Einzelbild herunterladen

beschloß die Bestellung von Beauftragten für die auswärtigen Angelegenheiten zur ständigen Berichterstattung an den Voll­zugsausschuß sowie zu dessen Vertretung bei ter österreichisch- ungarischen Negierung, der auch Vorschläge für die Einrichtung eines Auswärtigen Amtes für Deuisch-Oesterreich erstatten soll. Der Ausschuß faßte eine Reihe von Beschlüssen betreffs der Er- nährungsangelcgenheiten. Es wurde beschlossen, mit den Ver­tretern der andern Nationen ein gemeinsames Ernährungsdirek­torium zu bilden. Zum Schluß wurde beschlossen, der National­versammlung Anträge betreffend Herstellung der vollen Preß­freiheit und Versammlungsfreiheit vorzulegen.

Die UebrrgsLe der Milttärgervalt an die Tfchecho-Slowaken.

Das tschechisch-slowakische Pressebureau teilt mit: Am Mon­tag abend 9 Uhr erschienen der Kommandierende General Feld- marschalleutnant Kestranek nnd Feldmarjchalleutnant Ranatoni mit ihrem ganzen Stab in den Räumen des tschechischen Natio­nalrates und übergaben die Militärgewalt in die Hände des tschechischen Narionalrates. Ein Erlaß des Nationalausschusses verkündet: Am 28. Oktober ist der selbständige Staat ins Le­

ben gerufen worden, um die Kontinuität der bisherigen Rechts­ordnung mit dem neuen Staat aufrechtzuerhalten, Wirren zu vermeiden und den ungehinderten Ueöergang zum nuen staat­lichen Leben zu regeln.

Fiume den Kroaten übergeben.

Auf Weisung der ungarischen Regierung hat der Gouver­neur von Fiume mit Rücksicht aus die geringe Truppenzahl, die die Stadt gegen kroatischen Angriffe schützen könnte, die Stadt und sämtliche Behörden den Kroaten übergeben. Der Stadtrat ist aufgelöst worden und sämtliche Behörden haben ihre Tätig­keit eingestellt. Die Italiener haben sich, wie Meldungen aus Budapest besagen, dem Schutz der Kroaten unrerstellt mit Rück­sicht darauf, daß das Schicksal von Fiume aus der Friedenskonfe­renz entschieden würde.

Die Eisenbahnlinie BerlinWien unterbrachen.

Wie wir erfahren, ist die direkte Eisenbahnverbndung Ber­lin-Wien unterbrochen und zwar sowohl die Linie über Dresden- Dodenbach wie auch die Linie über Oderberg. In beiden Fäl­len sollen die Tschechen die Eisenbahnzüge aukgehalten haben. Eine Verbindung mit Wien besteht somit nur noch über Passau oder über Salzburg.

Dir ilrrlmublunafii der lürkri ifüt der Eniniir.

Konstantrnspel, 27. Okt. (WB.)Akseham" meldete gestern kon berufener Seite, daß offizielle Verhandlungen der Türkei Mit der Entente begonnen hätten. Delegierte seien mit Gene­ral Townshend abgereist. Die Nachricht beschäftigt die heutige Presse und wird^meist in anerkennendem Sinne besprochen.Dä­nin" erklärt dagegen, alle derartigen Nachrichten, auch aus of­fizieller Quelle seien reine Vermutungen. Es sei anzunehmeu. daß eine amtliche Persönlichkeit derartige Meldungen gegeben habe, um das aufgeregte Publikum zu beruhigen. Wahr scheint zu sein, daß Verhandlungen inoffiziell eingeleitet sind. Die feindliche Gegenäußerung ist gestern eingcloufen.Tanin" er­klärt, man könne nur versickern, daß die offiziellen Kreise hoff­nungsvoll gestimmt seien. Einige versichern, daß die feindlichen Bedingungen günstig seien und der Abschluß bevorst^he. An­dere erwarten tagelange Verhandlungen und glauben, daß die Bedingungen schwer seien. Nach den vorliegenden Aeußerüngen scheint man zu wünschen, daß die Meerengen geöffnet werden und die Flotte einfcchre, ohne, bis auf eine kleine Abteilung zur Ueberwackung der Demobilisotion, eine Landung zu unter­nehmen.Seman" nennt die Bestrafung gewisser Personen eine ungebührliche Einmischung in türkische Angelegenheiten. Nakit" geißelt diejenigen, die jetzt wie bei früheren Gebiets­abtretungen sagten: Wir sind sie los.Sabah" erwartet ein

