Kansdomne ansgepfiffe«.
Basel, 15. Juli. „Daitt, Matt* meldet: Lord SansdowM wurde am Freitag, als er zu de« Wählern seiaer Grafschaft Über einen Verstänidtgungsfrieden rede« wollte, ansgepflsferr.
Gegen Kerenskifs Propaganda.
Daß der russische Eharlatan auch in Frankreich nicht ernst genommen wird, zeigt folgende Erklärung des Ausschusses der Gewerkschaften der optischen Arbeiten in Paris: „Der Ausschuß «hebt Widerspruch gegen die planmäßige, von allen reaktionären Kräften geführte Derlevmdungskampagne und lehnt es ab. irgend einem russischen Sendboten Vertrauen zu schenke«, solange den Bolschewisten der Eintritt in Frankreich versagt dleibt. Er spricht Kevenskij jede Berechtigung ab, im Namen des russischen Volkes von der Möglichkeit einer Wiederaufnahme der Feindseligkeiten zu stechen, während seir« Diktatur nur eine neue Niederlage davontrug, und ist der Meinung, daß Länder, die behaupten, für die Freiheit der Völker zu kämpfen, die erste Pflicht haben, sich nicht in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten einzumischen" Die Pariser'Brillenglasschleiser die Zum größten Teil Rusien sind, sind offenbar scharfsichtiger als die ftanzösifche Zensur.
Die WüIIontn für fiitrn MkraWaal.
Brüssel, 14. Juli. (WB.) Der im März 1918 zusam- ncengetretene besondere Ausschuß für die Verteidigung Wcck- loniens nimmt in einer Erklärung die jüngste Kundgebung des „Rates von Flandern" zum Anlaß, um auch vom wal- ionischen Standpunkt aus erneut die Notwendigkeit zu betonen, zwischen Flandern und Wallonien eine weitgehende kulturelle und politische Scheidung durchzuführen. Unter Hinweis auf die gegenseitige Abhängigkeit, besonders wirtschaftlicher Art. müsse aber das Ergebnis der Trennung nicht die Schaffung zweier völlig voneinander losgelöster Staaten, sondern die Bildung eines Föderativstaates sein. In internationaler Beziehung hätten Wallonien und Flandern das gleiche Interesse daran, den Gedanken an einen Wirtschaftskrieg nach dem Kriege zurückzuweisen.
Rückkehr verschleppter CljDer.
Konstanz, 15. Juli. (WB.) Heute vormittag y,12 Uhr trafen mit Sonderzug von Singen kommend 806 Elsässer hier ei«, die bei Kriegsausbruch nach Frankreich verschleppt worden waren.
Immer noch Kampfpause.
Noch hält sie an: noch weiß niemand, wann und wo das neue Ereignis losbrechen wird. Aber eS kommt, darauf können wir uns verlassen: und mit der Länge der Kampfpause wächst auch die Gewalt des Neuen, dessen Vorbereitung nach allen erdenklich« Seiten hin geschehen sein wird. Schon vor einiger Zeit erwähnten wir, daß feindliche Stimmen eine Gegenoffensive Fochs ankündigten, jetzt behaupten wiederum einige Stimmen, diese Gegenoffensive sei bereits im Gange. Also die Teilangriffe der Entente, wie sie vor kurzem bei Bailleul und westlich der Avre stattfanden, werden als „Offensive" bezeichnet. Man ist bescheiden geworden. Tatsächlich können diese täglichen Teil- Angriffe und Tastversuche u«s wohl belästigen, verursachen uns an den betroffenen Frontabschnitten Mehrarbeit, aber sie können niemals den Gang der Dinge selbst aufhalten. Unser« Vorbereitungen werden in aller Ruh« und Gründlichkeit getroffen.
