sammengeschossen Am Nachmittag griffen die Engländer von der Nömerstraße bis an die Avre mit starken Kräften Mnter Einsatz von Panzerwagen an. Bis in die Abendstunden versuchte der Engländer immer wieder von neuem seine Angriffe, die teilweise im Abwehrfeuer, teilweise im Gegenstoß zurückgewiesen wurden. Um 7 Uhr 30 gingen die Engländer auch nördlich der Somme von neuem zum Angriff über. Mit größter Erbitterung suchten sie immer wieder von neuem eine Entscheidung zu erzwingen. Ihre Tankgeschwader sollten der Infanterie den Weg bahnen. Der größte Teil wurde jedoch zusammengeschossen. Die übrigen kehrten um. Um 1 Uhr 30 nachts versuchten die Engländer beiderseits der Straße Braye—Eorbie abermals einen Tank- «mgriff, der jedoch wiederum abgewiesen wurde.
Eine Bewegungsschlacht größten Stils.
Berlin, 11 .Aug. (WB.) Am dritten Tage ihrer Offensive sind die Franzosen zum frontalen Angriff auf die deuffche Front zwischen Montdidier und der Matz geschritten. Da es sich auch hier um kein festes Stellungssystem, sondern nur um eine vorläufige Verteidigungsanlage handelt, sind die deutschen Hauptkräfte in ein günstigeres Kampfgelände zurückgenommen worden. Die französischen Angrifsstruppen die nach starker Artillerievorbereitung unter Begleitung von Tanks vorbrachen, stießen lediglich auf Nachhuten, deren Maschinengewehre jedoch dem Gegner so empfindliche Verluste zufügten, daß sein Angriff zum Stehen kam. Nach blutigster l Abwehr der französischen Anstürme, die unter schwersten Verlusten schon vor unserer Nachhutlinie zusammenürachen, konnten sich die deutschen Nachhuten wohlgeordnet vom Feinde lösen und über die im Heeresbericht genannte Linie zurückziehen. Nördlich der Avre setzten die Engländer und Franzosen rücksichtslos stärkste Kräfte ein, um nach Süden den sich zwischen Avre und Matz neu gruppierenden deutschen Truppen doch noch in den Rücken zu kommen, und um Drch Norden durch Zertrümmerung des deutschen -Wider- Bandes zwischen Albert und Somme die deuffche Ancrefront aufzurollen. Schwerste Menschenopfer sowie massenhafte Verluste von Tanks, die zu Dutzenden zerschossen vor den deuffck^n Linien liegen, brachten die Ententetruppen ihrem Ziele nicht näher. Die gegenwärtig zwischen Ancre und Matz entbrannten Kämpfe sind nicht nach dem augenblicklichen Geländegewinn oder Verlusten zu bewerten, sondern es handelt sich um eine Bewegungsschlacht größten Süls, die infolge der deutschen, menschensparenden Kampfesweise schwer ersetzbare Liicken in die besten Kampfttuppen der Entente reißt, die deutschen Truppen dagegen zu künfttgen Aufgaben kampfkräftig erhält.
Verluste in der neuesten Schlacht.
Der französische Heeresbericht gibt die Zahl der deutschen Gefangenen auf 8000 an, der englische meldet 24 000; es ist nicht ersichtlich, ob in der letzten Zahl die von den Franzosen gemachten Gefangenen einbegriffen sind. Die Franzosen melden außerdem die Beute von über 200 Geschützen.
Dar Ziel der deutschen Heeresleitung.
