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chern und Mundartplatten, 3. von Herrn Dr. Diebold in Frank- furt a. M. eine größere Anzahl Bücher, besonders Werke der neueren Literatur und zur Theatergeschichte; I. aus dem Bücherbeschaffungsfond wurden eine Reihe ausländischer Er- scheinungen aus dem Gebiet der Germanistik beschafft.
Das Orientalische Seminar erhielt von der Not- gemeinschaft der Deutschen Wissenschaft eine größere Anzahl von wertvollen archäologischen Publikationen der Deutschen Orient-Gesellschaft und von der Gießener Hochschulgesellschaft 1000 RM., die zum Ankauf orientalischer Bücher und Zeit- schriften verwendet worden sind.
Dem Institut für Wirtschafts wissenschaft sind an Stiktungen zugegangen: von der Hochschulgesellschaft 1000 RM., von der Handelskammer Gießen 75 RM. und vom Mittelrheinischen Fabrikanten-Verein 75 RM.
Dem Physikalischen Institut sind geschenkt wor- den: von der Firma Leitz in Wetzlar ein kleines Epidiaskop, Kohlen für die Projektionslampen und zahlreiche Umände- rungen und Verbesserungen an optischen Apparaten des In- stituts; von dem Siemens-Konzern das Siemens-Jahrbuch 1928, die Siemens-Zeitschrift 1927 nebst Fortsetzungen und die Wissenschaftlichen Veröffentlichungen des Konzerns Band VI; von der Osram-Gesellschaft eine hochkerzige Lampe für Nieder- spannung; von der Helmholtz-Gesellschaft ein Müllerscher Schichtenkörper. Ferner ist das Institut zu grobem Danke verpflichtet der Firma Fried. Krupp K. G., besonders dem Herrn Direktor Dr. h. c. Klotzbach für die außerordentlich liebens- würdige Aufnahme, die eine Exkursion des Institutes zur Be- sichtigung der Krupp-Werke in Essen gefunden hat.
Dem Chemischen Laboratorium ist von Herrn Dr. A. Winther in Frankfurt a. M. ein Geschenk von 1000 RM. überwiesen worden.
Das Physikalisch- chemische Institu wurde von der Firma Leitz in Wetzlar durch ein wertvolles Mikrotom, eine regulierbare Bogenlampe und eine Reihe weiterer mikro- skopischer Hilfsapparate beschenkt. Die Firmen Pfeiffer in Wetzlar und Leybold in Köln stellten verschiedene Apparate für Unterricht und Forschung zur Verfügung. Ferner stiftete für Forschungszwecke die Firma R. Kling in Wetzlar ein speziell hergestelltes Walzenlager; die Firma M. Weber in


