Stellungen zu durchbrechen droht, müsse« französische Xmw&'l elnspringen. Nach eiligstem Antransport werden sie sofort kn dl« f Schlacht geworfen und vornehmlich zur Durchführung der <5* L genangriffe bestimmt Infolgedessen sind dte französischen Der- [ lüste besonders schwer. Der jüngste Einsatz französischer Trup- pen am Nordteil der englischen Front zum Gegenstoß gegen den vcn den Deutschen eroberten Ort Meteren hat tue Franzosen be- lenders hche blutige Opfer gekostet.
Die Zerstörungen in Paris.
Paris. 17. April. Der „Mann" berichtet, daß nach dem letzten deutschen Fliegerangriff das Bild der Zerstörung einzelner Stadtteile von Paris ein ähnliches gewesen sei wie seinerzeit von Verdun. Arras und Reims. Das „Journal" schreibt Die Unterstünde gegen Fliegergefahr seien nicht beleuchtet gewesen. Der durch die Fliegerangriffe und die Fernbejchießung in der Hauptstadt angerichtete Schaden sei sehr beträckttich. Voraus, sichtlich werde die Evakuierung von etwa 100 090 Kindern aufs Land erfolgen.
Itnlienifche Ketrachtmrykn.
Bern. ll>. April. (WTB.) Die italienischen Berichterstatter an der Westfront verheimlichen nicht, wie ernst die Lage der Verbündeten sei, umsomehr als sich die Pläne Hindenburgs noch nicht mit Bestimmtheit erkennen liefen. Im allgemeinen herrsche die Ansicht vor, daß das, was bis jetzt geschehen sei, nur als Auftakt zu dem großen Hauptstoß zu betrachten fei. Der Frontberichteistatter der ..Stampa" hebt hervor, daß die bis dahin am Nordflügel eingesetzten deutschen Reserven nicht so zahlreich siien. daß man daraus auf eine dort geplante entscheidende Aktion schließen könne Die deutsche Strategie der letzten Wochen erinnere an den plötzlichen Vorstoß Hindenburgs auf Warschau, der die russischen Reserven auf sich zog und den Sieg ln Masuren ermöglichte. Heute fei für die Deutschen auf der Westfront dank oer von ihnen besetzten inneren Linie eine rasch» und volle Ausnutzung ihrer Reserven möglich. Der militärische Mitarbeiter der „Stampa" führt im Leitartikel aus, man müsse den Gedanken ins Auge fassen, daß alle seitherigen Offensivstöße des Feindes einem genau vorher festgelegten Plane entsprechen. Leider erlaube die Lage bis heute nicht, anzunehmen, daß die Schlacht bei Armentieres ein Ersatz für das Manöver bei Amiens sei. Der Erfolg bei Amiens fei allerdings von größerer Tragweite als bei Armeniieres. wo nur der linke Flügel dos belgisch-englischen Heeres abgesprengt werden könnte. Nachdem t s den Deutschen gelungen sei. die inneren Flanken der Alliierten zu bedrohen, versuchen sie ese nun nach ihrer alten Taktik mit starken Pressionen auf die Flügel, wo es Fach noch nicht möglich war. die nötigen Reserven jeweils rechtzeitig hinzuwerfen. ohne die Einheit und Schlagkraft der ihm unterstell- ten Manör.criermasse zu gefährden. Die Lage sei heule derart, daß sie keine Stagnation zulasse. Auch die Alttierten fühlten sich tnzwychen auf dem Flügel und dem Zentrum so gefährdet, daß sie nicht strllstehen und sich keinesfalls auf eine einfache Verteidigung gewisser Stellungen beschränken könnten.
TUTE TAUOUUUUA fKtbnm
Lieber Baron BmimO -
lch Sie von dem Posse» meines gemeinsame» ffU
mmzmlnisterr in Gnaden enthebe, ernenne ich Sie gleichzeitig zum Minister meines Hauses und des Aeußeren, und betraue Sie mit dem Vorsitze in dem gemeinsamen Ministerrate. Zu- gleich übertrage ich Ihnen die Leitung meines gemeinsamen
Finanzministeriums.
