Das bulgarische Angebot.
Berlin, 28. Sept. Nach hier eingelausenen Nachrichten ist das bulgarische Angebot, soweit es sich auf einen Waffenstillstand oder eine Waffenruhe bezieht, von der Entente ab- gelehnt worden. Dagegen wurde erklärt, daß die Entente Lu Besprechungen bereit sei.
Eine französische Erklärung.
Geuf, 29. Sept. Zu dem bulgarischen Friedensangebot macht die französische Regierung folgende offizielle Mitteilung: Die Regierungen der Entente, die sich im Kriegszustand mit Bulgarien befinden, haben von Frankreich Vorschläge erhalten für die Beantwortung der bulgarischen Note. Die Verhandlungen Clemenceaus mit Lloyd George gestat- teten festzustellen, daß über alle Punkte ein Einvernehmen herrscht.
Welches die Friedensbedingungen der Entente sein werden, ergibt sich aus Artikeln des „Journal des Debats" und des „Temps". Es wird darin ausgeführt, daß es für den Augenblick nicht darauf ankomme, mit Bulgarien einen endgültigen Frieden abzuschließen. Es handle sich für die Entente nur darum, den Krieg unter Ausnutzung aller Vorteile, die aus dem Ausscheiden Bulgariens sich ergäben, fortzusetzen. Daher werde die künftige politische Gestaltung Bulgariens erst bei dem allgemeinen Friedensschluß geregelt werden. Die Entente werde indesten Bulgarien nur einen Waffenstillstand gewähren, wenn dieses die von ihm während des Krieges besetzten Gebiete sofort räume, und wenn es den Truppen der Entente gestatte, sämtliches Kriegsmaterial, das sich auf bulgarischem Gebiet befinde, einschlietz. lich der Munition, Waffen und Eisenbahnen der Entente auszuliefecn. Diese Maßregeln seien notwendig, zu verhindern, daß Bulgarien einen neuen Verrat begehe.
Die Bedingungen der Entente.
Haag, 29. Sept. Reuter vernimmt aus London, daß die britische Antwort auf das bulgarische Gesuch um Waffenstillstand bereits durch die Antwort des Oberbefehlshabers der alliierten Armeen erledigt ist. Diese bringt vortrefflich und scharf zum Ausdruck, daß die Kriegshandlungen nicht unterbrochen werden sollen. Gleichzeitig wird auf den Vorschlag, daß offiziell beglaubigte bulgarische Vertreter mit den Alliierten über den Frieden beraten sollen, die Regierung in Sosia bestimmt davon unterrichtet, daß vor einem eventuellen Frieden die bulgarische Regierung vollkommen mit der Türkei und besonders mit Deuffchland und Oesterreich-Ungarn brechen muß. Die Regierungen der Alliierten sind gezwungen, jede Garantie zu verlangen, die sie für ihre militärischen Operationen für nötig erachten, zu verhindern, daß Deuffchland Truppen nach Bulgarien schickt. Bei der Besprechung über den bulgarischen Vorschlag darf man nicht vergessen, daß die Alliierten keine unwiderrufliche Regelung der Balkansragen beabsichffgen, da diese aus leicht verständlichen Gründen erst auf der Friedenskonferenz erledigt werden können. Aber bei einer nrilitarischen Uebereinkunst ist es notwendig, die Kriegsoperationen der Alliierten auf dem Balkan vor jeder Gefahr von bulgarischer Seite zu schützen. Deshalb muß von Bulgarien die Demobilisation seiner Armee oder ihre Verwendung gegen die augenblicklichen Bundesgenosten gefordert werden. Das ffl eine Forderung die im Zusammenhang mit den territorialen Fragen steht und mit Rücksicht auf die vollständige Zusammenarbeit und die Unterstützung der serbischen und griechischen Bundesgenossen gestellt wird. Jeder vorläufige Vergleich erfordert die Räumung jeden Gebiets außerhalb Bulgariens durch dessen Truppen. Wenn diese Bedingungen, die nach Sofia überbracht worden sind, der Regierung Malinows nicht annehmbar scheinen, so haben die alliierten Mächte weiter keine andere Bedingung vorzuschlagen. Dann würde es Bulgarien fi-eistehen, andere Vertreter zu ernennen, die diese Bedingungen annehmbar finden.
