hat sich voll bewährt,
Die Niederlage de» PortugtHe«.
Wie der „Basler Anzeiger" berichtet, ist die __
Urmcc infolge des deutschen Anpralls bei Armentteres mehr oder weniger vo?n Erdboden verschwunden. Das infolge der RiQerlage der Portugiesen entstandene Loch droht breiter m werden und die noch söchen gebliebenen Eckpfeiler, di» vtm ev& lischen Truppen gehalten wurden, mit sich zu reißen.
Die schweren Verluste der Portugiesen.
Wie schwer die portugiesischen Verluste sind, erhellt daraus, daß einer deutschen Gefangenen-Sammelstelle 64 Offiziere und 1069 Mann eingeliefert wurden. Zwei dezimierte portugiesische Regimenter wurden nach Boulogne zurückgezogen, um dort neu organisiert zu werden. Der deutsche Angriff hatte den Gegner völlig überrascht, denn in der Nacht vom 9. zum 10. April sollten zwei portugiesische Divisionen durch eine englische abgelöst werden. Ein portugiesischer Vrigadestab wurde gefangen genommen Er war völlig ahnungslos, da seit der deutschen Är- tilleriebeschießung sofort jede Verbindung nach vorwärts und rückwärts aufhörte. Plötzlich standen die Deutschen vor dem Unterstand der Vrigadestabes. Mannschaften und Ofiziere wußten nichts von dem großen deutschen Erfolge beiderseits der Somme. Den Mannschaften war gesagt worden, daß sie bei mangelnder Tapferkeit Brandmale im Gesicht erhalten und nach der Rückkehr in die Heimat schwer bestraft werden würden. Alle Meldungen besagen, daß die völlig versagende englische Fub- rung auch hier wieder die Hauptschuld an der schweren blutigen Niederlage trifft.
Tin neutrales Urteil.
Kopenhagen, 11 . April. (WTB.) Das Militarblatt „Hoveds Tagen" schreibt zu der Lage an der Westfront u. a.: Man muß einräumen, daß die Deutschen durch ihren jüngsten überraschenden Vorstoß bei Richeborg und Waasten nicht unbedeutend an Gelände gewonnen haben. Dagegen wachst das Mißtrauen zu der ganzen englischen Linie. Ueberraschcnd wirkt Lloyd Georges Beh-i-upii'.ng, daß die Deutschen trotz des Hinzukommens ihrer Ostfront Divisicnen den Alliierten in jeder Hinsicht unterlegen seien. Wenn anerkannt wird, daß die Deutschen durch ihre Initiative als Angreifer und durch die Einheit ihres Oberkommandos im Vorteile find, und diese Vorteile in die Wagschale des Sieges geworfen haben, die jedenfalls aber den Engländern außerordentlich schwere Verluste beibrachten, warum haben die Alliierten sich nicht dieser Vorteile bedient?
Der Dank Fudeudorffs.
* i %
Die Kämpfe westlich der Avre.
