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Regierung bei der Uebevgabe der Note zu sagen, daß die deutsche Regierung Wilsons Absicht aufs wärmste begrüße mtto zur For­derung dieser Absicht die Friedensbedingungen dem Präsidenten zu eigener persönlicher Information bekanntgcbe. Das Frie- densprogramm wurde in dem Telegramm an Vernftorff ein­gehend entwickelt. Vernftorff wurde ferner beauftragt, Wilson zu sagen, daß der eingeschlagene U-Vootkrieg aus technischen Gründen nicht abgestoppt werden könne, daß aber die Reichs, regierung bereit sei, Befehl zur Einstellung des U-Vootkrieges zu geben, sobald es Wilson gelungen sei, eine erfolgversprechende Grundlage für die Friedensverhandlungen zu sichern. Die ame. rikanifche Regierung beantwortete trotz dieser Mitteilung die Eröffnung des uneingeschränkten U-Vootkrieges mit dem Ab­bruch der diplomatischen Beziehungen. Der Vorwurf der Zwei, deutigkeil gegen die deutsche Politik kann daher nicht aufrecht­erhalten werden, ebensowenig berechtigt ist der gleichfalls er­hobene Vorwurf, daß die politische Leitungandere entschei­dende Instanzen" nicht unterrichtet habe. Selbstverständlich war die politische Leitung auch über diese Vorgänge mit den mili­tärischen Stellen in dauernder Fühlung. Dieser Depefchen- wechsel ist in vollem Wortlaut auch den Mitgliedern des Haupt- ausfchuffes des Reichstages am 31. Januar 1917 in einer Ge­heimsitzung mitgeteilt worden.

Die Antwortnote tm Wilson.

Einstellung des rücksichtslosen U-Bootkrieges.

Berlin, 20. Oft. Die Antwortnote an Amerika wird heute dem Schweizer Gesandten übergeben werden. Sie wird die von Wilson aufgeworfenen Fragen in entgegenkommender Weise beantworten? sodaß dem Präsidenten bei gutem Willen die Fortführung der Verhandlungen sehr erleichtert s-in wird. Insbesondere rechnet die Presse mit der Einstellung des rücksichtslosen A-Vootkriege«, und alldeutsche Blätter laufen gegen eine solche Maßnahme mit den bekannten Argumenten Sturm.

püöiifi Mmü an ifUrrrfiiHNun!.

Haag. 20. Oft. Aus Washington wird geadelt: Der Mi­

nister tes Staatsdepartements Robert Lanfing hat dem schwe­dischen Gesandten in Washington folgende Rote am 16. d. M. zugestellt:

Mein Herr! Ich habe die Ehre, den Empfang Ihrer Rote vom 7. d. M. zu bestätigen, in der Sie eine Mitteilung der Kaiserlichen und'nialichen Regierung von Oesterreich-Ungarn au den Präsidenten übergaben. Der Präsident hat mich be­auftragt, Sie za bitten, durch Ihre Regierung an die öster- reichisch-unaarische Reaiernng folgende Antwort zu übermitteln:

Der Präsident fühlt sich verpflichtet, der österreichisch-ungo, rischen Regierung zu erklären, daß er

anf die jetzige» Vorschläge der Regierung nicht ernqehe»

kann infolge gewisser Ereignisse von äußerster Wichtigkeit, die seit seiner Botschaft vom 8. Januar eingetreten sind und die notwendigerweise die Haltung urch die Verantwortlichkeit der Regierung der Vereinigten Staaten geändert haben. Unter den 14 Friedenspunkten, die der Präsident zu jener Zeit for­muliert hat, befand sich auch folgender:Den Völkern Oester­

reich-Ungarns, deren Platz unter den Nationen wir gesichert und geschützt zu sehen wünschen, sollte die erste Gelegenheit zu autonomer Entu'icklung, die sich bietet, gegeben werden."

