rGsbmcht Des krcheii Hauptquartiers.
Im Westen vorwärts wie gestern.
Im Lsten nichts Neues wie gestern.
W. B. Großes Hauptquartier, f>. Nou., vorm. (Amtlich.) Unsere Offensive nordwestlich und südwestlich A p e r n machte gute Fortschritte. — Auch bei La Bass« nördlich ArraS und in den A r g o n n c n wurde Boden gewonnen. Unter chweren Verlusten für die Franzosen eroberten unsere Trup- ,eu einen wichtigen Stützpunkt in B o i s B r u l l 6, südöstlich ,on St. M i h i c l.
Auf dem östlichen Kriegsschauplätze hat sich ichts Wesentliches ereignet.
Die Lage im Nordwesten.
Die Einschließung der feindlichen Aninee. die Npern ver- -idlgt und mm dort nach Nordosten oorMtoßen sucht, ist min der tollendung nahegerüikt. Ter neuest« deutsche Tages, cricht meldet, daß unsere Ossensivc ilidwestlich und nordivestlich m Apern gute Kortstl,ritte goinalt>t Hobe. . Bisher mögen dir derir- sen Truppen .dir zu der Arniee im, !>tordas,en der Ttaöl gehören, rva dis Birschote, 8 Kilometer nördlich von Npern am Mamul rrmgekonnnen fein, während im Süden Messinas als ivq'llichster imfi der deutschen Stellungen gemeldet war. Wenn wir nun in r angegebenen Richtung vorivärts gekommen sind, dann müssen isere Tnippen mit anderen, als ihren schrvercn Kalihern, sowohl : Stadt, als auch vor allem dir Perbuidungslinien der vorwiegend glischc» Besatzung NPerus b c,herrscheu. Dir vorou-sul^ hcn folgen lxdürscn keiner C-rläntrrung. Unsere Lage im Nord- sten erscheint vorzüglich Der deutsche Tagesbericht meldet auch von den anderen Ab- nitten des westlichen K-riegss<l>at,Platzes bedeutsame Fortiritte. Auf den Maoöhöhcn südöstlich von St. Mihiel haben r einen wichiigen Sttitzpundl der Franzosen bei Apremont ge- , innen. Seit Wochen haben die öicgnir diesen Platz hartnäckig tridigt und ziun Ausgangspunkt ihrer Angrisfe auf die weiter cdlich gelegenen dvu»ä>cn Positionen gemocht. Die französische tllnng bei Aprsmont mag vor allen, auch für den Verkehr ans der zeslen verbindungsstrafte zwisck>c>n St. Mthrel und Thiancoart ,d dmnit nach der dcirtschen Grenz«) hinderlich gewesen sein.
ie Ueberfchwemmung des Nfergebiets.
belgische Dummheit.
Wie das Bcrl. Tageblatt meldet, wird dem Sccolo auS riL telegraphiert: Tic Ueberfchwemmung des BsergebieteS zwar den gewünschten Erfolg gehabt, deutsche Angriff: jener Seite unmöglich zu machen und die belgischen ippcn etwas Atem schöpfen zu lassen; jetzt aber sicht man daß die Belgier einen großen Fehler machten,
' n abgesehen von dem unermeßlichen Schaden, die Ueberfchwemmung an dem Boden verursachte, haben Verbündeten ancf) den V e r l u st eines Bodens zu be- >cn, der ihnen viele niilitärkjchc Vorteile kok, hier die Hilfe durch das Feuer der Kriegsschiffe glich war. Die Deutschen, die die überschwemmte Gegend t ließen, hätten sich vorsichtigerweise einen Ausgang am en Zseruser gehalten, so dah ihre Lage keineswegs > f ä h r l i ch sei.
Der polnisch galizifche Feldzug.
Wien, 6. Nov. (W. B.) Amtlich wird verlautbart: tern wurde im Norden nicht gekämpft. Ungehindert vom nde nehmen unsere Heeresbcwegungen sowohl in Russisch- len als auch in Galizien den beabsichtigten Verlauf. Wenn ; Ruhen an einzelnen Teilen der Front trotz der örtlich ästigen Situation gewonnener Boden wieder vorübergehend rlasscn wird, so ist das in der Gesamtlage begründet.
, Ter Stellvertreter des Chef-Z des Generalstabs: v. H ö f c r, Generalmajor.
Pnzktlttiijtt ttujdifiälid) gemacht.
Ter englische Bericht.
