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\un Mar 1916 IntFigaro" nicht ohne Grund öen Gaßf ^Die deutschen Mütter werden den Tag bereue^ an dem die Söhne Cromwells den Rhein überschreiten." y i" « i

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|iir 7 MiÜismn Mark Seife verfchobea.

Aus Düsseldorf wird demBerliner Tageblatt" berichtet: Ein Riesenbetrug, durch den auch der Kriegsausschuß für Oele Lind Fette und das KriegsseifensyndikaL in Berlin betroffen worden sind. beschäftigt seit einiger-Zeit die hiesige Staatsan­waltschaft. Nach den Ermittlungen sind Seifen im Werte von etwa 7 Millionen Mark aus den Fabrikräumen der hiesigen Groß-Emkaufsgesellfchaft deutscher Konsumvereine. Abteilung Seifenfabrik verschwunden, ohne daß Deckung dafür vorhanden wca. Es handelt sich um Schiebungen, durch die die Seife bei­seite geschafft worden ist. Unter dem Verdacht, an den Betrüge, reien und Veruntreuungen beteiligt zu sein, sind folgende hier sehr geachtete und angesehene Persönlichkeiten verhaftet worden: Fabrikdirektor Eeorgt, desien Prokurist Bapst und der Kauf­mann Kurt Roelen. Außerdem ist der Kaufmann Alexander Ledermann aus Verlin-Schöneberg, der Bevollmächtigter des Krieqsjeifenfyndikats war. in Haft genommen worden. Die Verhaftung Ledermanns, der sich an den betrügerischen Geschäf­ten beteiligt haben soll, ist auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft tn Berlin erfolgt

Der Kriegsausschuß für Oele und Fette, bezw. das Kriegs- feifenfyndikat, hatten große Mengen von Seifen im Gesamtwert Von etwa 20 Millionen Mark erworben. Diese Seifen, deren Qualität.viel zu wünschen übrig ließ, sollten zum Zwecke der besseren Verwertung umgesiedet werden. Diese Arbeit wurde der Groß-Einkaufsgesellschaft deutscher Konsumvereine, Abtei­lung Seifenfabrik, bei der die beiden ersten Beschuldigten, Gc- orgi und Vapst, tätig waren, übertragen. Es handelte sich um einen Vertrauensauftrag, da naturgemäß nicht festgestellt wer­den konnte, wie groß -das Quantum Seife fein würde, das sich nach der Umsiedung ergeben würde. Es wurde deshalb zur Ueberwachung der Ausführung der Arbeit der Kaufmann Kurt Roelen als Vertrauensmann angestellt. Den Beschuldigten wird zum Vorwurf geinacht, daß sie Teile der Seife im Wer!e Von etwa sieben Millionen Mark in den Handel gebracht und die vereinnahmten Gelder für sich verwendet haben. Roelen soll dabei das ihm übertragene Dertreuensamt mißbraucht haben. Ledermann soll als Bevollmächtigter des Ceifensyndiksts von den Transaktionen gewußt und mit den übrigen Beschuldigten §emetnsame Sache gemacht haben. Die Ermittelungen in der Angelegenheit befinden sich noch im Stadium der Vorunter­suchung beim Landgericht in Düsseldorf.

Entartete Jugend.

Ein Bild von der zunehmenden Verwahrlosung und Ent­artung unserer Kinder gibt der soeben vom Preußischen Mini­sterium des Innern herausgegebene Bericht über ton Stand der Fürsorgeerziehung ,m Rechnungsjahr 1916. Am 1. April 1918 befanden sich in Preußen im ganzen £8 267 Zöglinge in Für­sorgeerziehung, darunter 34 280 männliche und 21127 weibliche. Am 1. ÄpHil 1917 war die Zahl der Fürsorgezöglinge auf £9 500 gestiegen, auf 37 092 männliche und 22 403 weibliche. Im Jahre 1916 find der Fürsorgeerziehung 13 458 Minderjährige neu über­wiesen worden, wovon 9318 oder 69.2 Prozent männliche, 4140 oder 30.8 Prozent weibliche. Die knappe Ernährung und die sonstige Not hat viele zu Ergentumsvergehen. namentlich Dieb­stählen von Lebensmitteln und Gegenständen des täglichen Be­darfes getrieben. Erleichterter und erhöhter Verdienst fördert den Leichtsinn und begünstigt die Neigung zum Umhertreiben. Die Zahl der Kranken, besonders der Lungenkranken unter den neueingettcferte« Minderjährigen, ist größer als sonst. Es be­finden sich unter ihnen viele unterernährte und körperlich Zu­rückgebliebene. auch zahlreichere geistig Schwache. Auch die Schulbildung ist im allgemeinen mangelhafter.

