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Am 14. 7. 30 fand in Paris zum Andenken an den Tag des Bastille⸗ sturms eine große Militärparade statt. Hierbei standen vor der Front weißer Franzosen farbige Offiziere und in den Reihen der angetretenen Kriegs- schüler von St. Cyr befanden sich zwischen dieser Auslese einer zukünftigen militärischen französischen Führung schwarze und braune Gesichter.

Seinen Traum von einer europäischen Vormachtstellung wird Frank reich sicherlich für alle Zeiten begraben müssen, da es systematisch jahr hundertelang eine bewußte Entnordung betrieben und nach seinem völligen Zusammenbruch vor Aufgaben gestellt ist, die mehr als eine oder zwei Gene rationen ausfüllen werden: Erholung von dem Verlust seiner Mill. rassisch wertvollsten Toten aus dem Weltkrieg, ferner Überwindung des jahr zehntelangen Geburtenausfalles und schließlich Aufholung der Verluste ein schließlich des Problems der 8 Millionen Flüchtlinge seines letzten Krieges mit Deutschland.

Auf eine grundsätzliche Frage kann ich im Rahmen des heutigen Vor⸗ trages wegen Kürze der Zeit nicht eingehen; ich möchte aber zum Schluß wenigstens kurz darauf hinweisen und bemerken, daß die Hauptlast des Abwehrkampfes gegen alle fremdrassigen Kräfte dieser Welt heute vom deutschen Volke getragen wird, d. h. daß das Schicksal Europas und damit auch das Schicksal der weißen Rasse heute und letzten Endes in die Hände des Führers gelegt worden ist. Er hat unser Volk wieder zu seiner deutsch-germanischen und nord-rassischen Wesensart zurückgeführt und es wieder unter artgemäße Lebensgesetze gestellt.

In diesem Sinne führen wir heute den deutschen Kampf um Europa und erweisen uns als bessere Europäer als diejenigen, die zwar immer und viel von europäischer Gemeinschaft, von Humanität und von Kultur geredet haben und noch reden, die aber im Kampfe um Europa und seine Kultur doch nur ausschließlich im Dienste von Fremdrassigen stehen.

Dieses Gefühl erfüllt uns mit Stolz und Verantwortung. Im übrigen erscheint es fast wie ein geschichtliches Gesetz, daß jedesmal, wenn das Abendland in die tiefsten Tiefen stürzt, sich dann die latente Kraft des nordisch-germanischen Menschen spannt und ballt, um sich über einer zer fallenden Welt zu entladen, das Morsche zu beseitigen und eine neue Ord nung und größere Blüte herbeizuführen. So war es, als einst die Ger manen an den wankenden Toren Roms rüttelten, so war es, als der Strom der Franken sich über Gallien ergoß, es dem römischen Verfall entriß und so ein großes Frankreich entstehen ließ, so war es, als die Reformation das kranke Christentum noch einmal aufzurichten versuchte, und so ist es auch heute wieder, wo der im Nationalsozialismus durch denn Führer wachge rüttelte und geeinte deutsch-germanische Mensch dem Untergang des Abend landes rassebewußt entgegentritt und mit einer neuen Ordnung das alte sterbende Europa zu neuer Blüte emporzuheben und mit neuem Leben zu erfüllen beginnt.

Wie ein Jungbrunnen erscheint die nordisch-germanische Rasse, die heute ihren letzten eigentlichen Vertreter und ihr letztes Bollwerk im deutschen Menschen besitzt, wie ein ewiger Quell, der die Völker Europas und auch