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milski erklärte nach einem Ferngespräch mit Moskau, daß von einem russisch-ukrainischen Warenaustausch nur die Rede sein könne, wenn Getreide und der nicht weniger wich­tige Zucker gegen russische Webwaren geliefert werden würden.

Nach Zeitungsberichten hat der Minister der aus­wärtigen Angelegenheiten Doroschenko dem deutschen Bot­schafter Freiherrn von Mumm eine Note über die Notwen­digkeit der Angliederung der Krim an die Ukraine überreicht

Frankreich in der

Bern, 11. Juni, die nationalistische französische Presse betont hinsichtlich der Kammerdebatte und der Rede Clemenceaus, daß dieser eine genügende Mehrheit erhalten habe. um. auf sein Land gestützt, sein Werk fortznsetzen und vollenden zu können. Die Ausführungen des Ministerpräsi­denten werden in der üblichen Weise gerühmt.

Ein ganz anderes Bild geben die Kommentare der so­zialistischen Presse, die an Heftigkeit nichts zu wünschen rbrig lassen. In derHumanic" bekräftigt Renaudel noch­mals. daß die Sozialisten keine politischen Manöver und Ränke gegen Clemenceau durchführen, sondern nur die Wahrheit verlangen. Ihre Absicht sei aber durch Clemenceau vereitelt worden. Er habe übrigens nur dem Scheine nach triumphiert. Beim Verlassen des Sitzungssaales hätten zahlreiche Abgeordnete, die für Clemenceau stimmten, die Ansicht ausgesprochen, daß es mit einem Manne wie Clemenceau keinen Ministerrat, kein Kriegskomitee und keinen Versailler Kriegsrat mehr gebe. Daß Clemenceau allein nickd mehr genüge, habe die Stimmung gezeigt. Clemenceau sei seiner selbst nicht mehr Herr; er ergehe sich in großrednerischen Phrasen. Wo er Tatsachen anführe, sühne er sie falsch an. Die Zukunft sehe nicht gerade er­freulich aus. Daß die Deutschen wieder in Noyon ständen sei die Antwort auf alles. Tags darauf erklärte Renaudel in derHumanitS":Clemenceau ist der Mann der Sack- gassen; aur militärischem, politiklem und sozialem Ge. biet hat er Frankreich wirklich bereits in die Sackgasse ge- rrieben. Will man denn Frankreich wirklich sich darin ver­fangen lasten?Populaire" hält die Stellung Clemenceaus nicht ftir gekräftigt. Das Blatt sagt: Das Unbehagen, das in der französischen Arbeiterschaft gegen Clemenceau herrscht kann nur durch eine versöhnliche Politik Clemenceaus be­hoben werden. Leider scheint eine solche Politik nicht befolgt werden zu sollen. Sembat halt in derLanter«§" die Kam­mersitzung für ein klägliches Schauspiel, in dem Wahn­sinnige ihr Wesen getrieben hätten. Die Sozialisten hätten ihre Polemik grgen Clemenceau aus Rücksicht auf die Lam idesvertevdigung eingestellt, aber während sie geschwiegen hätten, hätten die Tatsachen eine laute Sprache geführt. Er *agt: ,Hmmer zahlreicher werdende Politiker sehen mit

Schrecken ein, daß das Schicksal Frankreichs Händen, wie denen Clemenceaus, ausgeliefert ist."

Delltjch-fransijßlitts Krikgsschngknen- Abkonmkn.

Das Haager Abkommen, das bisher für die Behandlung der Kriegsgefangenen maßgebend war, enthielt über sie nur ganz allgemein gehaltene wenige Vorschriften, die dazu durch die lange Dauer des Krieges und die Praxis der einzelnen Staaten fast außer Kraft gesetzt waren.

Demgemäß ließ die Unterbringung und Behandlung der Kriegsgefangenen besonders in Frankreich sehr viel zu wünschen übrig und das Los sowohl der Offiziere als auch der Unteroffiziere und Mannschaften war dort ein außer­ordentlich trauriges.

In letzter Zeit ist es nun gelungen, mit der franzö­sischen Regierung in Bern eine genauere und eingehendere Abmachung über die Kriegsgefangenen zu treffen. Aus ihr ist vor allem hervorzuheben, daß es unseren Kriegsge­fangenen in Frankreich nunmehr gestattet ist, Spaziergänge außerhalb des Lagers zu machen und daß die französische Negierung sich verpflichtet hat, ihnen täglich 350 Gramm Brot, die- sich für Arbeiter auf 400 Gramm erhöhen, zu gewähren.

Unsererseits sind daraufhin ebenfalls Spaziergänge der kricgsgefangenen Offiziere und Mannschaften, sowie eine tägliche Brotration von 250 Gramm zugesagt worden.

