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fultittoit in Dividende npapievsv Wettm, Daß auf diesem Ges brete Auswüchse bestehe «r, daß von einer teilweije gewaltigen Ueberfpekulation gesprochen werden mutz, wird auch in fachlich denkenden Finanzkr-eisirn anerkannt und erregt dort Sorge für die daraus drohenden späteren Folgen. Es ist bezeichnend» daß euch ein der Börsenfeindschaft so wenig verdächtiges Organ wie dasBerliner Tageblatt" die mit dem Stempel verbundenen erzieherischen Momente in ihrer Berechtigung voll anerkennt. Es ist jedem mit den Verhältnissen Vertrauten bekannt, dah sich heute an dem Börsenfpisl in großer, wachsender Zahl Leute beteiligen, die weder ihrer finanziellen Fundamentierung noch ihrem Sachversiäirdnis nach dazu qualifiziert sind. Daß das durch den Krieg mit feinen wirtschaftlichen Folgen angesam« weite Geld sich in einem UmfaLg an der Börse betätigt, der für die Nachkriegszeit ernste Gefahren in sich birgt. Wir brau­chen im Frieden sofort enorme Mengen barer Mittel, zur Um­stellung und Durchführung der Uebergangswirtschaft. Und dann wird die notwendige Folge ein gewaltiges Angebot an der Börse sein. Kursrückgang. Publikumsverlust. Das breite Pub­likum gehört nicht in dem Umfang an die Börse, wie es jetzt der Fall ist. Wir brauchen nach dem Krieg nicht die spekula­tive. sondern die feste Kapitalsanlage und brauchen ein Volk, das an ernste Arbeit geht, statt nach leichtem, spekulativen Er- werb zu streben.

Gewiß wird mit dem Kriegsstempel von 5 vom Tausend ein Rückgang der Umsätze in Dividendenpapieren verbunden sein, aber gerade die Proteste der Interessenten beweisen auch, daß die erzieherischen Zwecke erreicht werden.

Wenn übrigens die Börse mit dem Hinweis operiert, daß durch die Steuer ihre Widerstandskraft und die Lage auf dem Kapitalmarkt erschüttert werde, so darf man vielleicht daran erinnern, daß diese Widerstandskraft an sich nicht allzu hoch ein- zuschätzen ist, wie die Erfahrungen bei Kriegsbeginn genügsam gezeigt haben, wo es doch schließlich notwendig war, um ein Zebu eie zu vermeiden, die Börsen überhaupt zu schließen.

Eine Frage vielleicht könnke beim Antrag Eroeber noch aufgeworfen werden, und sie wird wohl auch von irgend einer Seite ausgenommen werden: ob die Spannung zwischen der Besteuerung der Publikumsgeschäfte und der der Kulisie nicht zu groß ist. Sicher ist wohl, daß die Bevorzugung der letzteren zu einer erheblichen Ausdehnung der sogenannten Kompen­sationsgeschäfte der Banken untereinander führen wird, und daß dieses Moment einen Vorteil für die großen Institute dar- stellt. Codaß davon in weiterer Folge eine Zunahme der Konzentrationsbestrebungen und der Aufsaugung kleineren Firmen ausgchen würde. Ob man dem durch eine Verminde­rung der Spannung in den Steuersätzen entgegenwirken soll, dürfte vielleicht noch zu erwägen sein. Im übrigen aber wird man erwarten dürfen, daß die Grundlinien des Antrages Groe- ber in ihren Hauptpunkten beibehallen werden, trotz des künst­lichen Lärms und wegen der zu Grunde liegenden volkswirt­schaftlichen gesunden Tendenz. ^

Hessischer Landtag.

Zweite Kammer der Landstände.

