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sibenffchaft übernehmen wird, kerne Aendermrg Der bulga­rischen Politik zu erwarten sein. Bulgariens Zugehörig­keit zu den Mittelmächten ist heute nicht mehr der Leitsatz einer bulgarischen Partei, sondern eine dem ganzen Volk bewußte geschichtliche Notwendigkeit. Das in vielen Feld­zügen gemeinsam vergossene Blut, die reichen Früchte, die Bulgarien aus dem Bündnis geerntet hat, und der klare nüchterne Blick für die künftigen Entwicklungen, welche dem Bulgaren eigen ist, haben den mitteleuropäischen Ge­danken zu der politischen Zentralvorstellung des bulga­rischen Volkes gemacht, die durch den Ministerwechsel nicht tiefer berührt wird. Wie im bulgarischen Volke, so ist der Bündnisgedanke im König selbst befestigt und verbürgt. Der Anschluß an die Mittelmächte war die Krönung einer dreißigjährigen, in zielbewußter Arbeit geführten Regie­rung. Die Fortführung dieser Politik ergibt sich für Bul- garien aus einer Synthese von Herrscher, Volk, Gefühl und Nützlichkeit."

Die ruMen ssriipM in chlnikreich.

^ Moskau, Z. Juni. (WB.) Meldung der Petersburger Telegraphenagentur. (Verspätet eingetrosfen.) Ein fran­zösische^ Funkspruch, der vom 6. Juni datiert ist, versichert, daß die russischen Truppen in Frankreich vollkommene Freiheit haben, nach Rußland zurückzukehren. Leider ist es Rußland trotz wiederholter Bemühungen noch nicht ge- langen, zu erwirken, daß die Rücksendung seiner Truppen wirtlich durchgeführt wird. Die in Frankreich gebliebenen russischen Soldaten, die sich weigern, in die russische Legion einzutreten. sind Quälereien ausgesetzt, die bis zu Massen­verschickungen nach Afrika gehen.

Land werden lasse«. Der Weltkrieg ** dem ste ihr fünftes Jahrhundert beginnt, hat zu einer avßerordentlichen Stei- gevmrg der religiösen Bedürfnisse, aber auch zu einer Störung des Familienlebens und der harmonischen Entwicklung der I«. gend sowie zu einer Verschiebung aller überkommenen Ver­hältnisse geführt, die ihr neue ungeahnte Aufgaben stelle« werden. Sie für diese Aufgaben rüsten und stärken zu helfen und ihr die Wege zu immer tieferer Verankerung im deut- schen Volksleben zu ebnen, ist mir ein Herzensanliegen, das für mich neben der verständnisvollen Duldung Andersdenken­der zu den wertvollsten Traditionen des Hauses Hohenzollern gehört. Ich grüße den Kirchencmcschuß und die Gemeinden der deutschen Landeskirche mit dem Wunsche, daß nach siegreichem Frieden die Kirche der Reformation sich als eine der Kräfte bewährt, aus denen ein auch innerlich starkes und geläutertes Volk erwachse. Der Reformationsspende für den Wieder­aufbau der Auslandsgemeinden gehört mein besonderes Interesse. Wilhelm I. R.

Roseggers Zustand hoffnungslos.

Graz, 17. Juni. Der Zustand des Dichters Rosegger, der in Kricglach weilt, hat sich verschlimmert und erscheint hoffnungslos.

Die Front der Uhraftu.

Rrrstjaud.

Die Verschwörung gegen die Bolschew-ki.