Die Lage im Osten ist noch nichtgeklärt. Unser Reichskanzler hat mit bemerkenswerter Deuttichkeit diese Lage skizziert. Die russische Regierung hat den guten Willen, mit uns freundschaftlich und loyal zu arbeiten; ob sie es wegen der Unsicherheit der eigenen Stellung durchführen kann, ist die Frage. Also: Mund zu, aber Augen und Ohren auf. Daß wir in unserer militärischen Stärke vor irgendwelchen .Zwischenfällen-äm Osten keine Sorge haben brauchen, ist klar. Wenn wir Finnland mit ansehnlichem Truppenaufgebot Helsen konnten, wenn wir unsere Ostgrenze jetzt mit doch immerhin beträchtlichen Kräften sichern, wenn wir mit starken Teilen der Ukraine zu Hilfe eilen konnten, so sind wahrhaftig genug Kräfte vorhanden, um bei einem Umschwung der Lage im Osten eingreifen zu können, ohne daß eine Gewichtsverschiebung im Westen eintritt.
Da letzteres dre einzige Hoffnung der Entente ist, muß ihr dies recht deutlich gesagt werden. Vorläufig aber wollen wir hoffen, daß es nicht nötig wird und daß die russische Regierung sich wird durchsetzen können. —
An sonstigen Kriegsereignissen ist die Frontzurücknahme der k. u. ?. Truppen in Albanien bemerkenswert, nicht etwa, weil dort Italiener und Franzosen einen großen Erfolg errungen hätten — die kleinen Gefangenenzahlen beweisen das Gegenteil —, sondern weil die Entente auf Grund ihrer schlechten Lage aus dem Hauptkriegsschaicplatz eine solch-' Diversion für nötig gehalten hat. Die Ententefront in Al- banien ist nun etwa in Höhe der mazedonischen Front auf- gerückt, ob mehr zu erwarten steht, läßt sich noch nicht sagen. Es scheint fast, als ob die Bewegung bereits ins Stocken geraten sei. Der Geländegewinn an sich ist allerdings ziemlich beträchtlich, aber das regenarme, zerklüftete Gebirgs- lond hot keinerlei Wert. Die Aufgabe selbst weiter Gebietsteile spielt oort nicht die Nolle wie auf dem westlichen Kriegsscl-auplatz. — Bemerkenswert ist schließlich noch das amerikanische Glanz- und Heldenstück des Bonrbenfluges nach Koblenz. 6 Flugzeuge waren aufgestiegen, erst sielen 6, dann auch noch das letzte in unsere Hand. Wie, ist noch nicht ganz geklärt, jedenfalls sind die Besatzungen gefangen. Es
V doch Mit so ebchütz, Krieg z» Mkeu. nüe sich die Luw" tificmer gedacht Hab«». Und der ReNameflug »ach Koblenz, der vielleicht zu einem Ereignis erster Ordnung hätte aufgebauscht werden sollen, ist zu einer üblen Blamage geworden. Zwischen Heden und Taten ist eben ein großer Unterschied, da» wird auch das Ende der Kampfpause erneut darlegen.
Poftverlrehr mit der Ukraine.
Berlin, 14. Juli. (WB.) Nach der Ukraine können fortan gewöhnliche offene Briefe, Postkarten und Warenprobe« befördert werde«. Zugelassen sind vorläufig die deutsche und die russische Sprache. Die Sendungen sind nach den Sätzen des Weltpostverkehrs freizumachen.
UKrüliilihtt Mn und ZWBeilen-InWnk.
