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Segen weiterhin auf Eurer Majestät königlichem Dause ruhen möge und unser teures Vaterland m seiner schwer­en Zeit schirmend geleiten möge,

Alleruntertänigst ge-. Hertling.

Berlin, 16. Juni. Aus Anlaß des 30jährigen Regie­rungsjubiläums hat der Präsident des Reichstages Feh- r e n b a ch folgendes Telegramm an Seine Majestät den Kaiser gerichtet:Euer Kaiserlichen und Königlichen

Majestät bitte ich zum heutigen 3Ojährigcn Regierungs- jubiläum die ehrerbietigste Huldigung des Deutschen Reichstages entgegennehmen zu wollen. Gott verleihe dem deutschen Volke nach siegreichen Waffentaten einen baldigen Glück verheißenden Frieden und Eurer Majestät noch viele Jahre gesegneter Regierung."

Berlin, 16. Juni. (WB. Amtlich) Seine Majestät -er Kaiser verbrachte den heutigen Jahrestag zusammen mit dem Kronprinzen und dem Prinzen Heinrich im Gro­ßen Hauptquartier. Hierbei wurden folgende Reden ge­wechselt:

Generalfeld marschall von Hindenburg hob die Friedensliebe des Kaisers l-ervor und be­tonte den Beweis der Standhaftigkeit, den das deutsche Volk und Heer gegen eine Welt von Feinden gegeben habe. Einem Volke von solcher geistigen, schöpferischen und sitt­lichen Kraft wollen die Neider den Platz an der Sonne nich gönnen. Hatte sich doch der englische Ministerpräsident erst kürzlich erdreistet, das mannhafte Ringen Deutschlands unter Eurer Majestät erhabener Führung gegen die Er­drosselungsversuche der Entente eine bösartige Krankheit, eine Pest zu nennen, die ausgerottet werden müßte! Jetzt, wo wir entscheidenden Kämpfen entgegengingen,' lege das deutsche Volk das Gelübde unverbrüchlicher Treue ab. Der Kaiser dankte für den Glückwunsch Er feiere den Tag im Feindesland. Im Frieden habe man oft gehofft, daß Gott uns in der Stunde der Gefahr die rechten Män­ner zur Seite stellen möge, die Hoffnung habe uns nicht getäuscht. .,Jn Eurer Exzellenz und Ihnen, Herr General." sagte er.hat der Himmel dem Deutschen Reiche und dem' deutschen Heere und unserem Generalstabe Männer ge- sck)enkt."Ich wußte es ganz genau, um was es sich han­delte, denn der Beitritt Englands bedeutete den Welt- . Lampf, ob gewollt oder nicht. Es handelte sich nicht uin einen strategisä^n Feldzug, es handelte sich um den Kampf von zwei Weltanschauungen. Entweder soll die preußisch- deutschgermanisä)e Weltanschauung über Recht, Freiheit, Ehre und Sitte in Ehre bleiben oder die angelsächsisä-e, daS bedeutet, dem Götzendienste des Geldes verfallen und die Völker der Wett arbeiten als Sklaven für die angelsächsische Herrenrasse, die sie unterjocht. Diese beiden Anschauungen ringen miteinander, und da muß die eine unbedingt über­wunden werden, und das geht nicht in Tagen und Wochen und auch nicht in einem Jahre." Der Kaiser schloß mit den Worten:Ten Sieg der deutschen Weltanschauung, den gitt es! Ich trinke mein Glas auf das Wohl des hohen Füh­rers meines Heeres, des Generalstabes und des gesamten deutschen Hee^s. Hurra!"

Jjrrr o. Kiihllnium in ParmfinR

Darmstadt, 15. Juni. (WB.) Der Staatssekretär des Auswärtign Amtes Herr v. K ü h l m a n n ist heute abend 9 Uhr hier eingetroffen und wird morgen mittag 1 Uhr vom Großherzog im Jagdschloß Wolssgarten empfangen und abends 9 Uhr wieder von hier abreisen.

Schlarwort und Schwertjchlag.

