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noch an dem Tage, an welchem die Stellungen schon ge­räumt waren, heftiges Vorbereitungsfeuer auf diese, um sie dann an greifen zu können. Von einem erzwungenen Rückzuge ist also gar keine Rede. Im übrigen vergegem wärtige man sich die Situation: Wenige Kilometer hinter der Front brauste der entfesselte Strom der Piave. Wäre den Italienern ein Erfolg beschieden gewesen und hätten sie den Rückzug erzwungen, so wären sie auf dem Fuße ge­folgt und niemals wäre dieser Flußübergang gelungen. Mit einer solchen Schranke hinter sich kann eine geschlagene Armee sich niemals vom Feinde lösen und glücklich den Uferwechsel vollziehen. Tatsächlich aber ist dieser in aller Ruhe und Ordnung vor sich gegangen, nicht ein bißchen Kriegsgerät ging verloren. Nur ganz allmählich haben sich nachfühlende italienische Patrouillen an die Piave her­angetastet und nichts mehr vorgesunden. Das ganze Manöver ist also glänzend gelungen und stellt eine in An­betracht der besonderen Schwierigkeiten glänzende Leistung dar.

Das ganze Gelingen war überhaupt nur unter der Voraussetzung möglich, daß die österreichisch-ungärisichen Truppen die Herren der Lage waren, denn in solchem Falle kann sich nur der Sieger so ungerupft vom Feinde lösen; selbstverständlich unter Opferung gewisser Nachhuten, die kämpfend ihre Pflicht bis zum Letzten erfüllt haben. Wenn man sich weiterhin die Gefaugenenzahl betrachtet 50 000 Italien, darunter 1100 Offiziere, so erkennt man doch allein schon hieran, wer eine Niederlage erlitten hat. Mit einem Gesamtverlust von mindestens 150 000 Mann schließt dieser Akt der Kämpfe in Italien für den Feind ab, eine ganz gehörige Schwächung! Man muß fernerhin bedenken, welches ungeheure Durcheinander der Reserven der An- grifssstoß Oesterreich-Ungarns drüben hervorg^mfen hat, welche Vermischung und Durcheinanderwürfelung der Kräfte beim Italiener eingetreten ist. Die ganze Grup­pierung des italienischen Heeres ist über den Haufen ge­worfen wordeu, zu seiner Entwirrung und Neugrup­pierung bedarf es längerer Zeit. Hierin liegt der strate- gische Erfolg des Vorstoßes, besten Folgen somit nachwir­kender sind, als man auf den ersten Blick anzunehmen glaubt. Bei der Beantwortung der Frage, wer der Sie­ger sei, kann man also trotz der erfolgten Aufgabe des er­zielten taktischen Gewinnes nicht zweifelhaft sein, daß un- 'ser Bundesgenosse dieser Sieger ist; es gibt in der Kriegs­geschichte Beispiele genug, daß der Sieger auf dem Schlacht­felde sich trotzdem aus operattven oder anderen Gründen zurückzog, um dann das nächste Mal den Feind noch schlim- mer anzupacken. Weshalb sollte es diesmal anders sein? Abwarten!

Die Wklhkn tttiii die dkllllchkn Kindtk.

Am Mittwoch, den 19. d. Mts ging, wie dieLeipz.- Neuest. Nachr." melden, der zweite Zug hungernder Kinder aus Deutschböhmen nach Oberösterreich ab. Es ist zu hoffen, daß dieses Mal die Unannehmlichkeiten der ersten Abfahrt in der vergangenen Woche in P r a g sich nicht mehr wiederholt haben werden. Ist es schon traurig, und für uns Deutsche in Nordböhmen schmachvoll genug, daß wir unsere lieben Kinder sozusagen als Bettler in die Fremde schicken müsten, um sie in der ausgesogenen Heimat nicht verhungern zu lasten, so ist es geradezu empörend und himmelschreiend, was sich die unschuldige Jugend in Prag, der Landeshauptstadt, bieten lasten mußte. Die ganze Wrtt der Tschechen gegen das Deutschtum bekamen da die Kinder in Prag zu fühlen, so daß es deren Führern wieder red# zum Bewußtsein kam, daß das Tschenblut noch immer nicht ganz rein ist von awarischen Elementen, aus denen