Die Fürsorgeerziehungsanstalten hatten auch im Berichts­jahre mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen, unter denen der Erziehungsmangel tm Vordergründe stand. Zu den im großen und ganz erfolgreich l>etämpsten Schwierigkeiten der Ernährung traten noch solche in der Beschaffung von Kleidung und Schuhwerk, die zur strengsten Sparsamkeit und einfachsten Gestaltung der Ausstattung für* die in Dienst oder Lehre ab- gehenden Zöglinge zwangen. Qm übrigen ist mit Rücksicht auf die knappe Ernahrungsmöglichleit eine Schonung der Körper, kräfte durch Verkürzung der Arbeitszeit und Verlängerung der Ruhepausen durchgeführt worden.

Ueber die zum Heere Eingezogenen lauten die Nachrichten überwiegend günstig. Die meisten Zöglinge sind tüchtige und gute Soldaten geworden. Die Kosten der Fürsorgeerziehung belie'en sich im Berichtsjahre auf 10 022954 Mark. Ihre Stei­gerung ist neben der vermehrten Ueöerweifung auf die immer mehr zunehmende Teuerung auf allen Gebieten zurückzuführcn.

Die faMgMWhl in M-DzchkM-KMitti.

hat. wie man schon heute sagen kann, mit einem Siege des bauernbündlerifchen Kandidaten, des Herrn Bürgermeisters D i e h l zu Hochweisel geendet. Es entfielen auf ihn etwa 1043 Stimmen, auf Schröder (Ztr.) 599, Vogt (Natl.) 555, Wtttig (Soz.) 436 und Strecker (Freist) 319 Stimmen. Es hat all« Stichwahl zwischen dem bauernbündlerischen Kan­didaten und dem des Zentrums stattzufinden. Vcmerke«wert ist das geringe Stimmenergebnis für die Sozialdemokratie, all- gemein hat man angenommen, daß deren Kandidat in die Stich­wahl kommen wurde. Wir begrüßen das Ergebnis um des. willen mit ganz besonderer Freude, als es bewiesen hat. daß die Landbevölkerung gelernt hat, Zusammenzuhalten. Manche Dör­fer haben geradezu glänzend gewählt und dadurch das nahezu einstimmige Votum der beiden Städtchen im Kreise gegen den Bauernbund wettgemacht. Aber auch in anderer Beziehung hat die Wahl eine ganz besondere Bedeutung. In den letzten Tagen wurde die Tätigkeit der hessischen Kriegswirtschaftsstellen einer stellenweise sehr herben Kritik unterzogen und aus das aller- bestimmteste Abh.lje verlangt. Die Wahl in Bad-Nauheim-

j Butzbach hat bewiese». Saß ftch oa» Landvolk mche-u einstimmig hinter die bauernbündlerischen Abgeordneten gestellt hat. Dem Ausgang der Wahl sehen wir voll Zuversicht entgegen.

Da« Ergebnis.

Diekl

Schröder

Vogt

Wittig

Strecker

Bad-Nauheim

4

18

137

83

177

Butzbach

11

14

302

172

62

Vodenrod

33

_

Fauerbach v. 0. H.

