Einzelbild herunterladen

d«S«r-. 2s. VprK^ Dis U<tae*q»teft MttL« g«de« Onstlnnnenv ihrer angster füllten Ueberzeugung Ausdr«^ ^ ,dte FlanLernschlacht entscheidend für den Weltkrieg sein eoerd«. Die Alliierten seien ohne Zweifel die Stärkeren, aber Eile Lut not. Alles hange davon ab, daß die gewaltig« Hilfe Amerikas »och rechtzeitig eintreffe.

Rotterdam, 22. April. DerRotterdamfche Courant^ mel­det aus Paris: Der Feind ist mit einer Neugruppierung feiner Divisionen beschäftigt Er zieht jetzt schwere Artillerie zusam. men und speichert Munition auf. Die Alliierten sehen den körn- «enden Ereignissen mit Ruhe entgegen.

Die erschüttere englische Front.

DerZürcher Anzeiger" berichtet: Daß das englische Heer ton sich aus nicht mehr imstande ist. den neuen Angriff der Deut, fchen aufiuhalten, sondern auch hier französische Hilfe herbei­holen mußte, läßt auf eine besonders tiefe Erschütterung der Kampfkraft der Engländer schließen. Der Geist der britischen Truppen wird durch die Tatsache fortgesetzter Rückschläge gewiß Nrcht verbessert. Was jetzt in aller Eile aus England und Ame­rika herübergeschafft wird, kann selbst beim besten Willen nicht »ls vollwertiger Ersatz betrachtet werden.

Die feindlichen BersLtrrrungen an der Westfront.

Zllrrch. 22. April. DerSccolo" meldet von der Westfront: Seit 15. März sind 20 neue englische und amerikanische Dtvi- konen an der Westfront eingetroffen.

Zur Beschießung von Reims.

?,2- AP«!. (WB.) Im Funksmuch aus Lyon »wm April, 9 Uhr vormittags, wird die Beschießung der t r 9 l cim§ öI§ e * ne deutsche Barbarei bezeichnet. Es muß festgestellt werden, daß die Beschießung von Reims lediglich eine Vergeltung für die französisäx Beschießung ihrer ergenen Stadt Laon befohlen wurde. Frankreichs Bemiihen. \> 0 i der Welt die selbstverschuldete Beschießung von Reims als erne deutsche Barbarei hinzustellen, ist zwar verständlich, aber vergeblich zu elner Zeit, wo die französischen Batterien rm Verein mit den britischen eine französische Stadt nach der Mtc. ec n m Krümmer legen und dadurch ihre eigenen Lands- Leute dem Tod mch Verderben aussetzen. Es braucht bloß an Laon, Montöidier. Dapaume, St. Quentin und Rayon sowie wele andere Städte erinnert werden, die mit ihren Ylstorts-chen Kunstbauten in Rinnen verwandelt worden sind. Zudem haben gerade in Reims die Franzosen sich nicht ge-' M«ut. die Kathedrale zu militärischen Zwecken zu benutzen, -dem sie auf dem Turm eine Signalstation einrichteten.

*

FranMsche Unwahrheite«.

5 ptiL ^TB. Nichtamtlich.) Der franzS» siM Nockrichtendienst vom 20. April versucht wieder einmal durchweinen Hinweis auf die ungeheuren deutschen Verluste ote niedergedrückte Stimmung des Landes über die neueste engllsche Mederlage an der Lys zu heben, zumal auch dies- nral wieder französische Divisionen dort schwer bluten muß­ten: unbeschickterweise fübren die Franzosen aber hierbei die angeblrch vernichteten Divisionen und Regimenter mit Nmnmern auf. Dadurch ist es möglich, festzustellen, daß entweder ber diesen Regimentern die Toten wieder lebendig werden, »der daß die Franzosen absichtlich derart falsche Nachrichten verbreiten. Bei keinem der genannten Truppen- teile kann von einer teilweisen oder gänzlichen Vernichtung vre Rede sein. Die Konwagnien weisen kerne Verluste auf. we über das gewöhnliche Maß hinausgehen und stehen sämt-' Kein deutsches Regiment mußte infolge von Verlusten aus dem .Kampf gezogen werden. Hätten die - a ^ Cr ^ rer Behauptung reckt, so wäre das ^vigitch ein Schwachegeständnis der englischfranzösischen Heere, die nicht einmal mit den angeblich so dezimierten Gegnern fertig werden.

^ Dße mit Krrmimie«

mtüw, 22. ApE Der Staats sekretär v. KLhtma«» mch der neue österreichifch.ungarifche Minister des Auswärtigen. Baron Bur tan. werden Ende dieser Woche nach Bukarest whren. um dort die Friedensverhandlungen mit Rumänien ru Ende zu bringen. Dadurch erfährt der von dem Minister von Durian kn Berlin beabsichtigte Besuch zunächst eine Berschte.

bung. Er kann erst nach Abschluß der Bukarester Verhandlungen stattfinden.

