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her Deckrmgssihisfe Sestand "Las ÄefckMiadeL m& Hill». Freu-ern und sechs veralteten Kreuzern. Fünf von diese» MrerlZern waren nrit Beton geMt und wurden cüS ^»err- schiffe benutzt. Nachdem man sie auf Grund hatte laufe« lassen, verließ die Besatzung den Befehlen entsprechend die Schiffe, mrd die Schiffe wurden in die Luft gesprengt. .Nähere Mitteilungen werde:! veröffentlicht, so bald Berichte von den Schiffen, die jetzt ans der Rückkehr nach ihrer Basis sind, eingetroffen find. Berichte über Verluste an Menschen­leben find noch nicht eingetroffen. (Wenn man die Sprache der englischen Admiralität ins Deutsche übersetzt, so büßten die Engländer fünf Kreuzer bei diesem Putschversuch ein und die Admiralität schrickt vorerst noch davor zurück, die übrigen Verluste bekannt zu geben. Der Berichterstatter.)

Die Schlacht im Westen.

Berlin, 22. April. (WTB.) Während die Franzosen und Engländer an der Westfront bei vergeblichen Angriffen sich blu­tige Köpfe holten, sind mehrere englische Kavalleriebrigaden, die einen Vorstoß auf dem östlichen Iordanufer unternommen hat­ten, zurückgeworfen und haben auch dort tm Arttlleriefeuer schwere Verluste erlitten

Bei dem erfolgreichen Unternehmen, das gegen Abend des 21. April die Deutschen nördlich Albert durchführten, erlitt der Feind schon während der Feueroorbereitung durch Artillerie und Minenwerfer schwerste blutige Verluste. Die beiderseits der Bahn nördlich des Weges AnthuilleMcsnil eingedrungenen deutschen Sturmtrupps fanden die englischen Gräben voller Leichen Im hartnäckigen Kampf wurde der Rest der Besatzung Überwältigt. Außer den gemeldeten 88 Gefangenen und der großen Zahl an Minenwerfern wurden zahlreiche Maschinen­gewehre erbeutet.

In der Nacht vom 20. zum 21. April versuchte der Feind nach stärkster Artillerievorbereitung den La Vassee-Kanal nord­östlich Dethune mittels Pontons zu überschreiten, um an dieser Stelle die deutschen Linien Zurückzudrängen. Unter starkem Feuerschutz ließ er vier dicht besetzte Pontons zu Wasser. In diese hinein schlugen die deutschen Granaten und schossen die sämtlichen Pontons in Grund und Boden. Von den Insassen dürfte kein einziger entkommen sein.

Der Kemmelberg.

DieZürcher Post" meldet aus London: Wtt von der eng­lischen Front berichtet wird, setzen die Deutschen ihre Bemühun­gen fort, den Kemmelberg zu erobern. Der Feind ttieb in den letzten Tagen wiederholt entschlossene Angriffe vor. Die Deut­schen erneuerten außerdem ihre Versuche, die Linie vor dem La Bassee-Kanal zu nehmen. Ihr Arttlleriefeuer vermochte die meisten Brücken über den Kanal zu zerftö^n und stellenweise sind deutsche Truppen bis an die Kanaldeiche gelangt. Einzelnen Soldaten gelang es sogar, über den Kanal zu komme«.

Neue Kämpfe an der Somme?

DerSecolo" meldet aus Baris: Die noch urwersehrte en^ lische Front bei Arras liegt seit einigen Tagen unter starkem Feuer. Am rechten Flügel der Sommefront bereiteten stch neue strategische Kämpfe vor.

Ein Reuterbericht besagt: Englische Militärkreise sind der Ansicht, daß man mit einem wetteren Vcrtteiben des deut­schen Angriffes beiderseits der Lawe rechnen müsse. Auf diese Weise würde der Feiud die Umgehung der Hügelstellung nord­westlich Arras durch einen Durchbruch in der Richtung auf Ca­lo nne-St. Pol erreichen.

