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fen Mirbach und wirkten sofort tödlich. Inzwischen hatten sich di Mörder zrmr Fenster himrusgeschwungen und waren entkom­men. Die Tat, die zweifellos seit langem und bis auf alle Ein­zelheiten genau vorbereitet war, spielte sich in wenigen Angen. Klicken ab.

Der AMlag aus -ik Jarrnfamilfr.

Haag, 13. Juli. DerDaily Expreß" erfährt aus Stockholm: Die PetersburgerNowoja Wjedornosti" ver­öffentlicht einen Brief des Zaren an einen Freund in Pe­tersburg. Daraus ergibt sich, daß zwar ein Versuch unter­nommen wurde, die Romanows zu ermorden, daß aber die ganze Familie der Gefahr entronnen ist. Der Zar schreibt:

Es mangelt uns an allerhand Artikeln, sogar Bücher bekommen wir nur unter allerstrengster Zensur und ledig­lich russische Bücher. Als wir aus Jekaterinburg abreisten, versuchte eine Gruppe Banditen uns zu belästigen. Dem Zarewitsch wurde dadurch ein starker Schrecken eingejagt, von dem er sich noch nicht vollkommen wieder erholt hat, .sodaß er noch immer das Bett hüten muß. Es ist nur der Anwesenheit des Volkskommissars Jakowief und Gottes Hand zu verdanken, daß wir am Leben geblieben sind."

Der Ort, aus dem der Brief abgesandt worden ist, wird nicht genannt. Nachrichten aus andeerr Quelle besagen, daß die Zarin in ein Kloster gehen will.

Der Dank Livlands.

Berlin, 14. Juli. (WB.) Der Landtag der livländischen Etter- und Landschaft hat an den Kaiser folgendes Tele­gramm gerichtet:

An des Kaisers und Königs Majestät, Großes Haupt­quartier.

Allerdurchlauchtigster, allergnädigster Herrscher!

Nachdem durch Euer Majestät Machtspruch die nach Sibirien verbannten Glieder der livländischen Ritter- und Landschaft in die Heimat zurückgekehrt sind, versammelt Ritter- und Landschaft sich zum ersten Male noch der Be­freiung des Landes vollzählig zum ordenttichen Landtage. Das Gefühl überströmenden Dankes gegen Gott den Herrn, der unser Land aus allen Stürmen heraus geführt hat, der den unvergleichlichen deutschen Waffen den Sieg verliehen hat, und der damit auch für Livland die Be- freiungsstunde schlagen ließ, verbindet sich mit dem Empfinden, daß wir unsere Rettung, nächst dem Schutze des Allerhöchsten, der huldvollen Gnade Euer Majestät zu danken haben, indem wir, auf Euer Majestät Geheiß unter dem mächtigen Schutze des deutschen Schwertes ge­sollt, nunmehr wieder Ordnung und Ruhe in unser Land ernziehen sehen. Aber darüber hinaus eröffnet sich uns ein Ausblick in eine lichte Zickimst. Nachdem Eure Majestät die Bitte unseres Landes um eine enge An- gliederung an das große deuffche Vaterland gnädigst ent- gegenzunehmen geruht haben, hoffen wir vertraue,rsvoll, an der welthistorischen Aufgabe des deuffchen Volkes Mit­arbeiten und ihm in dem Kampfe für Recht, Ehre, Treue und Sittlichkeit zur Seite treten zu dürfen, und geloben feierlichst, Gut und Blut für Deuffchlands Größe und Ruhm freudigsl hinten zu wollen. Gott schütze Eure Majestät und laste Deuffchland gedeihen in alle Ewigkeit.

Residierender Landrat Baron Stackelberg, Land- Mar schall Baron Pilar.

Der Kaiser ließ darauf dem Landtag folgendes Ant- ^vorttelegramm zugehen:

Großes HEptqmrrtter, 11. Juli 1918.