London, 6. Nov. (W.B .Nichtamtlich.) Die Times er- folgenden Bericht über die Seeschlacht bei Chile: Bier lticlic Kreuzer, darunter „S ch a r n h o r st" und r er i en a u", griffen am Sonntag die englischen Kreuzer » o ü Hope", „MoNMouth", „Glas g ow" Mid r a n t o' bei Eintritt der Nacht in der Nähe der Insel ta Maria an. Ter Kampf dauerte über eine Stunde. ,d Hope" wurde derartig beschädigt, dah er ge- igen war, unter dem Schutze der Dunkelheit zu f I i c h e n. nmouth" versuchte z» fliehen, wurde aber von einem :n deutschen Kreuzer verfolgt und sank, nachdem er e Treffer erhalten hatte. Unglücklick'erwcise machte das itjchc Wetter die Benutzung der Boote unmöglich. Man >t. dah die „Glasgow" und die „Ltranto" beschädigt en, es gelang ihnen aber, dank ihrer großen SchncUig- »n der Dunkelheit entkommen. Die deutschen Schiffe -n keine schweren Beschädigungen. Zwei Mann der lsenau" wurden leicht verwundet. CS wird angcnom- doh die ganze Besatzung d e S „M o n m o u t h " ^kommen ist. Die dentschw» Offiziere erkennen ein- ug den Mut der Besatzung des „Monmouth" an, die noch omcnt des llntergehens versuchte, das deutsckw ^<tui' sinken zu bringen. Ter Panzerkreuzer „Good Hope" zuletzt gesehen wurde, mit Volldampf nach der V- Qn lllaubt, daß er in sinkendem Zustande ; 'e K lipp en a u f f u h r, und hasst, dah die Offi- 8 Mannschaften sich retten konnten. Tie britischen ; , c ^trn am Sonntag ausgelaufen, um auf die deutschen „ c sagd zu machen. Tie deutschen Schiffe eröffnetcn rsUer. Es scheint, dah die britischen Schiffe gar nicht i ^ Schußweite kamen. „Monmouth" setzte den Kampf uv der Schiffskörper durchlöchert war, stürzte dann lim.
» treu Augenblick kieloben und sank dann. Die Deutschen l 1'odonn den „Good Hope" an. Das schwere Geschütz
der beiden deutschen Panzerkreuzer feuerte bewundernswert genau. Flammen schlugen bei dem „Good Hope aus zahlreichen Stellen empor. Ter Oberbau »mirde weggesckiossen und die Geschütze kampfunfähig gemacht. „Good ®enbete sich schließlich und fuhr nach der Küste, wahrend Bager in den schiffsrunipf cindrang. Cs war erkennbar, daß „Good Hope" u n t c r g i n g. „Glasgow" wurde eben- falls ernstlich beschädigt und flüchtete nach Coronell. „Gncisenau", „Scharnhorst" und „Nürnberg", die sich noch in Valparaiso befinden und wenig Schaden aufweisen, fabren heute ab. Es wird berichtet, dah die „Leipzig" und „Dresden" und vier bewaffnete Transportschiffe sich außerhalb des Hafens befinden.
Tie „Glasgow".
London, 6. Nov. (XV. B. Nichtamtlich.) Die Exchange Telegraph Company meldet aus Washington: Nach
amtlichen Berichten des amerikanischen Gesandten in Chile ist der englische Kreuzer „Glasgow" in Chile interniert worden.
Japaner ans der Verfolgung.
Vordranr, 6. Nov. (W.B. Nichtamtlich.) Der Petit Parisien meldet aus London: Nach eiuenr Telegranrm aus Valparaiso verfolgt die japanische Flotte die deutschen Kreuzer, welche der britischen Division die Schlacht lieferten.
DerdentscheAngriffnnf die englische Küste
Großes Hauptquartier, «. Rov. (Amtlich.) Am 3. No. vembcr machten unsere großen und kleinen Kreuzer einen Angriff aus die englische Küste bei Aarmouth. Sic beschossen die dortigen Küstcnwcrkc und einige kleinere Fahrzeuge, die
I in der Nähe vor Anker lagen und anschcinlich einen Angriff nicht rrtvarleten. Stärkere englisch« SnöitWchte waren zu», Schutze dieses wichtigen Häsens »ich, zur'Srette. Das unseren Kreuzer« scheinbar svlgrnde englische IlnttrsecbuM „D 5" ist, wie die englische Admiralität bekanntgitzt, ans eine Mine gelaufen »nd gesunken.
Der Chef des Adiniralstabs (gez.) v. P v-h l.
t^in Husarenstreich der dontschen Kreuzer.
Basel, 6. Nov Zn dran Teekompf bo, Aarnwuch schreib«,, öü r^aseler st.Emänen: Das Seegestchl an de« cmrlischeu Küste na, ein Slchrrenftreich der dnnschm iechoen Kweuzer, iveläw cs dom,ff ot-qefehen darren, dir Versvlger <wi sch zu „eben, um ch»cn Minen in den Weg w wer,«,,. Dies gelang ihnen und der Verlust eines ivciteren UntrrHoeövvics von dem großen, in de, r»«l«sthm M.rruie noch nicht »rhtrrch verrrerenen Oshciffimiw ist stitiumrcr. ote es der eures atien KvengerS «riveseii wäre. Der uu'ralichr Eindruck dcv Uebrrstille« estächnt lorääMä».
