j.00 Mark beträgt, in Dienst. Außerdem verlangen ste ab« Mch vollständig Beköstigung. Da» Wohnen bet dev D ienst h er rschaft wird abgelehnt. Die Mädchen find hier m der Stadt schon in möblierten Zimmern eingemtetet. Hier sind ste t» der freien Zeit ungebundener, ihr Tun und Lasten wird von der Herrschaft nicht überwacht, ste können ihre nächtlichen Spaziev. gange länger ansdehnen. Wenn mm die Mädchen in die Arbeit kommen, baben ste keine Arbeitskleider, sondern ste kommen in ihrem Ettaßenftaat. Für die Abendarbeit ist das Mädchen überhaupt nicht zu haben. Da hat es feine Verabredung und kommt einfach nicht. Von verschiedenen Seilen wird darauf hingewiesen, daß, von der sittlichen Seite aus betrachtet, das Wohnen der Mädchen in möblierten Zimmern zu unhaltbaren Zuständen geführt hat und unbedingt einer fittenpoli-eiltchen Ueberwachung bedarf, soll sich nicht auch hier in Oppeln ei« Dirnentum breit machen, das Großstädten nicht nachsteht. Wenn die Einzelheiten dieser Schilderung zutreffen, so gibts da ja nette Aussichten, zumal wenn man berülffichtigt. daß diese Mitteilungen aus einer soliden Provinzmtttelstadt stammen.
Filmgagen. Die Richard-Oswald-Film°Genofsenschaft in Berlin hat gegenwärtig einen Rechtsstreit mit dem be- kannten Kinosftrn Bernd Aldor. Bei dieser Gelegenheit erfahren die Einkommensverhältnisse der für das Lichtbild arbeitenden Schauspieler eine scharfe Beleuchtung. Bernd Aldor erhielt vor zwei Jahren noch das „geringfügige" Spielhonorar von täglich 100 Mark. Jetzt verlangt er für sieben Films — 140000 Mark. Nach den Angaben des Künstlers ist ihm von anderer Seift anstandslos die Summe von 20 000 Mark für einen Film geboten worden. Da der Kinokünstler gut fünf Filme im Jahre spieftn kann, würde er sonach ein Einkonnnen von jährlich 100 000 Mark haben. Der Reichskanzler erhält einschließlich seiner Repräsen- tationsgelder jährlich auch nicht mehr als 100 000 Mark...
Das verehrliche Publikum ist ja selbst daran Schuld, wenn derartigen Komödianten solche vernickle Einkommen zngebilligt werden. Es gehört ja heute zum guten Geschmack, irgend ein überspanntes Stück, in dem die Seelenklühungen irgend eines überspannten Filmkünstlers zum Ausdruck kommen, gesehen zu haben.
Die sieischloftn Wochen.
Die fleischlosen Wochen in den nächsten Monaten stnd jetzt fHgesttzt worden. Wie die „B. Z. am Mittag" hört, werden sie folgende Zeiten umsaffen:
19. bis 25. August,
9. bis 16 September.
29. September bis 6. Oktober und
20. bis 27. Oktober.
Die augenblickliche Ration von 250 Gramm Fleisch soll nur noch bis zur zweiten Hälfte des August geliefert werden. Dann tritt die angekündigte Herabsetzung auf 200 Gramm, und zwar für Städte mtt über 100 000 Einwohnern in Kraft, die kleineren Städte sollen noch weniger Fleisch erhalten-
Tagung des TimfanMnssks -er Drillichen Kach-riicker.