An den Landtag der livländischen Ritter- und Landschaft.

Der Huldigungsgruß und das Trenegelöbnis der zmn Landtage vereinten livländischen Ritter- und Landschaft sind mir eine herzliche Freude gewesen. Ich vereinige mich mtt dem Landtage im Dank gegen Gott, daß es mir und den siegreichen deutschen Waffen vergönnt gewesen ist, deutsches Blut aus der Verbannung und Todesgefahr zu erretten und die alte deutsche Kultur vor dem drohenden Untergang. Zu starkem Schutz und Schirm des Mutter­landes wird, wie ich zuversichtlich vertraue, die gemein­same zähe und zielbewußte Arbeit durch die harte Zeit zu heller, glückverheißender Zukunft führen.

Wilhelm I. R.

Der Kronprinz von Rnmiinikn nis Kriegshktztt.

DasBukarester Tageblatt" veröffentlicht die folgende. Darstellung über das Verhalten des Kronprinzen von Ru­mänien vor dem Beginne der Friedensverhandlungen Während eines Kronrates, der seinerzeit noch unter der kurzen Regierungszeit des Kabinetts Averescu in Jassy über die Friedenserörterungen verhandelte, trat Prinz Ka­ro! von Rumänien in den Saal und wandte sich in äußerst erregtem Ton an den König und den Kronrat mit folgen­den Worten:Ich komme, um von Ihnen im Namen der Kämpfer, im Namen der Verwundeten, im Namen Ihrer Majestät meiner Mutter und meinem eigenen Namen zu verlangen, daß Sie die Friedensbedingungen nicht an- nehmen, sondern daß wir lieber den Kampf aus Leben und Tod fortsetzem" Die Ueberraschung der Anwesenden war außerordentlich und der König war sichtlich verlegen. Der Kronprinz begriff und zog sich zurück. Der dcmials gefaßte Beschluß ist bekannt. Die Tatsache aber machte damals aroßes Aufsehen.

Die 10 Anklligks gegen Kralitlnvs Regierung.

Bukarest. 12 Juli. Wie bereits gemeldet, verlas in der Otstrigen Sitzung der rumänischen Kammer der Deputierte Gg.

Stroici «mter stürocksthem Beifall ans der Iaittatwe des Parlament» hervorgegcrngeneu Antrag auf ErhÄmng einer An­klage gegen die Regierung. dir Rumänien in den unheilvolle« Krieg verwickelte- Der Antrag ist von 20 Deputierten unter­zeichnet. Er wurde gemäß dem Gesetz über dir Ministerverant. worttichkett und den Bestimmungen der Geschäftsordnung de» Kamme rabterlmigen überwiesen. De« Gesetzentwurf ent­sprechend wird die Anklage nach fünf Tagen, d. h. am 17. Juli, auf die Tagesordnung der Kammer gefetzt. Die Anklage stützt sich auf Verletzung des Artikels 122 der Verfassung und auf Ar­tikel 14 des Gesetzes über die Mimsterverantwortlichkeit. Sie wurde erhoben gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten Ion Braticmu, dec vcr Ausbruch des Krieges gleichzeitig Kriegs­minister, später Außenminister war, sowie gegen die Minister Vinttla Bratianu. Emil Eostin-escu, Alexandra Sonstantinescu. B. G. Mortzun, Viktor Antonescu, Dr. E. Anghelescu und den ehemaligen Vizepräsidenten des Ministerrats Take Jonescu. Die Anklagepunkte sind folgende: 1. Verfassungswidrig wurde der Einmarsch russischer Truppen in rumänisches Staatsgebiet ohne Zustimmung der Volksvertretung gestattet. 2. Die Regierung hat schuldhafterwei.se die Vorbereitung der Armee vernachlässigt, trotzdem ihr reichlich Zeit und Geld zur Verfügung standem 3. Tie Armee war desorganisiert, weil die vorbereitender Arbei­ten nur wenigen unfähigen Händen anvertraut waren und der Genervlstab und die anderen gesetzlichen Dienststellen ordnungs­widrig ausceschaltet waren. 4. Die öffentlichen Interessen wurden dadurch geschädigt, daß gewissen Personen Ausfuhren mächtrgungen für Getreide. Benzin usw. zur Erzielung unberech­tigter Gewinne zum Schaden dos Staates bewilligt winden. 5 llngesetzlicherweise wurden der Staatsschatz und die Depots von Privaten, sowie die Urkunden der Archive ins Ausland geschafft,

