. der Papyrussammlung der Giebgener Universitätsbibliothek, die in den Jahren 1908- 1913 durch Vermittlung des Deutschen Papyruskartells erworben wurde, sind bisher folgende Stücke veröffentlicht: i
a) P. 12, Thukydides-Bruchstück: Fridericus Fischer, Thucy- didis reliquiae in papyris et membranis Aegyptiacis reper- tae, Lipsiae 1913, p. 2730.
b) P. 13 J P. 19, 19 + P. 22 J P. 26(Pergament): Paul Glaue und Alfred Rahlfs, Fragmente einer griechischen Ubersetzung des samaritanischen Pentateuchs, in den Nach- richten der Göttingischen Gesellschaft der Wissenschaften, philol.-hist. Klasse, 1911, S. 167200, 263 266(= Mit- teilungen des Septuaginta- Unternehmens, Heft 2).
c) P. 18( Hs. 651/20, Pergament): Paul Glaue und Karl Helm, Das gotisch-lateinische Bibelfragment der Univer- sitätsbibliothek zu Gieben, in der Zeitschrift für die neu— testamentliche Wissenschaft XI(1910) S. 138.
d) P. 40: Otto Eger, Agnitio bonorum possessionis, in der Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte XXXII (1911), Romanistische Abteilung, S. 378 382; vgl. Paul M. Meyer, Juristische Papyri, Berlin 1920, Nr. 27.
e) P. 152; Karl Kalbfleisch, Griechische Komödienbruch— stücke aus einer Anthologie, in der Festschrift für Giacomo Lumbroso(im Druchh).
Auf dem gleichen Wege erworben ist
t) eine Wachstafel: Otto Eger, Eine Wachstafel aus Ra- venna aus dem zweiten Jahrhundert nach Chr., in der Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte XLII. (1921), Romanistische Abteilung, S. 452-468.)
*) Der erste Abschnitt dieser Veröffentlichung beruht auf einem Manuskript, das ich Otto Eger überlassen hatte. Da er seine Arbeit in meiner Abwesenheit abschließhen mußte, habe ich hier einiges nachzutragen. Z. 5 unte mevrnpu Auriori kann wohl nicht richtig sein; ich vermutete mi- ile penterocpꝓ Augltsli. Z. 15 steht deutlich secmmum. Von den S. 453 er—
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