Darmstadt, 11. Juli. Zunächst gibt der Minister des In­nern von Hombergk zu Vach eine Regierungserklärung über die Kohlenversorgung zur Kenntnis, die in der Haupt­sache sagt: Die Lage der Kohlenversorgung bleibt andauernd außerordentlich schwierig infolge der ausgedehnten Anforde­rungen für die Bahn, für Heer und Marine und für die unent­behrlichen kriegswichtigen Industrien. Neuerdings hat der Reichskohlenkommissar, um die Versorgung der Landbezirke zu »verbessern, einer Reihe von Kommunalverbänden, nämlich Groß-Gerau, Bensheim, Friedberg-Land, Oppenheim, Alzey und Mainz.Land die Sommerlieferungen erhöht. Bei wirtschaft­licher Verwendung der zugete.tten Mengen, bei äußerster Spar­samkeit aller Verbraucher, so führt der Reichskohlentommistär aus, muffe es sicherlich durchaus möglich sein, eine Bevorratung im Laufe des Sommers zu erreichen. Sie werde nicht unerheb­lich fein und billiger und den Verhältniffen Rechnung tragen- den Anforderungen entsprechen.

Abg. Köhler führt dazu aus: Die Kohlenversorgung in Stadt und Landest Gegenstand unserer ernststen Sorge für den Winter. Aus der Antwort der Regierung geht hervor, daß di« Regierung sich allen Ernstes dieser Lage bewußt ist. Ihr ist es aber nicht anders ergangen als allen anderen Gesuchen. Man hatte bei der letzten Tagung der Kammer die Hoffnung auf eine Besterung der Verhältnisie. Dies hat sich nicht erfüllt. Auch die Hausbrandversorgung ist sehr beschränkt in Stadt und Land. Es ist jetzt allerhöchste Zeit, mit der Belieferung zu be­ginnen. wenn überhaupt etwas zusammenkommen soll. Bei einer derartigen mangelhaften Zuteilung ist nicht abzusehen, wie in dem kommenden Winter überhaupt ein Zimmer geheizt werden soll. Die Zuteilung bedeutet den vollständigen Zusam­menbruch unserer ganzen Lebenshaltung. Dabei sind die Be­zirke, die nicht am Waffer liegen, noch übler daran.

Abg Schott (Natl.) bespricht die unzureichende Kohlen- versovgung der Landgemeinden und den teuren Ersatz mit Holz-. brand. Er bittet um Unterstützung der Negierung bei der Koh- lenversorgnng des Landes, um die Befürchtungen bei der Land­bevölkerung zu beseitigen.

Abg. N e u m a n n (Soz.) schließt sich den Ausführungen des Abg. Köhler an.

Abg. U r st a d t (Fortfchr.) bittet die Negierung, darauf hinzuwirken, daß die Zechen bei der Herstellung von Hüttenkoks sparsamer sind.

Abg. Eißnert (Soz.): Rach den gemachten Erfahrungen kenn ich eigentlich an die Zusage der Regierung nicht glauben; wir gehen einer außerordentlich drückenden Zukunft entgegen.

Abg. Dr. Dehlinger (Bbd.) bespricht die mißlichen Verhältnisie auf dem Lande und fordert die Lieferung von Druschkohlen.

Minister von Hombergk verspricht sich aus der heu­tigen Aussprache eine um so größere Wirkung, als es gelungen fei, die Aussprache auf rein sachlicher Grundlage zu halten.

^ Abg Dr. Wer AYL (Bbd.) bittet Sfe Regierung um Be- Referung von Briketts.

Dem Antrag des Ausschusses, den Antvcw Köhler anzn neh­men, wird zugefttmmt.

Es folgt die Erledigung einer Reihe kleineren Vorlagen, darunter der Antrag der Abgeordneten Leun und Dr. F u l d a, Speckabgabe betreffend. Abg. Leun bittet darum, bei dem Kviegsernährungsamt in dem Sinne vorstellig zu werden, daß die Lohnarbeiter auch soweit es sich um Schwerarbeiter han­delt und insofern sie nicht niehr als ein Schwein hausgefchlach- let haben, von der Speckabgabe aus der Hausschlachtung befrett werden.

Der Antrag wird abgelehnt.