Budapest, 16. 4. 1918.
Karl m. p. Burian m. p.
*
Baratt Kurkatt a« Graf v. KerUkttg.
Wien. 18. April. (WTB.) Drr Minister des Aeußern richtete an den Reichskanzler Grafen von Hertling folgende
Depesche:
Seine l u. k. apostolische Majestät, mein allergnädigster Herr, haben mich beute zum Minister seines Hauses und des Aeußeren zu ernennen geruht. Indem ich Euere Exzellenz in meiner neuen Eigenschaft wärmstens begrüß-, gebe ich der Bitte Ausdruck, daß Hochdüselben das Vertrauen und Entgegenkommen, deren mein Amtsvorgänger in so hohem Maße sich erfreuen durfte, auch meiner Person entgegenbringen mögen. Befestigung und Ausbau des altbewährten Bündnisses mit dem Deutschen Reiche bildeten seit jeher die Grundlage meines Denkens und Fühlens. Auf diese: unverrückbaren Grundlage auch fernerhin weiterzubauen, erachte ich als meine vornehmste Pflicht. So hoffe ich. daß es mir in treuem Einvernehmen mit Euerer Exzellenz vergönnt fein möge, die verbündeten Mächte in nicht attznferner Zeit dem ersehnten Ziele — einem gerechten und ehrenvollen Frieden — zuführen zu können.
/fru ^erschüttert und das amerikanische Heer werde über de» T vzea» hinweg herbeiströmen. Lloyd George schloß:
J 1 "* "Erd manchmal die Hoffnung und manchmal die 5***** 1 "**«**«- Wenn wir aber fest aneinander ge. schlossen bleiben und uns weder de: Furcht, noch der Panik hin- geben, wenn wtt bereit sind, alle Maßregeln zu treffen und an. zunehmen und wenn sich alle Parteien in Großbritannien und Irland zufammenschlkeßen. wenn die irischen Männer aus Irland mit den Iren kämpfen, die weit über das Meer kommen, um Schulter an Schulter an der Seite der Engländer zu kämp. fen, wenn wir das tun, so werden wir siegen.
Wie Reuter bemerkte, verließ darauf Lloyd George „nte, donnerndem Beifall den Saal.
Die Kämpfe in Finnland.
Stockholm, 17. April (WTB) Nach einer Drahtung aus Abo haben die roten Gardisten auch Salo, Nystad, Ntihimakt und Lathtis verloren. Die Deutschen haben sich mit den Truppen Mannerheims vereinigt, fo daß jetzt das ganze südwestliche Finu- land rim den Aufrührern befreit ist. Das rote Heer ist bei Toi. jalo vollständig umzingelt
Wie der Berichterstatter des „Aftonb ladet" aus Abo meldet. hat sich dort nach der Einnahme der Stadt durch die weißen Gardisten herausgestellt. daß die roten Gardisten einen Schaden in Höhe von mehreren Millionen angerichtet haben, indem sie 13 im Haien liegende Dampfer, das Telegraphenamt un) das Fernsprechamt zerstörten, die Lebensmittelvorräte wegführten, die Geschäfte und Aemter plünderten und in allen öffentlichen Gobäuden große Verheerungen anrichteten. Die weißen Gardisten, die unter der Führung des schwedischen Leutnants Graf Ehrerrsvaerd einzogen, wurden als Befreier begrüßt,
Crcrnins Alttchicd.
Das kaiserliche Handschreiben.