Wenn danach in nächster Zeit es manchem auffallen sollte, daß Kriegsgefangene spazieren geführt werden und daß sie unter Umständen mehr Brot erhalten, als die deutsche Bevölkerung, so mag er sich dabei Vorhalten, daß diese Zu­geständnisse unbedingt notwendig waren, um 'die Lage un­srer eigenen Kriegsgefangenen in Frankreich zu verbessern und zu einer erträglichen zu gestalten.

Prophezeiung und Wirklichkeit.

Die dänische ZeitungFinanstidcnde" Nr. 34 vom 22. Mai 1918 bespricht das Ergebnis der englisck-e« Blockade- Politik und führt folgende Prophezeiung an, die Lloyd George am 17. November 1914 im Unterhause zum Besten gab:Während des Krieges und in der Uebergangszeit

wird England den Weltmarkt beherrschen. Ich glaube des- Halo, daß wir ftir die nächsten 4 bis 5 Jahre einem Zustand entgegensehen können, in dem der englischen Industrie künst­lich weitergeholfen werden kann."

Hierzu bemerkt das Blatt:Es sind jetzt 3% Jahre der genannten Frist verflossen, und was hat Englands Industrie erreicht? Dank dem U-Bootkriege ist der Import laut einer am 1b. d. Mts. gehaltenen Rede des Handelsministers Stan­ley auf die Hälfte des Imports von 1913 gesunken, während ^er Export ungefähr ruiniert ist. Zwar hat England es er­

reicht, bar deutschen überseeischen Handel zu vernichte«, jedoch ist es selber von Osteuropa und dem Balkan ausge­schlossen, während die Schiffahrt in der Ostsee, im Kattegatt und im Schwarzen Meere ihm verschlossen ist. Seine Han­delsflotte ist fürchterlich mitgenommen und seine inländische Jndusttie vermochte nur in geringem Maße. Ersatz für die früheren Lieferungen der deuffchen Fabriken zu schaffen. An keinem Orte der Welt hat England neue Märkte erobert: km Gegenteil ist es von dem ostasiattschen Mark verdrängt worden, den Japan an sich gerissen hat, und von den süd­amerikanischen Märkten, die die Vereinigten Staaten teil- weise übernommen haben.

Man kann England nicht verdenken, daß es im Jahre 1914, als Deutschland mit dem Rücken gegen die Wand, gegen Rußland und Frankreich kämpfen mußte, den Augen- blick für gekommen hielt, den tödlichen Schlag gegen seinen gefährlichsten Konkurrenten zu wagen. Hundert Jahre lang hat England seine Flotte gepflegt und in kostbarer Kriegs­bereitschaft gehalten. Das Risiko für einen Bruch des Frie­dens war minimal. Wenn Deutschland auf dem Festland siegte, konnte England es ruhig verhungern lassen und ihm die Rohstoffe entziehen. Beim Friedensschluß bot sich sogar eine Gelegenheit, die deutsche Flotte ausgeliefert zu be­kommen, nach dem Präzedenzfalle, der 1807 gegen Däne- mart geschaffen war. England verrechnete sich jedoch dies­mal Deutschland sowie den neutralen Ländern gegenüber. Aber allmählich sieht es so aus, als ob seinen Leitern die Augen für die begangenen Fehler aufgehen. Zweifellos war die Blockade ein handelspolitischer Selbstmord der Entente, nias von dänischer Seite mit größtmöglichem Nach­druck nachgewiesen worden ist. Es ist daher erfreulich, daß eine Kursänderung in der Blockade-Politik jetzt in Aussicht gestellt zu werden scheint und daß auch die Presse es über­nimmt, die öffentliche Meinung in England über die wahren Verhältnisse aufzuklären."

ZW dttijährM Krtsrnlrrn der Sksttiiuig Galiziens.

(PrzemyslLemberg.) 1915 Juni 1918.

Von Oberst Immanuel.

Einbruch und Durchbruch" das sind die Schlagworte aus taktisch-strategischem Gebiet, die heute mehr denn je zu­vor die Gemüter in Spannung setzen. Ob uns die Zukunft des Weltkrieges einen Durchbruch und hiermit die Zertrüm- merung der feindlichen Front noch bringen wird, liegt im Schoße der kommenden Zeit. Allein der ganze bisherige Verlauf im Ringen des größten aller Kriege hat dargetan, daß-eine glatte Durchsteßung des Gegners nicht denkbar ist. Hierzu sind die auf Hunderte von Kilometern sich erstrecken- den Fronten viel zu breit, die Linien zu geschmeidig und zu dehnbar die dem Feind zur Verfügung stehenden zurückge­haltenen Kräfte zu groß, als daß mit einer« Schlage die Ver­nichtung und hiermit die Erledigung des Gegners erreicht werden könnte. Es gibt kein Schema, kein Muster, keine Form in der Kriegsführung. Wer den Augenblick richtig erfaßt, bewertet und ausnutzt, dem gehört der Endsieg.