Moskau, 15. Juni. (WB.) Meldung der Petersburger TelegrafemAgentur. Die Untersuchung über die gegen- - revolutionäre Verschwörung brachte alle Einzelheiten ihrer Organisation zutage. Unter dem NamenLiga zur Ver­legung von Vaterland und Freiheit" sammelten sich alle reaktionären Elemente von den Minimalisten bis zu den Monarchisten. Die Monarchisten waren für einen Anschluß an Deutschland, das die Monarchie wieder Herstellen würde. Der Unke Flügel war für eine Rückkehr zu dem Bündnis mrt den Westmächten und eine Wiederaufnahme des Krie- r2* ? e ^ en Deutschland. Elemente von seltener Gegensätz­lichkeit vereinigten sich auf pseudonationaler Grundlage und »n rhrem gemeinsamen Bestreben, die Macht der Sowjets zu stürzen. Die Hauptleiter der Verschwörung waren Ge- ueral Dovgert, Chef der Operationsabteilung im General­stabe, und Sowckow, der zu der beabsichtigten nationalen Regierung gehörte. Der strategische Plan dieses Verban- des ging dahin, die Gegenden im Ural von Mittekrußland abzuschneiden, um die Sowjets in Ermangelung von Le- bensmittelvorräten zur Unterwerfung zu zwingen. Ko- sakentruppen und reaktionäre Offiziere standen ihnen im Osten zur Verfügung. Stück um Stück kommen zahlreiche Angaben darüber an den Tag.

3m iegifninpjit!)iläim des Kaisers. ^

Kaiser und Kronprinz.

d Anläßlich des 30jährigen Regierungsjubiläums des Kaisers hat folgender Depeschenwechsel stattgefunden:

Seiner kaiserlichen und königlichen Hoheit dem Kronprinzen des Deutschen Reiches und von Preußen.

. Es rst Mir anr heutigen Tage Meines 30jährigen Re- grerungsjubiläums ein Bedürfnis, Euer kaiserlichen und königlichen Hoheit erneut Meine warme Anerkennung für die hervorragenden Leistungen im gegenwärtigen Krieg zum Ausdruck zu bringen. Ich tue das, indem Ich den Namen Euer kaiserlichen Hoheit mit Meinem Linienschiff Kronprinz" in Verbindung bringe und bestimme, daß dieses Schiff von jetztKronprinz Wilhelm" hei­len soll. Bei dem re.gen-Jnteresse, welches Euer kaiserliche .Hoheit Meiner Marine stets entgegengebracht haben, weiß daß Ich Euer kaiserlichen Hoheit eine besondere Freude bereite. Ich habe gleichzeitig verfügt, daß der nächste von Stapel zu wssende Panzerkreuzer den NamenPrinz Eitel Fneörrch" erhalten soll. gez. Wilhelm I. R."

"An Seine kaiserliche und königliche Majestät. Euer Majestät danke ich von Herzen für die gnädigen Worte der Anerkennung und die mir zu Teil gewordene hohe Auszeichnung, daß das LinienschiffKronprinz" fort- mein2n Namen tragen soll. Den erneuten Beweis Euer MaiestäL Gnade. und Güte empfinde ich umso dankbarer, o-p ich damit wiederum in engere Verbindung mit der Marine trete, die Euer Majest.it stolzes Lebenswerk ist. Möge das LinienschiffKronp'.mz Wilhelm" nach glück- lichem Frieden den Ruhm der deutschen Flagge allzeit in Ehren über dos Weltmeer tragen. gez. Wilhelm."

Der Küi'tt anfon ssvaugk!Wn Kirchkliarisiijjiiß.

V' 3uni ' ? 'f ein vom Deutschen Evange-

Krrchenausschuß bei fc : net Tagung in Elsbach am 11. ^uiu an den Kaiser gerichtet s Begrüßungsielegramm ist fol­gende Drahtanrwcrt eingeganc-en:

Wärmsten Dank für dm treuen Gruß. Die evangelische Kirche hat jedes Jahrhundert ihrer Geschichte in besonders schwerer Zeit begonnen. Aber der sieghafte Glaube der Re­formatoren und die Frerheit des in Gott gebundenen Ge. WM--, vre in ihr fortleben, haben alle Stürme Überwunde« »nd sie zu einer der tiefsten Legensquellen für Volk und Vater«