Berlin, 14. Juli. (WB.) Aus der Einfuhr von ukrainischem Zucker wird nach Enffchließung des Kriegsernährungsamtes die Süßigkeiten-Jndustrie beliefert, die künftig ihren .Hauptrohstoff, den Zucker im Rahmen der Einschränkung auf 26 Prozent der früheren Verbrauchsmengen zum Preise des ukrainischen Zuckers von 6.26 Mark das Kilogramm bezahle« mutz. Auch die Preise der weitere« Rohstoffe Kandis-Sirup und Stärke-Sirup werden diesem bohen Zuckerpreise angeglichen. Infolge der bedeutenden Rohstoffpreisstelgerung mußten auch die behördlich festgesetzte« Richtpreise für Süßigkeit«« stark erhöht werde«, nämlich beim Kleinverkauf von Karamellbonbons auf 5.72 bis 6.20 Mark je nach Qualltätsgruppe«, Konservekonfekt auf 5.50 bis 6.92 Mark, Fondants und Dessertbonbons auf 5.92 bis 7.10 Mark das Pfund. Di« Süßigkeiten-Jndustrie, di« schon bisher durch Sonderzuschläge auf den Industrie, zncker zur Verbilligung des Haushaltszckers beitragen mußte, hat durch die neue« Aufschläge der Rohstoffpreise künftighin sehr bedeutende Lasten zu Gunsten der allgemeinen Znckerbewirtschaftung zu tragen. Auch die Aufbringung der erforderlichen sehr bedeutenden Betriebsmittel wird bei den außerordentlich hohen Rohstoffpreisen künftig eine besonders ßbwierige Aufgabe der Industrie bilden. — Die letzte Rohstoffbelieferung der Süßigkeiten-Jndustrie mit deutschem Zucker erfolgte Anfang Mai, seitdem war die Zuckerzuteilung von der Verteilungsstell« in Würzburg nach Verfügung des Kriegsernährungsamtes gesperrt, so- daß die Fabriken meist schon seit Monatsfrist stille standen. Hieraus erklärt sich der Mangel an inländischen Süßwaren im Handel. Auch die neu« Freigabe ukrainischen Zuckers ermöglicht angesichts des Fehlens fast sämtlicher übrigen Rohstoffe nur noch eine Herstellung von etwa 1ö Prozent der Friedenßproduktion an Süßwaren.
Prm schüren Schwedens SyMlhien?
Zu den neuerlichen Liebeserklärungen des Verbunds- freundlichen schwedischen Sozialistenhäuptlings B r a n t i n g an England bemerkt das Gothenburger Blatt „Vidi" vom 3. Juli: „Mr." Branting hatte kaum seinen Fuß auf den geliebten englischen Boden gesetzt, als er schon erklärte, daß „in ganz Schweden ein wachsendes Gefühl von Sympathie für den Verband bestehe". Und wenn „Mr." Branting forl- fährt und mit Enthusiasmus von den angenehmen (?) Handelsverbindungen zwischen Schweden und England zu sprechen beginnt, so war das jedenfalls bedeutend mehr, als John Bull nach dem kleinen Drama in zwei Akten: „Die schwedische Handelsflotte oder das Leben!" zu erwarten gewagt hatte, wo er selbst kürzlich die Rolle des Räubers und das schwedische Volk die des armen Bercnrbten gespielt hatten.
Hier in Schweden sind wir indessen nicht ebenso entzückt von „Mr." Brantings Erklärungen, wie matt es im Lande John Bulls ist. Wir sind hier der Ansicht, daß „Mr." Branting gelogen hat. Es gibt gewiß keine wachsende Sympathie in Schweden für das glatte England, im Gegen- teil! Wir verabscheuen täglich mehr die Se«räubermacht Englands. Wir hohnlächeln über seine Heuchelei, wenn es unter den durchsichtigsten Vorwänden sowohl in Amerika, England, Island wie an anderen Stellen unsere Waren beschlagnahmt! Wir hassen die englische Lüge, die ein rücksichtsloses, berechnendes Krämerpack zu Gottes milden Engel« machen will, die zur Erde niedergesandt wurden, um die Schwachen und Kleinen zu schützen! Und nicht zum wenigsten hassen wir die englische Feigheit, die halbe Welt für den englischen Imperialismus bluten zu lassen, während England selbst sich dort in der bestmöglichsten Weise abseits hält, wo die Kugeln am dichtesten fallen!