125

3

4

2

Griedel

70

20

17

14

Hausen

14

2

_

Hochweisel

160

-

6

Langenhain

69

7

2

Aiaibach

37

1

Münster

37

2

_

Niedermörlen

2

145

14

Nieder-Wersel

173

30

19

Ober-Mörlen

57

184

11

48

5

Oppershofen

24

121

2

Ostheim

93

10

21

6

Rockenberg

6

117

8

4

5

Rödgen (fehlt)

Schwalbeim

34

* 9

28

8

Steinlmth

80

5

15

14

Wisselsheim

U

9

3

1

.

1043

599

555

436

319

r

Wahlkreis Vilbel, Der Kandidat der Eczial- demokratie Neumann-Offenbach ist mit großer Mehr­heit gegen den Unabhängigen Schaub-Büdesheim ge» wählt. Einzelergebnisse (die erste Zahl fiel auf Neumonn, die zweite auf Schaub.) Obererlenbach 24, 17: Rommels- Hausen 14, 12; Höchst a. d. Nidder 26, 19; Altenstadr 90, 29; Harheim 71,-28; Hörnchen 47, 19; Vilbel I 129, 29; II 213, 45; Dortelweil 41, 14; Büdesheim 45, 94; Nieder- echbach 23, 7; Rendel 20, 39; Obereschbach 49, 7.

?rn Kkhördkü M KküGm kwpfghleii!

Man schreibt uns aus Bad.Nauheim: Noch ist die diesjäh­rige Saison nicht eröffnet und schon vernimmt man in Wirte, u nd Bürge Preisen bewegliche Klagen über das eigentümliche Vorhallen bereits frühzeitig eingetroffener Kurgäste. Wie im vorigen Jahre scheint auch Heuer wieder die Lebensmittelfrage eine Frage des Geldsacks zu werden. Denn anders kann man sich die verschiedensten Gerüchte über das gewaltige Hamstern einzelner Etablissements nicht erklären. Was die Kurgäste anlangt, so scheinen diese bezgl. des Kartensystems auf einem sonderbaren Standpunkt zu stehen Wer von den Pensions­inhabern oder Hotelbesitzern zur Verpflegung die Karten ver­langt, erhält die bezeichnende Antwort, daß man dann gezwun­gen jet, auszuziehen Man könne da und dort alles ohne Karten kriegen. Hier sitzt der Krebsjchadew Die Wirte werden gezwun­gen. damit ihr Geschäft in Schwung bleibt, unter der Hand zu hamstern und diese Kurgäste stören sich aus der anderen Seite den Teufel um die Kartenraiwnierung. Muß man nicht daraus schließen, daß hier doppelte Versorgung stattfindet. Wer sich bei seiner Abreise in der Heimat vorschriftsmäßig abmeldet, erhält an dem neuen Orte seine sämtlichen Karten. Jene Kurgäste aber, die in Nauheim ohne Karten leben, siud kcnsequenterweise in ihrer Heimat nicht obgemeldct. sie beziehen also dort die ihnen zustehenden Lebensmittel weiter. Oder aber diese Leute sind in Nauheim angemeldet, und verwenden die Karten, um die ihnen dort zustehendcn Lebensmittel nach der Heimat zu senden. Daß da etwas nicht stimmt, wird wohl auch der Kommunalver­band einsehen müssen. Soll es nicht in Bad-Nauheim wie im vorigen Jahre werden, müßte jetzt schon in Nauheim in erster Linie gegen das verbotene Hamstern eingefchritten werden und zweitens eine strenge Kontrolle darüber eingeführt werden, daß die Pensionsgeber nichts ohne Karten verabreichen dürfen.

Ans der Heimat.

Städt. SchwrurmSad. Donnerstag den 28. März und Sams, tag. den 30. März, ist die Badeanstalt ohne Unterbrechung von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends für Brause- und Wannen.

bäder geöffnet.

FO. Bad-Mvheirn, 25. März. Einen laufenden Zuschuß von 2000 Mark im Monat bewilligten die Stadtverordneten dem Verein vom Roten Kreuz für Zwecke der Kriegsfürsorge. Die Stadt hat die Absicht, dem hiesigen landwirtschaftlichen Verein als Mitglied beizutrelen.