Ruhe vor dem neuen Schlag-

Genf, 23. April. Pariser Blätter melden aus London, in den militärischen Ereignissen an der englischen Front sei ein vorübergehender Stillstand eingetreten. Me Lage bleibe aber sehr ernst, da auf beiden Seiten strategische Maß­nahmen in den nächsten Tagen erfolgen müßten. Me An­griffe des Feindes im Raume von Arras hätten in den letzten Tagen auch an Stärke zugenommen.

Ein Notschrei Haig's.

Derlm. 22. April. (WTB.) Marschall Haig's Notschrei nach Ersahmannschaften, um die ungeheuren englischen Verluste auszugleichen. wird immer dringender. Er richtet ihn nicht nur nach dem eigenen Mutterlande und den englischen Kolonien, sondern ruft in erster Linie Englands Verbündete, die Fran­zosen. Amerikaner, Belgier und Italiener heran. Sie sollen dazu dienen, die gefährlich klajfenden Lücken seines Heeres zu er­gänzen.

Ennlmid ro' l>jg M lehre» Schiff Kümpfe».

Die Vertreibung des deutschen Handels aus Antwerpen.

London, 20. April. (Reutermeldung.) Der leitende Direktor vettchiedener großer Schiffahrtsgesellschaften Lord Inchcape erklärte auf einem Diner, das die englische Schrffahrtskammer den Delegierten des englisch-belgischen Handelskomitees gab, daß der Wiederaufbau Belgiens eine grganttsche Aufgabe sei. Der deutsche Einfluß sei in Antwerpen außerordentlich groß gewesen; aber in Zukunft werde ^ er viel geringer sein. Vor dem Kriege hätten die Deutschen die englischen Schifte verhindert, stch einen ansehn­lichen Teil des Antwerpener Handels zu sichern. Me eng­lischen Schiffseigentümer ^eitlen gekämpft, sich den Handel ßu erhalten, den sie in diesem großen Hafen bereits betrie­ben. Aber die deutschen Machenschaften hätten bisher der- hindere, daß sie den Anteil aiu Antwerpener Handel erhiel­ten, den sie zu übernehmen bereit waren. Er könne den belgischen Freunden versichern, daß, wenn sie bereit seien, t»ie englischen Schrffseigentümer zu unterfttitzen, diese bereit seren, dem belgischen Handel jede Erleichterung zu gewähren, Hank) mit den belgischen Schiffseigentümern zu ar- Derten und alles daran zu setzen, sowohl den Ausfichr- wie De» (,lnftchrhandel Antwerpens den belgischen und en»

Schrff-eigentidaen, sichern, («etfoit) f i werd, lvohl nicht möglich feta. die deutsche« Schiffe bo&ffimMg bo» Antwerpen fern zu halten. Das würde eine Verewigung des Krieges bedeuten. Me belgischen und englichen Schiffs« eigentmner und Kaufleute würden jedoch aufrichtig zu ihrem gegenseitigen Nutzen zusamnrenarbeiten. Sie hätten ihr Blut durch beinahe vier Jahre für die gemeinsmne Sache vergossen. Wenn es nöttg sei, würden fte 14 Jahre und selbst 40 Jahre den Kanrpf fortsetzen. (Lauter Beifall.) Der deuffche Friede sei undenkbar. Es wäre unmöglich, in einer von Deutschland beherrschten Welt zu leben. Wenn es notwendig iväre, würde der Kanrpf fortgesetzt werden, so­lange England noch ein Schiff auf See habe, und selbst, wenn es aus Frankreich vertrieben würde irnd das werde sicher nicht der Fall sein würden die Schiffe der Alliierten den Kampf bis zur Erschöpstmg Deutschlands wetterführen.

Der Widerstand der Ire».