Berlin, 12. April. (WB.) Während beiderseits Armen- »eres die Engländer unter schwersten Verlusten aus Stellung um Stellung geworfen wurden, setzten die Franzosen auf dem Kampfgelände der KaiferfchlaM heftige Angriffe an. die anscheinend die schwerbedrangten britischen Bundesgenossen entlasten sollten. Auf dem Westufer der Avre und beiderseits der Strafte Moreuil—Ailly eröffneten die Fron- zosen am 11. April um 6 Uhr vormittags ein heftiges Feuer aller Kaliber gegen die deutschen Stellungen. Nach zweistündiger stärkster Artillerievorbereitung griffen dichtmassierte Kräfte _ die deutsche Front am Nordrand des Senecat-WaldeS bis zum Arrieres-Walde an. Der Angriff brach an den meisten Stellen bereits im zusammengefaßten Vernichtungsfeuer der deutschen Artillerie und Maschinengewehre unter aufterordentlich hohen Feindverlusten zusammen. Nur an der Straße Moreuil—Ailly konnte der Fewd vorübergehend eindröngen. Sofortiger Gegenstoß warf ihn restlos wieder hinaus und kostete ihn 300 Gefangene. Nach Abweisung des Angriffes wurden im Vorgelände erkennbare starke feindliche Reserven von der deut- scken Artillerie unter Feuer genommen und dezimiert. Am selben Tage leiteten die Franzosen auch gegen die Front Grwesnes—Montdidier einen Vorstoß ein. Hier begann das feindliche Arttlleriefeuer ebenfalls ^ 6 Uhr morgens und steigerte sich gegen 7 Uhr zu einem halbstündigen Trommelfeuer schwerer und schwerster Kaliber. Als die bereit- gestellte Infanterie zum Sturm antreten wollte, wurde sie sofort von dem deutschen Vernichtungsfeuer gefaßt. Infolge der erschreckenden bluttgen Verluste der dichtgedrängten Sturmkolonnen kam hier der Angriff überhaupt nicht zur Entwicklung. Umsonst hattn die Franzosen sowohl hier wie beiderseits der Straße Ailly—Moreuil neue schwere Blut- opfer gebrackst. Während unsere Artillerie die feindlichen Bahnhöfe Dommartin und Rcmincourt in Brand sck*oß, lag andauernd französisches Zerstörungsfeuer auf ihren eigenen Städten Montdidier und Laon.
12. April. f®S.) Auf dt« mir M meine** G«. brrrtstag aus der Heimat Angegangenen zahlreichen Glückwünsche für mich und den weiteren Sieg unserer tapferen Truppen kann ich allen Absendern nur hierdurch herzlich danken.
Ludeuvorff.
Der Aief Kaiser Karls.
Eine amtliche Wiener Erklärung.
Wien, 12. April. (WB.) Amtlich wird Verlautbart: Der von dein französischen Mrnisterpräsidium «r seinein Communique vom 12. April veröffentlichte Brief Seiner k. il k. Apostolischen Majestät ist verfälscht. Vor allem sei erklärt, daß unter dem im Range weit über- dem Minister des Aeußern stehenden Persönlichkeit, welche, wie in der amt- lichen Verlautbarung vom 7. April zugegeben wurde, im Frühjahr 1917Friedens'üemüh ungen unternommen hat, nicht S. k. u. k. Apostolische Majestät, sondern Prinz Sixtus von : Bourbon verstanden werden mußte und verstanden wurde ! da Prinz Sixtus im Friihjahr 1917 mit der Herbeiführung ! einer Annäherung der kriegführenden Staaten belaßt war. Zn dem von Herrn Clemenceau veröffentlichten Briefwechsel erklärte der k. u. k Minister des Aeußern ans allerhöchsten Befehl, daß S. k. u. k. Apostolische Majestät seinem Schwager dem Prinzen Sixtus, im Frühjahr 1917 einen rein persönlichen Privatbrief geschrieben hat, der keinen Auftrag an den Prinzen enthielt, eine Vermittlung bei dem Präsidenten der französischen Republik oder sonstwie einzuleiten und die ihin gemachten Mitteilungen weiterzugeben, sowie Gegenerklärungen zu veranlassen und entgegenzunehmen. Dieser Brief erwähnte die belgische Frage überhaupt nicht und enthielt bezüglich Elsaß-Lothringens folgende Stelle:
„Ich hätte meinen ganzen persönlichen lÄnfluß zu Gunsten der französischen Rückforderungsansprüche bezüglich Elsaß-Lothringens eingesetzt, wenn diese Ansprüche gerecht wären, sie sind es jedoch nicht."
Den in dem Communique des französischen Minister- Präsidiums erwähnten zweiten Brief des Kaisers, in wel- chkNl Seine k. u. k. Apostolische Majestät erklärt haben *oll, daß er mit seinem Minister einig sei, erwähnt das französische Communigue bezeichnender Weise nicht.
