ganifat tonen dieser Bahne« folgerndes Telegramm: An de»
Murmanbahn gehen aufregende Dinge vor sich. Die Landung fremdländischer Truppen und die Umgruppierung dieser Kräfte auf verschiedene Stellen läßt einen Ueberfall auf das Murnvan- gebiet erwarten. Ein vergehen Weißer Garde ist möglich, um sich eventuell mit den Tscheche-Slowaken zu vereinigen. Deshalb bestimmt der Sowjet der Volkskommissare: Der Schutz
aller Stationen und Brücken der Murman- und Nordbahnen ist inwerziiglick zu verstärken. In allen Zügen sind die Passagiere zu konlrolli. m Alle unter dem Befehl der Sowjetmacht stehenden Etrertkräste sind in Kampfbsreitschaft zu setzen. Gegen alle gegenrevolutionären Elemente, die mit den aus. ländische» Truppen Verständigungen suchen, sollen die schärfsten Maßregeln getroffen werden lieber die getrofferren Maß. zahmen ist sofort Bericht zu erstatten.
Ein russischer Protest.
Moskau, 3. Juli. (WB.) Am 30. Mar richtete nach erner Meldung der Moskauer Zeitung „Swoboda Rossij" der Volkskommissar für die auswärtigen Angelegenheiten Lschitscherin folgende Note an den englischen Vertreter:
„Nach dem Willen des arbeitenden Volkes, das sich der Jnteresseneinheit und Solidarität mit den Arbeitermassen der ganzen Welt bewußt ist, hat die russische föderative Radarepublik die Reihen der kämpfenden Mächte verlassen und hat den Kriegszustand aufgegeben, dessen fernere An- Lauer die innere Lage Rußlands unmöglich machte. Das erbertende Volk Rußlands und die feinen Willen ausführende Regierung der Arbeiter und Bauern trachtet nur danach, in Frieden und Freundschaft mit allen übrigen Völkern zu leben. Keinem einzigen Volke droht das Ar- beitsvolk Rußlands mit Krieg, und keinerlei Gefahr kann von seiner Seite Großbritannien drohen. Mit umso größerer Entschiedenheit muß die Arbeiter- und Bcmern- regierung Rußlands gegen den durch keinerlei aggressive Handlung russischerseits hervorgerufenen Einbruch bewaff- neter englischer Trupppen protestieren, die soeben erst an der Murmanküfte landeten. Den Streitkräften der russischen Republik ist der Schutz des Murman-Gebjetes gegen jeden fremdländischen Einbruch auferlegt, und diese ihre Pflicht werden die Ratstruppen unweigerlich erfüllen und bis zuletzt ihren Revolutionspflichten zum Schutze des Ratsrußland Nachkommen. Das Volkskommissariat des Aeußern besteht in allerentschiedenster Weise darauf, daß in Marmansk, einer Stadt des neutralen Rußlands, sich keine bewaffneten Streitkräfte Großbritanniens oder irgend einer anderen fremdländischen Macht aufhalten, und indem es noch einmal fernen schon mehrfach vorgebrachten Protest gegen die An- wesentheit englischer Kriegsschiffe in dem Murmaner Hafen wiederholt, spricht gleichzeitig die bestimmte Erwartung aus, daß die großbritannische Regierung ihre, der internationalen Lage Rußlands widersprechenden Maßnahmen zurücknimmt, u„d daß das arbeitende Volk Rußlands, das den heißen Wunsch hegt, in ungestörten freundschaftlichen Beziehungen mit Großbritannien zu verbleiben, nicht gegen seinen Willen in die Lage gedrängt wird, die seinem aller- aufrichtigsten Bestreben nicht entspricht.
Ueuer Kriegs rat.
Bern, 4. Juli. Laut der „Tribüne" soll demnächst in Versailles ein neuer Kriegsrat der Verbündeten, stattfinden.
Französische Kolonialtruppru.