Und im Gegensatz zu allem diesem bewundern wir täglich mehr das deutsche Volk wegen seiner Männlichkeit, seines Mutes und seiner Ausdauer. Kein Schwede, der die Ueber- lieferungen des Vaterlandes aus vergangenen Zeiten der Größe und des Heldentums festhält, kann diesem Volke seine Achtung und Huldigung verweigern, das einer gegen zehn dasteht und sich doch so wunderbar wehrt. Niemand mit Ehre in det Brust kann irmhin, mit den Deutschen zu sympathisieren, wenn er liest, was die gezüchtigten Engländer in ihrer blinden und törichten Hoffnung auf einen endlichen Sieg, dank innerer Revoluttonen in Oesterreich und Deutschland für Schurkenstreiche gegen den deutschen und auch neuttalen Handel nach d«m Kriege planen. Ja, wahrlich, „Mr." Branting lügt, wenn er von wachsenden Sympathie« für das englische Volk spricht! Für das deutsche Volk nehmen die Sympathien beständig zu! Nach einem erfolgreichen Kriege mag Deuffchland noch so stark und hart werden: treulos lumpig und heuchlerisch wie England wird es niemals sein!
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Ausschluß KchilWskys aus dm Herreuhaus,
BerU», ö. JuL. Die Geheimsitzung des Herren Hausei dauerte gestern von 10 Uhr bis gegen 3 U hr . Die Aussprache war außerordentlich lebhaft und ausgedehnt. Dem Vernehme» nach standen zwei Anträge zur Beschlußfassung, von denen der eine den dauernden Ausschluß des Fürsten Lichnowsky ans dem Herrenhaus» der andere den zeitlich begrenzten Ausschluß verlangte. Es verlautet, daß schließlich der erste dieser beider Anttäge angenommen worden svm soll. Die amtliche Bekannt» gäbe eines solchen Beschlusses dürfte indessen erst später erfol gen, da der Beschluß, um rechtskräfttg zu sein, noch der lönig lichen Genehmigung bedarf.
Prozeß Erzverger-Schönknrg.
Dresden, 13 Juli. Die Klage des Abgeordneten Erz. b e r g e r *gegen den sächsischen Grafen Schönburg ist nicht zurückgezogen. Wohl hat Schmerzbcrger das Bedürfnis gefühlt die Sache auf gütlichem Wege beizulegen, Graf Schönburg ab« hat dazu keine Lust. Wie das sächsische Zentrumsorgan, di« „Sächsische Volkszeitung", mitteilt, sind alle Vergleichsvorsucho und mich ein Parte sich iedsgericht abgelehnt worden. Den Gra- fen Schönburg vertritt ein süddeutscher Parteifreund, der gegen- wärtig Beweismaterial gegen Erzberger sammelt. Der Prozeß dürfte vor September nicht zur Verhandlung kommen.
Die „Warieülaije" int Kurorten in Kiidtil-Dawi.
Am Montag, den 1. Juli 1918, hatten die Kurgäste tti der Perle des Badnerlandes diesen hohen Genuß! Sie hörten, lauschten und beklatschten die Darbietung und ahnten anscheinend nicht, daß wir im vierten Jahre des Weltkrieges leben, an dessen Ursache und Dauer ja Frankreich nicht unschuldig sein soll. Draußen steht noch immer unser Vglk im blusigen Ringen; rückkehrende Gefangene verkünden uns von dem Furchtbaren ihres Erlebens in Frankreich und — in Baden-Baden, im städsis^n Kurhaus, wird die französische Nationalhymne gespielt urrd beklatscht! Die Kurgäste in Baden-Baden mögen zurzeit ja einen besonderen „internasionalen" Anstrich haben, aber Kurh-us- direksion, Stadtverwaltung möchten wir doch daran erinnern daß Baden-Baden in Deuffchland liegt,
Dom DllttrmvaügMs der KriegsgriMchasien.
