der Parttirot erst eine Woche nach' dem StaatsstreM^ß» fammenberufen, um über die Angelegenheit z» beraten. Jeder» der bei dieser Sitzung gewagt hätte, sich irgendwo zu wider- setzen, wäre ein Opfer der Bajonette geworden. Dieser Staats- streich ist nicht nur gegen den Willen des vom Volke nach dem allgemeinen Wahlrecht gewählten Landtages in Szene gesetzt worden, sondern auch ein Staatsstreich gegen die sozialistische Partei selbst gewesen.
Stockholm, 13. April. (WTB.) Nach einer Meldung von Stockholms Tidningen" haben die beiden finnländischen sozialistischen Landtagsabgeordneten Blongnist und O. Ptisingen im radikalen Organ der Agrarpartei „Ilkke" einen Artikel veröffentlicht, in dem besorgt gefragt wird, was aus der finländi- schen Arbeiterbewegung werden wird.
Sie erklären, daß dir sozialistische Zeitung „Tyomies" die Hauptschuld an der Irreführung der Arbeitermaffen habe. Die Helstngforser Sozialisten seien durch das im Lande befindliche russische Militär und durch niedrigste Elemente der menschlichen Gesellschaft auf eine ungewollte Bahn gebracht worden.
Gegen Kloyd George.
Genf. 17. April. „Petit Journal" meldet aus London: Die bisher für die Regierung Lloyd Georges eingetretenen großen englischen Blätter „Manchester Guardian", „Evening Standard" und „Evening Times" befürworten in lebhafter Weife einen Rücktritt Lloyd Georges, um schwere innere Kämpfe zu vermeiden.
Rotterdam. 16. April. (MTB.) Dem „Rieuwe Rotter. damschen Courant" zufolge schreibt „Manchester Guaroian" gegen Lloyd George: Wir erkennen Asguiths Bedenken gegen eine Veränderung der Negierung in oieser Zeit an, aber wenn die Regierung durch ihr Sandeln das Land mit einer unmittelbaren Katastrophe bedroht, dann ist es weniger gefrhr.'ich. sie zu stürzen, als sie in der Macht zu erholten. Cs ist fraglich, ob wir nicht durch die Anwendung der Dienstpflicht auf Irland auf diesem Punkt angekcmmen sind. Auf Grund von Berichten aus Irland, daß die Iren sich der Ausführung des Gesetzes w'derjetzen werden, richtet das V.ait au alle Liberalen einen Appell, gegen das Gesetz zu stimmen.
Irlands Kairpl mtn die AiknitpjW.
Amsterdam. 16 . April. (WTB.) Nach einem hiesigen Blatte erfahren die „Times" aus Dublin, daß in ganz Irland große Entrüstung über das Dienstpflicktgesetz herrscht. Die Stnfetner sprechen von Opposition. Die parlamentarischen Nationalisten scheinen mehr an eine PoUtik des passiven Widerstandes zu denken.
Home Hnie für Irland.
London, 16. April. (WB.) Meldung des Reuterfchen Bureaus. Die Lösung der Home Rule-Frage darf fetzt als wahrscheinlich betrachtet werden und zwar auf der Grundlage daß die Wehrpflicht in Irland nicht eingeführt wird, bevor Home Rule Gesetz geworden ist, und daß die Regierung zurücktreten wird,. wenn das Oberhaus Home Rule ab- lehnen würde.
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Die Annahme des Mannschaftssrsnhgesetzes.
London, 16. April. (WB.) Meldung des Reuterfchen Bureaus. Unterhaus. Das Mannschaftsersatzgesetz wurde m dritter Lesung mit 301 gegen 103 Stimmen angenommen.
Graf Czernins Rücktritt.