Berlin, 10. August. (WB.) Die Ereignisse zwischen Ancre und Avre wachsen sich zu einer großen Operation aus. Uni« Einsatz starker Reserven veffucht die Entente die Entscheidung herbeiulführen. Darauf deutet nicht nur der immer erneute rücksichtslose Einsatz frischer Truppen an der ursprünglichen Kampftont hin. die sich bereits über die Avre nach Süden verbreiterte. sondern auch die heftig auflebende Eeftchtstätigkett an der Bier bis zur Ancre, wo zahlreiche starke Teilangriffe erfolgten. die überall abgeschlagen wurden, und das Aufflammen der Artillerietätigkeil zwischen Oise und Aisne. Die Deutschen befolgen auch an der Ancre und der Avre die gleiche Taktik, die sich zwischen Marne und Besle außerordentlich bewährte. Ee- ländepunkte, die sich nur unter Opfern hatten lasten, wurden rechtzeitig geräumt. Dadurch wird der Gegner gezwungen, immer wieder gegen das Artilleriefeuer, sowie den Eisenhag-el der geschickt ,'m Gelände versteckten Maschinengewehre anzurennen.
Eo wurde auch Montdidier vor dem drohenden um fast enden Angriff rechtzeitig auioegeben. Nördlich und östlich der Stadt drachm die unvorsichtig vorstürmenden französischen Sturmwel. len in dem deutschen Maschinengewehrfeuer zusammen. Fetzt zeigt sich der gewaltige Vorteil der operattven Freiheit, welche die deutsche Oberste Heeresleitung durch den großen Eelände- gewinn der Fruhjahrsoffcnstve errang. Ohne zu einem starren Feststellen bestimmter Gelcindepmrkte gezwungen zu sein, ver- inag sie den Kampf in ein Gelände zu verlegen, das den eigenen Absichten günstig erscheint und den Feind in einem ihm ungünstigen Gelände zu verlustreichen Kämpfen verleitet, mithin das von der deutschen Obersten Heeresleitung von Anfang an er- strebte Ziel der Zermürbung der feindlichen Stre-itkräste bei größtmöglichster Schonung der eigenen Truppen der Verwirklichung näher bringt.
Reürale lr'kftnMrMlnM-MM.
. Gtcdfi otm, 8. August (WB.) Die der schwedischen Negierung nahestehende Zeitung „Svenska Morgenbl^dei" führt heute m einem besonderen Leitartikel aus. daß es wünschenswert sei, wenn die schwedische Negierung zusammen mit anderen neutralen Regierungen den Kriegführenden ihren Dienst als Ver- Süttler anböte. Im Anschluß hieran bemerkt das Blatt: Mau «nn glücklicherweise nach dem. was verlatuet, rorausfetzen, daß die schwedisch- Negierung ihre Aufmerksamkeit auf diesen Punkt gerichtet hat. Von einer Seite, die als unterrichtet angesehen werden kann, wird mitgeteilt, daß in aller Stille eine Untersuchung an gestellt wurde, um feste Linien 'ür eine neutrale Ver- rnittl'.'.ngsakt'ou za finden und daß diese Untersuchung nicht ab- gcbrochen wurde. Es scheint, als sei die Initiative in der rech, ttn Richtung schon ergriffen und als würden vorbereitende Verhandlungen zwischen den neutralen Staaten bereits geführt. Man kann st mit nur hoffen, daß diese Verhandlungen in nicht ollzuferner Zukunft zmn Ziele führen.
Fliegerangriff auf Karlsruhe.
Karlsruhe, 11. August. Feindliche Flieger bewarfen hsute vormittag in Karlsruhe einige Häuser und ein Offizierge- fangenenlage-r mit Bomben. Einiger Sachschaden rviirde verursacht.
Cichhorns Mörder hingerichlet.
Kiew. 11. August. (MB.) An dem Mörder des Generak- feldnrarschalls v. Eichhorn ist die verdiente Todesstrafe gestern vollstreckt worden.
Die dtMe (ÜflnnMidinft in Rußland.
Die ttebersiedlung nach Pskow.
