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, £ Freiherrn bon dem SÖu9idSe-®o»ett|oufert, M* 9tr I treter des erkrankten Staatssekretärs Freiherr v. Kuhlmaari an, 20. April im Auswärtige« Amt sei« Beglaubigungs. Meiben als beglaubigter Vertreter der russische« soziaiM fädecabiven SowjeL-RepuLttL

Kerwy Friedrich von Anhalt f

Dessau, 21. Apnl. (WB.) Herzog Friedrich IL Von Inhalt ist auf Schloß Ballenstedt heute abend kurz vor 5 llhr verschieden.

Freiherr v. Knhlmann

faß derartig erkrankt sein, daß er verschiedene Geschäfte verschie­ben mußte, u. a auch die geplante Konferenz mit den Partei- bonzen. Heute wird gemeldet, er befinde sich bereits aul dem Wege der Besserung. Von verschiedenen Seilen wird das Leiden sie die Demisstonskranlheit bezeichnet. An dem Eifer, mit der die radikal-demokratische Presse diese Nachricht als unzutreffend hinzustellen sucht, erkennt man. daß etwas wahres an dieser Auf- fassung sein muß.

Brand der siHru ZkMl'nhaSk.

Berlin, 21. April. (WTB. Amtlich) Am 1<;. April abends entstand in den Werftanlagen bei Friedrichshafen ein Schadenfeuer, das auch die alte Zeppelinhall? ergnff. Es gelang, den Brand auf seinen Herd zu beschränken, und bald zu löschen. Der Schaden ist unbedeutend. Di? Pro­duktion auf der Werst wird unvermindert aufrechierhalten.

Perrttckkr Reichstag.

Im Reichstag wurde am Sonnabend der Haushalt der Postverwaltung zu Ende beraten. Auf Beschwerden des Abg. Kuncrt (U. Soz.) über angebliche Berlevung des Briefgeheimnisses erwiderte Staatssekretär R ü d l i n d )ß der Militärbefeblshaber Verordnungen aller Art ertasten könne, ohne daß die Zivilbehörden zur Prüfung in der Lcrge seien, ob die Bestimmungen des Belagerungszustandsge^eyeS anwendbar seien oder nickt. Als Abg. innert nun non brutaler Gewalt und Verräterei sprach, wurde er zur Ordnung gerufen. Der Haushalt wurde genehmigt, ebenso der der Neichsdruckerei. Beim Haushalt der Reichseisen­bahnen rühmte Abg. C o ß m a n n (Ztr.) die Leistungen der Eisenbahnen wie ihrer Beamten und Arbeiter und wünschte für diese eine bessere Lebensmittelversorgung. Eine Entschließung, die eine Nachprüfung des Eisenbabn- Reklamevertrages verlange, verdiene die Unterstützung aller Parteien. Abg. Fuchs (Soz.) brachte Beschwerden icher die Verkehrsbefchränstmgen der reichsländischen Eisenbahnen vor und forderte größere Arbeiterfürsorge. Montag: Fort- setzung.

Mil 6'/-- Kilo Brotgetreide

mf den Kopf kommt der Landwirt nicht aus. So erklärte Mi­nister von Vretireich im bayerischen Landtag und fuhr fort Bayern hat sich im Bundesrat gegen diese Regelung ausgespro­chen, jedoch nur die Unterstützung eines einzigen Brmdesstuatcs gefurwen. Richtig ist, daß diese Maßnahmen Bayern harter trifft, als die mit Taglöhirern arbeitenden Staaten im Norden. Dis Herabsetzung ist nur als vorübergehend gedacht. Tritt durch Zufuhr vom Osten eine Vefferung ein. dann ^oll eine Erhöhung Platz greifen. Ob eine solche Zufuhr bald kommt, läßt sich zur­zeit noch nicht sagen. Von der angeblich geplanten Aufhebung der Selbstversorgung ist mir nichts bekannt. Der Landwirt h t Anspruch auf Selbstversorgung aus seinen Erzeugnissen. Der Wegfall wurde seine Produktionskraft zum Nachteil des ganzen Volkes lahmen. Bayern würde stch entschieden gegen eine solche Maßnahme wenden.

