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Alle die geschilderten Zustände blieben nicht ohne Einfluß .aus Ae Front. . Da kamen die Briefe aus der Heima: und schilderten in nackten Worten die Zustände zu Hause, dann kamen die Kameraden von Urlaub zu­rück und erzählten die tollsten Sachen, und nach langem Warten durfte man dann endlich selbst einmal Heimat und Familie Wiedersehen. Und dann sah man, dann fühlte, dann Le -riss man alles das in den Briefen stehende, das von den Kameraden erzählte. Dann wußte mau. ja es gibt in Deutschland zwei Sorten Menschen, die einen verdienen schweres Geld, leben in Saus und Braus, rauchen die teuersten Zigarren, schwelgen in Fleisch und Fett, kennen keine Entbehrung und-werden doch reich dabei, die anderen dürfen bluten und sterben, dürfen hungern und entbehren; Besitz und Geschäft sind vernichtet, die Familie leidet bittere Not. Ja, und'dann begegnet man den reklamierten Freunden und Bekannten, dann besucht man mit ihnen eine Gast­wirtschaft, trinkt dort auf ihre Kosten und raucht. Dann sieht man, wie die Heimat mit dem Gelde umspringt, man hat es ja leicht genug verdient. Alls Lokale ge­füllt bis aussen letzten Platz; Musi', Gesang, frohes, heiteres Leben, wie fremd bist du mir geworden. Ist denn wirklich draußen an den Grenzen der Krieg, kostet denn wirklich auch jetzt jede Minute tapferen teuren Ka­meraden ihre Gesundheit, ihr Leben? Ä>in, diese Menschen in der Heimat sind uns fremd geworden, die wissen nichts vom Kriege, die kennen keine Not, die fühlen sich sicher und geborgen!

Und doch sie schimpfen alle, sie alle sind unzu­frieden, jeder hat seine Klagen, seine Beschwerden. Was kann man da nicht alles hören, wie empört tut man, wenn ein Schieber, ein Wucherer, ein Oberhamster erwischt ist. Kreuziget ihn, heult dann die Menge und schiebt, wuchert, hamstert selbst weiter. Gar bald sind die paar Tage Urlaub um und mit einem Gemisch von Gcsühlen und Eindrücken, über die man sich selbst

unklar ist, kehrt man zurück zu den Kameraden und

erzählt.

Der deutsche Soldat ist in seiner Masse nicht schwer zu leiten; ist sein Vorgesetzter Menschenkenner und Ka­merad und weiß er, ihn zu nehmen, dann liebt er ihn, dann opsert er sich für ihn. Instinktiv merkt er. wer es gut mit ium meint, und er fühlt Freundschaft für ihn bis zum Tode. Wenn im Kriege je eine deutsche Truppe, mag es gewesen ftm, wo es will, versagt Hat. dann trug die Schuld allein salsche Behandlung durch die -Vorgesetzten. Ich muß hierbei'betonen, nur vom Landheere zu sprechen. Wie schon gesagt, bei richtiger Behandlung holt un'er Soldat den Teufel aus der Hölle; schimpfen lut er gern über alles, immer, doch wenn es gilt, ist alles vergeben, folgt er seinem Führer durch dick und dünn, opfert sich bis zum letzten Mann.