Berlin, 14. Juli. (WB.) Der Tarifausschuß der Deutschen Buchdrucker hat in vergangener Woche in Berlin getagt, um Liber tarifliche Angelegenheiten zu beraten und zu beschließen. Insbesondere handelte es sich um das dringende, mit den gesteigerten Kosten der Lebensunterhaltung begründeft Verlangen der Gehilfenschaft auf erhebliche Erhöhung der bisher bezogenen Teuerungszulage. Nach mehrtägigen Verhandlungen wurde den Gehilfen eine weitere Teuerungszulage von 13 bis 15 Mark pro Woche gewährt, zahlbar in zwei Raten am 1. August und 1. Dezember. Beschlossen wurde ferner eine weitere Erhöhung der Druckpreise um 26 v. H., ab 1. August, um weitere 15 v. H. ab 1. Dezember. Hierzu nahm der Tarifansschuß nachstehende Erklärung einstimmig an: „Auf die von der
Prinzipalität geäußerten Bedenken, die Druckpreise entsprechend den heutigen Bewilligungen bei der Kundschaft erhöhen zu können, erklärt 'der Tarifansschuß, daß dft Tariforgane gehalten sein sollen, die Prinzipalität hierin auf das nachdrücklichste zu unterstützen und alle tariflichen und gesetzli-cben Mittel dazu zu benutzen. Beide Tarifparteien sogen diese Unterstützung ebenfalls ausdrücklich zu." Ferner wurde beschlossen, Vorbereitungen für eine bessere Ausbildung der Lehrlinge an allen Druckorten zu treffen, und eine Vermittelung zwischen Prinzipalen und Hilfsarbeitern über den Fortbestand bisher bestehender, inzwischen aber gekündigter Tarifverträge einznleiten. Die Ausführung dieser Beschlüsse werden dem Tarifamt überlassn.
Im hnkHSlWißijchkn GeMviUlsAsil!.
Daß wir diese lleberschrist wählen, wird jeder verstehen, der über den Inhalt des hierunter in wortgetreuer Wiedergabe abgod ruckten Briefes ruhig nachdenkt. Der Brief lautet:
„Aus Ostpreußen geht mir folgende Mitteilung zu, welche ich zur Kenntnis bringe, da der Vorgang ein Schulbeispiel ist für die unerhörte Rigorosität, welche dem Landwirt gegenüber platzgreift, noch dazu in einer Gegend, die direkt unter russischen Herden leiden mutzte und welche sich, ttotz aller wirtschaftlichen Schwierigkeiten und ungünstiger Witterungsverhaltnisse, wieder zu heben sucht.
Frau St. (Witwe) besitzt ein Gut von etwa 300 Moroen im Kreist Insterburg.
Ihr ältester Sohn, der bis zum Beginn des Krieges das Gut bewirtschaftete, ist gleich in den ersten Verteidigung,, kämpfen in Ostpreußen gefallen.
Ihr zweiter Schn ist im Westen gefallen.
Shr dritter Sohn ist fett Oktober 1014 m tfeto* ' iü u
Ihr vierter» noch numü ckvr g er So-« «. war die eta-ige männliche Stütze, dt» der schwerdedräntzte» Fra» ttkft.
Auch dieser wurde 1917 oinyezogen.
Anfang 1918 wurde er beurlaubt -m» Getr-eidÄnmsch, wobei mtt peinlichster Gewissenhaftigkeit alles Verfügbare «ach Vorschrift abgeliefert wurde.
Nachdem dies erledigt war. kegle Ä. 1 Zentner Roggen tat Spwugelaß für sich zurück und bat seine Schwester L. ihm htev- von Brot zu backen und nach und nach in die Garnison zu stn- den.
Der Verbrauch dieses Zentners kam jedoch nicht zur Ausführung, obwohl A. bereits wieder zur Truppe zurückgekehrt war. Immerhin lag dieses Getreide noch in dom Spreuraum, als Ende Februar eine Getreiderevision fbattfand.
Di-e aus drei Herren bestehende Kommission stteß auf diesen Zentner und ordnete an, daß derselbe abzuliefern sei.
Die Abliefrung ist sofort am nächsten Tage erfolgt.
Die Sache war also hiermit völlig erledigt.
