teuer an verskyteSenen Stellen aus. FBnttiche Vorstöße scheiterten unter schweren Verlusten, wobei Gefangene in deutsche Hand fielen. Unsere Artillerie bekämpfte mit erkanntem Erfolg die feindlichen Batterien und nahm die Verkehrspunkte des Feindes unter wirksamstes Feuer. DaS Munitionslager von Mondicourt flog infolge Beschießung in die Luft. Die Bahnanlagen von Amiens erhielten sctzveres Feuer.
Fruchtlose Gegenstöße.
Berlin, 19. Juni. (WB.) Der Bahnhof St. Nicolas und die Bahnanlagen von Amiens wurden auch am 18. Juni mit schwerstem Flachfeuer bekämpft. Der Feind, der an den verschie- densten stellen der Front, in Flandern, beiderseits der Somme, zwischen Noyon und Chateau-Thierry fast täglich mit stärkeren graften Teilangriffe unternimmt, steigert dauernd die unge-
v *5!! 6 Iuti ß c Ä Verluste, die die Entente seit dem 21 . März an der Westfront erlitten hat.
Er griff nach starkem Artilleriefeuer in den frühen Morgenstunden und in den späten Vormittagsstunden des 18. Juni südwestlich Dommiers mit frischen Kräften unter Einsatz zahl- reich«! Tanks unsere Linien an. Zm Nahkampf und im Eegen- stoß wurde er abgeschlagen. Biele Tanks blieben voi unseren Linien zerschossen liegen.
Die Räumung von Paris.
r , mett 'J 9 ' l Unl ® ie " 2ßicn - ^g. Zig" meldet von der chwelzcrischen Grenze, daß die Räumung von Paris tatsächlich durchgefuhrt wird. 1 ^ Millionen Bewohner sollen die Stadt Paris verlassen. Dagegen werde die Negierung bis zur zuneb- menden Beschiehung in Paris bleiben und die StZTtn Permanenz tagen.
Eine neue Off ifive.
der 4 9 '.S" tl - *" "Mal.." berichtet, man darf trotz
»ich: erwarten, daß der Feind auf
ril S TV" sichtet h°b° Er müsse
me baldig Tut sch e,du dg erlangen und werde alles au.biUen. um sse zu erreichen. Hinter der deutschen Front °.°n gegenwärtig Truppenbewegungen und Konzentrierungen 2 Ä 2 ‘ mcrtc «oe steh- bevor, die den ft7her^n Pi-«di"«folg?^" ^°r-«-stch.lich werde st- in
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Große Erfolge im Luftkrieg.
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^ste bciorachsten. sind an unseren Erfolgen unse^ Arbeits- teili^t ^' 0 ^^Mtteger in hervorragender Weise be- E bte Siegeszcchl unserer Abwchrgcschtitze stellt
ne Hochstleistui^üar Im ganzen verloren unsere Gegner &nrrm,,. U 99 q r s- ^'"pkmEei 413 Flugzeuge und 27 Fessel- Flugzeuge blieben in unserem Besitz- die andern wurden fenseits unserer Linien völlig zerstört zum
mit^W 3 ^n^' mk Erfolgen sind uns^e Flieger ^tiat^ kuZZ, Abwehrgeschütze mit 60 Flugzeugen be-
Sn lv U f en 18 ^ugzeuge jenseits unserer
Linien schwer beschädigt zur Ladung gezwungen davon 12
iimS unfer ^£toe^)rfeue r von der Erde, Des weiteren fielen ?egreichen Vordringen unserer Truppen an der
fibr7o^r Kindliche Flugzeuge unver-
beschädigt in unsere Hand. Was der Lustmacht l2 J2 ^ e -' l"°sen nackpveisbaren Verlusten durch die zahlreichen Angriffe unserer Bombengeschwader, die im Monat Mai übr 800 000 Kg. Sprengstoff abwarfen, in seinen Flughafen an Schaden zugefügt ist, entzieht sich unserer FesMellung. Dw Ballone hielten stärkster feindlickA Gegen- ä . um 5wtz engste Fühlung mit der kämpfenden Truppe und erzielten in der Zusammenarbeit mit ihr hervorragende Erfolge. Unsere Verluste durch feindliche Ein- Wirkung betrugen 185. Flugzeuge, von denen 109 jenseits nn- ftrer Limen verblieben und 28 Fesselballone.
