M gleiche Wahlrecht ftr'-k« preWW Fandtag abgklehat.
Mit 19 gegen 16 Stimmen lehnte die Kommission ßar gleiHe Wahlrecht -für die preußischen Landtagswähler ab. Geschlossen ^stimmten dagegen die zwölf Konservativen, vier Freikonservative, außerdem drei Raticnaltiberale: für das gleiche Wahlrecht stimmten die übrigen drei Nationallibcralen und geschloffen das Zentrum, die Fortschrittler, der Pole und der Sozialdemokrat, im ganzen also 19 gegen 16. Endlich wurde noch auf na. tionall'beralen Antrag ein muer 8 25a geschaffen. Hiernach findet auf die Kriegsteilnehmer für die erstmalige Wahl auf Grund dieses Gesetzes die Voraussetzung des einjährigen Wohnsitzes oder Aufenthaltes in der Gemeinde oder dem Wahlbezirke keine Anwendung. und es stehen den Kriegsteilnehmern die Zusatzstimmen für die ersten zwei allgemeinen Mahlen nach Inkrafttreten dieses Gesetzes und die bis zu ihrer Erledigung ein- tretenden Ersatzwahlen auch dann zu, wenn ihre Voraussetzung zu der Zeit bei ihnen vorhanden war, wo ihre Eigenschaft als Kttegstt ilnehmer begann. Von den zahlreichen Anträgen, die kn der ersten Lesung abgelehnt waren, nahmen die National- liberalen und Fortschrittler ihre Anträge auf Einführung des Verhältniswahlsystems wieder auf. Die Nationallibernlen beantragten feine Einführung für Groß-Berlin, die Fortschrittliche Volkspartei außerdem noch für einige dichtbevölkerte Wahlkreise. Auch diese Anträge wurden fast debattelos abgeiehnt. ^Weitere Aenderungen sind an der Vorlage nicht vorgenommen worden.
Ein Erinklprnch des Dariers.
Berlin, 11. April. Wie der Kriegsberichterstatter des ^Lokalanzerger" Karl Rosner meldet, machte der Kaiser kei seiner vorgestrigen Fahrt im Gelände auch beim General Ludendorff Halt, um ihm seine Geburtstagswünsche zu über- Omgen. Bei der kurzen Tafel saß Ludendorff zur Rechten '-tzindenburgs und zur Linken des Kaisers. Der Kaiser überreichte dem Geburtstagskind seine Statuette in Efiencmß und zwei blumengeschmückte Flaschen auserlesensten Kiedrrchers. Während der Tafel erhob sich der Kaiser, um Ludendorff seinen Dank für die reichen Dienste cnt^ur» sprechen, die er dem Vaterlande in dieser schweren Zeit Mistete. Er ffchr fort:
^ „Im Osten sind die Dinge geordnet — es bleibt uns allein der Kampf im Westen noch auszutragen. Hier haben Sie nun heute zu einem neuen Hamnrerschlag aus-
geholt, der so Gott will in seinen
"ÄMY Mlch m cnff^eKMirÄE ernnnaÄtttte günstige« Einfluß <m«. und doch wird hiergegen viel gesündigt. Es kommt sehr oft vor, daß man morgens mit dem Melken -u spät beginnt und kaum damit fertig ist, wenn der Milchwagen kommt. Die Milch wird dann schleunigst ohne jegliche Abkühlung in die Kannen gefüllt, diese werden sofort geschloffen und auf den Wagen geladen. Auch abends gibt man sich vielfach gar nicht die Mühe, die Milch abzukiihlen, sondern überläßt sie in den Kannen während der Nacht der Selbstkühlung. Ferner kann man häufig beobachten, daß Lieferanten, wenn abends eine Kanne vielleicht nur halb voll geworden ist, dieselbe morgens mit frisch gemolkener Milch ganz füllen, ohne diese erst abzukühlen. Lieferanten, die auf die angegebene Art und Weise verfahren, können im Scmmer mit ziemlicher Sicherheit darauf rechnen, daß ihre Milch in sauram Zustande in der Molkerei eintrifft, besonders wenn der Milchwagen eine ziemlich weite