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Reichstag.

Die ÄerWquaLschibude setzte auch gestern ihre Unter­haltungen fort. Am erfreulichsten war die Frische, mit der i)cr Kriegsminister v. Stein dem Freisinnigen Müllev- Meinigen diente, der sich zur Abwechselung an unserem Offizierskorps rieb. Er rief ihm zu, wenn der Zerr Abge­ordnete gute Zlbsichten verfolgen wolle, dann dürfe er nicht mit Verdächtigungen kommen ge^n eine Truppe, die ihr Blut gelassen hat und die zum größten Teil unter der Erde liegt. Schließlich sagte er:Wenn man was selbst nicht

glaubt, dann hat man auch nicht das Recht solche Dinge vor­zubringen"; eine Aeußerung die wütende Zwischenrufe bei den Iakobienern des Hauses, zur Folge hatte. Ein Sozial­demokrat beschwerte sich, weil die aus Rußland heimkehren­den Gefangenen überwacht würden. General v. Wrisberg antwortete: Die Nachforschung nach der Gesinnung aus

Rußland heimkehrenden Kriegsgefangener ist notwendig, da die Bolschewik! bekanntlich versucht haben, ihnen ihre Ideen einzuimpfen. Das ist keine Gesinnungsschnüffelei, sondern verdaimnte Pflicht und Schuldigkeit.

Zum Schluß forderte der konservative Abg. Rupp, daß gereck)itxre Preise bemn Ankauf von Pferden bewilligt würden.

Croß- m) Klemrundbkßtz in irr Nolksernähronl!.

Graf v. Kanitz-Podangen veröffentlicht in derDeut­schen Tageszeitung" eine Abhandlung über die Leistungen der deutschen Landwirtschaft zur Volksernährung. In ob­jektiver Weise, jedem sein Recht zukommen lassend, bespricht er das Ergebnis. Da auch in dieser Frage von links­radikaler Seite durchaus unwahre, lediglich der Verhetzung dienende Behauptungen ausgestellt werden, so sei der Inhalt der Betrachtungen hauptinhaltlich wiedergegeben:

Je knapper die Lebensmittel, desto dringlicher die Er­örterung in Konsumentenkreisen über die Frage:Wer

liefert die meisten Lebensmittel? Liegt es am Groß- oder Kleingrundbesitz, daß nicht mehr geliefert wird?"

Ter sozialistische Charakter der heutigen Kriegswirt- schiaftsmaßnahmen hat natürlich unausbleiblich zur Folge gehabt, daß auch die Frage der Produktionsleistung aufs politische Gebiet hinüdergespielt wird. Man hört immer mehr, von allem aus demokratischen Venbraucherkreisen, die irrige Auffassung, der Großgrundbesitz liefere im Verhältnis zum Kleingrundbesitz viel zu wenig ab. Die Regierung, die ja leider wenig Anstrengungen gemacht hat, um bei­zeiten den unheilvollen Spalt zwischen Konsmnent und Pro- duzent zu schließen, hält es scheinbar auch nicht für nötig, die vielfach falschen Ansichten über die Leistungen des Groß­grundbesitzes zu zerstreuen. Die Nmsturzparteien jedoch, welche ja seit jeher gegen den Großgrundbesitz agitieren, nehmen natürlich jede abfällige Kritik über ihn, da von der Regierung unwiderlegt, mit Freuden auf und tragen sie rmt größter Emsigkeit jetzt auch in die Reihen des Kleingrund­besitzes, um diesen aus politischen Gründen möglichst aus­giebig gegen den Großgrundbesitz zu verstimmen. Leider fallen diese Hetzversuche auch ab und zu auf fruchtbaren Boden. Die Knebelung und Bevormundung des Produ­zenten seitens der Regierung hat ja auch dem Produzenten selbst den Kopf genügend heiß gemacht, und in verärgertem und verbittertem Zustande ist man ja nur zu leicht geneigt, den Nächsten, auch wenn er Berufsgenojse ist, scharf zu kritisieren.