es augenscheinlich hervor gegangen rfi. Denn Kultur ftt es gewiß nicht, wenn man den tmrch die Stadt ziehenden Kin­dern nachjohlt, sie mit den unflätigsten Namen beschimpft, sie anspuckt und ihre persönliche Sicherheit gefährdet. Be­kanntlich läßt selbst der ärgste Kettenhund kleine Kinder ungefährdet die Prager Tschechen handeln nicht so edel wie die bissigsten Köter. Sie bringen es in ihrem unbe­grenzten Deutschenhaß zustande, auch an schwachen Kindern jenenHeldenmut" zu zeigen, den sie dem Daterlande dran« ßen an den Fronten schuldig geblieben. Echt tschechische Bildung bezeugen die Zettel, die tschechische Megären aus den Fenstern auf die ängstlichen Kinder warfen. Auf die­sen Papierfetzen stand zu lesen:Holl euch der Teufel"

und anderes, was sich nicht wiedergeben läßt.

Peter Rosegger f.

Peter Rosegger ist nicht mehr! In den Schreckens­tagen des Weltkrieges, da der Tod so reiche Ernte hält, wird der Heimgang eines Dichters, der immer ein freudiger Le- bensbejaher gewesen ist, von einer großen Gemeinde treuer Anhänger ttef und ernst betrauert. Und Peter Rosegger hatte eiye Gemeinde; so weit die deutsche Zunge klingt, hatte sein Name seit langen, langen Jahren einen guten Klang; selbst in den entferntesten Winkeln der Welt, wo auck nur ein winziger Ausläufer der deutschen Literatur mündete, war mit tödlicher Sicherheit irgendein Bändchen von Rosegger zu finden. Man hat dem Dichter so oft nach­gesagt, er sei von Jugend auf ein Glückskind gewesen, sein ganzes krauses Dasein wäre eine Dichtung und alle seine Werke nur Variationen dazu. Gewiß, so ganz falsch ist das nickt, aber Roseggers Wesen und Art sind damit höchstens angedentet, nicht erklärt. Sein Weg war eigenarttg. Am Peter-Paulstag (31. Juli) des Jahres 1843 wurde der Dichter in einem alten Waldbauernhof des Dörfchens Alpl bei Krieglach geboren. Als ältestes von sieben Geschwistern mußte der kleine Peter bald fleißig zugreifen in Haus und Hof, dann in Zeiten der Not -- hieß es,in Dienst" gehen: Peter wurde Ochsenbube auf einem fremden Hof, sein Bett war im Stall über der Krippe seiner Schützlinge. Bald stieg er bis zum Pflüger, hatte also Aussicht, ein tüchtiger Bauer zu werden, wenn ihm nicht die allweise Natur einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Sein schwächlicher Körper taugte nicht recht für die schwere Landarbeit. So kam der Siebzehnjährige zu einem Schnei­der in die Lehre und zog vier Jahre mit seinem Meister von Alm zu Alm, von Hof zu Hof. Eine bessere Vorschule für den Menschengestalter läßt sich kaum mehr denken, und Rosegger selber hat oft genug darauf hingewiesen, daß er in diesen vier Jahren erst gelernt habe, Menschen, Vieh und Natur mit wissenden Augen zu betrachten. Das Mär­chen vom Naturdichter, der aus dem Nichts scHipft, sollte' man endlich beiseite schieben. Rosegger war eine poetische Natur, die vom klarsten Verstand geleitet wurde, so klingt es gar nicht so seltsam und romanhaft, daß der bäuerliche Schneider eines schönen Tages einen ganzen Haufen fei­ner poetischen Erzeugnisse, meistens Früchte einsamer Nachtstunden, an den Redakteur Dr. Swoboda nach Graz schickt. Und der Journalist erkennt die starke Begabung/ druckt einige Gedichte und sorgt dafür, daß Rosegger sich weiterbilden kann. Der zweiundzwanzigjahrige Dorf- fchneider kommt auf die Handelsschule in Graz. Mit Eifer und Energie lag er hier seinen Studien ob, zu deren Fort­setzung der steierische Landesausschuß ihm ein Stipendium bewilligte.