Aftonbladet" vom 9. Mai veröffentlicht einen Aufsatz Abrechnung ans Norwegen" über die Schrift eines Aka­demikersDie Front der Phrasen im Schlaglicht der Wahr­heit", rn welcher der Verfasser England, Frankreich, Nord­amerika ittrt Italien einige bittere Moralpillen als Ant­wort auf ihre hochmoralischen Gebärden zuerteilt. Als Kapitelüberschriften wählt der Norweger die weltbekannten Phrasen der Entente:Wir kämpfen für die Zivilisation und Kultur ,Wir kämpfen für die Sache der Demokratie" ^Wir . kämpfen für den Frieden",Wir kämpfen für die Freiheit",Wir kämpfen für die kleinen Nationen"Wir rampfen gegen den Militarismus" usw. Der Verfasser der Phrasen,ront fragt:Wer leitete die Einkreisung gegen Derstschland in den Jahren 1904 bis 1914 ein? Wer leitete den Versuch ein, die ganze bürgerliche Bevölkerung Deuffch- lands auszuhimgern? Wer hat die eine Macht nach der anderen in den Krieg hineingezogen? Wer hat ein Friedens- angebot nach dem anderen abgeschlagen? Wer hat den Krieg nach dem Kriege" empfohlen? Wer hat die Schlag­worteFriedensintrigen",Friedenskomplotte",Friedens- Verschwörungen" formuliert? Das haben England und Frankreich getan. Das ehrliche Friedensangebot Kaiser Wilhelms wurde von Lloyd George verhöhnt alseine Schlinge, in die man aufgefordert würde, den Hals zu stecken."Wir kämpfen für die Freiheit" ist es die Freiheit Polens, Finnlands, der Ukraine, Kurlands, Liv­lands, Estlands und Litauens, die Deutschland bereits ver­wirklicht hat, für welche die Entente kämpft? Oder die Freiheit der Meere? Oder die Freiheit Indiens, Griechen­lands, Irlands? Oder die Freiheit der Neutralen? Haben Englands Regierende noch die Stirn, über Freiheit zu reden?Während des Freiheitskamp fes Europas 1914 1917 hat" so sagt der norwegische Der- sasserdasselbe England, welches die treibende Kraft in der friedensfeindlichen Entente ist, unter flagranter Kränkung des PrinzipsEuropa den Europäern" sich mit dem halben Asien, Afrika und Australien verschworen, um das Herz Europas dadurch zu töten, daß es seinem fortge­schrittensten und lebensfähigsten Kulturvolke die Lebensader zu durchschneiden suchte. ,.Wir kämpfen gegen den Militaris. mus." J,n Jahre 1913 beliefen sich die militärischen Aus­gaben für Frankreich auf 29 Millionen und für England auf 33 Millionen Mark, während Deutschland nur 22 Millionen Mark verausgabte. Daß das letztere Land dank seiner größeren Bildung, Sparsamkeit, Redlichkeit, Tüchtigkeit und Organisationsgabe seine Mittel für Heer und Flotte be­deutend besser angewendet hat als England und Fraickreich ihre größeren, daß nennen sie dann Militarismus. Neid und Haß gelten hier als die größere Kultur gegen die niedrigere, als das größere Vermögen gegenüber dem. kleineren-Mir kämpfen, um Elsaß-Lothringen zu be­

freien." Aber diese Reichslande sind etwa 800 .Jahre deutsch gewesen, wie Straßburg, Metz, Toul und Verdun alte deutsche Städte sind. Das Elsaß kam 1618 an Frankreich, Lothringen 1/66 und beide wurden dem Mutterlande Deutschland 1871 zurückgegeben. Der überwiegende Teil in diesen Grenzgebieten ist deutsch und will von der Entente nichtbefreit" werden.

Das Buch des Norwegens erfaßt die Weltlage'wie sie in der Tat ist. Auch seine Landsleute und die anderen Neutralen werden eines Tages zur Einsicht gelangen, daß das d Recht in diesem Kriege auf Seiten Deutschlands ist, das immer wieder gezwungen wird, seine Beweise mit den Waffen zu führen.