Eine Nachrichtenstelle teilt mit- Der Kriegsausschutz für pflanzliche und sierische Oele und Fette hatte kürzlich den Fleischern vorgeschrieben, genau anzugeben, ob die abzuliefernden geruhten Fütze von Bullen, Ochsen, Ssieren, Kühen, Rindern usw. herrühren. Die Schlächter waren darüber sehr erstaunt und konnten sich nicA erklären, zu welchem Zweck eine solche Anordnung, die gar nicht durchzuführen ist, erlassen worden war. Gebrühte Füße von Bullen, Ochsen, Ssieren usw sind nämlich nicht zu unterscheiden. Auch hat es gar keinen Wert, Angaben zu machen, die niemals nachgeprüft werden können. Auf die vielen Anfragen hat nun der Kriegsausschuß die Antwort erteilt: Die Angaben sind der Kontrolle, wie der für die Statistik der Organisasion nötigen Unterlagen wegen zu machen, um eventuell ermitteln zu können, ob nicht auch Kälberfüße unberechtigterweise mitabgeliefert worden sind. — Uns scheint als ob es einfachere Mittel der Kontrolle geben müßte, atS den Fleischern Schreibarbeit aufzubürden.
Verschiedenes»
88SV Schweine krepiert. Wie der Abgeordnete Wels im Rsichstagsausschutz mitteilte, sind in den Schlachträumen der Heeresverwaltung auf dem Zentralviehhos in Berlin nicht weniger als 8000 Schweine krepiert. Das kennzeichnet die Sorgfalt, mit der mit den wertvollsten Nahrungsmitteln umgegangen wird. Ein Ausfall von 8000 Schweinen aus dem knappen Er« nährungsmaterial ist doch unerhört.
Kaum glaublich! In Trostbsrg in Oberbauern ist der fran- zöfifche Zivilgefangene Renee Dupont untergebracht. Unter welchen Verhältnissen er sein kummervolles Gefangenenleben verbringt, gehl aus einer Erklärung hervor, die er an das Trostberger Wochenblatt gerichtet hat und die das Blatt auch wirklich veröffentlichte. Monsieur Dupont wendet sich gegen „einige sehr bekannte Frauen von Trostberg", die angeblich behaupteten, er, Monsieur Dupont, habe mit seiner früheren Hausfrau die Flucht ergriffen. Dann wird Herr Dupont grob und deutlich und erklärt: „Ich warne diese Weiber, ihre Lästere
Zungen besser im Zaume zu halten, da ich sonst gezwungen wäre, gegen sie Sachen ans Tageslicht zu bringen, welche nur rein« Wahrheit enthalten und über welche die Einwohner von Trost- bevg sehr überrascht sein werden." Soviel Phantasie, um sich vorzustellen, ein deutscher Zivilgefangener in Frankreich tonnte eine ähnliche Erklärung vom Stapel lassen, wird in Deutschland wohl kein Mensch besitzen. Die deutsche Gemütlichkeit in allem voran, aber diese Geschichte streift doch bedenklich nahe an die bekannte Hutschnur.
Moderne Dienstmädchen. Von einer Entwicklung der Dienst- mädchenfrage nach einer zwar zeitgemäßen aber nicht gerade erfreulichen Richtung gibt ein Eingesandt in den „Oppelner Nachrichten" Kunde, das folgende bezeichnende Einzelheiten wiedergabt: Die Zustünde auf dem Dienstbotenmartt haben
sich auch hier so zugespitzt, daß eine öffentliche Besprechung derselben angebracht erscheint, um eine Abstellur^ herbeizuführen. Die Schuld an den jetzt eingerissenen Verhältnissen trägt wohl zu einem großen Teil auch der Krieg. Das Angebot an Mädchen ist nicht gerade gering, aber die Bedingungen, die dt« Mädchen stellen, sind trotzdem ungeheuerlich. Für gewöhnlich gehen sie nur gegen ein«« gewissen Tageloha, der jetzt 2£0 ML •