Strecke zurückzulegen hat. Es ist unbedingt erforderlich, daß die Milch sowohl abends als auch morgens sofort nach dem Melken wenigstens auf 12 bis 15 Grad Celsius abgekühlt wird. In größeren Wirtschaft geschieht das am besten, indem man die Milch, bevor ste in die Kannen gefüllt wird, über einen an die Wafferleitung angeschlosstnen Berieselungskühler fließen läßt. Kleinere Wirtschaften, welche einen solchen Kühler nicht anschasfen wollen oder können, nehmen die Kühlung der Milch am besten vor. indem sie die gefüllten Kann.'n in einen entsprechend großen, mit möglichst kaltem Waffer gefüllten Behälter oder Bottich stellen. Recht zweck, mäßig ist es, wenn man in diesem Falle die Einrichtung trifft, daß unten rn den Behälter ständig etwas kaltes Waffer zurieselt, während oben das erwärmte Waffer abfließt. Dies erreicht man z. B. dadurch, daß man von der Wafferleitung aus einen Emnmi- fchlanch bis auf den Boden des Behälters leitet. Ist das nicht möglich, so lst es ratsam, wenn eine intensive Kühlung der Milch erfolgen soll, das Waffer in dem Behälter ein- oder mehrere- male zu erneuern. Die Kannen dürfen während des Küblens nicht luftdicht geschloffen werden, wohl kann man sie, um das Hineinfallen von Fliegen und dergl. zu verhüten, mit durchlässigen Gazetüchern bedecken. Um die Abkühlung zu beschleunigen, muß die Milch in den Kannen einigemale umgerührt werden.
Wenn alle Milchlieferarrten die vorstehend besprochenen Maßregeln stets nach Möglichkeit befolgten, dann würden die Klagen der Molkereien über die Anlieferung fehlerhafter und saurer Milch bald verstummen. Auch würde dann die zurück- gelieferte Magermilch stets noch in süßem Zustande Sei den Lieferanten einlreffen. Hierzu sei bemerkt, daß sich dicksaure Magermilch zur Verfütterung an Kälber und Schweine ebenso- gut eignet, wie süße Magermilch.
Folgen mit einer 'euer
Streiche bleiben wird, die uns zu unseren starken Fric- denszielen führen werden. Auch Sie, lieber General, haben den ^lweren Schmerz, der an beinahe keinem Deutschen in der Heimat und im Felde vorübergegangen ist, erleiden müssen. Auch Ihnen hat der Krieg Angehörige geraubt. Zwei liebe Söhne haben Sie cutt dem Schlachtfeld verloren. Wir wollen an Ihrem er ■ : ' ige auch dieser beiden Sohne gedenken — nicht aber im Schmerze bei Ihnen weilen. Wir wollen daran glauben, daß das Glück des freien starken Daseins, das wir uns jetzt erkämpfen, für jedes Leid dieses Kampfes auch seinen vollen Trost bereit baben wird, und lvir wollen uns des neuen herrlichen Erfolgs unserer Waffen freuen. Mein lieber General, ich hebe mein Glas und lehre es auf Ihr Wohl!" —
■ v Der Kaiser kommandierte selbst die drei Hurras auf General Ludendorff.
fünt'K'rjk. lorftt dafür, daß Mr Wlh in Wem Wände in die MMereien and in die I ZMe aeüeM Wird!
Wer in dieser schweren Kriegszeit Mttch in saurem Zu- i stände in die Molkereien oder in die Städte liefert, versündigt * sich am Vaterlande, ec schädigt die Volksernährung und leistet ! dadurch dem schändlichen Aushungerungsplane unserer Feinde ' Vorschub. Um das zu verhüten, muß der Gewinnung und Be- ? Handlung der Milch die größte Sorgfalt gewidmet werden, da- ! mit stets fehlerfrete und süße Milch in die Molkereien und in ! die Städte geliefert wird. Das ist möglich, wenn nachstehende r Maßregeln stets genau befolgt werden.