Der deutsche Offizier ist in den Augen des Sol­daten Respektsperson, bei ihm setzt er Ehre und Stolz, Mut und Gerechtigkeit als Grundeigenschaften voraus. Nichts kann schlimmer auf die Stimmung, aus die Dis­ziplin einer Truppe einwirken, als das schlechte Bei­spiel eines Osfniers. Und doch, wie oft wurde in dieser Hinsicht gesündigt! Das fei im Voraus gesagt, weit- Qus dem größten Teile unserer Offiziere und gan^ be­sonders den Aktiven, ist das Vaterland zu höchstem Danke verpflichtet, ihre Taten werden unvergeßlich bleiben. Umso schärfer muß das Gebühren und die -Tätigkeit vieler Offiziere, besonders in Etappe, auch in der Heimat, verurteilt werden. Was von vielen dieser Herren in Belgien, Nordsrankrei.h, Serbien, Rumänien, Polen und dem übrigen Rußland gesündigt wurde, ist unbeschreiblich, unglaublich. llHie Herren konnten in den Proviantämtern und Warketendereien für wenig Geld Eenußmirtel, wie Wein, Vier, Kognak, Zigarren, Zigaretten u. s. w. haben, bekamen von den Umschlag- steilen der Etappe Butter, Eier, Käse, Fleisch, Fett, Fische, sogar Kaviar, zu den billigsten Preisen. -In ungezählten Kasinos, Speiseanstalten, Heimen war ein­fach alles zu haben, man lebte wie Gott in Frankreich, in Saus und Braus. Aus Rumänien z.' B. schickten einzelne Herren 3 auch 4 geschlachtete Schweine na h Hause, abgesehen von tausenden Kisten anderen 2n- ha'us. Da sind wohl manche darunter, deren ausge­häufte Vorräte an Fleisch, Fett, Oel, Mehl, Wolle, Wolle, Seife u. s. w. ruhig mit denen der kaiserlichen Küche konkurieren können.

Die^ dienstlichen Obliegenheiten nahmen die Herren nur wenig in Anspruch, hatte man sich doch für tüchtige Hilfskräfte gesorgt. 2m Laufe der Zeit funktionierten die Bataillons- und Kompagnieschreier als Bataillons- kommandeurs und Kompagnieführer und das riesige Vertrauen mancher der Herren zu ihren Hilfskräften, ihre übergroße Handelstätigkeit hätte es wohl fertig bringen können, daß der sine oder der andere der Herren bei Erledigung der erforderlichen dienstlichen Unter­schriften sein eigenes Todesurteil mit unterschrieben hätte. Daß dies alles verstimmend auf Mannschaften und Unteroffiziere wirken mußte, ist klar.

Während die Herren alles in Hülle und Fülle hatten, war bis Masse der Leute und Unteroffiziere ÖU L dre kärglichste Verpflegung angewiesen. Dörrge- muse, Graupen, Klippfisch, Marmelade, wenig, dazu meist noch schlechtes Vrod, u. s. w. Gab es ausnahms­weise wnkttch einmal Butter, dann war sie schleckt. <Der Lands nahm natürlich an, daß die Herren die Butter nicht alle hätten essen können, deshalb verdor­ben sei und nun, da sie für den Gebrauch der Herren Zu schlecht, noch gut genug für die Leute sei). Doch ich «taube hierüber kein weiteres Wort verlieren zu müssen ^ben doch all die Soldaten der Etappe und auch die' welche dort nur vorübergehend tätig waren, selbst dies- vezuglrch genugsam Gelegenheit gehabt, hier Ersaüruu-

Dte Verpflegung wäk mtgernttn ln der Etappe aber nicht nur schlecht, sondern auch unzureichend. Hütte ein Mann nur allein von dem leben sollen, was ihm von seiner Truppe geliefert wurde, er wäre allmählich an Schwäche gestorben. Ec mußte sich, wollte er nicht hungern, anderweitig Lebensmittel ver!chaffen. Die ge­ringe Löhnung reichte hierzu natürlich nicht aus und da gab es nun nichts näher liegenderes, als das nachzuahmen, was die Herren Offiziere mit so viel Er­folg vormachten. Man handelte, man kaujte, verkaufte, wo es nur irgend ging und möglich war.

