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tüchern auf die Straße zu gehen, da die Räuber es augenblick­lich auf Schuhwerk abgesehen haben, seitdem die Vorräte in den Militärdepots auf die Neige gegangen sind. Auch an den übri­gen Kleidungsstücken wird der Mangel immer größer. Die Ver- lumpung des Volkes in seiner äußeren Erscheinung ist keine bloße Redensart mehr. Wer noch gute Kleider besitzt, läßt sich darin nicht mehr auf der Straße blicken, da er sonst am hellich­ten Tage auf belebter Straße bis auf die Unterkleider ausge- zogen wird ... In Pelzen sieht man meist nur Soldaten oder die Herren Volkskommissare oder die Mitglieder des Sowjets. Aber auch diese sind nicht immer vor Verwechslungen geschützt. Der beste Selbstschutz ist die gröf.tmöglichste Einfc^hheit in der äußeren Erscheinung. Am sichersten ist. wer heruntergekommen und strolchmäßig aussieht. Die Fabriken und Schulen sind in der großen Mehrzahl geschlossen. Die wenigen Büros und Ge­schäfte. die offen halten arbeiten nur wenige Stunden am Tage. Ueberall fehlt es am Nötigsten. In Wohnungen, Kanzleien, Werkstätten. Geschäftsläden herrscht eine unbeschreibliche Kälte. Wider alles Erwarten sind jetzt Mehl, Fleisch und Zülsen- frückste von der sich auflösenden Front in die Stadt gekommen. Aber alle Gespräche drehen sich um die Frage, was eintreten wird, wenn auch diese letzten Vorräte, die das Land noch besaß, erschöpft sein werden."

ssrßelmg der DMMggkWMhl in

Berlin. 15. März. (WTB. Nichtamtlich.) Am 14. März, 11.45 nachts, war das Neichstagsersatzwahlergebnis im Wahl, kreise Niederbarnim das folgende: Wissel (Soz.) 26694,

Breitscheid (Unabh. Soz.) 17 815, Maretzki (Natl.) 7083, Hoffmann (Fortschr. Vp.) 5676. Kühn (Kons.) 4196 Stimmen. Ungültig waren 169. zersplittert 56 Stimmen. Dem­nach Stichwahl zwischen Wissel und Breitscheid.

Parlamentarisches ans Kesten.

Zweite Kammer der Stände.

RMK. Darmstadt, 15. März.

Präsident Köhler eröffnet die Sitzung um 9 y 4 Uhr.

Abg. Best (natl.) behandelt zunächst die Lebensmittel­sragen. Ungerecht sei die Preisbildung bei dem Brotgetreide, das bei den hohen Gestehungskosten nur mit 28 Mark be­zahlt werde, was absolut nicht mehr ausreiche, so daß sich der Anbau nicht mehr rentiert. Im Kreise Worms wurden dcher im letzten Jahre 30 Prozent Brotgetreide weniger an­gebaut. In gleicher Weise sei dre Preisbildung des Fleisck)es verfehlt. Ein Ferkel kostete im vorigen Jahre 85 bis 100 Mark und werden nach 300 Tagen Fütterung für 2 Zentner jetzt 158 Mark bezahlt, das könne man niemand Zumuten, dagegen sei der Verkaussprers im Pfund 2,20 bis 2,50 Mark, scdaß die Händler, Vichbandelsverband und Metzger inner­halb 2 Tagen über 100 Prozent verdienen. Auf diese Weise wrd die Viehzucht ruiniert. Auch die Vorschriften über die Eierablieferung seien bei dem Futtermangel sehr ungerecht, besonders gegenüber Bayern, das nicht so hohe Ablieferung verlange. Das Mehl werde zu 96 Prozent ausgemahlen, man frage sich aber, woher das viele feine Weißmehl her­komme? Hier solle man einmal nachforschen. Auch die Zuckerverteilung führe vielfach zu Beschwerden. Der Kohlenmangel überschreite alles Maß, besonders wenn man fehe, daß täglich ganze Züge ngch dem Ausland gehen.

Abg. A d e l u n g (Soz.) empfiehlt vor allem eine durch­greifende Aenderung in der Beamtenorganisation zur bes­seren Versorgung der Beamten, die im Dienste alt und grau geworden sind. Nach den jetzt in Preußen erfolgten Be­schlüssen wurde dort die Teuerungszulage bedeutend erhöht und müffe man auch in Hessen gegenüber den Reichsbeamten einen Ausgleich schaffen. Er wendet sich dann gegen die Weigerung vieler Landwirte im nächsten Sommer Stadt­kinder anfzunehmen, kommt auf die Vorgänge in den Daim­ler werken und die Streiks zu sprechen.