Nach einiger Zeit erhielt jedoch Frau St. eine Verfügung des Landrats, daß dieser eine Zentner, welcher bereits abge- licfett war, abzuliefern fei, und außerdem wurde dem Gute die Selbstversorgung entzogen und die Insassen wurden auf Brot, katten gestellt. Auch hiermit beschied sich Frau St. und glaubte, daß nunmehr wenigstens die leidige Angelegenheit erledigt fei. Jetzt im Juni — und das setzt der Sache die Krone auf — gehen folgende Strafzahlungsbefehle bei Frau St. «in:'
1 Sohn A. . . 200 Mk.
2. Tochter L. . . 200 Mk.
3. Frau St. . . 300 Mk.
(welcher ihrerseits nichts von dem Zurücklegen des einen Zentners bekannt war.)
Diese Tatsachen bedürfen keines Zusatzes.
So wird mit einer W-twe verfahren, die zwei Söhne bereits dem Vaterland geopfott hat: die zwei wettere Söhne stellt, um unsere Feinde abzuwehren: die die russisclren Horden auf ihrem schwerbedrängten Gute persönlich erlebte und die jetzt — mit allen Fasern ihres Herzens an der alten Scholle hängend — ihre letzte Kraft daran setzt, um diese sich und ihrer Familie zu erhalten.
Wen so weiter fortgefcchren wird, gerade an den festesten Stutzen des Vaterlandes zu rütteln, so gehen wir unhaltbaren Verhältnisse! entgegen. gez. v.- L i e r e s - Wilkau.
der Ehre.
Nikdcr-Florftadt. Dem Gefreiten Karl Klein, Sohn des Wilhelm Bernhard Klein, wurde das Eiserne Kreuz zweiter Klasse verliehen. Unseren herzlichen Glückwunsch!
Echzell. Wegen bewiesener Kaltblüttgkeit und Unerschrocken, heit in schwieriger Gefechtslage erhielt unter gleichzeitiger Be- förderung zum Gefreiten Musketter Fritz Ostheim. Sohn des Schreinermeisters Philipp Ostheim, zu seinen anderen Auszeichnungen als zweiter in unserer Gemeinde das Eiserne Kreaz erstcr Klasse. Weiter wurde mtt dem Eisernen Kreuz zweiter Klasse ausgezeichnet Kanonier Hermann Präfried, Sohn des Landwirts Philipp Präfried II. Die Hessische Tapferkeits- msdaille erhielt Musketter Adolf Holler, Sohn des Wilhel« Holler I. Wir gratulieren herzlich?
Rom Felde
Achtung!
Die für morgen, Mittwoch nachmittag, auf der Gehspihe Lei Grotz-Karben einbernsene Versammlung, Dru'chpreise betreffend, mutz Umstände halber vertagt werden. Sie findet al'o morgen nicht statt.
Ans der Heimat.
Frftdbcrg. Die Herren Stadtverordneten werden hiermit zu einer Sitzung auf Donnerstag, den 18. Juli 1918, nachmittags 4 Uhr oingeladen. Tagesordnung: 1. Vertrag mit dem Militär-Fiskus: 2. Verhandlung mit der Eisenbahndirektion: 3. Gesuch der Arbeiter am Gaswerk um
Erhöhung ihi-er Löhne; 4. Belieferung der Stadt mit Kohlen; 5. Schreiben des Franz Fourier, bett. Holzbelieferung der Stadt durch die Firma Schwarz & Söhne;
6. Gesuch der Gewerbeschule um einen städtischen Zuschuß;
7. Vertilgung dn Sperlinge; 8. Ankauf eines Bullen; 9. Antrag auf Zwangserziehung des L. Herbert; 10. Erhöhung der Vergütung für den Schuldiener Kling;
11. Schreibe,! der Beamten-Vereinigung betr. Hinzuziehung eines Veamftnvertreters zum städt. Lebensmittel-Ausschuß;
12. Schreiben des hessischen Städtebeamten-Verbandes;
13. Prüfung der Rechnung für 1918; 14. Gesuch der L.
Schinidt Erben um Nachlaß von Sttaßenreinigungskosten; 15. Mitteilungen; 16. Das Feuerlöschwesen in der Stadt Friedberg. Hierauf geheime Sitzung.