6. Di« Eisenbahnzüge und Transpcrttnittel wurden mißbräuch­lich zur Rettung der persönlichen Habe der Minister und Günst­linge, anstatt zum Transport von Verwundeten, Truppen und Munition verwandt. Aus diesem Grunds ging ein großer Teil des Kriegsbedarfs und der Geräte im besetzten Gebiet verloren.

7. Bei der Räumung des später besetzten Gebietes wurden miß­bräuchlich Knaben von 1b bis 18 Jahren mitaefch^ppt, wovon die größere Zahl infolge von Fahrlässigkeit und vollständigem Mangel an Fürsorge starb. 8. Ein großer Teil des öffentlichen privaten Vermögens wurde auf Befehl der Regierung durch Brandstfftung und anderer Mittel zerstört, ohne daß dies zur nationalen Verteidigung erforderlich gewesen wäre. 9. Die Mitglieder des Parlaments wurden durch Bestechung veranlaßt, ihr Recht nicht auszuüben. Die Volksvertretung wurde über die wirkliche Lage der Staatsangelegenheile» getäuscht. Ein­zelne für die Führung der Staatsgeschäfte unerläßliche Anstal­ten wurden unzuverlässigerweise ins Ausland verlegt, öffentliche Beamte durch »«gesetzliche Drohungen Zur Durchführung dieser Befehle gezwungen. 10. Die Regierung hat, ohne die Zustim­mung der Volksvertretung einzuholen, gesetzwidrigerweise die rumänische Flotte dem russischen Staate abgetreten, der sie unter seiner Flaxrge verwandte.

Maßregelung Cadornas.

Rom, 13. Juli. Dem Militäramtsblatt zufolge werden Ea- dorna Porto und Eapello ihres Ranges enthoben. Auch worden ihnen ihre B^üge aberkannt. (Diese Bestrafung sind eine Folge der Untersuchung, die über die erste PiaoeschlacA an geordnet worden war.)

Griechenland.

Deportation der politischen Gegner.

Achen, 14. Juli. (WB.) Havas-Meldustg. Um Jnsub. ordinattonsverfitchen unter den Truppen vorzubeugen und reaktionäre Elemente zu unterdrücken, haben die Minister beschlossen, eine gründliche Reinigung der Zivilbevölkerung durchizutfiihren und alle verdächtigen und unerwünschtes Elemente nach den Inseln deportieren zu lassen.

Die Vorfälle in Täbrrv.

Washington, 12. Juli. (WB.) Das Staatsdepartement wurde von dem schwedischen Auswärtigen Amt benachrichtigt daß die türkische Regierung die Vorfälle in Tabris einer Untersuchung unterziehen werde.

Der deuW-kiiglWe Gesangentliilnsllttilch.

Haag, 13. Jufi.Handelsblad" erfährt, daß die jetzt im Gange befindlichen Unterhandlungen zwischen Deuffch­land und England betreffend Austausch von Kriegsge­fangenen innerhalb weniger Tage beendet werden. Die erzielten Erfolge werden von beiden Parteien als sehr be­friedigend angesehen. ^ >