Kaiser Wilhelm an Kaiser Karl.
Wien, 12. April. (WB.) Kaiser Wilhelm hat an Kaiser 5darl folgendes Telegramm gerichtet:
„Empfange meinen herzlichen Dank für Dein Telegramm, worin Du die Behauptung des französischen Ministerpräsidenten über Deine Stellung zu den französischen Ansprüchen auf Elsaß-Lothringen als völlig haltlos zurückweisest und aufs neue die Solidarität der Interessen betonst, die zwischen uns und unseren Reichen besteht. Ich beeile mich Dir zu sagen, daß es in meinen Augen einer solchen Versicherung Deinerseits garnicht bedurfte, denn ich war keinen Augenblick darüber im Zweifel, daß Du untere Sache in dem gleichen Maße zur Deinigen gemacht hast, wie wir für die Rechte Deiner Monarchie eintreten. Die schweren, aber erfolgreichen Kämpfe dieser Jahre .haben dies für jeden, der sehen will, klar erwiesen, sie knüvsten das Band nur fester. Unsere Feinde, in einem ehrlichen Kampfe gegen uns nichts vermögend, schrecken vor den unlautersten und niedrigsten Mitteln nicht zurück: damit müssen wir uns abfinden, aber umsomehr erwächst uns die Pflrcht, die Feinde auf allen Kriegsschauplätzen rücksichtslos anzugreifen und zu schlagen. In treuer Freundschaft
W i l h e! m."
schlaß Heb rächt werden können, basVerhLlwis zwischen SeW beide« Mächten weiter Mt bleibt. Zwischen Deutschland uni Bulga rien schweben Verhandlungen wegen der Dobrudscha. Bekanntlich muß Bulgarien den übrigen drei Mächten dafür, daß diese ihm die Dobrudscha allein überlassen, wirtschaftliche Kon- zesfionen machen. Diese Verhandlungen gehen gut vorwärts unO stehen kurz vor dem Abschluß.
Pit Beschießung imi Paris.
9?ütie., 12 . April. Havas teilt mit, daß die Beschiebunp von rians am Donnerstag fortgesetzt wurde. Er gaS mehrere Tote.
*
Madrid, 11 . April. (WTB.) Meldung des Wiener Korre- fpondenzbureaus. Die Blätter veröffentlichen aus San Sebastian einlaufende Depeschen, wonach die nach Oeffnung der Grenze in Jrun eintresfenden Eiserrbahnzüge mit aus Frankreich zurück- !ehrenden spanischen Arbeitern überfüllt sind. Bisher sind ungefähr 2000 Arbeiter angekommcn. Die gleiche Anzahl erwar- tct in den in der Nähe der Grenze liegenden französischen Ortschaften die Rückkehr. Ein Teil von ihnen war in de: Pariser Flugzeugfabrik beschäftigt und erklärte, die französische Hauptstadt aus Furcht vor dem fortwährenden Bombardement ver- latzen zu ha^a. Die Arbeiter teilten mit. datz gelegentlich einer der letzten Luftangriffe bie deutschen Flugzeuge 18 von den zu ihrer Verfolgung ausgesandteu französischen Flugzeugen abge- schossen haben, so daß die französischen Flieger sich weigerten, die ^ngd auf feindliche Flugzeuge fortzusetzen. Sie berichten außerdem Einzelheiten über das am Karfreitag erfolgte Einschlagen von Geschossen weitreichender deutscher Kanonen in die in -der Rahe des Rathauses befindliche Kirche St. Gervais. Am Oftersonrtag beschädigte ei» Geschoß das Gebäude eines Mini.