Der Körrig von Bulgarien in Oesterreich.
Wien, 27. Sept. König Ferdinand von Bulgarien und feine beiden Töchter sind heute in der Station Gänsersdorf bei Wien ein getroffen und haben sich auf das Schloß Eben- thal begeben.
Die Lage in Sofia
Wien, 28. Sept. In informierten Kreisen wird erklärt: Die Lage in Sofia ist nach wie vor noch ungeklärt, doch verlautet, daß sich in Sofia ein starker Widerstand gegen Malinow geltend macht. Welche Rückwirkung die.gegen die gegenwärtige Stegierungspoliffk gerichteten Tendenzen haben werden, läßt sich noch nicht beurteilen.
Hier ist die Nachricht eingetroffen, daß gestern ein österreichisch-ungarisches Infanterieregiment in Sofia angekommen ist.
Aeußexungcn des Generals Sawow.
Budapest, 29. Sept. General Sawow, der gewesene Oberkommandierende der bulgarischen Armee, der von König Ferdinand telephonisch berufen wurde, hat die Reise von Wien über Budapest nach Sofia angetretem Er Äußerte sich zu einem Mitarbeiter des „Magyar Hirlap": Zur Zeit ist die militärische Lage Bulgariens nicht so schlimm tls gedacht wird. Es zeigten sich an der Front und im Lande einige Schwierigkeiten. Diese wurden vom Feinde ausgenützt, und nur ihnen kann er es verdanken, daß er in Mazedonien Vordringen konnte. Diese Erfolge müssen aber nur als vorübergehend betrachtet werden, da in kurzer Zeit auf die Verfügungen, die durch die bulgarische Armee sowie durch die oberste Heeresleitung der Verbündeten bereits getroffen wurden, alles wiederhergestellt und in Ordnung ge- bracht sein wird. Die südliche Front ist nicht nur Spezial- front der bulgarischen Armee, sondern eine gemeinsame Aront der Verbündeten. Unter diesen Umständen muß man
dazu volles Vertrauen haben, daß die zertweMsen Erfolge des Feindes in kurzem durch die Bajonette der verbündete« Heere zunichte gemacht werden. Do der Feind gegen den Frieden ist, , so müssen wir den psychologischen Moment ab- warten, der uns den Abschluß eines Friedens ermöglicht, der unser Gebiet sowie unser Recht zum Dasein wahren wird. Ich glaube mich nicht zu täuschen, wenn ich erkläre, daß dieser psychologische Moment schon in niäjt allzu großer Ferne ist.
Miere Verbündeten.
Budapest, 29. Sept. (WB.) Ministerpräsident Dr. Wekerle, der heute vormittag aus Wien in Budapest eintraf, erklärte einigen Journalisten gegenüber folgendes über die Lage: Wir haben keinen Grund zur Besorgnis: die Loge bietet hierzu keinen Anlaß. Wir streben ernstlich nach Frieden: doch haben wir dabei die nötigen Vorkehrungen zur Sicherung unserer Front getroffen. Es ist natürlich, daß wir in vollstem Einverständnis mit unseren Verbündeten vorgehen.
Berlin, 29 Sept. Die „Rordd. Allg. Ztg." schreibt über Bulgarien: Aus Konstantinopel liegen Meldungen vor, nach
denen die türkische Negierung entschlosieu sei, einer neuen Bal- kanlage, wie ste durch einen bulgarischen Sonderfiieden geschaffen werden könnte, im Anschluß an die Verbündeten zn begegnen. Daß durch den Lauf der Ereigniffe eine nach verschiedenen Formeln lösbare Lage geschaffen werden kann, braucht nur ongedeutet zu werden, um begriffen zu werden.
