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Professor Dr. Küster, Professor Dr. Markert, Professor Dr. Mei- gen, Rektor H. Metz, Laubach, Geheimer Justizrat Professor Dr. Mittermaier, Professor Dr. Mombert, Oberstudiendirektor Pro- fessor Dr. Roller, Dr. med. Schäffer, Professor Dr. K. Schaum, Lehrer J. Schneider-Lich, Frau Anna Tamm(landwirtschaftliche Werke aus dem Nachlaß ihres Gatten), Schriftleiter W. Tiefensee- Rheinsberg, Verlagsbuchhändler Dr. Töpelmann, Bücherrevisor Th. Vaubel, Professor Dr. Viétor, Oberkirchenrat D. Wagner, Medizinalrat Professor Dr. H. Walther, Professor Dr. Weimar().

Die im Jahre 1933 als Geschenk der Erben des Privatgelehr- ten Max Schneider angeführten Werke stammen in Wirklichkeit von den Erben des Privatgelehrten Max Schuchhardt in Darm- stadt. f

Auch der Dublettenaustausch mit der Sächsischen Landes- bibliothek Dresden, der Stadtbücherei Erfurt, den Bibliotheken der University of California in Berkeley und der University of Chicago brachte große Bereicherungen unserer Universitäts- bibliothek.

Geheimrat Olt machte ein von ihm gemaltes Bild des Geheim- rats Haupt anläßlich dessen 80. Geburtstag der Universitätsbiblio- thek zum Geschenk.

Das Theologische Seminar erhielt Werke der Verlags- buchhandlungen Alfred Töpelmann in Gießen und J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) in Tübingen.

Das Juristische Seminar erhielt in diesem Frühjahr durch die Gießener Hochschulgesellschaft eine Spende von 1000 Reichsmark überwiesen.

Dem Anatomischen Institut wurde von der Firma Ernst Leitz, Optische Werke in Wetzlar, eine wertvolle optische Ein- richtung zur Untersuchung lebender G ewebe in auf fallendem Licht mit dazugehöriger Apparatur zur photographischen Aufnahme der Beobachtungen geschenkt. Von Medizinalrat Dr. Vix, Kreisarzt in Dieburg, erhielt das Institut neun wertvolle Schädel aubereuro- päischer Menschenrassen zum Geschenk.

Von der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft wird im Pathologischen Institut unserer Universität ein Labora- torium für Gewebezüchtung unterhalten mit der Aufgabe der Er- korschung mesenchymaler Gewebe. Bis November 1933 war von der Notgemeinschaft für diese Forschungsaufgaben ein besonderer Assistent bezahlt worden. Zur Zeit läuft ein Sachkredit weiter.