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Wir meinen, jeder mit den VerhaNnffsen vertraute Landwirt müßte dem Blatte und seinen städtischen Lesern Vorhalten, daß es jetzt zunächst darauf ankommt, die gesamte Kartoffelernte möglichst schnell und trocken aus dar Erde zu bekommen. Das ist die erste Vorbedingung für eine richtige und zureichende Abmessung der Kartoffelration, ja für jede Verteilung überhaupt. Wenn die unter so un­günstigen Witterungsverhältnissen herangewachsenen Knollen auch noch naß und vielleicht vom Frost beschädigt geerntet werden müßten, dann könnte es leicht dahin kommen, daß bis zum Frühjahr nicht einmal soviel noch da sind, um die 7-Pfund°Nation austeilen zu können. Von den Papier­kartoffeln der Erntefchätzungen, auf welche die Großstadtpresse ihre leichtfertig-demagogischen Behauptungen von der. bei guten Willen leicht möglichen starken Erhöhung der Kar- toffelration stützt, kann auch bei üppigster Rationierung kein Mensch satt werden, ebensowenig aber auch von den Kar­toffeln, die noch draußen in der Erde stecken. Anstatt die Großstadtbevvlkerung mit solchen trügerischen Reden von überreichlich vorhandenen Kartoffeln, die nur böswillig Her aus Rücksicht auf die Landwirtschaft zurückgehalten würden, aufzureizen, sollte man diese nicht sachkundigen Leute lieber darüber aufklären, was nottvendig geschehen muß, ehe man an die Verteilung und Einkellerung der Früchte Heran­gehen kann, und welche gewaltigen Schwierigkeiten dieser Notwendigkeit entgegenstehen. Den Tausenden von Ham­stern, die alltäglich aus den Städten auf das Land hinaus­fahren, sollte nur dann eine Zusatzversorgung zu ihrer Kar- toffetration gestattet werden, wenn sie eine entsprechend größere Menge dieser Frucht aus dem Erdboden haben in Sicherheit bringen helfen. Darüber hinaus aber sollten alle irgend verfügbaren Kräfte in den Städten besonders alle nur zur größeren Bequemlichkeit ihrer Herrschaften, oft auch als Hamsterfahrer, gehaltenen Dienstboten zur Kar­toffelernte mobil gemacht und auf das Feld der Ernte hin­ausgeschickt werden. Ist das nicht auf dem Wege gütlichen Zuredens zu erreichen, dann sollte der jetzt allmächtige Rerck>stags-Mehrheitsausschnß der ihm gefügigen Regierung Vollmacht zur dahingehenden Erweiterung der Zivildienst­pflicht geben. Damit täte er einmal etwas wirklich Nütz­liches für die Sicherung unserer Volksernährung und un­seres ganzen Volkes gegen die ausgesproch.enen Vernichtungs­absichten unserer Feinde.

Die tfilnifiif Fremde des Einvttkiuifg.

Es ist umgeredet worden, so viel wir wissen nur in einzelnen Bezirken daß dre Hühnerhalter die ihrerEier- ablieferungspsliäst" nachgekominen sind, die überschüssigen Eier verkaufen dürfen. Damit sind natürlich die Sozial­demokraten unzufrieden. So bezeichnet derVorwärts" dies als eineBerücksichtigung der agrarischen Interessen", die von den Verbrauchern als einFaustschlag ins Gesicht" empfunden werden müsse; der Ernährungsbeirat müsse sich schleunigst mit der ganzen Angelegenheit befassen.

Man sieht also die Sozialdemokraten wollen die Land­wirte unter die schärfste Zwangsverwaltung stellen. Anders steht derFrankfurter General-Anzeiger". Er schreibt:

Einen Eiersegen wird diese Erleichterung des Eierver- Eehrs zunächst jedenfalls nicht über die Städter herbeiführen, weil die Hauptlegeperiode vorüber'ist und die Lieferungs­auslage oft übermäßig groß war. Es ist auch natürlich, daß neben der noch verbleibenden rationierten Menge die rest­liche, immerhin knappe Menge Preisschwankungen, vielleicht auch Preisvertenerung unterworfen sein wird. Der Unter­schied gegen jetzt wird aber der sein, daß, während früher jeder nur alle drei Wochen ein Ei bekam und sich im allge­meinen auch nichts weiter kaufen konnte, jetzt das drei­wöchentliche Ei bleibt und daneben, wenn auch unter Um­ständen zu teueren Preisen, eine Erwerbs Möglichkeit in legaler Weise eintritt, während früher der Erwerb nur auf strafbarem Wege möglich war. Dieser erste Durchbruch des Systems ist daher nur zu begrüßen.

sucht, deren wässerige Folgen sich immer nachteiliger bemerkbar machen, hat auch diese Quelle versiegen lasien. Hoffen wir auf eine baldige Wiederauferstehung!