Vkrßasilichnng dn Wiener ßebeiiMttelMraltn

Wien, 13. Juli. Unter Führung von Mitgliedern der deutschen gewerkschaftlichen Vereinigung des Abgeordneten­hauses sprachen gestern Vertreter der deutschen Arbeiterver- bände und der deutsch-nationalen Arbeitergewerkschaften beim Ministerpräsidenten Dr. Ritter v. Seidler vor. An der Besprechung nahmen noch teil Eisenbahnnnnister Freiherr von B a n h a n s, Handelsminifter v. W i e s e r, Minister Paul und Sekttonsches v. G a l e ck i in Ver­tretung des Finanzministers. Im Verlaufe der Beratung, die den Ernährungssragen galt, sagte Minister Paul, das er die Verstaatlichung aller Lebensmittelzentralen und deren Umwandlung in Unterstellen hes Amtes für Volksernährrmg in kürzester Frist zur Durchführung bringen werde.

Deutscher Reichstag.

Sitzung vom 13. Juli 1918.

Das Brmnrtweinmonopolgesetz wird gegen die Stimmen bei Polen und der beiden sozialdemokratischen Fraktionen im Garn zen anyenomme«.

Staatssekretär Gras Roedern: Mtt diesen Beschlüsse^

stehen wir am Ende einer weittragenden Gesetzgebung. Sobald werden wir den Wog dieser Steuern nicht noch einmal zu gehe» haben. Es ist ganze Arbett geleistet worden, und dabei ist ei» Neubau der Steuergesetzgebung errichtet worden, von dem wir Tragfähigkeit und Festigkeit erwarten. Mtt diesen Gesetzen ist unseren Anleihen eine Sicherheit verliehen worden. Der Reichs­kanzler hätte gern persönlich diesen Dank ausgesprochen. Er hat aber im Großen Hauptquartier wichttge Besprechungen. Aufrichtigen Dank aber mich den Ausschußvorsitzenden und Be­richterstatern. Alle Mitglieder waren Schwerarbeiter. (Heitere Zurufe.)

Präsident Fehrenbach spricht dem Staatssekretär für seine Worte den Dank des Hauses aus.

Im Ganzen wird dann der Nest des Etats in dritter Le­sung erledigt.

Staatssekretär Gras Roedern teilt mit, daß im Herbst den Beamten Teuerungszulagen gewährt werden sollen. (Beif.)

Abg. E b e r t (Soz.): Wir bedauern aufs tiefste, daß das furchtbare Blutvergießen fortdauert. Das deutsche Volk ist er­füllt vom ehrlichen Friedenswillen. Die Regierung hat wieder ihre Friedensbereitschaft erklärt. Die feindlichen Negierungen, Parlamente, und leider auch die Arbeitervertret unsen haben es an ehrlicher Friedensbereitschaft fehlen lassen. (Sehr richtig!) Sie verkünden immer von neuem den Kampf bis zum Ende. Sie täuschen über die Widerstandskraft Deutschlands ihr Volt hinweg. Da die Gegner den Frieden verweigern, werden wir auch diesmal die Mittel zur Erreichung des Friedens bewil­ligen. (Beifall, Zischen bei den Unabhängigen Sozialdemokrat.)

Abg. Meyer (U. Soz.): Der Krieg ist einmal ein Der- teidigungekrieg gewesen. (Pfuirufe und Länn.) Die Reichs­leitung stützt die Annexionisten. Die Militärpartei herrscht, das beweist auch der Wechsel im Auswärtigen Amt. Rußland und Rumänien ist der Gewattfriede aufgezwungen worden. (Lachen.) Tie Militärautokratte will auch für den Westen den Gewaltfrieden. Die Not wächst: Hunger und Elend verwüsten, was der Krieg übrig gelassen hat. (Widerspruch, Zuruf: Sie verlängern mtt einer solchen Rede den Krieg!) Wir wollen die Mehrheit vor dem Untergange retten, deshalb sttmmen wir gegen die Kredite. Proletarier aller Länder vereinigt Euch! (Lachen auf allen Seiten des Hauses.) (Beifall bei den Unab­hängigen Sozialdemokraten.)

