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eng an das Deutsche Reich a,rzu,chließen: 3. -te Hoffnung au»T zusprechen, daß das ganze Baltenland zu einer staatlichen Ei».

heit tm Anschluß an das Deutsche Reich zusammengesaßt werde. Der Antrag, drahtlich eine Huldigung an den Kaiser zu senden, fand ebenso einstimmige Annahme, desgleichen der Antrag, ein« vr^altedrige Abordnung nach Berlin zu senden, um dem Reichs- den Beschluß persönlich zu überreichen.

Hlndeubnrg in Merlin.

Drliu, 12. März. (WTB. Amtlich.) Hindenburg weilte ftm 12. März zu Besprechungen in Berlin.

§ik ^rnpünung Mchrttlis pi Oberpriißdkriüst

Reichskanzler und Ministerpräsident a. D. Dr. Michaelis wurde, wie angekündigt, anstelle des wegen Krankheit am 1. 4. in den Ruhestand tretenden Oberpräsidenten Dr. Freiherr von Ziller zum Oberpräsidenten der Vrovinz Pommern ernannt.

K'kdkrllllnq dkg kki^Iills-kl! SkkhandkZg.

^ Berlin. 9. März. (WTB.) Ein Vertreter des Wolfffchen ^.elegraphenbureaus berichtet.- Anläßlich der neuesten Rede des Lords der Admiralität im englischen Unterhause nahm ich Ge­legenheit. mich gestern mit dem Kommandanten des Hilfskreu­zers ..Wolf" zu unterhalten. Fregattenkapitän Nerger machte mir hierbei u. a. folgende interessante Mitteilungen, die eine vorzügliche Antwort ans die Ausführungen der englischen Re. gierung sind, daß die Wirkung des U-Bootkrieges Nachlasse'

..Als ich im Dezember 1916 die Ausreise antrat, fand ich in den englischen Gewässern und tm Atlantischen Ozean noch einen regen Schiffsverkehr vor. Wie völlig verändert war indessen das Bild auf der Rückreise! Im südlichen Atlantischen Ozean wurden nur noch vereinzelte Schiffe angetroffen; besonders auf­fallend aber war die Verkehrsstille im südlichen und mittleren Teile des Nordatlantisch-n Ozeans. Selbst auf den großen Dampferwegen nach den Vereinigten Staaten war der Verkehr wesentlich geringer geworden. Die Wirkungen des U-Vootkrie- ges hätten mir nickt eindrucksvoller vor Augen geführt werden können. Die Seeverkehrsabnahme wuchs mit dem Abstande von den engli^cken Inseln. Die fernen Ozeane, insbesondere die pa­zifischen Gebiete, sind buchstäblich vereinsamt. Schon im April k917 sahen sich die Engländer und Franzosen, wie ich ans ver­schiedenen Ouellen feststeven konnte, infolge des großen Schiffs- eaummangels gezwungen, ihre Schiffe aus den entlegeneren Ge­wässern. z. B. den australischen., nach der Heimat heranzuzkeben.

So mußte der Schiffsverkehr zwischen Australien und Neusee­land ein» so erheblicke Einschränkung erfahren, daß e» selbst nicht möglich war. den notwendigsten Austausch von Waren hauptsächlich landwirtschaftlichen Produkten, zwischen diesen Län­dern zu bewerkstelligen. Die Schiffahrt zwischen Australien und vttlmmercka hat so gut wie ganz aufgehört.