Man ist da und dort, wo man sich noch immer den Wirklichkeiten. weil sie unangenehm sind, verschließt, geneigt, in Graf Ezernln das Opfer des Tatzenhiebs des Tigers Elemenceau zu erblicken. Das ist nicht richtig. Es steht heute unwiderleglich klar fest, daß Graf Ezerntn das Opfer der höfischen Diplomatie wurde. Wenn man klar sieht, muß es einem auch verstattet sein, klar zu reden, denn unter den Unklarheiten und den uns aufge. bürde en Verworrenheiten haben wir nun lange genug gelitten. Was heute unbestreitbar vor uns liegt, ist das: der jugendliche Kaiser Karl hat in seinem übereifrigen, allzueifrigen Bemühen um den Frieden, bei dem er sich in dem Wollen ganz mit seinem Außenminister begegnete, Schritte unternommen, die der Minister nicht mchr decken konnte, nicht lediglich deshalb, wUl er nicht darum gewußt, sondern weil sie in ihren Folgerungen und Weiterungen zu Bloßstellungen geführt haben, die eben im politischen Leben schlechterdings Konflikte tm Gefolge haben müssen
Die Liebenswürdigkeiten, die zwischen Paris und Wien gewechselt wurden und die mit der letzten amtlichen französischen Veröffentlichung und der Wiener Erklärung, darauf nicht mehr zu reagieren, ihren vorläufigen Abschluß gefunden haben, kön. uen hier^ ruhig ausscheiden. Der peinlichen Eindrücke, die sie Hinterlagen baben. waren und sind es genug, und man mag schließlich mehr zu der einen oder anderen Auffassung neigen, sicher ist jedenfalls, daß man dabei in Wien keine Seide gesponnen hat. Ganz abgesehen davon, daß die klotzigen Grobheiten und Beleidigungen Elemenceaus tatsächlich keine Antwort mehr verdienen, die Korrektweit der eigenen Rechtfertigung hätte es aber, wie wir schon vor einigen Tagen bemerkten, erforderlich gemocht, daß den Pariser Veröffentlichungen der authentische -Lortlaut der in Frage stehenden Schriftstücke gegenübergestellt worden wäre. Das allein hätte eine unbedingte Urteilmöglichkett geschaffen. So aber steht auch bei loyalster und wohlwollendster Gesinnung die Abwägung auf peinlichen Zweifeln und Unsicherheiten.
Diese Zweifel und Unsicherheiten sind nun durch den Rücktritt des Grafen Ezernin nicht behoben, sondern im Gegenteil »och verschärft, denn dieser Rücktritt beweist eben, was uns »on «»fang an nicht zweifelbatt war. da» Vorhandensein von
kuftimmigk«« M-WM ** wätimdtoTwig höfisthe« Diplomatie. Kaiser Karl hat. darüber ist jetzt wähl nicht «ehe M rechten, Lei der „Befassung- des Prinzen Sixt von Bourbon, feines in Frankreich lebenden Schwagers und Bruders der Kaiserin Zita, mit dem Versuch der „Annäherung" zwischen de« kriegführenden Staaten, auf eigene Faust operiert. Das wäre noch hingegangen, wenn der schwagerltsche Briefwechsel eine familiäre Angelegenheit geblieben wäre. Dadurch, daß er dies nicht blieb - durch wessen Verschulden oder Willen, kann außer Betracht bleiben, wenn es sich tatsächlich nur um einen rein persönlichen Briefwechsel ganz außerhalb des Rahmens sonstiger Aktionen gehandelt hat — ist der Brief zu einer diplomatischen, zu einer Staatsaktion geworden, zu einem Faktor höfischer Diplomatie. Auch so noch hätte er ohne Folgen bleiben können, wenn diese höfische Diplomatie in Einklang mit der ministeriellen gebracht worden wäre. Daß das nicht der Fall war, beweist die Rede des Grafen Ezernin. durch die Elemenceau herausgefordert wurde. Von diesem Augenblick an war der Konflitt da. Man weiß, daß die Beziehungen des Grafen Ezernin zu Kaiser Karl besonders intime, soweit die politischen und namentlich die friedenspolltischen Auffassungen in Betracht kamen, geradezu herzliche waren, und Graf Ezernin hat es sich auch nie entgehen lassen, diese Uebereinstimmung und die Friedenspolitik des jungen Kaisers besonders zu unterstreichen, aber durch die Briefgcfchichte ist dem Grafen eine böse Suppe eingebrockt worden: es war ihm da mehr zugemutet, als er verantworten konnte, und fein Rücktritt ist darum nur eine absolute Folgerichtigkeit. ist der unzweideutige Ausdruck der Unstimmigkeiten zwischen der ministeriellen und der höfischen Diplomatie. Tzer- nin hat hier tatsächlich als aufrechter Mann die Konsequenzen gezogen.