Grgf A«r''on iifecr das AjM'g.
Der k. und k. Minister des Aeußern, Graf V u r i a n, gab den bei ihm effchienenen deutschnationalen Abgeordneten ein ausführliches Bild der politischen und militärischen Lage und erklärte, daß an dem unbedingten Festhalten Oesterreich-Ungarns an dem Bündnis mit Deutschland unter allen wie im. wer gearteten Umständen nicht im mindesten gezweifelt werden könne, und daß die Monarchie vollkommen solidarisch mit dem Deutschen Reich in allen Fragen verhandeln und vorgehen werde Es sind alle Vorkehrungen getroffen.
Gin Hronrat in Wien.
Budapest, 28. Sept. (WB.) Meldung des ungarischen Kor. respondenzbureaus- Blättermeldungen zufolge, ist im gestrigen Wiener Kronrat alles geschehen, was das wohlverstandene Interests der Monarchie erheischt. Während eineffeits die notwendig gewordenen militärischen Maßnahmen zur Sicherung einer wirksamen Verteidigung vollzogen wurden, besteht unverändert das Bestreben, im ersten möglichen Augenblick einen Frieden zu schließen, der die territoriale Unversehrtheit der Monarchie unbedingt gewährt und der einvernehmlich mit dem Deutschen Reiche geschlosten werden soll, ebenso wie wir mit diesem in den Kämpfen Schulter an Schulter gestanden haben.
Zn maßgebenden Kreisen wird nachdrücklich betont, daß. wiewohl der Entschluß Bulgariens auch die Monarchie vor eine außerordentlich schwere Situation stellt, weder zu Kleinmut noch zur Verzagtheit Grund vorhanden fei. Wenn die Nerven Ungarns die russische und die rumänische Invasion ausgehalten haben, werde das Vertrauen und die Zuversicht der Monarchie auch weiterhin unerschüttert bleiben.
(MmfifManarn mii) Ilalikn.
Wien, 28. Sept. (WB.) Wiener Korrespondenz-Bureau. Die von der Agenzia Stefani dementierte, aus Italien stammende Meldung, Oesterreich-Ungarn würde in der nächsten Zeit mit Italien einen Sonderfiieden schließen, wird von Agenten noch immer verbreitet. Wir sind bemüßigt, auch unsererseits die vollkommene Unrichtigkeit dieser Nachricht neuerlich festzustellen.
Deutsche Helden iu Palästina.
Berlin, 27. Sept. (WB.) Zn Palästina ziehen sich die türkischen Truppen westlich des Jordan weiter zurück. Die türkische Armee im Osffordanlande hält sich bisher gegen überlegene Kräfte, ist jedoch durch die Aufftandsbewegung der Araber, die sich auf das Haurangebiet ausdehnt, bedroht. Bei den Rückzugsgefechten zeichneten sich das deutsche Infanterieregiment 146 und aridere deutsche Truppen unter Oberst v. Oppen und Major Muther besonders aus. Erfolgreich schlugen sie sich durch die Umzingelung durch und gingen in guter Ordnung von Ausnahmestellung zu Ausnahmestellung zurück.
Kcrtling lind Wiche im ianptqtinrtier.
Berlin, 29. Sept. (WB.) Reichskanzler Graf H e r 1 l i v g und Staatssekretär des Auswärtigen v. H i n tz e siird gestern abend ins Große Hauptquartier abgereist.
Wjjhikttikn aegen -ie denMen Kriegsanleihen.