Meiierkämpfen Deutschlands und begrüßt es. daß die Türkei ihr Schicksal von dem Deutschlands trenne Das Blatt verlangt gehässig sofortiges Ausschalten des deutschen Militärs aus dem türkischen Heere, da die Feinde sonst nicf-t an die Ehrlichkeit des türkischen Friedenswillens glaubtenTa ' r i Eskiar" erklärt Rahm's Absetzung wegen seiner Willkürlichkeit für notwendig.

Der griechische Patriarch hat demissioniert, nachdem die grie­chische Gemeinde seine Absetzung wegen ungesetzlicher Handlungen verlangt hat.

Kein rumänischer Einmarsch in die Dovrndscha.

Berlin, 29. Okt. An unterrichteten Stellen wird erklärt, daß die aus Oesterreich gekommene und durch das Telegraphen­bureau weiter verbreitete Meldung vom Einmarsch rumänischer Truppen in die Dobrudjcha den Tatsachen nicht entspricht, daß Rumänien bisher vielmehr keine militärische Aktion unternom­men hat. (Franks. Ztg")

Die MrtlchgstspoMik.

Washington, 29. Okt. (WB.) Der Kongreß nahm die Vor­lage über den Kriegssehlbetrag, die einen Aufwand von 6845 Millionen Dollar vorfiehf. an. Wilson erklärte in seinem Be­richte an den Vorsitzenden des Finanzausschusses hinsichtlich des dritten seiner 14 Punkte, er beabsichtige nicht, der inneren Wirt- schaftspolitik irgendwelche Beschränkungen ^-orzuschlagen. Aber was für einen Satz ein Volk auch für notwendig halte, so muß er gleichmäßig auf alle Länder angewandt werden.

Fliegerangriff auf Worms.

Worms, 29 Okt. (WV.) Heute nacht fand ein feindlich-:! Fliegerangriff auf Worms statt. Der Bombenabwurf rich­tete keinen erheblichen Sachschaden an.

Pö3 KmßspresskM iiHfrr (ftchnm.

Der Reichskanzler hat gestern eine Verfügung unterzeich­net, durch die das Krieaspresseamt dem Staatssekretär Erzberger unterstellt wird.

Die Mchmahz in Kerlin I.

Bei der gestrigen Reichstagsstichwabl im Wahlkreis Berlin I wurde der fortschrittliche Kandidat Kempner mit 2801 Stim­men gegen den sozialdemokratischen Kandidaten Heimann ge­wählt, der 2234 Stimmen erhielt.

Die Stim«e kr MkhrhMn «ird gehört.

Ausruf der Technischen Hochschule.

Durch das deutsche Volk ist unsere Regierung bevollmächtigt, einen aufrichtigen und gerechten Frieden mit den Feinden ab­zuschließen. Vertrauensvoll und stark wollen wir ihr zur Seite stehen. Ein allumfassender Völkerbund kann nur durch einen Frieden ohne Vergewaltigung erstehen, nur durch einen Frie­den.. der jedem Volke die freie Selbstbestimmung läßt, wie er Bürgschaften von allen Völkern verlangt, so gleiche Freiheit für st- alle sichert. Für einen solchen Dauerfrieden wird alles Blut nicht umsonst geflossen sein.