KklUlstkichS 8mpktkI«r»U u Kir Türkei.
Bordeaux, 6. Nop. (W. li. 8i«i>tamtlich:) 2c« Minister dcS Auswärtig«, hot folgend« Not« veststst-ilttntö: -Dw stünd- seligen Akte, welch.- dir stirstsckx' Flotte jich.g«gen-,-tti stonwsi- sches Handele^cdch hat zuzckiiitden kviiuue«' „nd durch
die der Tod von zw.-, Franzosen mw' jstmx-re Bestt>idig,mg,>n des Schiffes rx-rursachst tvvrden sind, ohiie dosz.die Cutsernnng der deutschen Pfflitao- und Marine-Komiinffion «folgt Nxire, durch die fiel, .Klein die Pforte von de« BrstanstöortlstHkeit für diese Akte hätte entlasten können, marho« es derrffanzösischen Rogierimg zur Pflicht, zn erklären, das; du ich dchst-s Vorgehen der tiffkischen Regierung der Krw,v>züstand zwisff,en: Frankreich >rnd der Türkei eingetreten stt.
Ausschneiden und auf bewahren!
An die Bauarbeiter der Provinz Oberhcffcn!
Der^ über das deutsche Wirtschaftsleben hereingebrochcne außergewöhnliche Zustand, Hai wie aus vielen anderen Gebieten, io. auch auf dem des Banarbeilerschutzes eine Erschwerung der Tätigkeit der Douarbeiterorganilationen zur Folge g,habt. Eine Reihe Funktionäre der Verbände sind zam .Heeresdienst eingezogen und auf vielen Baustellen hat dies eine Außerackitlasiung der für das Großherzogtum Heften bestehendm ^Verordnung den Arbeiterschutz und die Unfallve,Hütung bei Hoch- und Tiefbauten betreffend, vom 15. Februar 1912" zur Folge gehabt.
Um allen Arbeitern erneut diese gesetzlichen Bestimmungen zum Bewußtsein zu bringen, seien nachstehend eine Reihe der wichtigsten Paragraphen zur Kenntnis der Betttliglen gebracht:
Naftautschen Baugewerksberussgenosienschaft »nd die Unfallver- hütungsvorschristen der Tiefbauberussgenoftenschaft den Charakter von polizeilichen Vorschriften haben.
§ 2. Baubude«.
1. Für die an Neu-, An- oder Umbauten beschäftigten Arbeiter müften vom Beginn der Bauausführung bis zu deren Fertigstellung Baubuden auf der Baustelle vorhanden sein, sofern nicht den Arbeitern im Innern des Baues oder in anderen in der Nähe befindlichen Gebäuden den nachstehenden Bor- chriften entsprechende Aufenthallsräume zur Verfügung gestellt werden.
2. Die Baubude» müssen die Arbeiter gegen die Unbilden der Witterung schützen, zum Aufbewahren von Kleidern, Lebensmitteln und Eßgeschirr geeignet sein, eine urittlere Höhe von 2,20 Meter haben, allseitig dicht mit Wänden umschlossen, mit einem gedielten Fntzboden, dichtem Dach «nd verschließbarer Tür versehen sein; sie müsse» ferner genügend hell »nd heizbar sein.
3. Ihre Grundfläche darf nicht unter 6 gm betragen »nd muß so bemeften sein, daß aui jeden dauernd beschäftigten Strbeiter eine Fläche von mindestens 0,75 gm entfällt.
4. Die Baubude muß ausreichende Gelegenheit zum Waschen, Sitzen (Bänke!) und zum Anwärmen und Einnehmrn(Tische!) der Mahlzeilen bieten.
5. Die Baubude muß in reinlichem Zustand erhalten, täglich gekehrt «nd mindestens einmal wöchentlich gescheuert werden.
6. Bei einer Temperatur von weniger als 5 Grad Wärme muß die Baubude während des Aufenthalts der Arbeiter geheizt sein.
§3.
Auf jeder Baustelle, auf der mindestens zehn Arbeiter aus einem Beirieb arbeüen, muß ein sachgemäß ausgestalleter Verbandskasten vorhanden sein; er muß an einem leich! zugänglichen Ort, am zweckmäßigsten in der Baubude, ausbewahrt und vor Unreinlichkeiten geichützt sein. Der Schlüssel zum Kasten ist von dem Parlier oder dessen Stellvertreter auszubewahren.
8 4. Aborte.
1. Bei größeren Dauaussührungen n»,ß vor Inangriffnahme an einer von der Straße, der Baubude »nd den benachbarten Gebäuden möglichst entfernten Stelle ein allseitig dicht umschlossener «nv wasserdicht abgeveckter, mit verschließbarer Tür unv einem Fußboden versehener, genügend belichteter Abort erstellt werden.