Nachfolgende, rein statistische Belage aus dem Osten des Reiches dürsten geeignet sein, alle grundlosen Ver­dächtigungen und Verstimmungen zurzerstreuen im Interesse der wahrhaft notwendigen Einigkeit unter den Produzenten und im Interesse der Einigkeit des deutschen Volkes über­haupt.

Meine Angaben, betreffend Ackerfrüchte und Viehlie. serung, stützen sich speziell auf die Kriegswirtschaftser­hebungen des Kreises Osterode (Ostpreußen), den ich üb­rigens nicht absichtlich herausgegriffen habe, weil seine Er­hebungen .zum Teil für den Großgrundbesitz günstige Re­sultate ergeben, sondern weil er der einzige mir bekannte Kreis im Osten ist. welcher seit 2 bis 3 Jahren eine gewissen­hafte Statistik über die Ablieferungen, nach Groß- und Kleinbesitz getrennt, geführt hat. Diese Statistik deckt sich aber, wenn auch nicht genau zahlenmäßig mit den Er­fahrungen einer Reihe anderer ostpreußischer Kreisver- waltungen, die ich um Aufschluß in dieser Angelegenheit bat. Und nicht nur im alleräußersten Osten, sondern auch in einigen andern preußischen Provinzen scheinen die grund­legenden Verhältnisse zumteil ziemlich ähnlich zu sein.

1. Getreide und Kartoffeln.

Ich gebe den Durchschnitt der Ernten 1916, 1916, 1917 wieder- und zwar hat der Großgrundbesitz des Kreises Osterode in dielen Jahren pro Hektar Anbaufläche mehr ab- -eliefert als der Kleingrundbesitz:

Brotgetreide . . . etwa 265 Prozent

Gerste . « * . * etwa 300 Prozent,

Hafer etwa 328 Prozent,

Kartoffeln .... etwa.237 Prozent.

Diese außerordentliche Spannung zwischen den Lei-- ßungßn des Groß- und Kleingrundbesitzes wird dem Laien vuf den ersten Blick fast unglaubwürdig erscheinen. Sie ist aber ganz leickt erklärlich Der Großgrundbesitz ist näm­lich tatsächlich imstande, mehr Getreide und Kartoffeln ab- zuliefern als der Kleingrundbesitz, weil er einerseits infolge einer durch reichlichste Kunstdüngung ermöglichten inten­siven Fruchtfolge im Verhältnis mehr Korn anbauen kann .wnd N>ei! er andererseits pro Hektar Anbauffäche nicht soviel Menschen und Vieh mit Getreide und Kartoffeln zu ernähren Hat wie der KleingrundbssrH^ -* > . > » V L-

Gerade iit dieser letzten ausschlaggebenden Tatsache Hkqt aber auch wiederum der unbestreitbare Beweis dafür, daß der Großgrundbesitz das notwendige Korrelat zum In- dustriebezirk und zur Großstadt bildet. Es fft in jedem Fall auch in schlechten Erntejahren unbedingt U«^berschußgebiet für Ackerfrüchte mrd somit der natürliche und nie versagende Ausgleich für das reine Verbrauchsgebiet. Bei schlechten Ernten z. B. wird der Großgrundbesitz auch rrnmer dann noch abliefern können, wenn der Kleingrundbesitz schon lange nichts mehr abzugeben hat. Wären also die rund 20 Prozent Großgrundbesitz der gesamten deuffchen landwirtschaftlichen Anbaufläche nicht Großgrundbesitz, sondern Kleingrundbesitz, so würde es in mäßigen Erntejahren um die Ernährung der reinen Verbrauchsgebiete mit Ackerfrüchten naturgemäß noch viel schlechter bestellt sein als es letzt der Fall ist.

2a Fleischbeschaffung.