Rotterdam. 23. April. DieTimes" melden ans Dublin: In der Nacht vom Samstag zu Sonntag kam es zu mehrfachen Anschlägen gegen milirärische Anlagen und Depots. Man glaubt, daß bei der Fortdauer der Unsicherheit der Reiseverkehr in Ir­land verboten wird.

Gärung im Kaplande.

Kapstadt, 22. April. (WTB. Nichtmntlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Im Parlament forderte der Premier, minster Botha alle Parteien zur Mäßigung auf, sonst würde er zu gesetzgeberischen Maßnahnien schreiten nttissen, um den Frieden im Lande durchzusetzen. Hertzog erklärte, er selbst wünsche den Frieden zu erhalten und machte seine Gegner für die gegenwärttge Lage verantwortlich.

Krieg gegen deutsche Zeitungen.

London, 23. April. (WB.) Reutermeldung. Dir Daily Mail" berichtet aus New Uork vom 21. April, daß das Hearst-BlattDeutsches Journal" sein Erscheinen einge­stellt hat. Es inachte sich in der letzten Zeit im ganzen Lande eine gesteigerte Feindseligkeit gegen die Zeitungen in deut­scher Sprach bemerkbar. An einigen Stellen verboten die städtischen Behörden den Verkauf der deutschen Zeitungen. Man glaubt, daß auch dieNew Norker Staatszeitung" ihr Erscheinen einstelleu wird, und daß demnächst überhaupt keine deutschen Blätter mehr herauskommen werden.

Die Konstls Herren der Knge.

Rotterdam, 23. April. (WB.) Nach demNieuwe Rotterdamschen Courant" berichtet der Moskauer Korre­spondent derDaily News" wom Freitag: Die zunehmende Macht der Sovjetregierrkng ist aus dem Mißlingen der letz­ten Versuche, Stteitkräfte gegen die Sovjettegierung ins Feld zu bringen, ersichtlich Die dem Sovjet feindlichen Truppen, die letzte Woche bei Nowotscherkask im Don-Gebiet erschienen sind, wurden zersprengt und die Sovjets beherr­schen die Lage vollkommen. Me von General Kornilow auft gestellten Banden haben, obwohl sie gut bewaffnet, diszipliniert und ausgerüstet waren, eine schwere Miederlage erlitten. Selbst Semenow war ttotz der Hilfe, die er vom Auslande erhielt, beim Angriff viel schwächer, als bei den ftüheren. Gerüchtweise verlautet, daß Semenow und Kor­nilow gefallen seien.

Dir bal ti|djf Ab»rl>»n»ü»i Größt« Hanplqlmlier

Berlin, 22. April. (WTB.) Den Abendblättern zufolge ist die estnisch-livländiscke Abordnung am 21. April im Großen Hauptquartier vom Reichskanzler empfangen worden. Graf Hertling dankte der Abordnung für das ln dem Beschlüsse des Landesrates zum Ausdruck gebrachte Vertrauen zum Kaiser und erklärte die Bereitwilligkeit des Kaisers, die vom Landesrat vertretenen Länder unter den militärischen Schutz des Reiches zu nehmen und sie bei ihrem Versuche der Loslösung von Ruß­land zu unterstützen. Schließlich erklärte sich der Reichskarrzler namens des Kaisers bereit, die losgelösten Gebiete als selbst-, ständigen Staat anzuerkennen. Der Wunsch des Landesrates nach der Bildung eines einheitlichen monarchisch-konstttutionel- len Staates in Personalunion mit der Krone Preußens werde vom Kaiser wohlwollend geprüft und dem Landesrat demnächst die allerhöchste Entscheidung mitgeteilt werden.

Kindkubing |init Ailleihk-Reksr-.