Abg. Wolf- Stadecken, wünscht raschere Erledigung der Flnrfchädenvergütungen und fordert stärkere Entlassung der Landwehrmänner aus den Etappen für die Saatbe- stellnng. Er wendet sich dann der Tätigkeit der Landwirt- schaftskammer zu. welche leider durch ihre Stellung zu den Großen nicht überall Boden gefunden habe. Bei den Pferdeversteigernngen gehe n;an nicht einheitlich vor.

Aba. Dr. Osann kann, nachdem Abg. Ulrich zuerst die großvoli tischen Fragen angeschnitten hat, nicht unter­lassen, vor der Öffentlichkeit seinen Standpunkt klar zu legen. Wenn Abg, v. Brentano von einer Verständigung zum Zwecke der späteren festen Verbindung nach dem Kriege

Holzversteigsrung. !

Mittwo l , den 20. März 1918, vormittags 9 Uhr, werden im Revier Oßenherm, Distrikt Wäldche, versteigert:

23 Eichen-Stämme von 2039 cm Mittendurchmesser13.58 Fm. 2 Buche .. 32-37 --- 1,15

12 Welspanne .. .. 825 --- 4,10

1 Larche-Stamm 20 .. 0,44

4 Raummeter Weißlanne-Nutzknüppel 4 Eiche-Scheil

109 Buche-Scheit

24 Eiche Knüppel

27 Buche-Knüppel

6 Weißtanne-Knüppel

7 Eiche-Stöcke

30 Buche-Stöcke

13 Nadel-Stöcke

13 Eiche-A.treiser

51 Buche-Astrei er

42 Nadel-Astrei.er

233 Eiche-Stammreiser

Zusammenkunft am Jagdhaus.

Asienheim, den 15. März 1918.

Gräfliche R-ntkammEZ?

spreche, sp müsse man sich doch fragen» ob auch in Oesterreich dr gleiche Stimmung vorhanden sei. Demgegenüber müsse er auf die mächtige Unterstützung Hinweisen, welche Deutsch­land Österreich in allen Kämpfen geleistet habe. Auch in dem Vorgehen in der Ukraine haben unsere Bundesgenossen eine eigentümliche Rolle gespielt. Der österreichische Mini­sterpräsident hatte nach Zeitungsberichten den Mut zu sagen: ..Wir machen nicht mit", er habe dann freilich später im österreichischen Herrenhaus das richtige Wort wieder ge­funden. Vergeblich sei eS, mit Frankreich ein Einvernehmen zu suchen, den seit 40 Fahren werde dort die Abneigung und der Kampf gepredigt. Man werde mit Frankreich eben­sowenig wie mit England eine Verständigung sinden. Der Deutsche sei zu gutmütig, während unsere Feinde nienmls eine Verständigung auf friedlichem Wege finden werden. Das sei vor allem auch ein englischer Grundgedanke, wie ein englischer Staatsmann kürzlich erklärte:Krieg bis zum Ende!"

Abg. Dorsch (Bbd.) bestreitet, daß er für die Konserva­tiven gesprochen hat. Wenn der Abg. Adelung behauptet daß Preußen trotz der Konservativen groß geworden sei. verstehe er nicht, warum die Sozialdemokraten nach der Herrschaft streben.

Staatsminister Dr. von Ewald erwiderte auf die von Dr. Osann mit Recht gegeißelten Aeußerungen des österreichi­schen Staatsministers, welche die Vundestreue Oesterreichs ver­missen lassen, daß man demgegenüber aus die Aeußerungen des Grafen Czernin Hinweisen müsse, der erklärt habe, daß ihm der Schutz von Straßburg genau so am Herzen liege, wie derjenige von Triest.

Hier tritt eine Pause ein.

Hierauf übernimmt Vizepräsident Dr. Schmitt den Vorsitz

Abg. Ulrich (Soz.) wendet sich gegen die gestrigen Aus­führungen des Finanzministers, der ihm entschieden falsche Un­terstellungen angesonnen habe.

Finanzmnister Dr. Becker widerlegt die Ausführungen des Vorredners, daß er ihm absichtlich falsche Unterstellungen vorgeworfen habe.

Abg. von Brentano verurteilt die scharfe Kritik des Abg. Dr Osann gegenüber unseren Bundesgenossen, er sei in der parlamentarischen Freiheit zu weit gegangen und habe Oesterreich in unbegründeter Weise alle Erfolge abgesprochen. Demgegenüber müsie Redner auf die 11. Zsonzoschlacht Hin­weisen.

Abg Henrich (Fresi.) verbreitet sich über die Stellung seiner Partei zu diesen politischen Fragen.

