Ein neues deutsches Evangelienbruchstück des vierzehnten Jahrhunderts.
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wet hete sin gut bi ime, vn in hiesch sin herre vn laide ime. waz höre ich diz von dir. wid gip rechenuge din meijschaft want iezut maht
tu nit m' meiiericheftè. Aber d meier IpCh binè jime. waz tun ich, want min hire benq met von mir die meiierschaft. zu grabene endoug ich nit. zu bettelene schamè ich mich. Ich weis waz ich täün. Also wane ich ab geweget werde von der messerschaft, daz li mich nemet in ir huz. vn allo zu samen ger üfen. iekliché schuldiger sines h're, er saide dem eriten. wie vil soltv mime herré, vn er sp rach hundert chados oleys, vn er saide ime Nim dine sich'heit, vn sitze balde schrib fünf zig Dar nach saide er dem ander, ab! wie vil solt du. Er saide hundert chòôre weizles er saide ime. Nim dine brieue vn schribe achzig vn der hire lobete den meijer d' vngerehti keit. wand er klükliché hate getan, wand die dirre weite sint kluger, wane lüne dez liehtes in irre gebürte, vn ich sage uch, machent uch fründe von dem gyrgute d' vngerehtikeit, uf daz wäne ũch gebrichet, daz sie uch nemé i ir ewige gezelte Wer getruwe ist in dem misté vn in dem gröôsté ist er ouch getruwe, vn Wer in den wenige ilt vngereht. Der it ouch in dem grözlern vngereht Dar vme ob ir i deme vngerehté girgüte. nit getruwe sint gewelt
waz dane uwer ilt wer gloubet üch dez, vnde ob ir in dem frömdé nit getruwe sint gewest. waz uw' it wer gibet uch daz. kein kneht mag zwein h'ren gedienen, want antweders


