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W. u. H. Seibert in Wetzlar Ergänzungen zum Polarisations- mikroskop; von der Gummifabrik Poppe& Co. in Gießen ein größeres Quantum Gummifabrikate; vom Verlag J. A. Barth in Leipzig 100 G.-Mk.

Dem Mineralogischen und Geologischen Institut sind an Geschenken zugegangen:

von der Firma Breithaupt in Cassel ein geologischer Kom- paß und verschiedene Reparaturen; von der Firma Leitz in Wetz- lar verschiedene Ausrüstungsgegenstände;

Mittel zur Durchführung der Ausgrabungen der altstein zeitlichen Niederlassung von Treis von Herrn Geh. Kommerzien rat Gail und der Firma Meguin, die auch, wie außerdem eine ungenannt sein wollende Gesellschaft, Mittel zur Durchführung von Doktorarbeiten im Gelände zur Verfügung stellt;

von Herrn Generaldirektor Dr. Gans eine Reihe von Ver öffentlichungen der Schweizerischen Geologischen Kommission.

Dem Botanischen Institut überwies Herr Dr. phil. h. c. Debes in Leipzig eine sehr wertvolle Präparatensammlung und eine um- fangreiche Bibliothek ODiatomeen-Literatur).

Dem Zoologischen Institut schenkte die Firma Heinrich Oehler in Wetzlar sechs mikroskopische Objektive.

Dem Englischen Seminar sind wertvolle Bücherspenden zu geflossen: von den Herren Professoren: Archer Taylor in St. Louis (eine Reihe amerikanischer Schriftsteller), Franz Boas in New Vork, james A. Roy in Kingston(Canada), von der Zentralbibliothek der Quäker in London, von Herrn M. Montgomery, M. A., in Oxford, von Miss Maud jopet in Dublin, von Miss B. Steuer nagel in Belleville, Illinois, von Herrn Schuldirektor O. Schlockow in Brooklyn.

Dem Orientalischen Seminar hat die Deutsche Orientgesell- schaft in Ergänzung ihrer großen vorjährigen Spende die neuer- dings erschienenen Hefte der von ihr veröffentlichten Serien von Keilschrifttexten geschenkt.

Das Staatswissenschaftlich-statistische Seminar erhielt fol- folgende Stiftungen: von Herrn Ehrensenator Volquardsen 312 R. Mark, 150 Ztr. 5 prozentige preußische Roggen wertanleihe, 150 tr. 6 prozentige anhaltische Roggenwertanleihe, von Herrn Dr. h. c. Hildebrand 500 R.-Mark sowie andere wertvolle Schenkungen.

Das Musikalische Institut erhielt von Herrn Ernst Challier in Gieben eine Reihe wertvoller Zeitschriften und Musikalien