Wo in diesem wahnsinnigen Völkerkampf gegen unser Deutsches Reich und sein wirtschaftliches L^ben nach bald vierjährigem Weltkrieg ein wenig Waffenstillstand einge- treten oder gar ein förmlicher Friedensveltrag abgeschlossen worden ist, wie im russischen Osten, da ist diese Wirkung nicht durch die Schlagworte der Pazifisten geschehen, son­dern durch den wortlosen Schvertschlag unserer todes- nmtigen Heere. Denn das Gesetz der Geschchte ist auf Tat gestellt, nicht aufs Wort. Gegen Todfeindsck)aften, wie sie uns dieser Krieg an den Hals gehetzt hat, hilft kein Schlag- wort, gleichgültig. ob aus dem religiösen oder moralischen oder sonst einem vernünftigen Wortsck)atz, noch weniger ein Friedensangebot aus großmütigem Herzen, sondern einzig der Scbiwertschlag. so wuchttg, so rücAchtsls, bis die Mach: der Feinde gebrochen ist. Nur sieghafter Schwertschlag und heldischer Einsatz des Lebens an der Front und durch vater­ländischen Geist geläuterte und geführte Tat im Alltag der Heimat. Mit pomadigem Stubenglück hinterm Ofen ist's ein für allemal vorbei. Es ist auch im Frieden ein Hemm­nis für den Aufschwung der sittlichen Kräfte und für die Verwirklichung großer kultureller Absichten gewesen. Jetzt gilt es ohne Phrase ganz den Pflichten des Staates zu leben zur Erhaltung des völkischen Daseins und aller Frei­heiten gesunder Entwicklung. Aber was sind Freiheiten ohne Kraft, Rechtsansprüche ohne Macht? Phantome sind's,' Schlagwort-Jdeale, fauler Zauber.

Nach den ehernen Gesetzen der Kraft wird der Krieg seinen Ablauf nehmen, nicht nach sentimentalen Launen und Wünschen. Der Marsch in die neue, die friedliche Zeit un­srer befestigten Weltstellung darf nicht durch Schlagwort- Phantasterei aufgehalten werden. Lebenswille ist Sieges- r^ille. Er zwingt ihm freie Bahn!"

FranMjche Erkenntnis.

Der Berichterstatter derDeutschen Tageszeitung"

meldet:

In einem hier vorliegenden Pariser Brief an einen in der Sck)weiz weilenden Franzosen der höheren Gesellschasts-

schrchten HMt eS: Me ÜBUI ruft nach! Joffre. Auch di* Soldaten scheinen kein richtiges Vertrauen zu Foch und P6tain mehr zu haben. Di« Schuld für die Niederlagen wird auch von den Offizieren unseren obersten Führern zu­geschrieben. Und da erklärt man uns in der Kammer:Es geht nicht, daß wir Foch mir nichts dir nichts absetzen, es geht schon deshalb nicht, weil England Einspruch erheben würde..." Die wahre Ursache aber ist Herrn Clemenceau sofort inS Gesickst geschleudert worden:Es geht deshalb

nicht, weil Sie Joffres Abgang aus dem Gewissen haben und weil Sie gleichzeitig mit Foch gehen müßten." Die Natton hat die wcckwe Lage Frankreichs erkannt: Unsere

eigenen Kräfte erlahmen wie bei einem Menschen mit galoppierender Schwindsucht. England gibt an, nickt mehr leisten zu können. Italien will oder kann nicht mehr. Das Vertrauen zur Regierung und Heeresleitung ist dahin. Und so bleibt uns nur nock übrig, uns mit Anstand in das Schicksal zu finden. Es reißt einem das Herz entzwei, wenn man täglich Zeuge ist. wie die letzten männlichen Kräfte aus den Bureaus, den Werkstätten, den gewerblichen und land­wirtschaftlichen Betrieben genommen werden, um die wan­kende Front zu stützen, wenn man sieht wie alles darnieder­liegt, wie die kleinsten Hoffnungen begraben werden, wie weite Flächen Landes nicht mehr bestellt werden, wie Frank­reich jetzt in schnellem Tempo abstirbt. Eine Desorgani­sation die man noch vor wenig Wochen nicht für möglich ge­halten hätte, ist eingerissen in den staatlichen und privaten Betrieben Die Provinz weiß wenig von der Hauptstadt weil Post und Eisenbahnen versagen, und die Hauptstadt lebt ohne Ahnung, wie es mit der Provinz bestellt ist, dahin. Alle halbwegs Tauglichen sind eingezogen. In den Mini­sterien und den Stadt- und Provinzverwaltnnaen bleiben die Arbeiten liegen, weil kein Ersatz für die Beamten da ist. In der Ernährungsorganisation ist eine Krisis eingetreten, nachdem sie eben notdürftig zustandegekommen ist. Das Kartensystem ist durchbrochen worden, weil niemand da ist, es weiterzufübren. weil die militärischen Notwendigkeiten alle bürgerlichen Fragen in'den Hintergrund sclüeben. Auch viele Gerichtshöfe müssen schließen, weil es an Beamten fehlt. Mit den Sicherheitszuständen steht es schlimmer als je. Und nun heißt es gar. Paris werde vom Feinde be­droht. Bisher trösteten sich die in Paris Zurückgebliebenen mit den Klagebriefen der nach dem Süden und Westen Ge­flohenen. Jetzt wird man diesen folgen, obwohl die Not auch im Süden und Westen infolge der Evidemien und der Ernährungsschwierigkeiten zum Himmel schreit. Aber man will in Paris nicht auch noch das Opfer der deutschen Granaten werden. Die aber, welche Zurückbleiben würden, werden die Geschicke Frankreichs bestimmen, sie werden Revolution machen, dem grausamen Spiel das Ende be­reiten und den Feind als den Erlöser (wrangen..."