Sammlung drr Ackerynecktn.

Die Futtermittel not zwingt dazu, die Erfassung der Acker- yuecken für Heeresverwaltung im Frühjahr und Sommer in großem Maße vorzunehmen. Aus den Quecken wird ein wert­volles Ersatzfuttermittel gewonnen, das an die Militäcpferde und an die in kriegswirtschaftlichen Betrieben tätigen Pferde als Hafer, und Heuersatz verfüttett wird und somit eine Ent­lastung der Heimat an den ihr auferlegten Lieferungen in diesen Futtermitteln zur Folge hat. Eifrigste Sammlung und Abliefe­rung der Quecken an die Sammelstellen ist daher im vaterlän­dischen Interesse dringend gebeten. Mit dem Ankauf der Quecken rst vom Kriegsministerlum die Firma Eottheiner und Eogerr- Berlin Friedenau beauftragt, die in allen Kreisen Unterkäufer bestellt hat.

MlmdsMjWW m Schlachtvieh.

Der Starlenburger Viehhandelsveröand. dem die Schlacht viehcmfbringung für Heer, immobile Truppen und Zivilbevölke­rung obliegt, muß ty Kürze wieder eine Aufnahme des in den nächsten 34 Monaten verfügbaren Schlachtviehs vornehmen lasten. Es wird stch diesmal nur um Rindvieh handeln. Die Aufnohnre erfolgt in den einzelnen Gemeinden nach vorheriger Verständigung der Bürgermeisterei durch eine mit Ausweis des Kretsantts vorgesehene Kommission, die aus einem Beauftragten des Viehhandelsverbandes, einem von der Landwirlfchafisrarn- mer benannten Vertrauensmann und dem Vertrauensmann der Landes-Milch- und Fettstelle besteht. Die Bedürfnisse des in schwerem Ringen stehenden Feldheeres müssen uitter ollen Um­ständen befriedigt werden» gleiches gilt von den immobilen Truppen und den Industriearbeitern, die die Waffen in der Heimat bereiten. Die Zivilbevölkerung muß znrüaftehen urrd sich mit dem begirügen, wes weiter verfügbar ist. Die Vteh-

Äefitzre müffm stch t« fckfe* Jett fe Erchcheiomrg irr vaterlän­discher Gesinaun^ nttschttetzeir« alles herzugeben. was in ihrer Wirtschaft tatsächllch im Laufe der nächsten Monats entbehrlich ist. damit unser Volk dütchhsUen LS-S. Zll? Schonung der Milchkühe muß, wie die Dinge liegen, nunmehr unbedingt rn die Iungviehbestände eingegrttfen werden. So schmerzlich das oft für den einzelnen fein mag, so bedeutet es für die gesamte deutsche Viehhaltung keine ernstliche Schädigung, denn die Be­stände haben gegen das Vorjahr sogar zugenommen. Eine kleine Lücke, die entsteht, wird stch unter normalen Verhaltnisten bald wieder schließen. Die Mahnung zur stärkeren freiwilligen Ab. gäbe muß auch an die Bchtzer größerer Viehbestände gerichtet werden. Vcn ihnen wurde bisher im Verhältnis zu ihrem Viehbestand bedeutend weniger abgeliefert, als von den kleine­ren Landwitten. Dringend ist zu wünschen, daß die Kommission in ihrer recht schwierigen und verantwortlichen Arbeit durch die Bürgermeistereien und die Viehbesitzer selbst möglichst unter­stützt wird. Andererseits ist der Kommission jede notwendige und billige Rücksichtnahme auf die wirtschaftlichen Verhältniste in Einzelfall zur Pflicht gemacht. Insbesondere dürfen keine milchenden Kühe, keine nachweisbar trächtigen Tiere, keine wertvollen Zuchttiere und mcht das für die Wirtschaft notwen­dige Spannvieh ausgenommen werden. Auch iiber die Zeit der Abgabe soll sich die Kommission mit dem Landuftrt verständi­gen. Innerhalb 5 Tagen nach der Aufnahme steht dem Land­wirt ein Einspruchsrecht bei dem Kreisaml zu. Kein Mitglied der Kommission darf bei der Aufnahme Vieh ankaufen, viel­mehr kann es der Landwirt durch einen beliebigen Händler ab­liefern lasten, der Mitglied des Viehhandelsverdandes ist.