Es folgt die Beratung des Antrages des Abg. Eißnert (Soz.), die Versorgung der Bevölkerung mit Schuhen.

Abg. Dorsch (Bbd.) bittet um Belieferung der Landbe­völkerung mit Lederschuhzeug im Hinblick auf die naßkalte Jah­reszeit. Abg. Wolf ist der Ansicht, daß die Schnhfrage auf dem Lande wichtiger sei als die Lebensmittelfrage. Das Haus billigt den Ausschußantrag, den vier Forderungen des Antrag­stellers zuzustimmen.

Bei dem Antrag des Abg. Fenchel, Festsetzung und Auszahlung der Preise für Brotgetreide. Gerste und Hafer wird dem Ausschußantrag, zu beschließen, daß in den Kommunalver­banden, in denen die Nachschau nicht bereits im Februar d. I. abgeschlossen war, fiir sämtliches Getreide, das nach dem 1. Mär? 1918 noch abgelie'ert wurde, der vor dem 1. Mürz 1918 gültige Höchstpreis nachbezahlt wird, zugestimmt.

Eine Anfrage des Ebg. Dorsch betrifft den Verkauf der Güter Oppelshausen und Engeltal. Nach der Regierungser­klärung haben die Gemeinden Oberau und Höchst a. d. Nidder mit der Standcsherrfchaft Solms-Laubach niemals Verhand­lungen wegen Ankaufs dicser Güter geführt. Wohl dagegen die Großh. Bürgermeisterei Altenstadt vor mehreren Jahren. Weder dem Freihevrn von Heyl zu Herrneheim nach seiner Ver­waltung war bekannt, daß etwa die angrenzenden Ortschaften Liebhaber für das Gut feien. Wenn das gewesen wäre, so wür^ dey sie doch da das Gut feit dem Jahre 1907 feil war, Erwerbs- Möglichkeiten gehabt haben.

Abg. Stepban: Es dreht sich hier nicht um den Zusam­menkauf von Grundbesitz, sondern um den Uebergang des Hübe, ren Eigentümers auf einen neuen. Die Güter bleiben in dersel­ben Kulturverwaltung. Die Güter waren längst den betreslen- den Gemeinden zum Verkauf angetoten. Die Persönlichkeit des Aufkäufers durfte alle Gewähr dafür bieten, daß die Güter ihrer Bestimmung nicht entzogen werl>en.

Gegen 1 Uhc sckloß der Präsident die Sitzung. Nächste Sitzung Freitag vormittag 9 Uhr.

Versammlung.

Auf Wunsch zahlreicher Interessenten findet am

Mittwoch, den 17. Juli, nachmittags 1 / 2 3 Uhr, auf der Gehspitze zu Grog-Karben eine Versammlung statt, mit der Tagesordnung:

Die diesjährige Drusch-Ernte und die Forderungen der Dreschmaschinenbesitzer.

Alle Landwirte der Umgegend, ebenso die Dresch­maschinenbesitzer, find eingeladen.

Vminigtk Landwirte son Frankfurt a. M. nnti UinM

Zur Orlunchlenfrage.

Mir erhalten folgende Zuschrift:

An die Redaktion derReuen Tageszeitung"

Dahier.

, Friedberg, den 12. Juli 1918.

Der in Nr. 158 vom 6. 7. 18 geschriebene Arttkel: Butzbach, 7. 7. 18 sttotzt voller Unrichtigkeiterr, die wirklich einer Richtig­stellung verdienen. Die Einrichtung einer Oelschlagmühle ist Sache von Privatpersonen. Wenn die Einrichtung einer Oelschlagmühle im Kreise Friedberg von dem jeweiligen Ein­richter zu einem Zeitpuntt betrieben wird, wo die Ernte der Oelfrüchte vor sich geht und sonach die geernteten Mengen in diesem Jahre von diesem nicht geschlagen werden können, so ist dies eine Sache für sich und trägt das Kreisamt hieran keine Schuld.