Diese Aeußerungen sind immerhin sehr bemerkenswert. Allzu weitgehende Schlüsse daraus aber zu ziehen, hielten wir für nicht angebracht.

Uci-e ptNittkiligiing drr Sflbflüfrionur.

Nach der Wegnahme der letzten verfügbaren Kar­toffeln aus dem Lande ist den Selbstversorgern bekanntlich zugesichert worden, daß ihnen die bis zum 15. Septenrber zugemessenen Kartoffeln tatsächlich belassen werden sollten, weil das Kriegsernährnng>amt erkannte, daß diese wenigen Kartoffeln neben der verkürzten Brotration während der arbeitsreichen Sommerzeit von den Landleuten wirklich dringend gebraucht wurden. Inzwischen ist das Kriegs­ernährungsamt jedoch anderer Ansicht geworden. Schon vor längerer Zeit wurde dieser Termin aus den 15. August zurückgelegt Weiterhin schwirrten nun aber seit mehreren Wochen Gerüchte herum, nach denen die Reichskartosselstelle die Kommunalverbände angewiesen hätte, die Versorgungs- Periode der Selbstversorger nochmals abzukürzen und den Endtermin vom 15. August aus den 20? Juli, bezw. den 10. Juli, zurückzusetzen. Naturgemäß sollten die Selbst­versorger dementsprechend ausgesordert werden, die ihnen vom 10. Juli bis 15. August noch zustehenden Kartoffeln schleunigst abzuliesern. Wie dieDeutsche Parlaments- Korrespondenz" mitteilt, hat die Reichskartoffelstelle den Endtermin der Versorgungsperiode für Selbstversrger nun­mehr auf den 23. Juli festgesetzt. Das Kriegsernährungs- amt scheint daranach auf denn Standpunkt zu stehen, daß die Selbstversorger vom 20. Juli ab schon neue Kartoffeln essen sollen. Wie dem Kriegsernährungsamt bekannt sein dürfte, sind in Teilen der Oftmark erst in der vergangenen Woche die atzten Kartoffeln gepflanzt worden.

Wirs gemacht wird!

Wir brachten neulich unter der UeberschriftZeichen der Zeit" aus Obererlenbach die Nottz, daß hier der Preis für einen Morgen Land auf 1900 Mark bei einer Ver­steigerung getrieben worden sei, und daß die Steigerer Munitionsarbeiter gewesen seien. DieKorre­spondenz Hecht" übernimmt diese Nachricht und versendet sie in folgender Weise an die Zeitungen, wo sie heute überall zu lesen ist:

Obererlenbach, 13. Jrrni. (Hohe Nckerpreise.) Bei der Versteigerung von 10 Morgen Ackerland, die vor dem Kriege 11 000 Mark kosteten, erzielte der Verkäufer jetzt 19 000 Mark. Zeick>en der Zeit!"

Merkt ihr was? Mit einem kleinen Taschenspielergrifs hat man den Sinn der Nottz vollständig geändert. Da3 Zeichen der Zeit ist darin zu erblicken, daß die Munitions­arbeiter den Bauern die Ackerpreise in die Höhe treiben. T^.-ch die HiMveglassung des Umstandes, daß die Munitions­arbeiter die Steigerer t \en, bekommt die Meldung die Färbung alö ob die Landwirte so viel verdienten, daß sie

ganz ungeheuerliche Preise für Aecker anlege* kömrten. So wird'S gemacht!

Vom Felde

der Ehre.

Friedbei-g-Fauerbach. Grenadier Georg Rausch erhielt das Eiserne Kreuz zweiter Klasse. Herzlichen Glück­wunsch'

Melbach. Dem Jäger Rabenau, Sohn der Frau Emilie Rabenau Wwe., wurde die Hessische Tapferkeits­medaille verliehen.

Ans der ijcimnt.

Pferdeverstcigerung. Mittwoch, den 12. Juni 1918, vormittags 10M> Uhr, werden auf dem Jagdschloß K r a n i ch st e i n bei Darmstadt durch die Landwirtschafts- kammer 30 Stück holländische Fohlen versteigert. An der Versteigerung können nur hessische Landwirte teil­nehmen, d.ie von ihrer Bürgermeisterei eine Bescheinigung haben, daß sie Landwirt sind und dringend der Pferde be­dürfen. Die Versteigerung erfolgt gegen Barzahlung und mit Rückvergütüng. Die näheren Verkaufsbedingungen werden vor Beginn der Versteigerung bekannt gegeben. Sollte Jemand verhindert sein, zur Versteigerung zu kom­men und möchte sich durch einen Bekannten ein Pferd er­steigern lassen, so muß er diesem eine amtlich beglau­bigte Vollmacht ausstellen, des Inhalts, daß dieser den Auftrag hat, für ihn ein Pferd zu steigern, und daß er die Bedingungen, die dieser anerkennt, ebenfalls anerken­nen will.

