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«ui geleitet vor ewiger Angst vor eurem Putsch der Massen uuÄ demgemäß seien die Gewerkschaslssekrotäre bei dem Erlaß der Verordnungen maßgebend. Wie weit man ja schon gekommen sei mit den Versuchen das Land unter die Vormundschaft der städtischen Verwaltungen zu bringen, zeige ein Schreiben, das jvon der Oberbürger in ei st erei Offenbach an eine Anzahl Wetterauer Landwirte gerichtet sei. Er verlas das 'Schreiben, worin mit dem Verbot der Hausschlachtung gedroht wurde, wenn nicht mehr Milch zur Ablieferung komme; tr habe dieses Schreiben im Kriegswirtschaftsamt tiefer gehängt, zwar habe die Regierung sofort erklärt, daß etwas derartiges unstatthaft fei, immerhin fei der Versuch bemerkens­wert. Auch er halte die Eierverordnung in der Praxis für un­ausführbar. Welche Ansichten im Ministerium zu finden feien, dafür ein Beispiel: Als er sich dagegen ausgesprochen habe, daß das landwirtschaftliche Gesinde bei der Eierberechnung ausge­schlossen worden sei, sei ihni von einem Regierungsvertrcter gesagt worden: Seit wann'kriegt denn das Gesinde Eier? Solche Auffassungen hege man dort. Kräftig unterstütze er Forderung, daß in die Erfassungsstellen auch die Landwirte als die Erzeu­ger gehörten. Der Landesökonomierat in Hessen sei meistens über die brennenden Fragen nicht unterrichtet. Die heutige Zeit beweise die Notwendigkeit des Zusammenschlusses aller Landwirte und er schloß unter allgemeinem Beifall, dem Bund der Landwirte benutreten. Er empfahl dann nachfolgende Entschließung zur Annahme:

Entschließung:

Die am 9. März 1918 zu Friedberg versammelten Wetter- auer Landwirte erkennen es als vaterländische Pflicht an. in jeder Beziehung kür die, Ernährung unserer städtischen und in­dustriellen Bevölkerung Sorge zu tragen: sie fordern ihre Be­rufsgenossen aus, in der Erzeugung von Nahrungsmitteln nicht nachzulasten und die Erzeugniste, soweit es nur irgend mög­lich ist, zur Ablieferung zu bringen. Sie halten es, namentlich in der gegenwärtigen Krieg?zeit, wo wir von einer Welt von Feinden umgeben sind, für ein erstrebenswertes Ziel, daß die landwirtschaftliche und nichtlandwirtschaftliche Bevölkerung sich verstehen lernen und Vertrauen zueinander finden. Die­ses Ziel wird aber einesteils gestört durch die fortwährenden Beschimpfungen der Landwirtschaft in einer gewissen Preste. andernteils durch kriegswirtschaftliche Maßnahmen. Es ist eine alle Klage aller landwirtschaftlichen Körperschaften, daß bei der Lebensmittelversorgung und Verteilung die Praxis fast oollkommen ausgeschaltet werde. In den Vertretungen der hessischen Lebensmittelerfastungsstellen (Landeskartoifel- stelle, Landesobststelle, Landes-Milch- und Fettstelle Landes. Eierstelle usw.) sitzen fast nur die Vertreter der städtischen Ver- braucherkreise. Die Verfügungen und Verordnungen dieser Stellen nehmen demgemäß oft nicht die mindeste Rücksicht auf die praktischen Verbältniste, wollen den Landwirten das Selbstbellimmungsrecht fast ganz entziehen und sie zu willen­losem Werkzeuge großstädtischer Verwaltungen verwenden.