1. Man sorge- für möglichst große Sauberkeit und für gute i Lust im Kubstalle.
2. Das Melken hat unter Beobachtung möglichst großer Reinlichkeit zu erfolgen. Vor allem sind die Kühe selbst, besonders das Euter und die angrezenden Äeile, durch möglichst hän-. figes Putzen und Reinigen sauber zu halten. Vor dem Melken reibe man das Euter wenigstens mit einem Tuche ab, damit beim Melken kein Schmutz in die Milch gelangt. Auch das Melkpersonal selbst muß sich der größten Sauberkeit befleißigen.
3. Die Melkeimer und Milchkenpen sollen nach jedesmaligen- Gebrauch gründlich gereinigt werden. Die Kannen muffen, iwchdcm sie aus der Molkerei Zurückkommen und geleert sind, sofort mit heißem Waffer, dem etwas Soda zugefetzt werden kann, innen und außen gründlich abgcbürstet werden. Dabei ist besonders darauf zu achten, daß im Innern der Kanne alle Teile mit der Bürste berührt werden. Danach sind die Kannen mit klarem Waffer, und zwar zunächst am besten mit warmem und dann mit kaltem, wiederholt gründlich auszuspülen, damit keine Sedabestandreile Zurückbleiben. Nach dem Reinigen lüfte man hie offenen Kannen an einein luftigen, geruchfreien Orte aus. Ebenso sorgfältig wie die Kannen muffen auch die Melkeimer gereinigt werden.
4 . Die Milch ist sofort nach dem Melken aus dem Stalle zu entfernen und sorgfältig zu seHen oder zu filtrieren. Es ist Unbedingt nötig, daß die Milch sofort nach ihrer Gewinnung ^glichst tief abgekühlt und bis zu ihrer Ablieferung an die Molkerei kühl aufbewahrt wird. Eeroche die ausreichende Küb-
«rrEufammsnbmü lEumänisns.
Die der Kriegserklärung uuverweitt folgende Eröffnung des rumänischen Feldzuges durch den deuffch-bulgarischeu Angriff in der Dobrudscha hat wieder einmal bewiesen, daß im Kriege das Glück sich meist mit der Kühnheit vermählt. Die Schnelligkeit vou Ent; ' usr und Lat hat, indem sie des Feindes Bläue sogleich durchkreuzte, mit Lutrakan fortzeugend auf den erfolgreichen Ausgang des Feldzuges gewirkt. Das übrige haben die Tapferkeit und dis Ausdauer der Lrnppen getan, weiche unter schweren Kämpfen die Ru- manen aus Siebenbürgen verjagten, dis transsgloamschen Alpen und die Donau uberschritteu, den Feind in heißer Schlacht über den Arges drängten und daim rastlos über Bukarest und Bloesti und über den Airnnik bis zum Lerclh verfolgten. Die rumänische Armee war entscheidend geschlagen. Aber noch mehr: dem deutschen Baterlaude waren die reichen Gaben des rumänischen Bodens und der rumänischen Ostgebiete gewonnen und damit eine Verstärkung feiner Kriegsrustung, die zum endlichen Liege führen wird. Der Alut des deutschen Soldaten hat für diesen sich rücksichtslos eingesetzt. Der schon rur Tatsache gewordene Fersall des ruffifchen Staates ist eine Leistung der im deutschen Volke lebendigen sittlichen Kräfte. An diesem ist es nun, es auch nicht an dem zur Beendigung des ganzen Krieges notwendigen Gelds fehlen zu lasten. Deutschlands Söhne im Felde können von ihrem Volke ein Vertrauen beanspruchen, das auch die achte Kriear-Anlelhe vberreichueL
Verschiedenes.