Friedberg. Obsternte. Nach den Zusammenstellungen des „Prakttfchen Ratgebers für Obst- und Gartenbau" hat H es- s e n dieses Jahr leider die schlechte ste Apfolernte M erwarten im ganzen deutschen Reich. Hoffentlich nimmt davon die Landesobststelle Notiz und verweist darauf bei den maßgebenden Stellen in Berlin bei der Ablieferung der Aepfel im Herbst für Marmeladebereitung, daß Hoffen im Jahre 1917 bei einer guten Obsternte seine volle Pflicht getan hat und daß dieses Jahr Norddeutschland eine gute Apfelernte zu er. warten hat und ebenso seine Pflicht tun möge.
Friedbrrg. 14. Juli. Jmkerversammlung. Am Sonntag Nachmittag fanden sich trotz der schlechten Bahnver- hältniffe zahlreiche Imker hier ein, um über Jmkerftagen zu beraten. Ein trefflicher Vorttag von Lehrer N u n k in Okarben über ..Spätsommerarbeiten ans dem Bienenstand" fand reich« Beifall und regte lebhafte Aussprache an. Leider fällt» ~~
man fast von allen Imkern horte, die diesjährige Horngecnta sehr gering ans. Auch wurde bedauert, daß für die Bienenzucht tmm« noch zu wenig Zucker zur Verfügung gestellt wird. So gibt es leider Seinen Zucker für Schwärme. Da aber an vielen Orte« reichlich Schwärme fielen, wäre es ganz fo Ordnung. n*im man bett Jmtern auch für Schwärme Zucker zur Winter- auffütteruny Anteilen würde. Die Förderung der Vienenguch« bedeutet ja wegen der Befruchtung der Blüten Förderung de» Oelfaatbaues und des Obstbaues.
Echzell. Welch üble Erfahrung die Wirte mtt unbekannte« Logiergästen unter den heutigen Verhältnissen machen können, zeigt nachstehender Vorfall: In der Nacht von Samstag auf
Sonntag beherbergte ein hiesiges Gasthaus eine Frau, welch» dasselbe vor Wochen tn Gemeinschaft mit ihrem Gatten schon einmal benutzte. Ihre Sonntag früh erfolgte Abreise fördert« heute eine unangenehme tteöerrasckmng zu Tage. Sollen doch mit dem betteffenden Logiergast eine Anzahl wertvoller Klei, dungsstücke verschwunden sein. Ob die Einttagung der Namen ins Fremdenbuch richtig erfolgt ist, wird die im Gange befindliche Untersuchung lehren.
Lang-Göns, 12. Juli. Heute wurde der Weichensteller ; Konrad B r ü ck e l, welcher am hiesigen Stattonsbureau j beschäftigt war, überfahren. Er wurde sofort in die Klinik J nach Gießen gebracht, wo er an seinen Verletzungen starb.
Griedel. Das Gemeinderatsmitglied V i s s el wurde - als stellvertretender Bürgermeister eidlich verpflichtet.
Frankfurt a. M., 12. Juli. (Beschlagnahme der Frühkartoffeln.) Das Lebensmittelamt weist darauf hin, . daß durch Verordnung des Magistrats vom 4. Juli die im Stadtgebiet Frankfurt gebauten und ge. ernteten Frühkartoffeln beschlagnahmt worden sind. Ausgenommen ist die Ernte derjenigen Erzeuger, deren gesamte Kartoffel-Anbaufläche nicht mehr als 1 Ar — 100 Quadratmeter beträgt. — Eingemeindungen. Wie in der Nieder Gemeindevertteterversamnrlung mitgeteilt wurde, stehen die Eingemeindungsverhandlungen der Stadt Frankfurt mit Griesheim vor dem Abschluß. Die Verhandlungen mit Nied dürften vorerst nicht zu Ende geführt werden. Dft Besprechungen mit Schwanheim scheinen zu ruhen.