Abg. Dr Osann erklärt auf die Angriffe des Abg. von Brentano, daß seine Ausführungen auf Grund der Vorgänae im österreichischen Parlament gemacht seien, die durch die ..Frank­furter Zeitung". ..Berliner Lokalnzeiger" und andere Blätter über alle Welt verbreitet wurden.

Minister des Innern von Hombergk will auf Beam. tenfragen und andere Punkte erst in Kapitel 23 eingehen. Heute müsie er nur feststellen. daß der Vorwurf, als ob in der Kanal- frage nicht alles wünschenswerte geschehe, unberechtigt sei.

Abg. von Brentano dankt dem Minister für die Aus­kunft. er wollte nur Klarbeit haben. Eventuell möge der Mi­nister Abhilfe eintreten lasien.

Damit ist die Generaldebatte gesthlosien und vertagt sich das Haus bis nächsten Dienstag, vormittags 10 Uhr.

Ans Heimat.

Bekanntmachung. Auf Grund des § 195b Abs. 2 der Ge­werbeordnung und der §§ 143 Abs. 1 und 145 der Ausführungs­verordnung hierzu bringt der Bürgermeister der Stadt Fried­berg zur öffentlichen Kenntnis, daß der erweiterte Geschäfts­verkehr im Hsudelsgewerbe an einem Sonntag vor Ostern, und zwar am 17. März 1918 auf die Zeit von 11 Uhr vormit­tags bis 6 Uhr nachmittags ausgedehnt ist.

EV. Vortrag Wir möchten noch einmal ausdrücklich darauf aufmerksam machen, daß der Vortragsabend der Evangelischen Vereinigung, bei dem Herr Geh. Kirchenrat D. Scho e ll über Kriegslehren für die Friedensarbeit" sprechen wird, nicht in der eben gewählten Zeit des Nachmittagsgottesdienstes, sondern abend 8 y* Uhr in der Vurgkirche stattfindet.

Künstler-Konzert. Wie aus dem Inseratenteil unserer heu­tigen Nummer ersichtlich, findet morgen Sonntag im ..Hessischen Hof", Hierselbst, ein Künstler-Konzert statt und dürste desien Besuch sehr zu empfehlen sein.

FC. Vom Main, 14. März. Vor einigen Tagen wurde die neuerbauete Schleusenanlage zum Mainaschaff für den gesamten Schiffs- und Floßverkc.hr in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurde hier der letzte Bauabschnitt zur Ausführung des Schiffs­durchlasses der Wehranlage mit Turbinenpfeiler begonnen. Dieser letzte Bauabschnitt wird Ende dieses Jahres vollendet

werden. Auch bei den übrigen Wehr- unb Schleusenanlage,i ist btc Fertigstellung der Gesamtarbeiten bis zum Jahresende zu erwarten. Es besteht daher die Aussicht, daß die Großschiffahrt bis Afchafsenburg im Frühjahr 1919 eröffnet werden kann.

FC. Aus Kurhesien. 14. März. Unter zahlreicher Beteili­gung fand in Zierenberg die Beerdigung des in Berlin in Aus­übung seines Berufes von ruchloser Hand erschosienen Schutz­manns Häuser, nach Ueberführung nach seinem Geburtsort statt.

FC. Büdingen, 14. März. Wegen unerlaubter Ausfuhr von Heu erhielt die Frau Margarethe Zeunges in Weckesheim eine Geldstrafe von 30 Mark bezw. fecks Tage Gefängnis.

FC. Nieder-Olm, 14. März. Während der Bäckermeister und Winzer Pe.ter Dauer in seinem Wingert arbeitete, erlitt er einen Herzschlag und war sofort ot.

Geschäftliches.

Germania, Lebens-Versicherunqs-Aktien-Tesellscha t zu Stettin.

Nach den Mitteilungen der Stet.iner Germania über die Erg bnisie des Jahres 1916 weist der Nechnungsab chluß einen Ueberfchuß von Alk 14434021/4 rmf, der len lieber chuß res Vorjahres um mehr als Mk. 3 0 0 0 ü »ertnffr. Vo r bieeirc lieber,chuß ,ollen allem gut 96"/g d n Versicheren zufließen und zwar Mk. 12 727 306, - zur Vergülunz von Dividende uns Mk. 120 r 00, -ur Deckung von Kftegsj r.även. Der iLnde 1.4» vvlhandene Kriegsfonds beläuft sich rund auf Mk. 5,7 Millionen obwohl daraus rm Jahre 1916 me.)r als Mk 3,1 Millionen für Kriegsschäden be ah4 siad, und es wirb die.er nüezs.ouds vo - aussichllich zur Deckung aller Krie sschäd.n. auch jen.r, die rin ä.ahre 1917 zu erwarten sind, auseichen oh.rs daß andere Fonds sür die Zah.ung von Kriegsschä.en in An pruch genommen zu werden brauchen.