Kriegssegerr bei den Adlerwcrken vorm. Heinrich Klayer A.-G. in Frankfurt am Main.
Die Gesellschaft schließt das mit dem 31. Oktober 1917 ab- gelaufene Geschäftsjahr nach 2 351546 Mark (i. V. 4 784 679 Mark) Abschreibungen einschließlich 1325 790 Mark Vortrag mit einem Reingewinn von 7 374 448 Mark (i. V. 6 696 845 Mark) ab. Der Versammlung wird eine Dividende von wieder 25 Prozent, außerdem diesmal 50 Mk. Bonus pro Aktie vorgcschla- gen, wobei 1730 970 Mark für neue Rechnung bleiben. Ferner wird beantragt, das Grundkapital um 5 auf 18 Millionen zu er- höhen.
Kartoffel-rot.
Nach einer Mitteilung in den englischen Blättern vom 28. März hat das englische Ernährungsministerium definitiv be- stimmt, daß künftig die Verwendung von Kartoffel« bei der Brotherstellung obligatorisch ist. * ,
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Aus der Heimat.
Helft den Brüdern drauß im Feld In dem größten Krieg der Wett,
Daß ein Sieg der Heimat sei Unsre 8. Kr i e g § a n l e i h'l
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Einen Originalbrief Mackensens erhielt der Verrfti Deutscher Zeitungs-Verleger für seine Werbearbeit „Deud sche Worte" zur Verfügung gestellt. Die markigen, kurze« Worte des Generalfeldmarschalls über den Feldzug gegen Rumänien lassen uns den Kampf gegen Rumänien in der schlichten bescheidenen Darstellung des siegreichen Heer» führers nochmals erleben. Nicht so bescheiden wie die Feder, führt Mackensen das Schwert, das die ehrgeizigen Pläne der räuberischen Regierung Rumäniens zerschmetterte. Nach einem kurzen „Siegeszug" des rumänischen Heeres in geräumtes ungarisches Gebiet, fegte das deutsche Schwert die Feinde von Ungarns Boden. Die Truppen der Verbündeten durchbrachen den rumänischen Grenzwall und drangen tictt in Rumänien ein. Der rumänische Feldzug ist mehr als eine Episode im Weltkrieg: auch er hat uns den Frieden na Osten miterkämpst. Wie unsere Heerführer und unser« Truppen und die unserer Verbündeten durch treueste Zusammenarbeit den Sieg errangen, so ist auch uns der Erfolo der 8. Kriegsanleihe gesichert, wenn jeder dazu sein Möglichstes tut.
Oberhessiiche Milchzeirtrale. Der gestern veröffentlichter Liste der Kommiffionsmitglieder zur Gründung der Oberhessischer Milchzentrale ist noch der Name Emil Hensel-Rodheim v. d. H nachzutragen, der infolge eines Druckfehlers weggelaffen wurde
Von der Stuttgarter Lcbensversicherungsbank a. G (Alte Stuttgarter) wurden auf die achte Kriegsanleih« 18 Millionen Mark (mit den 7 ffüheren Kriegsanleihen insgesamt 108 Millionen Mark) gezeichnet.