So ging systematisch immer mehr die Disziplin verloren, Mannschaften und Unteroffiziere wurden miß­mutig. Der Dienst wurde nur lässig versehen, das In­teresse fehlte, man sorgte nur für sich selbst. Ja, es 'sind nicht wenige als reiche Leute heimgekehrt aus der Etappe, nicht nur Osfiiere, Feldwebelleutnants und Ofstzierstellvertreter, sondern auch Feldwebel, Unteroffi­ziere und Mannschaften. Und keiner war da, der dem Unheil steuette, wer sich beschwerte.. wurde unschädlich gemacht. An dem komplizierten Beschwerdewege der Disziplinarstrafgewalt hatte man wunderbare Hilfs­mittel, so einen Kerl, der nicht mit allem einverstanden war. den Mund zu stopfen. Meist genügte ja schon die Drohungwem's hier nicht paßt, kommt an die Front!"

Auch in der Urlaubserteilung hatten die Herren eine wunderbare Handhabe, sich dienstbare Geister zu schaffen. Hatten doch die Herren Offiziere schon da­durch, daß ihre Burschen fast monatlich beurlaubt werden mußten und Kisten mit Lebensmittel u. s. w. nach Hause zu bringen, großes Interesse, den Urlaub der Mannschaften möglichst hinaus zu ziehen. Rein menschlich betrachtet, ist es ja zu verstehen, daß man der Versuchung unterlag, daß selbst die Osfiziersehre diese Herren nicht schützen konnte.

Als kleines Beispiel die Preise einiger Lebens­mittel u. s. w. in Konstanza (Rumänien, Dobrudscha):

a) Auf dem Markte, wo Mann. 9 b) Wie sie die Herren durch die

schailea und Unteroffiziere eia» Kommandanturen und Umschlag»

taufen mutzten stellen bezahlten:

80100 23ei nt 3040 Lei 20-30 4-5

3340 20-30

Eier

Butter per Kilo Oe l

Mehl (Weizen) Seise (gute Ia Qual.) Schafwolle (ungesp.)

u. s. w.

10 Bant 8-12 Lei 10-15 60-100 Bani 815 Lei 6-12

Rechnet man die Lei zu rund 80 Pfennig und vergleicht die Preise dann mit denen, die maßgebend sind in der Heimat, dann versteht man den Eifer, mit dem die Herren arbeiteten, vielleicht hat der Krieg manch eine Frau Leutnant, Hauptmann oder Major zu einer geschickten Kolonialwcneuhändler'ln ausgebildet! Der Bedarf der Heimat an all' den Sachen, welche man im besetzten Geb eie noch haben konnte, war na­türlicherweise groß und aus den geforderten Preis kam und kommt es gar nicht an. Man verdiente ja Geld genug un) konnte sich's leisten. Ia, man konnte sich unter Umständen alles leisten, denn Butter, Eier. Fett oder Oel öffneten überall die Türen und die Herzen, brachen jeden Widerstand, galten als Tauschobjekt mehr als Gold.

Welche Summen, wieviel Kilos all dieser schönen Sachen mögen wohl nur allein dem Gefühle der Angst vorm Schützengraben, der Angst vorm Hekdentode, ge- opfert worden sein. Nicht wenige sind es. welche diese Opfer brachten, die sich als ..viel zu gut" für die Tätig­keit der Verteidigung des Vaterlandes hielten, die das Kämpfen, Bluten und Sterben für die Heimat gerne andern überließen. Diesen Unabkömmlichen, diesen Reklamierten in allen Gesellschaftsklassen in Schreib­stuben und Fabriken, auf dem Acker und wo sie alle Tätig waren, diesen Schwer- und Schwerstarbejtern in allen Berufs'Länden konnte es niemand recht machen. Nutzten die Gegner die deutsihen und österreichischen Friedensangebote^ schon allein dazu aus, bei ihren Völ- kern dis Stimmung zu heben, neuen Mut, neue Aus­dauer einzuflößen, wieviel mehr konnten sie dies tun, wenn die Herren Unabkömmlichen und.Reklamierten, die Herren Schwer- und Schwerstarbeiter und Arbeite­rinnen in der deutschen Kriegsindustrie gleichzeitig streikten. Und sie taten es, sie, die zum großen Teil keine Ahnung von den Strapazen, von den Entbeh­rungen des Krieges hatten, die all das Elend, .all die Rot des Einzelnen nur vom Hörensagen kannten, sie alle, die nach getaner Arbeit wieder Mensch waren, die in einem warmen, weichen Bette schlafen, die bei ihren Lieben in der Heimat bleiben konnten. Und dann solltet ihr, da es Euch ja bei der Arbeit nicht gefiel, dann solltet ihr den Kameraden im grauen Nocke draußen Helsen kämpfen und das wolltet ihr auch nicht und Deutschlands Großstädte wimmelten voller Deser­teure^ Und die wehrhafte Jugend, die 18jährigen, habt ihr gelernt nicht kämpfen zu wollen, die Kame­raden. die schon über 4 Jahre die Heimat verteidigten, im Stiche zu lassen.