AiimilmWe Tobsucht und dkliijche

Von Professor Dr. H a u g - Stuttgart.

Zn den Vereinigten Staaten hat jetzt eine tobende Wut gegen alles Deutsche eingesetzt. D^er auch nur einen deut­schen Namen trägt, kommt oft schon durch die harmloseste Aeußerung in denVerdacht des Spionisrens und derPropa­ganda für den Feind". Die angesehensten Führer des Landes flnden sich in dieser wüsten Deutschenhetze in einem Geiste zusammen mit dem Pöbel. Männer wie die früheren Präsidenten Roosevelt und Taft, vormalige Staatssekretäre, Gelehrte von den Universitäten, führen Drvhredeu selbst

gegen die eingebürgerten Deuffch-Amer'ckmer, fordern die Unterdrückrmg der deutschen Sprache und der deuffchen Zertungen. Den Deutschen in Amerika wird wie das Wüit- tembergische Rote Kreuz anltlich bekannt gegeben hat, jede Verbindung, jeder briefliche Verkehr mit ihren Ange­hörigen in der Heimat unmöglich gemacht. Angestellte deut­scher Schiffahrts- und Jndustriegffellsckiaftcn werden unter nichtigen Vorwänden vor Gericht gestellt und unter offen­kundiger Rechtsbeugung zu unerhörten Freiheitsstrafen ver­urteilt. Deuffche Werke, deutsä-e Kaufleute und Arbeiter werden zum Dienst für die amerikanische Munitions- erzeugung gezwungen. Deutsches Eigentum wird beschlag­nahmt und mit Gesamt-Enteignung bedroht. Zu dem geistigen und gesellschaftlichen Druck dem leider viele Deuffche und Deutsch-Amerikaner gerade in angesehenen Stellungen nicht widerstehen, tritt in unzähligen Fällen bürgerliche Mißhandlung, rohe Vergewaltigung, ja Tot­schlag,und Mord. Deuffche, die zu den Zeitungsmeldungen vom Kriegsschauplatz eine den amerikaniscl-cn Mitreisenden mißfallende Miene oder Bemerkungen macken, werden aus dem fahrenden Zug hinausgeworfen. DasFedern" und Teeren" wird selbst gegen angesehene Leute geübt. Die Lynchjustiz", einst für Neger Vorbehalten, tlz weiße Freuen vergewaltigen, ist bereits in einer ganzen Anzahl durch Naiuensnennung beglaubigter Fälle zum offenen Deutschen- mord ausgeartet.

Was geschieht demgegenüber in Deutschland? Die Der-» waltungsgeietzgebung hinsichtlich des feindlichen Eigentums 'st auf die amerikanischen Kapitalanlagen in Deutschland nur in der behuffamsten Weise ausgedehnt worden. Und von unseren Regierungsstellen, in unseren Volksvertretungen fällt kein unsanftes Wörtchen gegen Amerika. Die halb­amtliche Berichterstattung hütet sich ängstlich, auch nur die Taffachen der Deutschen-Hetze und der Deutschen-Ver- folgung in den Vereinigten Staaten dem deutschen Volke zu unterbreiten, obgleich in den englischen und neutralen .Bettungen darüber Belege in Menge vorliegen. Kein deut­scher Reichskanzler, auch der jetzige nicht, hat auf alle die Herausforderungen und Unverschämtheiten Wilsons jemals mit einer gründlichen Abrechnung geantwortet. -