Petterweil, 6. April. Am 6. d M.. abends 8 Uhr. veran stattete der hiesige Kriegerverein in der Wirtschaft von Georf Gottfried Weber eine Versammlung, zu der außer den Mitglie? dcrn des Vereins auch noch zahlreiche andere Glieder der Ee meinde erschienen waren. Lehrer Ohlemutz. 2. Vorsitzender der Vereins, begrüßte die Erschienenen und erteilte sodann Herrn Lehrer Flach-Eroßkarben das Wort zu einem längeren Vortrag« „England und der Weltkrieg". Klar und sachlich führte der Redner aus, welche Gründe England bewogen, den Weltkrieg Redner aus, welche Gründe England bewogen, den Weltkrieg gegen uns heraufzubeschwören, wie es fast alle Staaten Europa, mit List bewog, in diesen Krieg gegen Deutschland einzugreifen. Sein Ziel ist, Deutschland, den unangenehmen Nebenbuhler im Welthandel zu vernichten. Lehrer Ohlemutz dantte im Namen der Anwesenden dem Redner für seine so schönen und sachlichen, allseits mit hohem Jntereffe verfolgten Ausführungen und fchill derte, wie es deshalb unser erstes Kriegsziel sein müßte, diesen schlimmsten Feind, Enaland, zu demütigen. Er wies hin auf die großen Erfolge im Westen, die mit Gottes Hilfe noch weiter ausreifen möchten. Aber wir in der Heimat dürfen nicht nach- stehen unseren Braven da draußen würdig zur Seite zu stehen Deshalb müffe jeder dem Rufe des Vaterlandes folgen und sich an der Zeichnung zur 8. Kriegsanleihe beteiligen. Nur so. wen» jeder da draußen und hier in der Heimat seine Pflicht erfüllt, werden wir einen für uns günstigen und baldigen Frieden erlangen können.
Ans Heffen-Raffan.
FC. Schierstem, 10 April. Nachdem in der Eingemeindungsfrage die Verhandlungen zwischen Wiesbaden und Biebrich schon seit längerer Zeit in der Schwebe sind, scheint die Angelegenheit auch für Schierstein in greifbare Nähe rucken zu wob len. Wie die hiesige Zeitung von zuverlässiger Seite aus Wies, baden erfährt, hat die Stadtverwaltung den Oberbürgermeister beauftragt, die Eingemeindungsverhandlungen mit SÄiersieiy aufzunchmen. Damit wäre der erste Schritt in dieser wichtigen Frage getan.
FC. Wetzlar, 10. April In der gestrigen Stadtverordnetensitzung wurde Regierungsbaumcifter a. D. Dr Former als technischer Beigeordneter in sein neues Amt eingeführt. Ileber 499 Bewe.'bungen waren für diesen Posten eingeganaen.
Oberstedter i. T., 7. April. (Gefährliches Spielzeug) Der eben der Schule entlassene Sohn des Weißbinders I. Heubel fand (!) eine Hangranate, an der er sich zu Hause mit einem Hammer zu schaffen machte. Plötzlich entlud sich da, Geschoß und verletzte den Jungen in lebensgefährlicher Weise.
Aus Kurheffen.
FC. Aus Niederheffen. 9. April. Ein schweres Fruhjahrs- gewitter ging vorgestern im mittleren Werratal nieder, das mit heftigen Niederschlägen verbunden war. Im Dorfe Röhrda schlug der Blitz in die Scheune des Landwitts Claus, zündete und setzte die Scheune sowie die Wirtschaftsgebäude in Brand. Das Feuer griff dann auf die Scheune und Wtrtfchaftsgebäuoe des Landwirts Giäßner über. In kurzer Zeit wurden die Gebäulichkeiten von Claus und Eläßner völlig eingeäschert. Die noch vorhandenen Futtervorräte sowie eine große Menge Bauholz fielen dem Feuer zum Opfer. Eläßner befindet sich mit seinem Sohne im Felde. Der beträchtliche Schaden ist nur teilweise durch Versicherung gedeckt.
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Offene Stellen:
2 Knechtefamilieii, 5 ledige Knechte, 1 verheirateter Verwalter. 2 Melkerlehrlinge, 1 Arbeiterfamilie, 2 Kutscher. 1 Bäcker.
6 Schreiner, 2 Glaser, 8 Dienstmägde. 14 Hausmädchen, 1 Köchin.
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Mehrere Melkerfamilien und ledige Melker. 1 Fräulein für Büro, 1 Haushälterin auf größeres Landgut.
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Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche! . Friedberg; für den Anzeigenteil: R. Heyn er, Friedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung".
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