Graf Önrinn übrr Krieg und Frieden.
* ^ un ** (WTB. Nichtamtlich.) Das „Frem-
bnngt folgenden Artikel über eine Unterredung, welche der Mmster des Aeußern seinem Chefredakteur ge- wahrt hat. Die Rede, die Lord Milner am 14. Juni in London gehalten hat, schlug wieder auffallend harte Töne gegen dre Machte des Vierüundes an. Hierbei sprach Lord Mrlner allerdings fast ausschließlich über Deutschland und dessen Kriegsziele, während er die übrigen Verbündeten entweder mit Stillschweigen überging, oder sie als von Deutsch- and geknechtete Staaten hinstellt, denen die Macht zu selb- ständiger Entschließung fehle. Wenn auch ohne weiteres klar M, daß die Ausführungen Lord Milners propagandistisckien MoUven entsprangen, so hielten wir es doch für nötig, die -u wüung des k. u. k. Ministers des Aeußern über diese Ausführungen kennen 51 t lernen.
m;t “l ,®,“. 1 1 0 " öutzert sich wie folgt: Die Rede Lord srilsl . to f bet einmal einen tiefen Einblick in die
Psyche unserer-Fe-nde. In dieser Rede kommt neuerlich das ^burfms zum Ausdruck, die Kriegszi-le der Mittelmächte ..^uMuß der deutschen Herrschergelüste, nicht allein bezüglich ihrer Gegner, sondern auch ihrer eigenen Bundesgenossen. hmzustellen. Als Ausfluß dieser Herrschergelüste werden neu-rdings unsere Frieüensverträge mit Rußland Rumänien hmgestellt. Ja. sind denn durch den Frie- d-nsschluß mit der Sowietreuubltk die Rüsten unter eure
yremdherrschast gekommen, over HSktr etwa et, fiegreiÄ« England die Phelonie eine» Bundesgenoffen milder be. hmidelt, als wir es Rumänien gegenüber taten?! Aber das ficht unsere Gegner nicht an, und durch schaurige Aus- malung dr uns angedichteten Absicht aus Knechtung der W«lt soll den Völkern der Entente die Notwendigkeit des Ver- zweiflungskampfes bis zur völligen Erschöpfung bewiefen werden. Daß dabei fast immer nur von Deutschland die Rede ist und fast garnicht von Oesterreich-Ungarn, erklärt sich auS der erwähnten These zur Genüge. Pie völlige Einigkeit unserer Truppen im Kampf und m den Krregszielen ist unsere Stärke, an der unsere Gegner bisher trotz allem vergeblich zu rütteln versuchten. Wo Lord Milner von Deutschland spricht und unser so nebenbei als dessen Opfer gedenkt, dset tut er selbst das, worüber er sich mrt Worten beschwett; daß nämlich auf Seiten der Mittelmachte versucht wurde, eine alliierte Ration gegen die an- dere aufzuhetzen. Doch bei uns wird ihm dies nicht ge- ^u^che Joch ist für Oesterreich-Ungarn das ÄA sr belverseitigen felsenfesten Freundschaft und vollen Rücksichtnahme auf die Interessen beider Teile. Anders Ware das Verhältnis zwischen Oesterreich-Ungarn und Deutschland nicht einen Augenblick lang möglich. Muß rnan denn noch immer das oft genug gehörte Wort zitteren: jr „ ^ ie allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber!" Was die angeblichen Ziele der Mittelmächte und deren Bedürfnis betrifft, durch-immer weitere Meere von Blut zu waten, so möge Lord Milner denn doch einmal emen anfrlchtrgen Versuch unternehmen, sich dariiber des näheren zu erkundigen. Er wird erstaunt sein, wie himmelweit unsere Ziele von jenen entfernt sind, die unsere Gegner der Welt immer wieder als die unsrigen vorzutäuschen suchen und die Schreckensgemälde an die Wand malen. Darin, daß diese untergeschobenen Ziele unerreichbar sind, stimme ich Lord Milner ohne weiteres zu;
aber ich kann Ihnen versichern, daß es in den Zentral machten, und hier darf Oesterreich-Ungarn trotz Lord Milner wohl auch rm Namen Deutschlands sprechen, keinen Menschen mrt gesunden Sinnen gibt, der sich ein ähnliches Ziel auch nur in seinen verwegensten Träumen gesetzt
yatre.