FC LVehrheim. 21. Marz Dem Besitzer der Brückenmühle, Ehr. Will, wurden aus d§m Stolle drei Zuchtschweine gestohlen. Von den Dieben und den Tieren fehlt bis jetzt jede Spur.

FC LangenfchrvalSoch, 21. März. Vom 1. April ab ist der Erzengerhöckstprers für Butter auf 2,70 Mark festgesetzt. Für die Einsanunelung der Butter und Führung der Listen wird eine Entschädigung von 5 Pfennig und für die Beförderung der But­ter nach den vom Kreisausschuß bestimmten Stellen eine solche von 15 Pfg. für je Pfund bezahlt.

Aus Rhcinhrssen.

FO. Mainz, 24. März. Die weitausgedehnten Salatfelder zwischen Mombach und Budenheim sucht man dieses Frühjahr in dem früheren Umfang vergebens. Die Sola'kuttur wurde der schwierigen Dersandverhältnisse wegen auf ein Minimum de- schränkt.

FO. Mainz, 25. März. Vor einem Schwindler wird hier gewarnt, der versucht, den Schulkindern die ledernen Schulran­zen abzunehmen. Er gibt an. beauftragt zu sein, dieselben für die Heeresverwaltung zu beschlagnahmen.

FO. Worms, 25. März. Im Alter von 58 Jahren verschied hier plötzlich der langjährige Prokurist der Firma Dörr u. Rein- hart. Fabrlkduektor Georg Vertges.

Trebur. Hier wurde in einer der letzten Nachte bei dem Landwirt Ioh. Luley V. eingebroche» und alle Vorräts a*

Wurst. Schinken uni» Fleisch gesivhlen, ohne daß es bisher gelang^ die Diebe zu erwischen. \ j

FC. Worm». 21. März. Ein Bürger von Gimsheim hatt^ ganz heimlich sich einen Ochsen geschlachtet; dahinter kam dt,^ Polizei und beschlagnahmte das Fleisch. , ^

AuS Kurhessen. ^

FC. Gelnhausen, 25. März. Der Magistrat genehmigte des Ankauf des Solfprudelbades. Der Grundbesitz der Badegesell- schaff von 168,97 Ar wurde mit 37 400 Mark erwürben.

FC. Fulda, 21. März. Mit einem Verlust von 78 679 Marß schließt das Geschäftsjahr der Aktiengesellschaft Filzfabrtk Fulda.

FC. Marburg, 24. März. Einem Landwirt in einem Nach^ barort kam zu Ohren, daß einigen kleinen Besitzern die bei ihm gekauften Ferkel eingegangen waren, worauf er sich dort ein- fand und den Käufern das Kaufgeld zurückzahlte mit dem Hin­weis, daß er eher den Schaden tragen könne.

FC. Kassel, 21. März. Dem Vezirksverband Kassel ist vo» der verstorbenen Fräulein Mathilde Müller in Rotenburg zu­gunsten erwerbsunfähiger Kriegsteilnehmer eine Erbschaft zu- gefallcn. Diese beträgt 45 000 Mark, welche nach Abzug einiger Legate und Renten an die Kriegs-Krüppel-, Heil- und Lehr- * anstatt Lindenberg bei Kassel überwiesen werden soll.

AnS Hesskn.Rassau.

FC. Biebrich, 24. März. Hier wurden 12 Zentner Zucke» die im Schleichhandel erworben sind, beschlagnahmt.

FC. Flörsheim a. Mai«, 24. März. Der hiesige Vorschuß­verein hat seinen Bericht über das abgelaufene 46. Geschäftsjahr 1917 erscheinen lassen. Der Umsatz beträgt über 7 % Millionen.

FC. Aus dem Nheingau, 24. März. In nächster Zeit begin­nen hier die Weinsteigerungen. Mit der Nebenarbeit haben die Winzer viel zu tum Freihändige Verkäufe finden fetten statt.