Im Kreise Osterode hat der Kleingrundbesitz durch schnittlich in den letzten Jahren pro Hektar Anbauffäche rund 20 Prozent Rinder und rund 35 Prozent der Schweine mehr aufgebracht als der Großgrundbesitz: letzterer dagegen hat rund 600 Prozent mehr Schafe geliefert. Wenn auch die Viehlieferungszahlen in den verschiedenen Gegenden Preußens ziemlich verschieden sind, so dürften doch in den örtlichen Provinzen, abgesehen von lkalen Abweichungen, grundsätzlich! ähnliche Verhältnisse wie im Kreise Osterode vorliegen. Der Großgrundbesitz ist ja bekanntlich kein so starker Viehhalter wie der Kleingrundbesitz, da er im allge­meinen mehr auf Körner- und Kartoffel- bezw. Rübenbau eingestellt ist.

3. Milch und Butter.

Sämtliche Kreisverwaltungen, welche ich befragte, haben mir übereinstimmend mi.tgeteilt, daß der Großgrundbesitz erheblich mehr Butter und Milch pro Hektar Anbaufläche abgibt als der Kleingrundbesitz. Dieses liegt

X. daran, daß der östliche Großgrundbesitz zumteil be­sonders gutes Milchvieh hält und daß er 2. wieder infolge seiner dünnen Bevölkerung nicht den eigenen Verbrcmchsbedarf hat, wie der Kle'mgrund- besitz.

4. Eier

Die statistischen Erhebungen über die Eierlieferung sind soweit ich feststellen konnte, noch nicht nach Groß- und Klein­grundbesitz getrennt aufgestellt (ebensowenig wie die Er­hebungen über Butter- und Milchlieferung). Es steht aber fest, daß der Kleingrundbesitz erheblich mehr Eier pro Hektar Anbaufläche abliefert als der Großgrundbesitz. Er ist dazu imstande, weil z. B. vuf 100 Hektar Kleingrundbesitz viel mehr Hühnerhaltungen kommen als auf dasselbe Areal Großgrundbesitz.

Die obigen Ermittlungen, die nur die wichtigsten Nahrungsmittel betreffen, zeigen, daß im großen und gan* zen der östliche Großgrundbesitz verhältnismäßig mehr Ge­treide, Kartoffeln. Butter und Milch abliefert als der Klein­grundbesitz: daß dagegen der Kleingrundbesitz mehr Vieh und Eier pro Hektar seiner Anbaufläche zur menschlichen Ernährung beisteuert als der Großgrundbesitz.

Wie großartig übrigens die Leistungen des Kleingrund­besitzes zur Volksernährung sind und wie sie natürlich auch quantitativ die Leistungen des Großgrundbesitzes weit über­treffen, da sich in Deuffchland Großgrundbesitz (von 100 Hektar ab gerechnet) zum Kleingrundbesitz verhält wie 1:5, das alles bedarf keiner besonderen Erklärung. Und doch hat gerade eine Reihe erfahrener Ernährungsstatistiker zu­gegeben, daß sich auch das Vorhandensein des bestehenden Großgrundbesitzes von Kriegsjahr zu Kriegsjahr als immer dringendere Notwendigkeit im Interesse der Volksernährung erwiesen habe, und daß nur die zurzeit bestehende richtige Mischarng von Klein- und Großgrundbesitz eine gleichinäßige und halbwegs ausreichende Versorgm^g mit den notwendig­sten Ernährungsmitteln gewährleiste.

Flnschlole Wochen?

München, 13. Juni. Infolge des Rückstandes der An- kreferung von Vieh und der Abnahme des Schlachtgewickstes wird die Fleischversorgung so erschwert, daß ab 1. August im ganzen Reiche fleischlose Wochen zu erwarten sind. Außer­dem müssen die Mehrlieferungen in Milch in unseren Groß­städten während des Sommers eingestellt werden, um einen Fettvorrat für den Winter zu gewinnen.