Dem Staatssekretär des Reichss-stzamtes ging vom Gene, rglfeldmarschall v. Hindenburg folgendes Telegramm zu:

Eurer Exzellenz spreche ich für die Mitteilung über das hocherfteuliche Ergebnis der achten Kriegsanleihe meinen Dank aus und zu dem außerordentlichen Erfolg meine herz­lichsten Glückwünsche. Dieser Sieg der Heimat bietet der Welt einen deutlichen Beweis von Deutschlands Kraft und Siegeszuversicht.

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Depciltzknivechle! Wiche» Kaiser »nl> Groscheyog.

Darmstadt, 23. April. (WTB. Nichtamtlich.) Me Darmstädter Zeitung" veröffentlicht folgendes Telegramm

des Kaisers:

Großherzog von Hessen. Königliche Hoheit, Darmswdt.

Es war Mir heute eine große Freude, Derne Division und Teile Deines Armeekorps zu begrüßen und AU ihren herrlichen Erfolgen beglückwünschen zu können. Ich habe freu Truppen Meine höchste Anerkennung und -en Dank des Vaterlan-e- ausgesprochen für ihre Tapfer

feit vnd ihren Heldenmut in den schßvere« Kämpfen de« letzte« Zeit, zumal es besonder- schwere Aufgaben wareu^ welche chnen gelangen, dank dem Geist, der sie von jeher ausgezeichnet hat. Dir dies nntteilen zu könuen, erfüll- Mich mit großer Genugtuung. Gott helfe weiter.

gez. Wilhelm.

Darauf hat -er Großherzog geantwortet:

Seiner Majestät dem Kaiser!

-Dein Telegramm habe ich mit aufrichttgem Dank e** halten und freue mich für meine Truppen von Herzea der hohen Anerkennung, die ihnen der Oberste Kriegsberr gespendet hat.

gez. Ernst Ludwig."

Deutscher Deichsiag.

Sitzung vonl 23. April.

Auf der Tagesordnung stehen zunächst Anfragen. Abg. L e u b e (F. V.) verlangt entschiedenes Auftreten gegen das Bestreben der Kriegtzgesellschaften, sich noch lange Zeit nach dein Kriege zum Schaden des freien Verkehrs z» betätigen.

Ein Vertreter des Reichswirtschrftsamtes: Von dieser Absicht ist dem Reichskanzler nichts bekannt. Die Gesell­schaften werden sich nach dem Bedürfnis zu richten haben.

Abg. Hoff (Fortschr. Dp.) fordert gleichmäßige Be­lieferung der Landwirte mit stickstoffhaltigen Düngemitteln ohne Rücksicht auf Größe der Vettiebe und Mitgliedschaft den landwirtschaftlichen Genossenschaften.

Unterstaatssekretär Dr. Müller: Ainmon'rakhaltige

Düngemittel werden an solche Verbraucher abgegeben, die auf diese Stoffe eingestellt sind. Eine besondere Rücksicht auf Gnosscnrschaftsmttglieder findet nicht statt.

Abg. Noske (Soz.) verlangt Aufhebung des Zensur» Verbotes für die Fälle bett. Sieuerhinterziebung und Be» stechung von Heeresangehorlgen bei den Mannesman«» Waffen- und Munittonswerken und anderen Firmen.

Oberst Waiz: Die Untersuchung ist 'eingeleitet, d« Verdacht hat sich nur teilweise bestätigt. Das Verbot ist. nach dem der Zweck einer vorzeitigen Bekanntgabe verhindert ist nunmehr aufgehoben worden.

Abg. Mumm (Deutsche Fraktion) fragt nach Aus Hebung der Beschlagnahme von Kupfergerät angesichts der großen Kupferbeute in Nordftankreich.

Die Antwort ist auf der Tribüne tiicht zu verstehen.

Abg. We in Hausen (Fortschr. Vp.) wünscht Auskunft über die Zurückhaltung jüngeRr Kriegsteilnehmer nachtet Demobilisierung unter den Fahnen.