Dieses eine Zugeständnis darf ihm nicht versagt bleiben. Oesterreich-Ungarn hat in ihm zweifellos einen seiner befähigtsten Staatsmänner verloren. Daß diese Befähigung bei uns mehr als reine Anerkenntnis wecken wurde, kann uns nicht zu- gemutet werden. Sie war nie besonders auf die deutschen Zn. teressen eingestellt. Vom österreichisch-ungarischen Standpunkt aus mag sie dadurch noch ihr besonderes Gepräge erhalten: für uns ist das jedenfalls keine Ursache, wärmere Gefühle hervorzurufen.
Kllrilm der UMolim Cstrnins.
Budapest. 16. April. sWTV. Amtlich.) Seine Majestät bat, wie das Ung. Telegr.-Korr.-Vur. erfährt, mit Entschließung vom heutigen Tage den gemeinsamen Finanzminister Baron Stefan Rurian von Rajecz zum Minister des kaiserlichen und königlichen Hauses und des Aeußern ernannt. Die Wahl ist aus dem Grunde auf Burian gefallen, weil er. abgesehen davon, daß er das Verttauen Seiner Majestät besitzt, alle Antezedenzie« im einzelnen kennt, deren gründliche Kenntnis im Zusammenhang mit den zur Verhandlung gelangenden internationalen Vereinbarungen außerordentlich wichtig ist. Der Minister des Aeußern wird, wie das Ungar. Telegr.-Korr.-Vur. erfährt, auch weiterhin die Führung des gemeinsamen Finanzministeriums beibehalttn.
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Rücktritt Wekerkes.
Berlin, 17. April. Das Ministerium Wekerle hat beschloß
sen. seinen Abschied zu nehmen. Als möglich gilt, daß Wekerle mit der Neubildung des Ministeriums bettaut wird.
Die ungarische Kabinettskrise.
Budapest, 17. April. (WB.) Meldung des Ungarischen Telegr.-Korr.-Bur. Heute Vormittag fand unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten Dr. Wekerle ein Ministenat statt, wt dem mit Ausnahme des von Budapest abwesenden Han- delsminsters Szterenyi und des Ministers a latere Grafen Aladar Zichy fänitlicbe Mitglieder des Kabinetts teilnahmen Der nur kurze Zeit dauernde Ministerrat beschloß den Rück- tritt der Regierung, worauf die anwesenden Mitglieder des Kabinetts die Nücktrittsurkunde unterschrieben.
Dtt ßliüa an die Rigaer % aufinannlifjatt.
Riga, 16. April. Der Kaufmannskammer in Riga ist das folgende kaiserliche Antworttelegramm zugegangen:
„Seine Majestät der Kaiser erwidern den freund* lichen Dank und den treuen Gruß der Rigaer Kaufmannskammer mit den wärmsten Wünschen für die wirtschaftliche und nationale Zukunft der Ordenslande. Mit dem deutschen Volke gedenken Seine Majestät in warmer, inniger Anteilnahme des schweren Leids, das die ver- gangenen Monate erneut über viele baltische Familien gebracht haben, und der Sorge, die noch heute auf vielen von ihnen lastet. Seine Majestät hoffen bestinrmt, daß Gottes Gnade im Bunde mit der bewährten baltischen Zähigkeit und dem starken Schutz des Deutschen Reiches die Wunden heilen und den Grund zu einem schnellen Wiederaufbau und einer reichen, glücklichen Zukunft legen wird. Mit diesem Wunsch entbieten Seine Majestät von den Schlacks- feldern Nordfrankreichs der Rigaer Kaufmannschatt seinen allerhöckKen freundlichen Gruß.