Ein Bund der Eltern.

Bukarest, 2L April. (WTB.) In der Moldau hat sich na. rer der BezeichnungLiga Barintiloe sBund der Eltern) eine Bereinigung gebildet, die mit äußerstem Nachdruck die Bestta. fung jener Männer fordert, die Rumänien in den Krieg ge­drängt haben. Der neue Bund richtet an die Bevölkerung einen Aufruf, in dem in leidenschaftlichen Worten der Erbitterung breiter Schichten des Volkes gegen die Politiker Ausdruck gege- den wird, die das Land ms Unglück stürzten. Der Aufruf führt die folgenden Pcogrammpunkte des neuen Bundes an- 1 Der Bund treibt keine Politik. Er ist aus dem Schmerze und der -Lrauer der Nation hervorgeaangen. 2. Der Bund wird von der Regierung verlangen, daß sie sofort nach dem Friedensscklutz die Politiker zur Verantwortung zieht, die das Vertrauen des Landes mißbrauchten und das allgemeine Unglück verschuldeten 3. Das Vermögen der schuldigen Politiker soll beschlagnahmt uud far die Unterstützung mtttelloser Eltern benutzt werden, die ihre Soyne im Kriege volleren haben.

Berlin, 22. April. Ueber den Stand der Perhand- inngen zwischen Deutschland und Holland erfahren wir folgeirdes: Die wichtigsten Verhandlungen Ziehen sich auf JP 1e !i nfferitn 0 . des am 31. März abgelaufenen Wirt- schastsvertrages Die Verhandlungen scheinen einen be- Medrgenden »erlauf zu nehmen. Wir sind bereit, an Hol» äii liefern, während wir unserer- leit^ von Holland aus den eigenen holländischen Vorräten ^^bniilol. besonders Butter. Käse. Gemüse und Fette erwarten.^ Daber Mden zurzeit andere Verhandlungen »wischen einer holländischen und einer deutschen Kommission statt, zur Herbeiführung einer Vereinfachung betreffend den . »stausch des in holländischen Häfen liegenden Sckiiffs- raumes gegen Schiffe, die sich in der Macht der Entente be> ffnden und die Brotgetreide nach Holland bringen sollen.

»it Krschielnncr von Paris.

Paris, 21. April. ^ (WTB.)Ercelsior" beziffert die Zahl ^ ^ch^vung üon y ati5 ^ weittragende

^ insgesamt 354. nämlich auf 118 Tote und 2*6 Verwundete. Das Blatt bemerkt, diese 29tägtge Beschießung ennnerr an dre Beschießung von Paris im Jahre 1871. die dauerte und im ganzen 474 Opfer forderte, nämlich 105 >u>tt uno 369 Verwundete

P-rlo. 25. April. (WTB.) Meldung der Ag-uce Saoas Da- weittragende Geschütz setzte die Beschießung von Pari- am 6»nntag fort. E- sind leine Opfer zu verzeichnen.

. 22 Di- Gesamtzahl der Opfer d Fern-

»eMietzung vom vergangene» Dienstag beträgt 3 Tote, darunter firben Frauen, und 23 Verwundete. Die Splitter eines Geschosses zrrstan-pitcn das Stiatzenpflaster und rissen Steine aus.. Eine z-relie Granate rtel auf einen Bauplatz, ein Baumstamm wurde vollständig drirchgeschnilten Ein drittes Geschoß fiel in eine Nebrilt Dort wurden drei Arbeiter und Arbeiierinnen getötet {*!!*** 1 0ez I! untKt Dn Werkmeister der Fabrik wurde buch-

Ern anderes Geschoss riss eine Scho­nen in Zwei Stücke. Di- Matrosen warfen sich

n Jame " mit dllem k-lten Bade davon. An einer anderen Stelle wurden weitere drei Personen getötet und zwölf meyr oder we?.kger schwer verletzt.

»

mei tn aus 550115 den Beginn der teil- » isen Evaluierung von Paris. Infolge der schweren Beschie- bung-,ollen zunächst -MlM Einwohner nach au-wäri- gebracht

23. April. Der PariserTemps" meldet die Eva- n , St ; Dmer und Et. Po!. Der ..Matln" meldet. Bel- fott und Spinal werde« von der schweren Artillerie beschoss«»

ein chint8!ch-snpnm!lj?kr Geheininttlrag.

London, 22. April. (WB.) Reuter.Dcnly Mail"

5 lCntfin 16 : dlvril: Nack Meldmrgen

' T" hTUrbe Cm ^kiger Geheimvertrag Aschen Ehrna und Japan abgeschlosien.

?ie lriiche Opposition.