Friedb^rg. Dem Eisenbahn-Güterbodenarbeiter Valen­tin Georg Eichler wurde das Erinnerungszeichen für 40jährige Dienstzeit verliehen.

Fricdberg. Der musikalische Abend zum Besten der Luden- docfs-Spende ist bis auf weiteres verschoben.

Fricdberg. (B e s i tz w e ch s e l.) Die Villa II des Herrn I. Abplanalp, Hindenburgstraße 13, ging käuflich au die Rent­nerin Lina Eersin in Vad-Ncmheim über.

FC. Butzbach, 14. Juni. Oberlehrer Professor Dr. Wagner, wurde zum Oberlehrer an der Realschule zu Langen ab 1. Juli ernannt

FC. Lich, 14. Juni. Die vom Fürsten Solms-Hohen- solms-Ltch, zum Andenken an den jüngst gefallenen Erb* Prinzen errichtete Erbprinz-Philipp-Stiftung erhiett nun­mehr die landesherrliche Bestätigung.

Frankfurt a. M. Apfelwein-Logen sind das Neueste im Gebiete um Frankfurt herum. Seitdem der Wein uner- schwinglick teuer geworden und das Bier trotz des hohen Preises nur mehr in bierähnlicher Gestatt erhältlich ist, ist der Apfelwein natürlich auch aufgeschlagen. Höchstpreise, die dafür festgesetzt sind, werden natürlich nicht eingehalten. So haben sich denn leidenschaftliche Apfelwein-Trinker zu sogenannetn Apfelweinlogen zusammengetan. Sie kaufen den Apfelwein stückweise und trinken ihn unter sich. Aehn- lich gehts auch an der Mosel, wo die Mitglieder von Kasinos und ähnlichen Vereinigungen für ihren Selbstverbrauch sorgen.

FC. Vom Main, 14. Juni. Der bisherige Direktor Gareis der König!. Wein-, Obst- und Gartenbauschule Veits- höchheim verläßt am 1. Juli diesen Posten um seinen neuen in Wiesbaden anzutreten. Obstbaulehrer Folger wurde all Verweser ernannt.

sr. Hakan, 14. Juni. Die im Landkreise Hanau für das Rechnungsjahr 1918 zu erhebende Kreissteuer ist auf 33% festgesetzt worden gegen 32% im Vorjahre.

sr. Hochstadt (Kreis Hanau), 14. Juni. Daß es nob wendig ist, das an die Stallhasen zu verabreichende Futter genau zu prüfen, beweist folgender eigenartiger Fall: Ein

wertvoller Stallhase eines hiesigen Einwohners war plötzlich auf unerklärliche Weise verendet. Um die Ursache des plötz­lichen Todes des Hasen zu erforschen, ließ man das Tier durch einen Sachverständigen öffnen. Zum großen Er. staunen entdeckte man darin eine noch lebende Schnecke, die Eingeweide des armen Tieres so zerstört hatte, daß naturgemäß verenden mußte.

Aus Starkcnburg.

Rüsselsheim a. M., 12. Juni. Im Bischofshermer Bahnhof wurden rn der letzten Mentag Nackt aus einein ge­schlossenen Güterwagen 2 Säcke Mehl gestohlen. Ein Sack hatte aber ein Loch und hinterließ eine Spur, die hierher nach Rüsselsheim führte. In der Sache fand bereits eine Verhaftung statt.

Ans Hessen-Nassau.

Homburg, 15. Juni. Um die Mittagsstunde brannte di, große Lagerhalle der Rex Konservenglas-Gesellschaft vollständig nieder. Das Feuer fand an den aufgestapelten Vorräten an Nexapparaten. Einmachgläsern, Gummiringen. Verpackung^, material usw. reichliche Nahrung. Von dem gesamten Lager konnte auch nicht das Geringste gerettet werden. Zn dem Ma. schinenhaus der Staatsbahn explodierten durch überspringend, Funken einige Oelfnffer und setzten das Gebäude in Brand

FC. Limburg, 14. Juli. Am Dienstag wird im hie­sigen Dome die Leiche der zu Frankfurt a. M. verstorbenen Landgräfin Anna von Hessen beigesetzt werden.

FC. Igstadt, 14. Juni. Für die Dauer von acht ^ihren wurde Bürgermeister Kleinschmidt in Igstadt emstimiin? wiedergewählt.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!, Friedberg; für den Anzeigenteil: R. H e y n e r, Iliedberg. Druck und Verlag derNeuen Tageszeitung*, ' A- G Friedberg i. H.