Wie ich aus der Prifenpost. ferner aus Zeitungen, die rch \n Oto&eT Menge auf den aufgebrachten Schiffen fand und mitge. »rächt habe und schließlich aus den Aussagen zahlreicher Ge­angener feststellen konnte, herrsckbe unter der Bevölkerung Reu- Seelands und Australiens im allgemeinen eine starke Mißstim­mung sowohl gegen die Regierungen dieser Länder wie gegen das Mutterland. Aus vielen Aeuherungen war auf Unzufrie­denheit mit den herrschenden Verhältnissen und Kriegsmüdig- tci\ zu schließen. Auch traf man nicht selten auf einen grund­sätzlich ablehnenden Standpunkt zum Kriege überhaupt. Er wurde als ein Unternehmen englisch-großkapitalistischer Kreffe vr^eichnet. das von diesen in der Hoffnung auferheblichen Ge­winn eingeleitet worden sei. Man babe den Krieg vom Zaune gebrocken. Starke Mißstimmung herrschte über die besonder- ausgedehnte Heranziehung der australrschen Bevölkerung zum

Heeresknenfie» bi« al» «tm «ngteuhmck-iM und »«gerechte 3k*

fofana und eine Benachteiligung gegenüber dem Mutterlands bezeichnet wurde. In Australien hat flch Japan wirtschaftlich erheblich ausgedehnt und den englischen Handel fast ganz ver­drängt. Hier hat sich die Hoffnung Englands auf eine Erobe. rung der deutschen Märtte und einen erheblichen Gewinn für die eigenen Handelsbeziehungen zweifellos nicht erfüllt. Die Ausbreitung und das Vordringen Japans, erregen in Austra­lien. dessen Staatenzusammenschluß vorwiegend auf die Furcht vor japanischer Machtausdehnung zurückzuführen ist. größte Be­sorgnis. da man glaubt, daß das erhebliche Anwachsen der wirk, schaftltchen und damit auch die politische Macht Japans keine zeitlich vorübergehende Erscheinung sei. sondern auch nach dem Kriege fortbestehen werde. Die Stimmung der Inder gegen die Engländer ist durchweg gereizt und erreicht häufig den Grad offener Feindschaft. Die Aufrechterhaltung der Ordnung in den indischen Kronländern ist nur unter Anwendung von Gewalt möglich.

Der tiefste Eindruck, den ich empfing, ist aber zweifellos der vom Niedergang des englischen Seebandels und damit der Grundlage der englischen W'rffckaftsmackt. Wer heute bei un­seren Gegnern noch von der Wirkungslosigkeit des U-Bootkrieges zu sprechen wagt, tut dies unter benutzter Entstellung der Tat­sachen. für die es keinen eindrucksvolleren und klareren Beweis geben kann als die zunehmende Vereinsamung der Meere."

nach Vr eden.

5 "lte Raubtier, der berüchtigte Vanamv"auner Ele- menceau. hielt in der fran.iösffcken K"^mer eine Rede, in der er den äußersten Willen zum Kriege bekundete. Ein Land des Orients, da* in Iah-Hunderten des K-'e'ms ervrcb* ist. bat den Satz gesunden, daß derjenige Sieger tst. der eine Viertelstn"de länger als der Ge^n-r an iemen Sieg zu glauben vermag. Das ist auch mein Grundsatz. Man sn"1. e« tue uns ein möglichst baldiger Friede not. Ich wünscke den Frieden. Ich würde -in Verbrecher sein, wenn ich anders dachte, aber durck das Blöken nach dem Frieden bringt man den preußischen MMtar-rsmug nicht zum Schweigen. (Lebhafter Beifall auf allen Bänken.)

% Mein Wablspruch selbst überall in der inneren Politik lau- tet-Hier ist Krieg." In der äußeren Politik führe ich Krieg. (Beifall ) Ich suche mich auffechtzuerbalten im Vertrauen zu unseren Verbündeten. Rußland hat uns verraten. Ich fahre fort. Krieg zu führen und werde damir fortfahren bis z'ur letzten Vrertelstunde. denn die letzte Viertelstunde wird uns gehören. Alle Welt denkt und wünscht es. darin sind wir einig.

Der Ausdruck..Blöken" nach dem Frieden ist gut! Ihn soll­ten sich unsere Friedenswinseler merken.

beschäft.gte sich in üblicher Weise zunächst mit einer Anzahl von Anfragen. Darunter einer Anfrage, ob den kleinen Landwir- t-n nickt für das fehlende Brotgetreide eine entsprechende Menge sei bsterzeu gier Gerste belassen werden könne Der Unterst« atssekretar antwortete verneinend, da keine Ausnah­men gemacht werden könnten.