Ueberall fft die schärffte Bewachung der «irgeMchen mid strengste Bestrafung angedroht.
MoSkru, 8 . Juni. (WB.) Petersburger Telegraphen- Agentur. (Verspätet eingelroffen.) SDer Kampf mit der Gegenrevolution wird infolge des entschlossenen Wider- standes der slowakischen Truppen und der revoluttonsseind- ttchen Bewegung kleiner Teile des russischen Bürgertums schwieriger. Aus Pensa zurückgeworftn. find die Tschecho- Slowaken aus Sysran marschiert und haben sich der großen Wolgabrücke bei dieser Stadt bemächttgt und somit der Hauptverkehrsader nach Sibirien. Professor Prokop War, tschechischen Führers Masaryk, fordert'di« Aust ständischen auf, den Widerstand gegen die Sowjettruppen aufzugeben. Die telegraphische Verbindung mit Omsk- Tomsk und Irkutsk ist unterbrochen.
Indianertum.
Budapest, 18. Juni. (WTB. Nichtamtlich.) Der „Pester Lloyd" schreibt über die Aeußerungen des Grafen Burmn im „Fremdenblatt": Es ist nicht etwa ein neues Friedensangebot, das der Minister des Aeußern der En- tente macht, sondern vielmehr eine Aufforderung an die Entente, sich auf den Weg aufrichttger und konkreter Verhandlungen zu begeben, und die Erinnerung daran daß wir Niemals die Ziele, die uns Vorschweben, unbedingt nur auf dem. Wege der Gewalt verwirklichen wollen. — „Vilag' sagt: Die Aeußerungen Burians sind umso bedeutungs
, ^ cr hmzufügt, daß er diese auch im Nanien Deutschlands rnache.
PallnoRi mit der Inbinfttefeilönng beMraßt.
<5ofra f 19. Juni. Die Krone hat Malinow beauftragt oas Kabinett zu bilden, was voraussichtlich bald Taffache sein wrrM . Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Malinow das Präsidium und das Aenßere übernehmen. Malinow hat sich irte Unterstützung der Demokraten, Nationalisten, Agrarier Radikalen und Sozialisten, das ist in der Svbranje die Mchr- heit, gesichert. Die HauFttausgabe der neuen Regierung wrrd sein, die wirtschaftliche und volksrechtliche Frage zu regeln und zu organisieren. Unzulängliche Ueüersicht und mangelhafte Organisation im Wirtschaftsleben des Landes brachte den Sturz der bisherigen Regierung.