Dis mit Nnmanien
Berlin, 11 . April. Der Frieden von Bukarest ist so gut wie abgeschloffen und dennoch verzögert sich die Unterschrift des Vertrages noch um einige Zeit. Wann Herr von Kühlmann nach Bukarest abreist, ist Noch nicht bestimmt. Einstweilen ist seine Anwesenheit noch nicht erforderlich, da die wirtschaftlichen Verhandlungen. die mit in den Vertrag ausgenommen werden sollen, noch nicht abgeschlossen sind. Die schlimmen Erfahrungen, die man mit Rumänien gemacht hat. zwingen jetzt, den Vertrag genau zu fassen. Die Annahme, daß Deutschland mit dem Frieden von Bukarest schlecht abschneide, trifft nicht zu. Wenn der Vertrag veröffentlicht wird, wird sich ergeben, daß wir mit dem. was Deutschland erreicht hat, sehr zufrieden sein können. Die Königsfrage ist ganz, außer acht gelassen. Die Mittelmächte ließen sich hierbei von bestimmten Gesichtspunkten leiten, über die später einmal gesprochen werden kann, selbstverständlich aber auch von dem Willen, sich nicht in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen. Rumänien wird Bessara- bien erhalten. Wie die Grenze Bessarabiens gezogen werden soll, nämlich was von Bessarabien an die Ukraine fällt, steht noch nicht fest. Man hofft, mit Rumänien wirklich in Frieden und Freundschaft leben zu können und würde sich freuen, wenn sich dic Nachricht bewahrheitete, daß die Verantwortlichen für den Krieg und die Träger des Hasses gegen die Mittelmächte. Vratianu und Take Ionescu, Rumänien verlassen hätten. Tat» sächlich ist das, wie in Berlin bekannt ist. nicht der Fall. Aber nur die Entfernung dieser beiden Männer kann Rumänien den Frieden bringen. Der Frieden mit Rumänien hat auch verschiedene Verhandlungen Zwischen den verbündeten Mittelmächten zur Folge gehabt. So schweben immer noch Verhandlungen zwischen der Türkei und Bulgarien über territoriale Fragen. Di? Verhandlungen haben noch zu keinem Ergebnis geführt, man hofft jedoch, daß jelißt, wenn sie sich verzögern und nicht zum
Die Lage in Wladiwostok.
Petersburg, 11 . April. (MTB.) Nach einem T-legram« ? aus Wladiwostok teilten die ausländischen Konsuln dem ört- , lichen Sowjet mit, daß die Truppen zurückgezogen werden wttr- I den, sobald nach Ansicht der Konsuln die Ordnung wieder her- j gestellt worden sei.
I ^ z ° n * : 8* (WTB.) Meldung des Reuterschen Bureaus.
; Ter Sowjet und der Gemeinderat von Wladiwostok protestier.
! ten beim japanischen Konsul gegen die japanische Landung. De^
I Protest fetzt in höflichen Worten auseinander, daß alles getan werden wiro, um die Unruhestifter in Wladiwostok gefangen zu nehmen, und daß die Uebergriffe als gewöhnliche D'cbereien betrachtet werden müssen. Es wird bedauert, daß das bef-eun« dete Japan zu dieser Maßregel übergehen zu müssen glaubte, da die Gründe Japans für diese Maßnahme nur schwer ru er- klären seien. Die Maximalisten seien den Japanern nicht unfreundlich, sondern freundlich gesinnt. Der japanische Kogjul antwortete, daß diese Maßregel ausschließlich dem Selbstvertei- digungszweck diene und keinen Eingriff in die innere russische Verwaltung bedeute.
Die maximalistischen Behörden haben eine Mitteilung a, ^>ie Arbeiter gerichtet, unter denen große Erregung herrscht, und sie auf die Gefahr eines feindlichen Verhaltens gegenüber den Japanern hingewiesen. Maximalistische Regierungstruppen wurden am Nachmittag, des 8. April an Land gesetzt. Zahlreich, Einwohner sahen stillschweigend zu. Die Stadt ist ruhig.
Finnland.
Die russische Ostsee-Flotte.
Petersburg. 10. April. (WTB.) Reutermeldung. Während des gestrigen Tages verließ«? alle russischen Kriegsschiffe Hel- singfors und werden heute abend in Kronstadt erwartet. 3L Torpedoboote, 40 Unterseeboote und 50 Transportschiffe, die nach RachriLten des Marinsstabes noch in Helsingfors sind, könne» nicht weggebracht werden und sind entwaffnet worden.