Bdg K leye (Natt.) fragt, welche Maßnahmen der Reichs, kanzler zu treffen gedenkt, um eine Benachteiligung weiter Kreise de^ Landwirtschaft in Braunschweig zu verhüten, die bei Be­zahlung der ausgehobenen Pferde entstanden ist.

Die Negierung sagte eine Nachprüfung zu. da Verstoße vor­gekommen zu sein schienen.

Abg. v. Gräfe (kons.) fordert Schritte der Regierung gegen das dänische Vorgeben hinsichtlich der ..Igotz Mendi".

Ein Vertreter des Auswärtigen Amtes beantwortete die Frage dahin, daß bei der dänischen Negierung die erforderlichen Vorstellungen gemacht worden sind, namentlich sei die Freilas­sung der internierten Mannschaften gefordert worden. Die

Graue Gefahren.

Roman aus der Gegenwart von M. Gvntard. Schuck.

1 Nachdruck verboten.

In bcr Ecke des Borsaales gab eS eine klein, Tapeten-

KffL bt r 's- e t m fl s lne§ t Scknankzimmer führte. Behutsam öffnete sie diese und huscbte hinein.

f ° n , nte tun? ® enn f e nur wüßte, was das alles bedeutete! Wenn sie nur einen Augenblick mit der Herrin sprechen könnte I

^ Da schlug die erregte Stimme Frau von Dürings an ihr

.® Ie toei **" 3& r Auftreten bereuen. Ich werde nur mr diese unerhörte Beleidigung Genugtuung verschaffen!"

Bitte gnädige Frau keine unnütze Aufregung. Je nch.ger und vernünftiger Sie sind, desto rascher fomm«

u!J^ Um r t Sl s U k W) SIinC " fd,on der Mann hat dob ^n ' -st zwecklos, zu leugnen. Wir wissen, haben " aC ,elmC ^ WanC 011 öte ^"lllische Regierung geliefert

ist nicht wahr. Beweise, Besitzen Sie Beweise I"

si.N^uock^^"'^!' Mannes,nd wt,s uns onst noch tthlt, werden wir hier finden. Sie gestalten daß wrr mit der Haussuchung beginnen." ' ' Satz

Mary hörte nichts mehr. Wie wild stürzte sie sich auf

m ber Das Geld, Wen» sie es sm!den,

Wie gut, daß sie immer ein wenig spionierte.

Behutsam öffnete sie die Türen. Mit zitternden Fingern wühlte sie unter den aufgestapelten Wäschestücken nd zog einen kleinen Geldkasten hervor. Einen Augenblick ^lhr Fuß. Unsicher flirrten die Augen umherdann öffnete sie vorsichtig die Türe und schlüpfte hinaus

3" ihr Zimmer? Aber wenn sie

Mer ""k- anhaltend die Glocke aus dem Zim-

5,1,1 lH fie b°in°h° das Kästchen

mm, dann schob sie es hastig unter eine große Eichentruhe.

^Jch werde es bernack! verstecken." murmelte sie. Neben der Türe des Schlafzimmers stand Frau von -urmg. Ihre Hand stützte sich schwor auf die Lehne eines Sessels, ibr Gesicht war leickenlabl.

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fei, Se f tlü?" £r 00:1 JUm anbe151 * "Di° Schlüs.

S'B» oon ^üring machte eine Handbeweg,mg nach den, Schreibtisch Sie sab entsetzlich aus. Wie im Frost schlugen ote Za sine aufeinander.

..Setze» Sie sich doch. Frau von Düring." sagte der eine der Beamten mitleidig.

Sie schüttelte unnierklich den Kopf und hob abwehrend vte «Mtio.Sagen Sie mir, was vorqefallen istnd was der Klink gegen inich ausgesagt hat," kam es nach einigen Mrnu.en tonlos von ihren Lippen.