Seitdem dieser Satz geschrieben und dem Kongreß der Ver­einigten Staaten vorgelegt wurde, hat die Regierung der Ver­einigten Staaten anerkannt, daß der Kriegszustand zwischen Tschecho-Slowaken einerseits und den Kaiserreichen von Deutsch­land und Oesterreüh-Ungar« andererseits besteht, und daß der tschecho-slowakffche Ration-ttrat eine de facto kriegführende Regierung

kst. die mit der entsprechenden Autoritär ausgestattet ist. vie militärischen und politischen Angelegenheiten der Tschecho-Slo. waten zu leiten. Ebenso hat sie in weitgehendster Weise die Gerechtigkeit der nationalen Bestrebungen der Jugoslawen für ihre Freiheit anerkannt.

Präsident Wilson verfügt daher nicht länger über die Frei­heit, die bloße Autonomie dieser Völker als Grundlage für den Frieden anzuerkennen, sondern er ist verpflichtet darauf zu dringen, daß sie und nicht er Richter darüber sein sollen, welche Aktion auf seiten der österreichisch-ungarischen Regierung ihre Aspirationen und ihre Auffassung von ihren Rechten und ihrer Bestimmung als Mitglieder der Familie der Nationen befrie­digen wird."

»

Wilson bleibt sich immer gleich. Auch Oesterreich hat die­selbe Enttäuschung mit ihm erleben müssen wie Deutschland, wo es Leute gegeben hat, die in Wilson den Friedensapostel für die leidende Menschheit erblickt haben. In Oesterreich glaubte man. die Negierung kenne bereits den Inhalt der Wilson'schen Antwort, die ein Weite rbestshen Oesterreich-Ungarn gewisser­maßen verbürgen werde. Das war ein gründlicher Irrtum. Der amerikanische Präsident treibt dasselbe Spiel wie bei uns. Seine eigene Forderungen vom 8. Jan. 1917 kennt er nicht mehr. Die Tschecho-Slowaken und die Jugoslawen seien be­reits in Tätigkett getreten und hätten ihre Geschicke selbst zu bestimmen. Später kommen noch die Ukrainer, die Rumänen und die Italiener, aber an die Deutsthen in Oesterreich denkt Herr Wilson nicht. Eins steht aber fest, die Tage des österreich­ischen Kaiserstaates scheinen gezählt zu sein.

Großfürst Wibolons rrfchoffen.

Dsu der hollävdifche» Grenze, 18. Ott. LautAmsterdamer Handelsblaad" veröffentlichen Pariser Blätter die drahtlose D-e- pesche aus ZarZkoje Selo, daß der Großfürst Nikolaus erschossen fei.

Die Dcriehnngcn pt Kn! mrien.

Berlin, 20. Okt. Die in Berlin noch weilenden bulgarischen Offiziere werden in den nächsten Tagen die Rcichshauptstadt verlassen und sich in ihr Vaterland zurückbegeben. Ebenso wird voraussichtlich die bulgarische Gesandtschaft um ihre Pässe bit­ten.

Berlin, 20. Okt. Der frühere bulgarische Ministerpräsident Rcvdoslawow ist in Berlin angekommen und bei feinem Schwie­gersohn. dem Sekretär der bulgarischen Gesandtschaft, Anastas- sow, abgestiegen.

Ein kampfkräftiges Herr.

Zürich, 10. Okt. Oberst Egli erklärt, bei aufmerksamer Beobachtung des westlichen Kriegsschauplatzes gewänne man keineswegs den Eindruck, daß für die Alliierten die Stunde der Kavallerie gekommen fei. Tie Alliierten stehen im Kampf mit einem kräftigen Heer. Egli hebt die sehr großen blutigen Verluste der Amerikaner bei äußerst langsamem Vorwärtskommen hervor »nd meint, aus dem Zusammen­schluß des Hinterlandes Werda die Verteidigung des deut- fchen Bodens neue Kratt fchöpien.

Tie Pariser Neue Korrespondenz prophezeit eine harte Enttäuschung jener, die die Friedensftunde nahe glauben.