Die Versammlung legt ferner V-rwahruvg dagegen ein, daß entgegen dem heute so oft gehörten Grundsätze: Gleiche

Pflichten, gleiche Rechtet die Landwirte im Großherzogtum Hessen stets gegen die Nachbarstaaten benachteiligt sind. Es war dies der Fall bei den Kartoffelpreisen, bei der Speckab­gabe. bei den Schlachtviehpreisen, bet dem Milchpreise und ist in ganz besonders schroffer Form bei der Elerabqabe in Er­scheinung getreten. Die Landwirte sind es endlich müde ge­worden. sich einer derartigen, durch nichts .zu rechtfertigenden Behandlung zu fügen und erbeben dagegen mit aller Entschie­denheit Einspruch, sie sind überzeugt, daß dergleichen Maß­nahmen das Gegenteil ber Erhöhung in der Ablieferung zur Folge haben werden.

Die Versammlung fordert deshalb ihre Vertreter im hessi­schen Landtag und in der Landwirtschoftskammer auf das dringlichste auf. dahin zu wirken, daß vor allen Dingen bei der L-bensmittelerfastung Rücktsicht auf die praktischen Ver­hältnisse genommen werde, und daß darum in den Erfassungs­stellen die Erzeuger im gleichen Verhältnis und mit gleichen Rechton wie die Verbraucher berufen und gehört werden.

S^ fordert weirecktn die Gleichstellung der Landwirte Heffe-s mit denen der benachbarten Bundesstaaten.

Sollte diesen billigen Forderungen kein Gehör gegeben werden, so schieben dio Landwirte denen, die sich der Stimme der Vernunft verschließen, die Verantwortung zu. wenn sich die Verbältniste in der Volksernährung statt zu bestern noch verschlechtern würden.

In d^r Aussprache sprach als erster Reichslagsabgeordneter strack- Er gab ein Bild der K/egslaae. die zuversichtlich sei, zwar Tte^p im Westen der entscheidende Waffenaang noch bevor, aber wir könnten der Entscheidung mit Vertrauen entgegen­sehen. Leider sei das Vild im Reichstag weniger erfreulich, der Vizskan'ler Bayer habe mit seiner Rede nur den Unfrieden ge­schürt A''ch er mäste sich ganz entschieden gegen die Miß­handlung der Produktion aussprechen. Es werde zu viel ver­