Die Ablieferung der Oelfrüchte gründet sich auf die Ver­ordnung vom 7. 8. 1917.

Rach dieser Verordnung werden die Erzeuger von Oelfrüch- ten in keiner Weise benachteiligt, sondern sich im Gegenteil hinsichtlich der Fettversorgung bei einer Ernte von mehr als 100 Kg. Oelfrucht erheblich bester als früher stehen.

Die Ansichten des Artikelschreibers mögen wohl in der Hauptsache auf Unkenntnis der gesetzlichen Bestimmungen be­ruhen.

Im Kreise Friedberg waren und sind gegenwärtig keine Oelschlagmühlcn. Demzufolge war auf Grund oben angeführ­ter Verordnung der Kommunalverband im vorigen Jahre nicht berechtigt, Oelschlagjscheine auszustellen. Auf Antrag ist jedoch für dieses Jahr dem Kommunalverbcmd Friedberg eine Aus­nahme von den Vorschriften des § 1 der Verordnung vom 7. 8. 17 mit der Maßgabe zugebilligt, daß die Schlagfcheine für Selbstversorger auf bereits zugelasiene Oelmühlen benachbarter Komnninalverbände ausgestellt werde« dürfen.

Hiernach hat jeder Samenzieher entgegen den Behaup­tungen des Artikelschreibers da» Recht und die Freiheit, in einer ihm genehmen Schlagmühle des Nachbarkreises feine ihm zustehende und belasiene Oelfoucht schlagen zu lasten. Der Schlagschein wird hierzu vom Kreisamt auf vorgeschriebepem Formular ausgestellt und erfährt keinerlei Schwierigkeiten.

Der Gesuchssteller kann seine'Oelschlagmühle selbst wählen und diese muß er bei Antragstellung aut Ausstellung eines Schlagfcheines namhaft machen.

Der Artikelschreiber würde in gegenwärtiger Zeit bester tun, derartige unrichtige Mitteilungen zu Unterlasten, oder sich zuvor bester zu orientieren. Frhr. v. S ch e n ck.

Nachschrift. Dem anschließend ersuchen wir die Müh­lenbesitzer im Kreise Friedberg, die vielleicht noch im Besitz einer Einrichtung zum Oelschlagen sind, oder deren Mühlen sich Leicht dazu e-inrichten lasten, ihre Adresse an uns (Schriftleitung derNeuen Tageszeitung" zu Friedberg) gelangen zu lasten. Der Ausschuß der Landwirtschaftskammer für Oberhesten hat dafür Interests, und es wäre wünschenswert, zu erfahren, ob sich im Kreise nicht noch eine derartige Mühle befindet.

An« der Heimat.

OSererlenbach. Gestern wurde die erste Frucht dies­jähriger Ernte an die Bahn gebracht und verladen, nach­dem tags zuvor der Ausdrusch erfolgt rvar. Es handelt sich um Wintergerste, deren Ernteergebnis im allgemeinen zufiieden- stellend war.

FC. Hanau, 11. Juli. Der Präsident der preußischen Haupt­verwaltung der Staatsschulden und der Reichsschuldenverwal- tung Alexander von Bischoffhausen beging am 8. Juli sein gol­denes Dienstjubiläum. Exzellenz von Bischoffhausen wurde am 26. Oktober 1816 in Hanau geboren. Volkstümlich geworden ist der Name von Bischoffhausen in der Kriegszeit dadurch, daß er auf. sämtlichen Kriegsanleihen des Reichs und auf allen Dar­lehnskastenscheinen als erster aufgeführt ist.

FC. Groß.Gerau, 11. Juli. Die Dreher Ludwig Kraft und Gustav Poth von Rüstelsheim wurden wegen unerlaubten Schlachtens und Nichtabgabe von Speck zu je 200 bezw. zu je .80 Mark Geldstrafe verurteilt. Der Gastwirt Jakob Bayer III. von Vischossheim erhielt wegen Nichtabgabe von Milch ein« Strafe von 150 Mark.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

7. Sonntag nach Trrrr. 14. Juli 1918.

Gottesdienst in der Stadtkirche.