In Graz, wo Rosegger seinen dauernden Wohnsitz nahm, trat er zu Robert Hamerlrng, der den nachhaltigsten Einfluß auf seine Bildung und Arbeit gewann, in engsten

Verkehr. Itt7v gründete Peter Rosegger ferne «och heute erscheinende MonatsschriftDer Heimgarten". Schon 1869 war sein erstes BuchZither und Hackbrett", Gedichte in ob ersten scher Mundart, erschienen, die auf den junge« Dichter aufmerksam machten. 1870 folgten mundartliche Geschichten und Schwänke unter dem TitelTannenharz und Fichtennadeln". Und dann legte seine fruchtbare Muse fast in jedem weiteren Jahr ein Werk auf den Bücher­tisch Als die besten seiner zahlreichen Werke seien folgende genannt: Peter Mayr, Jakob der Letzte, die Schriften de» Waldschulmeisters (1875), Der Gottsucher (1883), DaS ewige Licht (1897), Sonnenschein (1904) und Wildlings (1906).

Roseggers Werk und Kunst wurzelt ganz im Hümat- boden und zieht seine besten Säfte aus dem Volksleben, das er mit Kraft und Anschaulichkeit zu schildern weiß. Ungeschminkt gibt er die Wirklichkeit des steiermärkische« Lebens wieder, aber von einer edeln Dichtkunst gestaltet und aus den Grundton echten Humors gestimmt. Haß und Liebe sind die geheimen Triebkräfte seines Schaf- I sens. Haß gegen alles Schlechte, Faule, Finstere, Liebe zu allem Schönen, Guten. Hellen. Seine Werke bekamen da­durch, wie die aller Volksschriftsteller, eine leichte Lehrhaf­tigkeit. Aber sein künstlerischer Geschmack und seine Er­zählerkunst nahmen der Polemik alle Aufdringlichkeit, so daß sie niemals unangenehm wirkt. Sie steht jederzeit unter dem höheren Gebot der Kunst. Seine lebendige, plastische Menschengestaltung, sein Wirklichkeitssinn, seine symbolische Kraft und befreiende Problembehandlung, ver­bunden mit einem kernigen, - anschaulichen Stil, sichern seinen zahlreichen, neuerdings in einer Volksausgabe von 40 Bänden herausgekommenen Werken eine bleibende Wir­kung.

Peter Rosegger, der auch, als wackerer Vorkämpfer des Deutschtums in Oesterreich erfolgreich tätig war und sich große Verdienste darum erwarb, erfuhr viele Ehrungen. U. a. zeichnete ihn der Deutsche Kaiser durch die Verleihung des Roten Adlerordens 2. Klasse aus.

Vre R!e!kNttN!üne der Z. f. G".

Wir lesen in der "Wahrheit":