Friedüerg, 2. Okt. (Theater im Saalbau). Am Sonn­tag, den 6. Oktober, abends 8 Uhr findet im Saalbau ein Gast­spiel des hier bereits bekannten Wandertheaters des Stellv. Generalkommandos des 18. Armeekorps statt. Zur Aufführung gelangt:S ch o r f ch Durstig", ein lustiges Spiel in einem

Akt. Dem Theaterstück wird einBunter Teil" vorangehen. welcher aus musikalischen und deklamatorischen Vorträgen be­steht. Bei dem guten Erfolge, den das Wandertheater letzthin hier errungen hat, steht zu erwarten, daß die Aufführung auch diesmal voll besucht sein wird Eintrittskarten zu 3., 2 und 1 Mark sind im Vorverkauf zu haben in den Buchhandlungen Bindernagel und Scriba.

!! Deutschem Geist?

Unbeschreiblich erhaben ist das, was unser Volk vollbracht hat. Sewalrtg war der Opfermut, beispiellos der Seist, der alles be­seelte. Er bejäh gte un er tapferes Heer zu den glänzenden Maffenicue.r gegen den pberiegenen 5e lick, veu scher 6etff hrt ll«Lrt.chLs2chir>erizurücher- deiCat, roenn dtc &efnui »die Kraft dieses Seifles vereint. Seichnet die Kriegsanleihe!

Langsdcrf, 29. Sept. Der in Butzbach eine Gefängnisstrafe verbüßende jugendliche M. aus Hungen war in den letzten Wo­chen von dort entwichen und verübte hier einen Einbruch, wo­bei er verschiedene Lebensmittel entwendete. Er wurde auf frischer Tat ertappt und im Arrestlokal untergebracht. Durch Einschlagen der Türfüllung gelangte er wieder in Freiheit und begab sich nach Hungen, wo er in der Nähe der elterlichen Woh­nung in einem Winkel von der Gendarmerie aufgegriffen und dem Gefängnis in Butzbach wieder zugeführt werden konnte.

Aus Starkenburg.

Darmstadt, 29. Sept. Tätlich verunglückt ist am Samstag abend in dem Hauptbahnhof in Offenbach auf der Nebenbahn­strecke bei dn Einfahrt eines Leerzuges der 13 Jahre alte Phil. Becker daselbst, desten Eltern Luisenstraße 17 wohnen. Becker wollte auf den Zug springen, wurde aber abgeschleudert und kam direkt unter die Näder. Sein Tod trat sofort ein. Er hat das Unglück selbst verschuldet.

Darmstadt, 29. Sept. Wegen unrechtmäßigen Bezugs von Lebensmittelkarten wurde eine hiesige Frau in einen Strafbe­fehl von 300 Mark verurteilt.

Aus Rheinhessen.

FC. Kostheim, 30. Sept. Weil er gestohlenen Zucker an Wirte verkauft hat, wurde ein hiesiger Händler verhaftet.

Aus Hessen. Na stau.

FC. Aus dem Regierungsbezirk Wiesbaden. 29. Sept. Zur Hebung der Fischerei wurden im abgelaufenen Fahre vom Fische­rei-Verein für den Regierungsbezirk Wiesbaden ausgesetzt: Im Rhein 1000 Stück einsömmerige Karpfensetzlinge bei Schierstein, 2500 Stück einsömmerige Karpfensetzlinge in den Schiersteiner Hafen, 30 000 Stück Hcchtbrut ebenfalls bei Schierstein; in den Main: 1000 Stück einsömmerige Karpfensetzlinge bei Höchst, 1250 Stück einsömmerige Karpfensetzlinge bei Höchst und 30 000 Stück Hechtbrut ebendaselbst; in die Lahn: 105 Pfund Karpfen- setzlinae bei Weilburg, 500 Stück Karpfensetzlinge ebenda. 1000 ' Stück Zandersetzlinge zwischen Weilburg und Löhnberg. 60 000 Stück Hcchtbrut bei Weilburg und Runkel; in den Elbbach: 1000 Stück Zandersetzlinge bei Elz, 500 Stück einsömmerige Regen­bogenforellen und 100 Stück Vachsorellenbrut zwischen Elz und Niederhadamar. Auch in den Voehlerw-iher bei Merenberg wurden 500 Stück einsömmerige Karpfen eingesetzt sowie in den Weiber auf der Rennbahn bei Erbenheim 500 Stück Karpfen­setzlinge.

Mlim kommt die Wihjttk'.serhijhsiig?