Es spricht für die Zuversicht, mit der man in Deuffchland dem Ausgang des gewaltigen Ringens, das sich an der Westfront abspielt, entgegensieht, daß die deutsche Staatsregierung mit pünktlicher Regelmäßigkeit dazu schreitet, die Aufwendungen für den Krieg durch die Ausgabe lang- frisffger Kriegsanleihen zu konsolidieren, daß sie also zu der einzigen Art der Geldaufnahme greift, die als gesunde Finanzgebahrung anzusprechen ist. Dieses Vorgehen steht im Gegensatz zu demjenigen unserer Feinde, die es nicht in solchem Gleichmaß wagen, an ihr Sparkapital mit Anleihebegebungen heranzugehen, die vielmehr besondere innere oder äußere Glückzusälle airsnützen müssen, um einen solchen jj Schritt unternehmen zu können. So hat Frankreich zuletzt seine 3. Kriegsanleihe schon vor nahezu Jahresfrist herausgebracht und mußte mittlerweile seinen großen .Geldbedarf
durch die Bant von Frankreich und kurzfristige teuere Mld-< aufnahmen in allen möglichen Formen und Landern bs- schaffen. Erst jetzt hat sein Finanzminister den Mut. ange- sichs der im Augenblick für die Entente günstigeren Kriegs» läge die Ausgabe einer neuen Kriegsanleihe ins Auge z» fassen. Und England hat seine letzte feste Kriegsanleihe, du dritte, schon Anfang 1917 herausgebracht und seitdem sich mit kurzfrisfigen National War-Bonds-Ausgaben beholfen. Daß sich die Aufbringung des Kriegsbedarfs in Deuffchland in gesunder Art und ohne Störung vollzieht, ist naturgemäß unseren Feinden ein Dorn im Auge und sie suchen unsere Kriegsfinanzierung und unsere Finanzlage im allgemeine« .durch alle möglichen Prakffken in einem ungünstigen Lickst» erscheinen zu lassen. Die phänomenalen Ergebnisse der deutschen Kriegsanleihen, die Glanzleistungen des deutsche« Sparkapitals darstellen, beweisen zwar die bisherige Ergebnislosigkeit der Bemühungen unserer Feinde; nichtsdestoweniger setzen die Gegner neuerdings mit vermehrtem Eifer ihre Versuche fort, in die Reihen unserer Kriegsanleihezeichner eine Depressionsstimmung bineinzutragen. Das wird gerade im gegenwärtigen Augenblick unter Hinweis auf die aus strategischen Gründen erfolgte Zurückverlegung unserer Front mit erhöhtem Nachdruck betrieben, offenbar um de« Willen zum Durchhalten bei unserem Volke zu untergraben und um dem Erfolg der bevorstehenden 9. Kffegs- anleihe im vorhinein entgegenzuwirken. Zu diesem Behuf« sucht man. wie bekannt wird, in den weniger orientierten Kreisen der Bevölkerung und aus dem Lande unter Anführung der nichffgsten Gründe das Vertrauen in die Sicherheit unserer Kriegsanleihen zu erschüttern, und damit diese Kreise zur Abstoßung der gezeichneten Anleihen zu bewegen. Der Zweck eines derarttgen Vorgebens ist klar. Man will damit Mißsttmmung erzeugen und will das Hinterland mürbe machen, um damit zu erreichen, was an der Front nicht gelingt. Die Personen, die sich zu einem der- arttgen verwerflichen Treiben hergeben, suchen außerdem für ihre eigenen Zwecke im Trüben zu fischen, indem sie den von ihnen zu Unrecht verängstigten Anleihebesitzern die Stücke zu niedrigem Kurse abjagen. Ein derartiges vaterlandsver- räterisches Verhalten fft mii aller Schärfe an den Pranger zu stellen. Es ist nicht der mindeste Grund vorhanden, in die Sicherheit der deutschen Kriegsanleihen auch nur den geringsten Zweifel zu fetzen. Jeder, der Kriegsanleihe besitzt. ist jederzeit in der Lage, sie zu verwerten. Er kann sich darauf zu günstigen Bedingungen bei den Darlehenskassen Geld verschaffen oder kann sie überall und zu jeder Stunde zu gutem Kurse verkaufen. Deshalb sollten sich die Anleiheinhaber nicht ohne zwingenden Grund von ihrem Besitz trennen: ste sollten alle Bestrebungen von Personen, die
ihnen ihren Besitz zu verleiden suchen, mit Entschiedenheit abweisen und sich durch keinerlei Gerede und keinerlei Schwarzmalereien zur Hergabe ihrer Anleihen bewegen lassen. Die deuffchen Kriegsanleihen stellen eine Schuld de« gsamten deuffchen Volkes und Landes dar und solange das deuffche Vaterland besteht, werden auch seine Anleihen voll- gilttgen Wert haben. (Franks. Ztg.")