Berlin, 10 August. (WB. Amtlich.) Staatsminister Dr. Helfferich hat der Regierung der Sowjets mttgeteitt, daß die Entwicklung der Verhältnisse in Moskau und besonders die parteioffizielle Proklamation der Sozialrevolutionäre über die Anwendung des Terrors als Kampfmittel die persönliche Sicherheit der Mitglieder der Gesandtschaft außerordentlich gefährdet erscheinen ließen. Ilm etwaigen Zwischenfällen vorzubeugen, die unter diesen Umständen beim besten Willen fast unvermeidlich effcheinen und die geeignet sein würden, die Beziehungen zwischen dom Deutschen Reich und der Sowjetrepublik ernsthaft zu gefährden, habe er die einstweilige Uebersiedlung der Gesandtschaft, zusammen mit den Mitgliedern der Gesandtschaft an einen weiniger gefährdeten Ort angeordnet. Legationsrat Dr. Riezler reiste seither mit den Mitgliedern der Gesandtschaft und einem Teil der in Moskau weilenden Kommission zunächst nach Petersburg ab. Mit Rücksicht auf die Lage in Petersburg, welche derjenigen irr Moskau ähnelt, ist die Kaiserliche Gesandt, schaft sodann angewiesen wurden, zunächstPskow alsAufenthalts- j ort zu wählen. Die Reise dorthin findet infolge der Störung j bei direkten Verbindung Zwischen Pskow und Petersburg übe-- Helsingfors und Reval statt.
KirWchs Ai>!chier linn den KMn.
Der Nachfolger Eichhorns als Oberbefchlshaber in Kiew, der frühere Oberbefehlshaber der 8. Armee, Generaloberst Graf Kirchbach, hat sich der „Dorpater Zeitung" zufolge mit folgenden! Erlaß von der Bevölkerung von Livland und Estland verabschiedet:
An die Bevölkerung von Livland und Estland!
Auf Allerhöchsten Befehl bin ich auf einen anderen Kriegsschauplatz berufen worden.
Nachdem es in den vergangenen Kriegszeilen dem scharfen deutschen Schrvett gelungen war, Kurland und dann Riga aus der Hand der russischen Truppen zu befreien, war es mir eine besondere Freude, dem Ruf der Bevölkerung Livlands und Estlands Folge zu leisten und Ende Februar d. I. durch den Vormarsch der Armee ihr den erbetenen Schutz gegen die Willkür des Terrorismus zu bringen.
Narydem in kürzester Zeit nach außen hin wieder Ruhe und» Ordnung eingetreten waren, konnte ich als meine vornehmste Aufgabe betrachten, eine geordnete Verwaltung im Innern wie. der einzusetzen.
Diese Aufgabe in der kurzen Zeit von vier Monaten zu lösen, ist mir nur möglich gewesen dadurch, daß die Bevölkerung mich in meinen Bestrebungen in weitgehendster Weise unterstützte.
Ich sprche daher allen denen, die zur Ersülluug dieser Aufgabe mir und dem Lande ihre Kräfte zur Verfügung gestellt haben, Meinen besten Dank und vollste Anerkennung aus.
Leider ist es mir nun nicht mehr möglich, das begonnene Werk auch weiterhin zu fördern. Um so mehr liegt es mir aber am Herzen, dem schonen Liv- und Estland eine glückliche Zukunft zu wünschen. Möge es sich von den schweren Schäden des Krieges und der staatlichen Unordnung unter den Fittichen des deutschen Aars recht bald erholen zum Segen des Landes und aller feiner Bewohner. Graf Kirchbach.
Die Vorgänge in Unstwnd.
Verhaftung des englischen Generalkonsuls in Moskau.
London. 9. August. (WB.) Die englische Regierung erhielt Nachricht über die Verhaftung dos englischen Generalkonsuls in Moskau. Lockhardt, durch die bolschewistischen Behörden. Die Verhaftung wird mtt der Erschießung von Sowjetmitgliedern in Archangelsk begründet. Die englische Regierung hat um die Freilassung Lockhardts ersucht. Wie verlautet, ist das Personal der englischen und französischen Konsulate in Moskau ebenfalls verhaftet worden.