ordnet; selbst der Iusti-mimster Spahn habe auf die große Zu- nahnn der Gesetzesverstöße hingewiesen, die durch die Vielver« ordnerei entstehe. Man könne es darum den Landwirten nicht verdenken, wenn sie oftmals abwarteten, bis der Gendarm käme, bevor sie den Verordnungen Folge leisteten. Erstrebens­wert fei es, um die Produktion zu heben» mit Vernunft vorzu­gehen und nicht gleich mit Polizeimaßregeln einzugreifen. Bei diese Gelegenheit glaube er warnen zu müssen vor dem Gedan­ken, der heute schon hier und da laut werde, die Schutzzölle nach dem Krieg fallen zu lassen. Ohne diese Zölle hätten wir den Krieg nicht gewinnen können. (Allgemeine Zustimmung.) Herr Bürgermeister Morl er von Ockstadt bedauert so­dann, daß ihm bei der letzthin stattgehabten Eier-Versammlung in Friedberg die tatsächlichen Verhältnisse nicht genau Vor­gelegen hätten, er hätte dann dem Vertreter der Landes-Eier- stelle anders dienen können Der Redner fordert die Landwirte auf. bei allen Wahlen zu Vertretungskörpern dahin zu wirken, daß Landwirte hineinkämeir. Landtagsabgeordneter Br er­de n b a ch - Dorheim weist nach, daß die Landwirtschaftskam­mer in jeder Hinsicht ihre Schuldigkeit getan habe. Leider könne auch er nur bestätigen, daß die Landwirtschaft nicht gehört werde Das sei bei der Pferdeabnabme der Fall gewesen, bei dem Schweinemorden, dem nun glücklicherweise Einhalt geboten worden sei. Auch ein Kälbermorden sei in Aussicht. SKW werde vom grünen Tisch aus gemacht ohne Rücksicht. ob anck eine genüaende Nachzucht vorbanden sei Zu den Milchpre sen könne er bemerken, daß ein Rampenpreis von 38 Pfg. in Aus­sicht genommen sei. also von der bescheidenen Forderung der Landwirtschoft seien wieder 2 Pfg. abgehandelt worden A-ch die Eierobgabe könne nicht in der vorgrstchlagenen Weise be­folgt werden, da sie unn7ögliches verlange. Er und leine Freunde würden im Landtag ibrs Schuldigkeit tun. um den gerechten Forderungen, die heute hier vertreten wurden G'bör zu ver­schaffen. (Beifall.) Gutspächter V i e b m a n n - Rumpenheim gab auf eine Anfraoe über die Viehrbgabe Auskunft und sprach sich ebenfalls im Sinne der Vorredner aus. H i r f ch e l - Friedberg bemerkte noch zu der Eierverordnung, daß angesichts der Unmöglichkeit der Eierverordnung nachzukowmen. die Land­wirte einfach nur so viel abgeben sollten, als sie könnten. Er wolle einmal sehen, ob es die hessische Landeseierstelle wagen wolle, gegen die gesamte hessische Landwirtschaft vorzugehen. Landtagsab^eordneter Fenchel. Oberhörgen fteut sich der mächtigen Kundgebung der Metterauer Landwirte. Bet der Neuregelung der Milchpreise fei es bedauerlich, daß ein Stall­preis von 33 Pfg. festgesetzt sei, das gebe den Privatmolkerei­besitzern und Milchhär.dler die Möglichkeit, einen ungerechtfer­tigten Gewinn einzustteichen. Wilh. Keil- Melbach stellte als Hauptbedingung auf. daß in den Erfassungsstellen die Er- zeuger mit den Verbrauchern in gleicher Stärke sitzen sollten. Er frug an. warum in der Milch- und Fettstelle keine praktischen Landwirte säßen. OekonomieRal H e n s e l gab darüber Aus­kunft und betonte, daß das Ministerium der Ansicht fei, daß 29 Vorstandsmitglieder genug feien. Darin stimmen wir überein, aber um so bedauerlicher sei, daß gerade bei dieser hohen Zahl kein Landwirt im Vorstand sitze. Jager. Oberhorgern besprach nochmals dir Maßnahmen bei der Viehobnohme. Damit fand die Aussprache ein Ende, die Entschließung kam zur Abstimmung und fand, wie ausdrücklich festgestellt wurde, einstimmige Annahme. Mit einem begeistert aufgenommenen Hoch auf dos deutsche Vaterland und seine heldenmütigen Verteidiger, unserm herrlichen Kriegsheer. fand die durchaus einmütig verlaufene Versammlung ihr Ende. Mögen die Worte, die dort gesprochen wurden, an den maßgebenden Stellen nicht ungehöri verhallen.

Ans de? steinrat.

Friedberg. 11. März Dem Garnisonarzt von Frankfurt Q M.. Herrn Stabsa.rzt Tr. Rumpf, der bei uns Fried- bergern und in der Umgeaend von Friedberg in bestem Andenken steht, wurde der Charakter als Scrmtätsrat ver­liehen.

Auszeichnungen. S. K. H. der Eroßherzog verlieh an fol­gende, seit Errichtung der Volksküche ehrenamtlich tätigen Damen dasEhrenzeichen für Kriegsfürsorge": Frau Milli

Becker, Frau Bertha Damm. Frau Amalie Hacke. Frau Katha­rina Hetz. Frau Johanna Fuendeling, Frau Anna Kloos. Frau Mathilde Keller Witwe, Frau Anna Lynker, Frau Elisabeth Metzcndorf. Frau Ottilie Rtngshaujen. Frau Kornette Ulrich. Fräulein Gustel Diehl. Erna Engel, Grete Frisch. Frieda und Jenny Grein, Emmy Hirsche!, Getrud Jockel, Minna Keller. Lina Mai, Frieda Ruppel, Emmy Steinhäuser. Käthe Stein. Häuser, Käthe Stohr, Elli Usinger, Anna Weckerltng. Luise Wie- chard.