Aus Niedererlenbach wird uns geschrieben: Ihre

Betrachtung über die Milchpreise in Hessen war uns aus dem Herzen geschrieben. Wir leben doch auch nicht hinter dem Monde und sind nicht durch eine hohe Mauer von unseren Nachbarstaaten getrennt. Schreiber dieses war jüngst in Ober­stedten. er konnte gerade mitzuhören, wie ausgefchellt wurde, daß der Milchpreis 50 Pfg. ab Stall betrage. Man kann sich denken, welche Lust. Milch zu produzieren, bei mir erregt wurde, wenn ich hören muß. in Oberstedten erhalten die Landwirte 50 Pfg., wir in Niedererlenbach dagegen nur 33 Pfg. für den Liter Milch! Woran oder an wem liegt es, daß die uns schon längst in Aussicht gestellte Milchpreiserhöhung in Hessen nicht eintritt? Warum werden wir hessischen Landwirte in allen Dingen schlech­ter gestellt? Meine Ansicht ist die, wir lassen uns zuviel ge­fallen. Wir sehen ja eben bei der Umwandlung in der Reichs­regierung, daß diejenigen, die sich nicht ducken, obenauf kommen. Wenn unsere Regierung an der Spitze schwach ist. warum lassen wir uns von den untergeordneten Organen so viel gefallen. Waffen wir uns auf und verlangen unser gutes Recht!

An» der Heimat.

Friedberg. 2. Okt. D a s A l t e st ü r z t! Mit dem 1. Ok­tober hat die Aepfelweinwirtfchaft von Philipp Steinhäu­ser ihre gastliche Pforte zeitweilig geschlossen. Der vorzüg­liche Stoff, den man dort zu trinken bekam, machte das Haus Steinhäüßer in der ganzen Wetterau und darüber hinaus be­kannt und durstige Seelen fanden beimPhilipp" immer ihre Erquickung. Dem ist jetzt zunächst ein Ende bereitet. Der Krieg und die sich bei uns rsmer mehr breit machenden Wasser-

FC Wiesbaden, 30. Sept. Ei» tragischer Todesfall hat sich hier in einem Haufe der Jahustraße zugetragen. Ein Mann, der einige Tage in seiner Wohnung allein sich aushielt, weil seine Frau 4n einer Entbindungsanstalt weilte, hatte sich bei verschlossenen Fenstern schlafen gelegt, während aus dem Gas- automaten, der undicht war. Gas entströmte, ohne daß der Mann es bemerkte Da niemand fönst in die Wohnung kam. wurde der Mann betäubt, durch das Gas allmählich einge­schläfert und getötet. Als gestern vormittag die junge Frau aus der Entbindungsanstalt in ihr Heim zurückkehrte, fand sie die Tur verschlossen. Als niemand öffnete, holte sie einen Schlosser, der den Eintritt in' die Wohnung ermöglichte, worauf man die traurige Feststellung machte, daß der Mann seinen Tod schon mindestens vor drei Tagen gefunden hatte.

FC. Wiesbaden, 30. Sept. Gewappnet mit einem vor­schriftsmäßigen Schuhschein und einer wohlgefüllten Börse betrat anfangs Januar d. I. eine hiesige Frau das Schuhgeschäft von Sebastian Kuhn dahier, um für ihren Mann ein Paar Stiefel zu erstehen. Stiefel sind ausverkauft", war die Antwort des Geschäftsinhabers, ..doch haben wir schöne Pantoffeln". Die Frau nahm nun ein Paar Pirmasenser mit. Als sie aber zu Haufe ihr Geld nachzählte, fand sie, daß ihr im Geschäft zuviel Geld herausgegeben worden war. Eilig ging sie zurück und lieferte den Mammon dem Inhaber ab. Dieser hocherfreut über die ehrliche Kundin, bot ihr nun ein Paar tadellose Stiefel für ihren Gatten an. Die Frau war darüber erfreut, aber auch sehr erstaunt Mittlerweile ging in der Stadt das Gerede um. daß man bei Kuhn ohne Schuhscheine, aber, wenn man Lebens­mittel in der Tasche hatte, wofür nicht nur Kuhn, sondern auch die Verkäuferinnen sehr empfänglich seien, Stiefel erhalte, wie ncan sie wünschte. Die Polizei revidierte daraufhin. Sie fartb und beschlagnahmte 180 Paar und stellte weiter fest, daß der , Schubwarenhändler die eingedruckten Preise geändert oder gar

völlig ausradiert hatte. Nach der Beschlagnahme, so ergab sich, hatte Kuhn sogar einige Paar Stiesel an bevorzugte Kun. den noch abgegeben. Nach diesen Feststellungen der Polizei wurde das Geschäft kurzerhand geschlossen und heute stand das Ehepaar Kuhn, sowie die Verkäuferinnen Kath. Diehl und Else Schmidt wegen Vergehen gegen die Kriegsgesetze in etwa zehn Fällen vor den Schöffen. Urteil: Kuhn erhielt 2000 Mark

Geldstrafe, seine Frau 100 Mark und jede der Verkäuferinnen kam mit 10 Mark davon.