Wenngleich seder Wissende sich darüber klar war, daß die Z. E. G. große Gewinne erzielt haben muß, so über­steigt doch das in ihrem eigenen Bericht zugegebene Plus von 563 Millionen Mark die kühnsten Vermutungen, wo­bei man wohl als sicher annehmen kann, daß die effektiven Gewinne noch größer sind. Andererseits kann es jeden, der mit der Z. E. G. in schmerzliche Berührung gekommen ist, wie das so viele Firmen im Laufe der Zeit tim mußten, nicht wunder nehmen, daß solche exorbitant hohen Gewinne erzielt werden mutzten. Von einer Hamburger Firma wird zu diesem Thema folgendes mitgeteilt: Die Z. E. G. be­schlagnahmte bei dieser im Dezember 1916 eine Partte von ca. 20 000 Kilo Haifischfleisch, welche mit 480 Mark per 100 Kilo gekauft waren, und wofür die Z. E. G. 222,95 Mark per 100 Kilo gütigst bewilligte, sodaß der Firma aüs diesem Geschäft ein Schaden von ca. 55 000 Mark ent­standen ist. Die Firma tat alles Mögliche, um durch Ein­gaben an das Reichswirtschaftsamt, sowie an die Z. E. G. und durch Einbringung von Sachverständigengutachten darzutun, daß der von der Z. E. G. bewilligte Preis nicht angemessen sei, da um dieselbe Zeit herum in Deutschland befindliche Ware gleicher Gattung ungefähr den von der Firma bezahlten Preis von 480 Mark bedang. Die Bun- desratsverordnung, wonach die Preisfestsetzung seitens der Kriegsgeseltsckaften eine endgültige ist, was sowohl vom

Wem nie durch firhe Leid geschah.

Roman von Courths-Mahler.

44) Nachdruck verboten.

5m! Also in demselben Alter als ich jetzt bin, und wie alt war deine Frau, als du sie heimführtest?"

Graf Rudolf machte ein verdutztes Gesicht. Dann lachte er schallend auf.

Jetzt hast du mich matt gesetzt. Meine Frau war achtzehn Jahre alt, als wir uns verlobten, und ein Jahr später haben wir geheiratet."

Siehst du wohl. Also kannst du gerechterweise nichts da» gegen einwenden, wenn ich mich jetzt um eine junge Dame be­werbe. die erst achtzehn Jahre alt ist. Mit dem Heiraten kön­nen wir ja schlimmsten Falles warten, bis sie neunzehn Jahre clt ist."

Hm! Na also, nun wollen wir mal ernsthaft reden, mein Junge. Meinen Segen hast du. Das blonde Urfelchen ist ein Prachtmädel und wird eine famose Frau werden eine echte Soldatenfrau, die mit dir durch dick und dünn geht. Ich fteue mich deiner Wahl und billige sie von Herzen. Wenn sie dich haben will, so verlobe dich in Gottes Namen mit ihr."

Graf Joachim reichte seinem Onkel die Hand und drückte die seine fest und warm.

Ich danke dir, Onkel Rudolf. Ohne dein Wissen wollte ich mich nicht entscheiden und binden. Aber ich möchte auch nicht tbreisen, ohne mich Ursula erklärt zu haben denn ich *mrde sie nur quälen. Das braucht doch nicht zu sein."

Rein, das braucht gottlob nicht zu sein."

Die Herren schwiegen nun, jeder seinen Gedanken nach­hängend, bis der Wagen vor dem Portal des Frankenauer Her­renhauses hielt.

Ursula von Frankenau, die im Wohnzimmer am Fenster stand, sah den Wagen ksmmerr. Es zuckte ihr in den Füßen, am liebsten wäre sie hinaus und die Freitreppe hinabgeeilt. l,raf Joachim entgegen. Aber mit einem gepreßten Atemzug hui sie in einen Sessel und umklammerte die Armlehnen, als

muffe sie sich festhalten.Die beiden Grafen Steinau kommen, Mcnnaschka," sagte sie.

Frau von Frankenau, die hinter ihr im Zimmer saß, blickte ihre Tochter mit einem forschenden Blick an. Sonst, wenn Ur­sula Besuch kommen sah, stürmte sie hinaus und begrüßte die Gäste schon in der Vorhalle. Und nun gar Graf Joachim? Für den hatte sie doch sonst immer eine ganz besondere Vorliebe ge­habt. Jetzt war sie still, wenn von ihm die Rede war. und heute schien es nun gar, als sei ihr sein Besuch ganz gleichgiltig.

Frau Sabine lächelte leise in sich hinein.

Wie kam es doch, daß ihr kleiner Wildfang in den letzten Tagen so still und verträumt auf einem Fleck saß? Sonst war sie doch nicht fünf Minuten an einem Platz festzuhalten ge­wesen.