Was glauben unsere amtlichen Kreise mit dieser Stummheit gegenüber Amerika zu erreichen? Sind sie noch immer von dem Wahn beherrscht, der für die Bethmann'sche Politik so verhängnisvoll war, als ob man die Amerikaner nichtreizen" dürfe, als ob durch Schweigen, durch Leise, treten die Yankee's besänftigt, in ihrem Kriegswillen zurück- gehalten, ober gar zur Umkehr bewogen werden könnten? Genau das Gegenteil werden wir ereichen. Wir werden in Amerika ben Eindruck verstärken, daß wir Amerika fiirch- ten und seiner weiterenKraftentfaltung" mit Bangen ent­gegensehen/ Vor allem aber nehmen wir durch diese Marienkäfer-Taktik dem Deutschen ün Amerika und dem Deutsch-Amerikaner jeden seelischen Rückhalt. Die deutsche Politik gegenüber Amerika macht den Deutschen und Deutsch. Amerikaner daselbst noch mehr als die äußere Absperrung zum stummen Hund!

Warum fehlt in der deuffchen Politik überhaupt jede grundsätzliche Kennzeichnung unseres Kriegsverhältnisses zu Amerika? Durch seine erst verhüllte, dann offene Teilnahme am europäischen Einkreisungskrieg gegen Deutschland hat jetzt zum erstenmal die ins offene Meer des Imperialismus gesteuerte amerikanische Politik grundsätzlich ihr Weltherr- schaftsgelüste kundgegeben. Es wäre eine Sache, die Deutsch­land gut anstünde, die Fahne der europäischen Würde auf­zunehmen und der amerikanischen Anmaßung auch auf un­serem Weltteil das große Wort zu führen, grundsätzlich ent- gegenzutreten. Wenn wir Amerika zum Voraus ausschließen von jedem Mitbestimmungsrecht über Belgien, von jeder Teilnahme an einem etwaigen europäischen Friedenskongreß so ist das für den Augenblick freilich nichts weiter als eine enffchlossene Gebärde, es kann aber für eine nahe oder fernere Zukunft für unsere internationale Stellung unsere Freundschaften und Bündnisse von größtem Werte sein.

Die zehn Miuntcu des Krchu Mirbach.

Am 12. Jum fand im Preußischen Zlbgeordnetenhause eine Versammlung des Unabhängigen Ausschusses statt, in der der nach Berlin entsandte Vertreter der deutschen Ko­lonisten an der Wolga, Pfarrer Schleuning, Herausgeber derDeutschen Zeitung" in Saratow, überDie deuffchen Wolgakolonisten, ihre Not und ihre Hoffnung" sprach. Aus den außerrdentlich belangreichen Darlegungen des Vor­tragenden, der bei Ausbruch des Krieges deutscher Pfarrer in Tiflis, seine deutsche Gesinnung und Arbeit mit mehr­jähriger Verbannung in Sibirien büßen mußte, verdient eine Mitteilung besondere Beachtung. Pfarrer Schleuning gab erschütternde Bilder aus den von den bolschewistächen Banden im amtlichen Aufträge in den deutschen Ansied- lungsdörfern ausgeübten Mordbrennereien, die ben zum Schutz der deuffchen Siedler im Brest-Litowsker Friedens­vertrage getroffenen Bestimmungen geradezu ins Gesicht schlagen. Er wurde mit einigen anderen Vertretern der Kolonien nach Moskau gesandt, um den Schutz des deut­schen Botschafters für die bedrängten deutschen Volksgenos­sen anziirufen.Leider fand Graf Mirbach nur zehn Mi­nuten Zeit, um unsere Beschwerden und Wünsche anzu­hören." Diese zehn Minuten des Grafen Mirbach verdienen als eines der betrüblichsten und beschämendsten Zeugnisse für die Notwendigkeit und Dringlichkeit einer gründlichen Umgestaltung unseres auswärtigen Dienstes nach Systeffl imd Personen festgenagelt zu werden. Man erwäge: Es handelt sich um mehr als 700 000 deuffche Bauern, die den Wunsch und Millen haben, unter den sicheren Schutz bes Deuffchen Reiches zurückzukehren, um ein kostbares Men- schenmaterial, bas ün wirtschaftlichen Wettbewerb mit deitz