Heute soll dies alles, alles vergessen fein, heute seit ihr es mit die da rufen, die da heulen: Rache an den Schuldigen, Rache an Ludendorff und den Gene­ralen!" Und ihr anderen, ihr Reklamierten und Un- abkörnmlichen in den Schreibstuben, in den Kriegsge- jelljchaften, in den Lebensmittelstellen, ihr Heereslieft- ranten ihr habt Tausende und Abertausende, ihr habt Millionen verdient, man sieht euch allen noch keinen Fleischmangel an ihr heult heute mit. nein, ihr heult den anderen noch vor, ihr, gerade ihr seid die Führer geworden. Ueberall sahman's Gesicht, nur im Schützen­graben nicht! Und heute wollt ihr. gerade ihr die Retter des Vaterlandes kiu? v

f O, deutscher Michel, bist du ein Esel. o\ er Masst Du schon wieder! Unsere heutige Zeit ((eint wirklich ein sehr kurzes Gedächtnis zu haben! Sind die traurigen Zustände in unserer Marine, von vol nicht allzulanger Zeit, schon ganz vergessen? Wie mag England, Frankreich und die anderen diese Ereignisse zu unserem Schaden für sich ausgenutzt haben? Oder will vielleicht ein denkender Mensch behaupten diese Meuterei sei zum Nutzen für unser Volk, sei frieden-i fördernd gewesen? Ausgerechnet die Besatzungen der) Großkampsschiffe brachten es fertig, gerade sie die am allerwenigsten über Not, Entbehrung und Gefahr zu klagen hatten. Vielleicht wäre es richtiger gewesen man hätte diesen Herren Matrosen ab und zu einmal Gelegenheit gegeben die Kameraden in Flandern ab­zulösen. Man muß es den Vätern der Revolution anerkennen, sie wußten wo man am erfolgreichsten dem Hebel ansetzen konnte. Das enge Zusammenleben an- Bord ermöglichte eine erfolgreiche Propaganda und der Ersolg mußte sicher sein in dem AugenbliA, wo man den Besatzungen mit Bestimmtheit den Heldentod an die Wand malen konnte. Dieser Moment traf dann am 8. November 1918 ein als die Schiffe der Groß- kampf-Divisionen einen Vorstoß gegen England zur Deckung der Flanderschen Küste macken sollten. Die Meuterei auf den Großkampfschiffen übertrug sich a üs Land und führte zur Revolution, zum Sturze des deut­schen Kaiserreiches.

Die Wahlen.

Die nächsten Wochen werden im Zeichen der Wahlen stehen. Am" 19. Januar sollen die Waälen zur Deutschen Nationalversammlung stn:t- finden und aus den 20. Januar, also acht Tage später» ist der Wahltermin für die Volkskammer in Hessen angesetzt.