Vom Felde

Friedberg. Dem Musketier Wilhelm Nöding, So^n des Brauerei-Vertreters C. Nöding, wurde in den letzten siegreichen Kämpfen das Eiserne Kreuz verliehen

Ans der Heimat.

Kochanwelsung für lose Suppen. Zur Bereitung einer guten Suppe nimmt man auf einen Liter Wasser etwa 80 Gramm Suppenmasie. Mit einem Teil des Wassers wird die Masse zu dünnem Brei angerlchrt, das übrige Wasier zum Kochen gebracht, und der Brei hineingegofsen. Nach dem Wiederanfwallen koche man die Suppe bei kleinem Feuer 20 bis 25 Minuten, größere Mengen entsprechend länger. Die Suppe gewinnt, wenn man sie nach dem Kochen 10 bis 15 Minuten an heißer Stelle ohne Feuer Ziehen läßt. Ta die Suppen alle erforderlichen Zutaten bereits enthalten, darf Salz nicht mehr zugefügt werden. Dagegen empfiehlt sich die Dagabe v-cm Kartoffeln« Moh­rrüben oderanderem. Ganüle. 1 **' ^ ^

v Aus Starkeuöurg.

RMK. Darmstadt, .12. Juni. Die diesjährige Mit« gllederversammlung der KriegskameradschaftHassia* fand heute bei gutem Besuche im Fürstensaal zu Darmsta-^ statt und waren alle hessischen Bezirke aus dem ganzen Gro'- Herzogtum vertreten. Der Präsident General Freiherr^ Heyl Exz. hielt zurrächst eine patriotische Begrüßungs­ansprache, die von hoher Begeisterung für unseres seid- graries Heer lebhaftesten Beifall fand. Nach Feststellung der Anwesenheitsliste hielt Geh. Oberbaurat Hof man, einen sehr instruktiven Vortrag über die K r i e g e r h e i m. stätten, wobei er nach der bisherigen theoretischen Ar­beit aus die jetzt praktisch werdende Aufgabe hinwies und dre neuen örterte. Lebhafter Beifall dankte dem Redner. Den Geschäfts- und Kassenbericht erstattete Kam. Waldecker und wurde daraufhin dem Vorstand Entlastung erteilt. Hierauf wurden die weiteren Punkte der Tagesordnung, wie: Verträge mit Versicherungsgesellschaften, die Verbands- stiftungen, die Verbandszeitung, Hassiasterbekgsse, Vortrags- wesen, Hassiakalender etc. ohne wesentliche Aussprache er­ledigt Zu der Vorstandswahl wird beschlossen, die drei aus- scheidenden Mitglieder im Vorstand zu belassen und im übrigen die beiden frei gewordenen Mandate unseren aus dem Felde zurückkehrenden Kameraden zu überlassen. Der dann vorgetragene Voranschlag findet ebenfalls einstimmige Annahme. Der Antrag des Vorstandes betr. die Erhöhung der Tagegelder für die Bezirksvertreter von Mark 6. auf Mark 12., sowie die für Jungdeuffchland vorgesehenen Mark 1000 für die Kriegerheimstätten wird einstimmig an­genommen. Ueber die Zukunft der Kriegervereine und damit in Verbindung über den Reichskriegerdank hielt Kamerad Dr. Vogt hierauf einen eingehenden sehr lehr- reichen Vortrag, wobei er insbesondere über die neue Be­wegung im Kriegewereinswesen, die sich hauptsächlich in Hamburg. Berlin und München geltend gemocht hat, eine Anzahl Mitteilungen machte. Er ging dann aus die in der letzten Kyffhäuserversammlung aufgestellten Richtlinien näher ein, führte u. a. aus, daß in Berlin ein großes Pro- pagandabüro auf breiter Basis geschaffen werden sollte. Danach ist es eine Hauptaufgabe den Kriegsbeschädigten in jeder Weise entgegen zu kommen, wozu die bestehenden Kriegervereine, sowohl durch ihre Mittel, ihre langjährigen Verbindung und die bestehendenOrganisationen am besten in der Lage seien, die ins Auge gefaßten hohen Ziele wohl am ersten voll und ganz zu gewähren. Bei Beratung des Vor­anschlags wurde noch beschlossen die Beiträge zum Kysf- häuserbund von 2 auf 5 Pfennig und die Hassiabeiträge von 30 auf 60 Pfennig zu erhöhen. Auf Vorschlag des Präsi­diums wurde Major a. D. B e ck einstimmig zum Ehrenmit­glied des Präsidiums ernannt. Mit herzlichen Dankes­worten des Präsidenten wurde die sehr anregend verlaufene Versammlung geschloffen. Ein gemeinsames Festessen 'chloß sich an.