Zürich, 4. Juli. Die ,^talra" meldet ihren Lesern mit Genugtuung das Eintreffen von Kolonialtruppen aus Marseille an der italienischen Front.
König Alfons in Paris.
Genf, 4. Juli. „Echo de Paris" meldet, daß der Besuch des Königs von Spanien in Paris 36 Stunden dauerte. . Der König besuchte den Präsidenten Poincare, den Ministerpräsidenten Elemencean und, den amerikanischen Dotscchrfter.
Eirchrnch in die Iniflifie DsMast in Km.
Berlin, 4. Juli. (WB.) Am 24. Juni abends der- sammelten sich ungefähr 200 Menschen vor dem deutschen Boschaftspalais und erbrachen mit Gewalt die Tür und drangen in die Botschaft ein. In verschiedenen Räumen wurde Mobilar umgeworfen, Bücher wurden zerrissen und Schubladen geöffnet. Bedauerlicherweise wurden auch drei große Bilder der kaiserlichen Familie und verschiedene Kunst- gegenstände vernichtet. Verschiedene Gegenstände sind auch verschwunden. Besonders kennzeichnend erscheint es bei diesem Zwifck^nfall. daß die Polizei viel zu spät einschritt und den Pöbel gewähren ließ. Der schweizerische Gesandte in Rom ist unverzüglich bei der italienischen Negierung vorstellig geworden und hat sich der Angelegenheit in dankenswerter Weise angenonrmen. Wie es heißt, wurde der zuständige Polizeikommissar, der die Schuld an dem zu späten Eingreifen der Polizei trägt, seines Amtes enthoben und seiner Besoldung für verlustig erklärt.
NcnWDche plntarbfit m der Fern?.
B^r», 1 . Juli. Wie der „Temps" berichtet, wird das Kassationsgericht von Athen btefe Woche den Fall der griechischen Offiziere in Görlitz aburleiten. Der Staatsanwalt verlangt Bestätigung der Todesstrafe.
Bor dem Kriegsgericht von Sparta erschienen zwei De- mdiitte sowie cu ehemaliger Staatsanwalt und ein Oberste
dt« versucht hatte«, o« der Einsetzung der «egterusg Denizelo« dt« Autonomie des Peloponnes zu verkünden. Da« Gericht oct» urteilt« sie sowie aem ihrer Genossen zu acht Jahre« Zwangs, cnfceü
Die Mnnitisngnplaßon in Tnyland.
London. 3. Juli. (SM.) I» Unterhaus« teilt« der Parks.
mentssetretär des Muiiirwnsministerium- mit, man glaub«, daß die Zahl der bei der Munitionsexplofion in den Midland« tödlich Verunglückten 100 erreichen werde. Verwundete wur- den über 100 gezählt. Die Arbeit wurde schon wieder aufge» kommen.
-G
Die militärische Loge im Osten.
In den letzten Wochen wird viel von einer Schwächung der Regierungsmacht des Sowjet in Großrußland gesprochen und geschrieben. Die Truppen der Roten Armee scheinen sich tatsächlich nicht überall als zuverlässig erwiesen zu haben. Für den Versuch der Untergrabung der Macht der Bolschewicki kommen hauptsächlich zwei Gründe in Betracht. Einmal arbeitet die Entente in einer lebhaften Agitatton gegen sie sodann wird von der breiten Bevölkerung immer mehr diesen die Schuld an den Ernährungsschwierigkeiten und der Zerfahrenheit des Transportwesens zugeschoben.
Die Regierung kann sich aber noch auf die Letten- formationen als zuverlässige militärische Truppen stützen; diese halten die Ordnung in Moskau aufrecht. Sie wurden auch zur Niederwerfung des Tfchechenaufstandes entsandt. Die am 31. Mai ausgesprochene Mobilmachung der Arbeiter hat allerdings weder in Petersburg und Moskau noch auf dem Lande praktische Ergebnisse gehabt.