Vormittags 9% Uhr: Herr Pfarrer Ritter.

Abends 8*4 Uhr: Herr Pfarrer Diehl.

Gottesdienst in der Burgkirche.

Vormittags 8 Uhr: Militärgottesdienst. Herr Pfarrer Diehl.

Vorm. 11 Uhr: Kindergottesdienst. Herr Pfarrer Diehl.

Nachm. 2 Uhr: Katechismuslehre für die männliche

Jugend. Herr Pfarrer Kleberger.

Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.

Vormittags 10 Uhr. Anschließend Katechismuslehre für die Jünglinge.

Katholische Gemeinde.

Samstag, 13. Juli 1918.

Z/>10 Uhr Hochamt mit Predigt. (Rekrutenvereidigung.)

Sonntag, 14. Juli 1918. 8. Sonntag nach Pfingsten.

Beichtgelegenheit am Samstag von 5 Uhr cm und Sonntags früh von 6 Uhr an.

%7 Uhr Frühmesse.

8 Uhr hl. Messe. Gemeinsame hl. Kommunion der Jünglinge und Jungfrauen. (6. Aloisian-Sonntag.)

*^10 Uhr Hochamt mit Predigt.

. Nachmittags 2*4 Uhr Herz-Mariä-Bruderschafts-Andacht mit Segen.

Abends y 2 9 Uhr: Aloisius-Andacht mit Predigt

Während der Woche: Um M>7 und 7 Uhr hl. Messe.

Freitag, abends 8 Uhr: Kriegsandacht.

Nach dem Hochamt keine Ausgabe von Büchern aus der Borroinäus-Bücherei. Rückgabe wegen der jährlichen Revision.__

GeZchäfiUches.

Für die Hausfrauen bildet das Einmachen von Früchten ein ununterbrochenes Gesprächsthema. Immer kehrt dabei die Klage wieder, daß jetzt in der mißlichen Kriegszeit nicht so wie in der schönen Friedenszeit Einmachzucker in unbeschränkten Mengen zur Verfügung steht. Statt sich aber in zwecklosen Klagen zu ergehen, sollte die kluge Hausficm eifrig Umschau halten nach einer Möglichkeit, auch ohne Zucker Früchte einmachen zu können. Und in der Tat hat die unerreichte deutsche Chemie in den Neu--Gedrovan-Eiirmachtabletten ein wunderbares Ättttel zu finden verstanden, mit welchem man unter ganz geringen Kosten, Früchte in beliebiger Menge ein­kochen kann, wobei noch nach vielen Monaten eine Versüßung mit Zucker erfolgen kann.

Eine Rolle mit 10 Tabletten fiir 20 Pfund Frucht ausrei­chend kostet nur 35 Pfg., sodaß also der Kostenpunkt beim Ein- machen nunmehr keine Rolle spielt. Die Neu-Gedrovan-Ein- machtabletten schützen mit Sicherheit Fruchtmus, Marmelade, Fruchtsast usw. vor dem Verderben.

Die Reu-Eedrovan-Einmachtabletten find in den meisten Apotheken, Drogenhandlungen und Geschäfte der Lebensmittel­branche erhältlich, dieselben werden eigens von der bekannten Chemischen Fabrik Merck für die Firma K. U. Ruofi u. Eomp^ Stuttgart, Eberhardstraße 47, hergestellt und bilden eine sen- sattonelle Neuheit von der man sagen kann, daß sie mit Rücksicht aus die Wichtigkeit der Dolksernährung geradezu nationale Be­deutung besitzen. Man achte beim Einkauf cmf dev Name» Gedrovan".

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Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Ott- Hirsch e l, Friedberg; für den Anzeigenteil: R H ev n er Friedberg. Druck und Verlag derNeuen TageS-ettung*, A G., Friedberg i. H.