In diesem Sinne ist noch heute der galizische Frühjahrs- feldzug 1915 trotz des Wechsels der Krieg- und Kampf­führung vorbildlich, ein glanzvoller Abschinitt in der Ent­wicklung des Weltkrieges.

Vom 2. Mai 1915 ab hatten die dem damaligen Gene­raloberst v. Mackensen unterstellten deutsch-österreichisch- ungarischen Heeresverbände die Russen bei Gorlice-Tarnow taktisch durchbrochen und in sttategischer Hinsicht gelockert. Der Führung der Mittelmächte galt es, die Russenheere zwischen der galizischen Weichsel und den Karpathen nach Osten zu drücken. Przemysl und Lemberg Warden die Richt­punkte. die zu gewinnen waren. Hatten die verbündeten Heere diese Ziele erreicht, und waren die Russen über Lem­berg hinaus nach Osten geworfen, so stand der ganze russische Krieg unter dem Zeichen der Entscheidung. Die Karpathen- front war freigemacht, der bei weitem größere Teil Galiziens vom eFinde gesäubert und Bewegungsfreiheit in Polen gewonnen.

Nachdem wir in vorstehender Zusammenfassung d«n leitenden Gedanken der Kriegführung unserer Heeresleitung im Osten dargelegt haben, werfen wir einen Rückblick auf die einzelnen Eingriffe, die zu dieser großen Enffcheidung geführt haben.

Am Abend des 10. Mai 1915 waren die Russen auf einer Front von 170 Kilometer nach neuntägigen Kämpfen ge­worfen worden. 140 000 Gefangene befanden sich in Händen der Sieger, der russische Gesamtverlust bettug fast 300 000 Mann. Aber Rußland gab den Widerstand nicht auf, son­dern holte in aller Eile sämtliche verfügbaren Kräfte heran, um Galizien zu halten, den Feind durch Gegenstoß zu binden und die Lage zu retten.

Seit Mitte Mai drehte sich die Entscheidung im Osten um den Besitz von Przemysl. Die Russen stützten sich auf den untereren San mit dem rechten Flügel, mit der Mitte auf die Stellung bei Przemysl, mit dem linken Flügel auf eine befesttgte Linie, die sich vom Przemysl über den oberen Dnjestr und den untere« Sttyj nach den Karpathen zog. Die Verbündeten standen ihnen im wesentlichen frontal gegenüber: am weitesten links Gruppe Erzherzog Joseph Ferdinand, dann Mackensen nordwestlich, Boroevic südöstlich Przemysl, nach Südosten hin Böhm-Ermolli urrd Linsingen. Die Absicht der verbündeten Heeresleitungen ging dahin, die russische Gesamtfront scharf zu binden, wobei Mackensen unterhalb Przemysl die Sanlinie durchbrechen und die Festung Przemysl von Norden her fasten sollte. Der Gruppe Linsingen war für den weiteren Verlauf die Aufgabe ge­wiesen, de» Dnjestr beiderseits der Stryjmündung zu

schreiten und durch Druck in Richtung guf Lemberg die rufi" fische Front von Süden her auszurollen.

Am 27. Mai war der von den Rüsten mit bemerkend werter Zähigkeit unter heftigen Gegenstößen verteidigte Brückenkopf von Radymno in die Gewalt der Truppen Mackensens gefallen, die sich in den nächsten Tage« auf dem östlichen Ufer des San nicht nur siegreich gegen olle russischen Gegenangriffe behaupteten, sondern mich nach und nach Przemysl von Norden her abschnürten. Am 3. Juni siel die viel umstrittene Festung in die Hände der südwärts kämpfenden verbündeten Nachbartruppen. Sie e-lag dem Zerstörungsfeuer unserer 42-Zentimettr und der Sturm- kraft der Bayern unter General v. Kneußl und des öster­reichisch-ungarischen X. Krps. Ein hoher Erfolg, auch auf moralischem Gebiet war errungen worden.

Nunmehr wurde Lemberg das Ziel der Verbündeten. Die Russen wollten die galizische Hauptstadt dadurch decken, daß sie im Nordwesten der Stadt das Wald- und Hügelge­lände bei JanowObedynska festhielten, im Westen sich auf die Seen- und Sumpfstellung der Wereszyka bei Grodek stützten und im Südosten den Abschnitt des Dnjestr zu be­haupten suchten Seitens der Verbündeten ginge« vor: Gruppe Mackensen gegen Linie Janolr>Obedynska, Böhm- Ermolli gegen die Wereszyka, Linsingen, deni die Armee« Szurmay. Bothmer, Hofmann unterstellt wurden, gegen den Dnjestr. Ter linke Flügel der Verbündete« unter Erz­herzog Joseph Ferdinand war stark nach Nordwesten hin zurückgebogen, um eine Verteidigungsslanke gegen die von Südpolen rechts der Weichsel zu erwartenden Russenangrifte zu bilden.