Auch die eifrig betriebene Ausbildung von Unter- führern hatte bisher nur ein geringes Ergebnis, da mehr Wert auf rein bolschewistische Gesinnung wie auf gute Vor- kenntnisse »ad Schulbildung gelegt wurde. Die Versuche, Offiziere der zaristischen Armee für die Roten Truppen zu gewinnen, scheinen in der Hauptsache gescheitert zu sein.
Im Murman-Gebiet ist die Entente — vor allem England — bemüht, ihren Einfluß auf die Murman-Bcchn und in den nördlichen Gouvernements zu vergrößern. Die Ausbildung der finnischen und russischen Rotgardisten durch englische Offiziere sowie die Transporte von englischen Ar- ttlleriemateria! und Personal von der Murman-Küste nach Süden beweisen das Bestreben Englands, sich im Murman- Gebiet eine unter seiner Führung stehende Truppe zu schaffen, d Die Maßnahme .ist nicht zuletzt auch gegen Finnland gerichtet.
In der Ukraine arbeitet die neue Regierung des H et man Skoropadski eifrig an der Mederherstellung von Ruhe und Ordnung. Die Sachlichkeit ihrer Maßnahmen verspricht Erfolg ihrer Bestrebungen trotz den Versuchen der Entente, auch dort weiteren Unfrieden zu stiften. In- Kiew ist eine russisch-ukrainische Friedenskonferenz zu- sammengetreten, welche die noch schwebenden Grenzfragen und die künftigen wirtschaftlichen Beziehungen, zwischen der Ukraine und Großrußland regeln soll. Ein Waffenstillstand hat den offenen Feindseligkeiten inzwischen ein Ende gemacht.
In der Krim ist General SulHuvitsch dabei, eine nationale Regierung aus Tataren, Russen und Deutschen zu bilden.
Zwischen Ural und dem Kaspischen Meer erreichten Ural- und Orenburg-Kosaken im Kampf gegen Bolschewiki die Gegend von Samara. Im Donkosaken-Gebiet hat der frühere russische General Kraßnow als Hetman der Donkosaken eine selbständige Donregierung gebildet. Im Süden des Don-Gebietes haben sich die Kuban-Kosaken mit den Resten der Kornilow-Truppen unter General Demikin vereinigt und Verbindung mit Kraßnow ausgenommen.
Im westlichen Kubangebiet leistet eine bolschewistische Schwarzmeer - Kuban - Natsregierung den Kuban- und Taman-Kosaken erfolgreichen Widerstand.
Die Lage im Kaukasus ist noch nicht geklärt, Neigung der Bergvölker zu den Bolschewisten besteht anscheinend nicht.
In Sibirien hat eine mit Unterstützung der Entente gebildete Gegenregierung durch Truppen des Kosakenführers Semjonow die nördliche Mandschurei besetzt und Vorstöße nach russisch Ostsibirien unternommen. Ein Vordringen längs der sibirischen Bahn in Richtung Tfchita wurde von Sowjet-Truppen vereitelt.
Tschechisch-slowakische Verbände, die im Abtransport von Groß-Rußland nach Wladiwostok und weiter nach Frankreich waren, kämpften teilweise auf selten Semjonows gegen die Sowjet-Truppen und stören besonders die Transporte auf' der sibirischen Bahn.
Ueberall finden wir die Machenschaften der Entente welche in größerem Umfange die Gegenrevolutionäre unterstützt und ihr wichtig erscheinende Gebiete für sich einfach beschlagnahmt. Dies tritt besonders im Murman-Gebiet und in Sibirien zutage. Hinter allem steht England als Beschützer.
