11 Vorlagen bewilligt«. Es mußte deshalb Wohl oder übel ^ noch eine neu« Steuerquelle erschlossen werden. Da es aber ' aus sozialpolitischen Gründen unrnöglich erschien, auch diese 1200 Millionen noch durch weitere indirekte Steuern von den breiten Volksmassen aufbringen zu lassen, ergab sich von selbst die Notwendigkeit, eine Belastung der Wohlhabenden und Besitzenden ausfindig zu machen, di« die fehlend« Rest- sunrme von rund einer Milliarde brächte. So entstand die Forderung des Reichstages nach Einführung einer neuen Besitzsteuer.
Ueber die Form dieser neuen Besitzsteuer entstand aber alsbald Streit zwischen der Reichsreoierung und der Volksvertretung. Die einzelstaatlichen Finanzminister gaben sich die größte Mühe, den alten Grundsatz auch jetzt wieder hoch- zichalten, daß die direkte Besteuerung des Besitzes den Bundesstaaten Vorbehalten bleiben müsse, zumal tziese infolge der gesteigerten Kriegsausgaben auf eine Erhöhung ihrer direkten Staatssteuer bedacht sein müßten. Sie kämpften infolgedessen sehr hartnäckig gegen den Vorschlag des Haupt- aussckmsses im Reichstag, die Einkommen und die Vermögen von Reichswegen durch eine direkte Steuer zu erfassen Nach langem Hin und Her hat man sich aber schließlich doch geeinigt. Das neue Steuerkompromiß, daß nach den Erklärungen des Neichsschatzsekretärs am Montag vormittag im Hauptausscbuß des Reichstags als gesichert gellen darf, weil es auch die Zustimmung der einzelstaatlichen Finanzminister gefunden hat, beruht auf folgender Grundlage: der Reichstag verzichtet auf eine Neichseinkcmmensteuer und dafür stimmt die Reichsregierung einer Besteuerung der Mehreinkommen während des Krieges und der Vermögen über 50000 Mark zu. Die Vermögenssteuer soll gestaffelt werden und 1 vom Tausend bis 5 vom Tausend betragen. Weiterhin verpflichtet sich der Reichstag, die vorgeschlagenen indirekten Steuern im großen und ganzen in den Formen der Regie, rungsvorlaqen anzunehmen. Die genaueren Einzelheiten der neuen Besitzsteuer werden in diesen Tagen noch ausge- arbeitet werden.
Damit ist also die große Steuergesetzgebung dieses Jahres grundsätzlich be'oridet. Das deutsche Volk wird eine Steuerlast in Fornl von indirekten und direkten Steuern Ku tragen haben die all« früheren Erwartungen und Berechnungen weit übertrifft. Und doch ist dabei noch gar keine Red« von einer Abtragung der eigentlichen Kriegsschulden. Sie bleibt späterer Zeit Vorbehalten. Nur die Kriegsgewinnsteuer. die Ende dieses -oder Anfang nächsten Jahres unabhängig von den gegenwärtigen Steuerplänen den Kriegsgewinnlern aufgenötigt werden wird, kann zur Deckung der eigentlichen Kriegsschickden verwendet werden, vorausgesetzt, daß sie nicht noch für dringlichere Aufgaben bis dahin beansprucht werden muß.
Da gleichzeitig auch die einzelstaallichen Finanzminister bedeutende Erhöhungen der Staatssteuern für die nächste Zeit ankündigen und die Gemeinden ihre Einnahmen ebenfalls erhöhen müssen, hat das deutsche Volk also reichlich G«- legenheit, seine Opserfreutügkeit gegenüber dem Vaterlande zu beweisen.
Deutscher Reichstag.
Auf der Tagesordnung stand zunächst eine ganze Reihe von Anfragen, darunter eine des Abg. Stresemann über die Behandlung der deutschen Gefangenen in Amerika, wo sogar Offiziere Steine klopfen müßten, wie aus einer Photographie ersichtlich sei. Oberst v. Fransecky bezweifelt die Nichtigkeit, sollte aber kein« befriedigende Aufklärung erfolgen, so würden die amerikanischen Offiziere einer gleichen Behandlung unterworfen. In der fortgesetzten Beratung über den Heeretat erklärte ein Vertreter des Kriegs- minsterimns das Einverständnis der Regierung mit der konservativen Entschließung, wonach die Zucht von Laufpferden durch Festsetzung genügender Remontepreise rentabel bleiben soll, sowie zur Erleichterung und Verbilligung des Lastenverkehrs im Lande alle bei der Demobilmachung freig«. gebenen Wagen, Kleinbahnen usw. den Gemeinden über-' lasten werden. Die Verhandlungen gingen überhaupt zunächst sachlich weiter, so daß man beinahe vergessen konnte, im deutschen Reichstag zu sein, bis der unabhäng. Sozialdemokrat Cohn diese Tatsache wieder lebhaft in Erinnerung rief. Er schimpfte wie ein Rohrspatz über den Ost- fr ieden. Als er sagte, die Nandländer seien ein Golgatha, eine Sck^ädetstätte des Sozialismus geworden, sie würden hingemord-et von mißbrauchten deutschen Truppen, Pfuirufe rechts! Der Vizepräsident Dr. Dove rügt den Ausdruck. Alle ßentrumsabgeordneten und die meisten Konservativen verlassen den Saac. Nanonalliberale waren nicht anwesend, von >en Fortschrittlern nur zwei.