SS'ML, 17. Avril. (WTB. Nichtamtlich.) Die „Wiener A-ilung' reröffentlrcht das folgende kaiserliche Handschreiben:
Lieder Graf Czernm? Indem ich meinen gemeinsamen Finanzminister Stephan Baron Burian zum Minister meines Hauses und des Aeußern ernenne, enthebe ich Sie nunmehr in volle. Gnaden von diesem Amte und brr Ihnen mit meinem Handsch: eiben vom 13. 4. unter Annahme Ihrer Demission aufgetragcnen einstweiligen Fortführung der Geschäfte. Wäh- re.u) einer der bedeutsamsten Epochen der Weltgeschichte aller Zeiten haben Sle im Interesse einer Politik, die nach wie DwT _ metn £ au5 und für meine Staaten richtunggebend bleiben soll, in aufopferungsvoller Weife und unermüdlicher Pflichttreue hervorragende Dienste geleistet, deren Ihnen zu gerechter Befriedigung gereichende Erfolge Ihnen nicht versagt geblieben sind, indem <vie mit in vorderster Linie die ersten Friedensschlüsse der leidenden Menschheit vermitteln konnten. Sie haben sich hierdurch den wohlverdienten Anspruch auf meinen mvergänglichen Dank und meine vollste Anerkennung erworben, bie ah Ihnen hiermit gerne ‘-u warmem Ausdruck hxtn & und als deren äußerer, wenn auch lange nicht voll entsprechendes Zeichen ich Ihnen die Brillanten zum Großkreuz meines St Stephanordsns verleihe. Nicht minder will ich Ihnen meine fortdauernde Gewogenheit Zusichern, wie ich auch zuversichtlich hcffe. daß Ihre außerordentlichen Gaben nicht für immer mir und dem Wohls meiner Staaten enthalten bleiben sollen.
Budapest, 16. 4. 1S18.
Karl m. p. Ezerntn w. »
Botschafter Hohenlohe.
2BUa, 17. Avril. (WTB.) Der „Neuen Freien Presse" zu- wlge ist das Gerücht, daß der Botschafter am Berliner Hofe. Prinz- Hohenlohe von seinem Posten zurücktreten werde, unrichtig.
Wien, 17. Aprik. (WTB.) Der Kaiser empfing heute in besonderer Audienz u. a. den österretchisch°ungarychen Botschafter in Berlin. Prinzen Gottfried Hohenlohe.
Nie Minen in der smln Fahrrinne der üordlee^
Berli». 17, April (MTB Amtlich,) Am 6. April Und dä belgische Hilfsdompser „Mrnistre de Smet Naayer" und am 8. April der belgische Hilfsdampfer „Flandres" in der freien Fahrrinne zwischen dem deutschen und dem englischen Sperr- gebirt auf Minen gestoßen und gesunken. Ls sind ferner in letz, ter Zeit mehrere holländische Fischerfahrzeuge in der freien Fahrrinne durch Minen verloren gegangen. Laut einer Mittel- lung der fr ständischen Zeitung „Tttegraaf" vom 17. März mor- gens enthält die englische Zeitung „The british News" eine amt- lrche englische Mitteilung, daß keine englische Minen in der freien Fahrrinne oder deren Nähe und außerhalb der von der englischen Marine bekannt gegebenen Gebiete gelegt werden feren. Da. wie hiermit ausdrücklich festgestellt wird, deutscher- seits in der freien Fahrrine keine Minen gelegt werden, kann es sich nur um feindliche Minen handeln.
Eine Rede Floyd Georges.
Lloyd George hielt eine längere Rede, in der er zunächst einmal auf den Vorwurf Dillons antwortete, der gesagt hatte, der Krieg l-ätte erfolgreich geführt werden können. Lloyd George verteidigte die Regierung damit, daß er auf den Zusammenbruch Rußlands hinwies, für den man nicht verantwortlich sei. Ueber die irische Frage sagte Lloyd George, sie sei nicht nur von äußerstem Interesse für Irland selbst, sondern auch für das Reich, das die beste Art der Mobttmrchung seiner Kräfte ins Auge fassen müsse. Die schwierige Frage müsse derart geregelt werden, daß einigermaßen Zufriedenheit in Irland selbst ge- schaffen und das Wohlwollen der Amerikaner gesichert werde. Nicht für Irland, sondern auch für die Alliierten sei die Schlich, tung dieser Angelegenheit von größter Wichtigkeit. Das ganze Gesetz sei nur deshalb hervorgeruken worden, um die besten Mittel zu finden zur Fortsetzung des Krieges. Man fei genö. tigt gewesen. Mannschaften auszuheben, da die Deutschen noch vor kurzem wieder 550 000 Mann zur Ausbildung unter die -Bassen gerufen hätten. England müsse demgegenüber gerüstet sein und deshalb habe man zu solchen drastischen Maßnahmen schreiten müssen. Niemand, der die großen Notwendigkeiten verkenne, dürfen einen Augenblick daran zweifeln, daß die Vorschläge absolut nötig seien, um den Anforderungen des Augen- blickes zu entsprechen. Es handle sich um eins so weilgehende Maßregel, die wohl ihren erschütternden Einfluß auf einige Industriezweige haben werde, und nur mit Widerstreben habe man Irland an das Gesetz angeschlossen und zwar lediglich deshalb, weil sonst in England ein Gefühl der Entrüstung entstanden wäre, wenn die Dienstpflicht nicht gleichzeitig in Irland ringe- fuhrt worden wäre.