Diese Auffassung scheint übrigens amtlich inspiriert zu

sein.

Die Genfer .La Feuille" stellt fest, das Oberkommando der Entente muffe ffine übertriebenen Hoffnungen zügeln-, denn seit acht Tagen verliefen die Operationen gegen die

Front LilleMetz ohne Beute oder Gefangene. Das be- weise, daß Hindenburg Herr seines Manövers sei.

Deutschland ist nicht Karthago.

Die Weltgeschichte wiederholt sich. Zwar behauptete ete f-chrvarzgalliger Weiser, sie wäre nur dazu da, daß wir nicht» aus ihr lernen, aber einigermaßen einsichtige Nationen, be» dachtsame Staatsmänner bewahrt ein Blick auf sie doch' vor den gröbsten und verhängnisvollsten Mißgriffen. Gesund« Menschenverstand sollte zwar des Blätterns im Buche der Ver. gangenheit nicht bedürfen und aus eigenem den richttgen Weq finden, immerhin ist es gut. wenn ihn das unbestechliche Urteil d^r Geschichte in seiner Erkenntnis bestärkt.

Ein ähnliches Verlangen wie das Wllsonsche ist im Laufe der Geschichte schon einmal gestellt worden. Als vor dem drit- ten punischen Kriege die Karthager Rom upi Schonung und Frieden baten, kam ihnen die Antwort:Liefert zuvor Eure

Kriegsschiffe ab!" Eie gehorchten.Und nun Eure Waffen!" scholl es ans Rom. Abermals willfahrten die Unglücklichen, die nicht mehr kämpfen wollten, dem gefährlichsten Gegner. Jetzt aber erging an sie der Vefehl, ihre Stadt zu zerstören und sie weit vom Meere entfernt, tm Innern des Landes, wieder auf- ynbemsn. Ihre stolze, schöne Stadt, die von der Schiffahrt uutz dem Handel über See lebte! Da scholl ein Schröder Wut durch Karthago, da rafften sich auch die Iämmerkichsten auf. der Wi­derstand bis zum Tod ward beschlossen. Reue Schiffe schosser- auf den Werften empor, die Frauen opferten ihr Haar, daß Schiftstaue daraus gesponnen werden konnten, alles Metall ir den Häusern wurde eingeschmolzen und in Waffen verwandelt. Karthago fiel trotzdem, doch es fiel rn Ehren.

Deutschland ist nicht Karthago. Welche Prüfungen ihm auch noch bevorftehen mögen das haßerfüllte WorkDeutsch, land mnß vernichtet werden!" das auf dem Washingtoner Ka pitol so gut wie in London und Paris zu Hause ist. wird mich', in Erfüllung gehen. Dafür ist unsere Volkskraft zu groß, dafür die deutsche Seele zu stark. Aber an Karthagos Schickstt streife wir nun. Eine furchtbare Verantwortung übernehmen, vor ihrem Volk und vor fcer Geschichte, die Staatsmänner, die sich Herrn Wilsons Begehr fügen. Schwarze Tage sind ang^b rocken tiefe Trauer umschattet jeden saterländffchen Sinn. Wir tre len zum Beten vor Gott den Gereckten, aber wir vertrauen wenn die Feinde durchaus unsere Verrnckttng erstreben, wir Juvor auf das Schwert, das in hundert Schlachten Sieger blieben ist und uns vor dem Letzten bewahren wird.

. An Wk m Kai?pf M feine Freiheit

LMtlW'Mch!