Auf allerhöchsten Befehl:
Der Gehern« Kabinettsrat v. B e r g.
Hinrichtung Kolos.
Paris, 17. April. (Agence Havas). Bolo iff heute morgen sechs Uhr im Walde von Vincennes erschossen
du!wH!ig gibt England nichts zurück.
Daß Llcyd George sich gegenüber den Forderungen de, fen Hertling. im Interesse der freien Schiffahrt fein, Flot-
ttnfivtzpmrtts b* Gebiet» fremder „fleinu Nationen"'wV Gibraltar, Matt«. Ade». Hongkong, die Fcklttandsinfel« ufW cmfzugeben, ablehnend verhielt, war nicht anders zu erwarte«. England will immer nur nehmen, nicht aber geben. Die Fremd» Völker unter englischer Herrschaft sind ja auch nicht unterjoch^ sondern „bestell"! Es kämpft bekanntermaßen auch nur um die „Befreiung" und .»Unabhängigkeit" der kleinen Staaten, — bas große, edle, seelensgute Albion! Rur der spanische Ministerpräsident Maura scheint einer von den Wenigen zu sein, diO anderer Ansicht sein. Der „Limburger Koerier" zittert, gel« gentlich einer Besprechung über die englischen Flottenstützpunkts in Nr. 63 eine Rede dieses Ministers vom April 1917:
„Es ist nicht wahr, daß für die Unabhängigkeit der klel» neu Staaten gestritten wird, ebensowenig wie für die Freiheit dcr kleinen Völker gekämpft wird. Unwahr ist auch, daß man durch den Krieg der Militär-Hegemonie ein Ende mache« will, denn die Hegemonie zur See ist ebenso Militarismus wie die zu Lande, mit dem einzigen Unterschiede, daß sie sich sogar über die ganze Welt erstrecken kann. Die englisch» Herrschaft über Gibraltar hindert uns am Beherrschen der eigenen Küste und Gewässer. Unsere Verbindung mit Spa- nisch-Marokto hängt von dem Wohlwollen Englands ab (Anmerkung der holländischen Zeitung: Genau dasselbe ist mit unserem Verkehr nach Riederländisch-Jndien der Fall). Wen« es England mit seinen Versicherungen hinsichtlich der Selbständigkeit der schwächeren Völker ernst ist. so muß es dar gL- raubte Spanisch-Eibraltar an Spanien zurückgeben. "
Ja, wenn es England mtt seinen Versicherungen „ernst" ist?I
Deutscher Reichstag.
(Sitzung vom 17. April 1918.)
Vizepräsident Dr. Paasche eröffnet die Sitzung um Auf der Tagesordnung steht die zweite Lesung des Post» Haushalts.
Abg. Meyer. Herford erstattet den Bericht des Ausschusses und bittet um unveränderte Annahme des Haushalts in der Fassung der Kommission.
Staatssekretär des Neichspostamts Nüdlin: Die Mehr- ausgaben des Posthaushaltes entfallen größtenteils auf dis fortlaufenden Ausgaben, besonders auf das Fuhrwesen und für das Fernsprechkabelnetz. Die einmaligen Ausgaben sind weniger bedacht werden. Insgesamt haben wir Mehrausgaben von 7.9 Millionen. Die Ausgaben werden wesentlich beeinflußt durch die Teuerungszulagen für die Arbeiter und die um ei« Vielfaches gestiegenen Materialpreise. Die Postdiebstahle fal- len nur zum Teil den Beamten zur Last. Die Feldpost hat mit gewalttgen Schwierigkeiten zu kämpfen. Dahin gehört auch dis Beschießung durch den Feind.