FC. Flörsheim, 29. Sept. Am Ausladeplatz der Letschkaui< am Main wurde der Arbeiter Johann Ludwig Hofmann von hier ertrunken aufgefunden. Es scheint Selbstmord vorzuliegen.

Schwanheim a. M., 29. Sept. Mit Roß und Wagen trafen in der Nacht zum Freitag Diebe auf einem hiesigen Baumstücr ein, zerschnitten das den Platz umhegende starke Drahtgitter und plünderten die guttragenden Obstbäume vollständig, wobei sie etwa 810 Zentner Obst erbeuteten. Und das geschah trotz des hier wohlorganisierten Feldbewachungsdienstes.

FC. Oberursel, 29. Sept. Die Stadtverordneten beschlossen, um der immer größer werdenden Milchknappheit zu bgegnen. eine eigene Milchwirtschaft einzurichten. Es wurde bestimmt, zunächst zehn Friesenkühe und zehn Saanenziegen anzuschaffen und diese Wirtschaft einem Verwalter zu unterstellen. Die zehn Kühe sind von einem hiesigen Einwohner der Stadt zum Ge» schenk gemacht worden. Dis goldene Hochzeit feiern am 1. Okt. die Eheleute Karl Hieronymi dahier.

FC. Bleidenstadt, 30. Sept. Unlängst war hier eine Kuh von der Weide weg gestohlen worden, und die Ermittelungen wiesen daraufhin, daß sie nach Dotzheim geschafft worden sei. und dortselbst in der Nähe des Dorfes abgeschlachtet wurde. Nunmehr wurde ein Fuhrwerk angehalten, auf dem zwei Körbe mit Fleisch standen, das nach einem Wiesbadener Hotel ge. schafft werden sollte. Die Untersuchung stellte fest, daß es sich hier um das Fleisch von der Bleidenstädter Kuh handelte. Als Täter wurden vier Feldaraue festgenommen.

FC. Usingen, 29. Sept. Dem Viehhändler Heinrich Wagner in Wchrheim wurde wegen Unzuverlässigkeit die Ausweiskarte entzogen und ihm der Viehhandel untersagt.

FC. Biebrich, 30. Sept. Der 15 Jahre alte Schreinerlehr­ling Karl Hemes wird feit dem 27. September vermißt.

FC. Schierstein, 29. Sept. Zur Anzeige kam eine Dame aus Wiesbaden, die sich 15 Pfund Trauben aus hiesigen Wein­bergen zusammengestohlen hat. Nachdem ihr die Trauben ab­genommen worden waren, wurde sie einige Stunden darauf wieder mit 56 Pfund Trauben angehalten, die sie abermals entwendet hatte. Sie legitimierte sich, wie die ..Schiersteiner Zeitung" meldet, als Bedienstete eines vornehmen Hotels tu Wiesbaden.

FC. Esch, 29. Sept. Im Alter von 84 Jahren starb dahier der Gemeinderechner a. D., Link.

FC. Vom Westerwald,'30. Sept. Die Kreissparkasse Alten, kirchen zeichnete zur neunten .Kriegsanleihe acht Millionen M.

Aus Kurhkssen.

FC. Wolfhagen, 27. Sept. Der Verkauf des städtischen Obstes brachte der Stadtkasse eine Einnahme von zirka 7200 M ein. Daß trotz des durchschnittlich guten Behangs der Baume ein, bei den gegenwärtigen hohen Obstpreisen verhältnismäßig nur so geringer Erlös erzielt wurde, erklärt sich dadurch, daß der Magistrat in wohlwollender Rücksichtnahme auf die Käufer einen in mäßigen Grenzen gehaltener Höchstpreis festgesetzt hatte, der bei der Versteigerung nicht überschritten werden durfte.

Aus der Pmlz.

FC. Nus der Pfalz, 29. Sept. Die deutsche Eisenbahngesell. schuft in Frankfurt beabsichtigt den Bau einer elektrischen Bahn von Neustadt bis Vad-Dürkheim. Die Vorverhandlungen sind bereits nn Gange. Das Ergebnis des Portugieser Herbstes, der vorgestern in Vadenkoben begonnen hat. ist in quantitativer Hinsicht ein vorzi'.gliches. auch die Qualität ist im allgemeinen fl 111 Die Nachfrage nach rotem Most ist eine sehr rege, der Preis übersteigt jedoch den Friedenspreis um das lOfache.

In Frledderx zu haben bei: Fr. t'viendeüna:,

Elektrotechnisches Büro; lYiih. A«l. Elcfi, Schlosserei und Installationsgeschäft; 14arl JL&il&ie, Installationsgeschäft.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!, Friedberg; für den Anzeigenteil: R. Renner. Friedberg. Druck und Verlag derNeuen Tageszeitung",

A- G., Friedberg i, H,