Die Kriegskredtte werden in zweiter mtt» dritter Sefung gegen die Stimmen der Unabhängigen Sozialdemokraten an­genommen. (Lebhafter Beifall.)

Die Ergänzung zum Besoldungsgesetz und das Gesetz betr. Bürgschaft des Reiches bei der Förderung des Kleinwohnuugs- baues für Reichs- und Militärbedienstete (unter Einbeziehung der Kriegerwitwen) werden einstimmig angenommen.

Damit ist di« Tageordnung erledigt.

Präsident F e h r e nb a ch : Es liegt eine Zeit außerordent­licher ansttengcnder Arbett hinter uns. Die Friedensverträge rmt dem Osten werden vom Volke mit Dankbarkeit ausgenom­men. Ex oriente pax, das ist ein großes Wort für unser Volk. Dem Staatssekretär, dessen Namen unter diesen Verträgen steht, und der jetzt aus dem Ami geschieden ist, gebührt rmser Dank, Ucber die Notwendigkeit der neuen Steuern, die für jeden be­deutungsvoll sind, werden wir das Volk aufklaren müssen. Es wird bereitwillig die Opfer zu tragen wissen. Den erwünschten Frieden können wir unserem Volke nicht bringen, aber unsere Schuld ist es nicht. (Sehr wahr.) Wir werden auch im kom­menden Winter vor Not geschützt sein. Die Ernte reift Hera» und aus dem Osten wird auch etwas mehr hinzukommen. Un­sere Feinde wellen den Friedn nicht. Sie leben in dem Wahn« des Vernichtungswillens gegen unser Volk. Diese« Vernichtung sw ille muß zu schänden gemacht wem den. Wir vertrauen aus Gottes Schutz und unser unverglei^ liches Heer, das uns die Grundlagen für den Frieden fchaffeA wird. (Beifall.)

Der Präsident schlägt vor, die nächste Sitzung am 5. Novem­ber abzuhalten, er erhält aber di« Ermächtigung, gegebenenfalls den Reichstag früher zusammenzuberufen.

Schluß 12K Uhr.

Jn den Erklärungen des Reichskanzlers.

Es tagen gegenwärtig ein« ganze Reihe von Parlamentes, zu deutsch: Schwätzbuden, daß es uns ganz unmöglich ist, all' dr» gehaltenen Reden auch nur andeutungsweise wiederzu geben, zu­mal heute die Welt von ganz anderen Dingen bewegt sind» als durch überflüssiger Geschwätze. Auch an die Erklärung des Reichskanzlers haben sich längere Reden geknüpft, von denen wir nur folgende bringen, da sie den Nagel auf den Kopf ge- troffen haben.

Abg. Graf Westarp (Kons.) stellt zu den Pressenachrich. len, nach denen der Vizekanzler mit den Mehrheitsparteien Vorbesprechungen über di« heutige Verhandlung gehabt habe, fest, daß mit der konservativen Partei nicht verhandelt worden ist. Die heule mit-geterlten Gründe für den Rückttitt Kühl­manns hält der Redner für durchschlagend. Die Ursache für die unglückliche Wirkung der Rede des Staatssekretärs vom 2^ 3um sagt mehr noch, als in dem Inhalt der Rede in dem Maß, als der Staatssekretär zu sagen unterlassen hat. Auf die Wür- dtgung der Tüchtigkeit des Staatssekretär» durch die Vorredner will Redner nicht eingehen und fährt fort: Bekannt ist. daß

meine Freunde mtt Kühlmanns Politik vielfach nicht einver* standen waren. Dem inne-rpolitischen Programm, auf das der Herr Reichskanzler sich erneut festgvleigt hat, kann ich nach nrt« vor nicht zustimmen. Ich muß besonder» bedauern, daß da» preußische Wahlrecht und die

Auflösung des Abgeordnetenhauses *

als Gegenstand der Vereinbarungen mtt dem Reichs ta ge Sfe