Das aufgencmnrene Schlachtvieh gilt, soweit es nicht etwa auf berechtigten Anspruch hin freigegeben wird, als beschlag­nahmt und darf-nur an den Viehhandelsverband, an andere nur mit besten ausdrücklicher Genehmigung veräußert werden. Zu­widerhandlungen sind strafbar. Die Stücke müsten in der fest­gesetzten Zeit ohne weitere Aufforderung, abgeliefert werden. Geschieht dies nicht, so läßt sie der Vrehhandelsrerband absor- dcrn und beantragt nötigenfalls die Enteignung. Auch wird der Viehbesitzer n-.cht von der Pflicht zur Ablieferung des auf­genommenen Stuckes dadurch befreit, daß er. wie es öfters ver­sucht wird seinen Viehsiand durch Abstoßung anderer Stücke, etwa als Nutz- und Zuchtvieh verringert und dadurch das auf­genommene Stück unentbehrlich machen will.

Nur wenn alle Betrtliglen mit dem nötigen Verständnis und ernster vaterländischer Gesinnung die äußerst wichtige An­gelegenheit durchführen helfen, wird es möglich sein, unsere Sol­daten und Industriearbeiter, sowie die übrige Zivilbevölkerung auch in diesem Jahr über die erfahrungsgemäß schlechteste Zeit der Fleischversorgung im Frühjahr und Sommer hinweg- zubringen-

Pour Feide

der Ehre.

Großkarben. Der Mariresoldat Peter Ganß, Sohn des Wirts Josef Ganß vom Selzerbrunnen Großkarben hat auf einem U-Boot die verschiedensten Fahrten in Feindesland mitgemachl. das unter dem Kommando des Kapitänleutnants Remy in letz­ter Zeit vom Marineamt ttihmlichst genannt wurde. Peter Ganß erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klaffe.

Aus der Heimat.

Zusammenstellung von. Gesehen vsw. Zu der vom Kriegs­amt nach dem Stande vom 1. Januar 1918 ncubearbeiteten Zu­sammenstellung von Gesetzen, Bekanntmachungen und Verfügun­gen betreffend Kriegsrohstoffe nebst deren Nachträgen, Ausfüh- rungsdestimmungen und Erläuterungen ist das 1. Ergänzungs­blatt nach kem Stande vom 1. März 1918 erschienen. Dieses Ergänzungsblatt wird den Beziehern der Zusammenstellung ohne Anfordern kostenfrei nachgeliefert. Sollte die Nachliefe, rung mcht erfclgen, so ist dasselbe bet der Stelle anzufordern, durch welche die Zusammenstellung bezogen worden* ist.

Reichelsheim, 20. April. Bei dem hiesigen Vorschuß- und Kreditverein wurden auf die Kriegsanleihe insgesamt 144 600 Mark gezeichnet. An der erfolgreichen Werbetätigkeit beteiligte stch außer dem Vorstand der Veteran Hermann Sprengel.