In derMecklenburger Warte" erinnert der Reichstagsatz- geordnete Eraefe an folgen-des mutige Bekenntnis, das Clausewitz im Jahre 1812, als Napoleons Macht zu brech« und Deutschland wieder aufzurichten den meisten noch crls enu phantastische Unmöglichkeit erschien, vor aller Welt abgelsg hat:

. . . . Indem ich mich von einer öffentlichen Meinung feierlich kosfage, die mich umgibt, bin ich genötigt, sie in ihre» Hauptzügen flüchtig zu berühren. Die Meinung, daß mau -Frankreich widerstehen könne, ist unter uns fast gänzlich ver> schwnnden. Man glaubt also cm die Notwenvigke.t einer An. terwerftmg auf Gnade und Angnade. .... einer Entsaguno ans den Vorzug eines eigenen Fürstenhauses. Man. gibt diese Gradation der Aebel mit Achselzucken zu und errötet höchstens .... Dies ist die allgemeine Stimmung; Einzelne zeichnen ssck noch durch die Frechheit aus, mit der sie auf die Sicherheit und den ruhigen Genuß des bürgerlichen Eingentums pochen, auf die Notwendigkeit, diesem alles zu opfern, auch die Rccktte des Königs, auch die Ehre des Königs, auch die Sicherheit und Frei-

Hrrzenskämpfe.

Roman von Helene S cküttp . geb. von Gersdorff.

(Copyright 1915 by C. Äckermanu-Stuttgarl.)

20) Nachdruck verboten

Eines Vormittags die Vormittage hatte der Herr Mar­quis meist fiir diese Priratunterholtungenfrei", da Neinhold barm fast immer dienstlich in Anspruch genommen war, wodurch seine Detektiv-Tätigkeit im Aotekmannschen Hause nicht erfor­derlich war! folgte er ihr durch mehrere Sttaßen, als sie al­lein in verschiedenen Läden kleine Ei-ttäufe machte. Sie fand das im höchsten Grade amüsant, warf ihm jedesmal, ehe sie in ein Haus trat, einen lächelnden verstand - 1 Zollen Blick zu und begrüßte ihn ebenso, wenn sie wieder he -kam. Vor Ver­gnügen kicherte sie immer vor sich hin und h- tte Mühe, nicht in lautes Lachen auszubrecheu, was doch der Leute wegen nicht gn- lling.

Als sie au? einem großen schönen Laden trat, fand sie den Marguis, der sich bis jetzt immer vorsichtig auf der gegenüber­liegenden Straßenseite gehalten hatte, vor dem mächtigen Schau­fenster des Geschäfts stehen, in welchem sie eingekaust hatte, scheinbar ganz versunken in dem Anblick der ausgrlegten Warew

Ach. mein gnädiges Fräulein, welch ein Glück. Sie zu tref­fen!" sagte er, schnell auf sie zutrelend. habe jetzt so selten das Vergnügen, verschmachten beinahe vor Sehnsucht nach Ihrem Unblick!"

Käthe errötete bis unter ihre reichen duirklen Haare und )ah dabei entzückend aus.

Er verfblang sie beinahe mit den Blicken.

Tttn Dien, Mademoiselle, comme vovs etes charmante! Il n y a pas de mots' pour vous dire, csmbien je vous admire!" rref der lebhafte Franzose vollkommen aufrichtig.

Di.fte leidenschaftlichen Morte der Bewunderung drangen wie füße.s Bist in Käthes noch unerfahrenen Ohren. EZ war reizend, so vergöttert zu werden, so schmeichelhafte Dinge zu hören!

Gestatten Sie mir wohl. Sie ein paar Schritte zu beglei­ten?" fragte der Marquis sehr höflich.

Aber wirklich nur ein paar Schritte", erwiderte sie lachend, denn denken Sie nur, man hat mir eigentlich Verbotes, mit Ihnen zu reden."

Verboten? ja warum denw?" fragte er mit unschuldiger Miene.

Wo.rnm? das weiß ich selbst nicht recht. Es soll furchtbar gefährlich sein."

Gefährlich, ich? Mais le vous prie Mademoiselle, moi, qui vous protegerait de dauger queiquouque au prix de nia vie?" beteuerte er eindringlich.

Ja, nicht wehr, das meine ich auch. Was sollten Sie mir wohl zu Leide tun, Herr Marquis?"