Eine tifrminftiflf und uolmO'lye Vngrdnnss.
Das stellverttetende Generalkommando des 11. Armeekorps ln Kasiel hat eine Verordnung erlassen, in der es n. a. heißt „Es muß vermieden werden, daß man die kleinen Diebe hangt und die großen laufen läßt. Es sollen nicht Leute angezeigi werben, die von Verwandten und Bekannten sich unbedeutende Mengen von Eßwaren usw. holen, während Aufkäufer mit Körben voll Eier und Butter ungehindert davonkommen. — Da. wo es sich um gewerbsmäßigen Wucher handelt, greife man zu. aber die. die Zeit und Geld daran setzen, um etwas auf den Mittagstifch zu bekommen oder etwas zur Hebung des gefunkenen Gesundheitszustandes der Familie zu tun. die lasse man ungeschoren. Zum Spaß werden solche Fahrten sicher nicht unternommen."
In unserer Zeit weltfiemder bürokratischer Verordnungen ist dieser Erlaß besonders zu begrüßen.
Weiblicher Hilfsdienst.
Solange der Feind den ehrlichen Friedenswillen Deutsch, lands nicht anerkennen will, sondern sein ganzes Rüstzeug an Menschen und Material dem Zwecke unserer Vernichtung dienstbar macht, gilt es auch bei uns in der Heimat alle Kräfte an. zuspannen.
Roch immer verfügt unser Land über zahlreiche Arbest • fräste, die der Kriegswirtschaft zngeführt werden können. Wc Pflicht und Hilfsdienstpflicht unterwerfen die männliche Bevöl'.. rung dem Zwang der Kriegsnotwendigkciten. für die weibliche Bevölkerung gilt kein Zwang, wohl aber ein sittliches Gebot, freiwillig ihre vaterländische Pflicht zu erfüllen. Biele Frauen und Mädchen haben schon dazu beigettagen, durch rastlose Arbeit Heer und Rüstungsindusttie zu stärken. Ihnen, die in Stadt und Land ungewohnte Männerarbeil verrichten, gebührt ein großer Anteil an dem Dank, den Heranwachsende und kommende Geschlechter einst den Kämpfern des Weltkrieges zollen werden.
Roch tobt der Kampf in großer Heftigkeit und drangt im» mer stärker der Entscheidung zu. Desto notwendiger bedarf die Heeresleitung tapferer Männer an der Front in großer Zahl, unausgesetzten Nachschubs an Munition und Kriegsgerät. Für unsere Feinde arbeitet die Kriegsindustrie der ganzen Welt? Wir sind nur auf uns und unsere Verbündeten angewiesen. Erneut und verstärkt ergeht daher der Ruf an die noch nicht kriegs. tätige weibliche Bevölkerng. kriegswichtige Arbeit zu suchen und dadurch an dem großen Ziele, uns allen und unseren Nachkommen einen ehrenvollen und segensreichen Frieden zu erringen, mitzuarbeiten.
Auch solche Frauen, deren Zeit durch Haushalt, Pflege und ü Erziehung ihrer Kinder in Anspruch genommen ist. findest 1»