Aus Rheinheffen.

Mainz, 12. Juni. In Budenheim bei Mainz fielen heute nacht 5 Scheunen, 10 Stallungen und ein Kelterhaus einem Großfeuer zum Opfer. Die Stallungen enthielten nur wenig Vieh. Eine stark bedrohte Oelmühle konnte ge- rettet werden.

FC. Mainz, 12. Juni. Fliegerleutnant Buckler, der zur Ausheilung einer Schußwunde nach einem Lazarett nach Lindau gebracht wurde, stammt aus Mainz-Mombach. Buck­ler, . der 33 Luftsiege errungen, mit dem Orden Pour le Merike ausgezeichnet und von Beruf gelernter Dachdecker ist. hat es als Flieger zum Offizier gebracht.

FC Worms, 12. Juni. Um die Einhaltung der Höchst­preise beim Kirschenversand durch die Händler zu über­wachen, sind in Lancksheim zwei Beamte vom Kriegs- crnährungsamt ringetroffen.

Aus Hcssen.Rassau.

FC. Bierstadt, 12. Juni. Der Gemeinderat lehnte einen Einspruch des Magistrats Wiesbaden gegen die Veranlagung zur Gemeinde-Einkommensterrer für 1914151617 als unbegründet einstimmig ab.

FC. Eltville, 12. Juni. Eine geschlachtete Sht# und ein geschlachtetes Kalb wurden gerade als sie fertig in Säcken verpackt zum abfahren nach Wiesbaden auf einer Rolle lagen, von der Gendarmerie beschlagnahmt.

FC. Eaub, 12. Juni. Der Rekord im Weinhandel. Bei der Versteigerung der Großh. Hessischen Wembaudomäne wurde für ein Viertelstück (300 Liter) 1915er Nackenheimer Rothenberg Beerenauslese 61 800 Mark erlöst, das sind 205 200 Mark für das Stück.

FC. Meerholz, 12. Juni. Der Gedenkstein fiir den Fürsten Stolberg im Gräflichen Waldort Karlsberg in den Neuhaßlauer Hecken wurde von Bubenhand zertrümmert.

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Offene Stellen:

1 Knechtefamilie, 6 Knechte, 2 Arbeiterfamilien, 1 Schäfer, 3 Tagelöhner. 2 Heffer. 1 Müller. 1 Wärter. 2 Lehrlinge. 2 Haus« burichen. 8 Dienstmägde. 10 Hausmädchen. 1 tüchtige Flickers 1 Lehrmädchen, mehrere Fabrikarbeiter und -Arbeiterinnen, mehrere Plattenleger für Baugeschäft.

Etellensucheribe? >

Mehrere Melkerfamilien und ledige Meller, 1 Bürofräuleia, 1 Haushälterin.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirschel, Friedberg: für den Anzeigenteil: R. Heyn er« Friedberg.. Druck und Verlag der »Reue» rageS-eitung*. " v A « ÖLätieti6ttfl I ß.