Mir der Arbeit muß also sofort begonnen werden. Die Hessische VoiksparLei hat bereits ein Geschäftszimmer errichtet, wir bitten, alle Anfragen, die sich am die Wahlen, Abhalten von Versammlungen, VsrLei r;rg von Flugblättern usw. beziehen, dorthin gelangen zu lassen. Die Anschrist lautet: Geschäftszimmer der Hessischen Volkspartei Hanauerftrage 12 zu FrirLbn-r^.

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Ja Zairer, das ist aanr was aw^crrs!

Aus dem Kreise Büdingen wird UNS gezchl eienr Mit einer wahren Eifersucht hat man früher, als die Freiheit noch nicht am Ruder war, darüber gewacht, daß Regierungsbeamte sich jeder Beeinflussung der Wahl zu enthalten hätten, namentlich die Linke rat sich darin hervor, man ist soweit gegangen. Wahlen, für ungültig zu erklären, wenn Bürgermeister die Amts­bezeichnung uns ihren Namen unter den Wahlaufruf eines Kandidaten beigefügt hatten. Das ist jetzt auch anders geworden. 2n unserem Kreise ist der Negie­rungsassessor Henrich, der Sohn seines Papas, seit Wochen läng, von Ott zu Ort zu fahren, dort die Bür­germeister und andere Personen zusammenzubestellen und ihnen die Wahl im demokratischen Sinne ans Herz zu legen.

Wir glauben ja nicht, daß er viel Ersolg damit hat, denn die Tätigkeit Henrichs im zw.^igsw.tt'chast- lichen Sinne ist nur zu sehr in der Erinnerung der hiesigen Landwirte, immerhin ist sie.öezei hnend für demokratische Auffassung von Freiheit der Wahl. Es dürste sich empfehlen, den Herrn Minister Henrich, der ja an der Spitze des demokratischen Zettels sieht, zu befragen, wie er sich zu dieser Tätigkeit eines seiner Beamten, der zufällig sein Sohn ist, stellt.

Was muß man von der Wahl wissen 7

Jeder deutsche Mann und jede deutsche Frau, dis vor dem 19. Januar 1899 geboren wurde, sind wähl-' berechtigt.

Es ist gleichgültig, ob man Soldat oder Zivilist ist. Männer in Uniform aller Rangstufen wählen mit, dürfen an Vereinen und Versammlungen teilnehmen und sprechen. Das Gleiche gilt von Schülern und Schülerinnen aller Lehranstalten, die zwanzig Jahr«; alt sind.

Nicht wählen darf nur, wer entmündigt ist und wer der bürgerlichen Ehrenrechte entbehrt.

Jeder Wahlberechtigte kümmere sich darum, ob er in der Wählerliste steht. Man achte darauf, wann der Amtsvorsteher die öffentliche Auslegung der Listen verkündigt. Die Zeit der Auslegung. muß zur Nach­prüfung ausgenutzt werden.

Jeder kümmere sich darum, zu welchem Wahllokal seine -Wohnung gehört.

26er nach der Aufnahme in die Wählerliste ver­zieht, melde sich bei der alten Wählerliste ab und bei der des neuen Aufenthaltsortes an. Dazu muß die Bescheinigung der alten Abmeldung mitgebracht werden.

° Jeder überzeuge sich, daß sein Stimmzettel aus weißem Papier ist und daß ec keine Zeichen, Bleistifte striche o. ä. enthält.

Jeder schreibe auf seinen Wahlzettel, wenn er keinen gedruckten seiner Partei in die Hände bekommt, dis veröffentlichte Kandidatenliste seiner Partei sorgfältig ab. Keinen Namen jalsch schreiben!

Jeder stecke nur einen Zettel in seinen Umschlags Keine zusammenklebenden Zettel hineinstecken!

Jeder sorge dafür, daß alle nationalen und christ» lichen Wähler und Wählerinnen zur Wahl gehen.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Tett- Vttcl Hirsche!, F liedberg-. für den Anzeigenteil: C. Sch mid Fnedbecg. Druck und Verlag derReuen LageLäertung*, A- .<&. ÜriedberLft. L.