Großfürst Nikolei Nikolajewjtsch erkannte richtig die Hanptgefahr darin, falls es Linsingen gelang, über den Dnjestr zu gehen und Lemberg umfassend von Süden her anzufallen. Er warf sich daher mit überlegener Kraft auf die rechte Nachbargruppe Linsingens, die unter Pflanzer- Baltin stand, und drängte sie bei Kolomea und Nadworna zurück. Jetzt zeigte sich Linsingen auf der Höhe der Ent­schlußkraft: er gab zunächst die Ueberschreitung des Dnjestr auf und schwenkte nach Osten hin um. Bis zum 12. Juni schlug er die Russen bei Kalusz und Halicz südlich des Dnjestr zurück, stellte hierdurch die Lage her und gewann die Dnjestr- linie von neuem.

Mackensen war es nicht entgangen, daß sich die Russe« in Nordgalizien erheblich geschwächt hatten, um den vorer­wähnten Stoß gegen Linsingen und Pflanzer-Balttn in Süd- galizien zu führen. So entschloß er sich, in dem stark be- festtgten und von Natur schwer gangbaren Gelände an der Lubaczowka und am Sklo gegen LubaczkowJanow einen Durchbruch auszuführen. Bis zum 16. Juni war ein durch­schlagender Erfolg errungen, die Kraft der Russen zu weiteren Gegenstößen gebrochen. Die preußische Garde und das österreichisch-ungarische VI. Korps Arz hatten den Hauptanteil an dem Siege. 34 000 Gefangene waren die Beute dieser Kämpfe.

Zum Angriff gegen Lemberg selbst sollte Mackensen auf dem linken Flügel über Zolkiew zur Umfassung rechts einschwenken, Böhm Ermolli die Grodekstellung in der Front nehmen, Linsingen auf dem rechten Flügel östlich der Wereszyka über den Dnjestr umklammernd von Süden her gegen Lemberg vorstoßen.

Der Plan gelang in vollem Umfang. Bis zum .19. abends hatten Mackensens Truppen (Garde, Hannoveraner, VI. österreichisch-ungarische Korps) die beherrschenden Höhen bei MagierowZolkiew genommen. Böhm-Ermolli stürmte die Wereszykaübergänge bei GrodekLubienKomarno und führte den frontalen Durchbruch auf Lemberg aus. Linsingen erzwang die Dnjestrübergänge vom 20. bis 23. bei ZydaczowZurawno, um hiermit die ihm gewordene Auf­gabe der strategischen Umfassung glänzend zu löse«.

Die Russen ließe« es auf eine Verteidigung Lembergs selbst nickt mehr ankomrnen. Beiderseits rrmklammert und ln der Front durchstoßen, räumten sie die Stadt, in die am 22. Juni nachmittags zunächst die Truppen Böhm-Ermollis unter dem Jubel der Bevölkerung einzogen. Galizien war mit Ausnahme eines kleinen Grenzstteisens vom Russenjoch befteit.

Die Kämpfe vom 2. Mai bis 22. Juni hatten 400 000 Gefangene in die Hände der Sieger gebracht. Der Gesamt­verlust der Russen war auf dreiviertel Million Mann zu schätzen. Die Ausrede des Großfürsten, die Masse des Heeres vor der Umklammerung gerettet und Lembergdurch ein strategisches Meisterstück freiwillig geräumt zu haben", stand auf mehr als schwachen Füßen. Dank der Ueberlegenheit der Führung auf seiten der Verbündeten, der Tüchtigkeit der Unterführung, der Tapferkeit und Ausdauer der Truppen war das große Werk der Mittelmächte ruhmvoll gelungen. Galizien frei, die Südhälfte der Rusienheere geschlagen, der Bewegungskrieg in Polen eingeleitet dies waren die ' Ergebnisse im Feldzuge, der bis auf diesen Tag vorbildlich und mustergültig geblieben ist. ^

ßondgrofin Anna von Hessen ch.

Am 12. Juni kurz nach 6 Uhr ist die Landgräfin Anna von Hessen, geborene Prinzessin von Preußen, verschieden. Sie war am 17. Mai 1836 als eine Tochter des Prinzen Karl von Preußen (18011883) geboren und vermählte sich am 26. Mai 1853 mit dem Prinzen Friedrich, späteren Land­grafen zu Hessen, der am 14. Oktober 1884 gestorben ist. Die Landgräfin Maria Anna Friederike von Hessen ist am 9. Oktober 1901 zur katholischen Kirche übergetreten. Vor kurzem haben der Hochbetagten der Kaiser, die Großher^giw. Mutter Luise von Baden und der Bischof von Limburg suche abgestattet. .