Frankfurt a. M. (Rechnungsrat Krüger 1°.) Im Alter von 69 Jahren ist am Sonntag vormittag im Marien­krankenhaus der Bahnhofsvorsteher des Hauptbahnhofs, Rech­nungsrat Krüger verstorben Allen Reisenden war der lange Krüger", der um Hauptes Länge alles Volk überragte, eine wohlbekannte Persönlichkeit. Krüger, der in Bleren in Ol­denburg geboren war. trat am 1. November 1867 bei der Olden­burger Staatsbahn in den Eisenbahndrenst ein, machte den Feld­zug 1870/71 gegen Frankreich mit und kam dann zur Hamburger Eisenbahn wo er lange Jahre als Vorsteher in Oberursel und Hamburg v. d. H. tätig war. Nach Frankfurt kam er, als der neue Hauptgiiterbahnhof eröffnet wurde. Seit dem 1. Oktober führte er als Oberbahnhofsvorsteher das Kommando des Haupt­bahnhofs. Seine Liebenswürdigkeit im Verkehr mit dem Publikum und feine Teilnahme für alle Untergebenen wurden stets anerkannt. Noch im November vorigen Jahres konnte er unter zahlreichen Beweisen der Wertschätzung und Hochachtung sein bOjährigcs Dtenstjubiläum feiern. Bekannt war der Ver­storbene auch als der Inhaber der meisten Orden, die er den durchreisenden Fürstlichkeiten verdankt.

FC. Frankfurt am Main, 18. April. Hier wurde die Grüw» düng einer Hypothekenschutzbant für Hesien.Rasiau und das Großherzogtum Hessen mit dem Sitz in Frankfurt am Main be­schlossen,

* AuS Starkevburtz. *

FC. Groß-Gerau. 18. April. Die Ehefrau des Landwirts Philipp Gütlich 2 . dahier hatte der Milch 40 Prozent Wasser zugesetzt Wegen vorsätzlicher Milchfälschung and Betrugs er­kannten die Schöffen auf eine Geld^rnfe no» 150 Mark eoent, 36 Taae Gefängnis

Aus dem OvrntvaLo. Dem kürzlich verstorbenen heffisthert Dichter und Waldpfarrer K. E. Knodt sollen auf Anregung der Fürstin Maria zu Erbach-Schonberg sowohl in den Bens- heimer Anlagen sowie in seiner Waldecke, seiner Heimat Ober- kiingen. £ <£rr. SsÄSl werden, zu denen Profeffor

Metzendcrf die Entwürfe geliefert hat.

FC. Vom Oderuvald, 18. April. Der 19 Jahre alte Hers mann Kramer aus Reinheim wurde dort erschossen aufgefunden. Ein abgefeuerter Revolver lag neben ihm. Es scheint Selbst-

Aus Hcsitn-Nasiau.

FC. Cronberg, 19. April. In Kürze wird hier ein Wild, gemüsemarkt ins Leben treten. Er soll vorerst zweimal wöchent­lich statlsinden, und das Gemüse auf Veranlassung der Kreis­schulinspektion durch die Schulkinder eingesammelt werden.

FC. Wiesbaden. 18. April. In dem HotelWiesbadener Hof" dahier sollte.Ende vorigen Jahres eine Geheimschlachtung vorgenommen und bie ganze Nacht deshalb durchgearbeitet, wor. den sein. Diese Meldung wurde anonym der Polizei gemacht. Zwei Beamte begaben sich hierauf schleunigst nach dem Hotel und besichtigten die Wirlschaftsräume. Größere Mengen Fleisch fanden und beschlagnahmten sie. ebenso ein Gerade, das in einem Topf kochte. Fleisch und Gerade übergaben die Beamten dem hiesigen Fleischamt. Ein Teil des Fleisches kam wieder zurück, da es dem Hotel durch die Militärverwaltung für sein Lazarett überwiesen war. Lunge. Leber und Eingeweide aber, die nach Abkochung zur Wurst verarbeitet werden sollten, wurden vom Fleischamt konfisziert, da sie für den menschlichen Genuß gänz­lich unmöglich, zumal sie vollständig tuberkulös waren. Blass und Magen wurden ebenfalls beanstandet, da sie unrein. In der Nähe des Hotels, auf einem anderen Grundstück in einem Stall standen drei Rinder und drei Schweine für das Hotel. Die Tiere waren nur zum Teil der Polizei und dem Viehhandels- verband angemeldet. Der Besitzer des Wiesbadener Hofes, Gg. Jäger, hatte sich wegen dieser Verfehlungen heute vor den Schöf­fen zu verantworten. Die Sache wurde aber vertagt, dr noch Zeugen gehört und Ermittelungen erhoben werden sollen.