Bei einzelnen Umsätzen wurden bis 8500 Mark für das Stück 1917er bezahlt.

FC. Vom Main, 21. März. Während die Mutter sich i« Kino befand, ist das 1 ^jährige Kind des Erdarbeiters Au» racher in Würzburg in den Abortkübel gestürzt und erstickt.

FC Montabaur, 25. März. Weil er mittels Nachschlüssel einen Schupcpn, in dem der Kommunalverband des Unter» westorwaldkreije» seine Lebensmittel aufbewahrte, geöffneH und daraus einen Sack Zucker und Mehl entwendet hatte, wurds ein LandwirtschaftsgehUfe von hier in eine Gefängnisstrafe vo« sechs Wochen genommen.

FC. Braubach, 25. März. Hier und in der Umgegend wirb von den Landwirten über großen Wildschaden auf den Felder» an den jungen Pflanzen bitter geklagt.

FC. Zmmenhanseu, 25. März. Durch die Ortsschelle ließ der Handelsmann A. aus Grebenstein bekannt machen, daß es für die jetzt anfallenden Ziegenlämmerfellen den hiesigen Zie­genhaltern das Stück mit 1,20 Mark bezahle. Tags darauf ließ ein hiesiger Handelsmann ausschellen, daß er für das Fellchen 55 Pfg. mehr zahle, worauf A. den Ausscheller zur Seite nahm und ihn 2 Mark als zahlender Preis ausfchellen ließ.

FC. Elgershausen, 25. März. Diebe stahlen hier nächtlicher­weile mehrere trächtige Ziegen, die sie im Felde abschlachtete« und die Länkmer liegen ließen.

FC. Aus der Pfalz, 21. Marz. Vor einigen Tagen wurde« in Mußbach Revisionen nach Lebensmitteln abgehalten. Merk­würdigerweise wurden zu diesem Geschäft französische Kriegs­gefangene hinzugezogen. Hierüber herrscht in Mußbach groß« Erbitterung, denn das Verfahren wird als eine Schmach und Schande empfunden.

FO. Aus der Pfalz, 21. März. Bei dem nachmittags um 6.50 Uhr von Eisenberg nach Grünberg abgehendcn Zuge fiele« den Fahrgästen insbesondere zwei als Fischer verkleidete Rei­sende auf. die mit Rucksäcken und Netzen bewaffnet waren und allem Anschein nach einen rechtguten" Fang gemacht habe« mußten. Bei einer näheren Ijptersuchung wurden dann die bei­den als eifrige Hamsterer entlarvt. Ueber einen halben Zent­ner Mehl und 150 Eier wurden bei ihnen beschlagnahmt.

FO. Aus der Pfalz. 24. März. Der Schuhmacher Schneider aus Pirmasens wurde von einem Gendarmen am Bahnhof Rockenhausen revidiert, worauf er die mitgesührten 35 Eier zer­stampfte

Das Feldheer braucht ^ dringend Hafer, Heu

ssr

und Stroh! LMimit Icljt dm Keere.

Kirchliche Anzeigen.

Gottesdienst in der Stadtkirche. Gründonnerstag, 28. Marz 1918.

Abends 8*4 Uhr; Herr Pfarrer Ritter, Abendmahls» gottesdienst.

Offene L teilen :

4 Knechte, 2 Sch Deines itterer. 1 Melkerlehrling. 2 Tazel öh. ner, 1 Hausbursche. I Kmicher. 1 Milch ahrer. mehrere Dienitinäg« de i nd'Feldmäd hen. 1 Stütze. 2 Haush ttterinnea. 15 Hausmäd­chen, 3 Küchenmädchrn. 2 Glaser, 1 Bäcker.

S te l!e n f u Le nd i:

Mehrere Melkersamilien ua) ledige Melker, 8 Fräulein für Büro. 1 Schneiderin.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil; O Hirfchel. Fricdberg; für den Anzeigenteil: R. Hevner^ Friedberg. Truck und Verlag der ^Neueu Lage-äerturm^ A- G.. Frtedberg i,