London,21. April. (WB.) Meldung des ReutersDen Bureaus Der infcbe nationalistische Abgeordnete Devlin bat in Bel.ast vor erner Menge von mehreren Tausend Per-

for&erte bte ^ dringend auf. in oder We,,e dem Wehrpflichtgesetz die Anerkennung zu per- sagen, ^ndem sie diese Haltung etnnabm^n, saate Devlin kncrden sie nur dasselbe tun. was die Ulstermänner gegen^ Wer Homerule getan hätten. ^ ^

Irland unter Militärkommando.

London, 21 Avril. (WB)Daily Ehronicle« erfährt ® orf: Die Militärbehörden übernahmen die hanpt- achüchsten Eisenbahnen. Postämter und Telephonbureaus ln Irland.

Die Dienfrpslichi in Irland.

London, 21 . April. (WB.) Renter-Melbimg. Die Polizei entfernte gestern alle Waffen und Munition ans den Buchsenmacherläden in Dublin. Wie gemeldet wird ist eine ähnliche Maßrege! in ganz Irland dmchgeführt worden.

Amerika.

Militarismus.

der fetzten Zeit wurdo mebrmals aufmerksam gemacht, daß die Strafen der englischen Militärgerichte durchweg sehr viel höher sind als die in Deutschland üblichen. Von der ame- rttanrschen Armee gilt das gleiche. In einem Uebunaslager in Muflachusetts stand kürzlich der Sergeant William Ninke vor Gericht,^veil er folgende Aeußerung« getan haben sollte:

Ich werde für die Bereinigten Staaten kämpfen, solange ich auf dieser Seite des Ozeans bleiben darf, schickt man mich ober auUie andere Seite, so werde ich nach eigenem Ermessen handeln -Wenn ich drüben eine Abteilung kommandie­ren soll, so werde ich zu den Deutschen üdergehen. ob sie schwach oder stark an Zahl sind." w u

Strafbare Äußerungen ohne Zweifel. Urteil? Drei, brg Jahre Kerker!

Humbug. ~ *,

Basel. 22. April. DemEcho de Paris" wird nach einer Parster Havasmeldung au» Washington mitgetetlt. daß dem­nächst große Kalilager in den Bereinigten Staaten den Alliier­ten zur Verfügung gestellt würden. Diese Lager seien bet wei. tem ausgiebiger als diejenigen Deutschlands. Die Führer der amerikanischen Finanz- und Zndusttiewelt befaßten sich bereits mit der Notwendigkeit des Zusammenwirkens mit den Entente- machten nach bem Kriege. Da. ..Echo de Paris" veröffentlicht <«^^bnde Ettlärungea des Prästdenten des Kalifyndikats. (Bet dieser dLrtte der Wrmsch der Vater de» Seda»,

Lew» fetL Bisher hat man in Amerika Kalifunde von nennen-, werter Ergiebigkeit noch nicht gemacht und war völlig von Deutschland abhängig. Die schlechten Ernten in den letzte, xrtegsjahren sind denn auch zu einem großen Teil auf den Ma» gel au deutschem Kali zurüctzuführen. Die Red.)

Die Friederwrrsalniiott.

Berlin, 22. April. (WB.) Die Mitteilung einer Korre. spondenz, daß zwischen der Regierung und der Reic^taas- Mehrheit Verhandlungen über die Außerkraftsetzung der Fnedensresolntton im letzten Sonrmer schweben, ist, wie di» Nordd. Aüg. Ztg." meldet unrichtig

MkM! Dkl dGikjdk fnn, -g kg nicht dastkülk.

Kennzeichnend für den Radikalisnlus ist es von jeher ge- wesen daß ec selbst ungescheut und ungestraft alles zu tun und zu lasten glaubt, was er bei anderen von Erund aus verdammt und wmteilt. Dafür gibt eine Abhandlung in der Frankfur- terVolksstimme" über den bekannten Brief Kaiser Karls eine, schonen Beleg. Das Blatt schreibt u. a.:Ein junger Herrsche, von raschem Entschluß, den das brennende Verlangen nach Veen, digung des Blutbades peitschte und die ungeheure innere Wirr­nis jenes Oesterreich, in dem sehr große Volkstetle offen das Verlangen nach Zerreißung des Staatwesens ausshrachen, vor. wärts trieb, hat er getan, was nicht seines Amtes war: ' ohn« dem Minister, der die Verantwortung trägt, ein Wort zu sagen. Hot er Verhandlungsversuche emgeleitet . . Und nochmals- dag Ccnze ermutigt die Entente zum Ausharren: die Kanonen di. Karser Karl zu Ehren des Bündnisies an der Westfront ertöne, laßt, dieses traurige letzte Mittel der Regierenden, schweige« auch aus der anderen Seite nicht. Ein grausames, fürchterliche,

Verhängnis, daß die beste Absicht scheitert und das Unheil ver. mehrt.