Du süße Unschuld!" dachte er. ,^Ob das nicht entzückend ist. so ein kleines Frauenzimmer, das noch gar nichts weiß, un» doch Talent zu allem hat! Rein, der Spaß, sie ein wenig wissend zu machen, wonröglich die ersten Küsse von ihren taufrischen Lip­pen zu genießen, ist wirklich famos. Rur muß ich vorsichtig sein, daß ich mir meine andere wichtige Angelegenheit nicht dadurch schädige."

Ach, ich kann mir schon denken, was Ihre verehrten Eltern meinen", saugte er, als fiele ihm eine Erklärung des merkwür­digen Verbots ein.Es wird wegen der Leute sein, die gern über alles reden. wo.Z sie nichts angeht, und die sich immer darüber aufhalten, wenn ein Herr öfters mit einer jungen Dame gesehen wird."

Ja. ja. das fft's allerdings, das haben sie gesagt", erwi­derte Käthe, erfreut, daß er das Verbot nicht als Kränkung auf. zufassen schien.

Aber was wollen wir nun tun?" fragte er scheinbar ganz harmlos." Das wäre doch zu grausam, wenn wir wegen sol­cher dummen Klatschereien um das Vergnügen gebracht werden sollten, uns gelegentlich mit einander zu unterhalten."

Freilich", erwiderte Käthe, und auf ihrem beweglichen, ge­wöhnlich strahlend heiteren Gesichtchen erschien ein trüber Schat­ten.das wäre furchtbar schade! Denn Sie plaudern so nett. Herr Marquis, und wissen immer etwas Hübsches zu sagen. Auch bin ich Ihnen doch Dank schuldig für die vielen schönen Blnmen. die Sie mir schon aeschickt haben und die mir soviel

Spaß gemocht haben. Llber was sollen wir tun? Es geht doch nun einmal nicht!"

Der Marquis machte eine sehr nachdenkliche Miene, als oH er angestrengt nachfönne. Endlich rief er, als fiele ihm plötz. lich ein Ausweg ein:

Gnädiges Fräulein, ich hab's!"

Nun, da bin ich wirklich gespannt!" sagte sie nei'gierig.

Wir müssen uns eben irgendwo treffen, wo uns nienrand sieht, das ist der einzige Ausweg."

Ach, das wäre wirklich reizend!" antwortrete sie arglos. Aber wo Lnnte daß sein?"

Hm", er schim eiftig nachzudenken. dann sagte er:in de« unteren Parkairlagen ist ein Seitenweg, der sehr wenig bemrtzt wird. Dort steht eine Bank im Gebüsch verborgen, die könnte» wir einstweilen, so lange so schönes Wetter ist, als Zielpwnk nchmen. Dort können wir beinahe sicher sein, von niemani gesehen zu werden, um ungestört hie und da ein halbes Siülr^ chen mit einander zu plaudern."

Sie klatschte vor Vergnügen in die Hänve

O, das wird herrlich!" rief sie lachend.Können Sie gleich morgen kommen? Haben Sie Zeit?"

Natürlich habe ich Zeit! Für Sie immer! And rveurr ich keine hätte, würde ich sie mir machen", beteuerte der Mar­quis. innerlich ftohlockend. Wie leicht lief das arglose Wild in die Falle.

Also dann morgen um 10 Uhr Zu Hause werde ich sagen, daß ich in's Schwimrnbad gehe. Da- dauert immer ein bißck-,-rr lange, und Einkäufe kann ich doch nicht schon wieder machen!" meinte sie lachend.Aber mm boschceiben Sie mir noch mal die Dank ganz genau. Sonst lairfe ich womöglich an eine ver» kehrte Stelle und warte vergebens auf Eie. während Sie a;-s einer anderen Bank vergebens auf mich warten. Das wäre nämlich eigentlich furchtbar komisch, aber auch schrecklich lang, wellig!"

Er beschrieb ihr genau die Bank, welche er meinte, und den Weg. auf welchem sie am schnellsten und unbernerktesten hingen langen konnte.

* . Lortjetzuna folgt,