. ich kann īen nichts sagen. Ich

darf nicht. Das ist Sache des Untersuchungsrichters."

m prl ^ eS REers? Sie wollen doch nicht sagen, daß ich vor Gericht geschleppt werden soll?"

Der Mann zuckte die Schultern. ...Das hängt ganz davon ab, was wir h,er finden."

, _ ?:' a " von Düring gewann ettvas Haltung. Ihr Selbst- bewuhtseln hob sich Ihre Sicherheit kehrte zurück ... 'ff nichts finden, Und ich werde Genugtuung ^' Ef n -cknmpf fordern. Ich bin Engländerin, und die englische Regierung laßt nicht ungestraft ihre Untettanen mißhandeln."

® ir ^tbren mit England Krieg wrd werden nicht erst drüben anfragen, was wir mit Spionen tun sollen. Im übngen vergessen Sie ganz, daß

-rlangt'Üen^" ^ Staatsangehörigkeit

^ l . ffi .L to £K- fctw 5 gtolt>e mrtr ln Deutschland bleiben, too man anständige Danwn wie Verbrecher behandelt."

«icht.^ Beamte zuckte mit den Schultern, antwortete ab« j

arrtmoft Dänemarks werde heute oder morgen t, Berlin

,, Ü'lgt dann die Beratung des neuesten ReichsSlödsinn». die Teilung der Riescnwahlkreise. Einführung der Verhältnis.

ff'o U ( " b f"8 der Rcich-tagsabgeordnete, V 4 - Da- Zentrum ist dafür, eben,- der Freisinn. Den So. zialdemotraicn beider Richtungen geht die Vorlage noch nicht weit genug. Der Konferoative Veit hat Bedenken weil die

^Derhaltniswohl Berufsparlamentarier grobzieht. Süddeutsch, land käme bei der Vermehrung der Mandante zu kurz. Der frühere Minister v. P ° f ° d o w s k y ist auch nicht -rb.mt von der Vorlage. Vor allen Dingen mühte die Zahl der Abgcord. neten auf eine längere Zeit festgelegt werden.

Rarlttmentarifchrs arrs Hesien.

Zweite Kammer der Stände.

RMK. Die Zweite Kammer begann gestern ihre diesmalige Budgerberatung. Kammerpräsident Köhler eröffnete die

10 * U ^ r nwt etafr Begrüßung, in der er u. a. sagte: plotzlrch ganz unerwartet drang aus dem Osten ein kleines Licht zu uns in dem Frieden mit Ukraine, und rasch breitete sich

r m ÖU5 ÖUf !? nferC 0an3c Ostfronr Frei wuroen wir rm Nückm bei den Kämpfen gegen unsere Feinde im Weitem Die Ahschließung, die unsere Feinde in wirtschaftlicher Bezie­hung durckgeführt hatten, war durchbrochen: nicht nur eine

kleine Lucke, sondern eine breite Spanne war uns wieder geoe- zum Atmen und Leben, und die reichen Schätze der Nature m C bcr £ ?' ten ste sind uns wieder zugänglich gemacht. Es ist dos Werk des deutschen Schwertes, das sich hrer geltend macht Im Westen aber, meine Herren, ballt sich immer, mehr Gewal- nges zusammen: immer finsterer werden die Wolken, die sich dort sammeln, und ob die Feinde noch zeitig einsehen. daß dieses mannermordende Streiten bester unterbleibt, oder ob wkr unter dem Rufe: ..Hie deutsches Schwert und Hindenburq" genötigt sind, auch dort gewaltige Opfer zu bringen, wir misten es nicht. Unseren Dank aber wollen wir an dem heutigen Tage aus. sprechen allen unseren Streitern zu Lande und in der Luff auf uno unter dem Wasser. Was uns auch beschieden sein möge im werten, wir wollen mit deutscher Kraft und deutschem Mut durchhalten. Möge der Sieg, der dem deutschen Schwert in die- sem entsetzlichen Kriege so oft zur Seite gestanden hot. uns auch hierbei zur Seite stehen. Der Präsident verliest dann ein Sckrei. ben des Ag Molthan. tn welchem dieser aus Gesundhetts- rücksichten sein Mandat in die Hände der Zweiten Kammer zu­rücklegt.