Verteidigungszustand gegenüber der Entente.
Haag. 10 August. Reute: meldet aus Washington: Wie der amerikanische Konsul in Moskau dem Minister des Aeußern mitteilte, hat Lenin dieser Tage auf einer Versammlung der Sowjets erklärt, es bestehe Kriegszustand zwischen der Sowjet- rcpublik und der Entente. Auf Anfrage des Konsuls der Entente antwortete Tschitscherin, die Mitteilung Lenins dürfe nickt als eine Kriegserklärung aufgefaßt werden, sondern lediglich als eine Erklärung des Verteidigungszustandes, der auch gegenüber Deutschland bestehe.
Die Sonrjetregierurrg Itt Kronstadt?
Scljingfsrs, g August. (MV.) „SufbMabsbladet" erfährt, daß eine Abteilung finnischer Roter Gardisten, etwa 200 Mann, unter Führung englischer Offiziere in der Nähe der finnischen Grenze, 50 Kilometer von Tuhtua, stehe. Kleinere Zusammen- tcße mit finnischen Grenzschutz truppen hätten stattgefunden. Nach einer anderen Quelle bestätigen Mitteilungen von Flüchtlingen, die über die Grenze nach Finnland gelangt sind, daß die Stceitkräfte der Alliierten sich fett einigen Tagen Petro- pawlowsk genähert haben, das sich nunmehr in ihren Händen befinde Ferner verlautet, daß die russische Regierung, die ifc*
Stellung bedroht sehe, in den irächsten Tagen nach KronstadL übersiedeln werde, wo Lenin und Trotzki bereits am Mittwoch angeiangt seien. Dorthin wurden auch die gefangen ge-nom.
menen Offiziere und die Bürgerlichen angesehener Stellung ver. bracht.
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Eine Rede Trotzes gegen die Entente.
. Petersburg, 9 August. Auf dem zweiten Kongreß des Sow. lets des Nordyebietes. der vom Vorsitzenden des Sowjets der Volttommiffare des Nordgebietes, Sinowjew, eröffnet wurde, hielt Trotzki, der mit großer Begeisterung empfangen wurde, eine Rede, in der er den augenblicklichen Zustand der Sowjet- Republik schilderte.
Wir muffen uns klar werden, daß der Aufstand der Tschecho- Slowaken keine Empörung einiger Tfchecho-Slowaken ist. sondern ein Feldzug der französischen und englischen Imperialisten gegen die Sowjet-Republik Trotzki wies auf den zweifellosen Zusammenhang des Ausstandes der Tschecho-Slomaken mit der Landung der Engländer und Franzosen am Murman hin. Unsere Gardisten ahnen nicht die große Gefahr des tschecho-slo- wakiscken Aufstandes, der von den alliierten Imperialisten geleitet wird. Deshalb haben wir beschlaffen nach dem Ural unsere besten Genaffen zu schicken, die mit den Roten Gardisten das Elend des Kampflckens teilen und sie leiten sollen. Wir hegen große Hoffnungen auf die Rote Garde von Petersburg und des Nordgebietes. Am Schluffe sagte Trotzki:
Ich zweifle garnicht daran, daß wir siegen werden, ab« wir haben nicht das Recht dazu, den Sieg zu veffchieben und rudere Frauen, Mütter und Schwestern hungern zu lassen. da das Brot, das im Ural vorhanden ist wegen des ffchecho-slo- wakischen Ausstandes nicht ttansportiett werden kann Ich bin nicht des feierlichen Kongresses wegen hierher gekommen, son- j dern um Alarm zu schlagen. Alle nach dem Osten? Das Vater, land ist in Gefahr! Wir schwören, es bis zum letzten Bluts- tropfen zu schützen. (Allgemeiner Beifall.)