Bor leerem Hause setzte dann der „Deutsche" Volksvertreter seine ..Rede" fort. Nach einigen polnischen Klagen schließt die Debatte.
Bevorstehende Krotpreiserhohmrg
Berlin, 13. Juni. (WB.) Das Kriegsernährungsamt teilt mit: Ein Berliner Blatt bringt in seiner heutigen
Morgenausgabe eine Zuschrift aus den Kreisen des Reichs- heirats über die bevorstehende Heraussetzung der Getreidepreise. So weit in dieser Zuschrift von den Absicksten des Kriegsernährungsamtes die Rede ist, sind diese falsch und unvollständig wiedergegeben. Eine eingehende Mitteilung darüber wird erfolgen, sobald der Bundesrat und der Ernährungsbeirat tfi der Angelegenheit gehört sind. Schon jetzt sei aber festgestellt, daß die in dem Blatte für das kommende Wirtschaftsjahr errechnet« Brotpreiserhöhung von 6 bis 8 Pfennig pro Pfund gegenüber den der Beratung zu Grunde liegenden Entwürfen des Kriegsecnährungsamtes 'km «in Vielfaches zu hoch angegeben ift
- Die fleischlose« Woche«.
Dresden, 13. Juni. Sachsen hat bereits vor gercmsner Zeit beim Kriegsernährungsamt die Einführung fleischloser Wochen im ganzen Reich zur Schonung der Milchkühe beantragt.
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Uom Felde
der Ehre.
Blofeld. Der Forstwart Hermann Fischer, bei einem Preuß. Jnft.-Regt., welcher seit Anfang des Krieges im Felde steht, wurde wegen tapferem Verhalten beim Sturm am Kemmelberg zum Feldwebel befördert. Herzlichen Glückwunsch!
Ins der Ocimat.
Friedberg. (Ernennung.) Die Stadtverordneten- Versammlnnq hat in ihrer letzten Sitzung die Stadtassisten- ten Wilhelm, Böttner und Völker zu Stadtsekretären ernannt.
Beienheim. Unserem Stationsvorsteher fielen gestern früh einige Reisende, die mit großen Koffern und Taschen versehen' nach Friedberg zu fuhren, auf. Auf telefonische Weisung hin wurden sie in Friedlxng angehalten und es stellte sich heraus,.daß die Verdächtigen größere Mengen Fleisch mit sich führten. Hier wurde auch bald die Stelle entdeckt, wo ein Stück Vieh, das offenbar gestohlen wurde, abgeschlachtet wurde, es fanden sich noch die Haut, Knochen und sonstige Neste vor. Wo der Diebstahl geschehen, ist noch unbekannt.
Frankfurt a. M. (K r i e g s b l ü t e n.) Auf der Zeit überraschte eine Patrouille zwei 19 jährige Mädchen bei «rnem Einbruch. Tie Mädchen waren aerade im Begrifi, mit einer schweren Brechstange ddu Rolladen einer Zigarren- Handlung zu zertrümmern. Bei der Personalfeststellung ergab sich, daß man es mit „alten Bekannten" zu tun hatte, gegen die bereits Strafverfahren wegen Diebstahl schweben.
In Kelsterbach wurde dieser Tage der Schoffeur Fr. M. aus Naunheim verhaftet unter dem Verdacht an dem Tod der 19 Jahre alten B. ans Edderheim, mit der er seit Pfingsten ein Verhältnis hatte und die sich nach einem kurzen Zusammensein mit M. vor einen vorüberfahrenden Güterzug geworfen hatte, io daß der Tot alsbald eintrat. Die Feststellungen durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt haben noch keine volle Aufklärung gebracht, doch wurde M wieder aus der Haft entlasten, da sich ein Beweis für seine Schuld bisher nicht ergeben hat.
FC. Vom Main, 13. Juni. Der Wasserstand des Mains ist seit vielen Jahren nicht so niedrig gewesen wie in diesen Tagen. Um diese Zeit war stets ein höheres Grundwasser und auch besserer Wasserstand der Flüsse vorhanden. Die Schiffahrt wird dadurch nicht nur empfindlich behindert, sondern stellenweise sogar bedroht.
