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arlikeln aller Art ein äußerst wertvolles Spalt-Ultra-Mikroskop schenkte. Für besondere optische Untersuchungen schenkte die Firma Schott u. Gen. in Jena eine wertvolle Kollektion von Spezialgläsern. Die Firma Poppe& Co. Gießen deckte wieder- um in großzügiger Weise den diesjährigen Gummibedarf. Wie in den vorausgehenden Jahren standen auch in dem abgelau- denen zunehmende Sammlungen von vakuumtechnischen Appa- raten der Firmen Pfeiffer in Wetzlar und Leybold in Köln zur Verfügung. Den laufenden Bedarf an Sauerstoff über- sandten uns kostenlos die vereinigten Sauerstoffwerke in Gries heim. An Bücherdedikationen seien hervorgehoben die laufende Ubersendung der„Wissenschaftlichen Veröffentlichungen des Siemens-Konzerns“ und der„Photographischen Industrie“ von Seiten der Herausgeber. Die Quarzlampen-Gesellschaft stiftete das Buch von Dankwortt über Luminiszenzanalyse.
Als Geschenk an das Institut für Mineralogie und Pelrographie ist zu erwähnen:
Von der Firma E. Leitz, Wetzlar, eine Schleif- und Po- liermaschine für Anschliffe, zwei Mikroskopierlampen mit Widerständen und verschiedene Nebenapparate für mikrosko- pische Untersuchungen.
Dem Geologischen Institut sind im vergangenen Jalire folgende Geschenke zugegangen:
Von Herrn Dr. Leitz anläßlich des Neubaues des Geolo- gischen und Palaeontologischen Instituts ein Projektionsappa- ral, ein Binokular-Mikroskop, ein Erzmikroskop, verschiedene mikroskopische Hilfsapparate; von den Vereinigten Aluminium- Werken A. G., Lautawerk Bauxitmuster aus Rußland; von der Surinaamsche Bauxite Maatschappij. Paramaribo(Surinm) Bauxitmuster aus Surinam; von Herrn Professor Dr. Schröder, Montevideo, eine Reihe Proben südamerikanischer Böden; von Herrn Landgerichtsdirektor Praetorius Gesteine und Fossilien aus dem Saargebiet, von Dyckerhoff& Neumann, Wetzlar, geschliffene Platten von Lahnmarmor; vom Ministerium für Kultus und Bildungswesen, Darmstadt, ein Buch: The Great Earthquake of 1923 in Japan.
Das Zoologische Institut ist wiederum den Opti— schen Werken E. Leitz in Wetzlar zu großem Dank verpflichtet, die nicht nur verschiedene Ausbesserungen an Instrumenten kostenlos ausführten, sondern auch mehrere Mikroskope zur