Also Kaiser Karl hatte die beste Al<,cht. er wollte seinem r-ande den Frieden bringen, aber der Erfolg mar der. daß de, Feind zum Ausharren ermutigt wird. Za. verehrteVolks- stimme . trifft denn nicht ganz genau das gleiche bei der Frie» densentschließung der ruhmreichen Reichstagsmehrheit zu"> Mtt dem Unterschied freilich, daß diese Mehrheit nicht von der bester; Absicht gekettet war, sondern daß ihr derWille zur Macht" und Rechlhaberei die Ursache gewesen ist.

Im Steuertrubel.

Aus Berlin schreibt man derSüdd. Ztg."s

der Segen kommt von oben! Nur wird er nicht überall als solcher empfunden. Ter Krieg hat uns das Denken rn Mlllrarden" zur Gewohnheit gemacht: nur auf ore selbswerstandlrche Konsequenz daraus, auf das Auf.

von Mlllmrdenvorlagen auch mrf dem steuerpoli- tmen Gebiete, rst man bei uns noch nicht recht gefaßt ge­wesen. Und doch haben gerade diejenigen Parteien und ihre erleuchteten" Führer, die in ihrem rechthaberischen Dok- tnnansmns bis heute an dem serbsttnörderisck-en Gedanke» des Verzichts auf jederlei Kriegsentsck-ädigung festhalten, angenommen, eine ganze Natton fasse vermittels des demo- kratrschen Systems Entschlüsse, die ihr Unglück herbeiführen: dann rst doch immer das Prinzip gerettet....", so schrieb

dieFrankfurter Zeitung" am 4. Dezeniber 1917-

^rteien desgeretteten Prinzips" also haben am wenigsten Grund, ob des kolossalen AnsGvellens der Steuer- .^oen zu klagen und zu trauern. Denn dieses Drei- nnlliarden-Steuerbukett zur Deckung allein der Fehlbeträg«

L ür -? nb 18 mtrb ein Kinderspiel gegen das sein, tva* un§ erb uht wenn uns der abgeschlossene Friede den Kriegs, kostenersatz durch den Feind nicht verbürgt, wenn also die volle Zinsenlast der Kriegsausgaben von u1t§ selbst durch ® CIiern ' Abgaben und Monopole aufzubringen sein wird, wenn das demokratischePrinzip" zwar gerettet, die Natio« aber ms Unglück gestoßen sein wird.

Natürlich braucht deshalb die grundsätzliche Anerkerv nung der Notwendigkeit, die gewaltigen Fehlbeträge deb Rerchshaushalts unverweilt zu decken, nickt auch die An. erkennung gerade dieser Steuerauswahl und -bemessung zu bedeuten. Und so wenig es schon im Augenblick möglich sein kann, über die rnnfangreichen und komplizierten Enk. Wurfe erne Ueberblick zu gewinnen, der die genngcmden Urv terlagen für eine erschöpfende Kritik bietet, so wenig wir- heute schon über die Systenrlosigkeit der neuen Vorlagen, |L l . e * e2) . eri 6^ßen Gesichtspunkts, jeder programmatischen RrchLlrnre entbehren, irgend ein Zweifel obwalten können. Wre wrr es hrer in jedem Betracht nur mit einer Ueber- gangs-Stenermacherei zu tun haben, so scheint Grat Roedern auch sich selbst nur als den llebergangs-Schatzsekretär an­zusehen, der töricht wäre, überließe er die harte Arbeit der grundlegenden, organischen Finanzordnung, der finanziellen Reichserneuerung an Haupt und Gliedern nicht seelenruhig dem, der nach ihm kommen wird. Trotzdem gebührt der Steuerpolittk, welche er mit dieser Dreimilliardenfordernng erngeschlagen hat. in einem wichtigen Punkte uneinge­schränkte Anerkennung. Das ist die vollkommene Schonung der Emzelstaaten und der diesen vorbehaltenen direkten Be^ fteiieninß die Deckung des gesamten Mehrbedarfs alle!» durch indirekte Steuern und Angaben. Wenn man hierin , ^ entschlossenen Willen der Reichsfinanzverwaltting zur Umkehr auf den Boden der alten. Bismarckschen Finanz- polrnk wenigstens in den entscheidenden Fragen et- tmtfen darf, so könnte man dem vorgelegten Steuerbukett vieles Nachsehen, was nran sonst an ihm autzzusetzen hätte' unter der Voraussetzung freilich, daß die gegenwärfige Re- ? -f t Un0 <v C§ ? em "Magnum voluisse sat est" nicht genügen laßt, übrigen muß die Erörterung der Einzelheiten dem gegebenen Augenblicke Vorbehalten bleiben. In aller Hauptsache wird der Reichstag in den sauren Apfel beißen müsse». Daß der Fehlbetrag i» der berechneten Höhe var>.