§wpüg in Sibirien
Berlin, 18. Juni. Das Bild der Ereignisse in Sibirien stellt sich nack) der Petersburger Presse folgendermaßen dar: In Wesffibirien sind die Bolschewiki anscheinend durch die Gegenrevolutionäre und die Tschechen gestürzt worden. Die telegraphische Verbindung mit Sibirien ist unterbrochen. An vielen Stellen sind die Telegraphenlinien in den Händm der Tschechen. ist durch die Tschechen genommen wor
den. Bei Tomsk, Jekaterinburg und Ufa finden schwere Kampfe statt. ^ Ein Oberst Iwanow und ein Mann namens ^lachowiffch richteten ein Telegramm an den Rat der Volkskommissare nach Moskau, in dem es heißt:
„Die Bolschewiki sind in Sibirien g>estürzt worden. Die mterimisttsche sibirische Regierung, die von der sibirischen Duma gewählt wurde, hat die sibirische Regierung angetreten. Ihre erste Aufgabe ist die Einberufung der Kon- stituante, Beschlußfassung über die polittsche Gestaltung Sibiriens und Klarlegung des Verhältnisses zu Rußland. Die sibirische Regierung ist berett, Rußland mit Brot zu versorgen, aber nur untcr der Bedingung, daß der Rat der ^ ne militärischen Maßnahmen gegen sie
Gegen diese Vorgänge wendet suh Lenin in einem Aufruf an alle Arbeitenden. Er teilt mit, daß der Rat der Volkskommissare sich in keine Verhandlungen mit diesen Gegenrevoluttonären eiuläßt und Truppen gegen sie bereits in Marsch bringt. Lenin greift die Franzosen schr heftig an. Den russischen, französischen und ffchecksischen Jnrperia- listen werde es nicht gelingen, die russische Rcvolutton durch Hunger zu besiegen. Die Besetzung von Samara und Omsk grbt Lenin zu. Die Tschechen würden durch englische und französische Börsenleute unterstützt. In den angrenzenden Wolga-, Ural und sibirischen Bezirken befiehlt Lenin die Mo- oüisatton der fünf letzten Jahrgänge und in Mos. 2 u die Mobilisatton der Ingenieure der gleichen Jahrgänge
Wir lesen in der „Bgyer. Landztg.":
Nun bat Herr Woodrow Wilson, der unermüdliche Phrasenheld, eine neue geniale Verfügiing erlassen. Nach einer kürzlich bekannt gewordenen Anordnung ist jede briefliche Verständigung zwischen Deutschen und ihren Ange- hörigen in Amerika verboten. Wer heute das zweifelhafte Glink hat, im Schatten des Sternenbanners zu wohnen, der wird ins Gefängnis gesperrt, wenn Vater oder Mirtter, Weib oder Kind in der alten Heimat sich unterfangen, ihm mitzuteilen, daß sie gesund oder krank seien — ganz von dem Verbrechen zu schweigen, dessen er sich schuldig inachen würde, ollte etwa er selbst versuchen, durch Vermittlung Neutraler einer Familie ein Lebenzeichen über den Atlanttk zu senden. Das schwedische rote Kreuz in Stockholm hat diese Ver- ügung als amtliche Kundgebung des amerikanischen roten Kreuzes nach Deuffchland übermittelt, es kann sich also nicht um eine Erfindung handeln. Herrn Wilson gegenüber muß man „deutsch" reden und aussprechen, daß die Gesinnung dieses dunklen Ehrenmannes eine derarttge ist, daß wir ihm auch die geringste menschliche Achtung versagen müssen. Was er hier neuerdings erftmden hat, ist Jndianerethik es ist der Rtarterpfahl in einer raffinierten Neuausgabe. Seelische Martern si^id es, mit denen er harmlose Menschen, die an sich unter der Not des Krieges schwer zu leiden haben, peinigt. Jeder Staat hat das Nechch und sogar die Pflicht, zur Kriegszeit die Briefe, die über seine Grenze hereinkom"- men und über sie hinausgehen, zu