Bannichnstgeriah nnii FlinWMM in England
Haag, 2. Juli. Im englischen Unterhaus gab es eine außerordentlich bemerkenswerte Erörterung, die wieder einmal die Gegensätze enthüllt«, die durch die Notwendigkeit des Mannschaftsersatzes zwischen dem Lebensmitürlamt und dem Kriegs- kabinett entstanden sind. Die Diskussion wurde hervorgerufen durch einen Antrag des Abgeordneten Roch, der darlsgte, daß er einen wahren Strom von Briefen von Bauern aus allen TeUen des Landes erhalte, die alle in den lebhaftesten Farben die unglücklichen Folgen des Vorgehens der Negierung schilderten. In einzelnen Fällen fehlten den Bauern die Arbeiter vollkommen, das Heu bleibe auf dem Feld liegen. And«,
Bauern drohten damit, ihr Vieh ans die Aecker, ja selbst m oas Korn zu treiben, wenn es ihnen nicht endlich gelinge, Arbeiter zu erhalten. Die Sttmmung im Unterhause Wan einigermaße» erregt, da dt« Besorgnisse des Interpellanten von zahlreiche« anderen Abgeordneten geteilt wurden
Di« Diskussion, die dieser Debatte folgte, war lehrreich fü, die Erkenntnis, wie England gegenwärtig seinen Mannschafts- erfatz schafft. Dalziel beklagte sich, daß di« jungen Schotte« von 19 bis 21 Jahren schon nach sechswöchiger Ausbildung i» die Feueclinie gebracht würden. Hier griff Bonar Law in di« Erörterung ein und meinte, die Regierung müsse vor alle» Dingen dafür sorgen, daß England keine Niederlage erleide, selbst auf die Gefahr hin, daß das Land in anderer Hinsicht Hinsicht einige Entbehrungen durchmachen müsse. Uebrigem glaubt Donar Law nicht an Entbehrungen für dieses Jahr. Di». Mannschaft erfahre eine Ausbildung von drei Monaten, nu» in Notfällen zehn Wochen, worauf dann noch ein UebungA monat in Frankreich selbst komme.
Kritik an der Me Kereilgkijs.
Haag, 29. Juni. Die Rede Kersnskijs findet in weite» Kreisen Englands Widerspruch, wovon ein Leitartikel des leitenden Redakteurs der „Daily News" Gardiner Zeugnis gibt. Gardiner schreibt: Kerenskij, der plötzlich unter uns erscheint,
fordert uns auf, fchrtttweise in Rußland einzudringen, di« Bolschewik! abzusetzen, ein russisches Heer auf die Beine zu stelle» und Deutschland zu bekämpfen. Wir wollen doch daran erinnern, daß in der Ukraine die Rada mit den Deutschen zusammen- gegangen ist, und daß di« Sowjets die Deutschen in der Ukraine bekämpfen. Wer ist nun eigentlich unser Feind in dieser allge- meinen Verwirrung? Sicherlich haben die BolschewM viel Unrecht getan, aber für mich ist der Beweis nicht erbracht, daß die Bauern und Arbeiter, die die überwältigende Mehrheit des russischen Volkes bilden, die Bolschewik: im Stiche lassen. Die Vertreibung d«-r Bolschewiki ist eine Angelegenheit der Russen und geht die Alliierten nichts an. Wenn die Russen eine Gegenrevolution durchgesetzt haben, dann stehen wir allerdings ms, einer anderen Lage und einer anderen Negierung. Und wen» dies eine Negierung unter Kerenskij ist, dann hoffe ich, daß man sie besser behandelt, als die letzte Regierung Kerenskijs. Döingen jedoch die Alliierten in Scharen in Rußland ein, um gegen die bestehende Regierung eine Gegenrevolution zu insze- nieren, dann begehen die Alliierten ein Unrecht. Auch entsteht die Frage, ob eine militärisch« Intervention ein« praktische Po litik bedeutet. Gewöhnlich setzte man die Intervention auf dr« Rechnung Japans. Oberflächlich betrachtet, scheint eine derartige Jnterventton recht leicht