Nach der Rede Trotzlis machte Serin den Vorschlag, die Resolution, die der 5 Sowjetkongreß in Moskau beschloffen hatte, debattelos anzunehmen. Darauf gab Erekow, ein Mitglied der linken sozialrevolutionaren Partei, bekannt, daß die linte-n Sozialrevolutionäre sich der Revolution der Kommunisten anschließen.
Ukraine.
Die ukrainisch-russischen Verhandlungen.
Kiew» 9. August. (WB.) Die russischen Vertreter forderten auf der Sitzung der ukraimsch-russischen Friedenskonferenz die Lieferung von zwei Millionen Pud Getreide, zwei Millionen Pud Zucker und einer Million Pud Fleisch im Laufe des August gegen die Lieferung von Stoffen. Garn, Tee. Kaffee, Wäsche. Naphta und Schmieröl an die Ukrainer. Bei Ablehnung des Vorschlages würden sie die Auflösung der Kommission für den Warenaustausch und die Verlegung der Verhandlungen nach Moskau beantragen.
Ein Abkommen mit der Don-Regierung.
Kiew. 9. August. (WB.) Zeitungsmeldungen zufolge fand gestern eine äußerst wichtige Beratung zwischen der ukrainischen- Negierung und dem Ehef der Delegation der Don-Negierung statt, die für beide Teile äußerst günstige Resultate ergab. Der Inhalt der Verhandlungen wird zunächst geheim gehalten.
Die finnische UerkaNnngsttnge.
Helsingfors, 8. August. Die Frage der Konigswahl. dar» heißt des Inkrafttretens der Verfassung vom Jahre 1772, wurde einem Ausschuß überwiesen, der seine Arbeit bis morgen erledigen soll, sodaß für morgen nachmittag die Plenarsitzung zur Schlußbratting festgesetzt wurde. Das Resultat erwartet mar- spätestens ani Samstag. Rur die einfache Mehrheit ist erforder- lich, diese ist gewiß, man glaubt sogar an eine Zweidritlel Mehrheit. Nach Schluß der Beratung geht das Parlament auseinander. Die Regierung, die dann den Auftrag erhalt, sofort mit den Thrcnkandidaten in Verbindung zu tteten. ruft nach definitiver Stellungnahme des betreffenden Kandidaten den Landtag zu einer außerordentlichen Tagung zusammen, da der Landtag die Königswahl vorzunehmcn hat. Wann dieser außerordentliche Landtag zusanrmentteten wird, ist heute natür- lich noch ungewiß.
Die monarchische Verfaffung angenommen.
Stockholm, 11. August. Der finnische Landtag hat mit 33 mm U Stimmen die Petition an die Regierung. Maßnahmen für die Königswahl zu tteffen, endgültig angenommen.
Ajqntth über die Kriegsziele.
London, 6. Aug. (WB.) Anläßlich des vierten Jahretz. tages des Kriegsausbruchs gab Asquith den Vertretern der Associated Preß aus Amerika eine Uebersicht über das ver- gangene Jahr und die gegenwärttge Lage, wobei er sagte, tie Alliierten känrpften fiir einen sauberen Frieden. Unter den Streitkräften, die zu ihrer Verfügung ständen, vermehr- ten sich die Mannschaften aus Amerika, das ritterlich ge* hoffen habe, die Front wahrend kritischer Stunden zu halten, in wachsendem Maße und versprächen ein vorherrschender Faktor zu werden. Die öffentliche Meinung in Europa und Amerika sei jetzt zum größten Teil davon überzeugt, daß die Alliierten umsonst gekämpft hätten, wenn sie nicht, bevor sie die Waffen niederlegen, wenigstens die Anfänge der großen internationalen Gemeinschaft vollendet hätten, die ansgebaut werden müsse auf den Grundlinien einer praktischen Politik zur Aufrichtung einer zwingenden, über die ganze Erde verbreiteten Herrschaft des Rechts und zur Verdrängung des Krieges ans Ende der Welt.