kontrollieren. Aber ein Kulturstaat muß auch wissen, wo hier die Grenze liegt, wo die Notwendigkeit aufhört und die Schikane, die sinnlose Grausamkeit beginnt. Auch Herr Wilson weiß das natürlich aber er hat nun oft genug bewiesen, daß es ihm gerade darmn zu tun ist, über diese Grenze hinwegzugreifen. Er will keinen Waffengang nach vornehmen Grundsätzen, er wütet wie ein mittelalterlicher Ketzerrichter. Aus einer kleinen, erbärmlichen Seelenfassung heraus bewirft er den Gegner mit Schmutz, weil er unfähig ist, ihn mit einer ehrlichen Waffe zu bekämpfen. Im Lauft dieses furchtbaren' Krieges haben wir mit schmerzlichem Staunen sehen müssen, was hier und dort hinter der Maske der „Kultur" für ein wahres Gesicht verborgen ist. Amerika mit Woodrow Wilson - an der Spitze hat alles andere in den Schatten gestetll. Das kann nicht oft genug ausgesprochen werden. Hiifter dem dünnen Firnis, der jetzt abspringt, zeigt sich unverhüllt der Indianer, nur fehlt das, was dem roten Mann noch immer einen gewissen Nimbus gab. Er hatte das Heldenhafte des Tigers, zerfleischte und ließ sich auch zerfleischen, ohne mit der Wimper zu zucken. Was in Amerika jetzt große Phrasev spricht, das sind degenerierte Mammonisten. Frankreick känrpft einen furchtbaren Kampf urns Dasein, England wehrt sich verzweifelt, um die Jahrhunderte alte Weltherr- Ichrft zu retten. Völkertragödien spielen sich vor unserm Augen ab. In Amerika gibt es nichts von alledem. Das Großkapital sieht seine Jntereessn bedroht. Es bezahlt Herrn Wilson dafür, daß er diese Interessen wahrnimmt. Diesem Mann ist kein Mittel zu schlecht, um seinen Auftraggebern Au dienen. Kaum ging jenials ein schlimmerer Lügner und Heuchler übsr die Erde. Menschlichkeit und Kultur, dft er so oft im Munde führt, lagen nienrals einem Völkerlenker fermer als ihm. Er kämpft aus der Tieft seines Wesens heraus gegen den ehrlichen deutschen Geist, gegen Treue und Wahrhaftigkeit, die ein Mensch seiner Art hassen und fürchten muß. Aber auch sein Satanismus wird an dem Felsen des Deuffchtums schließlich zerschelle^
Der l>e'.it!l!;e Polhefag in Wien.
Wien, 16. Juni. Heute ist im Wiener Nathause unter außerordentlich zahlreicher Beteiligung der Deutsche Volkstag abgehalten worden. Vom Rathause wehten F ' ' zn in österreichischen, nationaldeutschen und den Färber " Stadt Wien. Auf der Rednerbühne standen blumengeschmüa. . - Büsten der beiden verbündeten Kaiser.
, Zur Tagung hatten sich ringenden Herrenhausmitglied Pattai, zahlreiche Reichsrats-, und Landtagsabgeordnete aus Wien und der deutschen Provinz, viele Wiener Stadl, und Gemeinderäte, viele Bürgermeister und Gemeinderät« deutscher Provinzstädte, Vertreter der Volksräte aller Kronländer. Ver. treter der deutschen Schutzvereine sowie der deutschnattonalen und christlich-sozialen Organisationen Wiens und der Provinz.
Bürgermeister von Wien Dr. von Weiskirchner begrüßt«! die Tagung mit einer Ansprache, in der er ausführte, es gelft den Kampf für die Lebensexistenz des deutschen Volkstums.' Die Grundbedingung unserer Existenz sei das untrennbar«. Dündnft mtt dem Deutschen Reich einerseits und die Schaffung ^ innerer Ordnung im Staate andererseits. Die Deutschen verlangten. daß Dämme mffgettchtet würden gegen die slawische Hochflut von Nord und Süd. insbesondere, daß den Deutsches" nickt der Wes ins freie Welt me« verschlolleu werde. Redner