Aber nur des Wehrhaften Stimme wird gehört. Deshalb ihr Kämpfer draußen, ihr. auf denen unserer aller Augen ruhen für die unserer aller Herzen schlagen, bedenkt. daß es dem Feinde die Stirn zu bieten gilt bis zuletzt. Bleibt stark. Zeigt, daß Ihr würdige Söhne des Vaterlandes seid. Wir bauen auf euch, und ihr könnt auf uns bauen. Treue um Treue.

_ Wollen uns die Gegner Ehre und Gedeihen rauben, so wird unser Volk sich wie ein Mann erheben. Mit euch vereinigt, wird jeder den letzten Blutstropfen setzen an den Kampf um unsere Ehre, um Haus Und Herd.

Wer den Frieden mit uns schließt, soll in keines Schwäch­lings Hand einschlagen. Aufrecht bleiben ist die Forderung auch dieser Stunde.

Rektor und Senat der Kgl. Techn. Hochschule zu Berlin.

Dir nmtöliifnglgfn SoMkmo Kralen

betreiben eine lebhafte Agitation. Im Anschluß an fünf Wahst Versammlungen, welche die Unabhängige sozialdemokratische Partei Deutschlands Sonntag mittag in Berlin veranstaltet hatte, und an denen insgesamt etwa 66000 Menschen teil- nahmen.

Die größte Anziehungskraft war für die Versammelten ckr Besuch von Liebknecht, der in allen fünf Sälen erschien und kurze Ansprachen hielt. Er ging dabei nicht auf die Reichstags-Stich­wahl im 1. Berliner Reichstagswahlkreis ein, sondern schilderte kurz die Lage Deutschlands und forderte eine wirkliche Volks- Herrschaft. Deren Aufgabe besiehe darin, einen Weltfrieden zu­stande zu bringen, bei dem die Arbeiter aller Länder sich die Hände reichen und umschlungen vom Bande des internnti,. .ilen Sozialismus nie wieder ein Weltblutbad entstehen lassen wür­den. In den einzelnen Versammlungen sprachen die Reichs- togsabgeordneten Büchner, Ledebour. Herzberg, Zubeil und Landtagsabg. Hoffmann. In den Sophisnfälen betrat unter anderen auch ein Vertreter der neuen Fortschrittspartei die Rsd- neitribüne, der die Sympathie dieser neuen Spielart der Demo­kratie denUnabhängigen" überbräckte. Es erregte große Hei­terkeit, als Reichstagcabgeordnete L.'debour eindringlich vor dieserBauernfängerei" warnte und sich die Hilfe dieser Her­ren ebenso höflich wie energisch verbat. Ledebour schloß seine Rede, in der er aufsorderte, alle Kräfte einzusetzen für einen proletarischen Frieden, für den Sieg der Arbeiterklasse, für den internationalen Sozialismus mit den bezeichnenden Worten: Genossen, seid bereit zu allem?- Seid bereit zur Tat?" Rach der Versammlung kam es an einigen Stellen der Stadt zu un­bedeutenden Ruhestörungen, welche von der Polizei ohne Schwie­rigkeit unterdrückt wurden. Vor der russischen Botschaft batte sich am späten Nachmittag eine größere Anzahl unreifer Bur­schen versammelt, welche durch ihr lärmendes Auftreten zahl­reiche Neugierige herberzogen. Auf Einladung der Unab- bängigen Sozialistischen Partei Frankfurt a. M. sprach am Sonntag im Sckumanntheater Reichstagsabg. Haase über Weltfrieden und Arbeitersckmft" Das große Haus war bis auf den letzten Platz besetzt. Der Redner, ein kleiner Mann, um dessen Mund und Auge ein Zug großer Verbitterung liegt, gesti­kuliert beim Sprechen äußerst lebhaft, so bemerkt derFranks. General-Anzeiger, was Kundige nicht weiter in Erstaunen setzen wird. Der Redner schloß seine Ausführungen: Die Türkei ist zerfallen die Vulgaren sind ausgeschieden. Oesterreich ist kein Staat für sich mehr. Alle die Führer, die in unserem Verbände eine Rolle gespielt haben, sind in der Versenkung verschwunden. Enver Pascha. Radoslawow. Graf Verchtold und setzt Luven- doifs. die Verkörperung des Militarismus in Deutschland. (Leb- bafte Zurufe). Er war es, der im letzten Jahre die Politik Deutschlands geleitet hat. einerlei ob der Reichskanzler Beth- mann-Hollweg. Michaelis oder Hertling hieß. Und die Parteien von Westarp bis SHeidemann haben dieser Politik zugestimmt durch die Bewilligung der Kriegskredite. Dann halt der Red­ner eine längere Abrechnung mit der sozialdemokratischen Par­tei und verlangt die Abschaffung jeder persönlichen Mackst, ei­nen proletarischen Frieden und eine sozialistische Republik Deutschland. Rach einer kurzen Ansprache wird eine Resolution angenommen, deren Forderungen sich mit den Ausführungen des Referenten decken.