Dann wird in die Tagesordnung eingetreten und zunächst der Antrag des Abg. Köhler betr. die Abgabe von Brennhol, aus den staatlichen Waldungen an die Kommunalverbände zur Verteilung an die Verbraucher. Der Antrag wird angenommen.

-- Es folgt der Antrag des Abg. Raab bctr. die Brandschäden. Es sollen bei Brandschäden die wirklich entstandenen Kosten für die Wiederherstellung vergütet werden. Abg. Adelung bespricht bet dieser Gelegenheit den Fliegerangriff auf Mainz am letzten Samstag, der zwar keine so großen Fabrikbrände und Feuersbrünste, wie d.e französischen Berichte schreiben, her- vorgerufen habe, aber leider bisher etwa 10 Personen getötet sind. Auch sei der Sachschaden nicht gering Er frage bei der Regierung an, nach welchen Bestimmungen die Leute entschädigt werdem

Minister des Innern v. Homberg? erwiderte, daß man mrt schmerzlichem Bedauern von dem betrüblichen Fliegeran. grilf auf Mainz gehört habe, das zum ersten Male auf hessischem Gebiete auch Menschenleben kostete. Er könne die bruhigende Versicherung abgeben, daß dte Sachschäden nach Maßgabe des Rerchsgesetzes vom 3. Juli 1916 vorlagsweise aus der Staatskoste vergütet werden, vorbehaltlich des Regreßrechtes an das Reich. Die Vergütung für Personenschäden werde nach den kürzlich von d- Neg i erung bek annt gegebenen Best inunungen erfolgem Da-

MüN) trat mit dem andern Herrn wieder ein. Sie wa,f einen frohlockenden Blick auf die Herrin, der dem Be- amten nicht entging.

Schließen Sie jetzt bitte den Schreibtisch hier auf" sagte er höflich.

^ Frau von Düring nahm Ine Schlüssel die in einer schale lagen, aber ihre Hände zitterten, es tvär ihr unmöa* ilch. den Schlüffe! zu halten.

^Ich kann nicht! Ich kann nrckt! DaS ist zuviel!" Sre warf das Schlüsselbund auf die Platte des Schreibtisches und brach in Tränen aus.

Mary griff nach den Schlüffeln und schloß auf.

Sorgfältig durchsuchte der eine der Beamten den Schreibtisch, während der andere die beiden Frauen nicht aus den Alkgen ließ.

Was sind das für Briefe hier? Aus Holland?"

Ich habe Verwandte in Holland."

Der Mann schob die Briefe in eine schwarze Mappe und suchte weiter. Er klopfte und prüfte.

Plötzlich lächelte er spöttisch.Was ist das für ein ge- Heimes Fach da hinten?" fragte er und suchte mit dem rech­ten Zeigefinger an der Rückwand des Schreibtisches.

Ich id) weiß nicht! Ich weiß von keinem Fach."

Der Beamte sagte nichts. Er griff in die Seitentasche sernes Rockes rrnd holte einen kleinen Behälter heraus. Er war gefüllt mit allerlei Werkzeug. In einen festen Holz- grrff lreß sich durch einen einzigen geschickten Handgriff eia Stemmeisen, eine Feile, ein Hamnrer oder eine DcaHtjcherr einspannen.

Was was wollen Sie tun?*

Der Beamte lächelte gemütliichIch will nur nml sehe» ob ich etwa das Geheimfach finde, das Ihnen bis jetzt ent­gangen ist."

Er schob das zierliche Brecheisen in eine kaum wahr- rrehmbare Fuge. Ein Knacken, leichtes Splittem von Hol» dann zog er den schmalen Kasten auf.

Fortsetzung folgt,/