FC. Gambach, 8. März. Die Eheleute Johannes Petry begingen beute das goldene Hochzeitsfest.

FC. Schotten, 8. März. Wegen Tollwutverdachi bei einem Hunde in Grünberg wurde die Hundesperre über die

Gemarkung Groß-^chen, Kiem-Elck-cn. Lardenbach Selltt- rod, Freiensecn, Zaubach, Gonterskirchen, Ruppertsburg und Wetterfeld bis zum 5. Juli d. Js. verhängt.

Aus Hessen-Rastau.

FC. Wiesbaden, 8. März. Im Lesezimmer des Kur­hauses kam einer hiesigen Dame Anfangs Oktober v. Js. ein großer wertvoller Pelz abhanden, während sie einen Augenblick das Zimmer verlassen hatte. Die Polizei recherchierte und fand ihn bei einer hiesigen Pelzhändlerin, der er zum umarbeiten übergeben war. Heute hatte sich die wohlhabende Frau Anna Nölttng geb. Stahl von hier. Uh gen Unterschlagung vor den Schöl fen zu verantworten. Cie erhielt eine Geldstrafe von 150 Mark.

FC. Wiesbaden, 8. März. Dem Buchdrucker Georg Schmidt in Nied war in einer November Nacht v. Js. aus dem Keller anderthalb Zentner Aepfel, Birnen und auch Gemüse gestohlen worden. Der herbeigeholte Frankfurter Polizeihund nahm die Spur aus und verbellte die im Bett liegende Frau Elise Nheinhardt in Nied, in deren Keller unter Kartoffeln und Rüben versteckt der Hund einen Teil der Aepfel aufspürte. Die Strafkammer verurteilte die Frau heute wegen schweren Diebstahls zu drei Monaten Gefängnis.

FC. Eltville, 8. März. Der 43 lährige Kaufmann Wilh. Mehl aus Niederwalluf der zurzeit dort auf Urlaub weilte, sprang hier in den Rhein und ertrank.

FC. Vom Rhein, 8. März. 20 450 Mark statt der seit- her jährlich gezahlten 8430 Mark erbrachte die Neuverpach- tung der Gemeindejagd Boppard.

FC. Braubach, 6. März. Hier soll ein Konsumverein ge­gründet werden. Die Vorarbeiten sind im Gange.

FC. Geinsheim, 7. März. In dem hiesigen Betrieb von Eckert wurde nachts ein Treibriemen im Werte von 3000 Mark gestohlen.

FC. Nastätten, 7. März. Vor kurzem war einer Metzgers­frau in Miehlen ein schweres halbes Rind zum amtlichen Ver- kaufe überwiesen worden. Leider aber wußten die Fleisch, kartenbesitzer die üble Wahrnehmung machen, daß ttotz der Zu- teilung kein Fleisch bei der Metzgersfrau vorhanden war Das

FC. Dom Westerwald, 6. März. Auf unaufgeklärte Weise ereignete sich auf Grube Füsseberg bei Biersdorf nachts ein Zechenstubenbrand, bei dem 40 Bergleuten die dort aufbemahrten Kleider verbrannten.

FC. Hörnsheim, 7. März. Zu den Helden desWolf" ge­hört auch ein Einwohner von hier, Wilhelm Volk.

Aus Kurbcssea:

FC. Aus Kurhessen, 8. März. Ern Schüler der land­wirtschaftlichen Winterschule in Eschwege aus Völkershausen bat einer Schülerin des Lyzeums auf dem Bahnhof in Eschwege eine ätzende Säure ins Gesicht gegossen, sodaß die rechte Wange verbrannt wurde.

FC. Gelnhausen, 7. Marz. Vorgestern ist mit großer Ver­spätung der Storch aus seinem hiesigen Neste angekommen. In früheren Jahren traf er schon am 22. Februar ein.