Am nächsten Sonntag soll der unabhängige Reichstagsabg. Herzfeld in Frledberg eine öffentliche Versammlung ab­halten

denk Stimmuna ist in kr Zstmlü."

Die Tatsache, daß unsere Front hält, ist der beste Beweis gegen die von den Mehrheitsparteien geflissentlich verbreiteten Uebertreibung von der schlechten Stimmung an der Front. Wie die Dinge sich tatsächlich, und nicht durch die Parteibrille ge- , sehen, darstellen, zeigt folgender Brief eines unserer bekann- ' testen und bewährtesten Generale:

. . Wir draußen halten durch. Von einer Demorali­sierung der Armee ist keine Rede, das zeigen die täglichen unter den schwersten Bedingungen erkämpften Abwehrerfolge.

HerzeNskiimpfe.

Roman von Helene S ck ü t k y . geb. von Eersdorff.

(Copyright 1915 by C. Ackermann-Stuttgart.)

2b) Nachdruck verboten.

Natürlich will ich das, und zwar von Herzen gern", erwi­derte Hilde eifrig,habe ich sie doch schon so lieb, als wenn ich sie lauge kennte! Ich bin sicher, wir werden einander gut ver­stehen. Ach, wird das schön sein, ein-; Muftre und zwei Schwe­stern zu haben! Wie reich ich geworden bin, «an einem Tage, wie reich!" setzte sie glückselig hinzu.Also morgen früh bringst du mir deinen Brief oder soll ich heute abend besonders schrei­ben?^ dann gehen zwei Briese ab. Sag« nur, wie du es besser sin-dest! Und nun haben wir noch heute Nachmittag und Abend und morgen den ganzen langen Tag. um still für uns glücklich zu ftin! O, wie freue ich mich darauf!"-

Aber es sollte anders kommen, ganz anders, als sie gehofft?

Für den Nachmittag wurde ein Ausflug >er ganzen Fa- ttuüe aufs Land verabredet, wo sich nicht viel elegantes Pub­likum zu versammeln pflegte, um dem jungen Brautpaar Ge­legenheit zu möglichst ungeniertem Beisammensein zu geben.

Tante Ella sagte lachend:

Wie stolz werde ich sein als Gardedame zweier Braut­paare, eines öffentlichen und eines heimlichen! Aber auch n>elche Verantwortung! Ich werde mir noch das Schielen an­gewöhnen. wenn ich immer nach zwei Seiten auf einmal auf- paffen muß."

Es gab noch viele Scherze und Neckereien. Alle waren in tieudigster Stimmung.

Ich weiß jemand, der sich gang besonders über das heutige Ereignis, wenn es erst öffentlich bekannt ist, freuen wird"

'/»Ete plötzlich di- Kommerzi-nrätill. ..Ratet einnml, wen ich meine'"

..Nun. ich meine die Königin" sagte Frau Antelmann triumphierend.Sie ist Eermshoff so gnädig gesinnt und von Hilde war sie neulich so entzückt, daß ich sicher bin, sie wird sich außerordentlich dafür interessieren."