Abg. Racken (Z.): Gtne große Zahl vcn Postbeamten hat den Tod fürs Vaterland gefunden. Ehre ihrem Andenken. (Beifall.) Alle Klassen der Beamtenschaft haben ihre Pflicht voll erfüllt. Postdiebstähle find in vielen Fällen auf Rot zu- rückzuführen. Sie stellen meist Mundraub dar und sollten mtt möglichster Milde behandelt werden. Die Einjchreibpokete müssen wieder eingeführt werden, wodurch dem Verderben vieler Waren vorgebeugt werden wird. Die Portofreiheit für die Fcldpostsendungen muß bestehen bleiben, ihre Aufhebung war« eine verkehrte Sparsamkeit.
Staatssekretär Rüdltn: Die Mehrzahl der Bestrafungen für Postdiobstähle betrifft da« nicht ständige Personal. Mi, haben durch eine bessere Beleuchtung der Vettaderiiume dem Uebelstande abzuhelfen gcsucbt. Viele Päckchen verschwinden schon vor der Einlieferung bei den Postanstalten durch Hausan- gestellte usw. Ein weiterer Teil verschwindet auf dem Eisem bahntransport. Er teilte dann mit, daß die Postbeamten zum erstenmal in diesem Sommer vollen E'-bolungsurlaub erhalte» würden.
Abg. Taubadel (Soz.): Die Post- und Telegraphenverwaltung sollte lediglich ein Verkehrsinstitut sein, statt dessen wird sie als ein Zuschußmittel für die Reichsmittel angesehen Das beweist wiederum die geplante Reichsabgabe unter der Steuervorlaaen.
Abg. H u b r k ch . Oberbarnim (Fartfchr. Dp.): Publikum, Presse, Parlament und die ganze Beamtenschaft erwartet von dem neuen Staatssekretär, daß er die alten Klagen beseitigt, fü, die sein Amtsvorgänger kein Verständnis hatte
Darauf wird die Weiterberatung auf Donnerstag 3 Tlh, vertagt. Außerdem Etat der Reichsdruckerei und der Reich» eijenbahn.
Schluß ^8 Uhr.
Dkr sinjkßkn der Zmansiswiriickal.
„Man mache den Schleichthandel wieder ehrlich, so werde» die Preise sinken und wir alle was hoben", sagte uns neulich ein einfacher Mann aus dem Volke. Diese Mahnung kommt auch von folgender Stelle.
Die Handelskammer für die Kreise Essen, Mülheim (Ruhr) und Oberhausen beschäftigte sich in ihrer letzten Sitzung u. a. mit der Lebensmittelversorgung für die kommenden Monate. Die Handelskammer befürchtet, daß die Schleichhandelsverordnung ihren Zweck nicht erfüllen, vielmehr bewirken werde, daß viele Nahrungsmittel, die heute neben und trotz der öffentlichen Bewirtschaftung immer noch durch private Initiative in dls Hände der Verbraucher und im Induftrierevier insbesondere de» Arbeiter geschafft wurden, in Zukunft, weil sie ttotz aller burean- kratischen Theorien und Zwangsmaßnahmen von der öffentliche« Bewirtschaftung doch nicht erfaßt werden und erfaßt werde« können, überhaupt nicht an den Markt kommen werden, Richß darauf komme es jetzt an, ein System, das sich als falsch erröte» sen habe, restlos durchzufahren, sondern darauf, neben diesem System die legale Möglichkeit für Betättgung auch der privatem Jnitiattve zu geben, mit anderen Worten, dem Handel dt« Möglichkeit zu geben, auf legalem Wege das zu tun, was de» vielberufene Schleichhandel auf illegalem Wege getan habe. Mtt einer einfachen Unterdrückung durch drakonische HtrafVO. werde das Gegenteil bewirkt.