zu fein. Früher aber hat Japan an so etwas nicht gedacht. Japan hielt es nicht für möglich, Rußland zu helfen, als es noch mit ihm kämpfte, und eben- sowenig veränderte Japan seine Ansicht, als Pichon und die ftanzösische Presse es so dringend ausforderten. Hilfe zu leisten. Man kann daran zweifeln, ob ein Durchmarsch durch ein so ausgedehntes Gebiet überhaupt ausführbar ist, selbst wenn die Sowjets ihn billigen würden. Billigen die Sowjets den Durchmarsch aber nicht, so ist er gänzlich undenkbar. Niemand wird annohmen können, daß ein Heer nach dem europäischen Rußland geschickt werden könne. Rach dem Kerenskijfchen Programm würde ein solches Heer dann die Rolle einer Einfallarme« spielen. Setzt man sich über alle moralischen Bedenken hinweg so entsteht doch die Frage, ob eine solche Politik in militärischer Hinsicht empfehlenswert oder selbstverständlich wäre. Wen» die Sowjets fallen müssen, so sollen sie durch die inländische» Kräfte stürzen. Bleiben sie aber bestehen, so müssen wir dis Tatsache als eins Aeußerung des- russischen Volkswillens hin- nehmeu und diesen Willen achten, s elbst wenn wir ihn nicht lieben.
Die enDlhe Rkgierunß Mer die Kilhininnnrede.
Uebec die Rede Kühlmanns gibt Reuter eine längs Erklärung heraus, welche als die Meinung der maßgebenden englischen Rsgierungskreise anzusehen sein soll. Es heißt darin u. a.:
Die Rede wird als ein Friedensangebot betrachtet, das hauptsächlich an England gerichtet ist. In bezug auf Frankreich hat Kühlmann ja keine besonderen Austteugungen unternommen. Sern« Worte waren also unzweifelhaft für England bestimmt. Er richtete einen Ruf an die, welche der Meinung sind, daß keine militärische Entscheidung fallen wird. Er erkennt, daß die deutschen Drohungen die Briten nur noch entschlossener machen. Die Rode verrät aber deutlich den innere» Zustand in Deutschland. Man kann daraus lesen, daß di« besonnenen Kreise sehr beunruhigt sind, und die österreichisch« Niederlage hat diese Unruhe vermehrt, denn man ist sich ia Deutschland nun wohl bewußt, daß von Oesterreich nichts mehr zu erwarten ist, ja, daß die Donaumonarchie binnen kurzem lästig fallen kann.
Kühlmanns Versuch war sehr unbeholfen, da niemand zu einem Frieden bereit fein kann, der Deutschland einen große» Teil Rußlands anglisdern läßt, denn dadurch würde es eins große Macht erhalten. Es muß Verwunderung erwecken, daß Kühlmann dentt. der Verband könnte sich auf eine derartige Regelung einlassen und sich den deutschen Bedingungen untere werfen. Würde Deutschland freie Hand im Osten uttfc über alle dort besetzten Gebiete erhalten, so wäre «s nach dem Kriege viel stärker als zuvor.
Die Reutererklärung sagt weiter; Heber die überseeisch-» Gebiete war Kühlmanns Red« sehr unbestimmt. Er sagt nichts daß Deutschland alle sein« Kolonien zuriickhaben will, sonder» daß es deren so viele besitzen müsse, wie es für feine koloniale« Bestrebungen für notwendig erachte. Er verlangt auch di« freie See; damit er wahrscheinlich in Wirklichkeit das Recht, alle notwendigen Rohstoffe einzuführen. Das ist zweifellos derzeit die größte Sorge der Deutschen. Einerseits aber ist e« verwunderlich, daß Kühlmann nicht unmittelbar davon sprachen hat. Daß er darüber schwieg, ist für uns ein Beweis^ daß er nicht will, daß wir begreifen, wie sehr sich die Deutsche« mit; dieser Angelegenheit befasse». Kühlmau» Hatz eine Arß