.,2a. das glaube ich selbst", sagte Reinhold sehr einfach. , Majestät ist stets so sehr freundlich zu mir, daß ich nicht an ihrer Teilnahme an meinem Glück zweifle. Weißt du, Hilde, daß sie sogar eigentlich die Veranlassung dazu ist?"

Die Königin? wie kann das sein?" fragte Hilde sehr er­staunt. --

"Nun, sie war es, die mich damals zu dir schickte, um dich zur Polonaise zu engagieren", gestand er.

Und ohnedem wärst du nicht gekommen?" fragte sie lächelnd.

Nein, keinesfalls, ich durste mich doch, bei meinem Ver­zichtprogramm nicht dieser Versuchung aussetzen!" erwiderte er heiter.Und wie Recht ich hatte, vorsichtig zu sein, sieht man an den Folgen. Kaum war ich an den Bannkreis dieser hol­den Sirene getreten, so war ich verloren, es gab keine Rettung mehr!"

Hilde lachte ausgelassen.

Aber weißt du, was wars doch, daß ich das damals nicht wußte!" sagte sie noch immer lachend.Sonst hätte ich deine Aufforderung wahrscheinlich gar nicht nachgekommen, und alles, alles wäre anders gekommen. Wie schrecklich wäre das gewe­sen!" setzte sie sehr ernst hinzu.An welchen kleinen Zufällen hängen dock) oft Menschenschicksale."

Es ist aut, daß wir wissen, die scheinbaren Zufälle werden von einer höheren Hand geschickt und gelenkt", sagte Reinhold nun auch ernst.Es sollte so kommen, wir mußten uns finden deshalb hat sich alles so gefügt."

Dieser Tag mit der frohen Fahrt der kleinen Gesellschaft ins Grüne verlief ungetrübt aliicklich und gehörte für immer zu

den schönsten Erinnerungen aller Beteiligten, besonders Rein- holds und Hildes

Als Reinhold am nächsten Morgen mit frohsten Gefühlen erwachte und eben lustig pfeifend und singend beim Ankleiden begriffen war, trat sein Bur'che, der Reitknecht Johann, nach­dem er angeklopft, in das Schlafzimmer seines Herrn.

Entschuldigen der Herr Leutnant", sagte er grinsend, denn nach dem gestrigen Spazierritt waren ihm allerlei Gedanken gekommen, die nicht weit von der Wahrheit waren,der Diener von Herrn Kommerzienrat hat soeben einen Brief für den Herrn Leutnant gebracht."

Reinhold faßte hastig danach und riß das Kouoert auf- Hilde schrieb:

Mein Reinhold, wegen einer sehr wichtigen dringenden Sache komm so schnell du kannst zu Deiner Hilde."

Nichts weiter. Was konnte da geschehen sein?

Sage Franz", befahl er seinem Burschen,daß ich in zehn Minuten bei Herrn Kommerzienrat erscheinen werde."

So schnell er konnte, kleidete er sich fertig an und eilte kn banger Sorge in das glücklicherweise nicht sehr entfernt ge­legene Haus seiner Freunde.

Hier stürmte er. ohne sich anmelden zu lassen, die Treppe hinauf ins Wohnzimmer.

Hilde, Hilde, mein Lieb, was gibts, was ist geschehend rief er der bei seinem Eintritt aufspringenden und ihm entgegen- eilenden Geliebten zu.

Sie warf sich weinend an seine Brust und schluchzte herz­brechend.

O. Reinhold", sprach sie, vom Weinen unterbrochen,ich fürchte das Allerschlimmste, was hätte geschehen können. Rein- hold .... ein Telegramm .... ich muß sofort nach Hause . . . mit dem nächsten Zuge .... Reinhold, ich fürchte, es ist alles aus! . . Fortsetzung folgt.)