FC. Kirchhaiu, 8. März. Dem hiesigen Kreise ist eine Heulieferung von 15 200 Zentner auferlegt. Hiervon sind ron der Stadt Krichhain 1500 Zentner zu liefern.

FC. Von der Rhön, 8. März. Den Bemühungen der Gedarmerw in Brückenau ist es gelungen eine ganze Reihe von Schleichhändlern und SckMUgglern aus Frankfurt a. M. und Hanau aufzugreifen. Denselben wurden insgesamt ein Zentner Fleisch, drei Zentner Dörrobst, 12 Liter Schnaps 26 Pfund Butter, 60 Eier, 40 Pftrnd Mehl, sowie Brot, Korn und Knchen abgenommen.

Kirchliche Nachrichten.

Gottesdienst in der B u r g k i r ch e.

Mittwoch. 13. März, abends 8 l 2 * * S /± Uhr: Passionsandacht. Herr Pfarrer Diehl.

Offene Stellen:

2 Glaser. 1 Postillon. 1 Kutscher. 1 Arbeiterfamilie. 4 Knecht

und 4 Tagelöhner für Spediteur, 1 Schweine lltterer. 6 Schreiner

1 Milchfahrer, 1 Bäcker, 2 Monatsmädchen, 9 Hausmädchen, mehrere Feldmädchen und Dienstmägde, 2 Köch nnen, 1 Haushälterin, 1 Stütze, 2 Küchenmärchen.

S teilen suchende:

Mehrere Melkerfamilien und ledige Melker. 2 Melkerinnen 1 Schneiderin, 2 Küchenmadchen für Ho gut, 1 Fräulein für Büro oder bergt.

Verantwortlich für den politischen und lokalen $eil: Otto Hirsche!. Friedberg; für den Anzeigenteil: R. ßenner. Friedberg. Truck und Verlag derNeuen Tageszeitung", A G.. Friedberg i <r

Betr.: Fund achen.

Ze'rarsuiMachuttg

Die Enip'angsberechiiaen der peu. d men o-cgen änoe a.s dem Jahre > in werden, in o ein die e auf Rückgabe der elben nicht ver- zichlen. hiermit aufgefordert, die- fei en am Mittwoch, den 13. März I. Js.. vormittags son 18 bis 12 Uhr in Zimmer Nr. 8 des Stodthau.es in Empfang zu neh­men.

Frie)brrq, den 11. März 1918.

Ter Bürgermeister.

I. V.: D a m m.

Ein remrafsi-'ee

Sehaf-Boeli

föt zur Zucht zu verkaufen bet Fleischbeschauer H-ver. Melbach, Kreis Fttedoerg.

Auf dem Wege von Friedberg nach Oosr-Wöll'tadt

1 Handtasche

mit Inhalt

verloren.

Eceen Belohnung abzugeben in der Ge'chäftsstelle derNeuen Tageszeitung".

Ordentlicher Zunge

vom Lande mit guten Schulzeug­nissen gegen Vergütung

üls MtntrlchrlW

gerucht.

Carl Henze, Gartenbaubetrieb, Friedberg i. H.

Sülilrafarlr« "Ä"

NeieSagrsttttnss Druckerei ff.SnüA,-G.

Krärtiges

M« rchen

vom Lande sucht

C. Henze, Gartenbaubetrieb, !>riedberi i. H.

MM Dohm

entlaufen

Frau Stoppel^ Massenheim.

TW'llltt jehrling

für sofort oder später gesucht.

K. Köhler, Lich.

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Friedberg.

1. Mittwoch. den 13. März IS 18, 7a aoends Antreten Augu- sttnerjchule. Generalstabskar­ten.

2- Sonntag, den 17. Mürz 1318, 2 W nachmittags Augustmer- fchule. Sämtliche Ausrü­stungsgegenstände mttbringen

Bestellungen auf

Brem-tzch

nimmt entgegen

E. See, Massenheim.^