Es werde nun Hoffnung und Niedergeschlagenheit mitein- ander abwechseln. Lloyd George versicherte aber, daß er selbst voller Vertrauen seü England habe Gelände verloren, aber Lein einziges Stück Terrain von wichtiger Bedeutung Das fei nicht nur die Auffassung der englischen Generäle, sondern auch die des Generals Fach, der ebenso ruhig und voller Vertrauen sei. Lloyd George sagte, er habe noch vor kurzem einen General gesprochen, der seinerseits wieder eine Unterredung mit Fach gehabt habe, und dieser General habe ihm mitgeteilt, daß Fach voller Vertrauen fei. Das Ziel der Deutschen sei die Vernichtung des britischen Heeres, denn wenn dieses einmal vernichtet fei so stehe für sie der Weg zum Siege offen. Aber Deutschland habe das englische Heer noch nicht vernichtet. (Beifall.) Mit Bedauern müsse er aber feststellen, daß dte Deutschen dem englischen Heere schwere Verluste beigebracht hätten, aber die Der. lüste der Deutschen seien noch schwerer. Das französische Heer
Siörtföffhrdar v. Capkük Ulm die ll-gnslk.
Bei der Beratung des Haushaltes ftir die Kaiserlick* s ^ Hauptausschnß des Reichstages sprach Staats-
sekretar Capelle über den U-Bootkrieg. Der Admiral fagte: ^ . Dre Hauptfrage ist: Was brauchen die Westmäckste zur Krreofnhrung und zur Versorgung der Heimat und welche Tonnage steht ihnen dazu noch zur Verfügung? Ziffer- nmßige Tonnageberechnungen sind heute-so gut wie überflüssig, da ja die sichtbaren Erfolge des U-Bootkrieges die dentlkchste Sprache reden. Der Tonnageraub an Holland mit dem sich die Angelsachsen auf Jahrzehnte ein Odium ,chummster Art aufgeladen haben, ist der beste Beweis, wie wert die Schiffsranmnot bei unseren Gegnern bereits ge» stiegen ist. Zu den Versenkungen treten der starke Verschleiß der Schiffe und die gewaltige Steigerung der Seeunfälle. Kurz auf die letzte Rede Sir Erie Geddes sum Marineetat eingehend, erffate der Staatssekretär: Tie Behauptung de» englischen Marineministers, bei unseren U-Bootbesatznngen herrsche Widerwillen, in See zu gehen, ist eine niederrräch- ftge Verleumdung. Gegenüber den Behauptungen eng- Ik.cher Staatsmänner über ungemein starke Verluste an N-Booten stellte der Staatssekretär fest: Die Angaben i« der fremden Presse sind sehr stark übertrieben. Wir können auch weiter mit der bisherigen militärischen Leistung unbs- orngt rechnen.
Ob Lloyd George nach dem verlorenen Landkrieg den Seekrieg mit Aussicht auf Erfolg fortsühren kann, hängt rncht von seinem Willen, sondern von dem Kampf U-Boot gegen Schiffsbau ab.