•
Petersburg, 11. ApM. (MTB.) Reutermeldung. Rach einem Bericht aus Helsingfors wurden die kleinen deutschen Ab- teilungen, die in Lovffa landeten, auf dem russischen Eisbrecher „Wolirrttsch" und dem finnischen Eisbrecher „Tarmo" befördert. Hafen und Stadt wurden besetzt. Wie verlautet, nähert sich em deutsches Geschwader mit verschiedenen Transporten aus der Richtung von Reval. Die Deutschen marschieren unzweifelhaft in nördlicher Richtung ctttf. um die Eisenbahnen Helsin-gfors- Wiborg zu besetzen.
Die MMrWe KrikWßW in Irland.
Berlin, 9. April. Aus Rotterdam wird der „Bofsischen Ztg.* gemeldet: England wird nun doch versuchen, die Dienstpflicht in Irland ernzuführen. Nichts zeigt besser als diese Tatsache, welche ungehuren Verluste die Engländer in den letzten Kämpfen erlitten haben müssen; oerm nur die äußerste Mannschafts- not kann die englische Polittk jemals zu einer solchen Maß- nähme gegen Irland bestimmen. Das sieht die englische Press, auch selbst ein und meint, daß Lloyd George die Dienstpflicht Irland „vorläufig nur im Prinzip" gutheißt, ihre Durchführung aber erst von der Gewährung der Home Rule in Irland abhän. gig gemacht werden dürfe.
Drr holhvmäter-hM^kß in Dm.
Rom, 9. April. Gestern wurde auf dem Kapitol die Konferenz der von Oesterreich-Ungarn unterdrückten Nationalitäten eröffnet. Das Organifattonskomitee erhielt zahlreiche und wertvolle ZustimmungserNarungen. Besondere Erwähnung verdienen Zustimmungsielegramme von Vissolati und Eomman- dini. Unter den nationalen Delegationen befinden sich ein, italienische, eine tschechische, eine rumänische, eine polnische und eine südslawische. Die Skupschtina ist durch eine Abordnung ebenfalls vertreten. Ferner wohnen der Konferenz bei u. a. dic französischen Deputierten Franklin Bouillon und Thonms, die Engländer Steed und Seaton Watfon, sowie der Amerikaner Nelson Gay. Die Sitzung wurde von dem Abgeordneten Gug- lielni eröffnet, der den Gruß des Bürgermeisters von Rom überbrachte.
Die Trayikamodie von Korfu.
Wir lesen in der „Neuen Zürcher Nachrichten":
Man schreibt uns von unterrichteter Seite: Bei allein Fürchterlichen zeitigt der Krieg auch wieder feine Tragi- komödien, die eines Heiterkeitserfolges in der ganzen Welt sicher wären, würden ihr Hintergrund und die heutige Zeit überhaupt nicht so enffetzlich ernst sein. Me Welt hatte bisher nicht sonderlich Notiz davon genommen, daß das neue serbische Parlament nur mehr zur schwachen Hälfte aus Ztn- Hangern des allmächtigen Ministerpräsidenten Pasiffch bestand, des unerbittlichen Chefs des Kronprinz-Regenten Alexander von Serbien. Die andere Hälfte bestand aus einem bunten Gemisch monarchistischer Jung radikal er, Demokraten und Repriblikanern, die aber bei aller Divergenz in einem Punkte einig waren, in der unversöhnlichen Geg- nerschaft gegen Hern Pasiffch. Mcht etwa, daß diese Opposition mittelmächtffch war, eher das Gegenteil, die Mehrbeit wenigsten- war vielleicht im Herze» mehr ententistisch, n>enn auch den großserbische« Extravaganzen gegeniiber reserviert. Eines war ober gewiß, mit diesem Parlanrent'