Wie oft hatte Frau von Frankenau ihr Töchterchen ausge-- fchclten, wenn sie gar so ungestüm und lebhaft war! Und nun gefiel es ihr doch wieder nicht, daß es so still und in sich gekehrt war.

Da steckt etwas dahinter sollte es Graf Joachim fttn?" fragte sie sich.

Sie erhob sich und ging den beiden Herrn entgegen.

Diese küßten ihr die Hand^ Graf Rudolf begann sogleich eine lebhafte Unterhaltung mtt ihr.

Graf Joachim aber wandte sich zu Ursula.

Ich bin nicht ganz pünktlich, Fräulein Ursula. Aber ich kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Onkel Rudolf ist schuld."

Ja, Fräulein Urfelchen ich bin schuld schelten Sie mich tüchtig aus."

Das hätte Ursula sonsi in ihrer übermütigen Art getan, aber jetzt neigte sie nur ganz damenhaft den Kopf.

Wie sollte ich schelten? Es steht doch in Ihrem Belieben, zu kommen, wenn es Ihnen gefällt."

Graf Rudolf sah Ursula mtt lächelndem Erstaunen an.

O weh, Fräulein Urfelchen, Sie müffen schrecklich böse auf mich sein, weil Sie mir nicht einmal eine Standpauke über meine Unpünktlichkeit halten! Ich weiß, daß ich Schelte vor- diene. Joachim hat mir vorher gesagt. wann wir hier sei«

sollen. Aber ich hatte mich mit Herrn von Birkenheim verplau­dert. Nun seien Sie wieder gut und lachen Sie wieder."

Ursula versuchte zu lachen aber es war nur rin schwach« Versuch.

Ich bin gewiß nicht böse, Graf Rudolf."

Das freut mich. Aber nun taffen Sie sich nicht störe«. Eie wollten ja Joachim in den Obstgarten führen. Er schwärmt für ihre Erdbeeren und für die Herzkirschen. Ich plaudere in- zwischen mit Ihrer verehrten Frau Mutter, denn wir haben uns allerlei zu erzählen, und heute habe ich etwas ganz beson­deres auf dem Herzen/

Ursula erhob sich.

..So kommen Sie, Graf Joachim. Hoffentlich finden wkr noch Erdberen. Viel gibt es nicht mehr."

Rein, ich glaube, wir haben neulich bei meinem erste« Besuch so ziemlich abgeerntet."

Er öffnete ihr attig dte Türe und ließ ste an sich vorüber­gehen.

Graf Rudolf und Frau von Frankenau sahen den beide« jungen Leuten schweigend nach. Dann deutete die alte Dam« auf einen Seffel. dem ihren gegenüber.

Er nahm Platz.

So, meine verehrte gnädige Frau, die beiden jungen Leute wären versorgt und aufgehoben, und wir wollen die Gelegen­heit zu einem behaglichen Plauderstündchen nicht ungenutzt vorübergehen läffen. Oder haben Sie nicht Zeit für mich?"

Doch, lieber Graf. Jetzt, da mein Hans Ullrich auf Fran­kenau das Zepter führt, habe ich mehr Zeit als sonst, nd wen« er erst eine junge Frau heimführt, und ich die Schlüssel über« geben habe, dann werde ich noch mehr Zeit haben."

Also Hans Ullrich geht auf Freiersfüßen?"

Roch nicht direkt, aber er hat die feste Absicht, bald zu f)tU raten. Diesen Winter will er ernstlich auf die Brautscha« gehen. Ich wollte es ihm leicht machen und hatte meine Pläne. Eie plaudern ja nicht, lieber Freund. Ihnen kann ich es anver­trauen. daß ich es gern gesehen hätte, wenn mein Sohn Baroe netz Karla heimgeführt hätte. Aber er roifl nicht, sie gefällß ihm nicht.", lLEetzmm ffllaUi