Die mit Gewinnanteil Versicherten.erhal en dieselbe Dividende im Ver altais der Prämie, wie sie vor Ausbruch des Krieges Der tütet ist, sodatz die'e Versicherten trotz des Krieges kerne Einbuße in der Div^de'de erleiden.

Die Sicherheit? onds der Gesellschaft umfaßt nach einer Steigerung von saßt Akk. 9 Millionen einen Benag von Mk. 455 Millionen.

Offene Stellen:

2 Kutscher. 1 Arbeiterfamilie, 4 Knechte, 5 Tagelöhner, 3 Ela er, 6 Schreiner. 1 Bäcker, mehrere Feldmädchen und Dienst« mägde, 3 Küchenmädchen, 2 Hausmädchen für Gut, 2 Haushälter» innen, 8 Hausmädchen. 1 Köchln, 1 Stütze für Landgut.

S tellrisjuchende:

Mehrere Mel'erfamilien und-^ledige Melker 2 Melkerinnen, 2 Mädchen für Büro. 1 ^ öchin.

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in Hessen, Größe gleich, möglichst groß, zu pachten oder ?u kamen für reichen Herrn. Jede Anzah­lung zur Verfügung.

Diskretion zugesichert.

Jean Abplanalp,

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Hofhund

',u verkaufen.

Wilhelm Meuß,

Bauernheim.

hat abzugeben

lisirl Stelen,

Reichelsheim i. W.

9 Stück

Holzverßeigenmg

in den Waldungen der Gemeinde Ruppertsburg.

Donnerstag den 21. März lfü. Zs., werden aus Distrikt Langen­berg versteigert:

Stämme: Esche 5 Stück 0,45 fm, Fichte 1 Stück 0,09 fm; Derbslangen: E che 7 Stück 0,35 fm, Fichte 2 4 Stück 5,06 fm; Reisitnngen: Fichte 151 Stück 2,01 fm; Nutztnüppel rm: Eiche 3S.9 (2 u 2.5 m langl. 11,5 (1,25 lang) aus Langenberg 17 (Henau) letztere unvor- gezeigt; S,heiter rm: ^59,? Buche; Knüppel rm: Buche 131, Hainbuche 6", Esche 1. Eiche 51. K rfchoaum 3,5, Els- beer 5,5, Lärche 1.1, Fichte 6,1; Stammreisig rm: Buche 184; A treisig rm: Buche 18, Hainbuche 30, Eiche 50; Stöcke rm: Buche 73,4.

Unvorge eigt aus Distrikt Buchwald (Geräums) Scheiter rm: Buche 4,5; Knüppel rm: Buche 5,1, Eiche 2, Fichte 1,8; Stöcke rm; Buche 0.8. Fichte 2.

Das Fickten-. Derb- und Reisstangenholz kommt zuerst zur Ver­steigerung. Anfang nach Zusammenkunft vormittags 10 Uhr im Distrikt Langenderg, am Langder-Weg (bei der Einzäunung). Ruppertsburg, den 14. März 1918.

Grssth. Bürgermeisterei Ruppertsburg.

- Lehr. -'N,

hat abzugeben

Karl Steten. Reichelsheim

Holzversteigerüirg.

Donnerstag, den 21. Marz d. IS. werden aus den Distrikten Södereck 9, Nasienwie,enteilen 1, 3, 4 der Forstwartei Kohden ver­steigert ;

Stämmer 9 Ahorn, 2535 cm dick, 27 m lang mit 3.12 fm.

Derbstangen r 51 Fichten 1. Kl. mit 3,56 lm, 173 Fichten II. Kl. mit 8,49 fm.

Nutzreisig r 42 rm Fichten in Schichten (Bohnenstangen und Baumpfähle.)

Scheiter rm: 9 Buche l. Kl. (6 rm Felgen), 31 Buche ll.

Kl.. 1,5 Hainbuche. 3 Ahom (rund), 165 Eiche (5,5 rm Werthotz), 2 Birken. Knüppel rm: 4 Buche. 2,5 Hainbuche, 4 Ahom, 249,5 Eiche. 1 Birke. 1 Ulme, 0,5 Fichie.

Reisig rm: 77 Buche. 8 Ahom. 659 Eiche, 9 Fichte.

Stöcke rm: 14 Buche, 135 Eiche, 1 Fichte.

Zusammenkunft vormittags 10 Uhr am Bahnübergang der Eie- ßener Bahn auf dem Promenadeweg im Distrikt Södereck. Blau unterstrichene Nummern kommen nicht zum Ausgebot. Nähere Airs» kunfl durch Großh. Förster Gennebach in Bad-Salzhau,en. Bad-Salzhausen, den 12. März 1918.

Erokh. Oberförsterei Bad-Salzhausen