Nach Lloyds Register sind in den letzten 10 Jahren vor dem Kriege pro Jahr etwas über 2 Million-m Brutto- regrstertonnen auf der ganzen Welt, also einsbließlich unseres und unserer Verbündeten und Rußlands Schrftsbav hergestellt worden. Um die Mitte 1917 wurde von den Eng- ländern an amtlicher Stelle von 3 Millionen Tonnen gesprochen, dann ging Lloyd George auf zwei zurück ,.nd setzt liegt nach Angabe Bonar Laws ein Ergebnis mit 1.16 Millionen vor. Einer Indienststellung von rund !‘tn,OOG Brnttoregistertonnen steht demnach eine Versenkung von
600.000 Bruttoregistertonnnen. also das Sechsfache gegen- über. Selbst wenn man die gemachten Angaben als zu günstig ansteht, und eine Neubautätigkeit von monatlich
150.000 Brnttoregistertonnen, also .50 Prozent böber an. nimmt und auch die Versenkunoen ans 450,000 B-o.tto- registertonnen kürzt, so stnd die Versenkungen imme- nock dreimal so groß wie die Neubauten. Eines ist besndor?. für die kommenden Monate zu berück'ichtigen. Heute trifft die Versenkung eines jeden Schiffes unsere Gegner am Lebens, nerv. Heute, wo nur noch die unbedingt notwendigen Frachten — für Lebensmittel und für Kriegsbedarf — t>c fördert werden können, bedeutet die Versenkung auch nnr eines kleinen Schiffes etwas ganz anderes, ww bei B-eainn des^ ll-Bootkrieges. Zudem bedeutet ein Anstalt eines Schiffes auch einen Ausfall an 4 bis 5 Frackttadimnen.
Unter diesen Verhältnissen muß auch der uwßte Pessimist sagen, daß die Lage der Gegner stch in stark iran> fendem Maße mit schnellen Schritten verschlechtert und daß jeder Zweifel an den Erfolgen des U-Bootkrieges nicht berechtigt ist. (Beifall.)
Auf eine Anfrage eines Berichtererstatters führt- der Staatssekretär aus: Unsere Gegner bemühen sich ewstg^'hre Abwbrmaßnahmen gegen die U-Boote mit gll<w Kräften zu steigern^ und erzielten damit auch gewisse Erfolge. Aber irgendwie ents.^eidend beeinflußt baben sie den ll-Boolkrieg zu keinem Zeitpunkt und werden es nach menschlicher Voraussicht auch in Zukunft nicht können. Die amerika- Nischen U-Vootjäger, von denen viel Aufhebens gemacht wurde, versagten. Das Geleitsystem, das den Schifwn ja einen gewissen Schutz bietet, hat auf der andern Seite auch Nachteile, die Verringerung der Transportfähig^eit, die durch das Zusammenstellen des Convois und durch H.;rg> setzen der GesckMi'indigkeiL u. a. entsteht, wird naeh engliübcn Oellen sehr hoch beziffert. Die Angaben schwanken zwischen "5 60%». Im übrigen werden unsere Kommandanten geradezu
ans Geleitzngangriffe geschul-
und es vergebt kein Tag, wo nicht eines oder , ?re Schiffe au§ Geleitzügen heransgeschossen werden, l. iibte Kom- Mandanten bekommen es fertig, 3 bis 4 Schiffe nacheinander ans demselben Geleitzug herauszuschießen. Der Staatssekretär ging sodann darauf ein, daß der Schiffbau ausschlaggebend ftir die Schiffbanstahlfrage sei. Was die Leistungen Amerikas betrifft, so ist die Hilfe von dort an Mannschaften und Flugzeugen im ersten Jahre seiner ?Tei'- nähme am Kriege verhältnismäßig gering gewesen. Die Erwartungen unserer Feinde find schwer enttäuscht worden. Wenn Amerika später eine halbe Millionen Truppen in Frankreich halten will, so braucht es dazu dauernd einen Frachtraum von etwa zwei Millionen Tonnen, die der Versorgung seiner Bundesgenossen entzogen würden. Nach amerikanischen und englischen Angaben (Lloyd George) selbst kommt im übrigen das Eingreifen eine» {* großen Heere»'


