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Juni 1937 zum Vorsitzenden des Denkmalrat-Ausschusses für die Baudenkmäler in Oberhessen bestellt worden.
Durch Dekret vom 22. Februar 1937 wurde der nichtbeamtete außerordentliche Professor Dr. Stadelmann zum planmäßigen außerordentlichen, persönlichen ordentlichen Professor für neuere Ge— schichte und zum Direktor des Historischen Seminars ernannt.
Der geschäftsführende 2. Direktor der Römisch-Germanischen Kommission des Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches Dr. Kurt Stade ist zum planmäßigen außerordentlichen Professor für alte Geschichte und zum Direktor des Historischen Seminars er— nannt worden. Das Dekret hierüber wurde am 16. Juni 1937 aus⸗ gestellt.
Dozent Dr. Gerhard Tellenbach von der Aniversität Heidel⸗ berg, dem im Wintersemester 1937/8 die Vertretung der ordent— lichen Professur für mittelalterliche Geschichte wiederum übertragen war, ist durch Dekret vom 17. Februar 1938 zum ordentlichen Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Gießen und zum Direktor des Historischen Seminars ernannt worden.
Mit Erlaß vom 10. September 1937 erhielt der nichtbeamtete außerordentliche Professor Dr. Gerber den Auftrag, ab 1. Oktober 1937 den neugegründeten Lehrstuhl für Musikwissenschaft vertretungs⸗ weise zu übernehmen. Durch Dekret vom 24. November 193“ wurde Professor Gerber zum planmäßigen außerordentlichen Professor und zum Direktor des Musikwissenschaftlichen Seminars ernannt.
Der nichtbeamtete außerordentliche Professor Dr. Walther Gott⸗ schalk folgte zum 1. November 1937 einem Rufe an die Universität Rostock. Dort wurde ihm vom gleichen Tage ab die Professur für romanische Philologie übertragen.
Auf Grund des 8 6 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Be— rufsbeamtentums vom 7. April 1933 wurde der ordentliche Professor Dr. Karl Viötor durch Erlaß vom 10. Juli 1937 in den Ruhestand versetzt.
Professor Dr. Walther Rehm von der Aniversität München er- hielt den Auftrag, vom 1. November 1937 ab die durch das Aus— scheiden des Professors Viétor freigewordene Professur für deutsche Philologie, insbesondere neuere Literaturgeschichte, vertretungsweise zu übernehmen.
Infolge Aberschreitung der Altersgrenze endete am Schlusse des Sommersemesters 1937 die Lehrberechtigung des nichtbeamteten