FC. Vom Main, 13. Juni. In dem auf dem Hafengelände unterhalb Aschaffenburg-Leider befindlichen Büro der Baufirma Leonhard Moll in München wurde der Kassen- schrank erbrochen und 19 802 Mark gestohlen. Das Schloß des Schrankes kann nur von einem Fachmann, Schlosser und dergl. geöffnet worden sein. — Städtische Kirschen das Pfund zu zwanzig Pfennig verkauft die Stadt Würzburg auf den Lebensmittel-Ausweis.
Aus Starkenburg.
FC. Aus dem Ried, 13. Juni. Auf Anordnung des Kriegswirtschaftsamtes wurde eine Anzahl zuverlässiger älterer Schüler höherer Lehranstalten (Jungmannen) durch einen Landwirtschaftslehrer als Maschinenführer ausgebildet sowie in der Behandlung der Pferdegespanne unterwiesen. Die jungen Hilfskräfte werden nunmehr den Landwirten für die Zeit der Heuernte auf Wunsch durch das Kriegswirt- schaftsamt zur Verfügung gestellt.
ArE Rbcinhesten.
FC. Mainz, 13. Juni. Aus dem Elektrizitätswerk wurden drei gebrauchte Treibriemen durch Einsteigen in das W«rk gestohlen.
FC. Aus Rhcinhcssen, 13. Juni. Obwohl die Jagden in den letzten Jahren überall stark ausgeschossen, sodaß allgemein ein starker Rückgang im Wildstand festgestellt werden -mußte, wird aus zahlreichen Gemarkungen Rheinhessens ein guter Hasenbestand genreldet. Der erst« Satz kam vorzüglich durch, was für die Auffüllung des Hasenbestandes von großer Bedeutung ist Unter dem allzu üppigen Gras- und Kleewuchs litt die Hühnerbrut erheblich, denn die Hühner wurden vor Beendigung der Brut zum Verlassen der Eier gezwungen Ans Hcsscn.Rastau.
FC. Wiesbaden, 12. Juni. Es war an einem Sonntag Morgen als di« Höchster Buben sich aus der Mainwiese trafen um ihren Schlachtenplan zu entwerfen. Die Hauptneuigkeit des Tages war. daß Dr. Böttcher dortselbst, verreist, das Haus allein steht, und dort mancherlei zu holen sei. Der Besprechung folgte die Tat. Zu viert wurde ein- gestiegen und alles mögliche gestohlen. Die jugendlichen Einbrecher hatten bereits vor den Schranken des Gerichts gestanden und wurden abgeurteilt. Heute hatte sich nun noch ein Teilnehmer, der Hilfsarbeiter Peter Thull aus Nied, vor der hiesigen Strafkammer zu verantworten. Thull holte sich außer Ehokolade, Cigarren und Seife, ein Paar Stiefel. Die Kammer nahm Thull wegen Diebstahl in eine Gefängnisstrafe von zwei Wochen.
FC. Biebrich, 13. Juni. Arrf einer hiesigen Weid« wurde nachts eine trächtige Kuh im Werte von 1800 Mark von M-.
bekannter Hand cm Ort und Stelle abgeschlachtet. Das Fleisch wurde zum größten Teil gleich weggeschafft, nur einige minderwertige Stücke haben die Dieb« zurückgelassen.
FC. Camberg, 13. Juni. Wegen unerlaubten Verkehrs nüt Kriegsgefangenen. der nicht ohne Folgen geblieben, nahm das hiesige Schöffengericht die ledige Barbara Krickau von Hasselbach in «ine Geldstrafe von 1000 Mark oder 200 Tage Gefängnis.
FC. Niederlahnstein, 13. Juni. Eine von den armen Dienstmädchen Christi, Schwester Hotulang. ist im hohen Alter von 82 Jahren dahier gestorben. In den Feldzügen 1866 und 1870/71 war die Verstorbene im Sanitätsdienst in hervorragender Weise tätig und wurde mit dem Eiserne^ Kreuz ausgezeichnet.
Aus Kurhesten.
FC. Marburg, 13. Juni. 1100 Zentner Einmachzucker werden jetzt in den Landgemeinden, davon 600 Zentner aus ersparten Vorräten, verteilt. Von diesem Zucker wird jeder Gemeind« ein Viertel als Prämienzucker ausschließlich zur Verteilung an solche Hühnerhalter überwiesen, die ihrer Eierablieferung voll genügt haben.
FC. Kirnham, 13. Juni. Der Stadt ist die Lieferung von 2465 Zentnern Wiesenheu auferlegt worden. — Ein Ziegenmarkt wird am 16. Juli d. Js. hier abgehalten werden.