FC. Vom Mein, 11 . Juli. Wie aus der Untermaingeoend berichtet wird, gilt die heurige Honigernte zu zweidrittel bis dreiviertel als verloren. Alles was der Mai den Bienen brachte und den Völkern nicht schleunigst entnommen wurde, nahm der naßkalte Juni. Vielfach mußten außer den Schwärmen auch alte Völker gefüttert werden. Noch steht die Ernte von dem zweiten Mcnatsklee aus, falls dieser nicht honigt, oder er alsbald gemäht wirb, darf der Imker ein weiteres Mißjahr Luchen.
L C. Dom Main, 14. Juli. Die Genehmigung wurde erteilt der von Philipp Rudolf Graf Ingelheim, Echter zu Mes- pelbrunn. Dr. jur., Kämmerer und Reichsrat der Krone Bayern, Erbkämmerer von Nasiau in Geisenheim, inhaltlich Urkunde vom 12. Februar 1918 zur Erinnerung an den 300jahrigen To. destag seines Ahnen, des Gründers der Universität Würzburg. Fürstbischofs Julius, Echter zu Mespelbrunn, Herzogs in Fran-' ken, errichteten, mit einem Kapitale von 4000 Mark ausgsstatte- ten „Julius Echter-Gedächtnisstiftung".
Aus Starlcnburg.
Ofsenbach, 11. Juli. In der Schmirgelscheibenfabrik von Mayer L Schmidt brach heute abend gegen 8 Uhr ein Brand aus. der schnell um sich griff und die Hauptgebäude innerhalb zweier Stunden zum großen Teil zerstörte. DreOffenbacher Feuerwehr, deren Mannschaft durch Ein- berufung stark vermindert ist, war außerstande, dem rasenden Element Einhalt zu tun, sodaß man sich enffchließen mußte, die Frankfurter Wehr zur Hilfe zu rufen. Als diese erschien, war nicht viel mehr zu retten. Der Schaden ist groß aber durch Versicherung gedeckt.
Darmstadt. Die Summe von nahezu Hunderttausend Mark, hat die Sammlung für die Ludendorffspende in den hiesigen Stadtbezirken ergeben, ein mit Rücksicht auf die von allen Seiten gebrachten Opfer ein sehr anerkennens- inerter Betrag, den wir der eifrigen Sammeltättgkeit unserer Frauen und Mädchen zu verdanken haben. — Der Kommunalverband Darmstadt verteilte soeben einen Teil des durch seine verschiedenartige Tättgkeit erzielten Ueberschusses die Summe von vorerst 100 000 Mark an die einzelnen Gemeinden des Kreises. Der Bettag macht ungefähr eine Mark für den Kopf der Bevölkerung aus, und soll in der Hauptsache zu Kriegswohlfahrtszwecken verwendet werden.
Groß-Gerau, 11. Juli. Einen Einbruch beinl Kom- munalvcrband hat es nunmehr auch in hiesiger Kreisstadt gegeben. Diebe statteten dem Specklager des Kommunal- Verbandes einen Besuch ab und hießen von der vielbegehr- ten Ware mitgehen. Der Vorfall gab Veranlassung, die Wache vor dem Lager zu verdoppeln und eventl. mit scharfen Patronen zu versehen.
FC. Groß-Gerau, 14. Juli. Der Postaushelfer Faschoff von hier wurde wegen Entwendung von Feldpostpaketchen vom Schöffengericht in eine Gefängnisstrafe von vier Wochen genommen.
FC. Bensheim. 11. Juli. In der Scheune des Peter Zehn- Lauer spielten Kinder mtt Feuerzeug, wodurch ein Brand entstand, der jedoch durch das rasche Eingreifen der Nachbarn noch rechtzeitig gelöscht wurde.
Kirchliche Uachrlchien.
Gottesdienst in der Stadtkirche.
Mittwoch, 17. Juli, abends 8*4 Uhr: Kriegsandcxhl. Herr Direktor Sch o e l l.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.
Mittwoch, 17. Juli, abends 9 Uhr: Kriegsandacht.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto H i r s ch e l, Friedberg: für den Anzeigenteil: R. Heyner. Friedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung*, A- Friedberg L fl.