FC. Bom Westerwald, 19. April. Bei der im Oberwester- wald stattgehatten Wahl eines Mitglieds der Landwirtfchafts» kammer wurde anstelle des verstorbenen Bürgermeisters Christian in Altstadt Bürgermeister Braun in Ntster gewählt.

FC. Schierstein, 19. April. In der Gemeindevertretersitzung teilte Bürgermeister Schmidt der Versammlung mit. daß der Magistrat der Stadt Wiesbaden an die Gemeinde mit der Frag» hcrangetteten sei, ob Geneigtheit bestehe, mit der Stadt wege^ Eingemeindung in nirverbindliche Verhandlungen zu tteten un» bejahendenfalls entsprechende Kommissionen zu wählen. Mir Rücksicht darauf, daß die Angelegenheit sehr überraschend fom, schlug Bürgermeister Schmidt vor, die Sache zu prüfen, um. wi^ dieSchiersteiner Zeitung" meldet, in der nächsten Sitzung ein^« diesbezüglichen Entschluß zu fasten.

FC. Geisenheim. 19. April. Die Stadtverordneten beschlos­sen. sich nicht an der Gesellschaft m. b. H. für gemeinnützigr Möbelverscrgung zu beteiligen, sie übernimmt aber die Bürg­schaft für Reflektanten, die sich nach dem Kriege, als Kriegs­teilnehmer, Möbel anschaffen wollen.

AuS Rheinbesseu.

FC. Worms. 19. April. Infolge der kühlen Witterung sintz die Spargeln in den letzten Tagen nur schlecht aus den Beete« hervorgekommen. Für weißköpfige Spargel werden in Lambs­heim 80 Pfg. pro Pfund, für blauköpsige 50 Pfg. pro Pfund ge­zahlt. Ein Einbruchsdiebstahl im Gemeindehaus zu Kallftadß in der benachbarten Pfalz brachte die dortigen Einwohner i» große Aufregung weil der Tater anfangs nicht ermittelt wer­den konnte. Durch die energische Tätigkeit der Polizei wnrdß der Dieb jedoch doch ermittelt, und zwar in der Person eine» französischen Kriegsgefangenen. Sechshundett Mark, die er er­beutet hatte und dann verausgabte und verschenkte, führten aus seine Spur.

Geschäftliches.

Verdeutschung.Sie waren ja neulich in Berlin haben Sie sich denn da zurechtgefunden?"

O. ich bobe mich sehr rasch gemorgenländcrt."

Wie, was?"

Na, orientiert."

v

Angewandter Ausdruck.Was machst du denn frA

ein mißvergnügtes Gesicht?"

Musterung Hobe ich soeben gehalten unter meinen Kleide» verraten. Das meiste ist leider nur noch arbeitsverwendungst fähig."

Lakonisch.Der Mann dott war früher Hrmgerkünstler.^

Und jetzt?"

Jetzt ist er brotlos."

Mit dieser Auswahl aus den letzt erschienenen NummerA der Meggendorfer-Blätter möchten wir nicht verfeh­len, unseren Lesern das Abonnement auf die beliebte und vrel- begehrte Zeitschrift angelegentlichst zu empfehlen. Es hat sich gezeigt, daß die ernsten Zeiten den Humor erst recht nicht ent­behren können. Die künstlerischen Illusttattonen und der hei­tere Inhalt der Meggendorfer-Blätter find wohl ge­eignet, manch düstere Stimmung aufzuhellen.

Man abonniert jederzeit auf die Meggendorfer- Blätter, auch wenn das Vierteljahr schon begonnen hat. Jede Buchhandlung und jedes Postamt nehmen Bestellungen an, ebenso wie auch der Verlag in München, Perusastraße L Die seit Beginn des Vierteljahres bereits erschienenen Nummer« werden auf Wunsch nachgeliefert. Der Abonnementspreis be- trägt virtteljährlich nur 3.50 Mark (ohne Porto), die einzeln» Nummer kostet 35 Pfg. (ohne Porto).

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