Oberst Braun: Die Annahme ist nicht richtig. Wer die gesetzmäßige Dienstzeit hinter sich hat, wird entlasse» werden. Für Landfturmpflichttge gilt die gesetzliche Menftz Pflicht. Leute im mcAmilitä rischen Alter dürfen nicht zurück- gehalten werden.

Abg. Weinhausen (Fortschr. Vv.) fragt ferner nach Maßnahmen gegen Auswüchse der Militärzensur im L Armeekorpsbezirk, die sich sogar auf eine Parlcnnentsrede deL Landtagsabgeordneten Lippmann erftteckte.

General v. Wri-berg: Die Angelegenheit liegt dem Obermilitärbefehlshaber zur Entscheidung vor.

Es folgt die erste Lesung der Steuervorlagen. Es wird beschlossen, zunächst über die Berkehrssteueru zu sprechen, erst später über die Gettänkesteuern.

Staatssekretär Grof Rödern spricht seinen Dank aus für den großen Erfolg der Kriegsanleihe. Von 14^ Milli­arden sind ja fast 12^4 Milliarden bar eingezahlt worden. (Hört! Hört!) Unsere Steuerpolittk hat bisher dse Bib ligung der großen Mehrheit des Reichstaaes gefunden. Es wird aber auch jetzt noch esnpfohlen, die Bauzinsen auf da» Kapital zu schlagen, und das Ganze aus Anleihen aufzm bringen. Ich halte das für bedenklich Was wir jetzt b& schließen, belastet uns nicht in der Uebergangszeit, in der wir genug zu tun haben werden. Man vergesse nicht, wie uurständlich bei uns der Weg ist den eine Vorlage bis zu ihrer Verabschiedung durchgumachen hat. Dazu kommt, daß gewisse Erscheinngen, wie die hohen Preise ftir Wein und die Kunstversteigerungen, zu einer Regelung auffordern. England ist uns in der Steuerpolittk fteilich voraus. ES hat dadurch seine Schuldenbelastung etwas verringert und tritt infolgedessen in die Uebergangszeit mit einer Reih« von fertigen Steuern. 9lber seine schwebenden Schulden sind erheblich höher als bei uns, und die Preise der Lebens­mittel und Bedarfsartikel sind gleich hoch oder hoher als uns. Die Militarisierung der Kriegsbetriebe hat auch Eng­land nicht verhindern können, daß erhebliche Kriegsgewinn« gemacht wurden. Daß es uns in der Besteuerung im übrigen voraus ist, liegt in der Natur der Dinge, in seiner ein­facheren staatsrechtlichen Konsttuktion und in anderen Dingen. Die Einkommensteuer ist die letzte, über die dis Bundesstaaten noch verfügen können für sich und für die Gemeinden. Die. Realsteuern sind den Gemeinden Vorbe­halten, die Verbrauchssteuern hatte das Reich sich Vorbehalten ebenso die Verkehrssteuern.

Auch an das Vermögen ist das Reich bei der Wehrsteuer und der Kriegsgewinnsteuer herangegangen, und wir werden es bei dem nicht zu vermeidenden Ausbau der Erbschaftssteuer wohl wieder tun. Man kann es begreifen, wenn die Einzel­staaten für die Einkommensteuer wie die Löwin für ihr Junges kämpfen. Die Dezentralisation unserer Verwaltung ist ein Zei­chen unserer Stärke. Das hat aber zur Folge, daß wir den Ein­zelstaaten auch die Herrschaft über gewisse Einnahmen belasse« müssen. Mir können auch nicht Übersehen, wie sich die Laste« für die Eiuzelstaaten nach dem Kriege gestalten werden. All« Bundesstaaten werden an eine Reform ihrer direkten Steuer« Herangehen müssen. Darüber läßt stch aber erst «ach Abschluß des Krieges Klarheit gewinnen. Eine Vereinheitlichung de» .Einkommensteuer wich nohoeMr sein, ab» man muß sie tat