FC. Heesfeld, 13. Juni. Hier wurde in einer Versammlung von Vertretern des Schmiede-, Schlosser-, Kleinw ner°, Installation- und Kupferschmiedehandwerks die Gründung einer. Zwangsinnung für die W)miede und Schlosser in Stadt und Land beschlosten.
FC. Kassel, 13. Juni. Infolge der verminderten Nachfrage nach Ferkeln wird neuerdings aus verschiedenen Gegenden ein Sinken der Ferkelpreise berichtet. — Bei Laubholen zog sich'der in Jesberg alsPatenkind weilende 11 jährige Heinrich Weisheit von hier durch Abspringen von einem Baum einen Schenkelbruch zu und wurde dem hiesigen Landkrankenhaus zugeführt.
Evangelische Gemeinde.
3. Snntag nach Trinitafis, 16. Juni 1918.
Gottesdienst in der Stadtkirche.
Vormittags 9% Uhr: Herr Direktor Schoell. Mitwirkung d«r Chorschule.
Abends 8*4 Uhr: Herr Pfarrer Kleberger.
Gottesdienst in der Burgkirche.
Vorm. 11 Uhr: Kindergottesdienst. Herr Pfarrer D i e h l.
Nachm. 2 Uhr: Katechismuslehre für die männliche
Jugend. Herr Pfarrer Kleberger.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.
3. Sonntag nach Trinitatis, 16. Juni 1918.
10 Uhr: Gottesdienst. Anschließend Katechismuslehre für die Jünglinge.
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Katholische Gemeinde.
Sonntag, den 16. Juni 1918, 3. Sonntag nach Pfingsten.
Beichtgelegenheit am Samstag von 5 Uhr an und Sonntag früh von 6 Uhr an.
y 2 7 Uhr Frühmesse.
8 Uhr hl. Meste, Gemeinsame hl. Kommunion der Jünglinge und Jungfrauen (2. Alois. Sonntag.)
%10 Uhr Hocbamt mit Segen und Predigt.
Nachmittag 2*4 Uhr Christenlehre und Sakramen- taliscke-Brrlderschafts-Andacht mit Segen, danach Versammlung des Jungffau«n-Vereins.
Abends 8 Uhr: Aloisius-Andacht mit Predigt.
Während der Woche um y{l und 7 Uhr hl. Meste.
Mittwochs um 7 Uhr hl. Meste in der St. Georgs- kapelle.
Freitag, abends 8 Uhr: Kriegs-Andacht.
Nach dem Hochamt Ausgabe von Büchern aus der Borromäus-Bücherei.
Kiicherbelprechuirg.
Natur und Kunst stehen in inniger Beziehung zu einander.
Wie draußen in der Natur alles grünt und blüht, als läge die Wett im tiefsten Frieden, so wirkt und schafft auch die Kunst trotz allem Menschenltreit und spricht erhebend und erfri'chend zu den- oft zagen Menschenherzen. Besonders wenn sie sich in ihrer un- erschöpftichen Vielieitigkeit von ihrer heiteren und stimmungsvollen Seite zeigt, wie dies in den Meggendorfer-Btättern der Fall ist. Denn immer ist es wahre und echte Kunst, was hier gleich einem bllnten, erlesenen Strauß Gemüt und Auge erfreut, frei vom Unkraut der Frivolität und Banal tät und fiei von irritierender Politik. Der schaffende Künstter, der gedankentiefe Poet, wce der oft übermütige Schalk mit seinem leichten Scherz- wott und seinen humorvollen Schöpfungen aus Leben und Phantasie — alle geben sie rein aus ihrem Innersten, unbeeinflußt vom Streit der Meinungen und den Leidenschalten des Tages. Sie alle wollen nichts sein als reine Künstler, wollen reine Kunst geben und reine Freude daran erwecken. Und gerade das hat den Meggendorfer Blättern die verschiedenartigsten Kreise zu gleich aufrichtigen Freunden und genußfrohen Lesern gemacht. Wenn die Meggendorser. wie in ihrer Kriegschronik, dem Charakter der Zeit fotoend. manch einen scharfen Witz und manche treffliche Satire hinaussenden, so ist dies wie das gute deupche Schwert gegen unsere verbiffenen Feinde gerichtet, anständig, aber mit allen erlaubten Mitteln die schwachen Stellen unsrer Gegner erspähend und treffend. So werben sie auch hier sich immer neue Freunde und wer noch nicht zu diesen zählen sollte, der vermume nicht ein Probeabonnement, das er. auch schon auf einen Monat, bei jeder Postanstalt, jedem Buchhändler und Zeitungsgeschäst und direkt bei dem Verlag, München. Perusastr. 5 bewirken kann.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hi rschel, Friedberg: für den Anzeigenteil: R. Heyn er. Fiiedberg. Druck und Verlag der „Neue« Tageszeitung"/ Ä- G., Friedberg i, & ^ '