2. Tos Aborigebäude muß derart eingerichtet sein, daß man weder von der Baustelle, noch von der Straße oder voii den Fenstern der Nachbargebäude aus hineinsehen kann. Ersorder- lichensalls sind vor den Türen Schamwände anzubringen. Tie Aborle muffen mit ausgeschnittenen Breitsitzen verseh-n sein, die von inandcr durch eine Wand zu trennen sind. Sofern nicht eine cvorschriftsmäßige Aborigrube benutzt werden kann, ist zur
Aufnahme der Fäkalien eine tragbare Tonne unter irr«, Abortfitz aufzustellcn.
3. Der Abort muß reinlich erhalte», die Grube oder Tonne rechtzeüig entleert werden. Die Oberfläche des AbortS- inhalis ist regelmäßig zu desinfizieren oder täglich mit Erde oder mit einem sonstigen geeigneten Streumittel zu bedeckm.
4. Für je 25 Arbeiter muß ein Abort oder eine besondere Abortabteilung vorhanden sein. Wenn Arbeiterinnen auf der Baustelle beschäftigt werden, find für dir Geschlechter getrennte Aborle zu errichten.
5. Diese Aborte dürfen erst dann mffernt werden, wem Aborte im Bau selbst benutzt werden können.
werden, daß außer den Aborten auf besondere Pißorte mit Urinbehältern, die mindestens täglich zu entleerm find, eingerichtet werden.
7. Jedes Brrumeinigen der Baustelle ist verboten.
8 5. Staubverhülung.
Bei allen Bauarbeiten ist die Entwickelung von Staub nach Möglichkeit zu verhüten. (Auch bei Abbruchen!) Bauschutt ist deshalb vor und beim Schütten und Ausladen ausreichend zu begießen.
8 6. Schutz gegen die Witterung i<» Rohbauten. In der kälteren Jahreszeit müssen i» Rohbauten während der Arbeit Tür- und Fensteröffmmgen in provisorischer Weise soweit geschloffen werden, als dies zum Schutz der im Bau beschäftigten Arbeiter gegen die Einflüsse der Witterung ersorder- lich erscheint."
Den Landgendarmen ist eine Anleitung seitens der Behörden zur Ueberwachung dieser Vorschriften ausgehändigt worden. Die llussichl über die Jnnehaltung dieser Borschristen ist neben den Beamten der Gewerbeinjpeklion und den Aufstchtsbeamten der Berufsgenossenschaflen den örtlichen Baupoli^ibeamtrn übertragen. In allen Fällen ist neben dem Bürgermeister, der auf Grund der allgemeinen Bauordnung dazu befugt ist, das Kreisamt die zuständige Ausstchtsiifftanz.
Auf Siaatsbanten und Bauten unter staatlicher Leitung steht die Aufstcht über diese Schutzbcftimmungen gemäß 8 21 der Berordnung den mit der Bauleitung beauftragten Beamten zu.
Bauarbeiter Oberhcffens! Maurer, Hattdlanger, Erdarbeiter, Betonarbeiter, Schlosser, Schreiner, Glaser, Wetßbinder und ähnlicher Berufe, achtet auf die Jnnehaltung der Bau- arbeiterschutzbestimmungm! Ihr habt weiter nichts als euere Arbeilskraff, schützt diese, indem ihr die Jnnehaltung der Bor- schrislen dieser Verordnung überwacht.
Von allen Verstößen gegen diese Bestimmungen gebt schleunigst an die unterzeichnet: stell: Kenntnis. Die Unterzeichnete Bauarbeiterschutzkommisfton wird dafür Sorge tragen, daß die Mlßstäiide den zuständigen Kreisämtern, falls dort keine Abhilse erfolgt, dem Gr. Ministerium des Innern zur Kenntnis qebracht werben. Verlaßt Euch n>cht Einer aus de» Andern, sondern jeder Einzelne mache es sich zur Pflicht, die Mißstände unverzüglich an die Unterzeichnete Stelle zu berlchten. Für Baustellen, an denen besonders grobe Verstöße Vorkommen, werden an den Meldenden Fragebogen ausgegeben, an Hand der dort gestellten Fragen ist es ein Leichtes, die Zustände genau zu erforschen. Wir werden von besmiders grossen Verstößen, auch aus dem Gebiete des Unfallschutzes, photographische Ausnahmen hei stellen lassen, um die zur Zeit herrschenden Mißstände zu bekämpfe».
Mit kollegialem Gruß
Die stgttürdkiicrsldich-kinMisjtin! für iif pvotiins Gbcrhksscii.
I. A.: Albin Manu, Gewerkschaftsbeamier Gieße», Schanzenstraße 16.


