einfach wieder entlassen bätt.e Rur durch Festhalten der Demonstranten während der Nacht war Schlimmeres zn verhüten. Der Aufforderung de« Assessors Großmann, des Vertreters des Kreisdircktors. die Verhafteten nach dem Bezirksgefängnis zu überführe», habe er nicht Folge geleistet, weil er neu Unruhenumd Bcsreiung-: versuche befürchtete und weil er der Ansicht war, daß er, nach deni er laut den Bestiinmiingcn der für ihn maßgebende« Kabinetsordre die Generalgewalt überncmniei hatte, auch alle Entscheidungen in der Hand behalte» mußte. Er wcllte schließlich auch vor den schwerste», vor dein Wasfengebranch nicht zurückschrecken wenn die Silnation es crsgrderte. Ucbngens sei er während des Eingreifens der Soldaten mit scharfgeladenem Gewehr immer bei der Truppe gewesen, da- mit der nnge Offizier die Entschciduiig nicht allein zu treffen hatte. Die Einspcrrung der Demonstranten erfolgte in, Keller, weil kein anderer Raum vorhanden war. Er sei sich nicht bewußt, rechtswidrig gehandelt zn haben. Er se! dem Kaiser verantwortlich getvesen, daß nicht nach SchiinmiereS passiere. Heute noch habe er das Empfinden, nach Recht und Gesetz gehandelt z» haben und würde im Wiederholungsfälle genau so handeln.
Es folgte die Vernchmung deS Mitangeklagten Lciit- nants Schabt, der die Vorgänge im wcsciitlichen genau so darstellt wie Oberst v. Renttcr. Er habe seiner Instruktion gemäß gehandelt, die er auf der Wache durchgclesc» habe und die ihm befahl, bei Ergreifung auf frischer Tat die Verhaftungen mit allen Mitteln zu betreibeti.
Hierauf wird in die B e w e i S a i> s n a h in e einge- treten und als erster Zeuge Kreisdireltar Mahl (Zabcrns vernommen. Er bekundet, daß nach de» ersten Vorfällen aut der Straße von ihm die Anweisung ergangen sei, daß dns Militär unter allen llmständen durch die Zivilbehörden vor Aclästigunge» geschützt werden müsse, damit es nicht etwa selbst zum Eingreifen veranlaßt würde, Ter Zeuge gab dann eine eingehende Schilderung von den, Eingreifen der Zivil- bc-hörden gegen die Ausschreitungen des Publikums. In einem Briefe drohte der Oberst dem Zeiigcn, er würde über Zaber» den Belagerungszustand verhängen, wenn die Belästigungen seiner Offiziere nicht anfhörten. Der Zeiwe hat dem Obersten erwidert, daß der Belagernngsznst-ind nur vom Kaiser verhängt werden dürfe und hat den Obersten auch nicht besucht, als dieser ihn darin» ersuchte. Als dann der Zeuge zusammen mit dem Obersten am Bahnhöfe den Statt- Halter erwartete, machte ihm der Oberst eine Szene. Er fuhr ihn im Kasernentone an, war»,» er ihn nicht besucht hätte und machte ihn darauf ausnierksam, daß er Rat zweiter Klasse 4111 b ein Kreisdircktor aber n>,r Rat vierter Klasse sei. (Ter Oberst v. Renlter bestritt die siffchtigkeit dieser Darstellung.) Ter Oberst habe kein Recht gehabt, de» Besuch zii verlangen, denn sie beide hätten völlig gleichberechtigte Behörden z» vertreten. Der Zeuge resümiert in, allgemeinen, daß die ZivUbehörden völlig ihre Schuldigkeit getan hätten.
Die Verhandlung dauert fort.
Tagesübersrchk.
Äeutichro
:: Zwei Telegramm« des Kranprinze». Wie nunmehr sest. steht, hat der Kronprinz während und nach den helannlen Ereignissen in Zabcrn zwei Telcgrainm« an den General van Deimling — nicht an den Obersten v. Reuter! — gerichtet. Das erste datiett schon vor dcn Ercignisien vom 28. November und lautet: „Amnrer fest« draus! Friedrich Wilhelm, Kronprinz!" Das zwei!« datiert vom 28. November und lautet lurz: „Bravo! Friedrich Wilhelm, Kronprinz." — Sämtliche
Bieiphil.ster im Reiche silw ob diesem Beginnen stumm, star' und sprachlos.
:: Zum Eisenbahnunglück in Lothringen. Di: Stootsan-
waltschaft hat gegen den LokoriwUvsührer Reinert aus Kurt. Haus bei Trier und den Fahrdienftbaemten Vogel von der Station Woippy Boruntersuch-ung beantragt. Dem Lolomo- tivführer wird zur Last gelegt, daß er drei Signale überfahren hat. Zuerst das dreiarmige Haltesignal an der Statian Woippy, dann die mit der Laterne gegebenen Signale de, Fahrdrenstbcamten auf der Station und schließlich das aus Halt fkhent« S gnal aus der Abzweigung des Nebengeleises, auf dem sich der Unfall ereignet hat. Der Fahrdienstbeo .!« Vogel soll sich des Berstohcs gegen die Fahrdienstorbn -nz schuldig gemacht haben, indem er den Zug Nicht vo: der S:w tion zum Stehen gebracht hat, was bei diescir mit mcl,c als 15 kllon.eter GeschwindiKkett Dorschrist ist, we'.nr sic ans ern ->e. bcnc^leis geleitet werdcn soll-'.n. Gestern nechmitlez san-d eine erneute Ortsbesichtigr-ng statt unter Betel' :» Kom
fers des Reichseisenbahnamtes und d:s ll:::. > nngs:./, cs in Metz, Der Zustand d« V - ict «rlctzie» Muslrtiers Kr.. er ist lebensgefährlich. Den übrigen Bcilctj!:» g ht es re» 4!m> fränden nach gut.


